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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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38. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ ȗȖ ȚȍȒșȚț 2.
39. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȖȋȌȈ ȉȣȓȐ țșȚȈ­ȕȖȊȓȍȕȣ ȗȘȈȏȌȕȐȒȐ Ostern Ȑ Pfingst
en Ȑ ȟȍȔț ȖȕȐ ȉȣȓȐ ȗȖșȊȧȡȍȕȣ.
Wissen Sie, was Ostern
und Pfingsten bedeuten?
Wie feiert man in Deutschland: a) die Heiligen Drei Könige; b) Silvester und Neujahr; c) Fasching und Karneval.
Text 3
Zu Ostern feiern die Christen die Auferstehung Christus aus seinem Grab, die Befreiung jedes Menschen von den Sünden, seine Rettung und sein ewiges Leben.
Das Ostern — ɉɚɫɯɚ — geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Die Israe­liten feierten jedes Fest als Erinnerung an den Auszug aus Ägypten, wo sie sich 430 Jahre befanden, an die Befreiung vom Joch der Ägypter.
Der Gott redete mit Mose und versprach ihm, sein Volk durch große Leiden wegzuführen. Vor der Ankündigung der letzten Plage (ɛɟɞɫɬɜɢɟ) — Tötung der Erstgeburt(ɩɟɪɜɟɧɰɚ)hatte der Herr auch das Passafest eingesetzt. «Passah» bedeutet auf Hebräisch «Auszug» — ɩɟɪɟɯɨɞɢɬɶ. Die Israeliten sollten ein Opfer bringen — ein Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt. Von den Schafen und Ziegen sollten sie es nehmen. Von seinem Blut sollten sie beide Pfosten (ɤɨɫɹɤɢ) an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie aßen. Der Gott sagte Mose: «Der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Wenn er aber das Blut an der Oberschwelle und an den beiden Pfosten sieht, wird er an der Tür vorbeigehen und den Verderber (ɝɭɛɢɬɟɥɶ) nicht in eure Häuser kommen lassen, um euch zu schlagen.»
Die Israeliten haben so gemacht, wie der Gott gesagt hatte. Zur Mitter­nacht schlug der Herr alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstge­burt des Viehs. Nach dieser Plage ließ der König die Israeliten wegziehen.
Die Heiden (ɹɡɵɱɧɢɤɢ) ehrten auch dieses jüdische Fest. Das ist das Passafest des Alten Testaments.
Jesus Christus hat dieses Fest mit seinen Jüngern vor seinen Leiden be­gangen, weil er wusste, dass er stirbt und am dritten Tage auferstehen wird. Dieses Fest bedeutet im neuen Testament die Befreiung vom geistlichen Tod, die Befreiung von Sünden und gibt die Hoffnung auf die Auferste-
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hung der Toten, die in ihrem Leben Jesus Christus anerkannten. Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber.
Diese Feier ist auch in Deutschland bis heute eine der beliebtesten Feiern. Eine besondere Rolle spielen die Ostereier und überall sieht man bunt bemalte gekochte Eier, eigepackte Schokoladeneier, Hasen aus Schokolade. Allerlei Süßigkeiten werden im Garten versteckt, damit die Kinder sie suchen können. Kleine Kinder glauben, dass der Osterhase die Sachen gebracht und versteckt hat. Dieses Fest feiert die ganze Welt als das größte Fest aller Gläubigen.
Pfingsten — ein Fest der Freude
Seit dem dritten Jahrhundert wird das Pfingstfest gefeiert. Immer am fünfzigsten Tag nach Ostern. Fünfzig heißt im Griechischen «Pentekoste», und von daher leitet sich der Name «Pfingsten» ab. Eigentlich wird hier der Geburtstag der Kirche oder Gemeinde gefeiert. Nachdem Jesus zu seinem Vater in den Himmel zurückgekehrt ist, schickte er den Heiligen Geist auf die Erde. Durch ihn ist Jesus in der Gemeinde und in jedem, der an ihn glaubt, gegenwärtig. Der Heilige Geist gab den ersten Ghristen die Kraft und den Mut, auch anderen Menschen von Jesus weiterzusagen.Viele kamen dadurch zum Glauben an Jesus, und es entstanden die ersten Ge­meinden. Sehr schnell breiteten sie sich in der damals bekannten Welt aus.
