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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для бакалавров. Учебник для студентов неязыковых вузов
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6. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȌȍȓȈȓ ǬȐȚȍȘ Ȋ ȊȖșȒȘȍșȍȕȤȍ.
7. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ ȊȟȍȘȈ ȊȍȟȍȘȖȔ ȌȍȓȈȓȐ ȊȈȠȐ ȌȘțȏȤȧ.
8. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȍȔ ȏȈȕȐȔȈȓșȧ ȊȟȍȘȈ țȚȘȖȔ Otto.
am Morgen: sich rasieren
— Am Morgen rasierte er sich.
am Morgen: sich kämmen, sich waschen
dann: frühstücken, das Geschirr abwaschen, die Hausaufgaben
wiederholen
am Vormittag: einen Text übersetzen, das Gedicht lernen
am Nachmittag: sich erholen, den Freund besuchen
am Abend: spazieren gehen, mit dem Freund Tennis spielen
Rolf ... seinem Freund ein Buch.
Ich... meiner Freundin Blumen (schenken).
— Rolf schenkte seinem Freund ein Buch.
Ich schenkte meiner Freundin Blumen.
1. Kurt ... Kaffee. Anna ... Tee(kochen). 2. Herr und Frau Heller ... aus
Australien. Michiko Tanaka... aus Japan (kommen). 3. Herr Müller ... aus
England. Frau Puente... aus Spanien (kommen). 4. Paul ... eine Cola. Marie
... eine Tasse heißen Tee (trinken). 5. Peter Bauer... eine Flasche Cola. Frau
Klein ... eine Tasse Kaffee (bestellen). 6. Herr Schulze... ein Kilo Kartoffeln. Frau Wichardt ... ein Kilo Orangen (kaufen). 7. Herr Fischer ... aus
dem Institut nach Hause. Seine Frau ... einkaufen (gehen). 8. Nach dem
Abendessen ... Herr Wenzel eine Stunde (sich ausruhen). Seine Frau ... sich
ein neues Kleid (nähen). 9. Im Sommer ... Herr Müller nach Polen (fahren).
Seine Frau aber ... zu Hause (bleiben). 10. Die Kinder ... sich das Fernsehprogramm (ansehen), die Mutter ... in dieser Zeit das Essen ... (zubereiten)
1. Otto ... gestern um 7 Uhr...(aufstehen). 2. Dann ... die Morgengymnastik
(machen). 3. Seine Mutter ... in dieser Zeit Kaffee (kochen). 4. Nach der
Morgengymnastik ... er ins Badezimmer (laufen). Dort ... er sich mit kaltem
Wasser (waschen) und ... sich die Zähne (putzen). Danach ... er sich (anziehen) … und ... in die Küche (gehen). 7. Das Frühstück ... schon fertig
(sein).

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9. ǬȖȗȖȓȕȐȚȍ ȘȈșșȒȈȏ ȋȓȈȋȖȓȈȔȐ Ȋ ȐȔȗȍȘȜȍȒȚȍ.
10. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȟȚȖ Ȋȣ ȊȟȍȘȈ ȌȍȓȈȓȐ ȕȈ țȘȖȒȍ ȕȍȔȍȞȒȖȋȖ ȧȏȣȒȈ.
11. ǷȘȖȟȚȐȚȍ șȚȐȝȖȚȊȖȘȍȕȐȍ, ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ (ȗȖ ȊȖȏȔȖȎȕȖșȚȐ
Ȋ șȚȐȝȈȝ).
12. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 2 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǿȚȖ ȕȖȊȖȋȖ Ȋȣ țȏȕȈȓȐ Ȑȏ ȚȍȒșȚȈ?
Aus der Geschichte Deutschlands
1. Peter, Karin und Inge ... im Juli an die Ostsee (fahren). 2. Die Fahrt ...
fast zwölf Stunden (dauern). 3. Peter ... die Seen in der Nähe von Berlin
besonders gut (gefallen). 4. Karin ... in einigen Zeitschriften (lesen). 5. Sie
... sehr gut (sich erholen) und ... sehr zufrieden (sein).
