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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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6. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍȔȍȕȐ ș șȖȦȏȖȔ
nachdem
7. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍȔȍȕȐ ș șȖȦȏȖȔ
nachdem
Nachdem du mich angerufen hattest, ...
(Ich schrieb gleich einen Brief). — Nachdem du mich angerufen hattest
Ich schickte ein Telegramm.
, schrieb ich gleich einen Brief.
Mein Vater rief den Chef an. Ich sprach gleich mit dem Ingenieur. Meine Freundin besuchte mich. Mein Bruder ging den Freund vom Bahnhof abholen.
.
(ɚ)
Zuerst zeigte mir der Ingenieur den Betrieb. Dann beantwortete er meine Fragen. — Nachdem mir der Ingenieur den Betrieb gezeigt hatte, beantwortete er meine Fragen.
1. Zuerst erklärte uns der Lehrer die Regel. Dann bildeten wir Beispiele.
2. Zuerst studierte Otto fünf Jahre Elektrotechnik. Dann arbeitete er drei Jahre in einem Großbetrieb.
3. Zuerst sprach Inge mit dem Lektor. Dann ging sie zu ihrem Professor.
4. Zuerst erholte ich mich drei Wochen an der Ostsee. Dann setzte ich meine Arbeit an dem Projekt fort.
5. Zuerst war ich sieben Wochen in der Klinik. Dann fuhr ich zur Er­holung ins Gebirge.
6. Zuerst machte ich meine Hausaufgaben. Dann ging ich in die Stadt.
7. Zuerst half Peter seinen Eltern beim Haushalt. Dann machte er tech­nische Zeichnungen.
(ɛ)
Zuerst begrüßte der Direktor die Journalisten. Dann berichtete er über den Aufbau des Betriebes. — Nachdem der Direktor die Journalisten begrüßt hatte, berichtete er über den Aufbau des Betriebes.
1. Zuerst berichtete er über den Aufbau des Betriebes. Dann gab er einen Überblick über die Produktion.
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2. Zuerst zeigte der Ingenieur dem Direktor seine Pläne. Dann ließ der
ǩțȌțȡȍȍ ȊȘȍȔȧ (das Futurum I)
ǹȝȍȔȈ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȧ Futurum I
8. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ ȗȍȘȍșȒȈȎȐȚȍ ȍȋȖ.
9. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ ȋȓȈȋȖȓȖȔ Ȋ ȉțȌțȡȍȔ ȊȘȍȔȍȕȐ.
Direktor einen Meister rufen.
3. Zuerst zeigte der Ingenieur den Journalisten die Montagehalle. Dann zeigte er den Journalisten die Montage eines Autos.
4. Zuerst besichtigten die Journalisten alle Einrichtungen des Betriebes. Dann stellten sie Fragen.
5. Zuerst beantwortete der Diplomingenieur alle Fragen. Dann verab­schiedeten sich die Journalisten.
Futurum I ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɢɡ Präsens ɜɫɩɨɦɨɝɚɬɟɥɶɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ werden ɢ ɧɟɨɩɪɟɞɟɥɟɧɧɨɣ ɮɨɪɦɵ (Infinitiv) ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ.
Im Sommer werde ich meine Großeltern auf dem Lande besuchen.
Futurum I = Präsens ɝɥɚɝɨɥɚ werden + Infinitiv ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ
Morgen werden die Studenten unserer Gruppe nach dem Unterricht
eine Versammlung abhalten. Auf der Tagesordnung wird nur ein Punkt stehen: die Vorbereitung auf die wissenschaftliche Konferenz. Mein Freund Siegfried wird den Vorsitz führen. Er wird über den Verlauf und die Auf­gaben der Konferenz sprechen. Nach seinem Auftreten wird eine Diskus­sion beginnen. Die Redner werden Vorschläge zur Verbesserung des Kon­ferenzverlaufes machen. Nach der Diskussion wird die Versammlung einen Vorsitzenden und einen Sekretär wählen, die Vorträge und die Diskus­sionsbeiträge wissenschaftlich zusammenfassen.
