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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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71
In der Stunde nehme ich ein Heft und den Füller heraus. Der Füller will
39. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Die Erziehung
aber nicht schreiben. Ich mache ihn auf. Er ist leer. Ein neuer Streich (ɩɪɨ­ɞɟɥɤɚ) von Hans ! Ich bin böse, ich soll Hans bestrafen!
Die Schule ist aus. Ich gehe nach Hause. Plötzlich sehe ich Hans. Wie sieht er aber aus? Das ganze Gesicht ist schmutzig, der Anzug voller Flecken
3
. «Was ist los?» will ich wissen. «Ein Versuch im Boxen», antwortet Hans. Ich wische seine Wunden und das Gesicht mit meinem Taschentuch ab. Er wird wieder fröhlich und kommt wie ein braver Junge nach Hause.
Zu Hause mache ich meine Schulaufgaben. Hans stört mich wieder. Um 9 Uhr abends legt er sich endlich ins Bett. Jetzt ist er ganz lieb zu mir. «Erzähl mir eine Geschichte!» bittet er mich. Und wie gewöhnlich will er vom nächsten Morgen ab
4
ein ganz, ganz artiger Junge werden. Das verspricht er mir. Aber ich weiß: Hans bleibt wie früher. Ich habe ihn aber auch so lieb.
ɉɨɹɫɧɟɧɢɹ ɤ ɬɟɤɫɬɭ:
1
einen Stoß bekommen — ɩɨɥɭɱɢɬɶ ɩɢɧɨɤ;
2
etwas ein Stückchen weiter schieben — ɨɬɨɞɜɢɧɭɬɶ ɱɬɨ-ɥ. ɱɭɬɶ-ɱɭɬɶ ɞɚɥɶɲɟ;
3
der Anzug voller Flecken — ɤɨɫɬɸɦ ɜɟɫɶ ɜ ɩɹɬɧɚɯ;
4
vom nächsten Morgen ab — ɫɨ ɫɥɟɞɭɸɳɟɝɨ ɭɬɪɚ.
1. Wann steht Karl gewöhnlich auf? 2. Wer besucht Karl? 3. Was sagt Karl seinen Freunden? 4. Wann wäscht sich Karl? Warum wäscht er sich nicht am Morgen? 5. Warum kämmt sich Karl nicht? 6. Wo frühstückt Karl? 7. Wer besucht Karl am nächsten Tag? 8. Kommt er pünktlich in die Schule? 9. Was steht im Klassenzimmer auf seiner Bank? 10. Ändert sich Karls Arbeitstag?
Text 3
Karls Bett ist am Morgen wie ein Magnet. Auf der Straße ist es heute kalt. Karl liegt im Bett. Er will nicht aufstehen. Fast jeden Tag kommt er zur Stunde zu spät. Heute liegt er auch lange im Bett. Plötzlich klingelt jemand an der Tür. Karl steht schnell auf und läuft zur Tür. Das sind seine Schulfreunde Klaus und Gerda.
«Du schläfst noch?» fragt Gerda. «Nein», antwortet Karl. «Ich kann nicht aufstehen. Ich habe Kopfschmerzen.» — «Liege dann im Bett. Steh nicht auf! Ich rufe schnell den Arzt», sagt Gerda. «Nein», sagt Karl, «nur keinen Doktor. Mir geht es schon besser. Ich komme schon.»
«Steh schnell auf! Zieh dich schnell an!» sagt Klaus.
72
Schnell wie eine Rakete zieht sich Karl an. «Wir können gehen!» ruft
ǻȗȘȈȎȕȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȐ
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ, ȖȉȖȏȕȈȟȈȦȡȐȍ ȗȘȖȞȍșș Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
2. ǶȗȘȍȌȍȓȐȚȍ, ȖȚ ȒȈȒȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȣ ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȍ ȕȐȎȍ șț­ȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
3. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ș șțȜȜȐȒșȖȔ -lich ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ ȖȚ ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȝ ȕȐȎȍ
șȓȖȊ. ǵȍ ȏȈȉȣȊȈȑȚȍ ȗȘȖ țȔȓȈțȚ ȕȈȌ Ȓ
ȖȘȕȍȊȣȔȐ ȋȓȈșȕȣȔȐ Ȉ, Ȗ
er. Gerda sagt ihm: «Wasch dich!» «Ich will mich nicht waschen. Ich wasche mich nur abends», antwortet Karl. «Und im Bett ist es ja sauber.»
