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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов
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8. ǷȘȖȟȚȐȚȍ șȚȐȝȖȚȊȖȘȍȕȐȍ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒțȦ ȐșȚȖȘȐȦ
ȝȖȚȍȓ ȉȣ ȗȖșȓțȠȈȚȤ ȋȍȘȖȑ Ȑ ȗȖȟȍȔț.
9. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȘȈșșȒȈȏ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȔȐ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ. ǷȍȘȍ-
șȒȈȎȐȚȍ ȍȋȖ.
ǷȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȌȈȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ
Erzähl mir eine Geschichte!
Die Geschichte vom Hund?
Die kenne ich, na und!
Die Geschichte vom Bär?
Die ist mir zu schwer!
Die Geschichte vom Pferd?
Ach, die ist nix wert!
Die Geschichte vom Schnee?
Die ist kalt und tut weh!
Die Geschichte vom schnarchenden Weihnachtsmann?
Die will ich hören. Fang gleich damit an!
Ein schönes Spiel
Ein Junge von 4 Jahren fährt mit (der Vater) zu (die Groȕmutter) aufs
Land. Sie fahren mit (der Zug). Der Junge ist sehr neugierig. Er steckt den
Kopf zu (das Fenster) hinaus. Der Vater sagt: «Sitz doch ruhig! Geh von
(das Fenster weg)!» Aber der Junge folgt (der Vater) nicht.Da reißt der
Vater schnell die Mütze von (der Kopf) des Sohnes weg und versteckt sie
hinter dem Rücken. «Siehst du, jetzt ist deine Mütze fort», sagt er (der
Sohn). Der Junge weint. Er will seine Mütze wieder haben. Da rät ihm der
Vater: «Nun, pfeif mal! Vielleicht kommt deine Mütze zurück.» Der Sohn
glaubt (sein Vater). Er nähert sich (das Fenster) und pfeift. Schnell setzt
ihm der Vater die Mütze auf. Das Spiel gefällt (der Junge). Er lacht. Er ist
mit (das Spiel) sehr zufrieden. Auf einmal nimmt er die Mütze des Vaters
und wirft sie zu (das Fenster) hinaus. «Vati, pfeif du jetzt», sagt er lustig.
ɉɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɟ ɜ ɞɚɬɟɥɶɧɨɦ ɩɚɞɟɠɟ ɩɨɫɥɟ ɧɟɨɩɪɟɞɟɥɟɧɧɨɝɨ ɢ ɨɩɪɟɞɟɥɟɧɧɨɝɨ ɚɪɬɢɤɥɟɣ, ɚ ɬɚɤɠɟ ɩɨɫɥɟ ɭɤɚɡɚɬɟɥɶɧɵɯ ɢ ɩɪɢɬɹɠɚɬɟɥɶɧɵɯ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɣ ɩɪɢɧɢɦɚɸɬ ɨɤɨɧɱɚɧɢɟ -ɟn. Ɍɚɤɢɟ ɠɟ ɨɤɨɧɱɚɧɢɹ
ɩɨɥɭɱɚɸɬ ɢ ɫɭɛɫɬɚɧɬɢɜɢɪɨɜɚɧɧɵɟ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɟ (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ,
ɬɚɛɥ. 6).

82
10. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȒȖȘȖȚȒȐȍ ȌȐȈȓȖȋȐ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț.
mit einem roten
mit dem roten Bleistift
mit diesem roten
mit meinem roten
mit meinen roten Bleistiften
mit einem Bekannten, mit dem Bekannten
ȿɫɥɢ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɨɟ ɭɩɨɬɪɟɛɥɟɧɨ ɛɟɡ ɚɪɬɢɤɥɹ, ɬɨ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɟ ɢɦɟɸɬ ɨɤɨɧɱɚɧɢɟ ɨɩɪɟɞɟɥɟɧɧɨɝɨ ɚɪɬɢɤɥɹ. (ɫɦ. ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 6).
mit frischem Käse
mit schwarzem Brot
mit geräucherter Wurst
mit gekochten Würstchen
a) Ⱥ — Womit schreiben Sie?
ȼ — Mit einem gelben Bleistift.
grün, schwarz, violett, blau, braun, rot.
b) Ⱥ — Ich bin mit dem roten Kleid sehr zufrieden.
ȼ — Mir gefällt es auch.
schwarz, weiȕ, blau, gelb, tiefblau, violett, grau.
c) Ⱥ — Ich bin mit der roten Jacke sehr zufrieden.
