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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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3. Meine Freundin studiert zwei Fremdsprachen, aber sie kann weder Eng-
8. ǹȒȈȎȐȚȍ ȚȖ Ȏȍ șȈȔȖȍ ȗȖ-ȌȘțȋȖȔț. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
9. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ș șȖȦȏȖȔ entweder ... oder
lisch noch Deutsch sprechen. 4. Ich habe keinen Wunsch jetzt weder ins Theater noch ins Kino zu gehen.
Ich kann heute die Vorlesung und das Seminar nicht besuchen.
— Ich kann heute weder die Vorlesung noch das Seminar besuchen.
1. Ich und meine Freundin nahmen an der Besprechung des Filmes nicht teil.
2. Mein Kind hat kein Talent und keinen
Wunsch zum Malen.
3. Während der Kontrollarbeit dürfen die Studenten Wörterbücher und Vokabelhefte nicht benutzen.
4. In dem neuen Haus gibt es bis jetzt keinen Fahrstuhl und kein warmes Wasser.
5. Die Wettspiele (ɫɨɪɟɜɧɨɜɚɧɢɹ) in Leichtathletik finden in diesem Jahr in Moskau und in Petersburg nicht statt.
6. Wir gehen ins Theater und in Konzerte
7. Meine Mutter hat Kriminal- und Abenteuerfilme
nicht. Wir sind sehr beschäftigt.
nicht gern.
8. Wegen des schlechten Wetters konnten die Touristen in den Zirkus und in das Große Theater nicht gehen.
der Ausländer/ jetzt/ die Prüfung/ bestehen// er/ in sein
Heimatland/zurückkehren müssen. — Entweder besteht der Ausländer jetzt die Prüfung, oder er muss in sein Heimatland zurückkehren.
1. Helga/ Medizin/ studieren/ sie/ die Musikhochschule/ besuchen.
2. er/ jetzt die Stelle als Ingenieur in Dresden/ erhalten// er/ eine Stelle in der Schweiz annehmen.
3. mein Bruder/ den Facharzt/ machen// er/ praktischer Arzt/ werden.
4. der Arbeitslose/ die angebotene Stelle/ annehmen// er /die Arbeits­losenunterstützung/ verlieren.
5. Fritz/ jetzt/ das Abitur/ bestehen// er/ die Schule/ verlassen müssen.
6. die Eltern/ allein/ fahren// sie/ die Kinder/ mitnehmen.
7. wir/ im Hotel/ übernachten// wir/ ein Zimmer/ mieten.
8. Renate/ heute Abend/ einen Besuch/ machen// sie/ zu Hause/ bleiben.
9. Siegfried/ wirklich/ krank/ sein// er/ nur so/ tun.
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ǹȓȖȎȕȖȗȖȌȟȐȕȍȕȕȖȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȍ
ǬȖȗȖȓȕȐȚȍȓȤȕȣȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ
(die Objektsätze)
ɋɥɨɠɧɨɩɨɞɱɢɧɟɧɧɨɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɟ ɫɨɫɬɨɢɬ ɢɡ ɝɥɚɜɧɨɝɨ ɩɪɟɞɥɨ­ɠɟɧɢɹ ɢ ɨɞɧɨɝɨ ɢɥɢ ɧɟɫɤɨɥɶɤɢɯ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɵɯ. ȼɢɞɵ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɵɯ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɣ ɬɟ ɠɟ, ɱɬɨ ɢ ɜ ɪɭɫɫɤɨɦ.
ɉɪɢɞɚɬɨɱɧɵɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ ɩɪɢɫɨɟɞɢɧɹɸɬɫɹ ɤ ɝɥɚɜɧɨɦɭ ɩɪɢ ɩɨ­ɦɨɳɢ ɩɨɞɱɢɧɢɬɟɥɶɧɵɯ ɫɨɸɡɨɜ ɢ ɫɨɸɡɧɵɯ ɫɥɨɜ. Ʉ ɫɨɸɡɧɵɦ ɫɥɨɜɚɦ ɨɬɧɨɫɹɬɫɹ: ɨɬɧɨɫɢɬɟɥɶɧɵɟ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɹ (der, die, das, die; welcher, welches, welche, welche; wer, was), ɧɚɪɟɱɢɹ (wo, wohin, wem, wie ɢ ɞɪ.) ɢ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɧɵɟ ɧɚɪɟɱɢɹ (womit, wovon ɢ
ɞɪ.).
