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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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neu — die Neuigkeit — ɧɨɜɨɫɬɶ
ǷȘȖȟȐȚȈȑȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
klein, fest, geschwind, arbeitslos
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
— Mutti, unser Lehrer hat nie Pferde gesehen. — Stimmt das? — Heute hatten wir Zeichnen. Ich habe ein Pferd gezeichnet. Der Lehrer kam auf mich zu und fragte: Was ist denn das?
***
Zwei Jungen besichtigten im Museum eine Mumie. Vor der Mumie sahen sie eine Tafel. Darauf stand geschrieben «2450 v.Z.» (vor unserer Zeit­rechnung — ɞɨ ɧɚɲɟɝɨ ɥɟɬɨɢɫɱɢɫɥɟɧɢɹ) «Was würde das bedeuten?»
«Das ist wahrscheinlich die Nummer des Wagens, der sie überfahren hat (ɧɚɟɯɚɥɚ)»
***
Eine Dame bat den Arzt um Rat.
«Herr Doktor», sagt sie, «der Zustand (ɫɨɫɬɨɹɧɢɟ) meines Mannes macht mir Sorgen.»
«Was fehlt ihm denn?»
«Wissen Sie, Herr Doktor, ich kann manchmal stundenlang (ɱɚɫɚɦɢ) mit ihm sprechen, danach merke ich, dass er gar kein Wort von all dem gehört hat, was ich gesagt habe.»
«Aber, gnädige Frau», sagte der Doktor, «das ist doch keine Krankheit, das ist eine Gottesgabe (ɞɚɪ Ȼɨɠɢɣ)!»
92
ǻȘȖȒ 4
Die heutige Jugend-wie ist sie?
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
ǹȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȍ
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǪȣțȟȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȌȈȚȍȓȤȕȣȔ Ȑ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍ-
ȎȈȔȐ ǷȖȊȍȓȐȚȍȓȤȕȖȍ ȕȈȒȓȖȕȍȕȐȍ (der Imperativ)
ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȔțȎșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ, ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȕȣȍ ȖȚ ȖșȕȖȊ
ȋȓȈȋȖȓȖȊ ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȎȍȕșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ, ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȕȣȍ ȖȚ ȖșȕȖȊ
ȋȓȈȋȖȓȖȊ ș șțȜȜȐȒșȖȔ -
AIDS
beeinfllussen, te, t (Akk.)
behandeln, te, t (Akk.)
Man muss Jugendliche wie Erwachsene behandeln.
bewahren te,t (Akk.)
vor Schaden bewahren
die Droge-, n
der Drogenabhängige -n, -n
der Drogensüchtige -n, -n
eintreten (trat ein, eingetreten) in (Akk.)
entscheiden (entschied, entschieden)
Entscheidung treffen (traf, getroffen)
der, die Erwachsene -n, -n
erwachsen
zur Flasche greifen (griff, gegriffen)
ɋɉɂȾ
ɨɤɚɡɵɜɚɬɶ ɜɥɢɹɧɢɟ ɧɚ ɤɨɝɨ-ɥ., ɱɬɨ-ɥ.
ɨɛɪɚɳɚɬɶɫɹ ɫ ɤɟɦ-ɥ., ɫ ɱɟɦ-ɥ.
ɨɛɟɪɟɝɚɬɶ ɨɛɟɪɟɝɚɬɶ ɨɬ ɞɭɪɧɨɝɨ ɜɥɢɹɧɢɹ ɧɚɪɤɨɬɢɤ ɧɚɪɤɨɡɚɜɢɫɢɦɵɣ ɧɚɪɤɨɡɚɜɢɫɢɦɵɣ
ɜɫɬɭɩɚɬɶ ɜ….
