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Stilistik der deutschen Sprache. Учебное пособие

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TEIL V. MITTEL ZUM AUSDRUCK VON HUMOR UND SATIRE
lassen werde, von Silber oder von Gold, je nachdem bei der Er stürmung des Pavillons weniger oder mehr Menschen geblieben sind. Die Ironie liegt hier
auf der Hand: wenn wenig Menschen am Leben blei ben, dann könnte man ein bisschen Gold spenden, wenn aber viel – dann ist es schade um das teure Edelmetall, dann muss das Silber ge nügen.
E. T. A. Hoffmann gebraucht die Ironie im eigentlichen Sinne, die sprachlich schwer nachzuweisen ist, aber auch bei der Gestaltung der Helden, mit denen er sympathisiert. Meister Abraham erzählt, dass “er selbst habe in
früherer Zeit einem Freunde, der von Feuer bedroht, im wohlwollendsten Enthusiasmus chinesisches Porzellan durch Fenster ge worfen, damit es ja nur nicht verbrenne.“
Figuren der Widersprüchlichkeit.
Wortverbindungen
mit Überraschungs-Verfremdungseffekt
Das sind scheinbar unlogische lexikalisch-semantische Stilfiguren. Die Zusammenstellung von semantisch unverträglichen Wörtern, Wortgrup­pen und Sätzen, diese widersinnige Verbindung von Gegensätzen wird im Kontext überwunden, die Zusammenstellung bekommt eine neue Be deutung und dient ausschließlich zu humoristischen und satirischen Zwecken.
Oxymoron
Das Oxymoron wird meist sprachlich realisiert durch eine kopulative Zusammensetzung (Adjektiv + Substantiv): närrische Weisheit, hässliche
Schönheit.
Er ließ nicht das Geringste von seiner starken schwachen Seite vermu ten.
(Th. Fontane)
Im Laufe der Jahre war Andreas kindliche Anhänglichkeit in einer zerstörerischen Hassliebe untergangen. (L. Frank)
Er erklärte das mit tobender Bescheidenheit. (E. M. Remarque)
Welch sublimer Augenblick! Er schwelgte in Ekel und Hass, es sträubten sich seine Haare vor wohlwolligem Entsetzen. (R Süskind. Das Parfüm)
Das Komische kann durch alle bildlichen Mittel (durch Metapher und ihre Abarten, Personifizierung und Vergegenständigung, seltener durch Metonymie, durch Hyperbel und Paradoxon, Stilbruch usw.), durch Wort bildung, Alogismen, grammatische Fehler ausgedrückt werden: Stelzen – magere Beine, Amazone – streitsüchtige Frau, Meduse – eine träge Frau.
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Stilbruch
Beim Stilbruch handelt es sich um irgendeine überraschende Abwei­chung von der üblichen Sprach- und Stilnorm. Der Stilbruch entsteht aus dem Nichteintreffen des Erwarteten. Immer handelt es sich um ir gendeine überraschende Abweichung, von der üblichen Stilnorm. Besonders beliebt ist der gezielte Stilbruch durch Vermengung unverein barer Stilfärbungen, durch Ineinanderfl ießen unterschiedlicher funktio naler, normativer und expressiver Komponenten der Stilfärbung (E. G. Riesel, E. I. Schendels, 1975: 225).
Ich halte das Maul über die Biographie des Erblassten, weil ich davon nichts weiß. (E. T. A. Hoffmann. Die Lebensansichten des Katers Murr)
Die idiomatische Wendung das Maul halten gehört zur saloppen Um­gangssprache, das Wort Biographie ist neutral und das Wort des Erblass ten – gehoben. All das zusammengenommen und aufeinander folgend gibt eine sprengende komische Wirkung.
Der Reviervorsteher ersuchte sie hö ich, die Schnauze zu halten. (Die Szene des Verhörs in der Gestapo – bei E. Weinert.)
Die Feen auf der Wiese haben Wind davon bekommen und wurden nach Dshanistan abtransportiert. (E. T. A. Hoffmann)
Im ersten Beispiel gehört “ersuchte höfl ich” zur gehobenen Stilfär bung, die Schnauze halten ist grob, vulgär.