1. Die Studentin N ... am heutigen Konzert ... (teilnehmen). 2. Komm zur
Sitzung unseres wissenschaftlichen Zirkels. Kollege N... einen Vortrag ... (halten). 3. Lies das Buch unbedingt. Es ... auf dich einen großen Eindruck ... (machen). 4. Du kannst den Professor Schulze morgen sprechen. Morgen ... er im Institut ... (sein). 5. Ich kann auf diese Frage sofort nicht ant­worten. Ich ... darüber... (nachdenken). 6. Ich rate dir, diesen Vortrag zu besuchen. Er ... interessant... (sein).
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10. ǪȣȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȍȍ ȏȈȌȈȕȐȍ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
11. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ ȉțȌȍȚȍ ȌȍȓȈȚȤ ȏȈȊȚȘȈ.
12. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ. ǹȗȘȖșȐȚȍ șȊȖȍȋȖ șȖȉȍșȍȌȕȐ-
ȒȈ, ȒȖȋȌȈ ȥȚȖ șȓțȟȐȚșȧ.
13. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ.
Fragen Sie Ihren Freund ... ob er morgen früh aufstehen wird. — Wirst du morgen früh aufstehen?
1. …, ob er ein Referat in Philosophie schreiben wird?
2. …, ob er den Text übersetzen wird?
3. …, ob er in der Versammlung sprechen wird?
4. …, ob er die Ausstellung besuchen wird?
5. …, ob er sich auf die Prüfung vorbereiten wird?
6. …, ob er an der Diplomarbeit arbeiten wird?
7. …, ob er nach der Absolvierung der Universität in die Aspirantur geht?
1. Zuerst ... ich die Wohnung in Ordnung ... (bringen).
2. Dann ... das Essen ... (zubereiten).
3. Nach dem Frühstück... ich meine Hausaufgaben ... (machen).
4. Vor dem Mittagessen ... ich ins Geschäft ... (gehen), dort ... ich einige Einkäufe ... (machen).
5. Am Abend ... ich meine kranke Freundin ... (besuchen) und wir eine halbe Stunde ... (plaudern).
— Ich werde an der Konferenz teilnehmen.
— Wann wirst du an der Konferenz teilnehmen? — Am Donnerstag.
1. Ich werde aufs Land fahren. 2. Ulrike wird ihre Eltern besuchen. 3. Meine
Freundin wird Erika anrufen. 4. Mein Kollege wird seine Arbeit beenden. 5. Meine Schwester wird ein interessantes Buch lesen. 6. Die Studenten werden den Versuch durchführen. 7. Die ganze Gruppe wird an der Diskussion teil­nehmen. 8. Ich werde meine Arbeit in Physik umschreiben.
1. Der Kongress beginnt am Dienstag. Werden Sie daran teilnehmen? 2. Wir
fahren im Urlaub an die Ostsee. Werdet ihr mitkommen? 3. Du hast eine Einladung nach Deutschland bekommen. Wirst du sie annehmen? 4. Ich habe für die Kinder Geschenke gekauft. Werden sie sich darüber freuen? 5. Die
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Schüler haben die Kontrollarbeit gut geschrieben. Wird die Lehrerin mit
14. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǷȍȘȍșȒȈȎȐȚȍ ȍȋȖ.
15. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒ Ȋȣ ȉțȌȍȚȍ ȗȘȖȊȖȌȐȚȤ șȊȖȐ ȓȍȚȕȐȍ ȒȈȕȐȒțȓȣ.
16. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ (ȊȈȠȐ ȘȖȌȐȚȍ
ȓȐ, ȊȈȠȈ ȗȖȌȘțȋȈ, ȊȈȠ ȌȘțȋ) ȉțȌțȚ
ȌȍȓȈȚȤ Ȋ ȗȘȍȌșȚȖȧȡȍȍ ȊȖșȒȘȍșȍȕȤȍ.
ihnen zufrieden sein? 6. Diese Arbeit fällt mir schwer. Wirst du mir helfen?
7. Ich bin heute zu Hause. Wirst du mich anrufen? 8. Meine Schwester hat
morgen Geburtstag. Wirst du auch kommen? 9. Wir laden Sie ein. Werden Sie kommen? 10. Er fährt nach München. Wird er uns schreiben?
Es war einmal ein großer Apfelbaum. Der stand genau an der Grenze
zwischen zwei Gärten. Und der eine Garten gehörte Herrn Böse und der andere Herrn Streit.
