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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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Darf ich Sie fragen? Hier darf man nicht rauchen.
5. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
6. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
7. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ.
Das Kind kann schon lesen, obwohl es fünf Jahre alt ist.
Ƚɥɚɝɨɥ mögen ɨɱɟɧɶ ɨɝɪɚɧɢɱɟɧ ɜ ɭɩɨɬɪɟɛɥɟɧɢɢ; möchte ɜɵɪɚɠɚ­ɟɬ ɬɨɥɶɤɨ ɧɟɤɚɬɟɝɨɪɢɱɟɫɤɨɟ ɠɟɥɚɧɢɟ ɢ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɩɪɹɦɨɣ ɪɟɱɢ, ɜ ɧɚɫɬɨɹɳɟɦ ɢɥɢ ɛɭɞɭɳɟɦ ɜɪɟɦɟɧɢ. Ƚɥɚɝɨɥ wollen ɜɵɪɚɠɚɟɬ ɬɜɟɪɞɨɟ ɠɟɥɚɧɢɟ, ɧɚɦɟɪɟɧɢɟ ɢɥɢ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɟ ɢ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɩɪɹɦɨɣ ɢ ɤɨɫɜɟɧɧɨɣ ɪɟɱɢ ɜɨ ɜɫɟɯ ɜɪɟɦɟɧɚɯ.
Ich will Sie ins Konzert einladen. — ə ɯɨɱɭ ȼɚɫ ɩɪɢɝɥɚɫɢɬɶ ɧɚ ɤɨɧɰɟɪɬ.
Ich möchte dieses Kostüm anprobieren. — Ɇɧɟ ɯɨɬɟɥɨɫɶ ɛɵ ɩɪɢɦɟɪɢɬɶ ɷɬɨɬ ɤɨɫɬɸɦ.
Ɇɨɞɚɥɶɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɜ 1 ɢ 3-ɦ ɥɢɰɟ ɟɞ. ɱ. ɧɟ ɢɦɟɸɬ ɥɢɱɧɵɯ ɨɤɨɧ­ɱɚɧɢɣ. ȼɫɟ ɦɨɞɚɥɶɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ (ɤɪɨɦɟ sollen) ɦɟɧɹɸɬ ɜ ɟɞɢɧɫɬɜɟɧ­ɧɨɦ ɱɢɫɥɟ ɤɨɪɧɟɜɭɸ ɝɥɚɫɧɭɸ (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 2).
Ich (soll, muss, kann, will, mag) er, sie,es (soll, muss, kann, will, mag)
— Kann das Kind gut lesen?
— Ja, es kann gut lesen. — Sehr angenehm. Es freut mich sehr.
(a) — Kann das Kind (gut rechnen, richtig zählen, schon schreiben, schön singen, Englisch sprechen) (b) — Kann die Studentin (deutsch lesen, deutsche Texte übersetzen, technische Zeitschriften lesen, Briefe auf Deutsch schreiben)
Sabine: Kannst du mir das Wörterbuch geben?
Simone: Ja, ich kann dir das Wörterbuch geben. Sabine: Ich bin dir sehr dankbar, (oder: das ist nett von dir. Danke.). Sabine: Kannst du mir beim Übersetzen helfen?
neue Vokabeln erklären, beim Einkaufen helfen, die Fahrkarten besorgen, Theaterkarten kaufen, Lebensmittel kaufen, mit mir ans Meer fahren.
1. Was kann man im Kaufhaus kaufen? 2. Wo kann man in der Stadt essen?
die Gaststätte, das Cafe, das Restaurant, die Mensa, die Kantine, die Im­bissstube (ɡɚɤɭɫɨɱɧɚɹ), der Erfrischungsraum
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8. ǪȣȗȖȓȕȐȚȍ ȏȈȌȈȕȐȧ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ:
9. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ:
10. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ. ǻȗȖȚȘȍȉȐȚȍ ȔȖȌȈȓȤȕȣȍ ȋȓȈȋȖȓȣ. ǰșȗȖȓȤ­ȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
11. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȖȓȎȕȈ șȌȍȓȈȚȤ ȅȘȐȒȈ?