Zuerst ... wir einzelne Wörter und Sätze im Chor (aussprechen). Dann ...
(lesen) wir diese Sätze selbständig. Danach ... (machen) wir einige Übungen und ... (bilden) Beispiele. Der Lehrer ... uns einen Text (vorlesen) und
wir ... (arbeiten) an diesem Text. Die Studenten ... (stellen) Fragen und ...
den Text... (nacherzählen).
Ende gut, alles gut!
Es war einmal ein Mann,
der hatte einen Schwamm (ɝɭɛɤɚ).
Der Schwamm war ihm zu nass (ɦɨɤɪɵɣ),
da ging er auf die Straße.
Die Straße war ihm zu kalt,
da ging er in den Wald.
Der Wald war ihm zu grün,
da fuhr er nach Berlin.
Berlin war ihm zu groß,
da fuhr er wieder los,
fuhr heim nach Oberau
und nahm sich eine Frau,
lebt glücklich dort bis heute,
das wissen alle Leute.
Text 2
Der Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf Polen (1939)
und die Sowjetunion (1941) war Beginn des beispiellosen Eroberungs- und
Vernichtungskrieges. Mit diesem Krieg brachte Deutschland uner-

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messliches Leid über seine Nachbarn in ganz Europa. Der Zweite
Weltkrieg dauerte bis 1945.
In diesen Kriegsjahren wurden 57 Millionen Menschen getötet und
viele Städte zerstört, auch die Reichshauptstadt Berlin.
Im Jahre 1945 hatte Deutschland den Krieg verloren, und der Nationalsozialismus war zu Ende. Nach der Kapitulation übernahmen die vier
Siegermächte: die Sowjetunion, die USA, Großbritannien und Frankreich
die Regierungsgewalt in Deutschland und teilten das Deutsche Reich in
vier Besatzungszonen (ɡɨɧɵ ɨɤɤɭɩɚɰɢɢ) auf.
Auch die Hauptstadt Berlin wurde viergeteilt.
Viele Deutsche hatten in den Ostgebieten des Deutschen Reichs (in
Pommern, Schlesien und Ostpreußen) gelebt, viele andere in den osteuropäischen Staaten. Fast alle flüchteten oder wurden aus ihrer Heimat vertrieben (ɢɡɝɧɚɧɵ). 4,5 Millionen Vertriebene kamen in die sowjetische
Zone und 7,8 Millionen in die drei Westzonen. Viele Menschen sind aber
auch unterwegs gestorben.
An den Flüssen Oder und Neiße haben die Alliierten die neue Ostgrenze (die Oder-Neiße-Grenze) festgelegt. Pommern, Schlesien und Ostpreußen gehören heute zu Polen, und ein Teil von Ostpreußen gehört zur
GUS (Gemeinschaft von Unabhängigen Staaten — ɋɇȽ).
Auch die Zeit nach dem Krieg war sehr schwer. Beim Wiederaufbau
mussten die Frauen harte Arbeit leisten, denn viele Männer waren im Krieg
gefallen. Viele Menschen hatten Hunger. Aber es gab auch Hilfe für die
Deutschen, vor allem von den Amerikanern. Sie schickten viele Millionen
Pakete mit Esswaren nach Deutschland, und in den Schulen bekamen die
Kinder jeden Tag etwas zu essen oder zu trinken.
Wie sollte die politische Zukunft Deutschlands aussehen? Die drei
Westmächte wollten einen pluralistischen Staat mit vielen politischen
Parteien und einem starken Parlament. Die Sowjetunion wollte einen
sozialistischen Staat, der von der kommunistischen Partei geführt wird. Die
Alliierten konnten sich nicht einigen, und so kam es zur Gründung von
zwei deutschen Staaten. Am 23. Mai 1949 wurde die Bundesrepublik
Deutschland gegründet; sie entstand aus den drei westlichen Zonen. Am 7.
Oktober 1949 wurde die Deutsche Demokratische Republik gegründet; sie
entstand aus der sowjetischen Zone.