ɩɪɢɧɢɦɚɬɶ ɪɟɲɟɧɢɟ
ɩɪɢɧɢɦɚɬɶ ɪɟɲɟɧɢɟ
ɜɡɪɨɫɥɵɣ (-ɚɹ) ɜɡɪɨɫɥɵɣ
ɡɚɩɢɬɶ
93
genießen (genoss, genossen)
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
(Akk.)
der Geschlechsverkehr
gleichgültig
der ungeschützte Geschlechsverkehr
j-n halten (hielt, gehalten) für (Akk.)
Für wen hältst du mich? Ɍɵ ɡɚ ɤɨɝɨ ɦɟɧɹ ɫɱɢɬɚɟɲɶ?
der, die Heranwachsende- n,-n
die Immunschwächekrankheit
zu Missverständnissen führen (te, t)
das Problem lösen (te, t) — selbstbewusst sinnvoll
der Streit mit (Dat.)
Streit vermeiden(vermied,vermieden)
übertragen (übertrug, übertragen)
unabhängig die Unabhängigkeit
übernehmen (übernahm, übernommen)
die Verantwortung verseuchte Spritzen das Vertrauen in der Familie
ɧɚɫɥɚɠɞɚɬɶɫɹ ɱɟɦ-ɥ.
ɩɨɥɨɜɨɟ ɫɧɨɲɟɧɢɟɪɚɜɧɨɞɭɲɧɵɣ ɧɟɡɚɳɢɳɟɧɧɵɣ ɫɟɤɫ
ɫɱɢɬɚɬɶ ɤɨɝɨ-ɥɡɚ ɤɨɝɨ-ɥ.
ɩɨɞɪɨɫɬɨɤ ɨɫɥɚɛɥɟɧɢɟ ɢɦɦɭɧɧɨɣ ɫɢɫɬɟɦɵ
ɩɪɢɜɨɞɢɬɶ ɤ ɧɟɞɨɪɚɡɭɦɟɧɢɸ, ɤ
ɪɚɡɧɨɝɥɚɫɢɹɦ ɪɟɲɚɬɶ ɩɪɨɛɥɟɦɭ
ɭɜɟɪɟɧɧɵɣ ɜ ɫɟɛɟ
ɨɫɦɵɫɥɟɧɧɨ ɫɫɨɪɚ ɫ ɤɟɦ-ɥ.
— ɢɡɛɟɝɚɬɶ ɫɫɨɪɵ
ɩɟɪɟɧɨɫɢɬɶ
ɧɟɡɚɜɢɫɢɦɵɣ ɧɟɡɚɜɢɫɢɦɨɫɬɶ
ɛɪɚɬɶ ɧɚ ɫɟɛɹ
ɨɬɜɟɬɫɬɜɟɧɧɨɫɬɶɡɚɪɚɠɟɧɧɵɟ ɲɩɪɢɰɵɞɨɜɟɪɢɟ ɜ ɫɟɦɶɟ
Entscheidung behandeln unabhängig genieȕen bessere Bildung bewahren selbst alles führen zu Missverständnissen lösen Probleme beeinflussen
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zur Flasche sein
3. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȖȚ ȒȈȒȐȝ șȓȖȊ Ȑ ȗȘȐ ȗȖȔȖȡȐ ȒȈȒȐȝ șȘȍȌșȚȊ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȣ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ, Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ:
4. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Probleme zwischen Eltern und Kindern
Entscheidungen treffen das Leben entscheiden als Erwachsene greifen vor Schaden
sinnvoll, gleichgültig, selbstbewusst, unabhängig, der Drogenabhängige, die Immunschwächekrankheit, das Missverständniss, der Heranwachsende, der Austausch, die Übertragung
1. Wie verhalten sich (ɨɬɧɨɫɢɬɶɫɹ) Jugendliche zu ihren Eltern?
2. Wie verhalten sich die Eltern zu ihren Kindern?
3. Wie benehmen sich die Jugendlichen heute?
4. Wie kleiden sich Jugendliche an?
5. Wie verhalten sie sich zu den Erwachsenen?
Text 1
sein bedeutet Romantik, Liebe, neue Entdeckungen und so weiter und sofort. Aber diese Zeit ist auch die komplizierteste Zeit, denn man braucht einige sehr wichtige Entscheidungen zu treffen, die auf ihr ganzes weiteres Leben beeinflussen werden.Unter Jugend versteht man die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein. In dieser Lebenszeit hat man die Pubertät (von lat. pubertas, «Geschlechtsreife»), das Ende der Schulzeit, der Beginn der Berufsausbildung und das Verlassen des Elternhauses.
