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Немецкий язык для продвинутого этапа обучения (практический курс) = Deutsch für Fortgeschrittene (Sprachkurs). Учебное пособие.pdf
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3. Merken Sie sich die Verben mit der Rektion und bilden Sie die eigenen
Beispiele damit:
- zeugen von D.
- umwandeln Akk. in Akk.
- erklären etw. Akk. zu etw. D.
- gehören zu D.
- bewundern Akk.
- verdanken jemandem etw. Akk.
- beitragen zu D.
4. Bilden Sie parallele Wortgruppen mit dem gleichbedeutenden Verb:
den Plan ins Leben umsetzen, den Grundstein zur neuen Stadt legen, von der früheren Geschichte der Stadt Zeugnis ablegen, der Straße einen anderen Namen geben, der Stadt ein eigenartiges Gepräge verleihen, einen Beitrag zur Entwicklung der Stadt leisten
5. Nennen Sie Synonyme zu folgenden Wörtern:
errichten, das Palais, der Kai, der Bau, machen (zu etwas), ungleich, allmählich
6. Erläutern Sie die Bedeutung der Verben bauen, errichten, aufbauen.
7. Setzen Sie das passende Verb (bauen, errichten, aufbauen) in die Sätze ein:
1. Wann wurde das Winterpalais … ?
2. Außer den Wohnhäusern wurden im jungen Petersburg große Werften …
3. Viele Kaufleute ließen sich in der Hauptstadt reiche Wohnhäuser …
4. Heutzutage … man viele neue Städte.
5. An dem Fluß wurde ein riesiges Kraftwerk …
6. Die junge Generation unseres Landes … ihr glückliches Leben.
8. Bilden Sie Substantivgruppen. Die eingeklammerten Wörter sind als
Genitivattribute zu verwenden:
das Ufer (der Kanal), der Kai (der Fluss), die Mauer (das Haus), die Wand (das Zimmer), die Residenz (der Zar), das Bauensemble (der Schlossplatz), die Spitze (die Admiralität), die Länge (der Newski-Prospekt), das Meisterwerk (der Architekt), die Eröffnung (das Museum), die Entwicklung (die Industrie), die Heldentat (der Patriot)
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9. Setzen Sie die passenden Präpositionen ein:
1. Petersburg liegt … der Newa.
2. Der Grundstein … Petersburg wurde im Jahre 1703 gelegt.
3. Die Peter-Pauls-Festung wurde … dem rechten Newa-Ufer gebaut.
4. Die junge Stadt war nicht weit … der Ostsee entfernt.
5. Die alten Straßennamen erinnern … die Entwicklung der Industrie und des
Handwerks in der Stadt.
6. Als Petersburg … der Hauptstadt des Landes erklärt wurde, siedelten viele
Kaufleute … Petersburg über.
7.dem Rande der Stadt wohnten arme Menschen.
8. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde … dem heutigen Palastplatz das
Winterpalais gebaut.
9. Die schöne Alexander-Säule steht … dem Palastplatz.
10. Welche Bauten liegen … dem Ostrowski-Platz?
11. Die berühmte ,,Aurora” liegt … der Newa.
12. Die imposanten Bauten zeugender Meisterschaft der Architekten, die
sie geschaffen haben.
10. Sagen Sie folgende Substantive, die in der Pluralform stehen, im Singular
mit dem entsprechenden Artikel:
Zentren, Entwürfe, Projekte, Pläne, Häfen, Werften, Schiffe, Inseln, Gebäude,
Bauten, Schlösser, Bahnhöfe, Sportanlagen, Sportklubs, Kaufhäuser, Hotels, Konzertsäle, Mauern, Wände, Kathedralen, Gemälde, Bilder, Dokumente, Urkunden, Zeugnisse, Kenntnisse, Künste, Wissenschaften, Jahrhunderte, Wahrzeichen, Symbole;
Seeleute, Kaufleute, Bauern, Erbauer, Touristen, Ausländer;
die Werktätigen, Werktätige, die Reichen, Reiche, die Gelehrten, Gelehrte
11. Finden Sie unter den folgenden Wörtern Synonympaare:
der Baumeister, abbauen, das Monument, das Zentrum, umgestalten,
modernisieren, komfortabel, umwandeln, der Mittelpunkt, das Wahrzeichen, bequem, verändern, erneuern, ehemalig, beitragen, beisteuern, der Kai, der Palast, der Architekt, erzeugen, abreißen, umsetzen, die Architektur, das Denkmal, das Symbol, die Baukunst, das Palais, früher, das Hafenufer, herstellen
12. Verwenden Sie Substantive im Plural mit kongruierenden bzw. nicht
kongruierenden Attributen in Sätzen:
Muster: eine der belebtesten Straßen Petersburgs
einer von den imposanten im Zentrum der Stadt
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13. Erzählen Sie über eines der Wahrzeichen Sankt-Petersburgs; gehen Sie
dabei auf folgende Fragen ein:
Wann wurde das Baudenkmal geschaffen? Wer war der Schöpfer? Was war
ursprünglich im Gebäude untergebracht? Welche Funktion hat es heute? Wie ist das Aussehen des Baudenkmals?
14. Verwandeln Sie die eingeklammerten Sätze in Attributsätze zu den
