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Praktische Phonetik der deutschen Sprache. Учебное пособие

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Übung 165. Hören Sie. Kennzeichnen Sie mit den Satzzeichen, ob es sich um eine Aussage (.), eine Aufforderung (!), eine Frage (?) oder einen nicht abgeschlossenen Gedanken (...) handelt.
Verstehen Sie Meiner Meinung nach Wir gehen jetzt Es regnet Kommen Sie Ich sehe meinen Mantel nicht Die Garderobe ist dort hinten
(Phonothek, S. 43, Ü. 2)
Übung 166. Hören Sie. Setzen Sie die Satzzeichen ein!
1. Du kommst Du kommst Du kommst
2. Er wartet noch Er wartet noch Er wartet noch
3. Sie bleibt heute hier Sie bleibt heute hier Sie bleibt heute hier
4. Sie wollen jetzt nach Hause gehen Sie wollen jetzt nach Hause gehen Sie wollen jetzt nach Hause gehen weil
(Phonetik lernen und lehren; S. 120, H. 96)
Übung 167. Bestimmen Sie die Schwerpunktsilbe, den Vorlauf, den Volllauf und
den Nachlauf in folgenden Sätzen. Hören Sie und lesen Sie vor.
a) Ich sah ein schönes Mädchen. b) Der Garten des Nachbarn war groß. c) Sie hatte
Haare wie Gold. d) Er war ein Meister seines Faches. e) Das Jahr bis Bismarcks
Tod. f) Ihm dankten alle Mitglieder der Gruppe. h) Ein Artikel über den Rücktritt des Ministers. i) Deutscher König und Karl der N., Kaiser fördert vor allem sein Erbland Böhmen. j) Er besuchte die älteste seiner Schwestern. k) Er besteht die Pflicht zur Meldung der Berufskrankheiten. l) Mir gefällt das Bild dort an der
Wand rechts am besten. m) Schweigen wirkt mehr als alles schelten. n) Kleine Städte haben oft große Propheten.
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Übung 168. Hören Sie und sprechen Sie nach!
Im Kino. Ein Märchen. Wunderbar! Das ist schön! Auf Wiedersehen!
(Phonothek, S. 44, Ü. 3)
Übung 169. Hören Sie und sprechen Sie nach!
1. Nun fahren Sie endlich! Es geht schon. Ich brauche eure Hilfe. Wann kommt
ihr? Wie spät ist es? Warum antwortet ihr nicht?
2. Wenn ein Lehrer energisch wird:
Seid endlich ruhig! Sprich lauter! Was ist denn heute los? Schließt jetzt die
Fenster! Wo sind denn deine Hausaufgaben? Auf keinen Fall!
(Phonothek, S. 44, Ü. 4-5)
Übung 170. Hören Sie. Zeichnen Sie den Melodieverlauf in folgenden Sätzen, beachten Sie den erweiterten Volllauf. Sprechen Sie nach!
Elvira und Martina. Elvira kauft einen Stadtplan. Elvira kauft einen Stadtplan von Berlin. Elvira kauft am Bahnhof einen Stadtplan von Berlin. Martina ist in die
Stadt gefahren. Martina ist früh in die Stadt gefahren. Martina ist früh mit dem
Bus in die Stadt gefahren.
(Phonothek, S. 44, Ü. 6)
Übung 171. Hören Sie kurze Fragen. Zeichnen Sie den Melodieverlauf der Sätze. Sprechen Sie nach!
Warum? Um drei? Ein Auto? Rauchen Sie? Gehen Sie jetzt? Einen Moment bitte.
(Phonothek, S. 45, Ü. 7)
Übung 172. Hören Sie und sprechen Sie nach.
Auf dem Bahnhof
Fährst du auch nach Berlin? Und wo ist der Fahrkartenschalter? Eine Platzkarte bitte! Kleingeld? Können Sie mir helfen? Zu welchem Bahnsteig muss ich?
(Phonothek, S. 45, Ü. 8)
Übung 173. Hören Sie. Zeichnen Sie den Melodieverlauf der Fragesätze. Sprechen Sie nach?
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Hast du gut geschlafen? Möchtest du einen Kaffee haben? Weißt du, wo meine Einkaufstasche ist? Ist es sehr kalt heute? Muss ich den Wintermantel anziehen? Sehen wir uns beim Abendessen?
(Phonothek, S. 46, Ü. 9)
Übung 174. Hören Sie. Bestimmen Sie, welchen Satz mit terminaler und welcher mit interrogativer Melodie ausgesprochen wird. Sprechen Sie nach!