ȼ — Mit dieser roten?
A — Ja.
der helle Sportanzug, der blaue Rock, die weiße Bluse, die bunten Handtücher, die schwarzen Schuhe, das karierte Kleid, das schwarze Tuch, die
warmen Handschuhe, das gestreifte Hemd, der wollene Pullover

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11. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ șțȉșȚȈȕȚȐȊȐȘȖȊȈȕȕȣȔȐ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȔȐ
Ȋ ȕțȎȕȖȑ ȜȖȘȔȍ.
12. ǪșȚȈȊȤȚȍ ȕțȎȕȣȍ ȗȈȌȍȎȕȣȍ ȖȒȖȕȟȈȕȐȧ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
ǹȚȍȗȍȕȐ șȘȈȊȕȍȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ
1. Ich habe mit ... (eine Bekannte) telephoniert. 2. Ich bin ... (ein Fremder)
begegnet (Dat). 3. Man hat ... (dieser Angestellte) gekündigt (Dat.). 4. Ich
will dieses Problem mit ... (mein Vorgesetzter) besprechen. 5. Ich will ...
(diese Kleine) helfen. 6. Ich wohne bei ... (mein Verwandter). 7. Er kommt
mit ... (sein Bekannter). 8. Der Arzt spricht mit ...(ein Kranker). 9. Man hat
... (ein Arbeitsloser) eine neue Stelle angeboten.
Aus rein ... Wolle (die), mit weich ... Brötchen (das), mit gegrillt ... Hähnchen (das), das Kompott aus ... süß ... Pfaumen, mit frisch ... Quark (der),
mit groß ... Interesse (das), mit fein ... Sahne (die), aus fettarm ... Milch
(die), mit gekocht ... Wurst (die)
ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ, ɤɚɤ ɢ ɜ ɪɭɫɫɤɨɦ, ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɟ ɢɦɟɸɬ ɤɪɨɦɟ ɩɨɥɨɠɢɬɟɥɶɧɨɣ ɫɬɟɩɟɧɢ ɟɳɟ ɞɜɟ ɫɬɟɩɟɧɢ — ɫɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɭɸ ɢ
ɩɪɟɜɨɫɯɨɞɧɭɸ.
1. ɋɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɯ ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɢɡ ɨɫ-
ɧɨɜɵ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɨɝɨ ɢ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -er: frisch — frischer, früh —
früher.
ɉɪɟɜɨɫɯɨɞɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɯ ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɩɭɬɟɦ
ɩɪɢɛɚɜɥɟɧɢɹ ɤ ɨɫɧɨɜɟ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɨɝɨ ɫɭɮɮɢɤɫɚ -st ɢɥɢ -est.
ɋɭɮɮɢɤɫ -est ɫɬɨɢɬ ɩɨɫɥɟ ɨɫɧɨɜ,
ɨɤɚɧɱɢɜɚɸɳɢɯɫɹ ɧɚ -d, -t, -s, -ß,
-sch, -z: breit — breitest.
Ʉɨɪɧɟɜɵɟ ɝɥɚɫɧɵɟ a, o, u ɦɨɝɭɬ ɩɪɢɧɢɦɚɬɶ ɭɦɥɚɭɬ: kalt — kälter,
groß — größer.
2. ɉɪɟɜɨɫɯɨɞɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ, ɭɩɨɬɪɟɛɥɟɧɧɚɹ ɤɚɤ ɱɚɫɬɶ ɫɤɚɡɭɟɦɨ-
ɝɨ, ɢɦɟɟɬ ɮɨɪɦɭ am … -sten.
Diese Bluse ist am schönsten.
Ɍɚɤɢɦ ɨɛɪɚɡɨɦ, ɩɪɟɜɨɫɯɨɞɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ ɢɦɟɟɬ ɫɤɥɨɧɹɟɦɭɸ ɢ ɧɟɫɤɥɨɧɹɟɦɭɸ ɮɨɪɦɵ:
jung — der jüngste, am jüngsten
ɍ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɯ, ɡɚɤɚɧɱɢɜɚɸɳɢɯɫɹ ɧɚ -el, -en, -er, ɜ ɫɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɨɣ ɢ ɩɪɟɜɨɫɯɨɞɧɨɣ ɫɬɟɩɟɧɢ ɨɩɭɫɤɚɟɬɫɹ -e: dunkel — dunkler,
trocken — trockner, teuer — teurer

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Ɂɚɩɨɦɧɢɬɟ ɫɬɟɩɟɧɢ ɫɪɚɜɧɟɧɢɹ ɫɥɟɞɭɸɳɢɯ ɩɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɵɯ ɢ
13. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ. ǻȗȖȚȘȍȉȐȚȍ șȘȈȊȕȐȚȍȓȤȕțȦ Ȑ ȗȘȍȊȖșȝȖȌȕțȦ șȚȍȗȍȕȐ
ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ Ȋ ȕȍșȒȓȖȕȧȍȔȖȑ
ȜȖȘȔȍ. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȕȈ ȘțșșȒȐȑ ȧȏȣȒ.