Die Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten waren anfänglich sehr gespannt. Die westdeutsche Seite wollte Wiedervereinigung
mit der DDR. Die DDR war um politische Anerkennung (ɩɪɢɡɧɚɧɢɟ) als
unabhängiger deutscher Staat bemüht.
Viele offizielle Verhandlungen zwischen der Bundesrepublik und der
DDR führten 1973 zum Abschluss des Grundvertrages (ɡɚɤɥɸɱɟɧɢɟ ɨɫ-

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ɧɨɜɧɨɝɨ ɞɨɝɨɜɨɪɚ). Dies war ein wichtiger Schritt zur Normalisierung der
13. ǷȖȌȚȊȍȘȌȐȚȍ ȐȓȐ ȖȗȘȖȊȍȘȋȕȐȚȍ ȗȘȐȔȍȘȈȔȐ Ȑȏ ȚȍȒșȚȈ șȓȍȌțȦȡȐȍ
ȗȖȓȖȎȍȕȐȧ:
14. ǿȚȖ Ȋȣ ȍȡȍ ȏȕȈȍȚȍ Ȑȏ ȐșȚȖȘȐȐ ǫȍȘȔȈȕȐȐ? ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ Ȗȉ ȥȚȖȔ.
15. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 3 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ.
ǹȖșȚȈȊȤȚȍ ȗȓȈȕ Ȑ ȊȣșȒȈȎȐȚȍ
șȊȖȍ ȔȕȍȕȐȍ ȗȖ ȒȈȎȌȖȔț ȗțȕȒȚț ȗȓȈȕȈ.
Aus der Geschichte der deutschen Hauptstadt
Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Er legte den Grundstein für die
Gleichberechtigung (ɪɚɜɧɨɩɪɚɜɢɟ) der beiden deutschen Staaten und
führte im Herbst 1973 zur Aufnahme beider Staaten in die UNO (Ɉɪɝɚɧɢ-
ɡɚɰɢɹ Ɉɛɴɟɞɢɧɟɧɧɵɯ ɇɚɰɢɣ).
1. Die Reichshauptstadt Berlin wurde während des Krieges stark zerstört.
2. Die Alliierten besetzten das Deutsche Reich und teilten es in sechs Be-
satzungszonen.
3. An den Flüssen Oder und Neiße blieb die alte Grenze.
4. Die drei Westmächte wollten einen Staat mit vielen politischen
Parteien haben.
5. Die Sowjetunion wollte einen sozialistischen Staat mit der kommu-
nistischen Partei an der Führung haben.
6. Die Alliierten einigten sich und gründeten einen Staat.
7. Die Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten waren an-
fänglich sehr gespannt.
Text 3
Am Ende des Zweiten Weltkrieges teilten die Alliierten Berlin, die zerstörte Hauptstadt Deutschlands, in vier Sektoren: die Sowjetunion besetzte
den östlichen Sektor; Frankreich, Großbritannien und die USA besetzten
den westlichen Teil.
Im Jahre 1949 erklärte die DDR den sowjetischen Sektor zu ihrer
Hauptstadt. Am 13. August 1961 fing die DDR an, an der Grenze zu den
drei Westsektoren die «Mauer» zu bauen. Die Grenze war 46 km lang. Sie
mauerte 68 Übergänge zu und schnitt ungefähr 200 Straßen ab. Von 1961
bis 1990 waren Berlin (Ost) und Berlin (West) voneinander getrennt.
Berlin (West) lag wie eine Insel in der DDR. Wer zum Beispiel mit
dem Auto von Hamburg nach Berlin (West) fahren wollte, der musste
zweimal über die Grenze. Er musste östlich von Hamburg aus der Bundes-

125
republik Deutschland ausreisen und in die DDR einreisen; dann fuhr er auf
ǻȗȘȈȎȕȍȕȐȧ Ȋ șȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȐ
1. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ȖȚ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ ȎȍȕșȒȖȋȖ ȘȖȌȈ ș
șțȜȜȐȒșȖȔ «ȍ» Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ. ǵȈȗȖȔȐȕ
ȈȍȔ, ȟȚȖ ȒȖȘȕȍȊȣȍ ȋȓȈșȕȣȍ
Ȉ, Ȗ, u ȗȘȐȕȐȔȈȦȚ țȔȓȈțȚ.
