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Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5546_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана.pdf
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160 Kapitel 9 · Elektrostimulationstherapie
folg, sondern auch das Auftreten mnestischer Dezite mit standardisierten Skalen regelmäßig zu erheben (z.B.Mini Mental Status Test, MMST). Besonders hoch ist das Risiko von mnestischen Deziten bei bilateraler Stimulation.
Weitere mögliche Nebenwirkungen sind:
5 Muskelschmerzen als Folge der Gabe des Muskelrelaxans, 5 kardiopulmonale Entgleisungen (z. B. post Stimulus Asystolien, diese sisitieren
oft spontan und sind meist nicht interventionsbedürftig, post iktale Asystolien ist dagegen potentiell gefährlich und scheinen bei noradrenerger Komedikation häuger aufzutreten),
5 prolongierter Krampfanfall (> 2 min, dann Behandlung z. B. mit Diazepam
10–20mg i. v. oder erneute Gabe des Anästhetikums),
5 postiktale Verwirrtheit (bei längerem Anhalten ggf. EEG-Kontrolle zum Aus-
schluss eines nichtkonvulsiven Status epilepticus),
5 Zungenbiss oder Zahnschäden bei insufzienter Anwendung des Beißschutzes, 5 Knochenbrüche bei insufzienter Muskelrelaxation (sehr selten)..
9.1.5 Kontraindikationen der EKT
5 Es gibt keine absoluten Kontraindikationen für die EKT (Kayser etal. 2013)
9
5 In einigen Situationen sollte im Sinne einer relativen Kontraindikation eine
sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiko erfolgen, und ggf. sind Sicher­heitsabstände einzuhalten:
– Herzinfarkt: v. a. innerhalb der ersten 10 Tage nach dem Ereignis, – Schlaganfall (ischämisch / hämorrhagisch): v. a. innerhalb der ersten 30 Tage
nach dem Ereignis,
– Aneurysma-Coiling: innerhalb der ersten 14Tage nach dem Eingriff.
5 Ebenfalls keine absoluten Kontraindikationen sind (Kayser etal. 2013; Albert-
sen und Lauridsen 2022):
– Herzschrittmacher, Cochleaimplantate, – Osteoporose, – Schwangerschaft, – VNS- oder DBS-Stimulatoren.

9.2 Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)

9.2.1 Wirkweise der rTMS
Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ist eine nichtinvasive Hirnstimulationsbehandlung, d. h. der Patient ist während der Behandlung bei vol­lem Bewusstsein, es ist keine Vollnarkose erforderlich, und es wird kein generali­sierter Krampfanfall ausgelöst. Mithilfe gepulster Magnetfelder werden kortikale Hirnströme induziert, die wiederum neuroplastische Prozesse anregen.
9.2 · Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
161
Die TMS-Effekte sind abhängig von verschiedenen physikalischen Parametern,
u. a. Spulenposition, Stimulationsintensität, Stimulationsfrequenz. Durch die Stimulationsfrequenz kann beispielsweise die Erregbarkeit der Hirnrinde gezielt beeinusst werden:
5 Niederfrequente Stimulation (Pulsfrequenz< 1 Hz): Reduziert die Erregbarkeit
der Hirnrinde, wirktinhibitorisch im Sinne der "long-term depression" (LTD).
5 Hochfrequente Stimulation (> 5 Hz): Erhöht die Erregbarkeit der Hirnrinde,
wirktexzitatorisch im Sinne der "long-term potentation" (LTP).
Eine besondere Form der rTMS-Behandlung ist die Theta-Burst-Stimulation (TBS). Dabei werden Dreiersalven von Stimulationspulsen mit einer hohen Fre­quenz von 50Hz abgegeben. Diese Dreiersalven werden wiederholt mit einer Fre­quenz von 5Hz (Theta-Frequenz), also 5 Dreiersalven/s = 15 Einzelpulse. Ein Vor­teil der Theta-Burst-Stimulationsprotokolle sind die bessere Wirksamkeit und die länger anhaltenden Effekte bei kürzerer Behandlungszeit (Huang etal. 2005; Bru­noni etal. 2017). Die Theta-Burst-Stimulation kann auf zwei Arten erfolgen, die sich in ihre Wirkung auf die kortikalen Neurone unterschieden:
5 intermittierende Theta-Burst-Stimulation (iTBS), d.h. 2 s Stimulation gefolgt
von 8 s Pause: wirkt exzitatorisch.
5 kontinuierliche Theta-Burst-Stimulation (cTBS), wirkt inhibitorisch.
