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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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serstoffe, aber auch Garne und Zwirne sowie textile Flächengebilde unterzogen werden.
Bleichen. Um eine blendendweiße Farbe zu erhalten, wird das Gewebe gebleicht. Das Bleichen hat besonders für Pflanzenfasern, wie Baumwolle und Flächengebilde mit höherem Baumwollanteil, Bedeutung, z.T. aber auch für Wolle und bestimmte Chemiefaserstoffe. Die Baumwolle enthält bestimmte natürliche Farbstoffe, die ihr ein gelbliches bis bräunliches Aussehen verleihen. Beim Bleichen sollen diese Farbstoffe zerstört werden, um ein weißes Textilgut zu erhalten.
Beim Bleichen von Baumwolle kommen allgemein nur oxydativ wir­kende Bleichmittel in Betracht. Durch Oxydation werden die natürlichen Farbstoffe in farblose, möglichst wasserlösliche Verbindungen überführt, diese können dann von der Faser gespült werden. Die in der Textilvered­lung häufigsten Bleichmittel sind die chlorhaltigen Chemikalien Natrium­chlorit und Natriumhypochlorit sowie Wasserstoffperoxid.
Färben. Unter Färben versteht man die Änderung der Farbe des Tex­tilgutes durch Aufziehen von Farbstoffen aus Lösungen. Textile Faserstoffe können nach verschiedenen Verfahren gefärbt werden. Die Wahl des entsprechenden Verfahrens wird vom Farbstoff, vom Textilgut, vom zur Verfügung stehenden Maschinenpark und wesentlich von der Produk­tionsmenge beeinflusst.
Das Färben kann schon in der Stufe der Faserstoffe, aber auch der Garne vorgenommen werden. Durch verschiedenfarbige Faserstoffe in einem Garn werden gemischte Farben erreicht. Durch verschiedenfarbige Garne können farbige Musterungseffekte, wie Streifen, Karos usw. im tex­tilen Flächengebilde erzeugt werden.
Beim Färben von Textilien werden Farbveränderungen der Faserstoffe durch Einlagerung chemischer, färbender Substanzen in den Faserkörper erreicht, in den die Farbstoffe möglichst tief eindringen sollen.
Textildruck. Das Bedrucken von Textilien ist eine einfache und meist sehr billige Möglichkeit zum Erzeugen bunter Muster. Unter dem Begriff «Textildruck» versteht man das Erzeugen des Musters durch örtliches Auf­tragen der Farbpaste auf ungefärbtes oder vorgefärbtes Textilgut oder durch örtliches Zerstören der Farbe des bereits vorgefärbten Textilgutes.
Appretur. Die Appretur durch chemische Prozesse ist für alle Fa­serstoffarten möglich und wird für Naturfasern, hauptsächlich Baumwolle, sowie Zellulosefaserstoffe, ferner auch bei synthetischen Faserstoffen angewendet. Textile Flächengebilde sollen ein spezifisches Griffgefühl vermitteln, dicht und füllig sein. Das muss bei manchen Erzeugnissen durch Streifen, Füllen und Beschweren erreicht werden, wozu u.a. Stärke, Zelluloseäther, Gummis benutzt werden.
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Mechanische Veredlung. Durch Kalandern, Rauhen und Scheren wird
6. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 ȍȡȍ ȘȈȏ Ȑ ȖȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ:
ǷȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍȔȍȕȐ (Die Temporalsätze)
die Oberfläche der textilen Flächengebilde mechanisch veredelt. Durch Kalandern wird das textile Flächengebilde mit glänzender oder auch mattierter oder in verschiedenen Strukturen gepresster Oberfläche versehen.
Durch Rauhen werden freie Faserenden aus den Fäden textiler Flächengebilde herausgezogen, so dass eine flaumige, weiche Faserdecke entsteht.
Durch das Scheren werden an textilen Flächengebilden abstehende Fadenenden entfernt oder die z.B. durch Rauhen entstandenen Faserenden gleichmäßig verschnitten. Bei Wollstoffen oder stark wollhaltigen textilen Flächengebilden ist die Dekatur (ɞɟɤɚɬɢɪɨɜɤɚ) zu nennen, Sie verbessert die Oberflächengüte des Gewebes.
1. Was versteht man unter Veredlung?
2. Welche Prozesse dienen der Textilveredlung?
3. Welchem Prozess wird die Baumwolle unterzogen, um eine weiße
Farbe zu erhalten?
