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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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3. die nach diesem Verfahren herstellenden neuen Erzeugnisse;
14. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȕȈ ȘțșșȒȐȑ ȧȏȣȒ:
4. die erstklassigen nach diesem Verfahren herstellenden neuen Erzeugnisse;
5. die erstklassigen nach diesem Verfahren herstellenden neuen Erzeugnisse der Textilindustrie
(c) 1. das bearbeitende Werk;
2. das verschiedene Metalle nach der neuen Technologie bearbeitende Werk;
3. das verschiedene Metalle nach der neuen Technologie bearbeitende neue Werk;
4. das verschiedene Metalle nach der neuen Technologie bearbeitende Werk in unserer Stadt
(d) 1. das bei der Verarbeitung der Rohstoffe anzuwendende Verfahren;
2. die Qualität der nach diesem Verfahren herzustellenden Erzeugnisse;
3. der in unserem Laboratorium von unserem Lehrstuhl durchzuführende komplizierte Versuch;
4. die von diesem Arbeiter zu bedienende Werkzeugmaschine;
5. die anzuwendenden Methoden der Herstellung der Baumwolle
1. Jeder eine Fremdsprache lernende Mensch muss sehr fleiȕig sein.
2. Der auf den Arzt wartende Patient fühlt sich schon besser.
3. Die im Nebenzimmer wohnenden Studenten haben mich zur Party eingeladen.
4. Die sich immer verspätenden Schüler waren in den Raum nicht hin­eingelassen.
5. Das von diesem jungen Schriftsteller geschriebene Buch lässt viele Leser nicht kalt.
6. Die im Jahre 1409 gegründete Leipziger Universität gehört zu den ältesten Universitäten der Welt.
7. Wir erinnern uns oft an den am Schwarzen Meer verbrachten Urlaub.
8. Die zu lösenden Probleme der Nanotechnologie sind sehr kompliziert.
9. Die durchzuführende Automatisierung der Produktion spielt eine sehr groȕe Rolle in der Entwicklung der Wirtschaft.
262
10. Die auf der Konferenz zu behandelnden Probleme betreffen (ɤɚɫɚɸɬɫɹ)
15. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȟȈșȚȕȣȍ ȋȘțȗȗȣ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
16. ǷȘȍȖȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ ș ȒȖȕ-
șȚȘțȒȞȐȍȑ zu+Partizip I
die Wasserreinhaltung.
11. Die heute früh eingetroffene Delegation besucht am Abend den Kreml.
(ɚ) Das Kind schreit laut.
— das laut schreiende Kind.
1. Der Passagier ist auf dem Bahnsteig geblieben. 2. Die Frau schaut zum
Fenster hinaus. 3. Der Autor stellt in seinem Buch unsere Zeit dar. 4. Die Lehrerin diktiert den Schülern neue Wörter. 5. Das Mädchen studiert an der Universität. 6. Viele Menschen wohnen auf dem Lande. 7. Der Dolme­tscher spricht Deutsch. 8. Die Tasche liegt auf dem Tisch. 9. Der Tourist trägt einen schweren Koffer. 10. Die Studenten plaudern über das Studium.
(b)
— der von Andreas angezogene neue Anzug.
Andreas hat einen neuen Anzug angezogen.
1. Die Studenten haben den neuen Text übersetzt. 2. Der Onkel hat eine
interessante Geschichte erzählt. 3. Die Mutter hat schönes Geschirr auf den Tisch gestellt. 4. Der Lehrer hat den Studenten die Fehler erklärt. 5. Die Kinder brachten ihre Modelle zur Ausstellung. 6. Der Mann hat diese deutschen Bücher gekauft. 7. Die Schüler haben die neuen Wörter ab­geschrieben. 8. Das Essen hat die Oma zubereitet. 9. Die Häuser wurden durch den Sturm zerstört. 10. Das Gemälde ist im 18. Jahrhundert geschaffen.
.
die Arbeit, die unbedingt heute geprüft werden soll
— die unbedingt heute zu prüfende Arbeit.