Probleme und merken,dass sie sich einander nicht mehr so nahe fühlen.Probleme zwischen Eltern und Kindern verschärfen sich immer mehr.Die Eltern sind der Meinung,dass die heutige Jugend von Grund auf verdorben,voller Ungeduld und ohne jede Selbstbeherrschung ist. Mit kör­perlicher und geistlicher Reife verändern sich die Rollen der Jugendlichen in ihrem Leben und sie wollen als Erwachsene behandelt werden. Die He­ranwachsenden wollen auch für ihren Freizeitbereich mehr Verantwortung übernehmen. Die Eltern wollen ihre Kinder jedoch vor Schaden bewahren und nehmen so eine Gegenposition ein. Jugendliche halten ihre Eltern oft
Man sagt, dass die Jugend die beste Lebenszeit sein müsste. Jung zu
Während dieser Zeit treffen sowohl Eltern als auch Jugendliche viele
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für altmodisch. Die Eltern machen ihr Bestes, um ihren Kindern die
ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȌȈȚȍȓȤȕȣȔ Ȑ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȈȔȐ
bessere Chance zu geben, als sie hatten.
Nach der Beendigung der Schule versuchen oft die Kinder vollständige Unabhängigkeit zu bekommen, sie verlassen ihre Familien und manchmal ihre Heimatstädte. Das Bleiben bei Eltern hat seine negativen und positiven Aspekte, aber Kinder müssen verstehen, dass die Eltern ihnen keine Verletzung machen wollen. Darum müssen junge Leute manchmal Kritik von ihren Eltern zuhören. Um seine Identität zu finden treten die Jugendlichen in verschiedene Cliquen ein. Rock, Hippie, Emo, Punk, Gothik, Popper- das ist nur der kleine Anteil der Vielfalt des Lifestyles von Jugendlichen. Die sind zersplittert in Kulturen und Subkulturen. Charakteristisch sind provozierendes Aussehen, oft rebellisches Verhalten. Das ist so zu sagen, ein Protest gegen Erwachsene und Gesellschaft. Jede Generation hat ihre eigene Kultur. Ältere Leute können es nicht verstehen: sie glauben, dass die Röcke von Mädchen zu kurz oder zu lang sind. Sie halten ihre Kleider für zu bunt. Sie mögen nicht, dass ihre Haare verschiedene Farben haben und dass Jungen lange Haare tragen.
Das, was Erwachsene böse und nervös macht, ist ihre Musik. Ältere Leute betrachten Hart-Rock, Rave und Rap als Kombinationen schrecklicher Klänge. Bestimmt ist es schwierig, Musik ihrer Zeiten mit heutiger zu vergleichen. Und die Jugendlichen glauben, dass die Musik der Eltern stumpf ist, nicht aktiv genug. Die Tänze der Jugendlichen wirken auf die Nerven der Eltern . Aber Jugendliche mögen ihre Tänze, weil sie ihnen helfen sich zu entspannen und Optimismus zu bekommen. Die Väter und die Mütter sagen, dass junge Leute ihre eigene Sprache haben, dass es unmöglich ist zu verstehen, wenn die Jugendlichen so sprechen.Die Jugendlichen sind heute viel unabhängiger und selbstbewusster geworden. Es ist wichtig, dass sie auch einen großen Wert auf die Familie, Freundschaft, Glauben, Verantwortlichkeit legen. Auch die Liebe spielt eine große Rolle in ihrem Leben.