Karl nimmt seine Schultasche und will gehen. «Warte!» ruft Klaus. «Kämm dich doch!» — «Nein», sagt Karl, «unter der Mütze sieht niemand das Haar.» «Und frühstückst du nicht?» fragt Gerda. «Ich frühstücke auf dem Weg zur Schule», antwortet Karl. «Das ist aber nicht gesund», sagt Klaus. «Ach, das macht nichts!» antwortet Karl und öffnet die Tür.
«Wollen wir schnell fahren!» sagt Klaus. Sie fahren zur Schule. Karls Fahrrad läuft schnell. Fünf Minuten vor der Stunde sitzt er schon auf seinem Platz. Er isst sein Butterbrot.
Auch am nächsten Tag kommen Gerda und Klaus zu Karl. Karl steht schnell vom Bett auf. «Guten Morgen!» ruft er. «Meine Uhr steht.» Schnell zieht er sich an. Mit seinen Schulfreunden kommt er pünktlich in die Schule.
Im Klassenzimmer sieht er auf seiner Bank eine Wasserschüssel. «Für wen ist das?» fragt Karl. «Für dich! Du sollst dich waschen!» Karl wird böse und will fortlaufen. Aber vor der Tür steht schon der Lehrer. Alle lachen.
Am nächsten Morgen steht Karl sehr früh auf. Die Mutter ist verwundert. «Was ist mit dir?» fragt sie. «Ich will nicht mehr schlafen», antwortet Karl. Er wäscht sich und setzt sich an den Tisch. In die Schule kommt er rechtzeitig.
absolvieren — die Absolvierung
begrüßen, entstehen, entwickeln, herstellen, prüfen, führen, erzählen, sich erholen, sich versammeln
die Ausbildung, die Eröffnung, die Bearbeitung, die Erscheinung, die Übersetzung, die Erfüllung, die Vorlesung, die Bewegung, die Erfahrung
, u
das Jahr — jährlich
.
die Wirtschaft, die Wissenschaft, die Kameradschaft (ɛɟɡ ɭɦɥɚɭɬɚ), das Herz, der Westen, der Osten, der Nutzen, das Wort, der Tag, der Monat (ɛɟɡ ɭɦɥɚɭɬɚ), die Kunst, rot, erklären, gelb, der Bruder
73
4. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ ș șțȜȜȐȒșȖȔ -isch.
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ.
1. In Italien spricht man... 2. In England spricht man... 3. In der Türkei spricht man... 4. In Ungarn spricht man... 5. In Polen spricht man... 6. In Russland spricht man... 7. In der Mongolei spricht man... 8. In Spanien spricht man... 9. In Frankreich spricht man...
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Im Ausland
Während einer Auslandsreise hielt sich Boborikin längere Zeit in Deutschland auf. Beim Frühstück wiederholte sich immer ein und dasselbe. Sein Tischnachbar stand jedes Mal auf und sagte «Mahlzeit». Boborikin begrüßte seinen Nachbarn und nannte jedesmal seinen Familiennamen «Boborikin». Eines Tages sagte er seinem Freund: «Diese Deutschen sind doch sehr merkwürdige Leute. Jeden Morgen begrüßt mich mein Tischnachbar und stellt sich vor.» — «Was sagt er denn?» fragte sein Freund erstaunt. «Mahlzeit.» Der Freund lächelte und sagte: ««Mahlzeit» bedeutet auf deutsch «guten Appetit», dein Tischnachbar wünscht dir jeden Morgen guten Appetit.» Am nächsten Morgen kam Boborikin wieder in die Speisehalle. Als er seinen Tischnachbarn sah, begrüßte er ihn höflich und sagte: «Mahlzeit.» Da stand der Deutsche auf und sagte: «Boborikin.»