ɧɚɪɟɱɢɣ:
viel — mehr — am meisten
gern — lieber — am liebsten
bald — eher — am ehesten
gut — besser — am besten
hoch — höher — am höchsten
nah — näher — am nächsten
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
1) ɋɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ ɫ ɭɫɢɥɢɬɟɥɶɧɵɦ ɧɚɪɟɱɢɟɦ «ɧɚɦɧɨɝɨ» ɩɟɪɟɞɚɟɬɫɹ ɫɨɱɟɬɚɧɢɟɦ viel (ɧɨ ɧɟ mehr!) + ɫɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ.
Dieser Film ist viel interessanter als jener (ɧɚɦɧɨɝɨ ɢɧɬɟɪɟɫɧɟɟ).
2) ɉɪɢɥɚɝɚɬɟɥɶɧɨɟ ɜ ɫɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɨɣ ɫɬɟɩɟɧɢ ɩɨɫɥɟ ɭɫɢɥɢɬɟɥɶɧɨɝɨ
ɧɚɪɟɱɢɹ immer (ɜɫɟ) ɧɟ ɩɨɜɬɨɪɹɟɬɫɹ.
Es wird immer kälter (ɋɬɚɧɨɜɢɬɫɹ ɜɫɟ ɯɨɥɨɞɧɟɟ ɢ ɯɨɥɨɞɧɟɟ).
3) ɉɨɫɥɟ ɧɚɪɟɱɢɹ möglichst ɫɪɚɜɧɢɬɟɥɶɧɚɹ ɫɬɟɩɟɧɶ ɧɟ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ.
Lesen Sie möchlichst deutlich! (ɑɢɬɚɣɬɟ ɤɚɤ ɦɨɠɧɨ ɨɬɱɟɬɥɢɜɟɟ!)
gut Deutsch sprechen (ich, mein Freund, meine Schwester)
— Ich spreche gut Deutsch.
Du sprichst Deutsch besser.
Meine Schwester aber spricht Deutsch am besten.
1. langsam fahren (das Auto, der Bus, die Straßenbahn)
2. schnell laufen (ich, du, er)
3. gern trinken (Tee, Kaffee, Saft)
4. teuer sein (der Computer, das iPhone, das Auto)
5. viel arbeiten (ich, mein Freund, mein Vater)
6. gut antworten (ich, er, sie — ɨɧɚ)
7. hoch sein (das Kaufhaus, der Supermarkt, das Universitätsgebäude)
8. warm sein (die Lederjacke, der Mantel, der Anorak)

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9. gemütlich sein (die Küche, das Schlafzimmer, das Arbeitszimmer)
14. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț, țȗȖȚȘȍȉȓȧȧ șȘȈȊȕȐȚȍȓȤȕțȦ Ȑ
ȗȘȍȊȖșȝȖȌȕțȦ șȚȍȗȍȕȤ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ
Ȋ șȒȓȖȕȧȍȔȖȑ ȜȖȘȔȍ. ǷȍȘȍȊȍ-
ȌȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ ȕȈ ȘțșșȒȐȑ ȧȏȣȒ.
ǷȘȐȚȧȎȈȚȍȓȤȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ
10. spät kommen (ich, mein Vater, meine Mutter)
Andreas, Daniel, Hans-gut, Schüler:
— Andreas ist ein guter Schüler.
— Daniel ist ein besserer Schüler.
— Hans ist der beste Schüler.