2. ǵȈȏȖȊȐȚȍ, ȖȚ ȒȈȒȐȝ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȝ ȖȉȘȈȏȖȊȈȕȣ șȓȍȌțȦȡȐȍ șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ, Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ.
der Autobahn durch die DDR; danach musste er wieder aus der DDR ausreisen und nach Berlin (West) einreisen. Während der Revolution im
Herbst 1989 in der DDR wurde die Mauer wieder geöffnet. Seit dem 3.
Oktober 1990 ist Berlin wieder vereint. Die Stadt hat rund 3,4 Millionen
Einwohner. Sie ist die größte Stadt und die Hauptstadt der Bundesrepublik
Deutschland.
Die Wiedervereinigung eröffnete große Perspektiven für industriellen
und wirtschaftlichen Fortschritt in der ehemaligen DDR. Tausende Menschen und vor allem die Jugendlichen gingen auf die Straßen und begrüßten die Wiedergeburt ihrer Heimat.
Nach der Vereinigung Deutschlands begann die Umgestaltung der
Gesellschaft in Ost-Deutschland. Viele Betriebe wurden rekonstruiert.
Die ganze Wirtschaft wurde auf Grund der freien Konkurrenz wieder auf
die Höhe gebracht. Die Arbeitsvorgänge werden auf Grund der Computer- und Elektronentechnik automatisiert und modernisiert. Dadurch
wird die Arbeitsproduktivität erhöht und die Qualität der Erzeugnisse
gebessert. Der Lebensstandart der Bevölkerung in Ost-Deutschland
wächst ständig.
Die Vereinigung des Landes war auch von großer politischer Bedeutung. Menschen bekamen die Möglichkeit, miteinander frei zu verkehren
und ihre Meinungen frei auszutauschen. Die Bürger der ehemaligen DDR
können jetzt ihre Verwandten und Freunde in West-Deutschland besuchen
und sich dort solange sie wollen aufhalten.
groß — die Größe — ɜɟɥɢɱɢɧɚ
weit, breit, kurz, still, hart, schwach, lang, schwer, rot, kalt
die Höhe (ɜɵɫɨɬɚ) — hoch (ɜɵɫɨɤɢɣ)
die Güte, die Nähe, die Stärke, die Ferne, die Schärfe, die Tiefe, die Dicke,
die Enge, die Wärme, die Leere

126
ǷȘȐșȚȈȊȒȈ ein-
3. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȈȘȣ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
ǷȘȐșȚȈȊȒȈ aus-
4. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȗȈȘȣ ȋȓȈȋȖȓȖȊ:
5. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ ȈȕȚȖȕȐȔȣ:
ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚȣ Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ Ȑȝ
ɉɪɢɫɬɚɜɤɚ ein- ɨɛɨɡɧɚɱɚɟɬ ɩɪɨɧɢɤɧɨɜɟɧɢɟ ɜɧɭɬɪɶ ɢɥɢ ɩɪɢɨɛɪɟɬɟɧɢɟ
ɱɟɝɨ-ɥɢɛɨ.
einlegen ɜɤɥɚɞɵɜɚɬɶ.
fahren ɟɯɚɬɶ, einfahren ɜɴɟɡɠɚɬɶ, legen ɤɥɚɫɬɶ,
führen — einführen, sprechen — einsprechen, kommen — einkommen,
nehmen — einnehmen, drücken — eindrücken, schließen — einschließen,
ziehen — einziehen, gehen — eingehen, atmen — einatmen
ɉɪɢɫɬɚɜɤɚ aus- ɨɛɨɡɧɚɱɚɟɬ ɞɜɢɠɟɧɢɟ ɧɚɪɭɠɭ.
fahren (ɟɯɚɬɶ) — ausfahren (ɜɵɟɡɠɚɬɶ).
geben — ausgeben, nehmen -ausnehmen, bauen — ausbauen, sehen —
aussehen, führen — ausführen, laufen — auslaufen, steigen — aussteigen,
schließen — ausschließen, stellen — ausstellen, drücken — ausdrücken,
ziehen — ausziehen
einführen — ausführen, einatmen — ausatmen, eingehen — ausgehen,
einschließen — ausschließen, einziehen — ausziehen, einkommen — auskommen
Bitte, nicht zu ernst nehmen!
