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Praktische Phonetik der deutschen Sprache. Учебное пособие

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den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein. Er grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen. Wenn der Schlüssel nur passt! dachte er, es sind gewiss kostbare Sachen in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, dass man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends
aufgeschlossen, und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen.
Übung 140. Hören Sie zu Hause Übung 24 von der CD1. Lesen Sie vor, versuchen Sie auch so schnell, aber verständlich zu lesen
Intercity 435 „Donaukurier“ von Wien nach Dortmund nur Schlaf- und Sitzwagen mit Ruhesesseln. Abfahrt Wien 20 Uhr 45 links, 22 Uhr 34. Salzburg 23 Uhr 55, Frankfurt 6 Uhr, Köln 8 Uhr 42, Dortmund 7 Uhr 53, ICE Wien ...
Übung 141. Hören Sie sich mehrmals das Gedicht „Mignon“ von Johann
Wolfgang Goethe von der CD3 an. Lernen Sie das Gedicht auswendig.
Mignon
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glühn, Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht? Kennst du es wohl? Dahin! Dahin
Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.
Kennst du das Haus? Auf Säulen ruht sein Dach, Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:
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Was hat man dir, du armes Kind, getan? Kennst du es wohl? Dahin! Dahin Möcht ich mit dir, o mein Beschützer, ziehn.
Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg? Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg,
In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut; Es stürzt der Fels und über ihn die Flut.
Kennst du ihn wohl? Dahin! Dahin Geht unser Weg! o Vater, laß uns ziehn!
Johann Wolfgang Goethe
6.4 Satzbetonung
Die Satzbetonung ist das Hervorheben des inhaltwichtigsten Wortes im Ausspruch
(Satz). Auf der betonten Silbe des im Satz sinnwichtigsten Wortes verändern sich die Tonstärke, die Tonhöhe und die Dauer, d.h. die betonte Silbe wird lauter,
höher und langsamer ausgesprochen.
Die Stelle der Satzbetonung hängt von der Sprechsituation und von der Absicht
des Sprechenden ab, deshalb kann jedes beliebige Satzglied betont werden. Der Sprechende hebt das hervor, was er für wichtig hält oder wenn er neue Informationen mitteilt.
6.4.1 Arten der Satzbetonung
Man unterscheidet neutrale, kontrastive und emphatische Satzbetonung.
Im neutralen Satz liegt das Wichtigste/das Neue am Ende des Satzes. Das Neue/das Unbekannte (das Rhema) wird dem Alten/dem Bekannten (dem
Thema) gegenübergestellt. Das Rhema steht gewöhnlich am Ende/nicht weit vom
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Satzende und wird betont, das Thema – am Anfang und wird schwach- oder
nebenbetont, dabei können in der Mitte des Satzes noch irgendwelche sinnwichtigen Wörter schwachbetont werden. Unbetont bleiben nicht sinnwichtige Wörter, die keine wesentlichen Informationen enthalten, immer unbetont sind die Wörter, die nach dem Rhema stehen, z.B.:
′Heute habe ich ′endlich die ″Tickets gekauft.
1. Akzentgruppe das Thema (schwachbetont)
2. Akzentgruppe kann schwachbetont werden
3. Akzentgruppe das Rhema
(am stärksten im
Satz betont)
4. Akzentgruppe nach dem Rhema unbetont
Anmerkung: Den trennbaren Präfixen, die nach dem Rhema stehen, können
schwachbetont werden, z.B.: Der Zug kommt mit der Ver″spätung ′an.
Je langsamer man spricht, desto mehr Wörter betont man. Bei der neutralen Rede werden die Begriffswörter betont, unbetont sind Form- und Funktionswörter.
Die schwachbetonten Wörter werden mit einem schrägen Strich ′ oben links vor der betonten Silbe bezeichnet, das am stärksten betonte Wort – mit zwei schrägen Strichen ″ oben links vor der betonten Silbe. Die betonte Silbe im am stärksten betonten Wort heißt die Schwerpunktsilbe des Satzes.
In den kontrastiven Aussprüchen sind die Wörter betont, die einander oder dem Vorhergesagten gegenübergestellt werden oder die Sprechsituation konkretisieren, dabei können auch Form- und Funktionswörter die Satzbetonung tragen, solch eine Betonung heißt logische Betonung, z.B.: Hier ist der Tisch, dort ist der Schrank.
Mein ″Bruder (und nicht meine Schwester) ist in die Schule gegangen.