Als im Oktober die Äpfel reif wurden, holte Herr Böse mitten in der
Nacht seine Leiter (ɥɟɫɬɧɢɰɚ) aus dem Keller und stieg heimlich und leise­leise auf den Baum und pflückte alle Apfel ab.
Als Herr Streit am nächsten Tag ernten wollte, war kein einziger Apfel
mehr am Baum. «Warte!» sagte Herr Streit, «dir werde ich 's heimzahlen».
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im Septem-
ber ab, obwohl sie noch gar nicht reif waren. «Warte!» sagte Herr Böse, «dir werde ich 's heimzahlen».
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Böse die Äpfel schon im August,
obwohl sie noch ganz grün und hart waren. «Warte!» sagte Herr Streit. «Dir werd ich 's heimzahlen».
Und im nächsten Jahr pflückte Herr Streit die Äpfel schon im Juli, ob-
wohl sie noch ganz grün und hart und sooo klein waren.
«Warte!» sagte Herr Böse, «dir werd ich 's heimzahlen». Und im nächsten Jahr pflückte Herr Böse die Äpfel schon im Juni, ob-
wohl sie noch so klein wie Rosinen waren. «Warte!» sagte Herr Streit, «dir werd ich 's heimzahlen».
Und im nächsten Jahr schlug Herr Streit im Mai alle Blüten ab, so dass
der Baum überhaupt keine Früchte mehr trug. «Warte!» sagte Herr Böse, «dir werd ich 's heimzahlen».
Und im nächsten Jahr im April schlug Herr Böse den Baum mit einer
Axt um. «So», sagte Herr Böse, «jetzt hat Herr Streit seine Strafe». Von da an trafen sie sich häufiger im Laden beim Apfelkaufen.
Heinrich Hannover
Herr Böse und Herr Streit
155
17. ǷȘȍȌșȚȈȊȤȚȍ, ȟȚȖ ȟȍȘȍȏ ȕȍȌȍȓȦ Ȋȣ ȊȢȍȏȎȈȍȚȍ Ȋ ȕȖȊțȦ ȒȊȈȘȚȐȘț.
ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒ Ȋȣ ȘȈșșȚȈȊȐȚȍ Ȋ ȕȍȑ
ȔȍȉȍȓȤ?
ǰȔȧ ȟȐșȓȐȚȍȓȤȕȖȍ (das Numerale)
18. ǵȈȗȐȠȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȞȐȜȘȣ.
19. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ. ǵȈȗȐȠȐȚȍ Ȑȝ.
ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɢɦɟɸɬɫɹ ɫɥɟɞɭɸɳɢɟ ɝɪɭɩɩɵ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɯ:
1) ɤɨɥɢɱɟɫɬɜɟɧɧɵɟ: eins, zwei, dreizehn, fünfzig ɢ ɞɪ.;
2) ɩɨɪɹɞɤɨɜɵɟ: der zweite, die erste, das dritte, der sechste ɢ ɞɪ.;
3) ɞɪɨɛɧɵɟ: 1/3 — ein Drittel, 1/40 — ein Vierzigstel.
ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɜɫɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɟ ɩɢɲɭɬɫɹ ɜ ɨɞɧɨ ɫɥɨɜɨ. Ɉɬ­ɞɟɥɶɧɨ ɩɢɲɭɬɫɹ, ɩɪɢɱɟɦ ɫ ɛɨɥɶɲɨɣ ɛɭɤɜɵ, ɬɨɥɶɤɨ ɧɚɡɜɚɧɢɹ ɦɢɥ­ɥɢɨɧɨɜ ɢ ɦɢɥɥɢɚɪɞɨɜ.
2561 — zweitausendfünfhunderteinundsechzig.
5432563 —fünf Millionen vierhundertzweiunddreißigtausendfünfhundertdrei undsechzig.
ɇɚɡɜɚɧɢɟ ɝɨɞɚ ɜ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɜ ɨɬɥɢɱɢɟ ɨɬ ɪɭɫɫɤɨɝɨ ɧɟ ɩɨ­ɪɹɞɤɨɜɨɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɨɟ, ɚ ɤɨɥɢɱɟɫɬɜɟɧɧɨɟ. Ʉɪɨɦɟ ɬɨɝɨ, ɥɟɬɨɢɫɱɢɫ­ɥɟɧɢɟ ɞɨ 2000 ɝɨɞɚ ɩɪɨɜɨɞɢɬɫɹ ɜ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɨɛɵɱɧɨ ɩɨ ɫɨɬɧɹɦ, ɚ ɧɟ ɩɨ ɬɵɫɹɱɚɦ:
1995 ɝɨɞ — neunzehnhundertfünfundneunzig.