gegebenen Substantiven. Beachten Sie die Wortfolge in den Attributsätzen:
die Stadt (sie wurde vor mehr als zwei Jahrhunderten gegründet), die Stadt
(der Grundstein zu der Stadt wurde Ende des 18. Jahrhunderts gelegt), die Stadt (ihre geographische Lage war für die Entwicklung der Metallurgie sehr günstig), die Stadt (in der Stadt gibt es jetzt über vier Millionen Einwohner), die Stadt (an den Hoch­und Fachschulen der Stadt studieren Tausende junge Menschen), die Stadt (diese Dokumente legen von der ruhmreichen Geschichte der Stadt Zeugnis ab), der Fluss (seine zahlreichen Arme durchschneiden die Stadt, in mehreren Richtungen), die Flussarme (die meisten davon sind mit Stein bekleidet), das Meisterwerk der Architektur (sein weltbekannter Schöpfer hat in dieser Stadt noch einige andere Gebäude aufgeführt), Petersburg (seine abgeschlossenen architektonischen Ensembles versetzen die Gäste der Stadt in Bewunderung), der Außenhandel (seiner schnellen Erweiterung wird eine große Bedeutung beigemessen), der Baumeister Rossi (seinem hervorragenden Genie verdanken wir den Entwurf des Russischen Museums), bekannte Architekten (ihre Namen sind in die Geschichte der Baukunst eingegangen), die Newa (an ihrem Strand bei der Peter-Pauls-Festung verbringen die Einwohner ihre freie Zeit), die jungen Baumeister (einem von ihnen wurde für seinen Entwurf des Arbeiterklubs der erste Preis zugesprochen).
15. Lesen Sie den Dialog vor, übersetzen sie diesen, merken Sie sich die
unbekannten Ausdrücke:
- Aber Peter?! Alter Junge, bist du es wirklich? Ich traue meinen Augen nicht.
- Ja, ich bin's, Ernst!
- Das ist aber 'ne Überraschung! Wir haben uns lange nicht gesehen!
- Volle vier Jahre.
- Du kommst wie ein Blitz aus heiterem Himmel!
- Da hast du ins Schwarze getroffen. Ich komme nämlich gerade vom
Flughafen.
- Kommst du aus Jekaterinburg?
- Ja.
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- Bist du dienstlich hier?
- Nein. In der schönen Newa-Stadt möchte ich die Winterferien verbringen.
Es war schon lange mein Herzenswunsch, nach Petersburg zu fahren und diese berühmte Stadt kennen zu lernen.
- Wie lange bleibst du hier?
- Eine Woche vielleicht oder auch etwas länger.
- Das trifft sich ja ausgezeichnet! Morgen und übermorgen habe ich frei. Da
kann ich den Fremdenführer spielen und dir unsere Stadt zeigen.
- Das wäre prima.
- Hast du schon bestimmte Pläne?
- Ich will alles besichtigen und auch die Vororte Petersburgs besuchen, aber
vorläufig verlasse ich mich ganz auf dich. Zunächst gehen wir in die Ermitage, dann ins Russische Museum und in die Peter-Pauls-Festung, vergiß den Smolny nicht, den Kreuzer „Aurora” und die letzte Wohnung Puschkins…
- Nicht alles auf einmal. Unsere planmäßige Besichtigung der Stadt beginnt
erst morgen, einverstanden?
- Wieso?! Was machen wir denn heute?
- Wir gehen jetzt zu mir, ich wohne nicht weit vom Zentrum. Dort ruhst du
dich schön aus.
- Ich bin aber nicht müde.
- Bitte, widersprich nicht; und am Abend machen wir einen Bummel durch
die Stadt.
- Sehe ich schon heute den berühmten Ehernen Reiter, die Admiralität und
das Winterpalais?
- Ja, wie könnte es auch anders sein? Außerdem mache ich dich mit meinem
älteren Bruder Paul bekannt. Er ist nämlich Architekt. Er kennt die Geschichte Petersburgs wie ein Professor und erzählt dir viel Interessantes über die Baudenkmäler und alle Baumeister, die hier gewirkt haben.
- Werden wir ihn nicht belästigen?
- Aber nein! Er tut so etwas immer gern.
16. Geben Sie den Inhalt des Dialogs monologisch wieder.
17. Verwenden Sie situationsgebunden:
ins Schwarze treffen, es trifft sich ausgezeichnet, das wäre prima, Du kommst
wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Nicht alles auf einmal.
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Moskau — Die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt von Russland
https://disk.yandex.ru/d/-N4Xv6UWWkCWEw (letzter Zugriff: 10.04.2025).
Sehen Sie sich den Film an und beantworten Sie folgende Fragen:
1. Welche Sehenswürdigkeiten liegen am Roten Platz?
2. Wo befindet sich der Amtssitz des Präsidenten Russlands?
3. Was liegt direkt an der Kremlmauer?
4. Was Interessantes ist an der Zaren-Glocke und der Zaren-Kanone?
5. Wie heißt die beliebte Flaniermaile in Moskau?
6. Wann wurde die Christerlöser — Kathedrale wiederaufgebaut?
7. Welche Sehenswürdigkeit Moskaus hat auf Sie den größten Eindruck
gemacht?

IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen

Städte Russlands

Der Romanow-Palast in Moskau
https://disk.yandex.ru/d/-N4Xv6UWWkCWEw (letzter Zugriff: 10.04.2025).
Sehen Sie sich den Film an und beantworten Sie folgende Fragen:
1. Wo liegt der Romanow-Palast?
2. Wann und von wem wurde dieses Museum gegründet?
3. Welche zwei Wappentiere fallen bei der Besichtigung auf?
4. Wann wurde der erste Zar der Romanow-Dynastie geboren? Wie heißt er?
5. Wie wurden im 17. Jahrhundert die Räume im Palast geheizt?
6. Wo ist das Frauenbereich im Museum eingerichtet?
7. Welche Informationen von diesem Museum finden Sie besonders
interessant?
Das Russische Museum in Sankt-Petersburg.
https://disk.yandex.ru/d/-N4Xv6UWWkCWEw
Sehen Sie sich den Film an und beantworten Sie folgende Fragen:
1. Wie viele Kunstobjekte umfasst die Sammlung des Russischen Museums?
2. Welche Gebäude bilden den Museumkomplex?
3. Wo befindet sich die Hauptausstellung des Russischen Museums?
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4. Wann und von welchem Architekten wurde der Michailowskij Palast
das Gebiet (-e)
область
die Umgebung
окрестности
zählen zu D.
причислять к чему-либо
fließen
течь, протекать
gebaut?
5. Sind Sie ein Kunstfreund?
6. Das Schaffen von welchen Künstlern, das im Russischen Museum
präsentiert wird, begeistert Sie?
7. Welches Exponat hat Ihnen am besten gefallen?

