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8. Lesen Sie den folgenden Text, übersetzen Sie ihn ins Russische und schreiben Sie alle aktiven Wörter zum Thema „Das Studium der Fremdsprachen" heraus.

Über das Studium der Fremdsprachen

Heinrich Schliemann, der ein weltberühmter Archäologe war und die Stadt Troja ausgegraben hatte, erzählte folgendes über sein Studium der Fremdsprachen:

„Mit besonderem Fleiß ging ich an das Studium des Engli­schen. Dabei hatte ich meine eigene Methode, die das Erlernen jeder Sprache erleichterte. Die Methode war einfach. Man muß sehr viel laut lesen, kleine Übersetzungen machen, Aufsätze schreiben und sie unter der Kontrolle des Lehrers korrigieren. Man muß viel auswendig lernen und in der nächsten Stunde aufsagen. Mein Gedächtnis war schwach, und ich mußte es üben. Jeden freien Augenblick lernte ich. Ich hatte immer ein Buch mit, aus dem ich etwas auswendig lernte. So lernte ich zwei englische Romane auswendig. In einem halben Jahr hatte ich gründliche Kenntnisse der englischen Sprache."

9. Erzählen Sie darüber, wie Sie in der Schule die deutsche Sprache erlernt haben. Haben Sie nach Schliemanns Methode (siehe Übung 3) oder nach einer anderen Methode gearbeitet?

10. Sprechen Sie darüber, wie Sie in der Mittelschule (oder im Gym­nasium) gelernt haben, beantworten Sie dabei folgende Fragen auf Deutsch.

1. Какой предмет был вашим любимым предметом в шко­ле''

2. Какие оценки вы получали по немецкому языку? .3. Как вы самостоятельно работали над языком?

4. Читали ли вы книги на немецком языке в оригинале?

5. Слушали ли вы пленки на немецком языке?

11. Lesen Sie den Text „Robert", übersetzen Sie ihn ins Russische, und schreiben Sie Roberts kurze Charakteristik.

Robert

Robert ist weder seiner Mutter noch seinem Vater ähnlich. Er ist ein sehr langsames Kind, und seine Langsamkeit hat ihn vor vielem bewahrt. Er achtet nicht auf die Eile der anderen, und sammelt sich ruhig die Wörter, die er braucht. Es sind nicht viele. Der Opa kümmert sich sehr um ihn. Der Opa ist Maler, und er malt Tag für Tag. Robert sieht ihm dabei zu. Es gefällt ihm, die Farbtuben zu ordnen und die Pinsel auszuwa­schen. Dabei kann er langsam und still sein. Aber denken Sie nicht, daß er ein ängstliches Kind ist! Manchmal macht der Großvater Ausstellungen und verkauft seine Bilder, dann be­kommt Robert gute Geschenke.

Einmal sagt Robert, daß er Tiere haben will — einen Hund und eine Katze. Der Opa ist mit ihm solidarisch. Und kurz vor Weihnachten fährt der Opa mit Robert ins Tierheim. Sie brin­gen einen großen Korb, wo ein Hund und eine Katze sind. Das, was die beiden als eine Katze mitgebracht haben, ist ein lang­haariger Kater mit Pinseln an den Ohren. Heute werden die Tiere getauft. Der Opa und Robert besprechen lange Namen für die Tiere. Robert hat das letzte Wort. Der Hund soll Don hei­ßen, und der Kater Sancho. Wunderbar, nicht?

Variante VII

1. Suchen Sie im Text „Hustewohl..." Feminina heraus und bilden Sie von der Singularform die Pluralform und von der Pluralform die Singularform.

Muster: die Reklame — die Reklamen

die Zahnpasten — die Zahnpaste

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