4. Welche Stoffe werden gebleicht?
5. Was wird beim Bleichen erreicht?
6. Welche Bleichmittel sind Ihnen bekannt?
7. Was versteht man unter Färben?
8. Wovon wird die Wahl des Färbeverfahrens beeinflusst?
9. Was geschieht beim Färben von Textilien?
10. Was wird durch Bedrucken von Textilien erreicht?
11. Für welche Stoffe wird die Appretur angewendet?
12. Was versteht man unter mechanischer Veredlung?
13. Was wird durch Kalandern, Rauhen und Scheren erreicht?
ɉɪɢɞɚɬɨɱɧɵɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ ɜɪɟɦɟɧɢ ɨɬɜɟɱɚɸɬ ɧɚ ɜɨɩɪɨɫɵ: wann
(ɤɨɝɞɚ?) seit wann? (ɫ ɤɚɤɢɯ ɩɨɪ?), wie lange? (ɤɚɤ ɞɨɥɝɨ?) ɢ ɜɜɨɞɹɬ-
ɫɹ ɫɨɸɡɚɦɢ als, wenn, nachdem, während ɢ ɞɪ.
ɋɨɸɡ als ɜɵɪɚɠɚɟɬ ɨɞɧɨɤɪɚɬɧɨɟ ɞɟɣɫɬɜɢɟ ɜ ɩɪɨɲɥɨɦ. ȿɫɥɢ ɞɟɣ­ɫɬɜɢɟ ɝɥɚɜɧɨɝɨ ɢ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɝɨ ɫɨɜɟɪɲɚɸɬɫɹ ɨɞɧɨɜɪɟɦɟɧɧɨ, ɬɨ ɜ ɨɛɨɢɯ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹɯ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɢɦɩɟɪɮɟɤɬ. ȿɫɥɢ ɞɟɣɫɬɜɢɟ
ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɝɨ ɩɪɟɞɲɟɫɬɜɭɟɬ ɩɨɫɥɟ ɫɨɸɡɚ als ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɩɥɸɫɤɜɚɦɩɟɪɮɟɤɬ.
ɞɟɣɫɬɜɢɸ ɝɥɚɜɧɨɝɨ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ, ɬɨ
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ɋɪɚɜɧɢɬɟ:
1. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ.
2. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍȔȍȕȐ ș șȖȦȏȖȔ wenn.
Als ich die letzte Prüfung ablegte, fühlte ich mich nicht besonders gut. Ʉɨɝɞɚ ɹ ɫɞɚɥ ɩɨɫɥɟɞɧɢɣ ɷɤɡɚɦɟɧ, ɹ ɱɭɜɫɬɜɨɜɚɥ ɫɟɛɹ ɧɟ ɨɫɨɛɟɧɧɨ ɯɨɪɨɲɨ.
Als ich meine letzte Prüfung abgelegt hatte, fuhr ich zu meinen Großeltern aufs Land.
Ʉɨɝɞɚ ɹ ɫɞɚɥ ɫɜɨɣ ɩɨɫɥɟɞɧɢɣ ɷɤɡɚɦɟɧ, ɹ ɩɨɟɯɚɥ ɤ ɞɟɞɭɲɤɟ ɢ ɛɚɛɭɲɤɟ ɜ ɞɟɪɟɜɧɸ.
ɋɨɸɡ wenn ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɢ ɜɪɟɦɟɧɢ, ɟɫɥɢ ɞɟɣɫɬɜɢɟ ɩɪɨɢɫɯɨɞɢɬ:
(a) ɜ ɛɭɞɭɳɟɦ
Wenn der Sommer kommt, fahren wir nach Österreich. Ʉɨɝɞɚ ɧɚɫɬɭɩɢɬ ɥɟɬɨ, ɦɵ ɩɨɟɞɟɦ ɜ Ⱥɜɫɬɪɢɸ.
(b) ɢɥɢ ɦɧɨɝɨɤɪɚɬɧɨ ɩɨɜɬɨɪɹɟɬɫɹ ɜ ɧɚɫɬɨɹɳɟɦ ɢ ɩɪɨɲɟɞɲɟɦ ɜɪɟ-
ɦɟɧɢ
Wenn ich deutsche Bücher lese, schreibe ich neue Wörter heraus. Ʉɨɝɞɚ ɹ ɱɢɬɚɸ ɧɟɦɟɰɤɢɟ ɤɧɢɝɢ, ɹ ɜɵɩɢɫɵɜɚɸ ɧɨɜɵɟ ɫɥɨɜɚ.