Frau: Warum weinst du, Kind?
Junge: Ich habe eine Mark verloren.
Frau:
Ach, das macht nichts. Hier komm. Da hast du eine andere.
(Junge nimmt die Mark und weint noch lauter)
Frau: Warum hörst du denn nicht auf? (ɧɟ ɩɪɟɤɪɚɳɚɟɲɶ)
Junge:
Oh, wenn ich meine Mark nicht verloren hätte, hätte ich jetzt
zwei Mark!( ɟɫɥɢ ɛɵ ɹ ɧɟ ɩɨɬɟɪɹɥ…,ɬɨ ɭ ɦɟɧɹ ɛɵɥɨ ɛɵ).

127
***
«Keine Arznei kann Ihnen helfen», sagt der Arzt. «Was Sie brauchen,
ist eine Veränderung der Lebensweise (ɢɡɦɟɧɟɧɢɟ ɪɟɠɢɦɚ). Fahren Sie
irgendwohin weit fort in ein ruhiges Dorf, für einen Monat. Gehen Sie
früher zu Bett, essen Sie mehr Gemüse, trinken Sie Milch und rauchen Sie
nur eine Zigarette am Tag.»
Einen Monat später kommt der Patient zum Arzt. Nach der Frage des
Arztes, ob ihm diese neue Lebensweise geholfen hat, sagt der Patient:
«Ja, Herr Doktor. Ihr Rat half mir außerordentlich gut. Ich ging früh
schlafen und machte die anderen Dinge, die Sie mir geraten haben (ɩɨɫɨ-
ɜɟɬɨɜɚɥɢ). Aber ich muss Ihnen sagen, Herr Doktor, dass eine Zigarette am
Tag mich zuerst beinahe getötet hätte (ɱɭɬɶ ɛɵɥɨ ɧɟ ɭɛɢɥɚ.). Es ist kein
Spaß (ɲɭɬɤɚ), sich in meinem Alter, an das Rauchen zu gewöhnen (ɩɪɢ-
ɭɱɚɬɶ ɫɟɛɹ ɤ ɤɭɪɟɧɢɸ)»

128
ǻȘȖȒ 2
Die Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland
ǫȘȈȔȔȈȚȐȒȈ
ǹȓȖȊȖȖȉȘȈȏȖȊȈȕȐȍ
los -frei —arm
ǹȓȖȊȈȘȤ Ȓ țȘȖȒț
1. ǯȈȗȖȔȕȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȈ Ȑ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
ǷȘȖȠȍȌȠȍȍ ȊȘȍȔȧ (
ǷȘȐȟȈșȚȐȧ (
ǷȘȖȐȏȊȖȌȕȣȍ ȗȘȐȓȈȋȈȚȍȓȤȕȣȍ ș șțȜȜȐȒșȈȔȐ -
der Abbau-(e)s —
abbauen (te, t) —
die Abbaumenge —
abhängen (te, t) von (Dat.) —
ausführen (te, t) —
besitzen (besaȕ, besessɟn) —
der Bereich -(e)s, -e —
im Bereich —
im Bereich der Dienstleistung —
die Bodenschätze —
die Braunkohle —
Dienste leisten (te, t) —
das Eisenerz —
enthalten (enthielt, enthalten) —
erzeugen (te, t) —
das Erdgas —
das Erdöl —
zum Erzeugen —