9
9.2.2 Indikation zur rTMS
5 Sollte-Empfehlung
– Depression: Therapieresistenz
5 Kann-Empfehlung
– bipolare Depression – Depression: nicht erfolgreiche pharmakologische Monotherapie – Schizophrenie
– Negativsymptomatik – akustische Halluzinationen
– Zwangsstörungen
5 Kann erwogen werden
– Chronischer Tinnitus
9.2.3 Konkretes Vorgehen
Planung der rTMS-Behandlung
z
5 Aufklärung und Voruntersuchungen vergleichbar mit EKT (siehe
7 Abschn.9.1.3).
Anzahl der rTMS-Sitzungen
z
5 Akutbehandlung
– Werktägliche Sitzungen über mehrere Wochen. – Insgesamt etwa 15 Sitzungen.
162 Kapitel 9 · Elektrostimulationstherapie
– Dauer einer Sitzung: 15–20 min:
– 1. Sitzung dauert länger, – TBS-Sitzungen sind kürzer.
5 Rückfallprophylaxe
– Bislang ist kein Standard verfügbar. – 2 Vorgehensweisen sind möglich:
– Sitzungen ausschleichen (Anzahl der Sitzungen Woche für Woche re du-
zie ren).
– Boosterbehandlungswoche mit einem Abstand von 3–6 Wochen.
5 Rückfallbehandlung
– Klinisches Ansprechen auf eine rTMS-Behandlung prädiziert das An spre-
chen auf eine erneute Behandlung.
Durchführung der Stimulation
z
5 Vorbereitung der Stimulation
– Patient und Behandler sollten metallische Gegenstände ablegen (z. B.Ket-
ten, Ohrringe, Ringe, Armbanduhr) und Gehörschutz tragen.
5 Wahl der Stimulationsintensität
– Die unten bei den Stimulationsparametern angegebene Stimulationsintensi-
tät bezieht sich jeweils auf % der Ruhemotorschwelle (RMS), z. B. 120% der
9
RMS bei iTBS in der Depressionsbehandlung, das bedeutet bei einer RMS von 50% der Geräteleistung liegt die Zielstimulationsintensität bei 60%.
– Die RMS ist deniert als die niedrigste Reizintensität (in % der eingestellten
Geräteleistung), bei der in 50% der Stimulationen eine motorische Antwort eines zuvor entspannten Muskels zu sehen ist (bzw. durch Ableitung eines Elektromyogramms, EMG, zu messen ist als motorisch evoziertes Potenzial, MEP, mit einer Peak-to-Peak-Amplitude> 50 μV).
5 Bestimmung der RMS
– In der ersten Behandlungssitzung erfolgt die Bestimmung der RMS.Dafür
wird der Motorkortex mit Einzelimpulsen stimuliert (Single-Pulse-Modus). Als Referenzregion dient der Handmotorhotspot (HMH) Der HMH ist dann gefunden, wenn eine bestmögliche Kontraktion des Daumen der zum stimulierten HMH kontralateralen Hand zu sehen ist. Zum Aufnden des HMH siehe . Abb.9.2.
5 Dann wird die RMS ermittelt:
– Mithilfe einer Software: Hier wird eine Startintensität vorgegeben und je nach
Rückmeldung des Anwenders, ob eine Muskelkontraktion erfolgte, werden schrittweise weitere Reizintensitäten durch die Software zur Testung vor­gegeben. Dies wiederholt sich so lange, bis die Software die RMS er mittelt hat.
– Manuelle Zählmethode: Begonnen wird hier mit einer Stimulationsintensi-
tät knapp oberhalb der vermuteten RMS.Führen 3 oder mehr von 5 Stimu­lationen oder 6 oder mehr von 10 Stimulationen zu einer motorischen Ant­wort, muss die Stimulationsstärke weiter reduziert werden, z. B. in 1–2%-Schritten, bis gerade weniger als 3 von 5 oder 5 von 10 Reizantworten gesehen wer den. Die Ruhemotorschwelle liegt dann 1 % über dieser Stimulationsstärke.