V. Aufgaben zum Schreiben

1. Bereiten Sie einen Reiseführer durch Moskau bzw. Sankt-Petersburg vor.
Beachten Sie dabei Ihre eigenen Erlebnisse, die mit diesen Städten verbunden sind.
2. Beschreiben Sie die Hauptstraße in Moskau / Sankt-Petersburg.
3. Präsentieren Sie eine der Sehenswürdigkeiten Moskaus / Sankt-Petersburgs.
4. Arbeiten Sie zu zweit. Gestalten Sie Kurzgespräche unter Gebrauch der
folgenden Stichwörter:
1. eine Rundfahrt durch die Stadt unternehmen, bewundern, mit eigenen Augen sehen, besichtigen, der Baumeister, ein lebhaftes Interesse für Architektur haben, das neue Stadtbild näher kennen lernen;
2. das Museum besuchen, untergebracht werden, Dokumente und Materialien aufbewahren, sich zahlreiche Fotos ansehen, an der Führung teilnehmen, in die Geschichte eingehen, begeistert sein, der Kunstfreund;
3. den Grundstein zur neuen Stadt legen, stattfinden, das herausragende Bauensemble, das eigenartige Denkmal der altrussischen Baukunst, das Gepräge der Stadt verleihen, eine große Bedeutung haben, das Wahrzeichen.

LEKTION 1.1. MEINE HEIMATSTADT

I. Lexikalische Aufgaben zum Thema „Heimatstadt“

1. Merken Sie sich den aktiven thematischen Wortschatz!
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entspringen
брать начало (о реках, ручьях)
der Stausee (-n)
пруд
die Hüttenindustrie
металлургическая промышленность
das Eisenhüttenkombinat (-e)
металлургический комбинат
vertreten sein durch etw. Akk.
быть представленным чем-либо
erzeugen / produzieren / herstellen
производить
verfügen über etw. Akk.
располагать чем-либо
das Heimatkundemuseum
краеведческий музей
das Museum für bildende Künste
музей изобразительных искусств
etw. Akk. beherbergen
разместить, приютить
das Tabletthandwerk
подносный промысел, ремесло
die Voraussetzung (-en)
предпосылка, условие
die Sprungschanze (-n)
трамплин