Wenn er uns besuchte, brachte er immer die Geschenke für die Kinder. Ʉɨɝɞɚ ɨɧ ɧɚɜɟɳɚɥ ɧɚɫ, ɨɧ ɜɫɟɝɞɚ ɩɪɢɧɨɫɢɥ ɞɟɬɹɦ ɩɨɞɚɪɤɢ.
1. Stehen Sie um 7 Uhr auf, wenn Ihr Unterricht um 9 Uhr beginnt?
2. Stehen Sie später auf, wenn Sie nur zur zweiten Stunde kommen sollen?
3. Gehen Sie in die Mensa, wenn Sie Hunger haben? 4. Räumen Sie den Tisch selbst ab, wenn Sie mit dem Essen fertig sind? 5. Legen Sie in der Garderobe ab, wenn Sie ins Institut kommen? 6. Besuchen Sie die Ermi­tage, wenn Sie nach Petersburg kommen? 7. Kaufen Sie ein interessantes Buch, wenn Sie das Stipendium erhalten?
Man hat Hunger. Jedes Gericht schmeckt gut.
— Wenn man Hunger hat, schmeckt jedes Gericht gut.
1. Die große Pause beginnt. Unsere Mensa ist überfüllt. 2. Ich trinke gern Apfelmost. Ich habe Durst. 3. Unsere Studienkollegen fehlen. Wir rufen sie
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an. 4. Wir haben Ferien. Wir fahren aufs Land. 5. Ich habe Halsschmerzen.
3. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
4. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ. ǻȗȖȚȘȍȉȐȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍ­ȔȍȕȐ.
5. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȖȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȍ ȊȘȍȔȍȕȐ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Ich konsultiere den Arzt. 6. Die Eltern bekommen den Urlaub. Sie fahren nach dem Süden. 7. Sie hat Kopfschmerzen. Sie nimmt die Arznei ein.
8. Die Krankheit ist ansteckend. Der Arzt erlaubt nicht, den Kranken zu besuchen. 9. Der Arzt schreibt den Genesenden gesund. Er darf ins Institut kommen. 10. Der Kranke hat hohes Fieber. Man holt den Arzt.
Was antworten Sie, wenn man Ihnen «Danke schön» sagt? — Wenn man mir «Danke schön» sagt, antworte ich «Bitte, keine Ursache».
Was sagen Sie: 1. Wenn Sie Ihrem Freund am Morgen begegnen? 2. Wenn Sie jemandem am Tage begegnen? 3. Wenn Sie dem Freund in der Mensa beim Mittagessen begegnen? 4. Wenn Sie von Ihren Eltern Abschied neh­men? 5. Wenn Sie die Erklärungen des Lehrers nicht verstehen? 6. Wenn Ihre Eltern schlafen gehen? 7. Wenn Ihr Freund eine Reise macht? 8. Wenn Ihr Studienkollege zur Prüfung geht?
Wie alt waren Sie, als Sie die Schule beendeten? (17). — Als ich die Schule beendete, war ich 17 Jahre alt.
1. Wie alt waren Sie, als Sie in die Schule gingen? (7)
2. Wie spät war es, als Kurt nach Hause kam? (23)
3. Wie spät war es, als du gestern zum Unterricht kamst? (10)
4. Wo waren Sie als die Sitzung begann? (beim Arzt)
5. Wo war die Hausfrau, als die Gäste eintrafen? (in der Küche)
6. Wann bekam Dieter sein Diplom? (23 Jahre)
7. Wann wurde er Dr. der Chemie? (28 Jahre)
8. Wann wurde er Professor an der Universität? (36 Jahre)
Monika studierte noch. Stefan war schon Ingenieur. — Als Monika noch studierte, war Stefan schon Ingenieur.
1. Eva ging noch in den Kindergarten. Günter besuchte schon die Schule.
2. Sabine ging noch in die Schule. Rolf arbeitete schon in der Fabrik.
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3. Michael studierte noch. Klaus war schon Arzt.
6. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ. ǻȗȖȚȘȍȉȐȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍ­ȔȍȕȐ.