1. Schön ist, was gefällt – Schön ist, was gefällt
2. Wie der Lehrer, so der Schüler – Wie der Lehrer, so der Schüler
3. Korrigieren Sie – Korrigieren Sie
4. Was ist mit dem Konjunktiv – Was ist mit dem Konjunktiv
5. Erst denken, dann sprechen – Erst denken, dann sprechen
6. Das beste Deutsch ist, das von Herzen kommt – Das beste Deutsch ist, das von Herzen kommt
(Phonothek, S. 46, Ü. 10)
Übung 175. Die folgenden Äußerungen sind mit Melodiefall gesprochen. Wandeln Sie die Sätze in Fragen mit Melodieanstieg um und vergleichen Sie ihre Fassung
mit dem Band!
Sie kannten das Buch. Ein Sachbuch. Vom Fachbuchverlag. Sehr teuer. Wo steht
die Reiseliteratur? Ein Buch über Indonesien. Und ein Roman von Dostojewski.
(Phonothek, S. 47, Ü. 11)
Übung 176. Sie hören den schwebend-progredienten Melodieverlauf. Sprechen Sie bitte nach!
Borgen ... /bringt Sorgen./ Viel Wein ... /macht dumme Leute./ Beim Trinken
und Essen ... /wird der Kummer vergessen./ Viel Feind ... /viel Ehr’./ er kam ... /sah und siegte./ Hallo, ... /ich grüße dich./
(Phonothek, S. 49, Ü. 15)
Übung 177. Arbeiten Sie zu zweit. Der eine beginnt, der andere beendet.
1. Über den Fremdsprachenunterricht.
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2. Wir lernen die deutsche Sprache ...
3. Zuerst kommt die Phonetik ...
4. Wir üben den Rhythmus ...
5. Die Melodisierung fällt uns schwer ...
6. Wir verwenden Handbewegungen ...
7. Das ist interessant ....
Übung 178. Hören Sie. Sprechen Sie nach! Passen Sie auf verschiedene Melodiearten in folgenden Sätzen auf!
A.
Weißt du es schon?
Wer weiß!
Das weiß ich nicht.
Wer weiß das schon?
Wissen Sie es?
Ich weiß .... dass ich nichts weiß.
Na, wissen Sie!
(Phonetik lernen und lehren; S. 121, H. 97)
B. Ich koche gern. Am Wochenende koche ich für die Familie. Gib mir das Kochbuch! Kauf bitte Äpfel, Mehl und Eier! Wo warst du so lange? Warum hast du kein Mehl gekauft? Hast du die Eier? Gab es keine anderen Äpfel? Ich nehme
zuerst Äpfel... und dann. Du kannst die Äpfel schälen .... weil.
(Phonetik lernen und lehren; S. 120, H. 94)
Übung 179. Lesen Sie folgende Aussagesätze mit terminaler Melodie. Zeichnen Sie den Melodieverlauf!
Nein. Auf! Ab! Still! Man ruft. Es schneit. Geh weg! Das stimmt. Mach’s gut.
Schneller! Aufstehen! Es klingelt. Verzeih mir. Na los! Weiter! Das geht nicht.
Los! Langsam! Du weißt es. Nun komm doch. Hör zu. Abgemacht! Der Mond
scheint. Ich habe Zeit. Doch.
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Übung 180. Lesen Sie folgende Wortfragen vor!
Wo fehlt’s? Wie geht’s? Wie heißt du? Wo haben Sie Schmerzen? Wer ist das?
Wann fahrt ihr? Wo ist eigentlich der Regenschirm?
Übung 181. Lesen Sie folgende Aussprüche mit der steigend-fallenden Tonführung auf der Schwerpunktsilbe. Zeichnen Sie den Melodieverlauf!
″Macht nichts! ″Hoffentlich! ″Ausgeschlossen! ″Großartig! ″Tanzen möchte ich! ″Suchen Sie es! ″Windstill ist es im Tal.
Übung 182. Lesen Sie folgende Äußerungen. Bestimmen Sie die Satzbetonung und zeichnen Sie den Melodieverlauf!
Das Ende krönt das Werk. Einmal ist keinmal. Hunger ist der beste Koch. Keine Antwort ist auch eine Antwort. Irren ist menschlich. Ohne Fleiß kein Preis. Die Fahrkarte ist zwei Tage gültig. Lügen und Betrügen macht mir kein Vergnügen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wir möchten Ihnen recht herzlich für die
Beantwortung unserer Fragen danken.
Übung 183. Lesen Sie folgende Entscheidungsfragen vor!