Auch heute feiert die Kirche dieses wichtige Fest. Oft gibt es Gottesdi­enste im Freien oder größere Treffen.
Es ist ein frohes Fest, und es erinnert uns an den Heiligen Geist, der neues Leben schenkt. Fröhlich und besinnlich zugleich ist das Fest auch bis heute geblieben.
In Deutschland ist Pfingsten ein «doppelter» Feiertag. Es gibt den Pfingstsonntag und den Pfingstmontag. An diesen Tagen finden oft Gottes­dienste im Freien statt. Man trifft sich in der Natur, denn der Sommer kommt immer näher.
Im Gegensatz zu Weihnachten und Ostern gibt es zum Pfingstfest nur wenige Bräuche. Einige alte Bräuche und Sitten werden aber zum Teil heute noch in manchen Gegenden Deutschlands gepflegt. Kirchen werden mit jungem Birkengrün geschmückt. Es gibt die «Pfingstritte» mit Pfer-
1
, an denen meistens nur Männer teilnehmen. Umzüge im Freien, Spiele
den und Wallfahrten
2
finden statt. Oft geht man auf Pfingstwanderungen, und
in manchen Gegenden Deutschlands werden Pfingstfeuer entzündet.
Im dörflichen Leben führte man zu Pfingsten erstmals das Vieh auf die Weide. Der Junge, der auf das Vieh aufpasste, wurde in grünes Buchenlaub eingewickelt
3
, so dass er nichts mehr sah und nicht selber gehen konnte. So
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wurde er dann durch das Dorf geführt. Auch der «Pfingstochse» war
40. ǪȣșȒȈȎȐȚȍ șȊȖȍ ȔȕȍȕȐȍ ȗȖ șȓȍȌțȦȡȐȔ ȗțȕȒȚȈȔ ȗȓȈȕȈ:
ǻȗȘȈȎȕȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȐ
1. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șțȉșȚȈȕȚȐȊȐȘȖȊȈȕȕȣȍ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ:
bekannt. So führten die Metzger (ɦɹɫɧɢɤɢ) einen fetten Ochsen durch das Dorf. Das Tier war mit Blumen und Girlanden geschmückt. Am nächsten Tag wurde er dann geschlachtet. Auch beim Almauftrieb «Pfingstochsen». Dies war ein buntgeschmückter Ochse, der die Rinder­herde bergaufführte
5
.
4
gab es einen
Manche alte Bräuche gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr oder nur noch selten. Pfingsten aber ist ein bei allen beliebter Feiertag geblieben. Als Fest des Heiligen Geistes ist es auch ein Fest der Hoffnung und der Freude. Und beides können wir auch heute in unserer Welt sicher ge­brauchen!
ɉɨɹɫɧɟɧɢɹ ɤ ɬɟɤɫɬɭ:
1
die Pfingstritte mit Pferden — ɩɪɨɝɭɥɤɢ ɧɚ ɥɨɲɚɞɹɯ;
2
Umzüge im Freien, Spiele und Wallfahrten — ɡɞɟɫɶ: ɜɵɯɨɞ ɧɚ ɥɨɧɨ ɩɪɢɪɨɞɵ, ɢɝɪɵ
ɢ ɩɚɥɨɦɧɢɱɟɫɬɜɨ ɤ ɫɜɹɬɵɦ ɦɟɫɬɚɦ;
3
wurde in grünes Buchenlaub eingewickelt — ɛɵɥ ɡɚɜɟɪɧɭɬ ɜ ɥɢɫɬɶɹ ɛɭɤɚ;
4
beim Almauftrieb — ɜɵɝɨɧ ɫɤɨɬɚ ɧɚ ɜɵɫɨɤɨɝɨɪɧɵɟ ɩɚɫɬɛɢɳɚ;
5
... der die Rinderherde bergauf führte — ɤɨɬɨɪɵɣ ɜɟɥ ɫɬɚɞɨ ɜɜɟɪɯ ɧɚ ɝɨɪɭ.