Schr
Schr
Vertex
9.2 · Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
163
9
50%
50%
Cz
50%
50%
Inion
Schritt 4: Schritt 3:
Schritt 6:
itt 1: Schritt 2:
itt 5:
50%
Nasion
45°
5cm lateral
1-2cm anterior
Cz / Vertex
. Abb. 9.2 Aufnden des Handmotorhotspot (HMH). Schritt 1: Aufsuchen des Vertex: auf dem
höchsten Punkt des Schädels in der Mittellinie, am Zusammentreffen der Schädelnähte. Schritt 2: Spulenmitte (Ort des stärksten Magnetfeldes) etwa 5cm seitlich und 2cm nach vorn davon platzie­ren. Schritt 3: Positionierung der Spule mit dem Handgriff nach hinten zeigend, in einem Winkel von 45° zur Mittellinie. Schritt 4: Abgeben von Einzelimpulsen mit steigender Intensität, bis eine Kon­traktion der Hand beobachtet werden kann; Beginn mit einer Stimulationsintensität von 30–40% der Geräteleistung, damit sich der Patient daran gewöhnen kann. Schritte 5 und 6: Nun kleinere Be­wegungen, um den Punkt zu nden, an dem der Daumen am stärksten kontrahiert. Dieser Punkt wird dann auf der Patientenhaube markiert. (Aus: Fitzgerald und Daskalakis 2022)
5 Merke: Bei Abgabe der Einzelpulse sollte nicht mehr als 1 Stimulation in 5 s ab-
ge ben werden, da höhere Frequenzen die kortikale Erregbarkeit selbst be ein­us sen können (7 Abschn.9.2.1) und somit die Bestimmung der RMS ver fäl­schen können.
Behandlungssitzung
z
5 Für die Behandlungssitzung selbst wird dann der Repetitive-Pulse-Modus ge-
wählt. Damit sich die Patienten an die Stimulationsstärke gewöhnen können, sollte die Geräteleistung in der 1. Sitzung bei 80–90% der RMS liegen (z. B. 40% der Geräteleistung bei RMS von 50%). Bei guter Verträglichkeit der Sti-
164 Kapitel 9 · Elektrostimulationstherapie
mu la ti on, insbesondere wenn Schmerzintensität und Muskelkontraktionen gut erträglich sind, kann die Stimulationsenergie schrittweise gesteigert werden in Schritten von 3–5%. Innerhalb der 1. Behandlungswoche sollte die Zielintensi­tät erreicht werden.
5 Aufnden des Stimulationsortes: Die Behandlung unterschiedlicher psychiatri-
scher Krankheitsbilder erfordert die Stimulation unterschiedlicher Hirnareale nach unterschiedlichen Protokollen (siehe unten). Beim Aufnden des Stimulationsortes kann man sich entweder an anatomischen Landmarken (so­fern vorhanden), dem 10–20-System zur Elektrodenplatzierung im EEG oder einer computergestützten Neuronavigation orientieren.
– Beispiel: Aufnden des dorsolateralen präfrontalen Kortex (dlPFC):
– 5- bzw. 6-cm-Regel: Der dlPFC bendet sich 5–6cm anterior des in di vi du-
ell erhobenen HMH. Nachteil: berücksichtigt keine interindividuellen Unterschiede bei Kopfgröße oder anatomischer bzw. funktioneller Hirn­struktur.
– 10–20-System zur Elektrodenpositionierung: F3-Punkt, entweder durch
Verwendung einer Elektrodenkappe oder durch manuelles Messen, dabei kann man sich eines öffentlich zugänglichen Kalkulators bedienen, der auf Basis der individuellen Kopfmaße den F3-Punkt bestimmt (7 https://
clinicalresearcher. org/F3/calculate. php).
9
– Neuronavigation: Berücksichtigt individuelle anatomische und funktio-
nelle Unterschiede des Gehirns und ermöglicht daher eine wesentlich ge­nauere Bestimmung des Stimulationsortes, auch während der Sti mu la ti on; erfordert jedoch ein kostenintensives Gerät, und es ist unklar, ob dieses Vorgehen bessere klinische Ergebnisse erzielt.
Stimulationsparameter
z
5 Akustische Halluzinationen (Schizophrenie)
– Lokalisation: linker temporoparietaler Kortex
– Frequenz: 1Hz (inhibitorisch) – Intensität: 80–100% der RMS – 1000–1200 Pulse
– 10 Sitzungen
5 Chronischer Tinnitus
– Lokalisation: linker temporoparietaler Kortex
– Frequenz: 1Hz (inhibitorisch) – Intensität: 110% der RMS – 2000 Pulse
– 10 Sitzungen
5 Depression, Negativsymptomatik bei Schizophrenie
– Lokalisation: linker dorsolateraler präfrontaler Kortex (dlPFC)
– rTMS: a) Frequenz: 10/20Hz (exzitatorisch), b) Intensität: 100–120% der
RMS, c) 1500–3000 Pulse
– iTBS: a) Frequenz: 10Hz (exzitatorisch), b) Intensität: 120% der RMS, c)
600 Pulse
– 15–30 Sitzungen
9.2 · Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
165
5 Zwangsstörung
– Lokalisation: supplementär-motorisches Areal (SMA)
– Frequenz: 1Hz (inhibitorisch) – Intensität: 100% der RMS – 1200 Pulse
– 15–30 Sitzungen
9.2.4 Nebenwirkungen der rTMS
5 Missempndungen/Schmerzen an der Stimulationsstelle 5 Muskelkontraktionen (z. B.Zuckungen des Augenlids) 5 Tinnitus oder vorübergehende Hörminderung aufgrund der Lautstärke (daher
wird das Tragen von Gehörschutz empfohlen)
5 Kopfschmerzen 5 Krampfanfall oder Synkope (selten)
9.2.5 Kontraindikationen der rTMS
9
Es bestehen kaum absolute Kontraindikationen, individuelle Nutzen-Risiko­Abwägung. Besondere Vorsicht ist geboten bei elektromagnetischen Implantaten (z. B.Herzschrittmacher, Cochleaimplantat), metallhaltigen Tätowierungen und neurologischen Vorerkrankungen.