1. der Patient, der untersucht werden soll; 2. die Einladungen, die geschickt
werden sollen; 3. das Metall, das bearbeitet werden soll; 4. die Erzeugnisse, die sortiert werden sollen; 5. der Wagen, der hergestellt werden soll; 6. die Bodenschätze, die gewonnen werden sollen; 7. die Tabletten, die einge­nommen werden sollen; 8. die Themen, die analysiert werden sollen; 9. die Prüfung, die in dieser Woche abgelegt werden soll; 10. das Paket, das ab­geholt werden soll; 11. der Stoff, der wiederholt werden soll; 12. das For­mular, das bei der Einreise ausgefüllt werden soll
263
17. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȑȌȐȚȍ Ȋ ȕȍȔ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ șȓȍ-
ȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Praktische Tips
1. Wie können Sie Ihre Figurprobleme kaschieren, wenn Sie vollschlank sind?
2. Welche Stoffe sollen vermieden werden und welche Stoffe sollen Sie wählen?
3. Welche Farben sollen Sie wählen, wenn Ihre Oberweite größer als Ihre Hüften sind?
4. Wie soll der Rock sein? Schmal oder weit?
5. Welche Länge sollen Jacken und Blousons haben?
Text 2
Für vollschlanke Frauen
Wenn Sie vollschlank sind, leiden Sie vielleicht unter ihrem breiten
Körperbau. Auch in diesem Fall können Sie mit einigen Tricks Ihre Figur­probleme kaschieren. Sie müssen die Aufmerksamkeit auf Ihr Gesicht len­ken. Durch ein gutes Make-up, passende Ohrringe, Ketten, keck gebundene Tücher werden Sie dieses Ziel erreichen. Beim Blusenkauf achten Sie auf Modelle, die Ihre Taille verbergen. Bei Pullovern sind schlichte Varianten gefragt.
Glänzende Garne und flauschige Wolle sollen vermieden werden.
Längsmusterumgen und kleine ineinanderfließende (ɩɟɪɟɯɨɞɹɳɢɟ ɞɪɭɝ ɜ ɞɪɭɝɚ) Muster machen schlank. Auch Schulterpolster (ɩɨɞɩɥɟɱɧɢɤɢ) kön­nen ihnen helfen. Bei Röcken wirken Falten und Nähte in Längsrichtung vorteilhaft. Wählen Sie Kleider mit einem elastischen Bund, der (eine fehlende) Taille andeutet. Bei Hosen wählen Sie sich schlank geschnittene Modelle. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Problemzone mit weiten Blusen, gerade geschnittenen Pullovern ohne Bündchen (ɩɨɹɫɨɤ) kaschieren. Bei den Materialien sollen Sie auf weich fließende Stoffe achten und schwere Strukturmaterialien meiden.
Bei großem Busen
Wenn ihre Oberweite größer als ihre Hüften ist, so kann man durch
geschickte Schnitte ihre Proportionen überspielen. Dunkle Blusen lenken von ihrer Oberweite. Sie sollen locker sitzen-wählen Sie deshalb eine Nummer größer als sonst. Besonders vorteilhaft sind V-Ausschnitte, Rag­lanärmel oder Fledermausärmel (ɪɭɤɚɜ «ɥɟɬɭɱɚɹ ɦɵɲɶ»). Im oberen
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Bereich meiden Sie glänzende Stoffe, wählen Sie eher matte Materialien.
18. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȑȌȐȚȍ Ȋ ȚȍȒșȚȍ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ
șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Praktische Tips
(Fortsetzung)
Achten Sie bei Ihren Kleidern auf einen schmalen Schnitt des Rockes.
Auch ein weites, weich fließendes Oberteil zu einem langem und
schmalgeschnittenen Rock steht Ihnen gut. Bei Jacken und Blousons sollen Sie an einen lockeren, weiten Schnitt im Hüftbereich denken, der minde­stens bis zur Hüfte reicht. Es ist günstig, wenn Ihre Oberteile lose und of­fen über Hosen und Röcken getragen werden. Verzichten Sie auf aufge­setzte Taschen im Brustbereich, auf Ärmel, die in Brusthöhe (ɧɚ ɭɪɨɜɧɟ ɝɪɭɞɢ) enden, auf lange Ketten, sowie Broschen und auf Tücher.
Noch ein Tip für Ihre Badebekleidung: Für vollschlanke Frauen eignen sich sehr gut einteilige Badeanzüge, sie
lassen Sie größer und länger erscheinen. Wenn die Musterung des Badeanzuges dezent ist, so wird die Oberweite zusätzlich nicht betont.