das Erzeugnis-ses, -sse —
in der Erziehung —
gewinnen (gewann, gewonnen) —
die Glasindustrie —
die Glaswaren —
ɞɨɛɵɱɚ (ɩɨɥɟɡɧɵɯ ɢɫɤɨɩɚɟɦɵɯ)
ɞɨɛɵɜɚɬɶ
ɨɛɴɟɦ ɞɨɛɵɱ
ɡɚɜɢɫɟɬɶ ɨɬ ɱɟɝɨ-ɥɢɛo
ɜɵɜɨɡɢɬɶ
ɨɛɥɚɞɚɬɶ
ɨɛɥɚɫɬɶ, ɫɮɟɪɚ
ɜ ɨɬɪɚɫɥɢ
ɜ ɨɬɪɚɫɥɢ ɤɨɦɦɭɧɚɥɶɧɵɯ ɭɫɥɭɝ
ɩɨɥɟɡɧɵɟ ɢɫɤɨɩɚɟɦɵɟ
ɛɭɪɵɣ ɭɝɨɥɶ
ɨɤɚɡɵɜɚɬɶ ɭɫɥɭɝɢ
ɠɟɥɟɡɧɚɹ ɪɭɞɚ
ɫɨɞɟɪɠɚɬɶ
ɩɪɨɢɡɜɨɞɢɬɶ
ɩɪɢɪɨɞɧɵɣ ɝɚɡ
ɧɟɮɬɶ
ɞɥɹ ɩɪɨɢɡɜɨɞɫɬɜɚ
ɢɡɞɟɥɢɟ
ɜɨɫɩɢɬɚɧɢɢ
ɜ
ɞɨɛɵɜɚɬɶ (ɩɨɥɟɡɧɵɟ ɢɫɤɨɩɚɟ-
ɦɵɟ)
ɫɬɟɤɨɥɶɧɚɹ ɩɪɨɦɵɲɥɟɧɧɨɫɬɶ
ɢɡɞɟɥɢɹ ɢɡ ɫɬɟɤɥɚ

129
die Grube-, -n —
2. ǷȖȌȉȍȘȐȚȍ Ȓ ȋȓȈȋȖȓȈȔ ȗȖȌȝȖȌȧȡȐȍ ȗȖ șȔȣșȓț șțȡȍșȚȊȐȚȍȓȤȕȣȍ.
ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȗȖȓțȟȍȕȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ.
im Handel —
heizen (te, t) —
zum Heizen —
herstellen (te, t) —
zum Herstellen —
das Kalisalz —
das Kochsalz —
das Kupfererz —
die Lederwarenindustrie —
liefern (te, t) —
die Nahrungsmittel —
das Porzellan-s, -e —
der Rohstoff-s, -e —
die Steinkohle —
das System der staatlichen Plan-
wirtschaft
das System einer sozialen
Marktwirtschaft
im Verkehr —
in der Verwaltung —
das Vorkommen-s,- —
vorkommen (kam vor,
vorgekommen)
—
—
—
ɲɚɯɬɚ
ɜ ɬɨɪɝɨɜɥɟ
ɨɬɚɩɥɢɜɚɬɶ
ɞɥɹ ɨɛɨɝɪɟɜɚ
ɢɡɝɨɬɚɜɥɢɜɚɬɶ
ɞɥɹ ɢɡɝɨɬɨɜɥɟɧɢɹ
ɤɚɥɢɣɧɚɹ ɫɨɥɶ
ɩɨɜɚɪɟɧɧɚɹ ɫɨɥɶ
ɦɟɞɧɚɹ ɪɭɞɚ
ɤɨɠɟɜɟɧɧɚɹ ɩɪɨɦɵɲɥɟɧɧɨɫɬɶ
ɩɨɫɬɚɜɥɹɬɶ
ɩɪɨɞɭɤɬɵ ɩɢɬɚɧɢɹ
ɮɚɪɮɨɪ
ɫɵɪɶɟ
ɤɚɦɟɧɧɵɣ ɭɝɨɥɶ
ɫɢɫɬɟɦɚ ɝɨɫɭɞɚɪɫɬɜɟɧɧɨɝɨ
ɩɥɚɧɢɪɨɜɚɧɢɹ
ɫɢɫɬɟɦɚ ɫɨɰɢɚɥɶɧɨɣ ɪɵɧɨɱ-
ɧɨɣ ɷɤɨɧɨɦɢɤɢ
ɜ ɬɪɚɧɫɩɨɪɬɟ
ɜ ɭɩɪɚɜɥɟɧɢɢ
ɦɟɫɬɨɪɨɠɞɟɧɢɟ
ɜɫɬɪɟɱɚɬɶɫɹ, ɩɨɩɚɞɚɬɶɫɹ
Glaswaren
den elektrischen Strom
Wohnungen
Kohlenstoff
Steinkohle
Energie
Maschinen
von der Wirtschaft
die Erzeugnisse
Dienste
im Bereich der Dienstleistung
arbeiten
heizen
abbauen
ausführen
herstellen
enthalten
abhängen
liefern
leisten
erzeugen
gewinnen

130
3. ǬȈȑȚȍ ȊȖȏȔȖȎȕȣȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ ș ȋȓȈȋȖȓȈȔȐ ȗȖ ȖȉȘȈȏȞț:
4. ǷȍȘȍȊȍȌȐȚȍ șȓȍȌțȦȡȐȍ șȓȖȊȖșȖȟȍȚȈȕȐȧ. ǶȉȘȈȏțȑȚȍ ș ȕȐȔȐ ȗȘȍȌȓȖȎȍȕȐȧ.