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ǻȘȖȒ 3
Meine Alma mater
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
ǹȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȍ
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ (D dzȐȟȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȌȈȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȖȔ ǷȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ǹȚȍȗȍȕȐ șȘȈȊȕȍȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ ǷȘȐȚȧȎȈȚȍȓȤȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ
ǷȘȖȐȏȊȖȌȕȣȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȎȍȕșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ ș șțȜȜȐȒ-
șȈȔȐ -
, -
, -
die angewandte Kunst ausbilden (te, t) sich befassen (te, t) mit (Dat.) sich befinden (befand sich, sich
befunden) bestehen (bestand, bestanden)
seit (Dat.) eine Dissertation verteidigen (te, t) durchführen (te, t) entstehen (entstand, entstanden) eröffnen (te, t) der Fachmann — die Fachleute ɫɩɟɰɢɚɥɢɫɬ (ɵ)
gelten (galt, gegolten) gründen (te, t) — verteidigen (te, t) der Lehrstuhl -s, Lehrstühle
der Lehrstuhl für (Akk.)…
der Studienplatz — (Plätze) verfügen (te, t) über (Akk.) zählen (te,t) zu (Dat.) die Zusammenarbeit -en
ɩɪɢɤɥɚɞɧɨɟ ɢɫɤɭɫɫɬɜɨɝɨɬɨɜɢɬɶ ɫɩɟɰɢɚɥɢɫɬɨɜɡɚɧɢɦɚɬɶɫɹ ɱɟɦ-ɥ. — ɧɚɯɨɞɢɬɶɫɹ
ɫɭɳɟɫɬɜɨɜɚɬɶ ɫ….
ɡɚɳɢɳɚɬɶ ɞɢɫɫɟɪɬɚɰɢɸɩɪɨɜɨɞɢɬɶɜɨɡɧɢɤɚɬɶɨɬɤɪɵɜɚɬɶ ɱɬɨ-ɥ.
ɫɱɢɬɚɬɶɫɹ
ɨɫɧɨɜɵɜɚɬɶɡɚɳɢɳɚɬɶɤɚɮɟɞɪɚ
ɦɟɫɬɨ (ɜɚɤɚɧɫɢɹ) ɜ ɜɭɡɟɪɚɫɩɨɥɚɝɚɬɶ ɱɟɦ-ɥ. — ɩɪɢɱɢɫɥɹɬɶ ɤ…. — ɫɨɜɦɟɫɬɧɚɹ ɪɚɛɨɬɚ, ɫɨɬɪɭɞɧɢ-
ɱɟɫɬɜɨ
)
75
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
3. ǬȈȑȚȍ ȊȖȏȔȖȎȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ ș ȋȓȈȋȖȓȈȔȐ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț. ǯȈȗȖȔ­ȕȐȚȍ țȗȘȈȊȓȍȕȐȍ ȋȓȈȋȖȓȖȊ.
4. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȑȌȐȚȍ Ȋ ȕȍȔ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ șȓȍȌțȦ- ȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Studienplätze eine Dissertation seit 1951
bestehen eröffnen
gründen eine neue Universität eine Hochschule verfügen Ingenieure für die Textilindustrie durchführen über eine reiche Bibliothek arbeiten die Ausbildung ausbilden an der Universität haben über ein Museum verteidigen
1. Wann wurde die Moskauer Textilhochschule gegründet?
2. Wann wurde sie umbenannt?
3. Gibt es an der Universität für Design und Technologie nur
Direktstudium?
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Text 1
Die Moskauer Universität
f
r Desing und Technologie
5. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ Ȗ ǴȖșȒȖȊșȒȖȔ ȋȖșțȌȈȘșȚȊȍȕȕȖȔ țȕȐȊȍȘșȐȚȍȚȍ ȌȐȏȈȑȕȈ Ȑ
ȚȍȝȕȖȓȖȋȐȐ.
ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ
Landes. Die Geschichte der Universität beginnt seit dem Jahre 1899, als der Kaiser Nikolaus der Zweite den Vorschlag des Staatsrates über die Gründung der Gewerbeschule für Spinnerei und Weberei sanktioniert hatte.
wurde die Textilingenieurschule in das Moskauer praktische Textilinstitut reorganisiert. Drei Jahre später (1923) bekam das Institut einen neuen Namen — das Moskauer Textilinstitut. Im Jahre 1981 wurde dem Institut der Name des bekannten Staatsmannes, Weberingenieurs, Alexei Nikolajewitsch Kossygin verliehen.
Textilakademie und 1999 in die Moskauer Textiluniversität umbenannt. 2011 vereinigte sich die Textiluniversität mit der Moskauer Universität für Design und Technologie und heiȕt jetzt die Moskauer Universität für Design und Technologie.
für Desing, Werbung und Textiltechnologie aus.
Fakultäten.
studieren. Die Ausbildung der Fachleute wird in vielen Berufen durchgeführt.
Studentenwohnheime für Studenten und Aspiranten, eine Mensa, eine Aula, einen Klub, ein prophylaktisches Sanatorium für Studenten und Mitarbeiter der Universität.
Lesesäle mit vielen Sitzplätzen.
ü
Die Moskauer Textiluniversität ist eine der ältesten Hochschulen des
Die Absolventen dieser Schule erlernten Ingenieurberuf. Im Jahre 1920
1991 wurde das Moskauer Textilinstitut in die Moskauer
Die Moskauer Universität für Design und Technologie bildet Fachleute
Die Moskauer Universität für Design und Technologie hat viele
Es gibt auch eine Abendfakultät. Die Studenten können auch fern
Die Universität hat viele Gebäude und Laboratorien, 4
Die Universitätsbibliothek verfügt über tausende Bücher und groȕe
ȼ ɞɚɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɦɭɠɫɤɨɝɨ ɢ ɫɪɟɞɧɟɝɨ ɪɨɞɚ ɢɦɟɸɬ ɚɪɬɢɤɥɶ dem, ɠɟɧɫɤɨɝɨ ɪɨɞɚ — der, ɜɨ ɦɧɨɠɟɫɬɜɟɧɧɨɦ ɱɢɫɥɟ — den. Ɉɛɪɚɬɢɬɟ ɜɧɢɦɚɧɢɟ ɧɚ ɬɨ, ɱɬɨ ɧɟ ɬɨɥɶɤɨ ɚɪɬɢɤɥɶ, ɧɨ ɢ ɥɸɛɨɟ ɫɥɨɜɨ, ɡɚɦɟɧɹɸɳɟɟ ɟɝɨ, ɢɦɟɟɬ ɩɨɞɨɛɧɭɸ ɮɨɪɦɭ, ɬ. ɟ. ɟɫɥɢ dem, ɬɨ ɢ diesem, meinem, ɟɫɥɢ der, ɬɨ ɢ dieser, deiner ɢ ɬ.ɩ.
77
ɉɨɫɦɨɬɪɢɬɟ ɜɧɢɦɚɬɟɥɶɧɨ ɬɚɛɥ. 3 ɢ 4 (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ). Ɉɛɪɚɬɢɬɟ
1. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȒȖȔț ȗȖȔȖȋȈȍȚ ǶȓȐȊȍȘ?
2. ǶȚȋȈȌȈȑȚȍ.
3. Wem hilft Daniel zu Hause?
4. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȒȖȘȖȚȒȐȍ ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
ɜɧɢɦɚɧɢɟ ɧɚ ɫɤɥɨɧɟɧɢɟ ɢɦɟɧ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɯ ɜ ɞɚɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ.
seinem Vater
Oliver hilft – wem?
seiner Mutter
dem Kind
Wem schreibe ich Briefe? (— Meinem Freund? Ihrem Freund?)
Wem helfe ich im Haus? Wem antworte ich auf die Fragen? Wem erkläre ich die Regel? Wem wiederhole ich neue Wörter?
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
ɉɨɫɥɟ ɝɥɚɝɨɥɨɜ gratulieren zu (Dat.) ɢ danken ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɫɬɨɹɬ ɜ ɞɚɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ:
Ich gratuliere meiner Freundin zum Geburtstag. Sie dankt mir für die Blumen.
