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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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131
In Deutschland gibt es Steinkohle und Braunkohle. Die Steinkohle ist
6. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȐȕȜȖȘȔȈȞȐȦ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȈȒȚȐȊȕțȦ ȓȍȒșȐȒț.
7. ǪȣșȒȈȎȐȚȍ șȊȖȍ ȔȕȍȕȐȍ ȗȖ șȓȍȌțȦȡȐȔ ȗțȕȒȚȈȔ ȗȓȈȕȈ:
wertvoller als die Braunkohle, denn sie enthält viel mehr Kohlenstoff. Die Steinkohle hat beim Verbrennen drei — bis viermal mehr Energie als die Braunkohle.
Im Ruhrgebiet ist das größte Vorkommen von Steinkohle in Europa.
1
Die Flöze
, das sind die Schichten im Gestein, die Kohle enthalten, liegen tief im Innern der Erde. Es gibt über 100 Flöze, und manche sind bis zu 2m dick. Die Arbeiter in den Kohlebergwerken nennt man «Kumpel». Sie ar­beiten im Untertagebau
2
in 800 bis 1000m Tiefe.
In den ostdeutschen Ländern gibt es nur Braunkohle. Über 80 Mio t werden im Jahr abgebaut. Die Braunkohle liegt dicht unter der Erdober­fläche in Flözen, die 10—20 m dick sind. Man arbeitet daher im Tagebau
3
. Mit riesigen Maschinen gräbt man große, offene Gruben in die Erde. Neben den Braunkohlengruben stehen Kraftwerke, die elektrischen Strom er­zeugen, Gasfabriken und chemische Fabriken. Die Kohlengebiete sind heute wichtige Zentren der Industrie. Dort leben und arbeiten viele tausend Menschen.
ɉɨɹɫɧɟɧɢɹ ɤ ɬɟɤɫɬɭ:
1
das Flöz, es,-e — ɩɥɚɫɬ;
2
der Untertagebau — ɲɚɯɬɚ;
3
im Tagebau — ɪɚɡɪɚɛɨɬɤɚ ɨɬɤɪɵɬɵɦ ɫɩɨɫɨɛɨɦ.
... braucht man zum Herstellen von Eisen und Kupfer, zum ... von elek­trischem Strom, zum ... von Wohnungen usw. Zu den wichtigsten Boden-
schätzen gehören.... Der einzige Brennstoff, den Deutschland in großen
Mengen besitzt, ist… Mit Kohle kann man elektrischen Strom ..., Eisenerz
schmelzen und Wohnungen ... .
Im Ruhrgebiet ist das größte ... von Steinkohle in Europa. Heute ... man rund 80 Mio. t Steinkohle im Jahr...
1. Die Anwendung der Bodenschätze in der Wirtschaft.
2. Die größten Vorkommen von Steinkohle in der BRD.
3. Der Abbau der Steinkohle und der Braunkohle in Deutschland.
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ǷȘȖȠȍȌȠȍȍ ȊȘȍȔȧ (das Perfekt)
ǹȝȍȔȈ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȧ ȗȍȘȜȍȒȚȈ
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Partizip II ȖȚ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȞȣ
2. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Partizip II ȖȚ șȐȓȤȕȣȝ Ȑ ȕȍȗȘȈȊȐȓȤȕȣȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ. ǷȘȖȊȍȘȤ­Țȍ șȊȖȑ ȖȚȊȍȚ ȗȖ șȓȖȊȈȘȦ.
ɉɟɪɮɟɤɬ ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ ɜ ɪɚɡɝɨɜɨɪɟ, ɞɢɚɥɨɝɟ. Ɉɧ ɫɥɭɠɢɬ ɞɥɹ ɩɪɨɬɢ­ɜɨɩɨɫɬɚɜɥɟɧɢɹ ɩɪɨɲɟɞɲɟɝɨ ɞɟɣɫɬɜɢɹ ɧɚɫɬɨɹɳɟɦɭ ɢ ɩɨɞɱɟɪɤɢɜɚɟɬ ɜɪɟɦɟɧɧɭɸ ɡɚɤɨɧɱɟɧɧɨɫɬɶ ɞɟɣɫɬɜɢɹ ɤ ɦɨɦɟɧɬɭ ɪɟɱɢ.