(ɚ) Ein Fremder kennt die Stadt nicht, (die Post). Er fragt: Können Sie mir bitte sagen, wie ich zur Post komme?
die Poliklinik, die Apotheke, das Kaufhaus, die Blumenstraße, die Buch­handlung, das Museum, das Cafe «Stern», die Universität, der Bahnhof
(b) Hans sucht ein Heft. Er sagt: Wo kann es sein?
Monika — ein Wörterbuch, Peter — seinen Bleistift, Helga — ihre Schürze, Stefan — seine Schuhe, Kurt — seine Krawatte, Sabine — ihren Ring, Su­sanne — ihre Halskette, Vater — seine Brille, Mutter — ihre Geldtasche, Herr Hein — seine Aktentasche, Frau Fuchs — ihre Handtasche
(a) die Mutter fragt den Sohn: Was willst du gerne essen? — Ich möchte gern... essen. — Was willst du gern trinken? — Ich möchte gern... trinken; (b) Renate und Gabi, was wollt ihr lesen? — Wir wollen... lesen; (c) wohin wollen Sie im Urlaub fahren? — Ich will im Urlaub... fahren.
(a) Wie lange muss Otto noch warten? — Er muss noch etwa zwei Stunden warten. — Wie lange muss er noch arbeiten? (studieren, übersetzen, Vokabeln üben (b) Wie lange fahrt ihr bis zur Hochschule? — Wir müssen ungefähr zehn Minuten fahren.
Wie lange fahrt ihr bis zum Kaufhaus? (20 Minuten), Kino (5 Minuten), Bahnhof (eine halbe Stunde), Hotel (25 Minuten).
das Essen zubereiten — den Tisch decken.
— Zuerst muss sie das Essen zubereiten, dann muss sie den Tisch decken
frühstücken — in die Schule gehen, Hausaufgaben machen — spazier­engehen, das Geschirr abwaschen — die Wohnung in Ordnung bringen,
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Vokabeln lernen — den Text übersetzen, grammatische Regeln lernen —
12. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ:
13. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ.
14. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
15. ǹȗȘȖșȐȚȍ ț ȊȘȈȟȈ ȘȈȏȘȍȠȍȕȐȍ șȌȍȓȈȚȤ șȓȍȌțȦȡȍȍ:
16. ǹȜȖȘȔțȓȐȘțȑȚȍ ȏȈȗȘȍȚ ȕȈ ȊȣȗȖȓȕȍȕȐȍ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȌȍȑșȚȊȐȑ. ǰș­ȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Beispiele bilden, Einkäufe machen — die Freundin besuchen
1. Was wollen die Kinder haben? (Milch oder Kaffee)? — Otto will Milch und Monika will Kaffee.
Kakao oder Tee? Limonade oder Saft? Fleisch oder Fisch? Joghurt oder Sahne? Kartoffeln oder Reis? Makkaroni oder Kartoffeln?
2. Wohin will Renate?
in die Poliklinik, ins Kaufhaus, ins Museum, in die Apotheke, zu ihrer Kusine, zum Arzt, zum Damenfriseur
Herr Fischer hat morgen Prüfung, deshalb muss er heute viel üben
Fräulein Hopp hat morgen Prüfung, deshalb ... Wir haben morgen Zwischenprüfung, deshalb ... Die Studenten haben morgen ein Seminar, deshalb ... Gabi hat heute Abend Besuch, deshalb ... Klaus hat morgen eine Kontrollarbeit in Physik, deshalb ... Jürgen hat morgen Englisch, deshalb ...