Haben Sie hier Schmerzen? Gestatten Sie? Und weiter? Fliegen Sie nach Berlin?
Übung 184. Sprechen Sie folgende Wörter gemäß den Interpunktionszeichen aus!
a) Eduard? Ferdinand. Christoph, b) Schokolade. Zigaretten? Kaffee, c) sieben?
neun, zwanzig. d) Im Januar. Im März? Im April, e) Tee ohne Zucker. Kaffee mit
Sahne? Tee mit Zitrone... f) Bestimmt! Wirklich? Richtig, aber ... g) am Montag? Nein, am Freitag. Und am Mittwoch ...
Übung 185. Lernen Sie das Schema der phonetischen Analyse des deutschen Satzes. In Rostow gibt es viele Sehenswürdigkeiten.
Dieser Satz besteht aus einem Syntagma und wird ohne Pausen ausgesprochen. Die Schwerpunktsilbe ist die Silbe „seh“ im Wort „Sehenswürdigkeiten“. Dieses
Wort ist das Rhema und ist deshalb betont. Schwachbetont ist das Wort „Rostow“. Der Vorlauf ist „in“, der Volllauf – „Rostow gibt es viele Seh“, der Nachlauf ist
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„ehnswürdigkeiten“. Das ist ein Aussagesatz, darum ist die Melodie terminal. Der Vorlauf beginnt im neutralen Ton, bei der Silbe „Ro“ steigt der Ton bis zum
Mittelton. Die anderen Silben des Volllaufs werden mit leichtem Abstieg ausgesprochen. Auf der Schwerpunktsilbe fällt die Melodie bis zum Tiefton. Der Nachlauf wird im Tiefton ausgesprochen. Übung 186. Spielen Sie das Spiel „Immer die richtige Antwort?“ (33
Aussprachespiele, S. 87, H. 35) Beachten Sie den terminalen und interrogativen Verlauf der Melodie!
Übung 187. Hören Sie sich mehrmals das Gedicht „Deutschland. Ein Wintermärchen“ von Heinrich Heine von der CD3 an. Lernen Sie das Gedicht
auswendig.
Deutschland. Ein Wintermärchen
Caput 1
Im traurigen Monat November war's,
Die Tage wurden trüber, Der Wind riss von den Bäumen das Laub, Da reist ich nach Deutschland hinüber.
Und als ich an die Grenze kam, Da fühlt ich ein stärkeres Klopfen In meiner Brust, ich glaube sogar Die Augen begunnen zu tropfen. Und als ich die deutsche Sprache vernahm, Da ward mir seltsam zumute; Ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.
Ein kleines Harfenmädchen sang.
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Sie sang mit wahrem Gefühle Und falscher Stimme, doch ward ich sehr Gerühret von ihrem Spiele.
Sie sang von Liebe und Liebesgram, Aufopfrung und Wiederfinden Dort oben, in jener besseren Welt, Wo alle Leiden schwinden.
Sie sang vom irdischen Jammertal, Von Freuden, die bald zerronnen, Vom Jenseits, wo die Seele schwelgt Verklärt in ew'gen Wonnen.
Sie sang das alte Entsagungslied, Das Eiapopeia vom Himmel, Womit man einlullt, wenn es greint, Das Volk, den großen Lümmel.
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein Und predigten öffentlich Wasser.
Heinrich Heine
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6.5.3 Melodie des Aussage-, Ausrufe- und Aufforderungssatzes
1. Der Aussagesatz wird mit der terminalen Melodie gesprochen (sieh 3.5.2.1). Bei der kontrastiven oder emotionellen Akzentuierung des Satzinhaltes ist der Tonanstieg auf der Schwerpunktsilbe höher und der Melodiefall – größer.
′Wien ist die Hauptstadt von ″Österreich. ′Wien ist die ″Hauptstadt von Österreich.
2. Der Ausrufesatz wird terminal gesprochen, aber mit höherer Tonhebung und stärkeren Satzakzenten, was die emphatische Seite der Rede widerspiegelt. Der
Nachlauf erreicht den Tiefton nicht.
′Wie ′herrlich ′leuchtet mir die Na′′tur!
3. Der Aufrufesatz wird terminal gesprochen, aber mit verschiedener Intensivität der Tonführung je nach der Art des Satzes: a) für die Bitte ist der gleitende Tonanstieg und allmähliche Tonabstieg der
Schwerpunktsilbe charakteristisch. Die Tonführung erreicht den Tiefton nicht.
′′Lesen Sie bitte!