ɉɟɪɮɟɤɬ ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɢɡ ɧɚɫɬɨɹɳɟɝɨ ɜɪɟɦɟɧɢ (das Präsens) ɜɫɩɨ­ɦɨɝɚɬɟɥɶɧɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ haben ɢɥɢ sein ɢ ɜɬɨɪɨɝɨ ɩɪɢɱɚɫɬɢɹ (Partizip II) ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ:
Wir haben in diesem Jahr Berlin besucht. Wir sind mit dem Zug gefahren.
Perfekt = Präsens ɝɥɚɝɨɥɨɜ haben/sein + Partizip II
ɨɫɧɨɜɧɨɝɨ ɝɥɚɝɨɥɚ
(a) arbeiten — ge- arbeit -et
baden, zeichnen, rechnen, schenken, richten, leisten, stellen, legen, hängen
(b) erklären — erklär -t
erzählen, erzeugen, verbessern, bestellen, gebrauchen, verwöhnen, erobern, eröffnen, verzichten, bezeichnen, bewundern
(c)
abholen — ab- ge- hol -t
ausschalten, aufsagen, auszeichnen, zurückkehren, fortschicken, ableiten, abliefern, ablenken, ausführen, aufkochen, aufklären, ausliefern, ausbilden, austauschen, ausstrecken, ausstellen, ausstatten, abholen
(d) marschieren — marschier -t studieren, demonstrieren, deklinieren, buchstabieren, saldieren, balsa-
mieren, fundieren, fungieren, organisieren, reparieren, fotografieren, tele­fonieren, sich rasieren
(a) kommen — ge- komm -en
schreiben, ziehen, nehmen, lesen, essen, geben, rufen, werfen, treten, tref­fen, finden
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(b) bestehen — bestand -en
3. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ Partizip II ȖȚ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
4. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȕȍȖȗȘȍȌȍȓȍȕȕțȦ ȜȖȘȔț ȖȚ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
5. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ. ǵȈȏȖȊȐȚȍ ȐȕȜȐȕȐȚȐȊȕțȦ ȜȖȘȔț ȋȓȈȋȖȓȖȊ.
erfahren, verlassen, verlieren, befehlen, bekommen, empfehlen, beweisen, beziehen, verstehen, bestehen, entstehen, verwerfen, vertreten, vertreiben
(c)
auftreten = auf- ge- tret -en
eintreten, eintreffen, ausgehen, aufnehmen, ausgeben, abnehmen, fortge­hen, ankommen, abfahren, vorlesen, abgeben, auswerfen, ausziehen, teil­nehmen
sein, werden, haben, verfügen, liefern, teilnehmen, bekommen, stattfinden, reparieren, beginnen, ausschreiben
ausgeschlossen, ausgenommen, verbracht, beschrieben, gegangen, geses­sen, gewaschen, geworden, gewesen, aufgenommen, gestanden, gehangen, gelegen, gegessen
1. An der Vorbereitung dieser Konferenz haben viele Studenten teilgenommen.
2. Zwei unserer Studenten haben Referate gehalten. 3. Sie haben an ihren Ref­eraten viel gearbeitet. 4. Meine Eltern haben ihren Urlaub auf dem Lande ver­bracht. 5. Meine Freundin hat alle Prüfungen ausgezeichnet abgelegt. 6. Leider ist Monika in der Chemieprüfung durchgefallen. 7. Der Zug ist mit großer Ver­spätung angekommen. 8. Ich habe mich schon in der Schule für Deutsch in­teressiert. 9. Renate hat Bücher aus dem Lesesaal mit nach Hause genommen.
10. Viele Bürger aus dem Ausland haben eine Ausbildung in unserem Lande erhalten. 11. Mein Freund ist Ingenieur geworden.