Der Patient: Darf ich arbeiten? Der Arzt: Nein, Sie dürfen nicht arbeiten.
rauchen, wieder Kaffee trinken, Bier trinken, in der Sonne liegen, wieder baden, in den Park gehen, Wein trinken
Sie möchten aufstehen. Sie fragen den Arzt: «Darf ich aufstehen?»
sitzen, Bier trinken, Süßigkeiten essen, baden, in der Sonne liegen, Wein trinken, rauchen
Das Kind hat die Mappe auf das Bett gelegt.
Die Mutter sagt: «Du darfst deine Mappe nicht auf das Bett legen!»
Es hat den Vater gestört, im Bett gelesen, laut geschrieen, auf der Straße gespielt, ist abends ins Kino gegangen.
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17. ǹȜȖȘȔțȓȐȘțȑȚȍ ȊȖȗȘȖșȣ, ȕȈȝȖȌȧșȤ Ȋ șȓȍȌțȦȡȐȝ șȐȚțȈȞȐȧȝ:
18. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȖȓȎȍȕ șȌȍȓȈȚȤ ȒȈȎȌȣȑ ȗȍȘȍȌ ȗȘȐȝȖȌȖȔ ȋȖșȚȍȑ.
19. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
20. ǷȍȘȍșȗȘȖșȐȚȍ.
Situation «Im Kaufhaus»
Sie möchten den Anzug anprobieren und fragen: — Darf ich den Anzug anprobieren?
Sie möchten diese Schuhe anprobieren und fragen... Sie möchten den Kassenzettel haben; den Anzug morgen abholen.
Situation «Im Zug»
Sie möchten hier Platz nehmen und fragen... Sie möchten das Fenster öffnen; rauchen; Bier trinken.
Situation «Beim Arzt»
Sie möchten in der Sonne liegen; aufstehen; Wein trinken; rauchen.
Wir haben am Abend Besuch.
— Wer macht Einkäufe (Kurt)? — Kurt soll Einkäufe machen.
1. Wer bringt die Wohnung in Ordnung? (Sabine). 2. Wer bereitet das Es­sen zu? (Mutter). 3. Wer deckt den Tisch? (Monika). 4. Wer kauft Blumen? (Vater). 5. Wer empfängt die Gäste? (Vater und Mutter). 6. Wer kauft Bier? (Otto).
— Soll Herr Fischer nach Berlin fahren? (Köln)
— Nein, er soll nach Köln fahren. — Schön. Ich habe nicht gewusst.
1. Soll er morgen seine Oma besuchen? (seine Tante). 2. Soll er ein Päckchen schicken? (ein Paket). 3. Soll er den Fernseher holen? (den Recorder). 4. Soll er hier warten? (dort im Zimmer). 5. Soll er gleich bezahlen? (morgen). 6. Soll er seinen Freund vom Bahnhof abholen? (seinen Vater).
— Schicken Sie ihm ein Paket!
— Ich habe nicht verstanden. Was soll ich ihm schicken? — Ein Paket.
Kaufen Sie die Blumen! Schenken Sie ihm das Buch! Schreiben Sie ihr den Fahrplan! Sagen Sie ihr die Adresse! Schreiben Sie den Freunden Briefe!
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21. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȖȓȎȕȣ ȌȍȓȈȚȤ șȚțȌȍȕȚȣ ȕȈ țȘȖȒȍ ȕȍȔȍȞȒȖȋȖ ȧȏȣ­ȒȈ.
22. ǷȖȐȕȚȍȘȍșțȑȚȍșȤ, șȓȍȌțȍȚ ȓȐ ȊȈȔ șȌȍȓȈȚȤ ȚȖ Ȏȍ șȈȔȖȍ.
23. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȌȐȈȓȖȋȐ.
Der Lehrer sagt den Studenten: «Sehen Sie den ganzen Text durch!»
— Die Studenten sollen den ganzen Text durchsehen.