Ƚɨɞɵ (ɞɚɬɵ) ɫ 1000 ɞɨ 1099, ɫ 2000 ɞɨ 2099 ɱɢɬɚɸɬɫɹ ɤɚɤ ɫɨɨɬ­ɜɟɬɫɬɜɭɸɳɢɟ ɱɢɫɥɚ:
ɜ 1040 ɝɨɞɭ — im Jahre eintausendvierzig
oder:
ɜ 2011 ɝ. — zweitausendelf oder: im Jahre zweitausendelf
1, 8, 10,19, 22, 28, 56, 75, 79, 16, 66, 6, 7, 70, 17, 103, 1050, 1300, 3211, 626, 8800009
Der Große Vaterländische Krieg begann (ɜ 1941). — Der Große Vaterländische Krieg begann neunzehnhunderteinundvierzig (oder: im Jahre...).
1. Der Große Vaterländische Krieg war (ɜ 1945 ɝɨɞɭ) zu Ende.
2. M.W.Lomonossow wurde (ɜ 1711 ɝɨɞɭ) geboren.
156
3. Mein Freund wurde (ɜ 1978) geboren.
ǷȖȘȧȌȒȖȊȣȍ ȟȐșȓȐȚȍȓȤȕȣȍ
20. ǵȈȗȐȠȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
21. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ.
4. An den Wahlen nahmen (1358000) Einwohner der Stadt teil.
5. Meine Schwester ist (25) Jahre alt, und ihr Mann (28).
6. Meine Nichte wurde (ɜ 2007) geboren.
ɉɨɪɹɞɤɨɜɵɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɟ ɨɛɪɚɡɭɸɬɫɹ ɨɬ ɤɨɥɢɱɟɫɬɜɟɧɧɵɯ ɱɢɫ­ɥɢɬɟɥɶɧɵɯ ɫɥɟɞɭɸɳɢɦ ɨɛɪɚɡɨɦ: ɨɬ 2 ɞɨ 19 — ɩɪɢ ɩɨɦɨɳɢ ɫɭɮɮɢɤ­ɫɚ -t, ɨɬ 20 ɢ ɜɵɲɟ ɩɪɢ ɩɨɦɨɳɢ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -st.
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
der erste — ɩɟɪɜɵɣ, der dritte — ɬɪɟɬɢɣ, der achte — ɜɨɫɶɦɨɣ, der siebente ɢ der siebte — ɫɟɞɶɦɨɣ
Ɉɛɵɱɧɨ ɩɪɢ ɭɤɚɡɚɧɢɢ ɞɚɬ ɩɨɪɹɞɤɨɜɵɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɟ ɨɛɨɡɧɚɱɚ­ɸɬɫɹ ɧɚ ɩɢɫɶɦɟ ɰɢɮɪɚɦɢ. ȼ ɷɬɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɩɨɫɥɟ ɰɢɮɪɵ ɫɬɚɜɢɬɫɹ ɬɨɱ­ɤɚ, ɤɨɬɨɪɚɹ ɡɚɦɟɧɹɟɬ ɫɭɮɮɢɤɫ ɢ ɩɚɞɟɠɧɨɟ ɨɤɨɧɱɚɧɢɟ:
der 1. September — der erste September; am 1. Oktober — am ersten Oktober; der 20. Dezember — der zwanzigste Dezember
(a) der 1. Januar, am 2. Oktober, den 3. September, am 23. Juli, vom 8. bis zum 12. Mai, vom 19. bis zum 22. April, den 28. Februar, vom 30. April bis zum 10. Mai, am 7. November
(b) 1. Nach der Absolvierung der Hochschule am 30. Juni 2008 ar­beitete er in Weimar. 2. Heute ist der 21. September. 3. Moskau, den 8. Januar 1995.4. Bremen, den 22. August 1994. 5. Das Lehrjahr an allen Hochschulen beginnt am 1. September und ist am 30. Juni zu Ende. 6. Ich bin am 4. April 2005 geboren.