1. Wie können Sie Ihre Figurprobleme verbergen, wenn Ihre Hüfte größer als der Oberkörper ist?
2. Womit können Sie einen Ausgleich schaffen?
3. Welche Kleider sollen Sie tragen, wenn Sie dünn erscheinen?
4. Welche Kleider sollen Sie tragen, wenn Sie klein sind?
Text 3
Bei breiter Hüfte
Wenn Ihre Hüfte größer als der Oberkörper ist, sollen Sie alle
Möglichkeiten nutzen, um den Blick auf Ihren Oberkörper zu lenken. Da­bei helfen Ihnen richtige Farben, interessante Muster und große Tücher, das schöne Make-up und die richtigen Accessoires. Schulterpolster wirken vorteilhaft. Denken Sie daran, dass Hell hervorhebt, Dunkel zurücktritt. Wählen Sie Ihre Hosen und Röcke deshalb dezent und dunkel aus.
Achten Sie bei den Kleidern auf weiche und fließende Stoffe. Der
Schnitt soll das Oberteil optisch betonen. Mit einem weit geschnittenen Pullover können Sie einen Ausgleich schaffen. Auch Ihre Jacken und Blazer sollen so lang sein, dass sie die Hüfte galant überspielen. Verzichten Sie auf aufgesetzte Taschen im Hüftbereich.
Das Oberteil sollen Sie auch bei der Bademode optisch betonen. Hier
ist besonders günstig ein zweigeteiltes Muster: unten unifarben, oben bunt gemustert.
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Für stattliche Frauen
19.
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
Viele Frauen beneiden Sie wegen Ihrer guten Figur. Aber damit Sie nicht
dünn erscheinen vermeiden Sie enge Blusen. Weite, üppige Formen stehen Ihnen besser. Bei den Röcken sind voluminöse Modelle mit Applikationen und Rüschen gefragt. Bei Pullovern und Jacken achten Sie auf breite Schulterpol­ster. Flauschige Wolle gibt Ihrer Oberweite das nötige Volumen. Bei den Klei­dern wählen Sie lange und zweiteilige Modelle, mit großen Mustern. Sie kön­nen durch Gürtel den Körper optisch unterteilen.
Bei der Bademode können Sie alle Modelle tragen. Allerdings sehen
Sie in großzügig geschnittenen Badeanzügen besser aus. Dezente Quer­streifen (ɩɨɩɟɪɟɱɧɵɟ ɩɨɥɨɫɵ) eignen sich dafür, dass Sie nicht zu dünn erscheinen.
Für kleine Frauen
Ihnen stehen schmal geschnittene Röcke besonders gut. Die Röcke dür-
fen nicht zu lang sein, sondern bis zum Knie reichen. Bei den Jacken sollen Sie kurze Modelle wählen. Günstig sind helle Farben und kleine dezente Muster. Ungünstig sind bei den Accessoires große Taschen und große Hüte. Bei den Schuhen wählen Sie Pupms, aber zu hohe Absätze meiden Sie.
Im Schwimmbad oder am Strand (ɧɚ ɩɥɹɠɟ) können Sie bedenkenlos
ein-und zweiteilige Badeanzüge tragen. Feine Querstreifen verleihen Ihnen optische Größe.
ǷȘȖșȔȖȚȘȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ 1—3. ǵȈȏȖȊȐȚȍ șȊȖȐ ȗȘȖȉȓȍȔȕȣȍ ȏȖȕȣ Ȑ ȒȈȒ
Ȋȣ ȖȌȍȊȈȍȚȍșȤ, ȟȚȖȉȣ Ȑȝ șȒȘȣȚȤ.
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Eine Frau kommt in eine Zoohandlung und will einen Papagei kaufen.
«Wenn Sie den grünen Papagei wollen, müssen Sie den gelben auch mit­nehmen. Der grüne spricht nämlich spanisch, und der gelbe ist sein Dol­metscher».
* * *
«Jochen, zeig mal auf dem Globus den Nordpol!» verlangt der Lehrer.
Jochen schüttelt verwundert den Kopf: «Aber Herr Krüger, Nansen hat den
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Nordpol vergeblich gesucht, Cook hat ihn nicht gefunden- und aus­gerechnet ich soll ihn zeigen können!»