1. Schreiben Sie neue Wörter heraus! 2. Üben Sie neue Vokabeln!
3. Bilden Sie mit den neuen Wärtern Sätze! 4. Erzählen Sie den Text nach.
5. Stellen Sie die Gliederung des Textes zusammen! 6. Arbeiten Sie mehr an der Aussprache! 7. Lernen Sie grammatische Regeln!
Die Studenten übersetzen den Text.
— Soll ich auch den Text übersetzen?
1. Die Studenten nehmen an der Konferenz teil. 2. Die Studenten führen den Versuch durch. 3. Die Studenten fahren zur Kartoffelernte. 4. Die Stu­denten legen die Prüfung in Chemie ab. 5. Die Studenten schreiben die Vorlesung nieder. 6. Alle wohnen der Vorlesung bei. 7. Die Studenten ge­hen heute in den Betrieb.
(a) Ehemann am Steuer
«Darf ich tun, was ich will, wenn wir verheiratet sind?» «Selbstverständlich, Liebste!» «Du wirst mich nicht tyrannisieren?» «Niemals!» «Wollen wir Kinder haben?» «Wie Sand am Meer!» «Einen Balkon mit
Blumen?» «Einen Balkon mit Blumen!» «Dürfen meine Verwandten mich besuchen so oft sie wollen?» «Jeden Tag und jede Stunde!» «Darf ich deinen Wagen fahren?» Eine Pause. Dann kam die ausweichende Antwort: «Nun ja, wir... wir werden sehen — die Zukunft wird es zeigen.»
(b)
Herr Breuer: Guten Tag, Herr Meier! Herr Meier: Guten Tag, Herr Breuer! Wie geht es? Wo gehen Sie denn
hin?
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ȼ.: Ich gehe heute Abend zu Dr. Müller und will jetzt noch
24. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȌȐȈȓȖȋȐ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȔȐ ȗȖ șȔȣșȓț ȔȖȌȈȓȤȕȣȔȐ ȋȓȈȋȖ­ȓȈȔȐ.
schnell ein Geschenk für ihn kaufen. M.: So, zu Dr. Müller! Was wollen Sie ihm denn schenken? ȼ.: Einen guten Kugelschreiber. M.: Das ist sicher nicht falsch. ȼ.: Aber was kann ich seiner Frau mitbringen? Können Sie
mir einen Rat geben? M.: Blumen sind für Damen immer richtig! ȼ.: Sehr gut, vielen Dank für Ihren Rat! Den Kindern will ich
Schokolade und Bonbons mitbringen. Das macht ihnen
bestimmt Freude. Da muss ich aber gehen. Die Geschäfte
schließen bald. Ich muss ja noch die Geschenke kaufen. M.: Ich wünsche Ihnen recht viel Vergnügen für heute Abend.
Auf Wiedersehen!
(a) Müller: Hier Müller.
Krause: Guten Tag, Herr Müller. Hier Krause aus der Vereinigung... Ich
möchte eine Frage präzisieren. Es geht um den Vertrag ʋ 100. M.: Ja, ich bin im Bilde. K.: Herr Krause, wann beginnt die Schulung (ɨɛɭɱɟɧɢɟ) für unsere
Spezialisten?.. (können) Sie uns schon Bescheid sagen? M.: Ja, ich... (wissen) schon Bescheid. Die Schulung... (können) ab
September beginnen... (können) Ihre Spezialisten im September
bei uns sein? K.: Das... (können) ich im Moment nicht sagen. Ich... (müssen) mit
dem Werk telefonieren. M.: Wann geben Sie uns Bescheid? K.: Ich hoffe, ich... (können) Ihnen die Antwort morgen geben. M.: Notieren Sie bitte meine Rufnummer: 64-12.
(b)
Mutti, … (dürfen) ich heute ein wenig mit Walter spielen? — fragte
ein Junge seine Mutter.
Nein, das …(dürfen) du nicht.
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Warum?