(ɚ) — Wem gratulierst du zum Neujahr?
— Meinem Sohn.
der Vater, der Onkel, der Vetter, der Opa, der Chef, der Lehrer, der Freund, mein Neffe, Herr Weber
(b) — Wem dankt Renate für das Geschenk?
Ihrer Schwester.
die Mutter, ihre Tante, die Lehrerin, die Cousine, die Freundin, die Oma, die Nichte (ɩɥɟɦɹɧɧɢɰɚ)
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dzȐȟȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ
ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȌȈȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȖȔ
5. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȚȈȉȓ. 3 (șȔ. ǷȘȐȓȖȎȍȕȐȍ)
(ɫ) — Wem schickt Manfred Geschenke?
Seinen Freunden
die Tanten, seine Onkel, seine Vettern, seine Cousinen, seine Kollegen, seine Freundinnen
(d) Wem liest der Junge seine Gedichte?
sein Vater, seine Mutter, seine Schwester, sein Bruder, seine Oma, sein Opa, seine Freunde, seine Kollegen
(e) Mit wem telefonieren Sie oft? — Mit meiner Freundin.
ɂɫɩɨɥɶɡɭɣɬɟ ɫɥɨɜɚ, ɩɪɢɜɟɞɟɧɧɵɟ ɜ ɡɚɞɚɧɢɢ 4ɚ, b.
ɋɤɥɨɧɟɧɢɟ ɥɢɱɧɵɯ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɣ ɜ ɞɚɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ:
Nom. ich du er sie es wir ihr Sie sie
Dat.
ɦɧɟ ɬɟɛɟ ɟɦɭ ɟɣ ɟɦɭ ɧɚɦ ɜɚɦ ɜɚɦ ɢɦ
mir dir ihm ihr ihm uns euch Ihnen ihnen
ɉɨɫɥɟ ɩɪɟɞɥɨɝɨɜ mit, nach, aus, zu, von, bei, seit, entgegen, gegenüber, auȕer ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɢ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɹ ɫɬɨɹɬ ɜ ɞɚɬɟɥɶ- ɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 3).
mit mir, mit dem Vater, zu ihm, seit dem ersten September
(a) ɩɨɣɬɢ ɫɨ ɦɧɨɣ, ɪɚɛɨɬɚɬɶ ɫ ɬɨɛɨɣ, ɪɚɡɝɨɜɚɪɢɜɚɬɶ ɫ ɧɢɦ, ɫ ɧɟɣ, ɫ ɧɚ-
ɦɢ, ɫ ɜɚɦɢ; ɩɪɢɣɬɢ ɤɨ ɦɧɟ, ɤ ɧɟɣ, ɤ ɬɟɛɟ, ɤ ɜɚɦ, ɤ ɧɢɦ, ɤ ɧɟɦɭ; ɠɢɬɶ ɭ ɧɟɝɨ, ɭ ɦɟɧɹ, ɭ ɬɟɛɹ, ɭ ɧɟɟ, ɭ ɧɚɫ, ɭ ɜɚɫ, ɭ ɧɢɯ; ɢɞɬɢ ɤ ɧɚɦ; ɩɨɥɭ­ɱɢɬɶ ɨɬ ɦɟɧɹ, ɨɬ ɬɟɛɹ, ɨɬ ɧɟɝɨ, ɨɬ ɧɟɟ, ɨɬ ɧɢɯ, ɨɬ ɜɚɫ, ɨɬ ɜɚɫ, ɨɬ ɧɚɫ; ɤɪɨɦɟ ɦɟɧɹ, ɤɪɨɦɟ ɬɟɛɹ, ɤɪɨɦɟ ɧɟɟ, ɤɪɨɦɟ ɧɟɝɨ, ɤɪɨɦɟ ɧɚɫ, ɤɪɨɦɟ ɜɚɫ, ɤɪɨɦɟ ɜɚɫ, ɤɪɨɦɟ ɧɢɯ
79
(b) ɪɚɡɝɨɜɚɪɢɜɚɬɶ ɫ ɨɬɰɨɦ, ɫ ɦɚɬɟɪɶɸ, ɫ ɛɚɛɭɲɤɨɣ; ɩɪɢɟɯɚɬɶ ɨɬ ɛɚ-
6. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȞȣ:
ɛɭɲɤɢ, ɨɬ ɞɹɞɢ; ɢɞɬɢ ɤ ɬɟɬɟ, ɤ ɩɥɟɦɹɧɧɢɰɟ (die Nichte), ɤ ɞɜɨɸ­ɪɨɞɧɨɦɭ ɛɪɚɬɭ (der Vetter), ɤ ɭɱɢɬɟɥɸ, ɤ ɜɪɚɱɭ
(a) Ⱥ — Wie geht es deiner Schwester?
