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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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ǺȍȔȈ 2
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Das vereinigte Deutschland
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
ǹȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȍ
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ
:
ǻȘȖȒ 1
ǰȔȧ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȖȍ Ȋ ȘȖȌȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ (
ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȘȖȌȐȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȖȔ ǸȈȏȌȍȓȐȚȍȓȤȕȣȑ ȋȍȕȐȚȐȊ ǷȘȖȠȍȌȠȍȍ ȊȘȍȔȧ (d
ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȎȍȕșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ ș șțȜȜȐȒșȖȔ «
ǫȓȈȋȖȓȤȕȣȍ ȗȘȐșȚȈȊȒȐ e
der Bauernhof -s, Höfe der Besitzer -s - die Einheit -, en entstehen (entstand, entstanden) existieren (te, t) fliehen (floh, geflohen) fordern (te, t) die Freiheit -, en die Führung -, en gehören (te, t) das Gemeineigentum die Genossenschaft -, -en
die Meinungsfreiheit
ɫɥɨɜɨɫɨɱɟɬɚɧɢɹ
ɡɟɦɟɥɶɧɚɹ ɩɥɨɳɚɞɶɤɪɟɫɬɶɹɧɫɤɢɣ ɞɜɨɪɜɥɚɞɟɥɟɰ, ɫɨɛɫɬɜɟɧɧɢɤɟɞɢɧɫɬɜɨ ɜɨɡɧɢɤɚɬɶ ɫɭɳɟɫɬɜɨɜɚɬɶ ɛɟɠɚɬɶ, ɭɛɟɝɚɬɶ ɬɪɟɛɨɜɚɬɶ ɫɜɨɛɨɞɚ ɪɭɤɨɜɨɞɫɬɜɨ, ɭɩɪɚɜɥɟɧɢɟ ɩɪɢɧɚɞɥɟɠɚɬɶ ɨɛɳɟɫɬɜɟɧɧɚɹ ɫɨɛɫɬɜɟɧɧɨɫɬɶɬɨɜɚɪɢɳɟɫɬɜɨ, ɚɪɬɟɥɶ, ɤɨɨɩɟ-
ɪɚɰɢɹ
ɫɜɨɛɨɞɚ ɦɧɟɧɢɹ, ɫɜɨɛɨɞɚ ɫɥɨɜɚ
112
öffentlich
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
3. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ș ȕȐȔȐ ȗȘȍȌ­ȓȖȎȍȕȐȧ.
die Pressefreiheit privat die Reisefreiheit -, en
stattfinden (fand statt, statttgefunden)
unterschiedlich sich vereinigen (te, t) die Verfassung -, en das Verkehrsmittel -s, -
verlieren (verlor, verloren) wählen (te, t)
zusammenbrechen (brach zusammen, zusammengebrochen)
ɨɛɳɟɫɬɜɟɧɧɵɣɫɜɨɛɨɞɚ ɩɟɱɚɬɢɱɚɫɬɧɵɣ ɫɜɨɛɨɞɚ ɩɟɪɟɞɜɢɠɟɧɢɹɫɨɫɬɨɹɬɶɫɹ
ɪɚɡɥɢɱɧɵɣ ɨɛɴɟɞɢɧɹɬɶɫɹ ɤɨɧɫɬɢɬɭɰɢɹɫɪɟɞɫɬɜɨ ɫɨɨɛɳɟɧɢɹ, ɬɪɚɧɫ-
ɩɨɪɬɬɟɪɹɬɶ ɢɡɛɢɪɚɬɶɪɭɲɢɬɶɫɹ, ɪɚɡɜɚɥɢɜɚɬɶɫɹ
Reisefreiheit Meinungsfreiheit das System die Macht aus dem Land der Genossenschaft Reformen
fliehen fordern gehören wählen zusammenbrechen verlieren
den Bundestag
dem Staat
ɢɦɟɬɶ ɪɚɡɥɢɱɧɭɸ ɤɨɧɫɬɢɬɭɰɢɸ, ɱɚɫɬɧɵɣ ɜɥɚɞɟɥɟɰ ɮɚɛɪɢɤɢ, ɱɚɫɬɧɚɹ ɡɟ­ɦɟɥɶɧɚɹ ɩɥɨɳɚɞɶ, ɛɵɬɶ ɨɛɳɟɫɬɜɟɧɧɨɣ ɫɨɛɫɬɜɟɧɧɨɫɬɶɸ, ɨɛɳɟɫɬɜɟɧɧɵɣ ɬɪɚɧɫɩɨɪɬ, ɛɟɠɚɬɶ ɢɡ ɫɬɪɚɧɵ, ɬɪɟɛɨɜɚɬɶ ɫɜɨɛɨɞɭ ɫɥɨɜɚ ɢ ɩɟɱɚɬɢ, ɬɪɟɛɨɜɚɬɶ ɞɟɦɨɤɪɚɬɢɱɟɫɤɢɟ ɪɟɮɨɪɦɵ, ɩɨɬɟɪɹɬɶ ɜɥɚɫɬɶ, ɜɵɛɪɚɬɶ ɧɨɜɵɣ ɛɭɧɞɟɫɬɚɝ
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4. ǬȈȑȚȍ ȊȖȏȔȖȎȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ ș ȋȓȈȋȖȓȈȔȐ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț.
5. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȑȌȐȚȍ Ȋ ȕȍȔ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ șȓȍ­ȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ.
Das vereinigte Deutschland
das System ………… ………… brach zusammen ………… …………
dem Gefängnis ……………… aus ……………… sind geflohen ……………….
Reisefreiheit …………… …………… fordern ……………
neue Parteien …………….. …………….. waren entstanden ……………..
1. Wie lange existierten zwei deutsche Staaten nebeneinander?
2. Was für ein Staat war die DDR?
3. Wem gehörten die Industrie und alle großen Agrarflächen in der DDR?
4. Welche Partei hatte die Führung im Staat?
5. Wie war die politische Situation in der DDR im Herbst 1989?
6. Wann wurde die DDR mit der BRD vereinigt?
7. Welche Bundesländer bildeten sich auf dem Territorium der DDR?
8. Wann ist der Tag der deutschen Einheit?
Text 1
Deutschland liegt in Mitteleuropa und grenzt an neun Staaten: an Dänemark, Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, an die Schweiz, an die Tschechische Republik und an Polen. Im Norden bil­den die Nord — und die Ostsee natürliche Grenze des Landes. Die Zahl der
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Einwohner beträgt etwa 83 Millionen. Die Oberfläche des Landes ist unter­schiedlich: das Norddeutsche Tiefland und das Süddeutsche Alpenvorland werden durch das Mittelgebirge getrennt.
Die Natur Deutschlands ist sehr malerisch. Die größten Flüsse sind der Rhein, die Elbe, die Oder und die Donau. Das Klima ist gemäßigt kontinental und im Norden dominiert Seeklima.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Land in zwei Staaten geteilt — in die BRD im Westen und die DDR im Osten.
41 Jahre lang existierten zwei deutsche Staaten nebeneinander. Die Verfassung und der politische Aufbau der beiden Staaten waren unterschiedlich. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein sozialistischer Staat. Es gab keine privaten Fabrikbesitzer, keine privaten Bauernhöfe, keine privaten Hausbesitzer. Die Industrie, alle großen Agrarflächen, alle großen Wohngebäude und alle öffentlichen Verkehrsmittel waren Gemeineigentum, d. h. sie gehörten dem Staat oder Genossenschaften. Es sollte eigentlich keinen Unterschied zwischen reichen und armen, zwischen besitzenden und besitzlosen Menschen geben. Alle Menschen sollen gleich sein.
Die Führung im Staat hatte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Das Parlament und die Regierung wurden von der SED geführt und gelenkt. In der DDR herrschte eine Diktatur der SED, ein System der Unfreiheit und des Unrechts.
Die Deutschen lebten nun in zwei ganz verschiedenen «Welten»: auf der einen Seite in einer Demokratie nach westlichem Vorbild, auf der anderen Seite in einer kommunistischen Diktatur. Zwischen beiden Staaten verlief die am schärfsten bewachte Grenze Europas. Nur in Ausnahmefällen durften DDR-Bürger in den Westen reisen. Misstrauisch (ɫ ɧɟɞɨɜɟɪɢɟɦ) überwachten die DDR-Behörden nicht nur ihre eigenen Bürger, sondern auch jeden Westbesucher, der Freunde oder Verwandte im Osten besuchen wollte. Viele Grundrechte wurden den Bewohnern der DDR verweigert (ɛɵɥɢ ɥɢɲɟɧɵ).