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
Co ɜɫɩɨɦɨɝɚɬɟɥɶɧɵɦ ɝɥɚɝɨɥɨɦ sein ɫɩɪɹɝɚɸɬɫɹ:
1) ɧɟɩɟɪɟɯɨɞɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ, ɨɛɨɡɧɚɱɚɸɳɢɟ ɧɚɩɪɚɜɥɟɧɢɟ ɞɜɢɠɟɧɢɹ ɢɥɢ
ɩɟɪɟɦɟɧɭ ɦɟɫɬɚ: gehen, kommen, fahren, fliegen, laufen ɢ ɞɪ.;
2) ɧɟɩɟɪɟɯɨɞɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ, ɨɛɨɡɧɚɱɚɸɳɢɟ ɢɡɦɟɧɟɧɢɟ ɫɨɫɬɨɹɧɢɹ:
erwachen, aufstehen, einschlafen, sterben, genesen, erkranken ɢ ɞɪ.;
3) ɝɥɚɝɨɥɵ: sein, werden, bleiben, gelingen, geschehen, begegnen,
folgen
Ɉɫɬɚɥɶɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɨɛɪɚɡɭɸɬ ɩɟɪɮɟɤɬ ɫɨ ɜɫɩɨɦɨɝɚɬɟɥɶɧɵɦ ɝɥɚ­ɝɨɥɨɦ haben.
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6. ǶȗȘȖȊȍȘȋȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
7. ǹȗȘȖșȐȚȍ șȊȖȍȋȖ șȖȉȍșȍȌȕȐȒȈ, ȒȖȋȌȈ ȥȚȖ ȗȘȖȐȏȖȠȓȖ.
8. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Um 6 Uhr (8).
Ⱥ: — Bist du heute um 6 Uhr aufgestanden? B: — Nein, ich bin heute um 8 Uhr aufgestanden.
um 7 Uhr (9), 7.30 (8.30), 6 (8.45), 9 (8.15), 7.45 (9.30).
— Rolf ist nach Jena gefahren.
- Wann ist er nach Jena gefahren?
1. Robert ist im Theater gewesen.
2. Die Delegation ist in Hamburg angekommen.
3. Die Kinder sind aufgestanden.
4. Das Kind ist zu Bett gegangen.
5. Meine Freundin ist nach Italien abgereist.
6. Ich bin in Paris gewesen.
7. Renate hat sich erkältet.
8. Olaf hat diesen interessanten Film gesehen.
9. Die Vorstellung hat begonnen.
10. Ich habe die letzte Prüfung abgelegt.
(a) — Ich habe meinem Freund bei der Übersetzung geholfen.
— Was hast du? — Meinem Freund geholfen.
1. Ich habe an der Konferenz teilgenommen.
2. Herr Weiner hat einen Vortrag gehalten.
3. Frau Schnittke hat einen Brief geschrieben.
4. Der Vater hat einen interessanten Artikel gelesen.
5. Ich habe die Prüfung vorfristig abgelegt.
6. Christian und Katharina haben eine neue Wohnung bekommen.
7. Michael hat gestern Schach gespielt und gewonnen.
(b)
— Stefanie hat ein Auto gefahren. — Ein Auto gefahren? Kann sie das? — Aber natürlich (gewiss)!
1. Christina hat sich ein Kleid genäht.
2. Dennis hat ein schönes Bild gemalt.
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3. Robert hat das Mittagessen selbst gekocht.
9. ǶȗȘȖȊȍȘȋȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
10. ǶȗȘȖȊȍȘȋȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȣșȒȈȏȣȊȈȕȐȧ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
11. ǹȜȖȘȔțȓȐȘțȑȚȍ ȊȖȗȘȖșȣ Ȓ șȓȍȌțȦȡȐȔ ȖȚȊȍȚȈȔ:
4. Anna hat das Buch ins Französische übersetzt.
5. Susanne hat das Zimmer selbst tapeziert (ɨɤɥɟɢɬɶ ɨɛɨɹɦɢ).
6. Simone hat im Konzert Geige gespielt.
ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ!
ȼɫɟ ɛɟɡɥɢɱɧɵɟ ɢ ɜɨɡɜɪɚɬɧɵɟ ɝɥɚɝɨɥɵ ɨɛɪɚɡɭɸɬ ɩɟɪɮɟɤɬ ɫɨ ɜɫɩɨ­ɦɨɝɚɬɟɥɶɧɵɦ ɝɥɚɝɨɥɨɦ haben.
