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Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов

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31
Grundwissen zu einem bestimmten Thema, den Rest erlernt man selbst.
27. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǵȈȑȌȐȚȍ Ȋ ȕȍȔ ȖȚȊȍȚȣ ȕȈ șȓȍ­ȌțȦȡȐȍ ȊȖȗȘȖșȣ:
Das Studium an einer deutschen Uni verlangt sehr viel Selbstdisziplin und Bereitschaft zum Selbstlernen. Durch die vielseitigen Möglichkeiten der Nutzung von Bibliotheken, Internet und Online-Katalogen macht es Freude, selbständig zu studieren. Man kann von zu Hause ein Buch bestel­len und es dann einfach zu einem festen Termin abholen.
Als Student bekommt man auch sehr gute Betreuung und durch
Tutoren (der Tutor — ɨɩɟɤɭɧ, ɜɨɫɩɢɬɚɬɟɥɶ) — Studenten, die in höheren Semestern sind und sich gut in allem, was das Studium betrifft, auskennen. Sie organisieren Stadt — und Bibliotheksführungen für Neuankömmlinge (ɩɪɢɟɡɠɢɣ), Ausflüge, Internationale Abende, Partys.
Das Studium an allen staatlichen deutschen Hochschulen ist kostenlos.
Der Student muss bei der Immatrikulation eine so genannte Semestergebühr (ɜɡɧɨɫ) zahlen: der Student bekommt eine Fahrkarte für das ganze Semester, eine Kopierkarte, eine Druckerkarte und eine Mensakarte. Die letzten drei Karten haben einen Computerchip, und der Student kann mit den Karten das Essen, Kopien oder Ausdrucken (ɪɚɫɩɟ- ɱɚɬɤɢ) vom Computer, die er an der Universität macht, zahlen.
Relativ wenige Studenten erhalten ein Stipendium. Die staatlichen
Stipendien sind zum Teil Darlehen (ɛɟɫɩɪɨɰɟɧɬɧɵɣ ɡɚɣɦ) und müssen nach dem Studium zur Hälfte zurückgezahlt werden. Es gibt Stipendien von Stiftungen (ɭɱɪɟɠɞɟɧɢɹ) oder Firmen. In der Regel bezahlen die Eltern den Unterhalt des Studenten. Wenn das Geld nicht ausreicht, wird der Student sich neben dem Studium oder in den Semesterferien einen Job suchen- als Kellner, als Bedienung im Cafe, als Taxifahrer, als Verkäufer, als Putzfrau, als Krankenpfleger, als Zimmermädchen u.a.m.
Sehr günstig ist es natürlich, wenn man eine Stelle als Studentische
Hilfskraft an einem Lehrstuhl erhält. Manche jobben auch, um sich ein Auto oder modische Kleidung zu kaufen oder eine Reise zu machen.
Die Wohnungsfrage ist besonders in den beliebteren
Universitätsstädten (wie z.B. Heidelberg, Freiburg, München) ein Problem.
Wer ein Zimmer im Studentenwohnheim bekommt, hat Glück. Die
anderen müssen sich auf dem freien Markt eine Bude mieten. Mehrere Studenten mieten eine größere Wohnung und teilen sich die Miete.
1. Wie lange dauert die «Vorlesungszeit» an der Uni?
2. Wie sieht die eigentliche Arbeit der Studenten aus? Müssen sie viel selbständig lernen?
3. Wie verbringen die Studenten ihre Ferien und wie lange dauern sie?
32
Text 3
Das Studium in Deutschland
Urlaub als Arbeit. Und das scheint auch wirklich wahr zu sein, denn die Lehrveranstaltungen an der Uni finden nur in der «Vorlesungszeit» statt. Und die dauert nur rund 14. Wochen pro Semester. Bei zwei Semestern im Jahr macht das knapp (ɟɞɜɚ) 30 Wochen Unterricht. Wenn man noch die Wochenenden, Feiertage (von Weihnachten bis Silvester, um Ostern, Pfingsten und die anderen freien Tage) abzieht (ɜɵɱɟɫɬɶ), kann man tat­sächlich beweisen: Deutsche Studenten sind nur die Häifte des Jahres in der Universität!