Im Sommer und Herbst des Jahres 1989 sind mehr als 225000 Menschen aus der DDR geflohen. Sie sind auf Umwegen durch Ungarn, durch die Tschechoslowakei und durch Polen in die Bundesrepublik Deutschland gekommen.
Im Herbst 1989 begannen in der DDR große, friedliche Demonstra­tionen. Die Demonstranten forderten Reisefreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und freie Wahlen. Viele hunderttausende Menschen riefen: «Wir sind das Volk» und forderten demokratische Reformen. Das poli­tische System der DDR brach zusammen. Die SED und die Regierung ver­loren die Macht im Staat. Neue politische Parteien entstanden. Die Grenze
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zur Bundesrepublik Deutschland wurde geöffnet. Die Berliner Mauer brach
6. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȚȍȒșȚ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȔȐ ȗȖ șȔȣșȓț șȓȖȊȈȔȐ, ȗȘȐȊȍȌȍȕȕȣȔȐ ȕȐȎȍ.
zusammen. Am 18. März 1990 gab es in der DDR die ersten freien Wahlen. Eine neue, echte Demokratie war entstanden. Am 3. Oktober 1990 wurde die DDR mit der Bundesrepublik vereinigt. Auf dem Gebiet der DDR bildeten sich fünf neue Bundesländer: Thüringen (Erfurt), Sachsen
(Dresden), Brandenburg (Potsdam), Sachsen-Anhalt (Magdeburg) und Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin); Berlin (Ost) und Berlin (West)
wurden vereinigt und bildeten das Bundesland Berlin.
Insgesamt sind es auf dem Territorium der BRD 16 Bundesländer. Das sind außer den obengenannten noch folgende Bundesländer: Bayern
(München), Baden-Württemberg (Stuttgart), Rheinland-Pfalz (Mainz), Saarland (Saarbrücken), Hessen (Wiesbaden), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), Niedersachsen (Hannover), Bremen (Bremen), Hamburg (Hamburg), Schleswig-Holstein (Kiel).
Berlin ist auch die neue Hauptstadt Deutschlands. Der 3. Oktober ist der Tag der Deutschen Einheit, der nationale Feiertag der Bundesrepublik Deutschland.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderalistischer Staat. Im politischen Leben gibt es viele unterschiedliche Parteien und gesellschaftliche Gruppen. Am 2. Dezember 1990 wählten alle Deutschen zum ersten Mal gemeinsam einen neuen Bundestag. So nennt man in Deutschland das Parlament.
41 Jahre lang ... zwei deutsche Staaten nebeneinander. In der DDR gab es keine ... Fabrikbesitzer, keine ... Bauernhöfe. Alles war ...
Im Sommer und Herbst 1989 sind viele Menschen aus der DDR ... . In
diesem Jahre... große friedliche Demonstrationen.... Die Demonstranten
forderten ..., ... . Das politische System der DDR war... Eine neue, echte
Demokratie war ...
Gemeineigentum, geflohen, entstanden, existieren, privaten, Reisefreiheit, Meinungsfreiheit, zusammengebrochen, fanden… statt
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ǰȔȧ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȖȍ Ȋ ȘȖȌȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ (Genitiv)
ȼ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɦɭɠɫɤɨɝɨ ɢ ɫɪɟɞɧɟɝɨ ɪɨɞɚ ɢɦɟɸɬ ɚɪɬɢɤɥɶ des, ɠɟɧɫɤɨɝɨ — der, ɜɨ ɦɧ. ɱ. — der. Ɂɚɦɟɧɹɸɳɢɟ ɚɪɬɢɤɥɶ ɫɥɨɜɚ ɢɦɟɸɬ ɬɟ ɠɟ ɮɨɪɦɵ, ɱɬɨ ɢ ɚɪɬɢɤɥɶ
dieses, meines, dieser, meiner.
ɋɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɦɭɠɫɤɨɝɨ ɪɨɞɚ ɜ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɟɞ. ɱ. ɢɦɟɸɬ ɨɤɨɧɱɚɧɢɟ -(e)s ɢɥɢ -en (ɫɥɚɛɨɟ ɫɤɥɨɧɟɧɢɟ), ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɫɪɟɞɧɟɝɨ ɪɨɞɚ -(e)s, ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɟ ɠɟɧɫɤɨɝɨ ɪɨɞɚ ɧɟ ɤɚɤɢɯ ɨɤɨɧɱɚɧɢɣ.
ȼɧɢɦɚɬɟɥɶɧɨ ɨɡɧɚɤɨɦɶɬɟɫɶ ɫ ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟɦ, ɬɚɛɥ. 3 ɢ 4.
Die Tasche des Lektors eines unseres
Die Tasche des Mädchens eines meines
Die Tasche der Freundin liegt auf dem Tisch. einer meiner
Wessen Taschen liegen auf dem Tisch? Die Taschen der Kinder liegen auf dem Tisch.
meiner
Wessen Tasche liegt auf dem Tisch?
[des Studenten ] liegt auf dem Tisch.
liegt auf dem Tisch.
Ɂɚɩɨɦɧɢɬɟ ɧɟɤɨɬɨɪɵɟ ɫɥɭɱɚɢ ɫɤɥɨɧɟɧɢɹ ɢɦɟɧ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɯ
ɢɦɟɸɬ ɧɢ-
— Anfang Mai, Mitte Juni, Ende September — Anfang Sommer, Mitte Herbst, Ende Winter — Am Morgen des ersten Januardie Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland
, am Abend des vierten April
ȿɫɥɢ ɢɦɹ ɫɨɛɫɬɜɟɧɧɨɟ ɥɢɱɧɨɟ ɫɨɫɬɨɢɬ ɢɡ ɧɟɫɤɨɥɶɤɢɯ ɫɥɨɜ, ɬɨ ɨɤɨɧɱɚɧɢɟ -s ɜ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɩɨɥɭɱɚɟɬ ɬɨɥɶɤɨ ɩɨɫɥɟɞɧɟɟ ɫɥɨɜɨ:
Eva Webers Tasche, Johann Sebastian Bachs Orgelwerke.
Ɏɨɪɦɭ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨɝɨ ɩɚɞɟɠɚ ɜ ɞɚɧɧɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɦɨɠɧɨ ɡɚɦɟɧɢɬɶ ɤɨɧɫɬɪɭɤɰɢɟɣ ɫ ɩɪɟɞɥɨɝɨɦ von:
ȿɫɥɢ ɢɦɹ ɫɨɛɫɬɜɟɧɧɨɟ ɭɩɨɬɪɟɛɥɟɧɨ ɫ ɢɦɟɧɟɦ ɧɚɪɢɰɚɬɟɥɶɧɵɦ, ɨɛɨɡɧɚɱɚɸɳɢɦ ɩɪɨɮɟɫɫɢɸ, ɬɢɬɭɥ, ɬɨ ɜ ɷɬɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɫɤɥɨɧɹɟɬɫɹ ɫɨ­ɩɪɨɜɨɠɞɚɸɳɟɟ ɢɦɹ ɫɥɨɜɨ, ɚ ɫɚɦɨ ɢɦɹ ɨɤɨɧɱɚɧɢɹ ɧɟ ɩɪɢɧɢɦɚɟɬ.
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ɋɪɚɜɧɢɬɟ:
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȒȖȘȖȚȒȐȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Die Werke von Heinrich Heine. Der Vortrag von Heinz Schnittke
Heinrich Heines Werke. Heinz Schnittkes Vor­trag
Die Werke des Schrift- stellers Heinrich Heine. Der Vortrag des Herrn Professor Doktor Heinz Schittke
ɉɪɢɧɚɞɥɟɠɧɨɫɬɶ ɜ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɦɨɠɧɨ ɜɵɪɚɡɢɬɶ ɞɪɭɝɢɦ ɫɩɨ­ɫɨɛɨɦ.
Wem gehört die Tasche? Die Tasche gehört dem Lektor. Die Tasche gehört ihm.
(ɚ) Ⱥ: — Ist das Herrn Webers Zimmer?
ȼ: — Ja, das ist Herrn Webers Zimmer. A: — Danke, sehr angenehm.