Es hat die ganze Nacht geschneit. Manfred hat sich erkältet.
— Im Januar hat es bei euch geregnet. Nicht wahr?
— Das ist unmöglich (oder: das stimmt nicht). Im Januar hat es bei uns nie geregnet.
1. Im Oktober hat es schon bei Ihnen geschneit. Nicht wahr?
2. Im März hat es schon geblitzt und gedonnert. Stimmt das?
3. In diesem Sommer hat es viel geregnet. Ist es so?
4. Peter hat gesagt, dass es jeden Tag geschneit hat.
— Tante Else hat sich vielleicht den ganzen Abend mit dem Backen
beschäftigt. Sie hat uns nicht angerufen (mit dem Waschen). — Du irrst dich. Tante Else hat sich mit dem Waschen beschäftigt.
1. Eva hat sich auf dem Lande erholt (am Meer).
2. Daniel hat sich immer für Technik interessiert(für Medizin).
3. Sebastian hat sich mit den Aufgaben beschäftigt (mit dem Flugzeug-
modell).
4. Otto hat sich vor drei Tagen erkältet (vor einer Woche).
5. Julia hat sich von Kindheit an für Medizin interessiert (für Musik).
1. Ja, ich bin mit dem Bus gefahren. 2. Ja, die Wohnung hat den Gästen gefallen. 3. Ja, Monika hat die Wohnung gut eingerichtet. 4. Doch, ich habe den Stoff verstanden. 5. Ja, ich bin spät nach Hause zurückgekehrt. 6. Ja, das Buch hat mir sehr gefallen. 7. Doch, ich habe das Buch bis zu Ende gelesen. 8. Ja, ich bin gestern Abend im Theater gewesen.
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12. ǵȈȑȌȐȚȍ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
13. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȘțȋȐȍ ȓȐȞȈ țȎȍ ȊȣȗȖȓȕȐȓȐ ȥȚȐ ȌȍȑșȚȊȐȧ. ǰșȗȖȓȤ­ȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
14. ǻȟȐȚȍȓȤ șȗȘȈȠȐȊȈȍȚ șȚțȌȍȕȚȖȊ, ȊȣȗȖȓȕȐȓȐ ȓȐ ȖȕȐ ȚȖ, ȟȚȖ Ȗȕ ȐȔ ȏȈȌȈȊȈȓ. ǰșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
Der Lehrer fragt: Warum schreiben Sie nicht? Warum antworten Sie so schlecht?
Der Nachbar fragt: Warum siehst du so müde aus?
Ihre Mutter fragt: Warum liest du das Buch nicht? Warum bügelst (ɝɥɚɞɢɬɶ) du die Wäsche nicht? Warum hilfst du Else nicht? Warum übersetzt du den Text nicht? Warum machst du die Hausaufgabe nicht? Warum kochst du die Suppe nicht?
Ich habe sie schon gekocht. Ich habe ihn schon übersetzt. Ich habe es schon gelesen. Ich habe meinen Füller verloren. Ich habe sie schon gebügelt. Ich habe sie schon gemacht. Ich habe ihr schon geholfen. Ich habe den ganzen Tag gear-
beitet. Ich habe mich auf den Unterricht vorbereitet.
Peter schreibt ein Referat und Fritz …
— Peter schreibt ein Referat, und Fritz hat es schon geschrieben.
1. Otto übersetzt den Text, und Herbert .... 2. Inge legt die Prüfung ab, und
Egon .... 3. Karl schreibt neue Wörter aus dem Text heraus, und Ernst ....
4. Eva fährt aufs Land, und Ulrike .... 5. Sabine macht Einkäufe, und
Simone .... 6. Egon isst zu Mittag, und Alexander .... 7. Ursula bereitet das
Frühstück zu, und Monika ...
Sie sollten neue Wörter auswendig lernen.
— Haben Sie neue Wörter auswendig gelernt?