1. Das Passafest des Alten Testaments.
2. Das Passafest des Neuen Testaments.
3. Das Pfingsten — die Einnahme des Heiligen Geistes vom Gott.
4. Bräuche zum Pfingstfest.
5. Wie feiern Sie das Ostern und das Pfingsten.
ɋɭɛɫɬɚɧɬɢɜɚɰɢɟɣ ɧɚɡɵɜɚɟɬɫɹ ɩɪɟɜɪɚɳɟɧɢɟ ɪɚɡɥɢɱɧɵɯ ɱɚɫɬɟɣ ɪɟɱɢ ɜ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ.
lesen — das Lesen, ɱɬɟɧɢɟ; alt — der Alte, ɫɬɚɪɢɤ; die Alte, ɫɬɚɪɭɯɚ; das Alte, ɫɬɚɪɨɟ
1) neu — der Neue, die Neue, das Neue
2) krank — der Kranke, die Kranke, das Kranke
3) fremd — der Fremde, die Fremde, das Fremde
4) bemerkenswert — das Bemerkenswerte
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2. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȖȚ ȋȓȈȋȖȓȖȊ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
3. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ, ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȕȣȍ ȖȚ ȗȘȐȟȈșȚȐȑ.
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
lesen — das Lesen — ɱɬɟɧɢɟ.
lachen, laufen, gehen, warten, leben, treffen, wissen, stehen, kommen, schreiben, schweigen, schwimmen, sein
der Befreite, der Arbeitende, der Bekannte, der Angestellte, das Erforschte, das Geschehene, das Gelesene, das Erreichte, das Folgende, das Zerstörte, der Gelehrte
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Ein Telegramm
Eine alte Frau kommt eines Tages ins Postamt. «Ich möchte ein Tele­gramm aufgeben», sagt sie zu dem Mädchen hinter dem Schalter. «Ich sehe aber so schlecht. Willst du es für mich schreiben?» «Aber gern», sagt die Telegrafistin und nimmt die Feder. «Schreib, also», diktiert die Alte. «Glücklich angekommen.(ɛɥɚɝɨɩɨɥɭɱɧɨ ɩɪɢɛɵɥɚ). Alle sind gesund und lassen euch grüßen.(ɩɟɪɟɞɚɸɬ ɜɚɦ ɩɪɢɜɟɬ). Ich küsse euch, meine lieben Marie, Peter, Philipp, Konrad, Lieschen, Annchen, Gretchen...» «Großmüt­terchen», unterbricht sie die Telegrafistin, «schreiben Sie doch kurz: ich küsse euch alle. Das ist doch billiger.» «Nein», protestiert die Alte, «das geht nicht. Da kann Jakob, der Mann meiner Tochter, denken, ich küsse ihn auch.»
* * *
Professor: «Welche drei Worte gebrauchen die Studenten am öftesten?» Student: «Ich weiß nicht». Professor: «Sehr richtig».
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ǺȍȔȈ 3
Aktuelle Probleme der Gegenwart
Wo ist der James Watt unserer Tage?