7. Wenn ȐȓȐ als?
4. Rolf hatte Urlaub. Susanne legte die Prüfungen ab.
5. Ich machte meine Aufgabe. Mein Freund rief mich an.
6. Ich begegnete ihm. Er bat mich zu kommen.
7. Ich ging zur Post. Unterwegs begegnete ich meinem alten Schullehrer.
8. Ich wurde 14 Jahre alt. Meine Eltern kauften mir ein Fahrrad.
9. Ich ging auf Urlaub. Ich beschloss, nach dem Kaukasus zu fahren.
Wann haben Sie Französisch gelernt? (Ich war in Frankreich)
— Als ich in Frankreich war, habe ich Französisch gelernt.
1. Wann fuhr er oft nach Dresden? (Er arbeitete an dem Projekt) 2. Wann schlief er wenig? (Er arbeitete an seiner Dissertation) 3. Wann hat Eva ihre Eltern besucht? (Ihre Mutter hatte Geburtstag) 4. Wann hat Frau Hesse ihren Mann kennengelernt? (Sie studierten beide in Hamburg) 5. Wann hat Herr Hein die Karten geholt? (Er war gestern in der Stadt) 6. Wann traf Inge Herrn Weber? (Sie ging ins Stadion) 7. Wann hatte Herr Meier für seine Familie wenig Zeit? (Er studierte in der Aspirantur)
1 . . . . ich gestern ins Cafe trat, war es überfüllt. 2. . . . wir am Morgen in
der Mensa frühstückten, war sie immer überfüllt. 3. Jedesmal, . . . ich mir
eine Nudelsuppe bestellte, schmeckte sie mir. 4. . . . ich mir gestern ge-
bratene Leber bestellte, schmeckte sie mir besonders gut. 5. . . . ich im
Lesesaal meinen Freund sah, setzte ich mich an seinen Tisch. 6. . . . ich
ihn kennenlernte, war er im 1. Studienjahr. 7. Jedesmal, ... ich ihm be-
gegnete, begrüßte er mich freundlich. 8. . . . wir uns später in der Mensa
trafen, setzten wir uns immer an einen Tisch. 9. Manchmal, . . . er mich
besuchte, erzählte er mir von seinem Studium. 10. . . . die Touristen die
Tretjakowgalerie besuchen, bewundern sie immer die russische Malerei.
11. Jedesmal, ... ich einen Brief von meinen Eltern bekam, freute ich mich.
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8. ǷȖȌȚȊȍȘȌȐȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ șȌȍȓȈȍȚȍ ȚȖ, Ȗ ȟȍȔ ȊȈș ȗȘȖșȧȚ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
9. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȊȘȍȔȍȕȐ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈ­ȏȍȞ.
10. ǹȒȈȎȐȚȍ ȚȖ Ȏȍ șȈȔȖȍ ȗȖ-ȌȘțȋȖȔț. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Schließen Sie bitte das Fenster, bevor Sie den Raum verlassen!
— Gut, bevor ich den Raum verlasse, schließe ich das Fenster.
1. Melden Sie Besucher an, bevor Sie Aufträge durchführen! 2. Laden Sie die Gäste ein, bevor Sie Termine absprechen! 3. Holen Sie die Post ab, bevor Sie Besprechungen vorbereiten! 4. Waschen Sie das Geschirr ab, bevor Sie Möbel abstauben! 5. Holen Sie das Paket ab, bevor Sie die Nachricht weitergeben! 6. Bringen Sie alles in Ordnung, bevor Sie spazieren gehen! 7. Bevor Sie mit der Arbeit anfangen, geben Sie die An­meldung im Büro ab! 8. Lernen Sie alle neuen Wörter,bevor Sie den Text übersetzen! 9. Bereiten Sie das Essen zu, bevor Sie die Wäsche waschen.
10. Messen Sie die Temperatur, bevor Sie den Arzt holen!
Dreher, dann Ingenieur.
— Bevor Herr Müller Ingenieur wurde, arbeitete er als Dreher.
1. Frau Hopp: Krankenschwester, dann Ärztin. 2. Fräulein Richter: Labo­rantin, Erzieherin. 3. Herr Weber: Angestellter in einem Büro, dann Chef der Abteilung. 4. Frau Fuchs: Trainerin, die Sportreporterin. 5. Fräulein Schnitke: Lehrerin, dann Journalistin. 6. Herr Schulze: Weber, dann Aspi­rant. 7. Herr Heller: praktischer Arzt in einer Poliklinik, dann Chirurg. 8. Fräulein Winkler: Putzfrau, dann Studentin. 9. Hans: Zeitungsverkäufer, dann Student. 10. Luise: Weberin, dann Hallenleiterin.