Weitere Beispiele:
In heiligem Zorn antwortete er: Sie wollte nur noch, dass der Schmerz aufhörte, sie wollte die eklige Geburt so rasch als möglich hinter sich brin­gen. (P. Süskind. Das Parfüm. Die Geschichte eines Mörders, S. 7)
...der Ober diesen Schwall detaillierter Dummheit für einen Moment sprachlos geworden war. Und wie alle gemalen Scheusale... (ebd., S. 17)
Das Parfüm war ekelhaft gut, (ebd., S. 79)
Und er schwelgte in Eckel und Haß, und es staubten seine Haare vor wohligem Entsetzen, (ebd., S. 159)
Stilistisch wirksam ist die sprachliche Erscheinung, der die seman tische Unverträglichkeit zugrunde liegt und die dem Wesen nach Oxy moron ist. Aber das klassische Oxymoron wird innerhalb eines Syntagmas realisiert, dieses aber ist satzübergreifend. Dieses Stilistikum ist bis jetzt in der Stilistik nicht beschrieben worden und hat keine De fi nition.
So sollte es auch heute sein und Grenouilles Mutter, die noch eine junge Frau war, gerade Mitte zwanzig, die noch ganz hübsch aussah und noch fast alle Zähne im Mund hatte und auf dem Kopf noch etwas Haar und außer der Gicht und der Syphilis und einer leichten Schwindsucht keine ernsthafte Krankheit, die noch hoffte, lange zu leben, vielleicht
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fünf oder zehn Jahre lang, und vielleicht sogar einmal zu heiraten und wirkli che Kinder zu bekommen als ehrenwerte Frau eines Handwerkers, (ebd., S. 8)
Patrik Süskind stellt satirisch den Parfümierer, den Mörder, dieses Monstrum, so zeigt er seine Doppelexistenz, und seine Mutter, die dieses Ungeheuer gebar.
Zeugma
Unter Zeugma versteht man die bewusste Vereinigung semantisch unvereinbarer Wörter, grammatisch durch gleichartige Satzglieder ausge­drückt.
Am häufi gsten entsteht semantische Unverträglichkeit bei der Ver bindung zweier oder mehr Substantive durch ein gemeinsames Verb. Das Verb steht mit einem Substantiv in eigentlicher, direkter Bedeutung, mit dem anderen Substantiv in übertragener Bedeutung.
Einer sammelt Pilze, der andere Erfahrungen. (Eulenspiegel)
Im Besuchszimmer riecht es nach Bohnerwachs, Tugend und Seife.
(E. M. Remarque)
Der berühmte Berliner Arzt Ernst Ludwig Heim trat entschieden für die Pockenschutzimpfung der Kinder ein: “Das lasse ich nur nie und nimmer
gefallen, Herr Doktor”, sagte ihm einmal eine Dame, “dass man meine Kinder gegen meinen Willen impft.” – “Niemand wird wagen, Ihre Kinder gegen Ihren Willen zu impfen, wohl aber sollte man’s gegen Pocken”, erwiderte Dr. Heim.
Rekonstruierung und Remotivierung
der phraseologischen Einheiten
Komische Wirkung erreicht die Rekonstruierung und Remotivierung der phraseologischen Einheiten, Sprichwörter, Redensarten oder ihre Er­weiterung (Ergänzung):
auf eigenen Füßen stehen – auf eigenen Plattfüßen stehen
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.
Der Student geht so lange in die Mensa, bis er bricht.
Alles lässt sich so lange verbessern, bis es zusammenbricht.
Schöne Weiber kochen schlecht. Das ist der Trost für diejenigen, die
hässliche haben.
Bellende Hunde beißen nicht. Es wäre gut, dass es die Hunde wüssten.
Europäische Mäuse tanzen, wenn die Katze weg ist. (Der Spiegel)
Die Quelle des Humors sind ideographische Transpositionen:
Hätte ich sie 20 Kilo früher kennen gelernt.
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Zehn Zigaretten früher konnte ich Ihnen Liebe gestehen.
Wer zuerst schießt, stirbt als zweiter.
Wie man isst, so ist man.
Auch ein Brett vor dem Kopf ist eine Schlagwaffe.
Ein gutes Gewissen ist die Kehrseite des schlechten Gedächtnisses.
Solche Modi kationen sind auch in der Werbung anzutreffen: Der Mensch lenkt, Mercedes denkt.
Die Vorlage für den Werbetext ist die Wendung: Der Mensch denkt, Gott lenkt – “menschliches Planen kann nicht vollkommen sein”. Die Verbformen denkt und lenkt wurden in ihrer Reihenfolge vertauscht. Au ßerdem fand eine
lexikalische Substitution statt: Der Markenname tritt an die Stelle Gottes. Damit wird gleichsam nahe gelegt, dass dieser Autoproduzent bestimmte Unfallursachen vermeiden kann (nämlich durch die Fahrdynamikregelung ESR). Die spielerische Abwandlung des Sprich wortes wird auch durch die Polysemie der Verbform lenkt unterstützt.