ɉɪɟɞɥɨɝɢ in, an, auf, über, unter, vor, hinter, neben, zwischen ɧɚ ɜɨɩɪɨɫ wo? wann? ɬɪɟɛɭɸɬ ɞɚɬɟɥɶɧɨɝɨ ɩɚɞɟɠɚ, ɚ ɧɚ ɜɨ­ɩɪɨɫ wohin?ɜɢɧɢɬɟɥɶɧɨɝɨ: (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 3 ɢ 4)
Das Mädchen legt die Tasche auf den Tisch (wohin?)
Die Tasche liegt jetzt auf dem Tisch (wo?).
Ich stelle die Stehlampe vor den Schreibtisch (wohin?).
Die Stehlampe steht vor dem Schreibtisch (wo?).
96
Wir hängen dieses Bild an die Wand (wohin?). Das Bild hängt jetzt
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ, ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȚȈȉȓ. 3, 4.
an der Wand (wo?).
Setzen Sie den Jungen auf den Stuhl (wohin?). Der Junge sitzt auf
dem Stuhl (wo?).
Wo?
In — das Haus — in dem — im Haus — ɜ ɞɨɦɟ in — der Korb — in dem — im Korb — ɜ ɤɨɪɡɢɧɟ in — die Tasche — in der Tasche — ɜ ɫɭɦɤɟ
in — der Park, der Hof, der Garten, der Tisch, der Schrank, der Eimer in — das Kino, das Hotel, das Gebäude, das Büro, das Institut in — die Hochschule, die Schule, die Bibliothek, die Mappe, die Tasche,
die Kommode
auf — der Tisch, der Stuhl, der Schrank, der Sessel auf — das Regal, das Dach, das Bild, das Bett auf — die Treppe, die Tischdecke, die Kommode, die Tasche vor, hinter, neben — der Tisch, der Fernseher, der Schrank, das Bett, das
Regal, das Haus vor, hinter, neben — die Schule, die Brücke, die Treppe, die Bibliothek,
die Badewanne
unter — der Tisch, das Bett, der Schrank, der Stuhl unter — die Brücke, die Treppe, die Mappe, die Kommode über — der Tisch, das Bett, der Schrank über — die Couch, die Liege, die Zeitung, die Zeitschrift zwischen — der Schrank und das Bett zwischen — das Bett und der Fernseher zwischen — der Schrank und das Regal; der Fernseher und der Sessel, die
Anrichte und der Schreibtisch an — die Wand, das Fenster, die Schwelle,der Tisch, die Tafel
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2. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
3. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ ȕȈȘȐșțȑȚȍ, ȒȈȒ ȘȈșșȚȈȊȓȍȕȈ ȔȍȉȍȓȤ Ȋ ȒȖȔȕȈȚȍ ǴȖȕȐȒȐ.
4. ǷȖȋȖȊȖȘȐȔ Ȗ ȊȈȠȍȑ ȒȊȈȘȚȐȘȍ.
5. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȌȐȈȓȖȋ Ȑ șȖșȚȈȊȤȚȍ ȕȈ ȍȋȖ ȖșȕȖȊȍ șȊȖȑ.
Wohin?
in — der Korb — in den Korb legen — ɜ ɤɨɪɡɢɧɭ in — das Haus — in das = ins Haus kommen — ɜ ɞɨɦ in — die Tasche — in die Tasche legen — ɜ ɫɭɦɤɭ
ɉɪɨɞɨɥɠɢɬɟ ɩɟɪɟɱɢɫɥɟɧɢɹ, ɢɫɩɨɥɶɡɭɹ ɫɥɨɜɨɫɨɱɟɬɚɧɢɹ ɭɩɪ. 1.
Monika wohnt in einem neunstöckigen Haus. Ihre Wohnung liegt im
zweiten
Stock, das heiȕt sie wohnt zwei Treppen hoch. Im Erdgeschoss ist
eine Apotheke und ein kleines Geschäft. Im Geschäft verkauft man Hefte, Bleistifte, Kugelschreiber und andere Schreibwaren. Monikas Freundin Ursula wohnt drei Treppen hoch. Ursulas Wohnung liegt also im dritten Stock.