1. Stuhl, Sessel, Sofa — bequem, Möbelstück (das)
2. Auto, Eisenbahn, Flugzeug — schnell, Verkehrsmittel (das)
3. Montag, Dienstag, Donnerstag — schwer, Tag (der)
4. Übersetzung, Nacherzählung, Hörverstehen — kompliziert, Aufgabe (die)
5. Chemie, Physik, Mathematik — schwierig, Fach (das)
6. Süßigkeiten, Blumen, Bücher — gut, Geschenke (Pl.)
7. November, Dezember, Januar — kalt, Monat (der)
8. Mai, Juni, Juli — warm, Monat (der)
9. Winter, Frühling, Sommer — schön, Jahreszeit (die)
ȼ ɧɟɦɟɰɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɤɚɠɞɨɟ ɥɢɰɨ ɢɦɟɟɬ ɫɜɨɟ ɩɪɢɬɹɠɚɬɟɥɶɧɨɟ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɟ, ɜ ɬɨ ɜɪɟɦɹ ɤɚɤ ɜ ɪɭɫɫɤɨɦ ɹɡɵɤɟ ɜɨ ɜɫɟɯ ɥɢɰɚɯ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ
ɨɞɧɨ ɢ ɬɨ ɠɟ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɟ ɫɜɨɣ (ɫɦ ɉɪɢɥɨɠɟɧɢɟ, ɬɚɛɥ. 3).
Ɂɚɩɨɦɧɢɬɟ ɭɩɨɬɪɟɛɥɟɧɢɟ ɩɪɢɬɹɠɚɬɟɥɶɧɵɯ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɣ.
Ich habe einen schönen Mantel. Das ist mein Mantel.
Du hast einen neuen Fernseher. Das ist dein Fernseher.
Er hat ein interessantes Buch. Das ist sein Buch.
Sie hat ein modernes Abendkleid. Das ist ihr Kleid.
Es (das Kind) hat ein schönes Album. Das ist sein Album.
Wir haben einen guten Wandschrank. Das ist unser Wandschrank.
Ihr habt einen erfahrenen Lehrer. Das ist euer Lehrer.
Sie haben ein gutes iPhone. Das ist Ihr iPhone.
Sie (ɨɧɢ) haben einen guten Computer. Das ist ihr Computer.

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ɋɤɥɨɧɟɧɢɟ ɩɪɢɬɹɠɚɬɟɥɶɧɵɯ ɦɟɫɬɨɢɦɟɧɢɣ
15. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȚȈȉȓȐȞț.
16. ǰșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ, șȖșȚȈȊȤȚȍ ȒȖȘȖȚȒȐȍ ȌȐȈȓȖȋȐ.
ɉɚɞɟɠ ɦɭɠ. ɪɨɞ ɫɪɟɞ. ɪɨɞ ɠɟɧ. ɪɨɞ ɦɧ. ɱ.
Nom. mein mein meine meine
Dat. meinem meinem meiner meinen
Akk. meinen mein meine meine
Das ist ihr Das ist ihre Das sind ihre
ɦɭɠ. ɪɨɞ ɫɪɟɞ. ɪɨɞ ɠɟɧ. ɪɨɞ ɦɧ. ɱ.
Füller Buch Tasche Bücher
Spitzer Heft Tabelle Aufsätze
Ⱥ — Hier ist ein Mantel.
ȼ — Das ist mein Mantel.
Ⱥ — Dein Mantel? Ich dachte, das ist ihr Mantel.
der Pullover, das Kleid, die Bluse, die Jacke, die Brille, der Schal, der
Herbstmantel
Ⱥ — Dein Lektor kommt. Begrüȕe deinen Lektor.
ȼ — Gut. Ich mache das.
der Freund, der Gast, deine Lektorin, die Freundin, die Dolmetscherin, die
Sekretärin
Ⱥ — Ich nehme mein Heft. Und du nimmst dein Heft.
ȼ — Schön. Abgemacht.
der Mantel, das Kleid, die Zeitung, die Zeitschrift, das Buch, die Jacke
Ⱥ — Sie nimmt ihr Buch und er nimmt sein Buch.
ȼ — Ja, das weiȕ ich.
das Heft, der Füller, die Aktentasche, der Bleistift, der Koffer, die Zeitung,
die Mappe

87
Ⱥ — Hans spricht mit seinem Vater. Und Karin?
17. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȌȐȈȓȖȋ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȗȘȈȊȐȓȤȕȣȍ ȗȘȐȚȧȎȈȚȍȓȤȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ.
ȼ — Sie spricht mit ihrem Vater.
der Lehrer, die Mutter, der Opa, die Oma, der Vetter, die Cousine, die
Tante, die Eltern
Ⱥ — Wir zeigen den Gästen unsere Wohnung.
ȼ — Das ist unsere Wohnung. Sie gefällt uns sehr.
das Wohnzimmer, das Arbeitszimmer, das Kinderzimmer, der Balkon, der
Korridor, der Fernseher, die Küche
Unsere Zimmer sind klein.