1. Wann sind Sie (Ihre Mutter, Ihr Vater, Ihre Geschwister, Ihr Freund, Ihre Freundin) geboren?
2. Der wievielte ist heute (morgen)?
3. Wie heißt der erste (der zweite, der dritte...) Monat des Jahres?
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4. Wann haben Sie in diesem Jahr die erste Prüfung?
22. ǵȈȗȐȠȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȌȈȚȣ ȗȖ-ȕȍȔȍȞȒȐ:
ǬȘȖȉȕȣȍ ȟȐșȓȐȚȍȓȤȕȣȍ
23. ǵȈȗȐȠȐȚȍ ȌȘȖȉȕȣȍ ȟȐșȓȐȚȍȓȤȕȣȍ:
24. ǵȈȗȐȠȐȚȍ ȌȍșȧȚȐȟȕȣȍ ȌȘȖȉȐ:
25. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, șȖȋȓȈșȕȣ ȓȐ Ȋȣ ș ȍȋȖ
șȖȌȍȘȎȈȕȐȍȔ.
5. Wann ist das Wintersemester zu Ende?
6. Wann gehen Sie ins Theater?
7. Wann haben Sie Ihre Freundin besucht?
8. Wann beginnen Ihre Sommerferien?
1.2, 22.4, 6.7,28.9, 16.10, 1.9,31.12.
Ⱦɪɨɛɧɵɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɟ ɨɛɪɚɡɭɸɬɫɹ ɨɬ ɤɨɥɢɱɟɫɬɜɟɧɧɵɯ ɩɪɢ ɩɨ­ɦɨɳɢ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -tel ɨɬ 2 ɞɨ 19 (ɜɤɥɸɱɢɬɟɥɶɧɨ) ɢ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -stel ɨɬ 20 ɢ ɜɵɲɟ.
ɉɟɪɟɞ ɧɚɡɜɚɧɢɟɦ ɦɟɪ ɢ ɜɟɫɨɜ ɞɪɨɛɧɵɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɟ ɩɢɲɭɬɫɹ ɫ ɦɚɥɟɧɶɤɨɣ ɛɭɤɜɵ ɢ ɧɟ ɫɤɥɨɧɹɸɬɫɹ, ɜ ɨɫɬɚɥɶɧɵɯ ɫɥɭɱɚɹɯ ɨɧɢ ɹɜɥɹ­ɸɬɫɹ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɦɢ ɫɪɟɞɧɟɝɨ ɪɨɞɚ ɢ ɩɢɲɭɬɫɹ ɫ ɛɨɥɶɲɨɣ ɛɭɤɜɵ.
ɋɪɚɜɧɢɬɟ:
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
zwei fünftel Liter Wasser, drei viertel Kilogramm Brot.
1/4 — das (ein) Viertel, 1/30 — das (ein) Dreißigstel, 4/5 — vier Fünftel
1/3 — ein Drittel, 1/8 — ein Achtel, 1/2 — halb (eine halbe
Stunde, ein halbes Jahr), 1
2 1/2 zweieinhalb, 0,5 — Null Komma fünf, 2,7 — zwei Komma
sieben, 0,0314 — Null Komma Null drei eins vier.
1/2 — anderthalb (ɢɥɢ eineinhalb),
2/3, 3/4, 26/38, 5/16, 1/5, 1/203.
0,2; 0,02; 1,9; 3,9; 2,5; 3,25; 1,028; 0,0025; 26,1.
158
26. ǪȣțȟȐȚȍ ȓȍȒșȐȒț, ȝȈȘȈȒȚȍȘȐȏțȦȡțȦ ȖșȕȖȊȕȣȍ ȟȍȘȚȣ ȝȈȘȈȒȚȍȘȈ
ȟȍȓȖȊȍȒȈ. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȟȍȘȚȣ ȝȈȘȈȒȚȍȘȈ, ȗȘȐ
șțȡȐȍ ȊȈȔ.
Früher stellte man sich Deutsche meistens blond und blauäugig vor. Jetzt sind sie oft dunkelhaarig und schwarzäugig. Sie schätzen Ordnung, Ausgeglichenheit (ɭɪɚɜɧɨɜɟɲɟɧɧɨɫɬɶ), Gemessenheit (ɪɚɡɦɟɪɟɧɧɨɫɬɶ). Ihr Leben ist sorgfältig geplant.