1. Sie sollten neue Wörter aus dem Text herausschreiben. 2. Sie sollten mit neuen Wörtern Beispiele bilden. 3. Sie sollten die Grammatik wiederholen.
4. Sie sollten die Übungen 3,4 schriftlich machen. 5. Sie sollten jeden Satz übersetzen. 6. Sie sollten die Fragen zum Text stellen. 7. Sie sollten den Text nacherzählen.
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15. ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț ȔȐȕȐ-ȌȐȈȓȖȋȐ, ȐșȗȖȓȤȏțȑȚȍ ȖȉȘȈȏȍȞ.
16. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȌȐȈȓȖȋ. ǷȘȖȐȕșȞȍȕȐȘțȑȚȍ ȍȋȖ.
mein Ausweis — auf deinem Schreibtisch — Wo ist mein Ausweis? Hast du ihn gesehen? — Ja, ich habe ihn gesehen. Er hat auf deinem Schreibtisch gelegen.
die Tabletten — im Schlafzimmer, die Ansichtskarte — auf dem Wohnzimmertisch, meine Sommerbrille — in deiner Tasche, mein Kugel­schreiber — auf deinem Schreibtisch, das Wörterbuch — auf dem Regal, die Zeitung von heute — im Arbeitstisch, meine Geldtasche — in deiner Aktentasche
Schwester Marie: Guten Morgen, Herr Doktor!
Dr. Wimmer: Guten Morgen, Schwester Marie! Wie geht es un-
serem Patienten im Zimmer 4?
Schwester Marie: Nicht sehr gut.
Dr. Wimmer: Hat er heute Nacht geschlafen?
Schwester Marie: Er hat wenig geschlafen.
Dr. Wimmer: Haben Sie ihm zwei Tabletten gegeben?
Schwester Marie: Ja, gestern Abend habe ich ihm eine Tablette gegeben
und in der Nacht noch eine.
Dr. Wimmer: Haben Sie schon die Temperatur gemessen?
Schwester Marie: Ja. Gestern Abend 39,8 (Grad) und heute Morgen 38,4
(Grad).
Dr. Wimmer: Hat Herr Fischer heute Morgen etwas gegessen?
Schwester Marie: Er hat ein Brötchen gegessen und eine Tasse Milch
getrunken.
Dr. Wimmer: Haben Sie schon die Röntgenbilder bekommen?
Schwester Marie: Ja, heute Morgen. Ich habe sie auf Ihren Tisch gelegt.
Dr. Wimmer: Danke, Schwester Marie!
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ǷȘȐȟȈșȚȐȧ (das Partizip I, das Partizip II)
ǷȘȐȟȈșȚȐȍ I (Partizip I)
-end,
-nd:
19. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȟȈșȚȐȍ I ȖȚ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
20. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ.
ǷȘȐȟȈșȚȐȍ II (Partizip II)
șțȜȜȐȒșȈ
lesen — lesend
lächeln — lächelnd
ȘȍȎȍ
ȖȉȘȈȏțȍȚșȧ ȖȚ ȖșȕȖȊȣ ȋȓȈȋȖȓȈ ș ȗȖȔȖȡȤȦ
ɉɪɢɱɚɫɬɢɟ I ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ: ɤɚɤ ɨɩɪɟɞɟɥɟɧɢɟ. ȼ ɷɬɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɨɧɨ ɫɬɨɢɬ ɩɟɪɟɞ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶ- ɧɵɦ ɜ ɩɨɥɧɨɣ ɢɡɦɟɧɹɟɦɨɣ ɮɨɪɦɟ:
Das schlafende Kind ist gesund;
ɤɚɤ ɨɛɫɬɨɹɬɟɥɶɫɬɜɨ ɨɛɪɚɡɚ ɞɟɣɫɬɜɢɹ. ȼ ɷɬɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɩɪɢɱɚɫɬɢɟ I ɫɬɨɢɬ ɜ ɤɪɚɬɤɨɣ ɧɟɢɡɦɟɧɹɟɦɨɣ ɮɨɪɦɟ:
Er antwortete sitzend im Sessel.
erzeugen, herstellen, liefern, ausführen, besitzen, vorkommen, enthalten, übersetzen, besprechen, teilnehmen, lesen
1. Die lesenden Studenten saßen im Lesesaal. 2. Lesend schrieb er die Wörter aus dem Text heraus. 3. Die antwortenden Studenten haben sich auf die Prüfung gut vorbereitet. 4. Antwortend zeigte er den Touristen den Weg. 5. Die Gelehrten haben eine übersetzende Maschine geschaffen.