Monika hat eine Einzimmerwohnung. Die Wohnung ist modern eingerichtet. Im Wohnzimmer an der linken Wand steht ein Wandschrank. In der Mitte des Zimmers liegt ein groȕer Teppich. Am
Fenster steht ein Schreibtisch. Am Tisch steht ein Fernseher. Neben dem Sofa steht ein Sessel. Das Zimmer ist nicht groȕ, aber gemütlich.
1. Wo wohnen Sie?
2. Wie ist Ihre Adresse?
3. In welchem Stock wohnen Sie?
4. Gibt es einen Fahrstuhl in Ihrem Haus?
5. Hat Ihre Wohnung allen Komfort?
6. Aus wieviel Zimmern besteht Ihre Wohnung?
7. Was steht in Ihrem Wohnzimmer (Arbeitszimmer, Kinderzimmer)
Inge: Guten Tag, Otto! Otto: Guten Tag, Inge! Wohin so eilig? Inge: Wir haben eine neue Wohnung bekommen, und heute Abend
wollen wir sie einrichten. Vielleicht gibst du uns einen Rat?
Otto: Ja, gerne. Wo wohnt ihr jetzt?
98
Inge: Schillerstraȕe 3, im dritten Stock.
6. ǷȖȔȖȋȐȚȍ ǰȕȋȍ ȗȖ-ȌȘțȋȖȔț ȘȈșșȚȈȊȐȚȤ ȔȍȉȍȓȤ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȒȖȕșȚ­ȘțȒȞȐȦ:
7. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒ ȘȈșșȚȈȊȓȍȕȈ ȔȍȉȍȓȤ
8. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, ȟȍȔ ȖȚȓȐȟȈȍȚșȧ ȕȍȔȍȞȒȐȑ ȌȖȔ ȖȚ ȐȏȊȍșȚ­ȕȣȝ ȊȈȔ ȌȖȔȖȊ.
Otto: Da fährt unser Bus, fahren wir! Inge: Hier steht alles noch herum. Aber bald sieht es anders aus. Das
Tischchen stelle ich neben den Tisch. Otto: Kommt das Sofa an die Wand? Inge: Nein, an die Wand dort. Die Stehlampe kommt an das Sofa.
Dann kann man dort gemütlich liegen und lesen. Otto: Und wohin kommt der Tisch? Inge: Den Tisch und die Stühle stelle ich in die Mitte des Zimmers. Otto: Und wohin kommt die Anrichte? Inge: An diese Wand rechts. Aber wohin mit dem Fernseher? Otto: Ich würde ihn zwischen den Fenstern stellen (ə ɛɵ ɩɨɫɬɚɜɢɥ). Inge: Ja, ich bin damit einverstanden. Du hast ja einen guten Ge-
schmack, Otto. Gehen wir jetzt in die Küche und ich koche
Kaffee.
i
... (
Ich würde den Schrank rechts an die Wand stellen. — ə ɛɵ ɩɨɫɬɚɜɢɥɚ ɲɤɚɮ ɫɩɪɚɜɚ ɭ ɫɬɟɧɵ.
ɚ) ɜ ɤɜɚɪɬɢɪɟ ɜɚɲɟɣ ɩɨɞɪɭɝɢ (ɜɚɲɟɝɨ ɞɪɭɝɚ); b) ɜ ɤɜɚɪɬɢɪɟ ɜɚɲɢɯ ɪɨɞɢɬɟɥɟɣ.
Ein deutsches Haus
Mein Haus liegt in der Goethestraȕe. Wollen Sie es sehen? Dann
zeige ich es Ihnen.