Buch, Aktentasche, Koffer, Zeitung, Recorder, Fernseher, Zeitschrift
(b)
Ⱥ: — Wessen Bücher sind das? B: — Das sind die Bücher dieser Studentin. A: — Danke. Das habe ich nicht gewusst.
die Lehrerin, der Dolmetscher, der Chef, mein Sohn, meine Tochter, mein Vater, mein Vetter, meine Oma, meine Kinder
(c)
Ⱥ: — Wessen Koffer steht im Zimmer? B: — Pauls Koffer steht im Zimmer. Ⱥ: — Danke.
Herr Winkler, Monika, Renate, Siegfried, Thorsten, Else, Frau Fischer, Herr Hopp
(d)
Ⱥ: — Wie ist die Arbeitszeit... (die Ingenieure) B: — Die Arbeitszeit der Ingenieure ist von 8 bis 16. A: — Danke. Jetzt weiß ich das.
die Arbeiter, die Lehrer, die Verkäufer, die Krankenschwester, die Fahrer, die Ärzte
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(e) das Heft, Paul; mein Freund Paul Müller
ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȘȖȌȐȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȖȔ
2. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȗȘȍȌȓȖȋȈȔȐ, ȚȘȍȉțȦȡȐȔȐ ȘȖȌȐȚȍȓȤȕȖȋȖ ȗȈȌȍȎȈ.
3. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ Ȑ ȗȍȘȍșȒȈȎȐȚȍ ȍȋȖ.
— Das ist das Heft von Paul. Das ist das Heft meines Freundes Paul Müller.
1. die Tasche — Daniel Weber; die Tasche — mein Freund Daniel Weber
2. das Handy — Anna; das Handy — meine Schwester Anna
3. die Vorlesung — der Professor Fischer; die Vorlesung — der Herr, der
Professor Michael Fischer
4. die Musik — Bach, die Werke — Johann Sebastian Bach; die Werke
— der Meister der Orgelmusik, Johann Sebastian Bach
5. die Märchen — Hans Christian Andersen; der berühmte Schriftsteller,
Hans Cristian Andersen
6. die Gemälde — Iwan Iwanowitsch Schischkin; die Gemälde — der
berühmte Maler, Iwan Iwanowitsch Schischkin
ɇɚɢɛɨɥɟɟ ɭɩɨɬɪɟɛɢɬɟɥɶɧɵɦɢ ɩɪɟɞɥɨɝɚɦɢ, ɬɪɟɛɭɸɳɢɦɢ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨ­ɝɨ ɩɚɞɟɠɚ, ɹɜɥɹɸɬɫɹ: während (ɜɨ ɜɪɟɦɹ, ɜ ɬɟɱɟɧɢɟ), unweit (ɧɟɞɚ­ɥɟɤɨ), statt, anstatt (ɜɦɟɫɬɨ), wegen (ɢɡ-ɡɚ) ɢ ɞɪɭɝɢɟ (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟ­ɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 3).
1. ... der Mittagspause gehen die Studenten in die Mensa. 2. ... des Regen-
wetters muss ich zu Hause bleiben. 3. ... unseres Urlaubs haben wir viel
Interessantes gesehen. 4. ... der Krankheit kann er uns nicht besuchen. 5. ...
eines Bettes will ich ein Sofa kaufen. 6. ... der Kälte sind auf dem
Spielplatz keine Kinder. 7. ... eines Briefes schickt er nach Hause ein Tele-
gramm. 8. ... der Versammlung komme ich heute zu spät.
Die kürzeste Arbeit
Wegen des Neujahrsfestes haben die Schüler nichts auf. Die Literaturlehre­rin kommt in die Klasse und sagt: «Heute schreiben wir einen Aufsatz. Das Thema des Aufsatzes heißt: Mein letztes Neujahrsfest». Die Schüler neh­men ihre Hefte aus den Mappen und beginnen mit der Darlegung (ɪɚɫɤɪɵ- ɬɢɟ) des Themas. Die Lehrerin geht während der Stunde zwischen den Reihen und sieht in die Hefte der Schüler. Da merkt sie, dass ein Schüler
119
nicht schreibt. Er ist in die Lektüre (ɱɬɟɧɢɟ) eines Buches vertieft (ɡɚɧɹɬ).