Paradoxon
Das Paradoxon (griech. “Widersinnigkeit, allgemein anerkannten Grundsätzen entgegenstehende Behauptung, scheinbarer Widersinn“) ist also die verdichtete Formulierung eines realen Widerspruchs. Durch die provokatorische Zuspitzung zwingt es zum Denken, zu kritischer Haltung, zum Komischen (Sachwörterbuch für den Literaturunterricht, 1975: 15).
Jedes Paradoxon ist ein Alogismus. Logische Regeln gelten hier nicht mehr: Denken steht Kopf; die Sprache schlägt Purzelbäume.
Die Steigerung der Wirkung wird nicht sinnmäßig, sondern durch Unverständlichkeit, Verschlüsselung, Neuheit der Form erreicht. Das klingt paradox:
Wenn ein Stummer von sich reden macht.
Wenn Schulze müllert.
Wenn ein Reicher blutarm ist.
Wenn ein Huhn kein Hühnerauge hat.
Wenn ein Schwarzer naseweiß ist.
Wenn ein Mächtiger ohnmächtig wird.
Wenn ein Hellseher blind ist.
Wenn ein Kurzsichtiger weitsichtig ist.
Wenn ein Atheist sein Weib vergöttert.
Gott segne den Atheisten.
Paradoxon in der Werbung:
Denn weniger ist eben manchmal mehr. (Johannis Quell)
Damit nichts passiert, wenn was passiert. Ihre Haftpfl ichtversiche rung.
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Weggefährte auch dort, wo es keine Wege gibt. (Jeep Cherokee)
Obwohl Sie die DEA noch gar nicht kennen, haben Sie ganz sicher schon öfters bei uns getankt.
Ich liebe die Natur, aber ich mag auch die Stadt. Genieße die Stille draußen wie den Trubel in den Straßen. (Oui)
Abschließend wollen wir die Worte von Faulseit anführen, wo er von der Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit des Gebrauches von oben erwähnten Stilmitteln spricht: “Die Verwendung augenfälliger Stilmit tel muss von zwingender inhaltlicher Berechtigung sein. Es kommt nicht so sehr darauf an, aus allen Röhren zu schießen. Zutreffen – darauf kommt es an.” (D. Faulseit, 1972: 251)
Parodie – Nachahmung – Übertreibung – Kritik
Zum Ausdruck der Satire dient auch Parodie.
Ein vorhandenes bei den angesprochenen als bekannt vorausgesetztes Werk wird in satirischer oder polemisch streitbarer Absicht (komisch) umgebildet oder übertreibt, verspottet und verzerrt. Dabei wird nur der Inhalt verändert (lächerlich gemacht). Die äußere Form bleibt gleich, sodass das Nachgeahmte erkennbar ist. Der treffende Effekt ergibt sich durch gekonntes Rütteln an der Texterinnerung des Lesers, der ja durch seine Kenntnis des Originals genau mitbekommt. Daher kommt die Pa rodie bei den Lesern ohne Kenntnis der Vorlage natürlich nicht an.
Die hehren Gedanken kommen aus dem Herzen.
Die widerlichen Gedanken kommen aus dem Herzen. (Paul Valery)
Sehr oft verwendet E. T.A. Hoffmann die Parodie als Ausdruck des Komischen. E. T. A. Hoffmann greift zur direkten literarischen Parodie. So zitiert z. B. Kater Murr das bekannte Gedicht von Goethe “Mignon“:
Kennst du das Land,
Wo die Zitronen glühn?
Der Kater parodiert auch die bekannten Worte aus “Hamlet“: Schwachheit, dein Name Weib! als O Schwachheit, dein Name ist Katz! Und die andere
Variante zu demselben: O Appetit, dein Name ist Kater!
Die deutschen Romantiker, die die Komödien von Shakespeare gut kannten, vergötterten den größten englischen Dichter. Den Widerhall dessen fi nden wir auch bei Hoffmann. Außer den zwei oben angeführten Anspielungen gibt es im Roman “Lebensansichten des Katers Murr” Pa­rodie, die Hoffmann selbst aufdeckt, indem er die Quelle nennt:
“Licht-Licht”, rief der Fürst im “Hamlet”, “Licht-Licht”, eine Menge heiserer Stimmen durcheinander“.
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Wie gesagt, parodiert das Werk den romantischen Stil, pathetische, abstrakte und manchmal hoch trabende Art der romantischen Künstler und Dichter, besonders, wenn sie verliebt sind: Dabei schreien Sie denn
ungemein: “O Gott” – oder, O Himmel!“
Zu den anderen parodierenden literarischen Assoziationen können auch solche Aussagen führen, wie “als Prinz Hamlet noch Fuchs gewesen” und
“wie sein prinzlicher Kollege in der “Zauberfl öte”.