ɋɨɸɡɧɵɟ ɫɥɨɜɚ ɤɚɤ ɜ ɪɭɫɫɤɨɦ, ɬɚɤ ɢ ɜ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɹɜɥɹɸɬɫɹ ɱɥɟɧɚɦɢ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ. ɋɨɸɡɵ ɠɟ ɜɵɫɬɭɩɚɸɬ ɥɢɲɶ ɜ ɤɚɱɟɫɬɜɟ ɫɪɟɞɫɬɜ ɫɜɹɡɢ ɦɟɠɞɭ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹɦɢ.
ȼ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɢ ɢɡɦɟɧɹɟɦɚɹ ɱɚɫɬɶ ɫɤɚɡɭɟɦɨɝɨ ɫɬɨɢɬ ɧɚ ɩɨɫɥɟɞɧɟɦ ɦɟɫɬɟ, ɚ ɧɟɢɡɦɟɧɹɟɦɚɹ — ɧɚ ɩɪɟɞɩɨɫɥɟɞɧɟɦ.
Es war schon spät, als wir nach Hause kamen.
Ɉɬɞɟɥɹɟɦɵɟ ɩɪɢɫɬɚɜɤɢ ɜ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɢ ɧɟ ɨɬɞɟɥɹ­ɸɬɫɹ ɢ ɩɢɲɭɬɫɹ ɫ ɝɥɚɝɨɥɨɦ ɫɥɢɬɧɨ.
Ich weiß nicht, ob er an dieser Konferenz teilnimmt.
Ⱦɨɩɨɥɧɢɬɟɥɶɧɵɟ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɵɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ ɜɵɩɨɥɧɹɸɬ ɜ ɩɪɟɞ­ɥɨɠɟɧɢɢ ɮɭɧɤɰɢɸ ɞɨɩɨɥɧɟɧɢɹ, ɨɬɜɟɱɚɸɬ ɧɚ ɜɨɩɪɨɫ: was? ɢ ɩɪɢɫɨɟ­ɞɢɧɹɸɬɫɹ ɤ ɝɥɚɜɧɨɦɭ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɸ ɩɪɢ ɩɨɦɨɳɢ ɫɨɸɡɨɜ: dass (ɱɬɨ),
ob (ɥɢ) ɢ ɫɨɸɡɧɵɯ ɫɥɨɜ: wer (ɤɬɨ), was (ɱɬɨ), wo (ɝɞɟ), wann (ɤɨɝɞɚ), wohin (ɤɭɞɚ), wie (ɤɚɤ), woran (ɧɚ ɱɟɦ, ɨ ɱɟɦ), womit (ɱɟɦ, ɫ ɱɟɦ),
(ɞɥɹ ɱɟɝɨ, ɡɚ ɱɬɨ) ɢ ɞɪ.
wofür
Ʉɨɫɜɟɧɧɚɹ ɪɟɱɶ ɜ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ, ɤɚɤ ɢ ɜ ɪɭɫɫɤɨɦ, ɜɵɪɚɠɚɟɬɫɹ ɞɨɩɨɥɧɢɬɟɥɶɧɵɦ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɵɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɟɦ ɢ ɜɜɨɞɢɬɫɹ ɨɛɵɱɧɨ ɫɨɸɡɨɦ dass.
Ʉɨɫɜɟɧɧɚɹ ɪɟɱɶ ɦɨɠɟɬ ɜɵɪɚɠɚɬɶ ɤɨɫɜɟɧɧɵɣ ɜɨɩɪɨɫ, ɤɨɬɨɪɵɣ ɹɜ­ɥɹɟɬɫɹ ɞɨɩɨɥɧɢɬɟɥɶɧɵɦ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɵɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɟɦ.