ǸȈȏȌȍȓȐȚȍȓȤȕȣȑ ȋȍȕȐȚȐȊ
4. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȕȈ ȘțșșȒȐȑ ȧȏȣȒ.
«Warum schreibst du nicht?» fragt sie ihn. «Ich bin fertig.» «So schnell?» sagt die Lehrerin erstaunt und nimmt das Heft des Jungen. Statt des Auf­satzes findet sie im Heft nur einen Satz. Er hat folgenden Wortlaut (ɫɨɞɟɪ- ɠɚɧɢɟ): «Mein letztes Neujahrsfest war unbeschreiblich schön». Trotz ihrer Unzufriedenheit (ɧɟɞɨɜɨɥɶɫɬɜɚ) kann sie sich des Lächelns nicht ent- halten (ɧɟ ɦɨɝɥɚ ɭɞɟɪɠɚɬɶɫɹ ɨɬ ɫɦɟɯɚ).
ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɩɨɫɥɟ ɱɢɫɥɢɬɟɥɶɧɵɯ einer (ɨɞɢɧ), eine (ɨɞɧɚ), eines (ɨɞɧɨ), ɚ ɬɚɤɠɟ ɩɨɫɥɟ ɧɟɤɨɬɨɪɵɯ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɣ, ɬɚɤɢɯ, ɤɚɤ jeder
(ɤɚɠɞɵɣ), einige, mehrere (ɧɟɤɨɬɨɪɵɟ, ɧɟɫɤɨɥɶɤɨ), viele (ɦɧɨɝɢɟ), ɢɥɢ ɩɨɫɥɟ ɩɪɟɜɨɫɯɨɞɧɨɣ ɫɬɟɩɟɧɢ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɯ ɦɨɠɟɬ ɫɬɨɹɬɶ ɫɭ­ɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɨɟ ɜ ɪɨɞɢɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɦɧɨɠɟɫɬɜɟɧɧɨɝɨ ɱɢɫɥɚ. ɇɚ ɪɭɫɫɤɢɣ ɹɡɵɤ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɨɟ ɩɟɪɟɜɨɞɢɬɫɹ ɫ ɩɪɟɞɥɨɝɨɦ «ɢɡ».
einer der Arbeiter ɨɞɢɧ ɢɡ ɪɚɛɨɱɢɯ; eines der Mädchen ɨɞɧɚ ɢɡ ɞɟɜɭɲɟɤ;
jede der Studentinnen ɤɚɠɞɚɹ ɢɡ ɫɬɭɞɟɧɬɨɤ; das größte der Werke ɤɪɭɩɧɟɣɲɢɣ ɢɡ ɡɚɜɨɞɨɜ.
ɉɪɢɦɟɱɚɧɢɟ. ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɩɨɫɥɟ ɩɟɪɟɱɢɫɥɟɧɧɵɯ ɜɵɲɟ ɫɥɨɜ ɦɨɠɟɬ ɭɩɨɬ­ɪɟɛɥɹɬɶɫɹ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɨɟ ɫ ɩɪɟɞɥɨɝɨɦ von, ɧɚ ɪɭɫɫɤɢɣ ɹɡɵɤ ɷɬɨ ɫɨɱɟɬɚɧɢɟ ɩɟ­ɪɟɜɨɞɢɬɫɹ ɬɚɤɠɟ ɫ ɩɪɟɞɥɨɝɨɦ «ɢɡ»:
einer von den Ingenieuren ɨɞɢɧ ɢɡ ɢɧɠɟɧɟɪɨɜ.
1. Heute ist Chabarowsk eines der größten Industrie- und Kulturzentren des Fernen Ostens. 2. Die Sonne ist eine der natürlichsten Energiequellen.
3. Die besten der Studenten nahmen an der wissenschaftlichen Konferenz teil. 4. An dem Entwurf des neuen Sportkomplexes hat einer unserer Ar­chitekten gearbeitet. 5. St.Petersburg ist eine der schönsten Städte Russlands. 6. Meine Freundin ist eine der besten Studentinnen unserer Universität. 7. Die Vorträge einiger unserer Studenten waren sehr interes­sant. 8. Der Vater liest eine der heutigen Zeitungen. 9. Eines der wichtig­sten Probleme bei der industriellen Entwicklung Sibiriens ist die Verkehrs­und Transportfrage. 10. Unsere Universität ist eine der ältesten Hochschulen unseres Landes. 11. Die Transsibirische Magistrale ist eine der längsten Eisenbahnstrecken Russlands. 12. Ziolkowski ist einer der hervorragendsten Gelehrten seiner Zeit. 13. Hamburg ist eine der ältesten deutschen Hafenstädte.