Alternativen wählen kann, welche Vorlesungen und Seminare er besuchen möchte. Viele Studenten stellen sich einen Stundenplan so zusammen, dass es ein extra langes Wochenende gibt. So können sie Montag und Freitag frei haben, und dann haben sie Lehrveranstaltungen nur am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag.
Studenten geschieht zu Hause oder in der Bibliothek, wenn jeder alleine lernt. Die Professoren reden 90 Minuten verkürzt und schnell, und es braucht noch viel Arbeit hinterher, um zu verstehen, worum es ging (ɨ ɱɟɦ ɲɥɚ ɪɟɱɶ). So kann es passieren, dass sogar ein Student, der nur 16 Stunden pro Woche an Lehrveranstaltungen teilnimmt, bis über den Kopf in Arbeit steckt und gar nicht vom Lernen wegkommt.
ab Mitte Februar bis Mitte April und nach dem Sommersemester ab Ende Juli bis Mitte Oktober. Die überwiegende Mehrheit der Studenten arbeitet in den Ferien, um sich das Geld für das Studium zu verdienen. Nachdem in Deutschland Studiengebühren eingeführt worden sind, ist ein Nebenjob für Studenten fast ein Muss geworden.
ist es nicht viel anders. In dieser Zeit finden die Prüfungen statt und die Studenten haben sehr viel zu tun. Viele haben in dieser Zeit auch Berufs­praktika.
Viele Professoren erwarten nicht nur, dass man die Vorlesungen besucht und danach eine Prüfungsklausur(ɷɤɡɚɦɟɧɚɰɢɨɧɧɚɹ ɪɚɛɨɬɚ) zum Thema schreibt, sondern dass man auch einen spezialisierten Bereich(ɨɛɥɚɫɬɶ) aus dem Vorlesungsthema verfasst. Vier Wochen angestrengte Arbeit für eine
(Fortsetzung)
Manche Menschen sagen, die Studenten in Deutschland haben mehr
Zu all dem kommt noch hinzu, dass jeder Student aus vielen
Aber das ist nur die eine Seite, denn die eigentliche Arbeit der meisten
Die Ferien an den meisten Universitäten sind nach dem Wintersemester
In den Semesterferien, die fast fünf Monate in jedem Jahr ausmachen,
Auȕerdem werden in den Semesterferien die Hausarbeiten geschrieben.
33
Hausarbeit von 20—30 Seiten sind nichts Auȕergewöhnliches. Erst danach
28. ǷȘȖșȔȖȚȘȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ 2 Ȑ 3 Ȑ șȒȈȎȐȚȍ, ȟȍȔ ȖȚȓȐȟȈȍȚșȧ țȟȍȉȈ șȚț-
ȌȍȕȚȖȊ Ȋ ǸȖșșȐȐ ȖȚ țȟȍȉȣ șȚțȌȍȕȚȖȊ
Ȋ ǫȍȘȔȈȕȐȐ.
ǻȗȘȈȎȕȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȐ
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ, ȐșȗȖȓȤȏțȧ ȖȉȘȈȏȍȞ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
2. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȖȚ ȕȈȏȊȈȕȐȑ ȋȖȘȖȌȖȊ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȍȌȐȕșȚȊȍȕȕȖȋȖ Ȑ
ȔȕȖȎȍșȚȊȍȕȕȖȋȖ ȟȐșȓȈ.
3. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ șȓȖȎȕȣȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ. ǫȌȍ ȕȍȖȉȝȖȌȐȔȖ, ȐșȗȖȓȤȏțȑȚȍ
șȖȍȌȐȕȐȚȍȓȤȕȣȍ ȥȓȍȔȍȕȚȣ s
, n. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȥȚȐ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ.
gibt es eine Bestätigung für die Teilnahme an der Vorlesung.
Viele Studenten fahren aber während der Semesterferien in andere Länder,
denn viele von ihnen lernen fremde Sprachen oder studieren verschiedene Kulturen der Welt. An den Wänden der Universität hängen Werbeplakate, die Sprachkurse in aller Welt anbieten. «Chinesisch in Peking», «Russisch in Moskau», «Arabisch in Beirut» oder «Polnisch in Warschau». Und diese Reisen sind nicht nur Urlaub, sondern immer auch hartes Lernen.