Der ganze Murr-Teil ist eine ausdrucksvolle Parodie. In erster Linie fallen hier die “Pfote” Bildungen auf, z.B. Pfote aufs Herz, Herz und Pfote anbieten, umpfoten, mit einem biederen deutschen Pfotendruck. Sehr oft ent stehen sie durch das Auffrischen der idiomatischen Redewendung.
Das interessante Thema “Das Komische” lässt sich damit bei weitem nicht erschöpfen und erfordert weitere Bestrebungen, das Thema mit der Orientierung auf die kognitive Theorie aufzuschließen.
Der Ausdruck des Komischen im kognitiven Aspekt
Es gibt Texte, wo es keine speziellen lexikalisch-semantischen, stilis­tischen und grammatischen Mittel gibt. Das Komische lässt sich aus der Sicht des kognitiven Aspekts dekodieren.
Annonce im April: Meteorologisches Institut sucht einen Rheumatiker als ständigen Mitarbeiter.
***
Der Meteorologe Dr. Klein
gerät jetzt ernstlich in Prognose-Not.
Er hatte einen Frosch mit Rheumabein
und der ist tot.
Das Komische gründet sich in diesen Witzen ausschließlich auf unse­ren Kenntnissen. Man kann hier folgende Frames ausgliedern, die sich in folgende Terminale gliedern lassen:
Frames
Meteorologe Rheuma
Terminale
Wettervoraussagen gutes/schlechtes Wetter Matschwetter Schneefall, Wind, Wolken Regen, Donner, Blitz usw.
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Krankheit schwere, unheilbare kranke Gliedmaßen Leiden beim Umschlag des Wetters
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Zwei verschiedene Frames kommen in Widerspruch, ein Terminal ist für beide Frames gemeinsam (die Leiden beim Umschlag des Wetters). Das Komische gründet sich wie meistens auf dem Widerspruch der Fra­mes, auf dem schroffen Wechsel der Frames. Und durch ein gemeinsa­mes Terminal wird der Widerspruch überwältigt, das Komische wird ein­wandfrei realisiert.
Man kann weiter Beispiele anführen, wo sich das Komische dank der Summe der menschlichen Kenntnisse realisiert wird.
In einem Glückwunschartikel zur Goldenen Hochzeit eines Ehepaars in der französischen Stadt Chamfort hieß es in der Lokalzeitung: Das
Ehe paar hat 14 Kinder. Elf erfreuen sich bester Gesundheit, drei sind verheiratet.
Die Frames: die Goldene Hochzeit, die Gesundheit, die Heirat.
Aus unseren Erfahrungen wissen wir, dass die Ehe schief gehen kann. So kann man in diesem Fall den Text und das Komische im Text dekodieren.
Eine Schülerin hat in der Schule gefehlt. Sie erklärt dem Lehrer den Grund ihrer Verspätung. Ihre Schwester hatte Hochzeit. Und der Lehrer bemerkt:
“Das soll sich nie wiederholen.“
Die Informationen sind in verschiedenen Frames dekodiert. Und der Widerspruch der Frames erzeugt den komischen Effekt.
MISSTRAUEN
Eines Nachts kam Adam spät heim. Eva empfi ng ihn unsanft. “Wieder so spät! Ich wette, dass du mit irgendeiner albernen Blonden herumläufst!”
“Deine Anschuldigung ist nicht nur beleidigend, sie ist auch dumm”, sagte Adam würdevoll. “Du weißt sehr gut, dass es vorläufi g auf dieser weiten Welt nur uns zwei gibt...”
Mit diesen Worten und einem Kuss zog Adam sich zurück. Plötzlich, mit­ten in der Nacht, erwachte er. Und was sah er? Über ihn beugte sich Eva und Zählte seine Rippen.
Das Komische lässt sich in diesem Witz auch im kognitiven Aspekt erschließen. Wir wissen aus der Bibel, dass Adam Eva aus seinem Gerip pe geschaffen hat. Und dieser Frame ist entscheidend bei der Dekodierung des Witzes.
Auf dem schroffen Wechsel der Frames wird solch ein Stilistikum wie Schlagsatz aufgebaut:
Das beste Mittel gegen die Kopfschmerzen ist Guillotine.
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Und somit allen im Weg. (Spüche und
Unsinn)
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Unterstützen Sie die Polizei. Prügeln Sie sich selbst. Gestern erst standen wir kurz vor dem Abgrund – doch heute sind wir einen gewaltigen Schritt weiter.
Ich gehe kaputt. Kommst du mit?
Leih dir Geld nur bei Pessimisten. Sie erwarten nicht, dass du’s ihnen zurückgibst.
Wem es an Verstand fehlt, der schreit nach dem gesunden Menschenver­stand – von anderen.
QUELLENNACHWEIS
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