Du (nicht er) musst das machen.
Bei emphatischer Rede kann der Sprechende fast jedes Wort des Ausspruchs hervorheben, z.B.:
Du ″musst ein ″schlechtes Ge″wissen haben!
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Die kontrastive und emphatische Satzbetonungen sind also situationsbedingt, hier
gibt es keine Regeln, die Satzbetonung hängt vom Sprechenden ab. Wenn man
neutral spricht oder vorliest, muss man das Rhema finden. Dazu dienen die Regeln der Satzbetonung.
Übungen
Übung 142. Finden Sie passende Antworten rechts auf die Fragen und Aussagen
links.
Sie heißen doch nicht Müller!
Wie heißen Sie?
Wer heißt denn hier Müller?
Ich heiße ″Müller.
″Ich heiße Müller.
Doch ich ″heiße Müller.
Übung 143. Finden Sie passende Antworten rechts auf die Fragen und Aussagen links.
Was für ein Hemd wollen Sie denn?
Wie viele schöne Hemden willst du
denn?
Was wollen Sie denn Schönes?
Ich möchte wenigstens ″ein schönes
Hemd.
Ich möchte ein schönes ″Hemd.
Ich möchte ein ″schönes Hemd.
Übung 144. Hören Sie. Welche Antwort passt zu welcher Frage? (Schreiben Sie die Nummer)
Hast du Peters neue Freundin schon gesehen?
Ich kenne nur die alte.
Nein, ich nicht, aber Frank.
Hat er schon wieder eine neue?
Nein, nur die von Alexander.
(Phonetik lernen und lehren; S. 116, H. 85)
Übung 145. Bestimmen Sie, was im Satz gegenübergestellt ist. Markieren Sie die kontrastive Betonung. Hören Sie und prüfen Sie sich!
Wir kaufen jetzt keine Hausschuhe, sondern Turnschuhe.
Ein rotes Tuch habe ich, ich brauche ein grünes Tuch!
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• Wozu einen Wintermantel, ein Regenmantel ist nötig!
Nicht Butter, Margarine nehmen wir!
Keine Seife, sondern Zahncreme!
Nein, keine Nudeln, aber Reis brauchen wir!
Zucker auch, aber Salz fehlt vor allem.
(Phonothek, S. 28, Ü. 12)
Übung 146. Hören Sie. Markieren Sie die Akzente in folgendem Text! Finden Sie, was im Text kontrastiv betont wird. Lesen Sie den Text vor!
Drei sitzen im Restaurant. Sie bestellen Tee. „Ich möchte den Tee aber in einem sauberen Glas“, ruft der eine dem Kellner hinterher. Nach ein paar Minuten kommt der Kellner mit drei Glas Tee und fragt: „Wer von den Herren bekommt das saubere Glas?“
(Phonothek, S. 32, Ü. 20)
Übung 147. Hören Sie. Bestimmen Sie, welcher Satz neutral, kontrastiv, emotional betont wird?
• Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
• Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
• Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
• Wien ist die Hauptstadt von Österreich.
(Phonetik lernen und lehren; S. 114, H. 80)
Übung 148. Hören Sie. Bestimmen Sie, welcher Text sinnentsprechend und welcher falsch betont ist. Lesen Sie die richtige Variante vor!
A. Neulich fuhr ich mit dem Bus. Ich habe nicht aufgepasst. Ich bin eine Haltestelle
zu spät ausgestiegen. Ich musste zurücklaufen. Also kam ich viel zu spät zum
Unterricht. Mein Lehrer sah mich traurig an. Er sagte: Es ist immer dasselbe mit dir!
B. Neulich fuhr ich mit dem Bus. Ich habe nicht aufgepasst. Ich bin eine Haltestelle
zu spät ausgestiegen. Ich musste zurücklaufen. Also kam ich viel zu spät zum
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Unterricht. Mein Lehrer sah mich traurig an. Er sagte: Es ist immer dasselbe mit dir!
(Phonetik lernen und lehren; S. 114, H. 81)
Übung 149. Hören Sie. Bestimmen Sie, welches Gedicht Deutsch betont ist! Lernen Sie die richtige Variante auswendig!
Wenn Mai ist, soll Mai sein, wer nicht frei ist, soll frei sein.
Wenn Mai ist, soll Mai sein, wer nicht frei ist, soll frei sein.
