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ivanov666
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Файл:Praktische Phonetik der deutschen Sprache. Учебное пособие
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rhythmisch betonten Silben stehen weit von der betonten Silbe und werden nur
aus rhythmischen Gründen betont. Gewöhnlich wird die letzte oder die erste Silbe
rhythmisch betont, z.B.: ′wartete, die Universi′tät. Die rhythmische Betonung
bleibt unbezeichnet.
Übungen
Übung 24. Hören Sie und singen Sie mit!
Ein Moment, mein Herr. Jetzt bin ich dran – 2mal.
Ein Moment mal, ein Moment mal. Oh, jetzt bin ich dran. – 2mal.
Bitte, einmal Bonn hin und zurück – 2 mal
Erste Klasse, zweite Klasse, einfach oder nicht? – 2 mal
Bitte, einmal Bonn hin und zurück, Intercity erste Klasse.
Ja, hin und zurück.
Übung 25. a) Hören Sie den Dialog 3 von der CD2 (Urlaub zu Hause 1, „Nummer
12. Urlaub zu Hause. Dialog A...“). Schreiben Sie den Dialog auf.
b) Lernen Sie den Dialog auswendig, versuchen Sie den Sprechenden in der
Intonation und Aussprache nachzuahmen.
5.4 Stelle der Wortbetonung im Deutschen
Der deutsche Wortakzent ebenso wie der russische ist frei, d.h. in verschiedenen
Wörtern kann er auf der ersten, zweiten usw. Silbe liegen, z.B.: ′arbeiten,
be′kommen, organi′sieren, кóмната, рабóтать, получáть.
Der deutsche Wortakzent wie der russische ist traditionell, d.h. der Wortakzent
ist durch den langen Sprachgebrauch bedingt. In deutschen einfachen Wörtern
liegt der Wortakzent in der Regel auf der Stammsilbe, die oft die erste Silbe im
Wort ist, z.B.: der ′Bruder, ′lesen, ′lustig.
Ausnahmen: die Fo′relle, das Herme′lin, der Ho′lunder, die Hor′nisse, der
Wa′cholder u.a.

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Bei Ausrufewörtern liegt der Akzent meist auf dem zweiten Glied bzw. auf der
zweiten Silbe, z.B.: o′weh, hur′ra, hal′lo, Donner′wetter (auch ′Donnerwetter).
Der deutsche Wortakzent ist im Unterschied zum russischen unbeweglich bei der
Veränderung der grammatischen Kategorie des Wortes (z.B. bei der Bildung der
Singular- und Pluralformen), vgl.: рyкá – рýки, die ′Hand – die ′Hände. Im
Russischen wird der Akzent auf die andere Silbe verlegt, im Deutschen bleibt die
Wortbetonung auf derselben Silbe.
Als Ausnahme gelten die Wörter mit dem Suffix -or, das im Singular unbetont
und im Plural betont ist, z.B.: der ′Motor – die Mo′toren.
Im Vergleich zum Russischen gibt es in der deutschen Sprache die Regeln für die
Wortbetonung, die in erster Linie vom Morphembestand des Wortes (Präfixen und
Suffixen) abhängt (s. 2.5 – 2.6), z.B.: er′zählen (das Präfix er- ist immer unbetont,
deshalb fällt die Betonung auf den Stamm); der ′Urwald (das Präfix ur- ist immer
betont), ′kommen - be′kommen - ′ankommen.
Übungen
Übung 26. Lesen Sie folgende Wörter vor. Achten Sie auf die Stelle der
Wortbetonung. Wo liegt der Akzent meistens? Können Sie erklären, warum die
Wörter so betont werden?
Malerisch, genießen, während, die Möglichkeit, die Meinung, gewöhnlich, der
Norden, der Süden, der Osten, der Westen, die Verfügung, baden, gemütlich,
ausgerüstet, vorziehen, die Felder, möglichst, die Weide, das Beispiel, die Stunde,
die Flasche, August, Spanien, Spanisch, die Stelle, das Gespräch, Englisch, der
Unterschied, der Supermarkt, die Schule, die Straße, der Spezialist.
Übung 27. Hören Sie Wortpaare, sprechen Sie nach und beachten Sie den Akzent
auf der Stammsilbe.
a) bieten – Gebiet, suchen – Besuch, rufen – Beruf, gesund – Gesundheit, singen
– Gesang, kennen – bekannt, Erfolg – erfolgreich, holen – Erholung;

