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3. Bilden Sie zu den angegebenen Sätzen Imperativsätze.

Muster: Er kann diesen Text nicht übersetzen. - Hilf ihm!

1. Er will das Buch nicht lesen. (lassen)

2. Sie kann diese grammatische Regel nicht verstehen. (erklären)

3. Er kann diese Frage nicht beantworten. (erklären)

4. Wir gehen ins Kino.

5. Wir wollen diese Ausstellung besuchen.

4. Gebrauchen Sie „sollen" oder „müssen".

1. Ich ... mich gut vorbereiten, sonst bestehe ich diese Prüfungj nicht. 2. „Wann ... ich meinen Chef anrufen?" fragte ich mei­ne Sekretärin. 3. „Wo ist meine Schultasche?" - „Du ... doch selbst wissen, wo deine Schultasche ist." 4. „Was ... ich anzie­hen?" fragte das Kind seine Mutter. 5. Der Dekan sagt, daß alle Studenten am 30. (dreißigsten) August ins Institut kom-' men— 6. Ich... einen guten Beruf wählen.

5. Gebrauchen Sie „können" oder „dürfen".

1. ... ich hier fernsehen? 2. In dieser Straße liegt ein Kranken­haus, hier ... man nicht lärmen. 3. Er lernt Deutsch schon ei­nige Jahre, er ... schon lesen, übersetzen und zu bestimmten Themen sprechen. 4. Das Kind ist erst ein Jahr alt, es ... aber schon gut laufen. 5. „... ich hinein?" fragte das Mädchen.

6. Bilden Sie alle vier Imperativformen von folgenden Verben.

1. geben, nehmen, lesen, eintreten

2. fahren, halten, raten, laufen

3. sich anziehen, sich verabschieden, sich erinnern, sich in­teressieren, sich setzen

4. anrufen, abholen, danken, gratulieren, denken

7. Übersetzen Sie ins Deutsche, beachten Sie das Präsens der Modal­verben.

1. Уже без четверти девять, я должен быстро бежать в школу.

2. Я хочу стать писателем. Мне необходимо много читать и писать различные рассказы. Моя мама учительница русского языка и может помогать мне. 3. Мы учим в школе немецкий язык 10 лет, но, к сожалению, не можем говорить по-немецки. 4. Он не любит лук и свеклу и никогда не ест их. 5. Я стучу в дверь и спрашиваю: «Можно войти?» Из комнаты я слышу голос бабушки: «Входи, дверь не заперта.» 6. Я должен навестить своего друга: он заболел и у него нет знакомых в Москве. Он недавно приехал из Германии и учится в нашей группе.

8. Übersetzen Sie ins Deutsche, beachten Sie die Bildung des Impe­rativs.

а) 1. Дай сюда книгу! Ее читает мама. Положи ее на мамин ночной столик. 2. Возьми собаку и иди с ней гулять! 3. Поезжай на вокзал и купи билет! 4. Читай четко!- Я не понимаю тебя. 5. Держи свое слово!

6) 1. Дети, одевайтесь быстрее и бегите во двор! Погода хо­рошая. Делайте зарядку во дворе! 2. Нина и Анна возьмите наши тетради и идите к доске! Покажите мне ваши домаш­ние задания! 3. Коллеги, обсудите предложение нашего ди­ректора и выскажите свое мнение!

9.Lesen Sie den Text „Am Morgen", und übersetzen Sie ihn ins Russi­sche. Am Morgen

Der Wecker klingelt. Es muß 7 Uhr sein. Sie wacht noch nicht ganz auf, stellt aber den Wecker automatisch ab. Dann schlägt sie die Decke zurück und richtet sich auf. Dann steht sie auf, läuft zum Fenster, macht es auf, geht zur Zimmertür, öffnet sie und geht ins Nebenzimmer. Hier schläft ihr Sohn.

„Aufstehen! Es ist sieben Uhr."

„Hm."

Sie geht ins Badezimmer, dreht den Wasserhahn auf, wartet, bis das Wasser warm wird, und drückt auf die Zahnbürsten je einen Zentimeter Zahnpasta. Dann putzt sie sieh die Zähne. Das Kind ruft vom Kinderzimmer aus:

„Wo ist mein Lineal?"

„Du sollst doch deine Mappe abends packen."

„Ich hatte dazu gestern keine Zeit."

„Du mußt doch wissen, wo deine Sachen liegen."

„Na, komm doch, du siehst es immer gleich ... hilf mir?"

Sie wäscht sich doch zu Ende, geht in sein Zimmer, findet das Lineal. Dann geht sie in das Bad zurück, zieht den Schlafanzug aus, wäscht sich warm, trocknet sich ab und zieht den Schlafan­zug wieder an. Dann geht sie in die Küche und will das Frühstück machen.

„Du kannst ins Bad", ruft sie dabei.

„Was soll ich anziehen?" fragt das Kind.

„Das mußt du abends zurechtlegen."

„Aber abends weiß ich nicht, wie heute früh das Wetter ist." „Und putze dir die Schuhe. Schuhe müssen immer sauber sein." „Mam, was soll ich anziehen? Wo sind meine Jeans? Ich möchte sie anziehen." „Die sind am Knie kaputt." „Bitte, näh das Loch zu!" „Gut, beim Frühstück!"

Das Kind zieht alles an bis auf die Hose, läuft ins Bad, bewegt die Zahnbürste einmal im Mund hin und her, dreht den Kaltwasser­hahn auf, wäscht sich das Gesicht. Dann läuft er in die Küche und fragt:

„Wo ist mein Frühstück? Was hast du heute zum Frühstück?" Er ißt schnell ein Wurstbrot und trinkt eine Tasse Milch.

„Mam, beeil dich mit der Hose! Ich muß gehen. Du willst doch

nicht, daß ich in die Schule zu spät komme."

Die Mutter gibt ihm die Jeans, er zieht sie schnell an und rennt die Treppe hinunter, ohne sich zu verabschieden. „Tschüs", ruft er schon im Treppenhaus.

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