II. Aufgaben zum Lesen und Sprechen

1. Lesen Sie den Text, übersetzen sie diesen:
Nishnij Tagil
Nishnij Tagil liegt am Fuße des Ural, 20–25 km von der geographischen Grenze zwischen Europa und Asien entfernt. Die Stadt hat jetzt über 374 Tausend Einwohner und nimmt eine Fläche von 298 Quadratkilometer ein.
N. Tagil ist die zweitgrößte Stadt des Gebiets Swerdlowsk, das Zentrum des Bergbaubezirks (Gornosawodski Okrug). Dazu gehören: N. Tagil (1722) und das Prigorodny Rayon, Newjansk (1701), Werchni Tagil (1718), Kuschwa (1735), Werchnjaja Tura (1737), Nishnjaja Salda (1760), Werch-Nejwinsk (1762), Werchnjaja Salda (1778), Kirowgrad (1932), Nowouralsk (1954), Swobodny (1963). Nach der Bevölkerungszahl und nach dem wirtschaftlichen Potenzial zählt es zu dreißig größten Industriestädten Russlands.
Die Umgebung N. Tagils ist malerisch. Hier fließen zahlreiche Flüsse und Bäche. Vor allem ist der Fluss Tagil zu nennen, dessen Namen die Stadt trägt, und seine Nebenflüsse — die Tschornaja, die Wyja, die Laja, die Barantscha u.a., die in Gebirgen entspringen. Der Tagiler Stausee entstand im 18. Jahrhundert. Der Turm auf dem Lissja-Berg (Lyssaja-Berg) bildet die architektonische Dominante der Stadtmitte.
Heute zählt N. Tagil zu den größten Industriezentren Russlands. Die Hüttenindustrie ist durch das riesige Eisenhüttenkombinat vertreten, das sich aus
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dem Nowotagilskij Hüttenwerk entwickelt hat. 1940 begann dieses Werk Roheisen und Stahl zu erzeugen. Auf der Basis der hochentwickelten Hüttenindustrie funktioniert in der Stadt der Maschinenbau, dessen größter Betrieb das Uraler Waggonbauwerk ist. In N. Tagil entwickelt sich auch die chemische Industrie. Bedeutend sind die AG “Uralchimplast” und der Chemie- und Kokereibetrieb des Eisenhüttenkombinats. Die Stadt verfügt auch über Betriebe der Leicht- und Nahrungsindustrie, aber ihr Anteil an der Gesamtproduktion von N. Tagil ist verhältnismäßig gering.
Zum Verkehrsnetz der Stadt gehören Straßenbahnlinien und Buslinien; in den letzten Jahren werden immer mehr Fahrgäste mit Linientaxis befördert.
In N. Tagil werden auch Kultur und Bildung groß geschrieben. In der Stadt gibt es ein Sozial-pädagogisches Institut — eine Filiale der Staatlichen Berufs­pädagogischen Universität Russlands, ein Technologisches Institut der Uraler Föderalen Universität, ein Maschinenbautechnikum, ein Bergbau- und Metallurgiecollege — eine der ältesten Fachschulen im Land, Lyzeen, Gymnasien und viele andere Schulen, insgesamt mehr als 70 Schulen, wo die Jugendlichen ausgebildet werden.
In N. Tagil gibt es einige Museen. Die bedeutendsten davon sind das Heimatkundemuseum, das Museum für bildende Künste, das die Werke vieler berühmter russischer Maler beherbergt, das Museum der Geschichte des Tabletthandwerks “Das Hudojarows-Haus” und andere, darunter der erste in Russland Industrie-Landschaftspark, dessen Kern das alte Hüttenwerk bildet. Bekannt sind die Tagiler Theater — das D.N. Mamin-Sibirjak-Dramatheater, das Munizipale Jugendtheater, das Puppentheater, sowie der Zirkus und einige Kulturpaläste.
In N. Tagil gibt es gute Voraussetzungen für Sporttreiben und aktive Freizeitgestaltung. Die Stadt verfügt über einige Sportclubs, Stadien, Schwimmhallen, moderne Sportkomplexe “Metallurg-Forum” und “Presidentski”, sowie zwei Sprungschanzen auf dem Dolgaja-Berg und Schikomplex auf dem Belaja-Berg.
2. Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text:
1. Wo liegt die Stadt Nishnij Tagil?
2. Wie viele Einwohner hat die Stadt?
3. Was ist die administrative und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt?
4. Welche Rolle spielt N. Tagil in der Wirtschaft Russlands?
5. Wodurch ist die Hüttenindustrie in N. Tagil vertreten?
6. Wie heißt der größte Maschinenbaubetrieb der Stadt?
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7. Durch welche Betriebe ist die chemische Industrie vertreten?
8. Über welche Bildungseinrichtungen verfügt heute die Stadt?
9. Kann man N. Tagil auch die Stadt der Kultur nennen? Warum?
10. Welche Sporteinrichtungen gibt es in der Stadt?
3. Stellen Sie weitere Fragen zum Text, lassen Sie Ihre Mitstudenten diese
Fragen beantworten.
1. Beschreiben Sie einen der wichtigsten Betriebe von Nishnij Tagil:
das Eisenhüttenkombinat, das Uraler Waggonbauwerk, die AG
“Uralchimplast”
2. Stellen Sie einen der berühmten Tagiler vor.