DzȖȕșȚȘțȒȞȐȧ ȋȓȈȋȖȓȖȊ haben ȐȓȐ sein + zu + ȐȕȜȐȕȐȚȐȊ
25. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ, ȟȚȖ ȉȣȓȖ ȕȈȗȐșȈȕȖ Ȋ șȚȈȘȖȔ ȕȍȔȍȞȒȖȔ ȎȍȓȍȏȕȖȌȖȘȖȎȕȖȔ șȗȘȈȊȖȟȕȐȒȍ 1901 ȋȖȌȈ.
26. ǷȘȖșȔȖȚȘȐȚȍ ȍȡȍ ȘȈȏ ȚȍȒșȚ țȗȘȈȎȕȍȕȐȧ 25 Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȕȍ ȘȈȏ­ȘȍȠȈȓȖșȤ ȌȍȓȈȚȤ ȗȈșșȈȎȐȘȈȔ.
27. Situation:
Weil Walter ein Gassenjunge ist und du ein gut erzogener Knabe bist. … (dürfen) dann vielleicht Walter mit mir spielen?
Ʉɚɤ ɩɪɚɜɢɥɨ, ɷɬɢ ɤɨɧɫɬɪɭɤɰɢɢ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɸɬɫɹ ɜ ɧɚɭɱɧɨ-ɬɟɯɧɢɱɟɫɤɨɣ
ɥɢɬɟɪɚɬɭɪɟ.
Ʉɨɧɫɬɪɭɤɰɢɹ ɝɥɚɝɨɥɨɜ haben + zu + ɢɧɮɢɧɢɬɢɜ ɜɵɪɚɠɚɟɬ ɞɨɥ­ɠɟɧɫɬɜɨɜɚɧɢɟ, ɩɪɢɱɟɦ ɝɥɚɝɨɥ haben ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɪɚɡɥɢɱɧɵɯ ɜɪɟɦɟɧɧɵɯ ɮɨɪɦɚɯ (ɜ Präsens ɢ Imperfekt):
Wir haben die Arbeitsproduktivität zu erhöhen. Ɇɵ ɞɨɥɠɧɵ ɩɨɜɵɫɢɬɶ ɩɪɨɢɡɜɨɞɢɬɟɥɶɧɨɫɬɶ ɬɪɭɞɚ.
Die Gelehrten hatten viele Nachteile dieser Maschine zu beseitigen. ɍɱɟɧɵɟ ɞɨɥɠɧɵ ɛɵɥɢ ɭɫɬɪɚɧɢɬɶ ɜɫɟ ɧɟɞɨɫɬɚɬɤɢ ɷɬɨɣ ɦɚɲɢɧɵ.
Ʉɨɧɫɬɪɭɤɰɢɹ ɝɥɚɝɨɥɚ sein + zu + ɢɧɮɢɧɢɬɢɜ ɜɵɪɚɠɚɟɬ ɞɨɥɠɟɧ­ɫɬɜɨɜɚɧɢɟ ɢɥɢ ɜɨɡɦɨɠɧɨɫɬɶ. Ƚɥɚɝɨɥ sein ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɪɚɡɥɢɱɧɵɯ ɜɪɟɦɟɧɧɵɯ ɮɨɪɦɚɯ (ɜ Präsens ɢ Imperfekt):
Die Geschenke sind heute zu kaufen. — ɉɨɞɚɪɤɢ ɧɟɨɛɯɨɞɢɦɨ ɤɭɩɢɬɶ ɫɟɝɨɞɧɹ.
Der Reisende hat eine gültige (ɡɚɤɨɧɧɵɣ) Fahrkarte zu besitzen. Er hat sie dem Bahnangestellten zu zeigen. Der Reisende hat nichts aus dem Fenster zu werfen. Der Reisende hat kein Gepäck (ɛɚɝɚɠ) in die Gänge (ɜ ɩɪɨɯɨ- ɞɟ) zu stellen. Der Reisende hat während der Fahrt nicht die Türen zu öffnen. Der Reisende hat keine Tiere mitzuführen. Der Reisende hat in den Damenabteilen nicht zu rauchen.