ȿɫɥɢ ɩɪɹɦɨɣ ɜɨɩɪɨɫ ɧɟ ɫɨɞɟɪɠɢɬ ɜɨɩɪɨɫɢɬɟɥɶɧɨɝɨ ɫɥɨɜɚ, ɬɨ ɤɨɫɜɟɧɧɵɣ ɜɨɩɪɨɫ ɜɜɨɞɢɬɫɹ ɫɨɸɡɨɦ ob (ɥɢ).
Nimmst du an der Konferenz teil? Meine Freundin fragte mich, ob ich an der Konferenz teilnehme.
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ȿɫɥɢ ɜ ɩɪɹɦɨɦ ɜɨɩɪɨɫɟ ɢɦɟɟɬɫɹ ɜɨɩɪɨɫɢɬɟɥɶɧɨɟ ɫɥɨɜɨ (ɦɟɫɬɨ-
10. ǷȘȍȊȘȈȚȐȚȍ ȗȘȧȔțȦ ȘȍȟȤ Ȋ ȒȖșȊȍȕȕțȦ.
ɢɦɟɧɢɟ ɢɥɢ ɧɚɪɟɱɢɟ), ɬɨ ɤɨɫɜɟɧɧɵɣ ɜɨɩɪɨɫ ɧɚɱɢɧɚɟɬɫɹ ɫ ɷɬɨɝɨ ɜɨ­ɩɪɨɫɢɬɟɥɶɧɨɝɨ ɫɥɨɜɚ, ɤɨɬɨɪɨɟ ɫɬɚɧɨɜɢɬɫɹ ɫɨɸɡɧɵɦ ɫɥɨɜɨɦ, ɜɜɨɞɹ­ɳɢɦ ɞɨɩɨɥɧɢɬɟɥɶɧɨɟ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɟ.
Woran arbeitet jetzt Herr Ammermann? Sie fragte mich, woran jetzt Herr Ammermann arbeitet.
ɚ) Georg: Ich fahre im Sommer aufs Land.
Georg sagt, dass er im Sommer aufs Land fährt. b) Monika: Wann fährst du nach Bonn?
Monika fragte mich, wann ich nach Bonn fahre. c) Eva: Findet heute die Konferenz statt? Eva fragte mich, ob die Konferenz heute stattfindet.
(ɚ)
1. Die Studentin erzählte: «Ich stamme aus einem Dorf. Dort habe ich die Mittelschule beendet. In der Schule habe ich mich für Chemie interessiert.»
2. Peter erzählte: «Ich bin um 8 Uhr aufgestanden, dann habe ich mich angezogen. Zum Frühstück habe ich Tee getrunken, Brötchen geges­sen. Um 10 Uhr bin ich in die Stadt gefahren.»
3. Oskar sagte: «Ich habe für Monika Blumen gekauft und eine Stunde lang auf sie gewartet. Aber Monika ist nicht gekommen, sie hat keine Zeit gehabt.»
4. Herr Fietz erzählte: «Mein Sohn absolviert in diesem Jahr die Mittel­schule und will in die Technische Universität eintreten. Er interessiert sich sehr für Technik.»
(b) Barbara fragte mich:
1. Wieviel kostet dieser Pullover? 2. Was willst du werden? 3. Auf wen
wartest du? 4. Wann bist du heute aufgestanden? 5. Wo ist Herr Dr. Ste­cher? 6. Wo wohnt Herr Janßen? 7. Wo ist das Sprechzimmer? 8. Wohin fährst du nach dem Unterricht? 9. Wieviel Bundesländer gibt es in Deutschland?
(c) Frau Schnittke fragt mich:
1. Bist du jünger als dein Bruder? 2. Kannst du schwimmen? 3. Darf ich
heute zu dir kommen? 4. Möchtest du ein Glas Limonade? 5. Magst du
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Fischsuppe? 6. Darf ich dir noch Kaffee eingießen? 7. Kennst du seine
11. ǷȘȍȊȘȈȚȐȚȍ ȗȘȧȔțȦ ȘȍȟȤ Ȋ ȒȖșȊȍȕȕțȦ.
12. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ ȏȕȈȍȚȍ ȥȚț ȐȕȜȖȘȔȈȞȐȦ. ǹȊȖȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȍ ȕȈ-
ȟȐȕȈȑȚȍ șȖ șȓȖȊ:
13.
neue Adresse? 8. Fährt der Zug um 8 Uhr ab?
Die Mutter sagt der Tochter: «Bringe das Zimmer in Ordnung!»
— Die Mutter sagt der Tochter, dass sie das Zimmer in Ordnung bringen soll. Sie sagt dem Sohn:
1. Rufe einen Gepäckträger! 2. Nimm ein Taxi! 3. Bezahle die Fahrt!
4.Räume deinen Tisch auf! 5. Sprich etwas langsamer! 6. Hole die Arznei!
7. Behalte neue Wörter! 8. Iss die Suppe! 9. Rufe den Arzt! 10. Besuche
die kranke Oma!
Ich weiß, dass ... .
1. Das deutsche Parlament heiȕt Bundestag.
2. Die deutsche Regierung hat ihren Sitz in Berlin im Reichstagsgebäude.
3. Die BRD hat 16 Bundesstaaten.
4. Ab 18 Jahren darf man wählen.
5. Die Berliner Mauer wurde im August 1961 gebaut und 1989—1990 beseitigt.
6. Parlamentswahlen finden alle vier Jahre statt.
7. Der 3. Oktober ist der deutsche Nationalfeiertag.
(a) dass ɢɥɢ ob?
1. Der Arzt sagt, … der Kranke sich jetzt besser fühlt. 2. Der Arzt fragt den
Kranken, … er sich die Temperatur gemessen hat. 3. Der Kranke antwor­tet, … er vergessen hat, die Temperatur zu messen. 4. Der Lehrer fragt, … die Schüler alle Übungen gemacht haben. 5. Man schreibt, … der Sommer in diesem Jahr heiß sein wird. 6. Erkundige dich danach, … der Ausflug morgen stattfindet.
(b) dass ɢɥɢ was?
1. Ich weiß nicht, … das bedeutet, … ich so traurig bin. 2. Die ganze
Gruppe ist empört darüber, … du dem Lehrer gesagt hast. 3. Hast du ver­standen, … Herr Vogt der Sekretärin gesagt hat? 4. Ich weiß, … heute ein
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interessanter Film im Fernsehen gesendet wird. 5. Klaus erzählt seiner
14. ǹȗȘȖșȐȚȍ șȊȖȍȋȖ șȖȉȍșȍȌȕȐȒȈ, ȕȍ ȏȕȈȍȚ ȓȐ Ȗȕ… ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
15. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȌȖȗȖȓȕȐȚȍȓȤȕȣȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ. ǰșȗȖȓȤ-
ȏțȑȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȖȦȏȕȣȍ șȓȖȊȈ.
16. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Schwester, … er heute erlebt hat. 6. Der Schriftsteller glaubt, … er in seinem Roman ein wichtiges Problem aufwirft.
Weißt du nicht, ob … . (die Lehrerin ist gekommen).
— Weißt du nicht, ob die Lehrerin gekommen ist? Weißt du nicht, ob
1. Renate hat das Geschirr abgewaschen. 2. Sie hat alles in den Schrank
zurückgestellt. 3. Sie hat Möbel abgestaubt. 4. Sie hat die Wäsche aus der Waschmaschine herausgenommen und sie aufgehängt. 5. Sie hat die Wäsche abgenommen und sie zusammengefaltet. 6. Sie hat die Hemden gebügelt.
7. Sie hat die Kinder zum Kindergarten gebracht. 8. Sie hat eingekauft. 9. Sie
hat den Brief geschrieben. 10. Sie hat den Computer gekauft.