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b) arbeiten, ich arbeite, der Arbeiter, die Arbeiterin, bearbeiten; antworten, ich
antworte, sich verantworten, die Verantwortung.
(Phonothek, S. 9, Ü. 3-4)
Übung 28. Lesen Sie Interjektionen und Ausrufe. Passen Sie auf die Stelle der
Betonung.
Hei′da (Freude), juch′he (Freude), lari′fari (Ablehnung), na′nu (Verwunderung),
o′gottogott (Ablehnung, Schrecken), papperla′papp (Abweisung von leerem
Gerede), au′weh (Schmerz), gottver′dammlich (Wut, Ärger), hal′lihallo (die
Aufmerksamkeit lenken).
Stellen Sie kurze Dialoge mit diesen Interjektionen zusammen.
Übung 29. Hören Sie sich mehrmals das Gedicht „Aus der Harzreise. Prolog“
von Heinrich Heine von der CD3 an. Lernen Sie das Gedicht auswendig.
Aus der Harzreise
Prolog
Schwarze Röcke, seidne Strümpfe,
Weiße, höfliche Manschetten,
Sanfte Reden, Embrassieren Ach, wenn sie nur Herzen hätten!
Herzen in der Brust, und Liebe,
Warme Liebe in dem Herzen Ach, mich tötet ihr Gesinge
Von erlognen Liebesschmerzen.
Auf die Berge will ich steigen,
Wo die frommen Hütten stehen,
Wo die Brust sich frei erschließet,
Und die freien Lüfte wehen.

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Auf die Berge will ich steigen,
Wo die dunklen Tannen ragen,
Bäche rauschen, Vögel singen,
Und die stolzen Wolken jagen.
Lebet wohl, ihr glatten Säle!
Glatte Herren, glatte Frauen!
Auf die Berge will ich steigen,
Lachend auf euch niederschauen.
Heinrich Heine
5.5 Betonung in abgeleiteten Wörtern mit Präfixen
5.5.1 Betonung in abgeleiteten Wörtern mit unbetonten Präfixen
Unbetont sind im Deutschen die untrennbaren Präfixe der Verben: be-, ge-, er-,
emp-, ent-, ver-, zer-.
Die Verben und Substantive mit diesen Präfixen haben die Betonung auf der
Stammsilbe, z.B: be′gegnen – die Be′gegnung, ge′brauchen – der Ge′brauch,
er′setzen – der Er′satz, emp′fangen – der Emp′fang, ver′sprechen – das
Ver′sprechen, zer′fallen – der Zer′fall.
Die Komponente wider- (=gegen) ist auch untrennbar und unbetont, z.B.:
wider′sprechen, wider′rufen. Aber in den entsprechenden Substantiven fällt die
Betonung gewöhnlich auf die erste Komponente, z.B.: der ′Widerspruch, der
′Widerruf.
Ausnahmen: ′widerspiegeln – die ′Widerspiegelung, ′widerhallen – der
′Widerhall.

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5.5.2 Betonung in abgeleiteten Wörtern mit betonten Präfixen
Immer betont sind die trennbaren Präfixe der Verben: ab-, an-, auf-, aus-, bei-,
ein-, her-, hin-, mit-, nach-, vor-, zu- und die Komponenten: zusammen-, fort-,
weg-, weiter-, wieder-, voran-, herunter-.
Die Substantive mit diesen Präfixen und Komponenten sind auch anfangsbetont,
z.B.: ′abfahren – die ′Abfahrt, ′ankommen – die ′Ankunft, ′aufnehmen – die
′Aufnahme, ′ausgehen – der ′Ausgang, ′beibringen – die ′Beibringung,
′zusammenfassen – die ′Zusammenfassung, ′wiedergeben – die ′Wiedergabe usw.
Ausnahmen: wieder′holen – die Wieder′holung, zu′frieden, zu′letzt.
Immer betont sind auch die Präfixe un- und ur- in Substantiven, Adjektiven und
Adverbien, z.B.: ′ungesund, die ′Unruhe, der ′Urmensch, ′ursprünglich, ′uralt.
Aber das Präfix un- kann in Adjektiven unbetont werden:
1) wenn es kein entsprechendes Adjektiv ohne Präfix un- gibt, z.B.: un′zählig (es
gibt kein Adjektiv „zählig“), un′säglich, unaus′sprechlich, un′leugbar,
uner′müdlich, unver′gesslich, unver′kennbar.
2) in der emphatischen Rede, z.B.: Das ist ja eine un′menschliche Arbeit! In der
neutralen Rede fällt die Betonung auf das Präfix un-, z.B.: Die Sklaven lebten
unter ′unmenschlichen Verhältnissen.
5.5.3 Betonung in abgeleiteten Wörtern mit Präfixen, die betont und unbetont
sein können
Die Präfixe der Verben durch-, hinter-, über-, unter-, um-, voll- sind betont,
wenn sie trennbar sind und unbetont, wenn sie untrennbar sind.
Der Wortakzent wirkt dabei sinnunterscheidend, vgl.: ′unternehmen (er nahm
mich unter = er nahm mich unter den Arm) – unter′nehmen (er unternahm eine
Reise).