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
ǻȘȖȒ 1
ǹȚȘȈȌȈȚȍȓȤȕȣȑ ȏȈȓȖȋ (
Präsens Passiv Imperfekt Passiv
abnehmen (nahm ab, abgenommen) arbeitssparend der Entdecker -s - ɱɟɥɨɜɟɤ, ɨɬɤɪɵɜɲɢɣ ɱɬɨ-ɥ. erfinden (erfand, erfunden) der Erfinder -s - ɢɡɨɛɪɟɬɚɬɟɥɶ erfordern (te, t) die Erhaltung das Ernährungsproblem -s, -ɟ- ɩɪɨɛɥɟɦɚ ɩɢɬɚɧɢɹ entstehen (entstand, entstanden) Forderungen stellen gemeinschaftliche Arbeit
in die Geschichte eingehen (ging ein, eingegangen)
das Krebsproblem
lösen (te, t) die Lösung
die Nachfrage
vor unberechtigter Nachahmung
ɫɧɢɦɚɬɶ, ɨɫɜɨɛɨɠɞɚɬɶ ɷɤɨɧɨɦɹɳɢɣ ɬɪɭɞ
ɢɡɨɛɪɟɬɚɬɶ
ɬɪɟɛɨɜɚɬɶ ɫɨɯɪɚɧɟɧɢɟ
ɜɨɡɧɢɤɚɬɶ ɫɬɚɜɢɬɶ ɬɪɟɛɨɜɚɧɢɹ ɤɨɥɥɟɤɬɢɜɧɵɣ ɬɪɭɞ ɜɨɣɬɢ ɜ ɢɫɬɨɪɢɸ
ɩɪɨɛɥɟɦɚ ɪɚɤɨɜɵɯ ɡɚɛɨɥɟ-
ɜɚɧɢɣɪɟɲɚɬɶɪɟɲɟɧɢɟ ɫɩɪɨɫ ɨɯɪɚɧɹɬɶ ɨɬ ɧɟɡɚɤɨɧɧɨɣ
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schützen
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ
den Nobelpreis verleihen (verlieh, ver­liehen)
die Rettung schaffen (schuf, geschaffen) die Schaffung(te, t) technische Revolution einleiten
die Umwelt
sich verschmelzen (verschmolz sich, sich verschmolzen)
verwenden (te, t) Weltruf erlangen (te, t)
im Wettlauf mit der Zeit stehen
zeitsparend — die Zerstörung -, en sich zusammensetzen aus (Dat) zweifeln (te, t) an (Dat)
ɩɨɞɞɟɥɤɢɩɪɢɫɭɠɞɚɬɶ ɇɨɛɟɥɟɜɫɤɭɸ
ɩɪɟɦɢɸɫɩɚɫɟɧɢɟ ɫɨɡɞɚɜɚɬɶ ɫɨɡɞɚɧɢɟ ɧɚɱɢɧɚɬɶ ɬɟɯɧɢɱɟɫɤɭɸ ɪɟ-
ɜɨɥɸɰɢɸɨɤɪɭɠɚɸɳɚɹ ɫɪɟɞɚ
ɫɥɢɜɚɬɶɫɹ
ɩɪɢɦɟɧɹɬɶ ɞɨɛɢɬɶɫɹ ɜɫɟɦɢɪɧɨɣ ɢɡ-
ɜɟɫɬɧɨɫɬɢ
ɢɞɬɢ ɜ ɧɨɝɭ ɫɨ ɜɪɟɦɟɧɟɦ
ɷɤɨɧɨɦɹɳɢɣ ɜɪɟɦɹ
ɪɚɡɪɭɲɟɧɢɟ ɫɨɫɬɨɹɬɶ ɢɡ ɱɟɝɨ-ɥɫɨɦɧɟɜɚɬɶɫɹ ɜ ɤɨɦ-ɥ., ɜ
ɱɟɦ-ɥ.
.