Ich möchte gern wissen, wer … ; warum … ; wem … ; wann … ; wo …; wohin …
1. Welche Haut und Haarfarbe haben Sie als typischer Sommertyp?
2. Welche Farben müssen Sie beim Einkauf der Kleidung wählen?
3. Von welchen Farben müssen Sie sich als Sommertyp zurückhalten?
4. Welche Haare haben Sie als typischer Herbsttyp?
5. Welche Farben gehören zum Herbsttyp und welche müssen Sie ver­meiden?
Text 2 D
Als typischer Sommertyp haben Sie eine Haut mit einem zarten Pink-
ton. Ihre Haarfarbe erscheint Blond bis Dunkelbraun — mit einem aschi­gen Unterton. Beim Einkauf steht Ihnen deshalb eine umfangreiche Farbpalette zur Verfügung. Dazu zählen alle rauchigen und graue Töne. Grelle oder warmtonige Farben lassen Sie dagegen krank und ungesund erscheinen. Falten und Hautunebenheiten treten mehr hervor — Sie sehen dadurch älter aus. Bei den Blautönen können Sie von Jeans — bis Graublau alle Nuancen wählen. Alle Rottöne mit einem blauen Unterton — wie Kirsch oder Weinrot — kleiden Sie gut. Das gleiche gilt für Grün: von
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Mint (ɫɜɟɠɟɣ ɦɨɪɫɤɨɣ ɜɨɥɧɵ) bis Dunkelgrün. Optimal sind Pastelltöne
17. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 ȍȡȍ ȘȈȏ Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, ȖȚȕȖșȐȚȍșȤ (-Țșȧ) ȓȐ Ȋȣ ȐȓȐ
ȒȚȖ-ȕȐȉțȌȤ Ȑȏ ȊȈȠȐȝ ȌȘțȏȍȑ Ȓ «ȓȍȚ
ț» ȐȓȐ Ȓ «ȖșȍȕȐ». ǻȟȐȚȣȊȈȍȚȍ (-ȦȚ)
ȓȐ Ȋȣ (ȖȕȐ) ȗȘȐ ȗȖȒțȗȒȍ ȖȌȍȎȌȣ ȗȘȈȊȐȓȤȕȣȑ ȊȣȉȖȘ ȞȊȍȚȈ?
18. ǷȘȖȟȚȐȚ
ȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖ-
wie Flieder (ɫɢɪɟɧɶ) und Rose.
Meiden Sie Gelb, Orange und Apricot. Ein sanftes Zitronengelb ist für
Sie geeignet. Halten Sie sich von hartem Weiȕ oder Schwarz zurück!
Besser ist ein gedecktes Weiȕ oder rein dunkles Grau, sowie ein
schönes Graubraun. Bei der Kleiderwahl sollen Sie sich beim Einkauf im­mer wieder die Fragen stellen: Ist die Farbe kalttonig? Wirkt sie gedeckt oder verwaschen? Wenn ja, harmoniert sie optimal mit Ihrem Hautkolorit als Sommertyp.
Der Herbsttyp
Wie der Frühling, zählt auch der Herbst zu den warmtonigen
Jahreszeiten. Als Herbsttyp haben Sie goldene bis dunkelbraune Haare mit einem charakteristischen Rotstich (ɫ ɤɪɚɫɧɵɦ ɨɬɬɟɧɤɨɦ). Die Palette reicht von Kastanienbraun bis zu Kupfer-Rotbraun. Deshalb sollten Sie bei der Bekleidung Farben wählen, die auch in der Natur den Herbst auszeich­nen (ɨɬɥɢɱɚɬɶ). Dazu zählen in erster Linie warme und erdige Töne. Ihnen stehen besonders gut gedämpfte Gold, Orange und Rottöne. Ein warmes Grün wie beispielsweise Oliv, aber auch Khaki und ein reiches Petrolblau gehören dazu. Auch Braun und Beige können Sie gut tragen; Sie sollten auch dabei auf den goldenen Grundton achten. Hinzu kommen Senf- und Maisgelb oder auch Messing (ɠɟɥɬɚɹ ɦɟɞɶ).