6. Den Text übersetzend, benutzte er das Wörterbuch.
ɉɪɢɱɚɫɬɢɟ II (Partizip II) ɨɛɪɚɡɭɟɬɫɹ ɩɭɬɟɦ ɩɪɢɛɚɜɥɟɧɢɹ ɤ ɨɫɧɨɜɟ ɝɥɚɝɨɥɚ ɩɪɢɫɬɚɜɤɢ ge- ɢ ɫɭɮɮɢɤɫɨɜ — (e)-t (ɞɥɹ ɫɥɚɛɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ) ɢɥɢ -en (ɞɥɹ ɫɢɥɶɧɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ):
gemacht, geschrieben, vorgetragen.
ȿɫɥɢ ɝɥɚɝɨɥ ɢɦɟɟɬ ɧɟɨɬɞɟɥɹɟɦɭɸ ɩɪɢɫɬɚɜɤɭ ɢɥɢ ɫɭɮɮɢɤɫ -ieren,
ɬɨ ɩɪɢɫɬɚɜɤɚ ge- ɨɩɭɫɤɚɟɬɫɹ.
besuchen — besucht; studieren — studiert.
Ʉɨɪɧɟɜɵɟ ɝɥɚɫɧɵɟ ɭ ɛɨɥɶɲɢɧɫɬɜɚ ɫɢɥɶɧɵɯ ɝɥɚɝɨɥɨɜ ɦɟɧɹɸɬɫɹ:
beginnen — begonnen
139
ɉɪɢɱɚɫɬɢɟ II ɭɩɨɬɪɟɛɥɹɟɬɫɹ:
21. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȗȘȐȟȈșȚȐȍ II ȖȚ șȓȍȌțȦȡȐȝ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
22. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǶȉȘȈȚȐȚȍ ȊȕȐȔȈȕȐȍ ȕȈ ȊȘȍȔȍȕȕȖȍ ȏȕȈȟȍȕȐȍ ȗȘȐȟȈșȚȐȑ.
23. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ Ȑ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ.
ɤɚɤ ɨɩɪɟɞɟɥɟɧɢɟ. ȼ ɷɬɨɦ ɫɥɭɱɚɟ ɩɪɢɱɚɫɬɢɟ II ɫɬɨɢɬ ɜ ɩɨɥɧɨɣ ɢɡ­ɦɟɧɹɟɦɨɣ ɮɨɪɦɟ ɩɟɪɟɞ ɫɭɳɟɫɬɜɢɬɟɥɶɧɵɦ:
Die erzählte Geschichte hat allen gefallen.
ɤɚɤ ɫɨɫɬɚɜɧɚɹ ɱɚɫɬɶ ɢɦɟɧɧɨɝɨ ɫɤɚɡɭɟɦɨɝɨ:
Die Versuche waren in unserem Laboratorium durchgeführt.
ɉɪɢɱɚɫɬɢɟ II ɫɥɭɠɢɬ ɞɥɹ ɨɛɪɚɡɨɜɚɧɢɹ ɩɟɪɮɟɤɬɚ ɢ ɩɥɸɫɤɜɚɦɩɟɪ-
ɮɟɤɬɚ ɚɤɬɢɜɚ ɢ ɜɫɟɯ ɜɪɟɦɟɧɧɵɯ ɮɨɪɦ ɩɚɫɫɢɜɚ:
Viele Touristen haben unsere Stadt besucht.
arbeiten, benutzen, herstellen, produzieren, diktieren, finden, stattfinden, beschreiben, ausschreiben, nutzen, ausnutzen, erreichen, ankommen, durchführen
die durchgeführten Experimente, die durchführenden Versuche, die ankom­mende Delegation, die angekommenen Gäste, der fragende Student, die gefragten Kinder, die lesende Studentin, die gelesene Zeitschrift, das ar­beitende Mädchen, die liebenden Eltern, der geliebte Lehrer, die stu­dierende Jugend, das gelesene Buch, der übersetzte Text
die angefangene Arbeit ɧɚɱɚɬɚɹ ɪɚɛɨɬɚ.