5. ǷȘȖȟȚȐȚȍ ȚȍȒșȚ 1 Ȑ ȗȍȘȍȊȍȌȐȚȍ ȍȋȖ. ǸȈșșȒȈȎȐȚȍ, ȒȈȒȐȔȐ ȗȖȓȍȏȕȣȔȐ
ȐșȒȖȗȈȍȔȣȔȐ ȉȖȋȈȚȈ ǼǸǫ.
Bodenschätze in Deutschland
Erdöl
……. importieren
…….
der Landwirtschaft
im Bereich ………………….. arbeiten
…………………..
Textilwaren
…………… liefern
……………
ɨɛɥɚɞɚɬɶ ɩɨɥɟɡɧɵɦɢ ɢɫɤɨɩɚɟɦɵɦɢ; ɞɨɛɵɜɚɬɶ ɤɚɦɟɧɧɵɣ ɢ ɛɭɪɵɣ ɭɝɨɥɶ;
ɨɬɚɩɥɢɜɚɬɶ ɤɜɚɪɬɢɪɵ; ɜɵɜɨɡɢɬɶ ɮɚɪɮɨɪ; ɪɚɛɨɬɚɬɶ ɜ ɨɛɥɚɫɬɢ ɤɨɦɦɭɧɚɥɶɧɵɯ ɭɫɥɭɝ; ɪɚɛɨɬɚɬɶ ɜ ɤɨɠɟɜɟɧɧɨɣ ɩɪɨɦɵɲɥɟɧɧɨɫɬɢ; ɩɨɫɬɚɜɥɹɬɶ ɢɡɞɟɥɢɹ
ɢɡ ɫɬɟɤɥɚ; ɢɡɝɨɬɚɜɥɢɜɚɬɶ ɮɨɬɨɚɩɩɚɪɚɬɵ; ɜɫɬɪɟɱɚɬɶɫɹ ɜ ɩɪɢɪɨɞɟ
Text 1
Bodenschätze, das sind Schätze, die in der Erde verborgen sind.
Bodenschätze braucht man zum Beispiel zum Herstellen von Eisen und
Kupfer, zum Erzeugen von elektrischem Strom, zum Heizen von Wohnungen, zum Autofahren und in chemischen Fabriken. Zu den wichtigsten
Bodenschätzen gehören:
Erdöl und Erdgas
Kochsalz und Kalisalz
Eisenerz und Kupfererz
Uranerz
Steinkohle und Braunkohle.
In der Industrie braucht man diese Bodenschätze in großen Mengen,
aber in Deutschland gibt es viele wichtige Bodenschätze nur in kleinen
Mengen oder gar nicht.
Besonders wichtig ist die Kohle: das ist der einzige Brennstoff, den
Deutschland in großen Mengen besitzt. Mit Kohle kann man elektrischen
Strom erzeugen, Eisenerz schmelzen und Wohnungen heizen.
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