Sie müssen als Herbsttyp — wie auch der Frühlingstyp — ein reines
Weiȕ oder Schwarz vermeiden. Beide Töne sind zu kalt und hart für Ihren warmen Hautunterton weil sie starkes Schatten auf Ihr Gesicht werfen und Sie älter erscheinen lassen. Ein Eierschalenweiȕ und ein dunkles Schoko­ladenbraun stehen Ihnen viel besser. Beim Einkaufen stellen Sie sich die Frage: Ist die Farbe erdig, kräftig-warm und satt? Wenn ja, bringt sie Ihr Ge­sicht — und nicht die Kleidung — zum Strahlen: Sie sehen attraktiver aus.
1. Welche Haut und Haarbarbe haben Sie als richtiger Wintertyp?
2. Welche Farben stehen Ihnen als Winter?
3. Welche Farben müssen Sie vermeiden?
4. Welche Farben sind zu jeder Zeit typisch?
247
Text 3
Der Wintertyp
Als Wintertyp fallen Sie durch Ihre Kontraste auf — ähnlich einer win-
terlichen Schneelandschaft. Der Hautunterton ist — wie beim Sommertyp — bläulich. Allerdings wirkt der Teint oft durchsichtig und kühl. Die Haare bilden meist einen starken Kontrast, zwischen Schwarz und Dunkel­braun. Deshalb stehen Ihnen als Winter alle leuchtenden und lebhaften Far­ben besonders gut. Zudem können Sie auch ein hartes Weiȕ oder Schwarz gut tragen.
Beim Einkauf stellen Sie sich die Frage: Ist die Farbe klar, leuchtend und
«eisig»? Hat Sie einen pink-blauen Unterton? Auch ein kalt — leuchtendes und ein grelles pink steht Ihnen gut. Auffallendes Grün und kaltes Türkis, sowie ein klares Blau sind ebenfalls geeignet. Dabei können Sie die klar leuchtenden Farben ganz nach Ihrer persönlichen Laune kombinieren.
Die Basisfarben
Beim Aufbau einer zeitlosen Grundgarderobe sollten Sie zuerst an die
Basisfarben denken, mit denen Sie über die Jahre (fast) alle Bek­leidungsstücke kombinieren können. Gerade bei Mantel, Jacke, Hose und Rock leisten Ihnen diese Grundfarben gute Dienste. Oder auch als Taschen­und Schuhfarbe:
Frühling Sommer Herbst Winter Braun: Alle hellen Töne, auch Dunkel­braun, Grau- mit warmem Unterton, Petrolblau
Grau: Alle kühlen Töne, Anthrazit, Marineblau, Graubraun
Braun: Alle kühlen Töne, Anthrazit, Marineblau, Grau­braun
Weiß, Schwarz, Grau: Alle kühlen Töne, Marineblau
Blusenfarbe
Noch ein Tip für die Farbe Ihrer Bluse: Falls Sie kein Wintertyp sind, sollten Sie auf weiße Blusen verzichten. Da der Kontrast für Ihren Haut­unterton zu hart ist, kann man folgende Ersatzfarben empfehlen:
Frühling/Herbst Sommer
Lachs Zartrosa Apricot Hellblau Champagner Zartmint Beige gebrochenes Weiß Eierschale (ɜɵɰɜɟɬɲɢɣ ɛɟɥɵɣ)
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Keine Regel ohne Ausnahmen: Im Sommer, wenn die Haut schön
19. ǷȘȖșȔȖȚȘȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ 1—3 Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒțȦ ȗȘȈȒȚȐȟȍșȒțȦ ȞȍȕȕȖșȚȤ ȖȕȐ ȐȔȍȦȚ Ȍȓȧ ȊȈș, Ȑ ȟȚȖ Ȋȣ ȔȖȎȍȚȍ
ȗȖȘȍȒȖȔȍȕȌȖȊȈȚȤ șȊȖȐȔ ȌȘțȏȤȧȔ
ȗȘȐ ȊȣȉȖȘȍ ȖȌȍȎȌȣ.