Sie durften nichts aus dem Fenster werfen.
Das Leben eines Studenten ist wirklich nicht leicht. Was hat er den gan­zenTag zu tun?
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Jeden Tag hat er mehrere Vorlesungen ... .
28. ǷȘȍȌșȚȈȊȤȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ ȕȈ ȗȘȍȌȗȘȐȧȚȐȐ: Welche Aufgaben hat der Meister zu erledigen?
29. ǷȘȍȌșȚȈȊȤȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ Ȋ ȗȖȓȐȒȓȐȕȐȒȍ. ǩȖȓȤȕȖȑ ȗȍȘȍșȗȘȈȠȐȊȈȍȚ ȔȍȌșȍșȚȘț, ȟȚȖ Ȗȕ ȌȖȓȎȍȕ ȌȍȓȈȚȤ.
30. Was haben Sie a) heute und b) morgen zu erledigen?
31. Was hatte gestern Ihr Freund (Ihre Freundi
n) zu erledigen?
In den Vorlesungen hat er aufmerksam ... und ... .
In den Seminaren hat er Fragen ... und Kurzreferate ... .
Er hat am Sportunterricht ... und hat in Studentenver-
sammlungen ... .
Jeden Tag hat er ungefähr 100 Seiten in Fachbüchern … . Er hat Briefe ..., und in die Disko hat er auch ..., das
wünscht seine Freundin.
beantworten besuchen diskutieren gehen halten lesen mitschreiben schreiben teilnehmen zuhören
Kontrolle der Maschinen
— Er hat die Maschinen zu kontrollieren.
1. Besprechung des Tagesplanes mit den Arbeitern 2. Ausarbeitung des Planes für den nächsten Monat 3. Empfang einer ausländischen Delegation
4. Bekanntmachen der ausländischen Gäste mit den neuen Maschinen 5. Be­dienen einer neuen Maschine. 6. Beobachten der Arbeit der Lehrlinge
Der Patient fragt die Krankenschwester: — Schwester, können Sie mir bitte noch einmal sagen, was ich alles machen muss?
dreimal täglich 2 Tabletten nehmen
— Sie haben dreimal täglich 2 Tabletten zu nehmen.
1. fleischlos essen 2. keinen Alkohol trinken 3.12—14 Tage im Bett bleiben 4. am 3.10. zum Röntgen gehen 5. am medizinischen Turnen teil­nehmen
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32. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ.
33. ǹȒȈȎȐȚȍ ȗȖ-ȌȘțȋȖȔț, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
34. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ț ȊȈș ȌȘțȋȖȍ ȔȕȍȕȐȍ.
35. ǰȕȋȈ ȗȘȐȝȖȌȐȚ ș ȘȈȉȖȚȣ ȌȖȔȖȑ. ǭȑ ȗȘȍȌșȚȖȐȚ
36. DzȈȒȈȧ ȘȈȉȖȚȈ ȌȖȓȎȕȈ ȉȣȚȤ șȌȍȓȈȕȈ ȊȈȔȐ? ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍ­ȕȐȧ ș ȒȖȕșȚȘțȒȞȐȍȑ haben ȐȓȐ sein + zu
+ ȐȕȜȐȕȐȚȐȊ
1. Zuerst ist ein Formular auszufüllen. 2. Das Formular ist am Schalter ab­zugeben. 3. Nach kurzer Zeit ist das Buch abzuholen. 4. Dabei ist der Ausweis zu zeigen. 5. Die Bücher sind nur im Lesesaal zu lesen. 6. Bevor man die Bücherei verlässt, ist das Buch abzugeben. 7. Die Bücher sind nicht nach Hause mitzunehmen.
Das Betreten der Wiesen ist verboten.
— Die Wiesen sind nicht zu betreten.