Weltruf stehen Forderungen eingehen den Computer einleiten das Krebsproblem erlangen den Nobelpreis erfinden technische Revolution lösen in die Geschichte verleihen im Wettlauf mit der Zeit schaffen Probleme stellen das Antibiotikum entdecken
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3. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȋȓȈȋȖȓȣ, ȖȚ ȒȖȚȖȘȣȝ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȣ ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȍ ȕȐȎȍ șțȡȍ­șȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ, Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
4. ǵȈȏȖȊȐȚȍ, Ȑȏ ȒȈȒȐȝ șȓȖȊ șȖșȚȖȧȚ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȎȕȣȍ șȓȖȊȈ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
5. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȕȈȘȍȟȐȧ ȖȚ ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȝ ȕȐȎȍ șȓȖȊ ȗȘȐ ȗȖȔȖȡȐ ȘȈȏȓȐȟ­ȕȣȝ șțȜȜȐȒșȖȊ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
4. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ Ȑ ȖȉȘȈȏțȑȚȍ ș ȕȐȔȐ ȗȘȍȌ­ȓȖȎȍȕȐȧ:
5. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǹȖȋȓȈșȕȣ ȓȐ Ȋȣ ș ȍȋȖ ȏȈȋȖȓȖȊ­ȒȖȔ?
Wo ist der James Watt unserer Tage?
der Forscher, der Erfinder, der Entdecker, die Fahrt, die Entwicklung, die Forderung, die Lösung, die Ernährung, die Zerstörung, die Erhaltung, die Schaffung, der Vergleich
das Produktionsinstrument, der Weltruf, der Fernsehapparat, die Dampf­maschine, die Landwirtschaft, die Raumfahrt, der Wissenschaftszweig, die Einzelschritte, die Produktivkräfte, zahlreich, das Krebsproblem, die Ländergrenze, der Wettlauf, das Wunderwerk
die Bedeutung, die Wissenschaft, die Technik, die Gemeinschaft, der Mensch, die Kunst, die Gegenwart, erfordern, lösen
ɩɪɢɫɭɠɞɚɬɶ ɇɨɛɟɥɟɜɫɤɭɸ ɩɪɟɦɢɸ, ɜɨɣɬɢ ɜ ɢɫɬɨɪɢɸ, ɧɚɱɢɧɚɬɶ ɬɟɯɧɢ­ɱɟɫɤɭɸ ɪɟɜɨɥɸɰɢɸ, ɢɞɬɢ ɜ ɧɨɝɭ ɫɨ ɜɪɟɦɟɧɟɦ, ɫɬɚɜɢɬɶ ɬɪɟɛɨɜɚɧɢɹ, ɛɨ­ɪɨɬɶɫɹ ɡɚ ɫɨɯɪɚɧɟɧɢɟ ɦɢɪɚ, ɢɡɨɛɪɟɫɬɢ ɬɟɥɟɮɨɧ, ɢɡɨɛɪɟɫɬɢ ɤɨɦɩɶɸɬɟɪ, ɫɩɚɫɚɬɶ ɨɤɪɭɠɚɸɳɭɸ ɫɪɟɞɭ.
Text 1
Gibt es heute keinen groȕen Erfinder und Entdecker mehr? Die Namen Jo­hann Gutenberg, James Watt, Edison, Diesel oder Ressel sind in die Geschichte eingegangen. Sie haben mit ihren Leistungen technische Revolutionen eingele­itet, haben die Schaffung neuartiger Produktionsinstrumente ermöglicht.
Nicht weniger bedeutungsvoll sind Forscher wie Newton, Mendelejew, Röntgen, Robert Koch und andere, die mit ihren wissenschaftlichen Ent­deckungen Weltruf erlangt haben.
Wo aber sind die Entdecker und Erfinder unserer Zeit, der Epoche, die wir als wissenschaftlich-technische Revolution bezeichnen? Wer hat den
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Fernsehapparat, den Sputnik, den Laser oder den Computer erfunden? Sind diese technischen Neuerungen nicht ebenso revolutionär wie die Erfindung des Buchdrucks, der Dampfmaschine, des Telefons oder der Schiffsschraube?