Die Arbeit ist angefangen. Ɋɚɛɨɬɚ ɧɚɱɚɬɚ.
1. die fortgesetzte Arbeit, die Arbeit war fortgesetzt. 2. das erreichte Ziel, das Ziel ist erreicht. 3. der erhaltene Brief, der Brief ist erhalten. 4. die ge­brachte Zeitung, die Zeitung ist gebracht. 5. der angekommene Zug, der Zug ist angekommen. 6. das besprochene Buch, das Buch ist besprochen.
7. das geöffnete Fenster, das Fenster ist geöffnet.
140
24. ǷȖȌȚȊȍȘȌȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȍȑșȚȊȐȧ țȎȍ ȏȈȊȍȘȠȍȕȣ.
25. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǹȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒȈȧ ȖȉȡȈȧ ȐȕȜȖȘ­ȔȈȞȐȧ șȖȌȍȘȎȐȚșȧ Ȋ ȚȍȒșȚȈȝ 1 Ȑ 2.
Die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland
Die Mutter kocht die Suppe.
Nun ist die Suppe gekocht.
1. Christian lüftet das Zimmer. Nun ist das Zimmer... . 2. Sabine öffnet die
Tür … . Nun ist die Tür .... 3. Frau Müller brät eine Gans. Nun ist die
Gans.... 4. Ich schließe die Tür. Nun ist die Tür ... 5. Der Lehrer erklärt die
Vokabeln. Nun sind die Vokabeln .... 6. Die Familie Krüger richtet ihre
Wohnung ein. Nun ist ihre Wohnung …. 7. Olaf macht das Fenster auf.
Nun ist das Fenster .... 8. Die Mutter bereitet das Essen zu. Nun ist das Es-
sen .... 9. Die Kinder bereiten die Hausaufgabe vor. Nun ist die Hausauf-
gabe... 10. Herr Janßen bezahlt die Fahrt. Nun ist die Fahrt ... 11. Die Oma
schaltet das Licht ein. Nun ist das Licht .... 12. Simone macht die Tür zu.
Nun ist die Tür …. 13. Die Studenten analysieren die Sätze. Alle Sätze sind
nun...14. Der Mechaniker repariert den Fernseher. Nun ist der Fernseher ....
Text 2
Der Wohlstand eines Landes hängt hauptsächlich von seiner Wirtschaft und von seinem Handel ab. Wenn ein Land eine gesunde Volkswirtschaft hat, hebt sich der Lebensstandard des Volkes.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein entwickeltes Industrieland.
Von den wichtigen Rohstoffen kommen Kohle und Eisen in der Bundesrepublik selbst vor. Im Ruhrgebiet befinden sich viele Bergwerke und Kohlengruben. Die Bergleute holen die Kohle und das Eisenerz aus der Erde, und Tausende von Arbeitern verarbeiten diese Rohstoffe in riesigen Industrieanlagen. Man produziert Stahl und gewinnt aus der Kohle neue Grundstoffe für die chemische Industrie.
Die chemische Industrie erzeugt vor allem Medikamente, Anilinfarben, Kunststoffe und Kunstfasern. Die Maschinenfabriken stellen Maschinen aller Art her, von der kleinsten Rechenmaschine bis zum Computer. Sie bauen landwirtschaftliche Maschinen, Druckerpressen, Textilmaschinen und viele andere. Die Stadt Solingen im Ruhrgebiet ist durch ihre Stahl­waren und Werkzeuge berühmt geworden. Nicht zuletzt sind in der Welt auch die vielen optischen Instrumente bekannt, die man in der Bundesre­publik Deutschland herstellt, besonders Fotoapparate, Ferngläser und Mik­roskope. Die Glasindustrie liefert Glaswaren für den Haushalt und für wis­senschaftliche Laboratorien.
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