III. Aufgaben zum Schreiben

3. Bereiten Sie einen Reiseführer durch den Museenkomplex von Nishnij Tagil
vor: das Heimatkundemuseum, das Museum für bildende Künste, den Industrie-
Landschaftspark usw.
4. Präsentieren Sie die Ergebnisse eines Projekts zum Thema „Mein
Exponat“:
- Suchen Sie sich bei Ihren Museumsbesuchen ein Exponat aus, das Sie
besonders anspricht, interessiert.
- Betrachten Sie es ganz genau und fassen Sie ihren Eindruck in einen ganz
subjektiven Text. Dieser Text kann z.B. sein:
Ein Dialog der dargestellten Personen, Tiere, Gegenstände
Ein innerer Monolog einer/s der dargestellten Personen, Tiere, Gegenstände
Die Person / das Tier / der Gegenstand erzählt seine Geschichte
Beim Betrachten des Bildes / Exponats denke ich an …
Ein Elfchen
*
oder ein anderes Gedicht
- Dem Text könnten Zeichnungen, Skizzen, Illustrationen, Farb-Bilder o.Ä.
hinzugefügt werden.
- Notieren Sie unten auf dem Blatt das Museum, in dem Sie diesem Exponat
begegnet sind, und den Titel / Namen des Exponats.
*
Ein Elfchen ist ein kurzes Gedicht. Es besteht aus nur elf Wörtern, die in
festgelegter Folge auf fünf Zeilen verteilt werden.
29
Variante 1
Variante 2
1. Zeile
1 Wort
ein Gedanke, Gegenstand, Geruch, eine Farbe o.ä.
Adjektiv
2. Zeile
2 Wörter
was macht das Wort aus Zeile 1
Nomen mit Artikel
3. Zeile
3 Wörter
wo oder wie ist das Wort aus Zeile 1
Beschreibung
4. Zeile
4 Wörter
was meinst du?
Ergänzung
5. Zeile
1 Wort
Fazit: was kommt dabei heraus
Fazit
Beispiel:
grau der Herbst alles ist trüb ich kuschle im Sessel Ruhezeit
5. Präsentieren Sie Ihre Heimatstadt.

LEKTION 1.2. WIR FINDEN UNS IN DER STADT ZURECHT

Aufgaben zum Lesen und Sprechen

1. Lesen Sie den Kurztext, übersetzen sie diesen:
Wir finden uns in der Stadt zurecht
Ich wohne in der Stadtmitte, arbeite aber in der Blumenstraße. Sie ist ziemlich weit von meinem Haus entfernt. Deswegen kann ich nicht zu Fuß zur Arbeit gehen. Ich nehme gewöhnlich einen Bus. Die Bushaltestelle ist fast meinem Hause gegenüber. Ich steige ein, setze mich ans Fenster und fahre 10–12 Minuten in Richtung Metro. Der Bus hält an der U-Bahnstation, ich steige aus. Weiter muss ich mit der U-Bahn fahren. Das ist bequemer und viel schneller als mit einem Bus. Ich trete in die Bahnhofshalle ein, kaufe eine Fahrkarte und fahre mit der Rolltreppe hinunter. Ich steige in den Zug ein und fahre mit der Ringbahn zwei Strecken, dann steige ich um und fahre noch eine Strecke. Nach fünf Minuten bin ich schon an Ort und Stelle. Ich steige aus dem Zug aus, fahre mit der Rolltreppe hinauf und gehe auf die Straße hinaus. Gleich nebenan ist meine Firma. Gewöhnlich habe ich noch 5–10 Minuten Zeit. Da setze ich mich auf eine Bank und ruhe mich aus. Um 9 Uhr bin ich schon bei der Arbeit.
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