* * *
Der kleine Stefan kommt in die Küche: «Mutti, ich habe im
Wohnzimmer die große Leiter umgeworfen». Die Mutter beruhigt ihn: «Das ist doch nicht so schlimm. Sag dem Vati, er soll sie wieder aufstel­len!» Aber Stefan klärt sie auf: «Das geht nicht, Vati hängt doch am Leuchter».
267
ǻȘȖȒ 3
Die Textilindustrie:
ihre Bedeutung und Gliederung. Gewebe
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
tze)
tze)
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
ǷȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȗȘȐȟȐȕȣ ( ǻșȓȖȊȕȣȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ( ǹȖșȓȈȋȈȚȍȓȤȕȖȍ ȕȈȒȓȖȕȍȕȐȍ (
ä
ä
die Aufbereitung die Bastfaser -, -n ɥɭɛɹɧɨɟ ɜɨɥɨɤɧɨ die Baumwolle die Bleiche
bügelfrei das Drucken
einsetzen (te,t) für (Akk.)
enthalten (enthielt, enthalten) — das Erzeugnis -se ɩɪɨɞɭɤɬ, ɢɡɞɟɥɢɟ der Fachzweig -ɟ ɫɩɟɰɢɚɥɶɧɚɹ ɨɬɪɚɫɥɶ das Färben das Flächengebilde
der Flausch
der Flor
das Garn
die Gebrauchseigenschaft
geeignet sein für (Akk.)
Das Gewebe die Hanfspinnerei das Homespun (ɚɧɝɥ.) ɬɤɚɧɶ ɢɡ ɝɪɭɛɨɣ ɲɟɪɫɬɹɧɨɣ
ɩɨɞɝɨɬɨɜɤɚ ɫɵɪɶɹ
ɯɥɨɩɨɤ ɨɬɛɟɥɢɜɚɧɢɟ, ɛɟɥɟɧɢɟ ɧɟɦɧɭɳɢɣɫɹ ɩɟɱɚɬɚɧɢɟ ɩɪɢɦɟɧɹɬɶ ɞɥɹ ɱɟɝɨ-ɥ.
ɫɨɞɟɪɠɚɬɶ
ɤɪɚɲɟɧɢɟ, ɨɤɪɚɫɤɚ ɬɟɤɫɬɢɥɶɧɨɟ ɩɨɥɨɬɧɨ ɩɚɥɶɬɨɜɚɹ ɬɤɚɧɶ ɫ ɜɨɪɫɨɦ;
ɦɹɝɤɢɣ ɞɪɚɩ; ɛɚɣɤɚ
ɬɨɧɤɢɣ
ɯɨɥɫɬ, ɮɥɟɪ, ɝɚɡ
(ɬɤɚɧɶ) — ɩɪɹɠɚ ɧɨɫɤɨɫɬɶ, ɢɡɧɨɫɨɭɫɬɨɣɱɢɜɨɫɬɶ ɛɵɬɶ ɩɪɢɝɨɞɧɵɦ ɞɥɹ ɱɟɝɨ-ɥ. — ɬɤɚɧɶ
ɩɪɹɞɟɧɢɟ ɩɟɧɶɤɢ
ɩɪɹɠɢ
268
die Kämmerei
1) ɝɪɟɛɧɟɱɟɫɚɧɢɟ;
2) ɝɪɟɛɧɟɱɟɫɚɥɶɧɵɣ ɰɟɯ
die Leinwandbindung
pflegeleicht
ɩɨɥɨɬɧɹɧɨɟ ɩɟɪɟɩɥɟɬɟɧɢɟ ɧɟ ɬɪɟɛɭɸɳɢɣ ɨɫɨɛɨɝɨ ɭɯɨɞɚ
die Produktionsstufe-, -n ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɟɧɧɵɣ ɩɪɨɰɟɫɫ der Reißspinnstoff -e ɜɨɫɬɚɧɨɜɥɟɧɧɨɟ ɜɨɥɨɤɧɨ der Rohstoff (-es), -e ɫɵɪɶɟ der Samtstoff die Seide