ȼ — Danke, es geht ihr gut.
deine Mutter, deine Tante, deine Oma, dein Vater, dein Bruder, dein Onkel, dein Vetter, deine Eltern, deine Tanten, deine Schwestern, deine Freunde
(b) Ⱥ — Möchten Sie mit diesem Herrn sprechen?
ȼ — Ja, ich möchte mit ihm sprechen. Ⱥ — Wann ist er im Institut? ȼ — Heute Nachmittag.
dieser Student, dieser Lehrer, der Direktor, der Arzt, der Professor, die Lehrerin, die Dolmetscherin, die Betreuerin, die Sekretärin, die Studenten, die Kollegen, dieser Kollege
(c)
Ⱥ — Von wem haben Sie den Brief bekommen? Von Ihrem Bruder?
ȼ — Nein, von meiner Schwester. Sie ist schon einige Monate im Ausland.
der Vater — die Mutter, der Vetter — die Cousine, der Sohn — die Tochter, der Lehrer — die Lehrerin, der Freund — die Freundin, der Neffe — die Nichte, Herr Müller — Frau Weber
(d) Ⱥ — Woher kommst du? (das Kino, der Freund…)
B — Aus dem Kino;(von dem Freund) A — So spät!
das Konzert, das Cafe, das Theater, das Kaufhaus, der Park, die Stadt, das Dorf, die Gaststätte, der Betrieb, der Neffe, der Kollege, die Freundin, die Oma
(e) Ⱥ — Wo warst du gestern Ⱥbend?
ȼBei meinem Onkel. Er ist zur Zeit krank.
der Vater, der Vetter, der Lehrer, der Direktor, die Freundin, die Schwester, die Tante
80
7. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ.
(f) Ⱥ — Fährt dieser Bus zum Theater?
ȼ — Nein, da müssen Sie mit Linie 8 fahren. Dieser Bus fährt in einer anderen Richtung.
das Stadion, das Hotel, die Bibliothek, das Rathaus, das Filmtheater, die Universität, die Akademie, das Postamt, das Warenhaus
(g) Ⱥ — Entschuldigung, wie komme ich zur Post?
ȼ — Gehen Sie geradeaus und dann biegen Sie nach rechts. Ⱥ — Danke.
die Schule, die Mozartstraße, das Haus der Mode, das Kino, das Theater, der Parkplatz, die Gaststätte, das Rathaus
(h) Ⱥ — Seit wann wohnen Sie hier?
ȼSeit dieser Woche. Wir sind neu hier. A — Deshalb habe ich Sie früher nicht gesehen.
drei Wochen, diese Woche, dieser Monat, dieses Jahr, einige Tage, 3 Tage
1. Haben Sie eine Freundin?
2. Woher kommt Ihre Freundin? (die Universität, der Park, das Theater, das Cafe)
3. Wohin fährt jetzt Ihr Freund? (seine Verwandten, der Bruder, die Eltern, die Schwester, der Studienkollege)
4. Wovon erzählt Ihr Studienfreund? (seine Reise auf die Krim, das Leben in der BRD, die Versammlung)
5. Wie kann man in die Hochschule fahren? (die U-Bahn, der Bus, die Straßenbahn, das Taxi)
6. Wann findet die Versammlung statt? (der Unterricht, die Mittags­pause, die Deutschstunde, die Konferenz)
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