Wir stehen jetzt vor dem Haus. Es hat zwei Stockwerke und liegt in einem Garten. Unten im Erdgeschoss wohne ich mit meiner Frau und meinen Kindern; über uns wohnt Familie Ammermann. Neben der Haustür ist die Hausnummer: Goethestraȕe 10. Die Wohnung oben hat einen Balkon. Er ist über der Haustür. Links neben dem Haus ist die Garage für meinen Wagen.
Gehen Sie jetzt mit mir ins Haus! Im Hausflur ist die Treppe. Aber wir wollen nicht nach oben gehen, sondern im Erdgeschoss bleiben.
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Gehen Sie nicht durch diese Tür! Hinter dieser Tür ist die Kellertreppe
ǷȖȊȍȓȐȚȍȓȤȕȖȍ ȕȈȒȓȖȕȍȕȐȍ (der Imperativ)
9. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ Ȑȏ șȓȍȌțȦȡȐȝ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȑ ȜȖȘȔț ȗȖȊȍȓȐȚȍȓȤȕȖȋȖ
ȕȈȒȓȖȕȍȕȐȧ 2-ȋȖ ȓȐȞȈ ȍȌȐȕșȚȊȍȕȕȖȋȖ ȟȐș
ȓȈ.
(ɥɟɫɬɧɢɰɚ ɜ ɩɨɞɜɚɥ). Unten im Keller ist nur die Heizung (ɨɬɨɩɥɟɧɢɟ). Bitte, treten Sie ein!
Jetzt sind wir im Gang (ɜ ɤɨɪɢɞɨɪɟ). Hier ist die Garderobe. Bitte legen Sie ab! Hier links ist das Wohnzimmer; neben dem Wohnzimmer ist mein Arbeitszimmer. Dort hinten ist das Kinderzimmer und das Schlafzimmer, und hier rechts ist die Küche. Zwischen der Küche und dem Schlafzimmer sind das Bad und die Toilette.
Wir gehen jetzt nach links ins Wohnzimmer.Die Couch dort an der Wand und die Sessel sind ganz neu. Den Esstisch und die Stühle wollen wir ans Fenster stellen. Morgen kommt unser Fernsehapparat. Den stellen wir in die Ecke dort. Uber die Couch wollen wir noch ein Bild von München hängen.
ɉɨɜɟɥɢɬɟɥɶɧɨɟ ɧɚɤɥɨɧɟɧɢɟ ɩɪɢ ɨɛɪɚɳɟɧɢɢ ɤ ɨɞɧɨɦɭ ɥɢɰɭ, ɫ ɤɨɬɨ­ɪɵɦ ɜɵ ɧɚ «ɬɵ», ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɨɬ ɨɫɧɨɜɵ ɝɥɚɝɨɥɚ (ɤɪɨɦɟ ɫɢɥɶɧɵɯ ɝɥɚ­ɝɨɥɨɜ ɫ ɤɨɪɧɟɜɨɣ ɝɥɚɫɧɨɣ -ɟ) ɢ ɩɪɢɛɚɜɥɟɧɢɹ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -ɟ. ɂɧɨɝɞɚ ɷɬɨɬ ɫɭɮɮɢɤɫ ɨɬɫɭɬɫɬɜɭɟɬ:
kommen — Komm! lassen — Lass mich in Ruhe!
ȿɫɥɢ ɨɫɧɨɜɚ ɝɥɚɝɨɥɚ ɡɚɤɚɧɱɢɜɚɟɬɫɹ ɧɚ -d, -t, -ffn, -chn, -dm, -gn,
ɬɨ ɫɭɮɮɢɤɫ -ɟ ɨɛɹɡɚɬɟɥɟɧ.
öffnen — Öffne! arbeiten — Arbeite!
Ɉɬɞɟɥɹɟɦɵɟ ɩɪɢɫɬɚɜɤɢ ɜ ɩɨɜɟɥɢɬɟɥɶɧɨɦ ɧɚɤɥɨɧɟɧɢɢ ɨɬɞɟɥɹɸɬɫɹ
ɨɬ ɝɥɚɝɨɥɚ ɢ ɫɬɚɜɹɬɫɹ ɜ ɤɨɧɰɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ.
sich waschen — Wasche dich! sein — Sei Sei fleiȕiger!