120
ǷȘȖȠȍȌȠȍȍ ȊȘȍȔȧ (das Imperfekt = das Präteritum)
5.
ǹȝȍȔȈ ȓȐȟȕȣȝ ȖȒȖȕȟȈȕȐȑ ȋȓȈȋȖȓȖȊ Ȋ ȐȔȗȍȘȜȍȒȚ
ɂɦɩɟɪɮɟɤɬ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɞɥɹ ɩɨɜɟɫɬɜɨɜɚɧɢɹ ɨ ɫɨɛɵɬɢɹɯ ɜ ɩɪɨ­ɲɥɨɦ, ɨɬɧɨɫɹɳɢɦɫɹ ɨɞɧɨɜɪɟɦɟɧɧɨ ɤ ɩɨɫɥɟɞɨɜɚɬɟɥɶɧɵɦ ɢɥɢ ɩɨɜɬɨ­ɪɹɸɳɢɦɫɹ ɞɟɣɫɬɜɢɹɦ. Ɉɧ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɬɚɤɠɟ ɞɥɹ ɨɩɢɫɚɧɢɹ ɤɚɪɬɢɧ ɩɪɢɪɨɞɵ, ɨɛɫɬɚɧɨɜɤɢ, ɜɧɟɲɧɨɫɬɢ, ɩɨɜɟɞɟɧɢɹ, ɢɦɟɜɲɢɯ ɦɟɫɬɨ ɜ ɩɪɨɲɥɨɦ.
ɋɥɚɛɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɨɛɪɚɡɭɸɬ ɢɦɩɟɪɮɟɤɬ ɨɬ ɨɫɧɨɜɵ ɝɥɚɝɨɥɚ ɩɪɢ ɩɨ-
ɦɨɳɢ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -te ɢɥɢ -(e) te (ɟɫɥɢ ɨɫɧɨɜɚ ɝɥɚɝɨɥɚ ɨɤɚɧɱɢɜɚɟɬɫɹ ɧɚ
, t ɢɥɢ m, n ɫ ɩɪɟɞɲɟɫɬɜɭɸɳɢɦ ɫɨɝɥɚɫɧɵɦ).
d
machen — machte, arbeiten — arbeitete
ɋɢɥɶɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɨɛɪɚɡɭɸɬ ɢɦɩɟɪɮɟɤɬ ɩɭɬɟɦ ɢɡɦɟɧɟɧɢɹ ɤɨɪɧɟ-
ɜɨɝɨ ɝɥɚɫɧɨɝɨ.
lesen — las; fahren — fuhr
Ɉɬɞɟɥɹɟɦɵɟ ɩɪɢɫɬɚɜɤɢ ɨɬɞɟɥɹɸɬɫɹ ɢ ɫɬɚɜɹɬɫɹ ɜ ɤɨɧɟɰ ɩɪɟɞɥɨ-
ɠɟɧɢɹ.
Ich schrieb neue Wörter aus dem Text heraus
(a) Ɉɛɪɚɡɭɣɬɟ ɢɦɩɟɪɮɟɤɬ ɨɬ ɫɥɚɛɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ:
arbeiten, zeichnen, öffnen, fragen, studieren, übersetzen, stellen, legen, fegen
(b) Ɉɛɪɚɡɭɣɬɟ ɢɦɩɟɪɮɟɤɬ ɨɬ ɫɢɥɶɧɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ:
lesen, schreiben, eintreten, treffen, bekommen, sein, werden, haben
Ʌɢɰɨ
1-ɟ 2-ɟ 3-ɟ
ɟɞɢɧɫɬɜɟɧɧɨɦ ɦɧɨɠɟɫɬɜɟɧɧɨɦ
_____ _____ - (e) n
_____
_____ _____ - (e) n
Ɉɤɨɧɱɚɧɢɟ ɜ ɱɢɫɥɟ
- (ɟ) st
_____ - (e) t
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