Die Ausländer stellten bei den Deutschen Fleiȕ, Disziplin, Zuverlässig­keit und Sparsamkeit fest. Die deutsche Pünktlichkeit bewundert alle. Aber sie vermissten Phantasie, Flexibilität und Risikofreudigkeit. Sie nannten aber die Deutschen ernst, reserviert, verschlossen, unpersönlich, kühl. Die meisten fanden es schwierig, freundschaftliche engere Kontakte mit Deutschen herzustellen.
Deutsche sind hart arbeitende und viel beschäftigte Menschen, die ihre Meinung offen sagen. Sie fahren schnell neue Autos, aber man kann viele Deutsche auf dem Fahrrad sehen.
Die Deutschen sind sich treu der Tierliebe geblieben. Die meisten Tiere werden sehr gut gefüttert und es ist schön, wenn Hundebesitzer ihre Pudel anziehen oder ihnen Schleifen ins Haar binden: das sind Zeichen ihrer Liebe.
Die Deutschen treffen sich abends gerne mit Freunden in einer Kneipe und trinken Bier. Würstchen, für die sie so berühmt sind, gehören zum typischen Angebot von Imbissbuden und traditionellen deutschen Gaststätten.
Was die Ausländer über die Deutschen denken
die Eigenschaften der Menschen
beweglich
(ɩɨɞɜɢɠɧɵɣ, ɠɢɜɨɣ) fleißig (ɩɪɢɥɟɠɧɵɣ, ɬɪɭɞɨɥɸɛɢɜɵɣ)
bescheiden
(ɫɤɪɨɦɧɵɣ) tapfer, mutig (ɦɭɠɟɫɬɜɟɧɧɵɣ) tolerant (ɬɟɪɩɢɦɵɣ) phantasievoll (ɫ ɛɨɝɚɬɵɦ ɜɨɨɛɪɚɠɟɧɢɟɦ) zuverlässig (ɧɚɞɟɠɧɵɣ, ɜɟɪɧɵɣ)
schwerfällig (ɬɹɠɟɥɵɣ ɧɚ ɩɨɞɴɟɦ)
faul (ɥɟɧɢɜɵɣ)
anmaßend (ɞɟɪɡɤɢɣ, ɧɚɞɦɟɧɧɵɣ)
feige, ängstlich
(ɬɪɭɫɥɢɜɵɣ)
intolerant (ɧɟɬɟɪɩɢɦɵɣ, ɧɟɩɪɢɦɢɪɢɦɵɣ)
phantasielos (ɛɟɡ ɜɨɨɛɪɚɠɟɧɢɹ)
unberechenbar (ɦɨɠɧɨ ɠɞɚɬɶ ɜɫɹɤɢɯ ɧɟɨɠɢɞɚɧɧɨ­ɫɬɟɣ)
159
großzügig
27. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ.
28. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȟȍȘȚȣ ȝȈȘȈȒȚȍȘȈ, ȗȘȐșțȡȐȍ:
29. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȏȖȊȐȚȍ șȜȍȘȣ ȗȘȐȔȍȕȍȕȐȧ
ȕȍȔȍȞȒȖȋȖ ȧȏȣȒȈ Ȋ ȟȍȓȖȊȍȟȍșȒȖȑ ȌȍȧȚȍ
ȓȤȕȖșȚȐ.