ɚ) lesen — der Leser b) lesen — die Leserin c) lesen — das Lesen
arbeiten, lehren, besuchen, übersetzen, teilnehmen, leiten, schneiden, malen, zeichnen, verkaufen, fliegen, erfinden, spinnen (ɩɪɹɫɬɶ), weben (ɬɤɚɬɶ), färben (ɤɪɚɫɢɬɶ), kämpfen
Moskau: der Moskauer — ɦɨɫɤɜɢɱ, die Moskauer — ɦɨɫɤɜɢɱɢ
Berlin, Weimar, Dresden, Bremen, London, Paris, Leipzig, Kiew, Warschau, München
(ɚ)
der Beruf + s + die Schule — die Berufsschule
die Aufnahme der Arbeiter die Eltern die Stadt die Klasse + n das Deutsch
die Prüfung die Klasse das Haus der Plan das Zimmer der Lehrer
34
(b)
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
hoch + die Schule — die Hochschule
früh selbst leicht schwer neu schnell hoch
(ɫ)
lesen + der Saal — der Lesesaal
kochen turnen schreiben schauen lehren lesen fahren wohnen
das Jahr die Kritik die Athletik der Punkt das Jahr der Zug das Haus
das Buch die Stunde die Waren das Fenster das Buch das Buch die Karte das Haus
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Der Lehrer fragt: «Wenn ich sage: ich wasche mich, du wäschst dich, er wäscht sich, welche Zeit ist das?» Peter antwortet: «Sonntag ist es natürlich».
***
«Nun», fragt der Vater seinen Sohn nach dem ersten Schultag, «was habt ihr heute gelernt?» — «Nicht genug, Vati, wir müssen morgen wiederkommen».
***
35
— Vati, wo bist du geboren? — In Dresden. — Und die Mutti? — In Leipzig. — Und ich? — In Berlin. — So ein glücklicher Zufall (ɫɥɭɱɚɣɧɨɫɬɶ), dass wir alle zusammen­gekommen sind!
***
Paul und Georg sind Studenten. Sie wohnen zusammen. Manchmal haben sie Zank (ɫɫɨɪɚ). Jetzt sprechen sie schon einige Tage nicht miteinander. Da schreibt Paul einen Zettel: «Georg, wecke mich morgen um 7 Uhr.» Am nächsten Tag erwacht Paul um 9 Uhr. Er denkt: «Ist es schon 9 Uhr?» Wütend (ɫɨ ɡɥɨɫɬɶɸ) springt er aus dem Bett. Dann bemerkt er einen Zettel: «Warum bist du noch im Bett? Es ist 7 Uhr».
36
ǻȘȖȒ 2
Mein Arbeitstag
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
(Akkusativ)
ǹȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȍ
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
ǶȉȖȏȕȈȟȍȕȐȍ ȊȘȍȔȍȕȐ
ǴȕȖȎȍșȚȊȍȕȕȖȍ ȟȐșȓȖ ȐȔȍȕ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȝ ǨȘȚȐȒȓȤ. ǸȖȌ Ȑ ȗȈȌȍȎȐ ȐȔȍȕȐ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȖȋȖ ǹȒȓȖȕȍȕȐȍ ȐȔȍȕ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȝ ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȐȔȍȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ( ǶȒȖȕȟȈȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ Ȋ ȐȔȍȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ȗȖșȓȍ
ȕȍȖȗȘȍȌȍȓȍȕȕȖȋȖ ȈȘȚȐȒȓȧ ǹțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ Ȋ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ
ǶȒȖȕȟȈȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ Ȋ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ȗȖșȓȍ ȕȍȖȗȘȍȌȍȓȍȕȕȖȋȖ ȈȘȚȐȒȓȧ
ǶȒȖȕȟȈȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ Ȋ ȐȔȍȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ȗȖșȓȍ ȖȗȘȍȌȍȓȍȕȕȖȋȖ ȈȘȚȐȒȓȧ Ȑ
ǶȒȖȕȟȈȕȐȧ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ Ȋ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ȗȖșȓȍ ȖȗȘȍȌȍȓȍȕȕȖȋȖ ȈȘȚȐȒȓȧ Ȑ țȒȈȏȈȚȍȓȤȕȣȝ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȑ
dzȐȟȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ Ȋ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȖȔ ȗȈȌȍȎȍ ǷȘȍȌȓȖȋȐ, țȗȘȈȊȓȧȦȡȐȍ ȊȐȕȐȚȍȓȤȕȣȔ ȗȈȌȍȎȖȔ ǻȒȈȏȈȚȍȓȤȕȣȍ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȧ
ǷȘȖȐȏȊȖȌȕȣȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȎȍȕșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ
ș șțȜȜȐȒșȖȔ ­ǷȘȖȐȏȊȖȌȕȣȍ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ ș șțȜȜȐȒșȈȔȐ -
țȒȈȏȈȚȍȓȤȕȣȝ ȔȍșȚȖȐȔȍȕȐȑ
ɭɠɢɧ ɭɠɢɧɚɬɶ
das Abendbrot — das Abendbrot essen = zu Abend essen
(aß, gegessen)
Ich esse mein Abendbrot um 20 Uhr.