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In den entsprechenden Substantiven fällt die Betonung meistens mit der Betonung
im Verb zusammen, z.B.: ′durhfallen – der ′Durchfall, ′umbauen – der ′Umbau,
unter′suchen – die Unter′suchung.
Aber: unter′richten – der ′Unterricht, unter′scheiden – der ′Unterschied,
unter′schreiben – die ′Unterschrift, über′fallen – der ′Überfall.
Das Präfix miss- ist in den Verben unbetont, wenn es zwischen miss- und dem
Stamm kein anderes Präfix gibt, z.B.: miss′lingen, miss′glücken. Wenn zwischen
miss- und dem Stamm noch ein Präfix steht, dann ist das Präfix miss- betont und
der Stamm bleibt unbetont, z.B.: ′missverstehen, ′missbehagen.
Substantive, Adjektive und Adverbien mit dem Präfix miss- haben die Betonung
immer auf dem Präfix, z.B.: ′misstrauisch, die ′Misshandlung.
Übungen
Teil I
Übung 30. Hören Sie, sehen Sie. Sprechen Sie nach und machen Sie mit!
Es fliegt ein Vogel, ganz allein.
Schau, jetzt fliegen zwei!
Sie fliegen hoch, sie fliegen nieder.
Sie fliegen fort und kommen wieder.
Sie picken Körner, eins, zwei, drei.
Sie fliegen fort und kommen heim.
(Deutsch lernen mit Rhythmus, S.88)
Übung 31. Hören Sie, beachten Sie die Stelle der Wortbetonung. Was ist betont:
der Stamm oder das Präfix? Sprechen Sie nach.
a) Wiederholen, gekocht, geboren, gemacht, gegessen, gearbeitet, gefahren,
gegangen;
b) der Gebrauch, das Gefühl, der Gedanke, das Gedicht, das Gerede, das Gespräch,
der Gesang;

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c) anhalten – abhalten; ansagen – absagen; anfahren – abfahren; anzahlen –
abzahlen; antragen – abtragen; anmachen – abmachen; anschlagen – abschlagen;
d) Kaufen – verkaufen – die Verkäuferin – einkaufen – der Einkauf;
Fragen – befragen – die Befragung – anfragen – die Anfrage;
Bieten – verbieten – das Verbot – anbieten – das Angebot;
Fahren – erfahren – die Erfahrung – abfahren – die Abfahrt.
(Phonetik lernen und lehren; S. 113, H. 79)
Übung 32. Hören Sie. Beachten Sie den Akzent der trennbaren Präfixe! Sprechen
Sie nach!
Einsteigen – Steig ein! Aussteigen – Steig aus! Umsteigen – Steig um! Einkaufen
– Kauf ein! Aufräumen – Räum auf! Anrufen – Ruf an!
(Phonothek, S. 14, Ü. 12)
Übung 33. Lesen Sie folgende Vokabeln mit Präfixen laut, erklären Sie den
Akzent!
Beispiel: aufnehmen: Im Verb „aufnehmen“ liegt der Akzent auf dem Präfix auf-
, weil dieses Präfix trennbar und immer betont ist.
der Vorschlag: Im Substantiv „der Vorschlag“ liegt der Akzent auf dem
Präfix, weil im entsprechenden Verb „vorschlagen“ das Präfix „vor-“ trennbar
und betont ist.
Bekommen, ankommen, entkommen, besteigen, einsteigen, erzählen, aufzählen,
erklären, aufklären, verbrechen, aufbrechen, einbrechen, begleiten, empfangen,
enthalten, erfahren, gefallen, verstehen, der Beweis, die Ankunft, der Gebrauch,
der Entwurf, die Abfahrt, der Empfang, die Erzählung, beliebt, verwandt, erregt.
Übung 34. Lesen Sie laut. Beachten Sie die Betonung in abgeleiteten Wörtern mit
Präfixen!
Eintreten – Er tritt in den Saal ein.
Betreten – Er betritt den Saal.
Aufbrechen – Nun sind sie aufgebrochen.