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ
braun gebrannt ist, kann man durchaus verschiedene Farben tragen. So kann man beispielsweise als sonnengebräunter Sommertyp auch einmal eine weiße Bluse anziehen.
Die zweite Ausnahme stellt die festliche Garderobe dar, die meist abends getragen wird. Da Glühlampen meist einen hohen Gelbanteil auf­weisen, kann man als Frühlings- oder Herbsttyp in der Abendgarderobe durchaus ein festliches Schwarz einsetzen.
Auch die dritte Ausnahme gilt für die warmtonigen Frühlings-und Herbstfrauen und betrifft die kalte Farbe Blau. Wenn man Jeansblau oder Dunkelblau mit einem warmen Farbton kombiniert, sieht man auch in die­ser kaltwarmen Kombination überzeugend aus.
Eine optimale Erscheinung hängt nicht nur von der typgerechten Farbe ab. Auch der passende Schnitt ist genauso wichtig wie das Material und die Musterung der Garderobe. Auch die Frisur, das Make-up und die pas­senden Accessoires ergänzen überzeugendes Erscheinungsbild.
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Papi, warum ist der Elefant so groß? Keine Ahnung. Papi, warum hat der Löwe eine Mähne? (ɝɪɢɜɭ) Ich weiß es nicht. Papi, stören dich meine Fragen? Nein, ganz im Gegenteil, frag nur weiter, sonst lernst du ja nichts!
***
Lehrer: Klaus, deine Übung ist gut, aber du hast Wort für Wort das­selbe wie Franz geschrieben. Was soll ich denken?
Klaus: Dass Franz auch gut geschrieben hat.
***
Mutti, ich habe ganz allein diese Geige gemacht! Du bist ein tüchtiger Junge, und wo hast du die Saiten (ɫɬɪɭɧɵ) her? Natürlich vom Klavier im Wohnzimmer.
249
ǻȘȖȒ 2
Wissen Sie Ihre Problemzonen?
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
(die Attributsätze)
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ:
ǶȗȘȍȌȍȓȐȚȍȓȤȕȣȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ
ǸȈșȗȘȖșȚȘȈȕȍȕȕȖȍ ȖȗȘȍȌȍȓȍȕȐȍ
ablenken (lenkte ab, abgelenkt ) von (Dat.)
achten (te, t) auf (Akk.)
aufgesetzte Taschen
ankommen (kam an, angekommen) auf (Akk.)
der Ausgleich
der Ausschnitt
beneiden (te, t) (Akk.) der Bereich
im Brustbereich
im Hüftbereich
in Betracht ziehen (zog, gezogen)
betonen (te, t)
der Bund
dick
dünn
erscheinen (erschien, erschienen)
flauschig
fließend
ɨɬɜɨɞɢɬɶ,ɨɬɜɥɟɤɚɬɶ ɜɧɢɦɚɧɢɟ
ɨɬ ɱɟɝɨ-ɥ. — ɨɛɪɚɳɚɬɶ ɜɧɢɦɚɧɢɟ ɧɚ ɱɬɨ-ɥ. — ɧɚɤɥɚɞɧɵɟ ɤɚɪɦɚɧɵɡɚɜɢɫɟɬɶ ɨɬ ɱɟɝɨ-ɥ.
ɭɪɚɜɧɢɜɚɧɢɟɜɵɪɟɡɧɚɹ ɩɪɨɣɦɚɡɚɜɢɞɨɜɚɬɶ ɤɨɦɭ-ɥ. — ɨɛɥɚɫɬɶɜ ɨɛɥɚɫɬɢ ɝɪɭɞɢ ɜ ɨɛɥɚɫɬɢ ɛɟɞɟɪ ɩɪɢɧɢɦɚɬɶ ɜɨ ɜɧɢɦɚɧɢɟ, ɭɱɢ-
ɬɵɜɚɬɶ ɱɬɨ-ɥ. — ɩɨɞɱɟɪɤɢɜɚɬɶ (ɨɫɨɛɨ), ɜɵɞɟ-
ɥɹɬɶɤɨɪɫɚɠ (ɸɛɤɢ), ɩɨɹɫ (ɨɞɟɠ-
ɞɵ) — ɩɨɥɧɵɣ, ɬɭɱɧɵɣɯɭɞɨɣ, ɬɨɧɤɢɣɹɜɥɹɬɶɫɹ, ɤɚɡɚɬɶɫɹɦɨɯɧɚɬɵɣ (ɨ ɦɚɬɟɪɢɚɥɟ), ɩɭ-
ɲɢɫɬɵɣ
ɥɟɝɤɢɣ, ɝɥɚɞɤɢɣ (ɦɚɬɟɪɢɚɥ)
250
gewinnen (gewann, gewonnen)
großzügig geschnitten
der Gürtel
hervorheben (hob hervor, hervorgehoben)
die Hüfte -, -n
kaschieren (te, t)
die Kette -, -n freizügig
lenken (te, t) auf (Akk.)