, -
, -
ablegen (te, t)
Wir legen unsere Mäntel in der Garderobe ab und gehen in den Hörsaal. Ich habe meine Prüfungen gut abgelegt.
sich ankleiden (te, t)
— (1) ɫɧɢɦɚɬɶ ɨɞɟɠɞɭ;
(2) ɫɞɚɜɚɬɶ ɷɤɡɚɦɟɧ
ɨɞɟɜɚɬɶɫɹ
37
sich (Dat.) etwas ansehen (sah sich an, sich angesehen)
Ich habe mir gestern einen guten Film angesehen. — Hast du dir diesen Film angesehen? — Noch nicht. Aber ich sehe ihn mir unbedingt an.
ɩɨɫɦɨɬɪɟɬɶ ɱɬɨ-ɥ.
etwas anziehen (zog an, angezogen)
Zieh eine warme Jacke an, es ist draußen kalt.
sich anziehen
Ich habe mich warm angezogen.
aufstehen (stand auf, aufgestanden)
Ich stehe gewönlich um 7 Uhr auf, aber heute bin ich um 8 Uhr aufge-
standen
sich ausruhen (te, t) sich erholen (te, t)
Nach dem Unterricht ruhe ich mich eine halbe Stunde aus.
Im Sommer erholt sich meine Familie am Meer.
sich beeilen (te, t)
Wohin beeilst du dich? — In die Uni.
das Bufett (- ‘ fe:)
Ich gehe ins Bufett.
.
ɧɚɞɟɜɚɬɶ ɱɬɨ-ɥ.
ɨɞɟɜɚɬɶɫɹ
ɜɫɬɚɜɚɬɶ
ɨɬɞɵɯɚɬɶ (ɤɨɪɨɬɤɨɟ ɜɪɟɦɹ) — ɨɬɞɵɯɚɬɶ (ɩɪɨɞɨɥɠɢɬɟɥɶ-
ɫɩɟɲɢɬɶ
ɛɭɮɟɬ
ɧɨɟ ɜɪɟɦɹ)
die Doppelstunde - (-) -n die Fachrichtung -, -en
frühstücken (te, t)
— Hast du heute gefrühstückt? — Ja.
ɞɜɚ ɚɤɚɞɟɦɢɱɟɫɤɢɯ ɱɚɫɚɫɩɟɰɢɚɥɶɧɨɫɬɶɡɚɜɬɪɚɤɚɬɶ
38
das Frühstück zubereiten (bereitete zu,
ǻșȚȖȑȟȐȊȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ
zubereitet)
Wer bereitet bei euch das Frühstück zu? — Meine Mutti.
der Hörsaal - (e) s, säle ɚɭɞɢɬɨɪɢɹ sich kämmen (te, t)
— Warum hast du dich nicht gekämmt? — Ich habe mich sehr beeilt.
ɝɨɬɨɜɢɬɶ ɡɚɜɬɪɚɤ
ɩɪɢɱɟɫɵɜɚɬɶɫɹ
die Mensa -, -sen verlassen (verließ, verlassen)
Um 9 Uhr verlasse ich das Haus und fahre in die Universität.
versäumen (te, t)
Um gut zu studieren, muss man Vorlesungen und Seminare nicht versäumen.
sich verspäten (te, t)
Der Lehrer sagt den Schülern: «Verspätet euch zum Unterricht nicht!».
sich waschen (wusch sich, sich gewaschen)
Geh ins Badezimmer und wasche dich!
wecken (te, t)
— Wer weckt dich? — Meine Mutter.
der Wecker -s,-
ɫɬɭɞɟɧɱɟɫɤɚɹ ɫɬɨɥɨɜɚɹɩɨɤɢɧɭɬɶ
ɩɪɨɩɭɫɤɚɬɶ
ɨɩɚɡɞɵɜɚɬɶ
ɭɦɵɜɚɬɶɫɹ
ɛɭɞɢɬɶ
ɛɭɞɢɥɶɧɢɤ
in Anspruch nehmen ( nahm, genommen)
Die Fahrt in die Universität nimmt eine Stunde in Anspruch.