Natürlich werden auch heute Erfindungen gemacht, wird Neues ent­deckt. Aber Vergleiche mit der Vergangenheit kann man nicht ziehen. Wir wissen, dass die Produktionsinstrumente unserer Zeit weit komplizierter sind als die Maschinen und Geräte eines James Watt oder Edisons. Land­wirtschaft, Medizin, Raumfahrt u.a. erfordern mehr Wissen und Können, als ein Mensch auf sich vereinigen könnte. Einzelne Wissenschaftszweige verschmelzen sich, man denke an Biochemie, Gentechnik oder an die Medizin, wo Techniker, Physiker oder Biologen ebenso beteiligt sind wie Elektroniker, Psychologen oder Chemiker. Spezialkenntnisse sind gefragt, den Universalgelehrten gibt es nicht mehr.
Erfindungen und Entdeckungen, so groȕartig sie auch sind, können heutzutage fast nur noch Einzelschritte, Teil eines Ganzen sein. Sie sind meist das Ergebnis kollektiver Arbeit. Groȕe technische und wissen­schaftliche Neuerungen, die das Niveau der Produktivkräfte der Gegenwart bestimmen, setzen sich aus zahlreichen einzelnen Erfindungen, Entdeckun­gen und Entwicklungen zusammen.
Wenn z.B. Robert Koch in unermüdlicher Kleinarbeit den Tuberkelba­zillus fand, kann die Lösung des Krebsproblems oder der Sieg über die Krankheit AIDS heute nicht mehr das Werk eines Wissenschaftlers sein. Die Arbeit in Wissenschaft und Technik ist gemeinschaftliche Arbeit, sie verläuft planmäȕig und geht heute längst über Ländergrenzen hinaus. Wis­senschaft und Technik stehen im Wettlauf mit der Zeit, denn die Gegen­wart stellt unerbittlich ihre Forderungen: Lösung des Ernährungs- und Energieproblems, Rettung unserer Erde vor Zerstörung und Erhaltung un­serer Umwelt.
Selbstverständlich ist bei aller Kollektivarbeit die individuelle Leistung gefragt. Neue Ideen entstehen noch heute im Kopf eines Menschen, ein Kollektivgehirn gibt es nicht. Die hohen Anforderungen der Gegenwart zwingen uns jedoch, diese Ideen ins Kollektiv einzubringen. Nur dort kön­nen sie realisiert werden.
Und wenn eines Tages der Computer der 5.Generation geschaffen sein wird, wer zweifelt dann daran, dass dieses Wunderwerk menschlicher Schöpferkraft der Leistung eines James Watt oder Edison gleichkommt, obwohl kein Name als Erfinder der «künstlichen Intelligenz» genannt wer­den wird.
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8. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȕȖȊțȦ ȓȍȒșȐȒț.
9. ǷȘȖșȔȖȚȘȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȊȣșȒȈȎȐȚȍ șȊȖȍ ȔȕȍȕȐȍ ȗȖ șȓȍȌțȦȡȐȔ ȗțȕȒ-
ȚȈȔ ȗȓȈȕȈ:
ǹȚȘȈȌȈȚȍȓȤȕȣȑ ȏȈȓȖȋ (das Passiv)
Präsens Passiv
1. ǷȘȖșȗȘȧȋȈȑȚȍ Ȋ Präsens Passiv ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȍ ȕȐȎȍ ȋȓȈȋȖȓȣ.
1. Die Namen der... M.W.Lomonossow, Heinrich Hertz, Newton, Andre Marie Ampere, Albert Einstein sind in die Geschichte... 2. Sie haben mit ihren Leis­tungen technische Revolutionen... 3. Die Forscher auf dem Gebiete der Ex­perimentalphysik J.Frenckel, A.Joffe, P.Kapiza und andere haben mit ihren wissenschaftlichen Entdeckungen... erlangt. 4. Heute werden viele... ge­macht, wird Neues entdeckt. 5. Maschinen und Geräte von heute aber... mehr Wissen und Können. 6. Einzelne Wissenschaftszweige …(ɫɥɢ- ɜɚɸɬɫɹ). 7. Lösung... (ɩɪɨɛɥɟɦɚ ɪɚɤɨɜɵɯ ɡɚɛɨɥɟɜɚɧɢɣ) kann nicht mehr das Werk eines Wissenschaftlers sein. 8. Wissenschaft und Technik hat heute viele Probleme zu ...