(ɳɟɞɪɵɣ, ɜɟɥɢɤɨɞɭɲɧɵɣ) humorvoll (ɨɫɬɪɨɭɦɧɵɣ) geistreich (ɭɦɧɵɣ, ɨɞɚɪɟɧɧɵɣ) aufrichtig (ɩɪɹɦɨɣ, ɨɬɤɪɨɜɟɧɧɵɣ) friedlich (ɦɢɪɨɥɸɛɢɜɵɣ) kultiviert (ɤɭɥɶɬɭɪɧɵɣ, ɭɦɫɬɜɟɧɧɨ ɪɚɡ­ɜɢɬɵɣ) warmherzig (ɫɟɪɞɟɱɧɵɣ) pünktlich (ɩɭɧɤɬɭɚɥɶɧɵɣ)
kleinlich (ɦɟɥɨɱɧɵɣ, ɩɪɢɞɢɪɱɢɜɵɣ)
humorlos (ɨɬɫɭɬɫɬɜɢɟ ɸɦɨɪɚ)
geistlos (ɛɟɡɞɚɪɧɵɣ, ɫɟɪɵɣ)
falsch (ɧɟɢɫɤɪɟɧɧɢɣ)
streitsüchtig (ɫɜɚɪɥɢɜɵɣ, ɡɚɞɢɪɢɫɬɵɣ)
primitiv (ɩɪɢɦɢɬɢɜɧɵɣ, ɧɟɞɚɥɟɤɢɣ)
kalt (ɯɨɥɨɞɧɵɣ)
unpünktlich (ɧɟɩɭɧɤɬɭɚɥɶɧɵɣ)
1. In unserer Gruppe sind fast alle Studenten fleißig, aber es gibt auch faule Studenten. 2. Es ist eine gute Eigenschaft des Menschen, tolerant zu sein, und im Gegenteil ist es sehr schwer, mit intoleranten Menschen zu verke­hren. 3. Das war ein sehr merkwürdiges Ehepaar: er war friedlich, großzügig und bescheiden, seine Frau dagegen — streitsüchtig, kleinlich und anmaßend. 4. Die Menschen, die pünktlich sind, sind fast immer zu­verlässig, und im Gegenteil — unpünktliche Menschen sind meistens un­berechenbar. 5. Leider haben sich nicht alle Soldaten im Krieg tapfer be­nommen, es gab auch feige. 6. Geistreiche, kultivierte und humorvolle Menschen sind immer in jeder Gesellschaft beliebt. Es ist sehr schwer, mit primitiven, humorlosen und geistlosen Menschen umzugehen.
(a) ɜɚɲɟɦɭ ɧɚɪɨɞɭ (b) ɧɚɪɨɞɭ, ɠɢɜɭɳɟɦɭ ɩɨ ɫɨɫɟɞɫɬɜɭ ɫ ɜɚɦɢ
160
Text 2
Deutsche Sprachkenntnisse nützen Ihnen
Deutsch ist eine der am meisten gelernten Fremdsprachen. Deutsch­kenntnisse können Ihnen von großem Nutzen sein. Deutsch wird von etwa 101 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Darüber hinaus gibt es viele Menschen in aller Welt, die Deutsch als Fremdsprache gelernt haben oder lernen.
Deutsch als eine Sprache der Information
Nur wenige Sprachen bieten Ihnen ein so großes Informationsangebot wie die deutsche Sprache. Das gilt z. B. für die Buchproduktion. Die Zahl der jähr­lich in deutscher Sprache erscheinenden Buchtitel ist sehr groß. Nur in eng­lischer und chinesischer Sprache erscheinen mehr Bücher als auf Deutsch.
Auch im Internet ist das Informationsangebot in deutscher Sprache um­fassend. Gezählt nach Sprachen ist die deutsche Sprache nach Englisch im Internet auf dem zweiten Platz! Nur auf Englisch gibt es mehr Internet­seiten als auf Deutsch.
Deutsch als Sprache des Tourismus
Die Deutschen gelten als «Reise-Weltmeister». Dazu kommen noch deutschsprachige Touristen aus anderen Ländern, vor allem aus Österreich und der Schweiz. In vielen Ländern begegnen Ihnen Besucher und Touris­ten aus Deutschland. Bei diesen Begegnungen sind deutsche Sprach­kenntnisse natürlich von Nutzen. Auf der anderen Seite gibt es im deutsch­sprachigen Raum viele Urlaubsgebiete und Sehenswürdigkeiten. Große Städte wie Berlin, Hamburg, München oder Wien sind eine Reise wert. Ebenso sind Städte wie Heidelberg, Rothenburg, Trier oder Regensburg Bern oder Salzburg schöne Reiseziele.
Deutsch als Sprache der Wissenschaft
Die wichtigste Sprache der Wissenschaften ist Englisch. Deutsch ge­hört aber weiterhin zu den «großen» Wissenschaftssprachen. Für alle Wis­sensgebiete gibt es Lehrbücher und weiterführende Bücher in deutscher Sprache. Viele Zeitschriften veröffentlichen wissenschaftliche Artikel in deutscher Sprache. Viele ausländische Studenten studieren an deutschen bzw. deutschsprachigen Universitäten.
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