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Zerbrechen – Er hat die Tasse zerbrochen.
Befehlen – Er hat ihm befohlen.
Empfehlen – Was hat er ihm empfohlen?
Übung 35. Lesen Sie die Wörter mit der Komponente wider-. Beachten Sie den
Akzent!
Widerlegen, widersetzen, widerstehen, widerwillig, widersprechen, widerhallen,
widerspiegeln, der Widerspruch, der Widerruf, die Widerspiegelung, der
Widerhall.
Übung 36. Hören Sie zu Hause Übungen 5-6 von der CD1. Schreiben Sie die
Vokabeln auf. Passen Sie auf die Betonung der Präfixe auf, sprechen Sie nach.
Übung 37. a) Hören Sie den Dialog 4 von der CD2 (Urlaub zu Hause 2, „Dialog
B. Entschuldigung ...“). Schreiben Sie den Dialog auf.
b) Lernen Sie den Dialog auswendig, versuchen Sie den Sprechenden in der
Intonation und Aussprache nachzuahmen.
Teil II
Übung 38. Hören Sie, markieren Sie den Akzent, sprechen Sie nach!
a) unruhig, unbekannt, undeutlich, unfreundlich, unglücklich, ungern;
(Phonothek, S. 10, Ü. 8)
b) unausstehlich, Unbeweglichkeit, unausweichlich, Ungetüm, Untreue,
unversiegbar, Unentschlossenheit, Unvermögen.
Übung 39. Bilden Sie zu folgenden Adjektiven und Substantiven die Antonyme mit
un-. Lesen Sie sie laut, beachten Sie dabei den Akzent!
Klar, gültig, pünktlich, genau, abhängig, angenehm, artig, endlich, richtig, das
Recht, die Ruhe, der Sinn, das Wetter, verständlich, die Bequemlichkeit, das Heil,
die Artigkeit, auffällig, tätig.

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Übung 40. Lesen Sie die Sätze und bestimmen Sie, in welchen Fällen das Präfix
un- unbetont und betont sein kann.
Es ist unmöglich, alles in zwei Tagen zu machen.
Da kann ich nichts tun, das ist unmöglich!
Du bist ein unmöglicher Mensch!
Heute regnet es ununterbrochen.
Es ist ja unmenschliche Hitze!
Die unmenschliche Behandlung!
Seine Leistungen im Springen waren unübertroffen.
Seine unübertroffenen Leistungen begeistern uns alle.
Übung 41. Bilden Sie Substantive mit ur- und lesen Sie sie laut!
Die Sache, die Geschichte, die Aufführung, die Großmutter, der Großvater, die
Großeltern, der Wald, der Baum, die Natur, der Mensch.
Übung 42. Hören Sie. Lesen Sie das Gedicht laut und lernen Sie es!
Urlaub im Urwald
Ich geh im Urwald für mich hin,
wie schön, dass ich im Urwald bin.
Man kann hier noch so lange wandern,
Ein Urbaum steht neben dem andern.
Und an den Bäumen Blatt für Blatt
Hängt Urlaub. Schön, dass man ihn hat.
(Phonothek, S. 13)
Übung 43. Hören Sie, markieren Sie den Akzent, sprechen Sie nach!
Unterschlagen, darlegen, Übersetzung, umhüllen, umschlagen, Unterschlagung,
hinterbringen, überreden, hervorbringen, nachsagen, herumsitzen.
Übung 44. Hören Sie Sätze und markieren Sie den Akzent im Verb! Sprechen Sie
nach!

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Du musst dir die Antwort gut überlegen. Wir wollen ans andere Ufer übersetzen.
Du musst den Text übersetzen. Du kannst dir das Buch wiederholen. Er musste
den Satz dreimal wiederholen. Du musst den Baum umfahren. Du darfst das
Bäumchen nicht umfahren.
(Phonothek, S. 14, Ü. 13)
Übung 45. Setzen Sie das eingeklammerte Verb in richtiger Form (Partizip II) ein.
Beachten Sie dabei, ob das Präfix des Verbs trennbar und untrennbar ist. Schlagen
Sie in Zweifelsfällen die Wörter in einem Wörterbuch nach! Lesen Sie die Sätze
vor und beachten Sie dabei den Akzent!
Der kranke Vogel konnte nicht fliegen, er hat mit unseren Hühnern in ihrem Stall
(überwintern). Da der letzte Bus weggefahren war, habe ich bei meinen Freunden
(übernachten). Er hat schon damals alle an Fleiß (übertreffen). Endlich sind wir
zum nächsten Punkt der Besprechung (übergehen). Einen Punkt hat er einfach
(übergehen), er hat nichts davon gesagt. Er ist über den Zaun gesprungen und hat
den Ball (wiederholen).Er hat das Gedicht zweimal (wiederholen). Er hat das
kleine Haus (umbauen) und vergrößert. Der Platz wurde mit schönen neuen
Häusern (umbauen). Der Kranke hat sich das Thermometer (unterlegen). Er hat
uns einen neuen Plan (unterlegen).
Übung 46. Beachten Sie die Betonung in Verben, in Adjektiven und Substantiven
mit der Vorsilbe miss-.
a) Hören Sie und sprechen Sie nach: Missbehagen, missbilligen, Missheirat,
missachten.
b) Erklären Sie die Betonung der Wörter: missachten, misstrauisch, misstrauen,
das Misstrauen, misstönig, die Misstöne, misslingen, das Missverständnis,
missdeuten, missverstehen, der Misserfolg, der Missklang, die Missdeutung, die
Missstimmung, das Missvergnügen.
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