Eure Zimmer sind groȕ.
die Möbel-hell-dunkel; das Telefon-schwarz-rot; der Fernseher-billig-teuer;
der Wandschrank-alt-neu; der Sessel-modern-alt
Ⱥ — Wo ist meine Tasche?
ȼ — Bitte, Frau Heller, hier ist Ihre Tasche.
das Buch, der Koffer, der Pullover, die Uhr, der Wecker, die Zeitschrift, die
Brille, die Theaterkarte
Ⱥ — Was lesen die Kinder?
ȼ — Sie lesen ihre Zeitungen.
die Romane, die Zeitschriften, die Novellen, die Gedichte, die Erzählungen
Am Telefon
Rolf: Fischer!
Kurt: Guten Tag, Rolf!
Rolf: Guten Tag, Kurt!
Kurt: Wie geht es? Was macht ihr?
Rolf: Ich bin in... Arbeitszimmer und lese.... Frau ist in der Küche und
macht Kaffee.
Kurt: Was machen... Kinder?
Rolf: ... Kinder machen... Hausaufgaben. Und was macht... Kind?
Kurt: ...Hans ist im Park.... Hausaufgaben sind schon fertig.

88
Rolf: Lernt er gut?
18. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒțȦ ȘȈȉȖȚț ȗȘȖȊȖȌȐȚ ǰȕșȚȐȚțȚ ȐȔȍȕȐ ǫȨȚȍ ȏȈ ȋȘȈȕ
ȐȞȍȑ.
Das Goethe-Institut
Kurt: Ja, wir sind zufrieden und... Lehrer auch.... Frau hat morgen
Geburtstag. Kommt ihr am Nachmittag?
Rolf: Gern! Was schenkst du... Frau?
Kurt: Ein Kleid und Blumen.... Frau hat Blumen sehr gern.
Rolf: Also, auf Wiedersehen bis morgen! Kurt: Bis morgen!
Text 2
Das Goethe-Institut besteht seit 1951. Sein voller Name lautet:
«Goethe-Institut zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland und zur
Förderung der internationalen kulturellen Zusammenarbeit». Damit sind
die beiden Hauptaufgaben des Instituts genannt. Es fördert1 das Erlernen
der deutschen Sprache durch Sprachkurse im In- und Ausland und
arbeitet mit Personen und Institutionen zusammen, die sich mit der
Förderung des Deutschunterrichts im Gastland befassen. Das GoetheInstitut hilft beim gegenseitigen Verständnis2 zwischen Menschen und
Nationen.
Goethe-Institute im Ausland sind die offiziellen Kulturinstitute der
Bundesrepublik Deutschland. Sie werden weitgehend aus öffentlichen
Mitteln finanziert. Funktion und Finanzierung sind durch einen Vertrag
zwischen dem Goethe- Institut und dem auswärtigen Amt3 geregelt.
Die Goethe-Institute in Deutschland finanzieren sich selbst. Das
geschieht vor allem durch Einnahmen aus Sprachkursen.
Das Goethe-Institut beschäftigt 3700 Mitarbeiter in 157
Kulturinstituten, die sich auf 73 Länder verteilen. Der Hauptsitz, die
Zentralverteilung, befindet sich in München.
Das Goethe-Institut erteilt nicht nur selbst Sprachunterricht an den
Kulturinstituten in aller Welt. Es wirkt, wo immer auch Deutschunterricht
in den Gastländern geplant und erteilt wird, in partnerschaftlicher
Zusammenarbeit dabei mit.
Wichtige Zielgruppen erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre
Kenntnisse in Didaktik des Deutschunterrichts zu verbessern, ihr Wissen in
Landeskunde zu vertiefen und eventuell noch vorhandene Schwächen im
Umgang mit der deutschen Sprache zu beseitigen.

89
Das Goethe-Institut bietet Studienmaterialien, CDs und Videos für die
19. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
20. ǷȘȖȟȚȐȚȍ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3. ǶȚȊȍȚȤȚȍ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ
ȊȖȗȘȖșȣ:
Erste Universität Europas
Universitäten, Hochschulen und Schulen an.
ɉɨɹɫɧɟɧɢɹ ɤ ɬɟɤɫɬɭ:
1
fördern — ɫɩɨɫɨɛɫɬɜɨɜɚɬɶ ɱɟɦɭ-ɥ.;
2
das gegenseitige Verständnis — ɜɡɚɢɦɧɨɟ ɩɨɧɢɦɚɧɢɟ;
3
das auswärtige Amt — ɜɟɞɨɦɫɬɜɨ ɢɧɨɫɬɪɚɧɧɵɯ ɞɟɥ.