Besonders höfliche Bitten und Vorschläge können mit interrogativer Melodie
gesprochen werden:
′Wollen Sie bitte ′′Platz nehmen!
(die Schwerpunktsilbe liegt tief))
′Wollen Sie bitte ′′Platz nehmen!
(wenn man eine dringende Bitte zum Ausdruck bringt, dann liegt die Schwerpunktsilbe hoch)
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b) der Befehl wird mit schroffem Tonanstieg und Tonabstieg der
Schwerpunktsilbe gesprochen.
′′Lies!
Kommen Sie ′′schneller!
(der Vorlauf wird mit steigender Melodie gesprochen)
Übungen
Übung 188. Sie hören Äußerungen mit Kontrastakzent und großem Melodiefall!
Sprechen Sie bitte nach!
Keinen schwarzen, sondern grünen Tee. Diesmal nehm’ich aber Rotwein. Bitte
ein Brot, aber ein Schwarzbrot! Ich sehe hier nur Kaffeekannen, wo stehen denn
die Teekannen? Ich möchte eine Salami, aber eine ungarische! Bitte Paprika, den
gelben dort!
(Phonothek, S. 48, Ü. 14)
Übung 189. Sie hören Äußerungen, in denen normaler und großer Melodiefall gegenübergestellt werden. Sprechen Sie nach!
1. Nun geh schon. Nun geh schon! 2. Ich will aber nicht gehen. Ich will aber nicht gehen! 3. Das gefällt mir nicht. – Das gefällt mir nicht! 4. Nun beeile dich
doch! – Nun beeile dich doch! 5. Das ist ja wunderbar. – Das ist ja wunderbar! 6. Ich freue mich. – Ich freue mich!
(Phonothek, S. 47, Ü. 12)
Übung 190. Sie hören Äußerungen mit großem Melodiefall. Sprechen Sie bitte energisch nach!
Aber natürlich höre ich dich! Was schreist du denn so! Nun antworte endlich!
Verflucht noch mal! Wer schreit, hat Unrecht. Ich will nicht mehr!
(Phonothek, S. 48, Ü. 13)
Übung 191. Hören Sie und sprechen Sie nach!
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Bitte, die Tür zu! Mach bitte die Tür zu! Bitte, mach die Tür zu! Bitte, das Fenster
zu! Mach bitte das Fenster zu! Bitte, mach das Fenster zu! Bitte, den Schrank zu!
Macht bitte den Schrank zu! Bitte, macht den Schrank zu! Bitte, die Bücher zu! Macht bitte die Bücher zu! Bitte, macht die Bücher zu!
(Ausspracheschulung Deutsch, S. 91, Ü. 2.4)
Übung 192. Hören Sie den Text. Markieren Sie die Satzbetonung. Passen Sie auf den Melodieverlauf in den Aussage- und Aufrufesätzen!
Die Brautschau von Brüdern Grimm
Es war ein junger Hirt, der wollte gern heiraten und kannte drei Schwestern, davon
war eine so schön wie die andere, dass ihm die Wahl schwer wurde. Da fragte er seine Mutter um Rat, die sprach: „Lad alle drei ein und setz ihnen Käse vor“. Das tat der Jüngling, die erste aber verschlang den Käse mit der Rinde; die zweite schnitt in der Hast die Rinde vom Käse ab, weil sie aber so hastig war, ließ sie noch viel Gutes daran und warf das mit weg; die dritte schälte ordentlich die Rinde ab, nicht zu viel und nicht zu wenig. Der Hirt erzählte das alles seiner Mutter, da sprach sie: „Nimm die dritte zu deiner Frau.“ Das tat er und lebte zufrieden und glücklich mit ihr.
Übung 193. Lesen Sie folgende Ausrufesätze vor!
Das ist doch unerhört! Wie er sich wichtig macht! Da haben wir die Bescherung! Wie schnell die Zeit vergeht! Wie mich das freut! Schließlich verdiene ich das Geld! Ist das aber reizend! Was für ein herrlicher Tag ist heute! Du scheinst ja ganz verliebt in deine Idee! Wie benimmst du dich! Was für eine schöne Stadt! Aber das ist doch unlogisch! Welch ein überraschender Erfolg! Ich habe dich die
ganze Ewigkeit nicht gesehen! Wie reizend, dass Sie kommen! Wunderbare Luft! Es riecht nach Frühling!
Übung 194. Lesen Sie folgende Bitten vor:
mit terminaler Tonführung: Hilf mir. Bedenken Sie seine Bescheidenheit. Vergessen Sie bitte nicht, mich heute abend anzurufen. Passen Sie bitte auf.