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Variante I

1. Lesen Sie den Text, und analysieren Sie die Bildung des Präsens. Beachten Sie das Fehlen des Artikels.

Weshalb ich nicht Millionär wurde

(nachF. Wolf)

Schon mit 12 Jahren bin ich ein schwer erziehbares Kind, so sagt meine Mutter und schickt mich zu Onkel Julius. Von nun an sorgt er für meine Erziehung.

Der Unterricht beginnt gleich am Frühstückstisch. Wir sitzen uns gegenüber. Vor mir steht eine Dose mit Butter und eine mit Honig. So wie ich bei meiner guten Großmutter gemacht habe, streiche ich Butter aufs Brot und dann noch etwas Honig darauf. Hier aber hält Onkel Julius meine Hand fest.

„Butter und Honig gleichzeitig aufs Brot – das darf.-man erst, wenn man zwei Häuser hat!".

„Soll ich so lange warten, Onkel?"........

„Aber gewiß!"

Ab jetzt ist mein Wunsch, möglichst schnell zwei Häuser zu haben, um Brot mit Butter und Honig zu essen.

Der Onkel sieht mich aufmerksam an und sagt: „Ich sehe, Fritz, du bist wie ein wildes Tier erzogen, ohne Prin­zipien. Wenn du in deinem Leben etwas werden willst, mußt du es wie der alte Rockefeller machen. Er hat jetzt mehr Millionen auf der Bank, als Haare auf dem Kopf." „Wie hat Rockefeller es denn angefangen mit seinen Millio­nen?" will ich wissen. Und der Onkel erzählt mir, wie der zu­künftige Millionär leere Flaschen gesammelt und sie für Klein­geld verkauft hat. Diese Geschichte läßt mich aber kalt. Nach einer Woche holt mich meine Oma ab. Beim Abschied erklärt der Onkel, daß es hoffnungslos ist, mich zu einem brauchbaren Menschen zu erziehen.

Nun, meine gute Oma hat es nicht mit leeren Flaschen ver­sucht: sie hat — ganz unpädagogisch - mir auf Butterbrote noch etwas Honig oder Marmelade gestrichen. So wurde ich zwar nicht Millionär Rockefeller, sondern bloß ein gesunder Junge.

2. Setzen Sie das Substantiv in den richtigen Kasus ein.

1. Zwischen ... (der Vater) und ... (der Bruder) saß meine jün­gere Schwester. 2. Setz dich neben ... (die Oma)! 3. Wir setzen uns an ... (der Eßtisch) und machen uns an ... (die Suppe). 4. Antwortet auf ... {die Fragen) des Lehrers. 5. Er fährt jeden Tag in ... (das Institut) mit ... (die Metro). 6. Wir sprechen über ... (meine Leistungen) in der Schule. 7. Die Mutter hängt Vaters Bild über ... (das Sofa). 8. Er denkt immer an ... (die Wintersession). 9. Sie erinnert sich gern an ... (der Sommer).

3. Gebrauchen Sie die Verben im Präsens, beachten Sie die Wortfolge.

a) 1.Er ... richtig auf alle Fragen, (antworten)

2. ... er wirk­lich Helene? (helfen)

3. ... ihr ins Lager? (gehen)

3. Wer ... am Fenster? (stehen)

4. ... Sie mich bitte heute am Abend ...! (abholen)

5. Morgen früh ... unsere Tante in Berlin .,. . (an­kommen)

4. Setzen Sie die angegebenen Verben im Präsens ein.

1. Anton ... (schlafen) in seinem Zelt am Ende des Lagers. Das Lager ... (liegen) am hohen Ufer eines kleinen Flusses. Wie gewöhnlich ... (werden) das Lager gegen acht Uhr morgens , rege und laut. Anton ... (erwachen) und ... (liegen) eine Zeitlang noch. Von nebenan ... (hören) er Stimmen. Das junge Ehepaar ... (sprechen) laut darüber, wer Brot holen muß. Schließlich ... (laufen) der Nachbar zum Bäcker. Die junge Frau ... (zubereiten) in dieser Zeit das Frühstück ... . Beim Frühstück ... (essen) der Mann Bratkartoffeln und Schinken in Speck gebraten. Die Frau ... (halten) Diät und ... (trinken) nui Apfelsaft. Anton ... (bekommen) Bärenhunger. Er ... (auf­stehen) ..., ... (anziehen) seinen Trainingsanzug ... und (lau­fen) zum Fluß. Anton ... (sich kalt waschen), ... (holen) Was­ser und ... (kochen) sich starken Kaffee. Zum Frühstück ... (essen) er harte Wurst und trockenes Schwarzbrot Beides ... (schmecken) ausgezeichnet.

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