Добавил:
Upload Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:
идз 1 сем.doc
Скачиваний:
0
Добавлен:
12.11.2019
Размер:
253.44 Кб
Скачать

Texterläuterungen

Wenn nur nichts dazwischen kommt. - Если только за это время ничего не случится.

über und über beschäftigt sein — быть чрезвычайно занятым

mit seinem Beruf nichts zu tun haben - не иметь ничего общего с его профессией

Das ist prima! — Это здорово!

das Selbstgebackene — хлеб собственной выпечки

8. Lesen Sie den Text „Das Hobby" noch einmal, und beantworten Sie folgende Fragen zum Text.

1. Warum war Frau Müller um die Gesundheit ihres Mannes so besorgt?

2. Was beschloß Herr Müller zu tun?

3. Was verordnete ihm Doktor Bräun?

4. Welches Hobby wünschte sich Herr Müller?

5. Warum bekam Herr Müller wieder Herzschmerzen?

9. Stellen Sie Fragen zum Text, beachten Sie, die Deklination der Substantive.

Heinrich Schliemann

(1822-1890)

Der Name - Schliemann — ist in der ganzen Welt bekannt. Heinrich Schliemann wurde in Mecklenburg geboren. Seine Kinderjahre verbrachte er im Dorf.

Einmal wurde dem Jungen ein Buch mit vielen farbigen Bil­dern zum Geburtstag geschenkt. Das war „Weltgeschichte für Kinder". Ein Bild hat ihm besonders gut gefallen. Auf dem Bild war eine schöne alte Stadt mit hohen, dicken Mauern dar­gestellt. Später las er eine Sage über diese Stadt, die Troja hieß. Er war von diesen Schilderungen so begeistert, daß er be­schloß: „Wenn ich groß bin, werde ich Troja ausgraben'' - Als er erwachsen war, las er Homers „Ilias" und „Odyssee", wo der älteste griechische Dichter den Trojanischen Krieg schilderte. Heinrich Schliemann glaubte jedem Wort von Homer. Die Trojaausgrabungen wurden zu seinem Lebensziel. Schlie­mann reiste viel und erlernte viele Fremdsprachen nach eige­ner Methode. Er arbeitete in vielen Ländern, um Geld zu ver­dienen und sein Ziel zu erreichen.

Mit 50 Jahren, als er schon reich war, ging er nach Kleinasien und begann Troja auszugraben. Die ganze gelehrte Welt lachte ihn aus und verspottete ihn. Er aber hatte starken Willen, ar­beitete hart weiter, und nur sein tiefer Glaube an Homer ließ ihn daran nicht zugrunde gehen. Und er fand Troja und be­wies, daß Homer kein Märchenerzähler war.

10. Schreiben Sie den Dialog in der indirekten Rede.

Doktor Braun: Herr Müller Sie haben mich lange nicht besucht. Hoffentlich geht es Ihnen gut?.

Herr Müller. Leider nicht besonders, Ich habe Herzsdiinerzen. In der letzten Zeit war ich sehr beschäftigt und machte viele Überstunden.

Doktor Braun: Nun, machen Sie den Oberkörper frei - ich möchte Sie untersuchen... Ihr Herz ist in Ordnung. Sie brau­chen Entspannung. Gehen Sie schwimmen, oder fahren Sie für zwei Wochen in die Berge. Bewegung und Bergluft machen Sie wieder gesund.

Herr Müller: Doktor Braun, ich danke Ihnen herzlichst für Ih­ren Rat. Ich werde in die Berge fahren und dort viele Wande­rungen machen.

11. Erzählen Sie den Text „Das Hobby" nach folgender Gliederung wieder. 1. Viel Arbeit überfordert Herrn Müller.

2. Das neue Hobby - das Brotbacken - bringt wieder Herz­schmerzen.

3. Noch ein Hobby von Herrn Müller.

12. Gebrauchen Sie die folgenden Verben im Futurum.

1. Ich (gehen) in den Lesesaal. 2. Du (bekommen) dieses Buch von meinem Freund. 3. Deine Freundin (helfen) mir hoffent­lich. 4. Wir (laufen) um die Wette. 5 Ihr (schreiben) das Dik­tat.

Variante V

1. Lesen Sie richtig folgende Ordnungszahlen vor, vergessen Sie da­bei nicht, daß die Ordnungszahlen im Nominativ die Endung ,,-e" und in anderen Kasus die Endung ,,-en" haben.

1. Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren.

2. Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28. August 1749 geboren.

3. Am 24. Dezember feiert die ganze katholische Welt Weihnachten, wir feiern Weihnachten am 7. Januar.

4. Der 1. Januar ist der 1. Tag des neuen Jahres.

5. Vom 1. Juli bis zum 31. August sind Sommerferien der Schüler und Studenten.

2. Übersetzen Sie folgende Sätze mit dem Pronomen „es".

1. Im Herbst regnet es oft.

2. Gestern war starkes Gewitter: Es blitzte und donnerte sehr stark.

3. Im Frühling taut es.

4. Es ist heiß, mach das Fenster auf!

5. Es gibt viele alte Holzhäuser im alten Tula.

6. Wie geht es Ihnen?

3. Setzen Sie den bestimmten Artikel im richtigen Kasus ein.

1. Moskau liegt an ... Moskwa.

2. Wir wissen viele Gedichte . .. von großen Puschkin auswendig.

3. Im Theater gehen wir sofort in ... Zuschauerraum und suchen unsere Plätze.

4. Zürich ist die Hauptstadt ... Schweiz.

5. ... ganze Dresden war am Ende des zweiten Weltkrieges zerbombt.

4. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Мы отдыхали целый месяц в солнечной Италии. Особенно нам понравились старый Рим и сказочная Венеция.

2. Кто величайший, поэт немецкой классики?

3. Столица Швейцарии - Цюрих, а маленькая Женева является крупным международным центром,

4. Он был лучшим учеником в 10-ом клас­се.

5. В июле часто шел сильный дождь; иногда с: громом и молнией.

5. Lesen Sie den Text „Mit Brot und Zelt in den Sommer", und über­setzen Sie ihn ins Russische.

Тут вы можете оставить комментарий к выбранному абзацу или сообщить об ошибке.

Оставленные комментарии видны всем.