(Phonetik lernen und lehren; S. 115, H. 83)
Übung 150. Hören Sie die Sprichwörter. Bestimmen Sie, wo der Satzakzent liegt. Sprechen Sie nach!
Aller Anfang ist schwer. Übung macht den Meister. Ohne Fleiß, kein Preis. Keine Regel ohne Ausnahme. Alle Tage ist kein Sonntag. Morgenstunde hat Gold im
Munde. Verbotene Früchte schmecken süß. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans
nimmermehr.
(Phonetik lernen und lehren; S. 115, H. 84)
Viele Bekannte, wenig Freunde. Zu Freundschaft gehören zwei. Im Unglück zeigt
sich der Freund. Wer Pfennige hat, hat auch Freunde. Zu guten Freunden ist der Weg nicht weit. Wird der Ofen kalt, gehen die Freunde bald. Was mir nicht schmeckt, schmeckt auch meinem Freunde nicht.
(Phonothek, S. 28, Ü. 13)
Übung 151. Hören Sie zu Hause Übungen Kontrastive Satzbetonung 1 (33
Aussprachespiele, S. 64, H. 30) von der CD1. Schreiben Sie auf. Sprechen Sie nach. Passen Sie dabei auf die kontrastbetonten Wörter auf!
Übung 152. a) Hören Sie den Dialog 8 von der CD2 („Nummer 6, Sie wollen nach Kleinmarktdorf fahren?...“). Schreiben Sie den Dialog auf. Markieren Sie die Pausen und Betonungen in den Sätzen.
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b) Lernen Sie den Dialog auswendig, versuchen Sie den Sprechenden in der Intonation und Aussprache nachzuahmen.
6.4.2 Die Regeln der Satzbetonung
1. Die Sätze, die nur aus einem Syntagma bestehen:
1a. In den einfachen nichterweiterten Aussage- oder Fragesätzen ist das Prädikat (das Rhema) betont, das Subjekt (das Thema) kann nebenbetont sein, z.B.: Das
Flugzeug ″landet. oder Das ′Flugzeug ″landet. Ver″spätet sich der Zug? Wenn das Prädikat aus einigen Teilen besteht (trennbares Präfix, Perfekt, Passiv usw.), dann ist das unveränderte Element (Präfix, Partizip, Infinitiv) betont, z.B.: Der Zug kam an. Der Zug ist gekommen. Ich werde kommen.
1b. In den einfachen erweiterten Sätzen mit gerader Wortfolge ist das letzte Nebenglied (das Rhema) am stärksten betont, das Prädikat bleibt in der Regel
unbetont, das Subjekt (das Thema) und andere Nebenglieder können unbetont oder schwachbetont sein, z.B.: Die Stu′denten besuchten Ber″lin. Die Studenten besuchten Berlin im ″Sommer.
1c. In den einfachen erweiterten Aussagesätzen mit invertierter Wortfolge ist das
letzte Nebenglied oder das Subjekt, wenn es am Satzende steht und kein Pronomen
ist, am stärksten betont, das Prädikat bleibt in der Regel unbetont, das Nebenglied
am Satzanfang (das Thema) kann unbetont oder schwachbetont sein, z.B.: Zum ′Reichtagsgebäude kamen wir erst am späten ″Abend.
Dies gilt auch für die Fragesätze mit den Fragewörtern: das letzte Nebenglied ist am stärksten betont, z.B.: Warum nennt man das Brandenburger ′Tor das
Wahrzeichen Ber″lins?
Die stärkste Satzbetonung kann auch das Prädikat tragen, z.B.: Wer fehlt heute?
2. Die Sätze, die aus mehreren Syntagmen bestehen:
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In jedem Syntagma gibt es ein oder mehrere Wörter, die betont werden können, aber am stärksten ist das sinnwichtigste Wort im Endsyntagma betont, z.B.: Als
wir gestern am ′Morgen ′ankamen,│sahen wir in den ersten ′Sonnenstrahlen,│wie die goldenen ′Kuppeln der Christi-Er″löser-Kathedrale glänzten.
6.4.3 Besondere Fälle der Satzbetonung
Über die besonderen Fälle der Satzbetonung sprechen wir dann, wenn die Form­und Funktionswörter eine Betonung bekommen.
1. Der Artikel oder das andere Begleitwort beim Substantiv kann in den Sätzen mit den erweiterten Attributen schwach betont werden, dabei werden sie von erweiterten Attributen durch eine Pause getrennt, z.B.: Wir besichtigten ′den │ in der DDR-Zeiten gebaute Fernsehturm.