1. Wann wurde das Goethe-Institut gegründet?
2. Wo befindet sich der Hauptsitz des Goethe-Instituts?
3. Wie weit ist das Netz der Goethe-Institute in der Welt?
4. Welche Aufgaben stehen vor dem Goethe-Institut?
5. Wie werden Goethe-Institute im Ausland und in Deutschland
finanziert?
6. Was bietet das Goethe-Institut für die Hochschulen an?
1. Welche Universitäten in Deutschland kennen Sie noch?
2. Welche Universität ist die älteste?
3. Nach wem nennt man oft Universitäten?
Text 3
Studentenleben hat seine Traditionen schon im frühen Mittelalter. Die
Universität von Bologna gilt mit ihrer Gründung 1119 als die älteste
Europas. Sie ging aus der Rechtsschule hervor, die sich seit dem Ende des
11. Jahrhunderts mit dem römischen Recht befasste. Aber auch das
Papsttum und der deutsche Kaiser Friedrich 1. (der Erste) Barbarossa
wollten damit ihre Machtansprüche festigen. Neben der Universität
Bologna entstanden die Universitäten für Theologie in Paris und für
Medizin in Salerno.
Die Universitäten sind seit Jahrhunderten Stätten der Bildung und Kultur in Deutschland. Hier bildete man zunächst die Theologen und Juristen,
die Ärzte und Philosophen aus. später auch die Lehrer, Naturwissenschaftler und Techniker..Das Wort «Universität» (lat. «universitär») bedeutete

90
früher die Gesamtheit der Lehrer. Erst später bezeichnete man mit diesem
ǻȗȘȈȎȕȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȐ
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ș șțȜȜȐȒșȈȔȐ -schaft, -heit, -keit, -igkeit
Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
Wort eine Lehranstalt.
Die deutschen Universitäten zählen nicht zu den ältesten in Europa.
Deutsche Scholaren (so nannte man damals Studenten) mussten im 12., 13.
und 14. Jahrhundert die Universität in Paris, Bologna, Prag oder Wien
besuchen. Die erste deutsche Universität wurde im Jahre 1386 in Heidelberg
eröffnet. Die nächste Universität gründete man 1388 in Köln. 1409 wurde die
Universität in Leipzig gegründet. An der Leipziger Universität studieren jetzt
über 14000 Studenten. Nach 10 Jahren im Jahre 1419 entstand die
Universität in Rostock, die erste im Norden. In Greifswald befindet sich die
Ernst-Moritz-Arndt-Universität. Sie besteht seit 1456. Im Jahre 1558
eröffnete man die Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Schiller, Hegel und
Fichte waren Professoren dieser Universität. Im Jahre 1694 entstand die
Martin-Luther-Universät in Halle. In Berlin befindet sich die HumboldtUniversität. Sie wurde 1810 gegründet. Mit ihrer Geschichte sind die Namen
vieler berühmter deutscher Wissenschaftler verbunden: die Brüder Alexander
und Wilhelm Humboldt, die Philosophen Fichte, Hegel und andere wirkten
an der Universität. Die größte Universität Deutschlands ist die Universität in
München mit fast 62000 Studenten. Freie Universität Berlin hat 59000
Studienplätze.
(ɚ) ɫ ɚɛɫɬɪɚɤɬɧɵɦ ɡɧɚɱɟɧɢɟɦ
der Freund — die Freundschaft — ɞɪɭɠɛɚ
bekannt, bereit, der Bruder, der Wirt, der Mann, das Wissen, gemein
(b) ɫ ɫɨɛɢɪɚɬɟɥɶɧɵɦ ɡɧɚɱɟɧɢɟɦ
der Student — die Studentenschaft — ɫɬɭɞɟɧɱɟɫɬɜɨ
der Arbeiter, der Lehrer, die Bauern, der Hörer, der Leser
die Einheit — ɟɞɢɧɫɬɜɨ, ɟɞɢɧɢɰɚ
der Mensch, gesund, frei, klar, neu, schön, sicher, einfach, rein
ewig — die Ewigkeit — ɜɟɱɧɨɫɬɶ
fertig, wichtig, flüssig, fähig, tätig, aufmerksam, schwierig, notwendig, abhängig, planmäȕig, möglich
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