(a) den Freund bei der Arbeit nicht stören.
Störe den Freund bei der Arbeit nicht!
1. den Text übersetzen; 2. den Text nacherzählen; 3. alles selbständig ma­chen; 4. die Vorlesung niederschreiben; 5. den Unterricht nicht versäumen;
6. den Freund vom Bahnhof abholen; 7. einen Vortrag im Unterricht halten;
8. alle Verwandten einladen; 9. schneller laufen; 10. ans Meer fahren
100
b) sich auf den Unterricht vorbereiten.
(a) ǷȖȊȍȓȐȚȍȓȤȕȖȍ ȕȈȒȓȖȕȍȕȐȍ șȐȓȤȕȣȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ ș ȒȖȘȕȍȊȣȔ ȋȓȈșȕȣȔ -ȍ
10. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ:
Bereite dich auf den Unterricht vor!
1. sich mit dem Vortrag beschäftigen; 2. sich gut im Sanatorium erholen;
3. sich nach der Arbeit ausruhen; 4. sich beeilen; 5. sich an den Chef wenden; 6. sich zum Unterricht nicht verspäten; 7. sich mit den Freunden nicht streiten; 8. sich in den Sessel setzen; 9. sich in der Stadt nicht verlaufen; 10. sich warm anziehen
ɋɢɥɶɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɫ ɤɨɪɧɟɜɵɦ ɝɥɚɫɧɵɦ -ɟ ɦɟɧɹɸɬ ɟɝɨ ɜ ɮɨɪɦɟ ɩɨɜɟ­ɥɢɬɟɥɶɧɨɝɨ ɧɚɤɥɨɧɟɧɢɹ 2-ɝɨ ɥɢɰɚ ɟɞ. ɱ. ɧɚ -i(ie) ɢ ɧɟ ɩɪɢɧɢɦɚɸɬ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -ɟ.
lesen — Lies! geben — Gib! sprechen — Sprich! helfen — Hilf! eintreten — Tritt ein! essen — Iss! vergessen — Vergiss! sehen — Sieh! nehmen — Nimm!
ɋɥɟɞɭɸɳɢɟ ɝɥɚɝɨɥɵ gehen, stehen,
rennen, senden, genesen ɧɟ ɦɟɧɹɸɬ ɜɨ 2-ɦ
kennen, nennen, wenden,
ɢ 3-ɦ ɥɢɰɟ ɟɞ. ɱ. ɧɚɫɬɨɹɳɟɝɨ
ɜɪɟɦɟɧɢ, ɚ ɬɚɤɠɟ ɜ ɩɨɜɟɥɢɬɟɥɶɧɨɦ ɧɚɤɥɨɧɟɧɢɢ ɤɨɪɧɟɜɭɸ ɝɥɚɫɧɭɸ.
aufstehen — Steh auf!
(ɚ) die Suppe nicht essen.
— Warum isst du die Suppe nicht? Iss die Suppe!
1. das Buch nicht lesen; 2. an der Konferenz nicht teilnehmen; 3. mit den Freunden nicht sprechen; 4. den Stoff nicht durchsehen; 5. das Lehrbuch vergessen; 6. die Telefonnummer nicht geben; 7. das Taxi nicht nehmen;
8. die Temperatur nicht messen; 9. im Unterricht Deutsch nicht sprechen;
10. den Eltern beim Haushalt nicht helfen
(b)
— Andreas, schlafe gut!
Andreas, du schläfst noch nicht … . (gut)
1. Du sprichst sehr schnell. … (langsamer)! 2. Du liest den Satz falsch. … (richtig)! 3. Du läufst so schnell. … (nicht so schnell)! 4. Du bist nicht
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