das Silastikgewebe
schmiegsam
die Schmiegsamkeit die Spinnerei
strapazierfähig das Streichgarn (e)s, -e ɚɩɩɚɪɚɬɧɚɹ die Strickerei
ɛɚɪɯɚɬ ɲɟɥɤ ɷɥɚɫɬɢɱɧɚɹ ɬɤɚɧɶɝɢɛɤɢɣ ɝɢɛɤɨɫɬɶ ɩɪɹɞɢɥɶɧɨɟ ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɨ
ɩɪɨɱɧɵɣ, ɧɨɫɤɢɣ
ɩɪɹɠɚ
— 1) ɜɹɡɚɧɢɟ; 2) ɬɪɢɤɨɬɚɠɧɨɟ
ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɨ; 3) ɬɪɢɤɨɬɚɠɧɚɹ
ɮɚɛɪɢɤɚ
umfassen (te, t) ɨɯɜɚɬɵɜɚɬɶ, ɫɨɞɟɪɠɚɬɶ (ɜ ɫɟɛɟ) verarbeiten (te, t) ɩɟɪɟɪɚɛɚɬɵɜɚɬɶ
die Veredlung
die Verschleißfestigkeit
ɨɬɞɟɥɤɚ ɢɡɧɨɫɨɭɫɬɨɣɱɢɜɨɫɬɶ, ɢɡɧɨɫɨ-
ɫɬɨɣɤɨɫɬɶ
die Vigognespinnerei vollkochfähig
waschfähig — waschbar die Weberei
ɜɢɝɨɧɟɜɨɟ ɩɪɹɞɟɧɢɟ ɫɬɨɣɤɢɣ ɤ ɤɢɩɹɱɟɧɢɸ ɫɬɢɪɚɸɳɢɣɫɹ, ɦɨɸɳɢɣɫɹ 1) ɬɤɚɱɟɫɬɜɨ; ɬɤɚɰɤɨɟ ɩɪɨɢɡ-
ɜɨɞɫɬɜɨ; 2) ɬɤɚɰɤɚɹ ɮɚɛɪɢɤɚ
die Wirkerei
1) ɜɹɡɚɧɢɟ; 2) ɬɪɢɤɨɬɚɠɧɚɹ
ɮɚɛɪɢɤɚ; 3) ɬɪɢɤɨɬɚɠɧɨɟ ɩɪɨ-
die Wolle die Zwirnerei
ɢɡɜɨɞɫɬɜɨ
ɲɟɪɫɬɶ 1) ɤɪɭɬɢɥɶɧɨɟ ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɨ;
2) ɤɪɭɬɢɥɶɧɵɣ ɰɟɯ
269
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȥȚȐ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
3. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȖȚ ȒȈȒȐȝ șȓȖȊ Ȑ ȗȘȐ ȗȖȔȖȡȐ ȒȈȒȐȝ șȘȍȌșȚȊ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȣ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
4. ǪȣȗȐȠȐȚȍ Ȑȏ ȚȍȒșȚȈ 1 șȓȖȎȕȣȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ Ȑ ȘȈȏȉȍȘȐȚȍ Ȑȝ ȗȖ șȖșȚȈȊț.
5. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓ
ȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ Ȑ ȖȉȘȈȏțȑȚȍ ș ȕȐȔȐ ȗȘȍȌ-
ȓȖȎȍȕȐȧ.
6. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȖșȕȖȊȕȣȍ ȖȚȘȈșȓȐ ȚȍȒ­șȚȐȓȤȕȖȑ ȗȘȖȔȣȠȓȍȕȕȖșȚȐ.