2. Die Fragewörter sind schwachbetont, wenn sie sinnwichtig sind, z.B.: Wa′rum bist du in ″München geblieben?
Anmerkung: Bei der grammatischen Analyse, wenn die Fragen zu jedem
Satzglied gestellt werden, trägt das Fragewort die stärkste Betonung im Satz, z.B.:
Der Zug kam nach Berlin um 19 Uhr ohne Verspätung. Wann kam der Zug nach Berlin ohne Verspätung? Wohin kam der Zug um 19 Uhr ohne Verspätung? Wie kam der Zug nach Berlin um 19 Uhr?
In den Nachfragen wird das Fragewort stark akzentuiert, z.B.: Wir fahren mit der
″Straßenbahn. – Womit fahren wir?
3. Die Modalverben können auch schwachbetont werden, z.B.: Der Zug ′sollte schon ″abfahren.
4. Das Verb „sein“ kann zur Verstärkung betont werden, z.B.: Die ″Rechnung bitte. – Hier ist sie.
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5. Die Form- und Funktionswörter können betont werden, wenn sie hinweisend oder gebraucht werden, z.B.: Mich interessiert diese Vase dort. oder wenn sie
eine Gegenüberstellung zum Vorhergesagten enthalten oder wenn sie ein
Substantiv ersetzen (z.B. Pronomen), z.B.: Du hast die Museuminsel nicht besucht. – Ich ″habe sie besucht. Ich habe ′meinen Kugelschreiber, │ deinen brauche ich nicht.
Übungen
Übung 153. Hören Sie. Bestimmen Sie, wo der Akzent im Satz liegt! Erklären Sie,
warum der Satzakzent auf diesem Satzglied liegt!
Auf einem Spielplatz. Er spielt jetzt. Sie turnt noch. Sie laufen dort. Du kannst ja springen. Ihr wollt wohl tanzen.
(Phonothek, S. 24, Ü. 4)
Übung 154. Bilden Sie aus den Aussagesätzen die Fragesätze ohne Fragewort. Wo liegt der Akzent
1. Er spielt noch. – Spielt er noch? 2. Sie tanzen gern. – Tanzen Sie gern? 3. Sebastian kommt noch. – Kommt Sebastian noch? 4. Irene kann schon Rad fahren. – Kann Irene schon Rad fahren? 5. Anna will ihr helfen. – Will Anna ihr helfen?
6. Frau Richter passt auf. – Passt Frau Richter auf? 7. Paula hat sich gestoßen. –
Hat sich Paula gestoßen?
Übung 155. Hören Sie. Bestimmen Sie, wo der Akzent im Satz liegt! Erklären Sie,
warum der Satzakzent auf diesem Satzglied liegt! Ich rede mit Anna. Du redest mit den Kindern. Er redet ständig mit der Hausfrau. Sie redet laut mit Helge und Hans. Wir reden mit eurem Vater. Sie reden mit allen.
Er redet über Politik.
(Phonothek, S. 25, Ü. 6)
Übung 156. Bilden Sie Sätze und legen Sie die Akzente fest! Prüfen Sie sich mit dem Band.
Reisevorbereitungen
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Fahrkarten kaufen/Anna → Anna kauft die ``Fahrkarten
1. auch Platzkarten mitbringen/sie
2. Koffer packen/beide
3. Reiseführer besorgen/Karl
4. Taxi bestellen/er
5. Geld und Schecks einstecken/Anna
6. dem Nachbarn den Schlüssel geben/Karl
(Phonothek, S. 26, Ü. 7)
Übung 157. Hören Sie. Passen Sie auf die Satzbetonung bei der Erweiterung der Sätze auf! Sprechen Sie nach!
A. Komm! Komm her! Komm bitte her! Komm mal bitte her! Komm mal bitte schnell her! Komm mal bitte ganz schnell her! Komm mal bitte ganz schnell her zu mir! B. Nicht Ich nicht. Ich will nicht. Ich will nicht mit. Ich will nicht mit ins Kino. Ich will nicht mit dir ins Kino. Ich will heute nicht mit dir ins Kino.
(Phonetik lernen und lehren; S. 115, H. 82)
Lesen Sie jetzt die Sätze laut!
Übung 158. Hören Sie eine kleine Geschichte. Markieren Sie schwach- und starkbetonte Wörter. Sprechen Sie mit!