Sie schläft noch. Ihr Mann kocht schon den Kaffee.
— Während sie noch schläft, kocht ihr Mann schon den Kaffee.
1. Die Eltern sitzen beim Kaffee. Die Kinder sehen fern. 2. Sie sieht sich Zeitschriften an. Er raucht noch eine Zigarette. 3. Renate kocht das Mit­tagessen. Daniel hilft ihr in der Küche. 4. Frau Weber liest einen Krimi. Ihr Mann arbeitet am Computer. 5. Sie hören die neuesten Nachrichten. Das Telefon klingelt. 6. Otto repariert sein Auto. Monika räumt die Wohnung auf. 7. Hans bereitet sich auf das Seminar vor. Sein Freund Olaf geht tan­zen. 8. Herr Schnittke brachte seinen Wagen in Ordnung. Seine Frau buk die Torte. 9. Frau Schulze wusch die Wäsche. Ihr Mann bereitete sich auf
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die Konferenz vor. 10. Herr Starke unterhielt sich mit dem Direktor. Die
11. ǹȘȈȊȕȐȚȍ ȌȊȈ ȘȈșȗȐșȈȕȐȧ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
12. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ ȊȖȗȘȖșȣ.
13. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ.
ǷȘȐȌȈȚȖȟȕȣȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȞȍȓȐ (die Finalsätze)
anderen besichtigten die Produktionshallen.
Wenn Barbara technisches Zeichnen hat, hat Daniel Sport.
Montag Montag
Technisches Zeichnen
1
Physik
2
höhere Mathematik
3
Deutsch
4
Philosophie
5
1
Sport Deutsch
2
Philosophie
3
Chemie
4
technisches Zeichnen
5
1. Was machten Sie am Morgen, nachdem Sie aufgestanden waren? 2. Was machten Sie, nachdem Sie sich gewaschen hatten? 3. Was machte Herr Fuchs, nachdem er gefrühstückt hatte? 4. Was machte Frau Naumann, nachdem sie ihr Kind aus dem Kindergarten abgeholt hatte? 5. Was machte Ursula mit dem Text, nachdem sie neue Wörter herausgeschrieben hatte? 6. Wohin ging Fräulein Starke, nachdem sie sich den Film angesehen hatte?
7. Wen besuchte Monika, nachdem sie das Geschenk gekauft hatte? 8. Wer kam zu Ihnen, nachdem Sie aus dem Institut gekommen waren? 9. Was machten Sie mit dem Text, nachdem Sie ihn übersetzt hatten?
1. Nachdem ich aufgestanden war, ... . 2. Nachdem ich mich gewaschen
hatte, ... . 3. Nachdem er gefrühstückt hatte, ... . 4. Nachdem wir uns auf
das Seminar vorbereitet hatten, ... 5. Nachdem sie das Essen zubereitet
hatte, ... . 6. Nachdem Frau Rielke die Zeitschrift gelesen hatte, ... .
7. Nachdem ich das Abendbrot gegessen hatte, ... . 8. Nachdem mein Vater
aus der Dienstreise (ɤɨɦɚɧɞɢɪɨɜɤɚ) zurückgekehrt war, ... . 9. Nachdem
meine Schwester geheiratet hatte, ... . 10. Nachdem das Kind eingeschlafen
war, ... . 11. Nachdem der Junge die Schule beendet hatte, ... .
ɉɪɢɞɚɬɨɱɧɵɟ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ ɰɟɥɢ ɨɬɜɟɱɚɸɬ ɧɚ ɜɨɩɪɨɫɵ: wozu? (ɞɥɹ ɱɟɝɨ?), zu welchem Zweck? (ɞɥɹ ɤɚɤɨɣ ɰɟɥɢ?) ɢ ɜɜɨɞɹɬɫɹ ɫɨɸ­ɡɨɦ damit (ɱɬɨɛɵ).
Der Lehrer erklärt die Regel noch einmal, damit wir sie gut verstehen.
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ɇɨ! ȿɫɥɢ ɜ ɝɥɚɜɧɨɦ ɢ ɜ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɦ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɢ ɰɟɥɢ ɨɞɧɨ ɢ
14. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Ȑȏ ȌȊțȝ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȑ ȗȘȐȌȈȚȖȟȕȖȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȍ ȞȍȓȐ ș șȖȦȏȖȔ damit.
15. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Ȑȏ ȊȚȖȘȖȋȖ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȖȉȖȘȖȚ ș um… zu + ȐȕȜȐȕȐȚȐȊ.
ɬɨ ɠɟ ɩɨɞɥɟɠɚɳɟɟ, ɬɨ ɜɦɟɫɬɨ ɩɪɢɞɚɬɨɱɧɨɝɨ ɩɪɟɞɥɨɠɟɧɢɹ ɰɟɥɢ ɭɩɨɬ­ɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɢɧɮɢɧɢɬɢɜɧɵɣ ɨɛɨɪɨɬ ɫ um . . .zu.
Der Wissenschaftler lernt die deutsche Sprache, um später Fachbücher zu lesen.
Besorge die Fahrkarten im Voraus. Wir können am Sonntag aufs
Land fahren. — Besorge die Fahrkarten im Voraus, damit wir am Sonntag aufs Land fahren können.
1. Der Arzt verschreibt meiner Schwester eine Arznei. Sie wird schneller gesund.
2. Jeden Morgen wecke ich meinen jüngeren Bruder. Er kommt in die Schule rechtzeitig.
3. Gib mir das Geld! Ich kann dir dieses Buch kaufen.
4. Schreibe sauber! Der Lehrer kann das Geschriebene gut lesen.
5. Der Lehrer wiederholt den Stoff noch einmal. Der Student kann ihn gut verstehen.
6. Schalte den Fernseher ein! Wir können uns die letzten Nachrichten ansehen.
7. Stelle das Buch in den Bücherschrank. Der Vater kann es leicht finden.
8. Ich schicke meinem Freund das Telegramm. Er soll mich von der Bahn abholen.
9. Die Oma kauft dem Enkel warme Handschuhe. Er soll im Winter nicht frieren.
10. Die Mutter schaltet das Licht aus. Das Kind soll schnell einschlafen.
Der Kranke braucht gute Nahrung. Er muss seine Kräfte schnell wiederherstellen. — Der Kranke braucht gute Nahrung, um seine Kräfte schnell wiederherzustellen.
1. Ich kam nach Berlin. Ich wollte diese Stadt kennenlernen. 2. Der Student
wiederholt den Stoff. Er will die Prüfung gut ablegen. 3. Wir lesen sehr
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viel. Wir wollen unsere Kenntnisse vertiefen. 4. Wir laden den Schrift-
16. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Ȑȏ ȌȊțȝ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȑ ȖȌȕȖ ș șȖȦȏȖȔ damit ȐȓȐ ș um ... zu +
ȐȕȜȐȕȐȚȐȊ.
17. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒ ȘȈȏȊȐȊȈȓȖșȤ
ȒȘȈȠȍȕȐȍ Ȋ ǭȋȐȗȚȍ, ǨȏȐȐ, ǫȍȘȔȈȕȐȐ.
Geschichte der Textilfärberei
steller ein. Wir wollen sein Buch besprechen. 5. Ich arbeite sehr viel im Sprachlabor. Ich will meine Sprachkenntnisse erweitern. 6. Der Student schreibt unbekannte Wörter aus dem Text heraus. Er will sie behalten.
7. Ich habe sofort telefoniert. Ich will die Wohnung bekommen. 8. Mein
Freund ist in die Stadt gefahren. Er wollte eine Adresse erfragen. 9. Wir haben eine Woche Urlaub gemacht. Wir wollten uns ein bisschen erholen.
1. Die Mutter schickt den Sohn in die Bäckerei. Er soll Brot kaufen. 2. Der
Sohn geht in die Bäckerei. Er will Brot kaufen. 3. Die Mutter schimpft auf das Kind. Es soll nicht laut schreien. 4. Das Kind benimmt sich sehr gut. Die Mutter will ihm ein Spielzeug kaufen. 5. Tante Else fährt nach Bonn. Sie will dort ihre Schwester besuchen. 6. Herr Weber schickte den Fahrer zum Bahnhof. Er soll seine Eltern abholen. 7. Ich gehe auch mit. Ich will Ihnen helfen. 8. Der Dekan informiert die Studenten über den Vortrag. Alle sollen ihn hören. 9. Die Schüler fahren aufs Land. Sie sollen Äpfel und Birnen pflücken. 10. Der Schuldirektor schickt die Schüler in den Garten. Sie sollen ihn in Ordnung bringen.