1. Die Gelehrten, deren Namen in die Geschichte eingegangen sind.
2. Technische und wissenschaftliche Entdeckungen in der letzten Zeit.
3. Probleme, die die Wissenschaft von heute zu lösen hat.
ɉɚɫɫɢɜ ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɢɡ ɜɫɩɨɦɨɝɚɬɟɥɶɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ werden (ɜ ɫɨɨɬ­ɜɟɬɫɬɜɭɸɳɟɣ ɜɪɟɦɟɧɧɨɣ ɮɨɪɦɟ, ɥɢɰɟ ɢ ɱɢɫɥɟ) ɢ ɩɪɢɱɚɫɬɢɹ II ɨɫ­ɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ.
Passiv = ɝɥɚɝɨɥ werden (ɜ ɫɨɨɬɜ. ɜɪɟɦɟɧɢ, ɥɢɰɟ ɢ ɱɢɫɥɟ) + Partizip II (ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ)
Heute werden auch Erfindungen gemacht, wird Neues entdeckt
Präsens Passiv = Präsens ɝɥɚɝɨɥɚ werden + Partizip II ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ
Die Wohnung wird renoviert
Ich werde... geschickt
retten, nennen, empfehlen, aufnehmen
190
2. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț.
3. ǪȣȘȈȏȐȚȍ ȕȍșȖȋȓȈșȐȍ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
4. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Was wird gelesen? (derText)
— Der Text wird gelesen.
1 . Was wird gemessen? (der Druck). 2. Was wird geschrieben? (das Buch).
3. Was wird abgeschrieben? (der Text). 4. Was wird besprochen? (der Ihnhalt des Textes). 5. Wer wird genannt (der Schriftsteller). 6. Was wird durchgeführt? (der Versuch). 7. Was wird gebaut? (die Speisehalle). 8. Was wird angeboten? (die neuen Schuhe).
Der Versuch wird um 10 Uhr durchgeführt, (um 12 Uhr). — Nein, Sie haben nicht Recht. Der Versuch wird um 12 Uhr durchgeführt.
1. Die Konferenz wird am Montag eröffnet (am Dienstag). 2. Die Arbeit wird heute beendet (morgen). 3. Das Problem wird am Donnerstag gelöst (am Freitag). 4. Der Roman wird in 2 Monaten bis zu Ende geschrieben (in einem Monat). 5. Das Buch wird für eine Woche ausgeliehen (für 2 Wochen). 6. Das Gebäude wird in einem Monat renoviert (in einem Jahr).
— Was wird hier gebaut (Kindergarten).
— Hier wird ein Kindergarten gebaut.
1. Was wird hier gebaut? (Hotel, Schule, Kaufhaus, Stadion, Institut).
2. Was wird im Kino gespielt? («Leben des Galilei», «Otello», «Rembo», «Terminator»).
3. Was wird gegessen? (Fleisch, Fisch,Gemüse)
4. Was wird hier getrunken? (Mineralwasser, Saft, Bier)
5. Was wird angeboten? (Mäntel, Kleider, Schuhe)
6. Was wird hier verkauft? (Milchprodukte, Brot, Süßigkeiten)
7. Was wird hier gelesen? (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher)
8. Was wird hier empfohlen? (Computer, Radiogeräte)
9. Was wird heute renoviert? (das Kinderzimmer, die Küche, der Korri­dor)
10. Was wird gekocht? (die Suppe, das Fleisch, das Gemüse)
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