1. Das Füttern der Tiere ist verboten. 2. Das Überholen der Straßenbahn ist verboten. 3. Das Öffnen der Fenster ist verboten. 4. Das Abschließen der Tür ist verboten. 5. Laut zu sprechen ist verboten. 6. Das Trinken von Alkohol ist verboten.
— Die Aufgabe ist nicht lösbar.
— Du hast nicht Recht, die Aufgabe ist zu lösen.
1. Die Teile sind nicht kombinierbar. 2. Der Vorschlag ist nicht realisierbar.
3. Der Plan ist nicht erfüllbar. 4. Das Material ist nicht verwendbar. 5. Die Arbeit ist nicht kontrollierbar.
Kartoffeln — einkaufen
— Kartoffeln sind noch einzukaufen.
der Teppich — klopfen; das Geschirr — spülen; die Fenster — putzen; die Wäsche — waschen; die Fische — füttern; die Blumen — gießen; die Zimmer — saubermachen; der Anzug — in die Reinigung bringen; der Kuchen — backen
Der Text ist zu übersetzen.
waschen, spülen, einkaufen, putzen, lüften, in Ordnung bringen, gießen, schreiben, lesen, füttern
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36. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȖȚȔȍȟȈȦȚ ȓȐ Ȋ
ǸȖșșȐȐ ȗȘȈȏȌȕȐȒȐ, țȗȖȔȧȕțȚȣȍ Ȋ ȚȍȒșȚ
ȍ.
Die Heiligen Drei Könige
Text 2
Am 6. Januar ist der Tag der Heiligen Drei Könige: Melchior, Kaspar und Balthasar. Nach einer alten Geschichte, die auf eine Erzählung der Bi­bel zurückgeht, sahen diese Drei Könige in der Nacht, in der Christus ge­boren wurde, einen hellen Stern, folgten ihm nach Bethlehem, fanden dort das Christkind und beschenkten es. Heute verkleiden sich an diesem Tag in katholischen Gegenden viele Kinder als die Drei Könige, gehen mit einem Stab, auf dem ein großer Stern steckt, von Tür zu Tür und singen ein Dreikönigslied. Dafür bekommen sie dann etwas Geld oder Süßigkeiten.
Silvester und Neujahr
Der Jahreswechsel wird in Deutschland laut und lustig gefeiert, Gäste werden eingeladen, oder man besucht gemeinsam einen Silvesterball. Man isst und trinkt, tanzt und singt. Um Mitternacht, wenn das alte Jahr zu Ende geht und das kommende Jahr beginnt, füllt man die Gläser mit Sekt oder Wein, prostet sich zu und wünscht sich «ein gutes Neues Jahr». Dann geht man hinaus auf die Straße, wo viele ein privates Feuerwerk veranstalten.
Fasching und Karneval
Fasching, Karneval, Fastnacht: diese Namen bezeichnen Gebräuche am Winterende, die schon vor dem Christentum entstanden sind. Die Men­schen wollten die Kälte und die Geister des Winters vertreiben. Die Bräuche sind unterschiedlich, aber zwei Dinge sind immer dabei: Lärm und Masken. Besonders schön und intensiv feiert man am Rhein. Aber auch an vielen anderen Orten sind teilweise sehr alte Karnevalsbräuche lebendig geblieben. Heute ist der Karneval ein Teil des christlichen Jahresablaufs. Da soll noch einmal gefeiert werden, ehe am Aschermittwoch die Fasten­zeit beginnt. Das Volk sollte bis Aschermittwoch, vor der 40 Tage dau­ernden Fastenzeit, noch einmal die Möglichkeit haben, sich satt zu essen und zu trinken, zu singen und zu tanzen. In Bayern heißt diese Zeit Fa­sching. Eine Metropole des Faschings ist seit langem München. Fast alle Dörfer und Städte Rheinhessens und der Pfalz stehen zu Jahresbeginn schon am 11. 11. Die heutige Form, Fastnacht zu feiern, bildete sich in den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts heraus.
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