Text 2
Die ältesten gefärbten Textilien stammen von oberägyptischen Königs-
gräbern aus Theben, wo sie durch das trockene Klima Ägyptens konserviert wurden.
Es handelt sich z.B. um Bänder aus der Zeit 2500 v.u.Z. von gelber bis
rötlicher Farbe, die mit der Färberdistel gefärbt wurden. Zu den kulturhis­torisch wertvollen Funden gehört die Ausgrabung des Grabmals von Tutench­Amun aus dem 14. Jahrhundert v.u.Z. Die Mumienbinden aus der Zeit um 4000 v.u.Z. bestanden aus einem besonders feinen Gewebe, von dem noch ein Fund mit einer roten Borte existiert. Von 2500 v.u.Z. sind derartige Mumien­binden aus Ägypten erhalten, die mit Saflorgelb und Rötel gefärbt wurden.
Viele Kenntnisse über die Färberei stammen aus der Antike. Die klas-
sischen Schriftsteller Griechenlands haben zahlreiche Angaben über die Technik der Farbstoffherstellung und den Färbereiprozess hinterlassen. Es existieren Angaben über die Eigenschaften der Farbstoffe, die Prüfung des
300
Reinheitsgrades, neue Verwendungsmöglichkeiten im alltäglichen Einsatz
18. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒȐȍ ȊȍȡȍșȚȊȈ
ȐșȗȖȓȤȏȖȊȈȓȐșȤ ȘȈȕȤȠȍ Ȍȓȧ ȒȘȈȠȍȕȐȧ.
Textilfärberei
sowie in der Malerei.
Der teuerste und begehrteste Farbstoff der Antike und des Frühmittelal-
ters war Schneckenpurpur. Die Städte Tyrus und Sidon waren bedeutende Produktionszentren des antiken Schneckenpurpurs.
Auch in Asien ist die Färberei mehrere Jahrtausende alt. Aus den Ton-
särgen der im Westen Chinas an der Karawanenstraße gelegenen Stadt Lou-lan wurden seidene Stoffreste aus der Han-Zeit entnommen, die durch ihre Farbenfrische verblüffen, obwohl ihr Alter kaum weniger als 2000 Jahre beträgt. Auch in China wurde um 2650 v.u.Z. unter dem Kaiser Hoang-te mit Pflanzenfarbstoffen gefärbt. Es wurden zunächst die wirk­samen Bestandteile aus dem Pflanzenmaterial extrahiert und nach vorangegangener Beizung der Faser als Färbebrühen angewandt.
Aus germanischer Zeit existieren bekleidete Moorleichen mit relativ
gut erhaltenen Geweben, wie z.B. der 1860 Jahre alte mit Waid gefärbte Thorsberger Prachtmantel. Mittelalterliche Textilien von besonderer Far­bigkeit und Schönheit sind in verschiedener Form erhalten. Dazu gehören z.B. der aus dem Jahre 1014 stammende Kaisermantel Heinrich II, der mit Purpur gefärbt ist, sowie der in Wien befindliche Krönungsmantel der deutschen Kaiser, der 1183 angefertigt wurde.
Nicht nur textile Funde, sondern auch archäologische Funde geben uns
Information über die Geschichte der Färberei, wie z.B. die von 1880 bis 1935 durchgeführte Ausgrabung einer ägyptischen Färberei sowie die Freilegung einer 79 v.u.Z. in Pompeyi verschütteten Werkstatt. Selbst Grabsteine berühmter Purpurfärber mit handwerklichen Abbildungen ha­ben sich bis in die heutige Zeit erhalten.
Text 3
Alle Naturfarbstoffe wurden in mineralische und pflanzliche Gruppen
geteilt.
Zur mineralischen Gruppe gehörten kieselsäurehaltige
tonerdehaltige Quecksilberverbindungen
2
Produkte, Ockerfarbstoffe3, Kupfer- und Arsenminerale4,
5
und fossile6 Kohlenstoffarten. Diese Produkte
1
Mineralien,
gab es im Handel in Form von kleinen Stücken oder als Pulver.
Bei der Gruppe der Naturprodukte pflanzlicher Herkunft handelt es
sich um Wurzeln, Blätter und Blüten. Ihre gefärbten und färbenden Säfte
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