Leistungen zur Teilhabe

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© Der/die Autor(en), exklusiv lizenziert an Springer-Verlag GmbH, DE, ein Teil von Springer Nature 2025 J. P. Klein, E. M. Klein, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie,
https://doi.org/10.1007/978-3-662-71440-9_10
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168 Kapitel 10 · Leistungen zur Teilhabe
Die Leistungen zur Teilhabe gliedern sich in Leistungen zur sozialen Teilhabe (z. B. betreutes Wohnen) und Leistungen zur Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung (z. B. beruiche Rehabilitation).
Ziel der sozialen Teilhabe ist es, eine beispielsweise durch eine schwere psychi-
sche Erkrankung bedingte Behinderung zu verhindern, zu beseitigen oder zu min­dern. Das betreute Wohnen ist zeitlich nicht begrenzt, muss aber alle 12–24 Monate erneut bewilligt werden. Die Angebote werden eingeteilt in:
5 Ambulant betreutes Wohnen
– Patienten leben in ihrer eigenen Wohnung (oder in einer vom Träger an-
gemieteten Wohnung).
– Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben durch psychiatrisch geschultes
Fach per so nal (z. B.Unterstützung in der Haushaltsführung oder Begleitung zu Terminen oder in Krisensituationen); 1× pro Woche bis täglich.
– Kostenträger: Sozialhilfe-/Eingliederungshilfeträger bzw. Pege- oder Kran-
ken kas se.
5 (Teil-)stationär betreutes Wohnen
– Patienten leben in einer Wohneinrichtung vom Träger (ggf. in Außenwohn-
gruppe, in der Patienten an ein selbstständiges Leben herangeführt werden).
– Richtet sich an Patienten, die nicht mehr stationär behandlungsbedürftig
sind, aber vorübergehend oder auf längere Sicht nicht in der Lage sind, am­bulant betreut zu werden.
– Kostenträger: Sozialhilfe-/Eingliederungshilfeträger.
5 Geschütztes psychiatrisches Wohnheim
– Geschlossene, stationäre Unterbringung mit freiheitsentziehenden Maß-
nahmen.
– Patienten mit einer bestehenden Selbst- oder Fremdgefährdung der Be-
wohner (richterliche Genehmigung erforderlich).
– Kostenträger: Sozialhilfe-/Eingliederungshilfeträger.
Ein weiteres Beispiel für Leistungen zur sozialen Teilhabe sind teilstationäre An- gebote zur Tagesstrukturierung (z. B. Tagesstätte) oder ein durch Assistenz­leistungen unterstütztes ehrenamtliches Engagement, welches es den Patienten er­möglicht, sich gleichberechtigt in den Dienst der Gesellschaft zu stellen (z. B. über Freiwilligenagenturen). Schließlich gehört auch die ambulante psychiatrische Pege dazu. Diese auf 4 Monate begrenzte Leistung wird meist über die Kran ken­kas se verschrieben und verfolgt das Ziel, die Einhaltung individueller Behandlungs­absprachen zu fördern (z. B.Medikamenteneinnahme).
Zu den Leistungen zur Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung zählen:
5 Beschützte Arbeitsmöglichkeiten (z. B.Werkstätten für Menschen mit psychi-
schen Erkrankungen).
5 Supported Employment: Patienten erhalten ohne langwierige Trainingszeit eine
Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt und werden vor Ort trainiert.
Leistungen zur Teilhabe
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5 Berufsvorbereitende Maßnahmen: Förderung von sozialen und kognitiven
Kompetenzen, Bewerbungstraining und Vermittlung in Praktika (z. B. einer, Rehabilitation für psychisch Kranke (RPK), die über einen Zeit raum von 6 Monaten bis zu 2 Jahren eine Verzahnung von medizinischer und beruicher Rehabilitation bietet und nanziert wird von Kran ken ver si che rung, Rentenver­sicherung und Arbeitsagenturen).
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Behandlungsziele

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https://doi.org/10.1007/978-3-662-71440-9_11