Die Textilindustrie
aus Viskosefaser Erzeugnisse Garn Gewebe Kämmereien die Gebrauchseigenschaften für Damen — und Herrenwin­termäntel
entalten verbessern umfassen unterscheiden produzieren einsetzen herstellen
bestehen Produktionsstufen Fachzweige Baumwolle Teppiche
die Veredlung, verarbeitend, die Weberei, gekennzeichnet, entsprechend, die Spinnerei, die Herstellung, die Kämmerei, bügelfrei, die Schmiegsamkeit, geeignet, waschfähig, pflegeleicht
ɢɡɞɟɥɢɹ ɢɡ ɧɚɬɭɪɚɥɶɧɵɯ ɢ ɯɢɦɢɱɟɫɤɢɯ ɜɨɥɨɤɨɧ, ɭɥɭɱɲɚɬɶ ɢɡɧɨɫɨ­ɫɬɨɣɤɨɫɬɶ, ɢɡɞɟɥɢɹ ɥɟɝɤɨɣ ɩɪɨɦɵɲɥɟɧɧɨɫɬɢ, ɩɨɥɭɱɚɬɶ ɩɪɹɠɭ, ɨɯɜɚɬɵ­ɜɚɬɶ ɫɩɟɰɢɚɥɶɧɵɟ ɨɬɪɚɫɥɢ, ɩɨɤɪɵɜɚɬɶ ɩɨɬɪɟɛɧɨɫɬɶ ɜ ɬɟɯɧɢɱɟɫɤɨɦ ɬɟɤ­ɫɬɢɥɟ, ɪɚɡɥɢɱɚɬɶ ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɟɧɧɵɟ ɩɪɨɰɟɫɫɵ, ɨɫɧɨɜɧɵɟ ɨɬɪɚɫɥɢ ɬɟɤ­ɫɬɢɥɶɧɨɣ ɩɪɨɦɵɲɥɟɧɧɨɫɬɢ, ɨɬɞɟɥɤɚ ɬɟɤɫɬɢɥɶɧɵɯ ɩɨɥɨɬɟɧ, ɛɵɬɶ ɩɪɢ­ɝɨɞɧɵɦ ɞɥɹ ɞɟɬɫɤɢɯ ɤɨɫɬɸɦɨɜ, ɩɪɢɦɟɧɹɬɶ ɞɥɹ ɞɚɦɫɤɨɝɨ ɩɚɥɶɬɨ
Text 1
Die Textilindustrie ist ein Teil der Wirtschaft des Landes und der größte Industriezweig der Leichtindustrie. Von ihr wird ein bedeutender Anteil der Erzeugnisse für die Konsumtion der Gesellschaft produziert.
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Außerdem ist von der Textilindustrie der Bedarf an technischen Textilien für alle Industriezweige zu decken.
Die Textilindustrie umfasst viele einzelne Fach- und Spezialzweige. Man kann sie nach bestimmten Merkmalen gliedern.
Innerhalb der Textilindustrie unterscheidet man drei große Produk­tionsstufen. Die erste Produktionsstufe ist gekennzeichnet durch die Her­stellung von Garn. In der zweiten Produktionsstufe werden aus den Garnen die textilen Flächengebilde in Form von Web-, Wirk- und Strick- oder an­deren Waren hergestellt. Die dritte Produktionsstufe dient schließlich der Veredlung der textilen Flächengebilde.
Wenn man die Textilindustrie in vertikaler Richtung entsprechend der einzelnen Produktionsstufen gliedert, so führt das zu folgendem Glie­derungsschema:
Spinnerei
Weberei Wirkerei und Strickerei
Textilveredlung
Die Betriebe in einzelnen Produktionsstufen lassen sich auch horizontal nach der Art des zu verarbeitenden Rohstoffes gliedern. So gibt es in der ersten Produktionsstufe Betriebe wie Baumwoll-, Woll-, Seiden- und Hanfspinnereien. Entsprechend kann man auch die Betriebe der anderen Produktionsstufen gliedern. Dabei erhält man zum Beispiel Baumwoll-, Woll-, Seiden- und Hanfwebereien.
Wird die Textilindustrie nach der Art des Rohstoffes oder nach dem Ver­wendungszweck des Endprodukts in vertikaler Richtung gegliedert, führt das zu folgenden Hauptzweigen der Textilindustrie: Baumwollindustrie, Wollin­dustrie, Seidenindustrie, Dekorationsstoffindustrie, Bastfaserindustrie, Triko­tagen- und Strumpfindustrie.
Zur Baumwollindustrie gehören die Baumwollfein-, die Baumwollgrob­und Vigognespinnereien, Zwirnereien, die Bunt- Glatt- und Grobgarnwe­bereien, Textilveredlungsbetriebe (Bleichereien, Färbereien, Druckereien).
Die Wollindustrie umfasst die Kämmereien, die Kamm- und Streichgarn­spinnereien, Zwirnereien, Webereien und Textilveredlungsbetriebe. Zur Seidenindustrie rechnet man Zwirnereien, Webereien, Spinnereien und entsprechende Veredlungsbetriebe.
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