ɨɬɧɢɦɚɬɶ ɜɪɟɦɹ
39
sich an die Arbeit machen (te, t)
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ.
ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
ɩɪɢɧɢɦɚɬɶɫɹ ɡɚ ɪɚɛɨɬɭ
Der Vater sagt seinem Sohn: «Mache dich an die Arbeit, du hast heute viel zu tun».
das Bett machen (te, t)
Ich stehe auf und mache mein Bett.
Zu Mittag essen = Mittag essen mit der Metro (dem Bus, der
Straßenbahn, dem Auto) fahren (fuhr, gefahren)
in Ordnung bringen (brachte, gebracht)
Jeden Samstag bringe ich meine Wohnung in Ordnung.
Schlange stehen (stand, gestanden)
Wir haben 2 Stunden Schlange ge­standen.
viel zu tun haben (hatte, gehabt)
— Hast du heute viel zu tun? — Ja, wie immer.
sich auf den Weg machen
ɭɛɢɪɚɬɶ ɩɨɫɬɟɥɶ
ɨɛɟɞɚɬɶ ɟɯɚɬɶ ɧɚ ɦɟɬɪɨ (ɧɚ ɚɜɬɨɛɭ-
ɫɟ, ɬɪɚɦɜɚɟ, ɦɚɲɢɧɟ)
ɩɪɢɜɨɞɢɬɶ ɜ ɩɨɪɹɞɨɤ
ɫɬɨɹɬɶ ɜ ɨɱɟɪɟɞɢ
ɢɦɟɬɶ ɦɧɨɝɨ ɪɚɛɨɬɵ
ɨɬɩɪɚɜɢɬɶɫɹ ɜ ɩɭɬɶ
Frühmorgens machen wir uns auf den Weg.
(ɚ)
das Zimmer das Kleid das Essen die Vorlesung das Bett Schlange den Mantel das Abendbrot
versäumen essen ablegen ausziehen gehen fahren stehen zubereiten
40
zu Mittag
3. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ș ȕȐȔȐ ȗȘȍȌ-
ȓȖȎȍȕȐȧ.
mit dem Bus zu Bett, ins Bett
verlassen anziehen machen
(b) Ⱦɚɣɬɟ ɜɨɡɦɨɠɧɵɟ ɫɥɨɜɨɫɨɱɟɬɚɧɢɹ ɫ ɝɥɚɝɨɥɚɦɢ ɩɨ ɨɛɪɚɡɰɭ:
in die Hochschule …………………
sich ………………… beeilen
………………… …………………
zum Unterricht
sich ……………… verspäten
………………
dem Bus ……………...
mit ……………... fahren
……………...
………….. das Seminar versäumen ……………
………….. die Schule verlassen …………...
ɪɚɧɨ ɜɫɬɚɜɚɬɶ, ɫɦɨɬɪɟɬɶ ɬɟɥɟɩɟɪɟɞɚɱɢ, ɬɟɩɥɨ ɨɞɟɜɚɬɶɫɹ, ɫɩɟɲɢɬɶ ɜ ɢɧ­ɫɬɢɬɭɬ, ɢɞɬɢ ɜ ɚɭɞɢɬɨɪɢɸ, ɨɛɟɞɚɬɶ ɜ ɫɬɭɞɟɧɱɟɫɤɨɣ ɫɬɨɥɨɜɨɣ, ɭɛɢɪɚɬɶ ɩɨɫɬɟɥɶ, ɛɭɞɢɬɶ ɜ 7 ɱɚɫɨɜ, ɡɚɜɬɪɚɤɚɬɶ ɜ ɛɭɮɟɬɟ, ɭɠɢɧɚɬɶ ɞɨɦɚ, ɥɨɠɢɬɶ­ɫɹ ɩɨɡɞɧɨ ɫɩɚɬɶ
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