die Aufmerksamkeit lenken auf (Akk.)
locker
lose
das Make-up ɚɧɝɥ. [me: k’ap]
schaffen (te, t)
schlank schlicht
schmal
schmal geschnitten
der Schnitt
stattliche Figur
typgerechte Farben
übermäßig
überspielen (te, t)
unifarben
üppig
verbergen (verbarg, verborgen)
vermeiden (vermied, vermieden)
voluminös
in den Vordergrund treten (trat, getreten)
vorteilhaft
ɜɵɢɝɪɵɜɚɬɶɲɢɪɨɤɨɝɨ ɩɨɤɪɨɹɪɟɦɟɧɶ, ɩɨɹɫɩɨɞɱɟɪɤɢɜɚɬɶ, ɜɵɞɟɥɹɬɶ
ɛɟɞɪɨɩɪɹɬɚɬɶ, ɦɚɫɤɢɪɨɜɚɬɶ ɰɟɩɨɱɤɚ, ɨɠɟɪɟɥɶɟɥɟɝɤɢɣ, ɧɟɩɪɢɧɭɠɞɟɧɧɵɣɧɚɩɪɚɜɥɹɬɶ ɧɚ ɱɬɨ-ɥ. — ɩɪɢɜɥɟɱɶ ɜɧɢɦɚɧɢɟ ɧɚ ɱɬɨ-ɥ.
ɫɜɨɛɨɞɧɨ, ɧɟ ɬɭɝɨɫɜɨɛɨɞɧɨɤɨɫɦɟɬɢɤɚ, ɝɪɢɦɞɟɥɚɬɶ, ɫɞɟɥɚɬɶɫɬɪɨɣɧɵɣ, ɬɨɧɤɢɣɩɪɨɫɬɨɣ,ɫɤɪɨɦɧɵɣɭɡɤɢɣɭɡɤɨɝɨ ɩɨɤɪɨɹɩɨɤɪɨɣɫɬɚɬɧɚɹ ɮɢɝɭɪɚɤɪɚɫɤɢ, ɬɨɧɚ, ɩɪɢɫɭɳɢɟ ɜɚ-
ɲɟɦɭ ɜɧɟɲɧɟɦɭ ɜɢɞɭɱɪɟɡɦɟɪɧɨ, ɫɥɢɲɤɨɦɩɟɪɟɢɝɪɚɬɶɩɪɢɪɨɞɧɵɣ, ɟɫɬɟɫɬɜɟɧɧɵɣ
ɰɜɟɬɪɨɫɤɨɲɧɵɣɩɪɢɞɚɜɚɬɶ ɢɡɛɟɝɚɬɶ ɱɟɝɨ-ɥ. — ɨɛɴɟɦɧɵɣ, ɫɜɨɛɨɞɧɵɣ (ɨ ɩɨ-
ɤɪɨɟ) — ɜɵɫɬɭɩɚɬɶ ɧɚ ɩɟɪɟɞɧɢɣ ɩɥɚɧ
ɜɵɝɨɞɧɨ (ɩɨɞɱɟɪɤɢɜɚɬɶ
ɜɧɟɲɧɨɫɬɶ)
,
ɫɨɡɞɚɜɚɬɶ
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