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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для продвинутого этапа обучения (практический курс) = Deutsch für Fortgeschrittene (Sprachkurs). Учебное пособие.pdf
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- •ПРЕДИСЛОВИЕ / Vorwort
- •Lektion 1. Die Stadt in Russland
- •I. Lexikalische Aufgaben
- •II. Grammatische Aufgaben
- •Konditionalsatz
- •Attributsätze
- •III. А. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •B. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •Städte Russlands
- •V. Aufgaben zum Schreiben
- •Lektion 1.1. Meine Heimatstadt
- •I. Lexikalische Aufgaben zum Thema „Heimatstadt“
- •II. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •III. Aufgaben zum Schreiben
- •Lektion 1.2. Wir finden uns in der Stadt zurecht
- •Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen
- •Lektion 2. „Die Stadt in Deutschland“
- •I. Lexikalische Aufgaben
- •II. Grammatische Aufgaben
- •Die Deklination der Personennamen
- •5. Setzen Sie, wo es nötig ist, den Artikel im richtigen Kasus ein:
- •6. Bilden Sie Beispielsätze mit den folgenden Wörtern:
- •Partizip I und II im Deutschen
- •Das Gerundiv
- •Das erweiterte Attribut
- •III. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen
- •V. Aufgaben zum Schreiben
- •Arbeitsblatt 1
- •Arbeitsblatt 2
- •Arbeitsblatt 3
- •Arbeitsblatt 4
- •Arbeitsblatt 5
- •Lektion 3. „Die Bundesrepublik Deutschland“
- •I. Lexikalische Aufgaben
- •II. Grammatische Aufgaben
- •Die Deklination der geographischen Eigennamen
- •III. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen
- •V. Aufgaben zum Schreiben
- •Lektion 4. Das Schulpraktikum
- •I. Lexikalische Aufgaben
- •II. Grammatische Aufgaben
- •Die Bildung der Zeitformen des Konjunktivs
- •Die irrealen Wunschsätze (der optative Konjunktiv)
- •Die Sätze der irrealen Möglichkeit (der potentiale Konjunktiv)
- •Die irrealen Konditionalsätze (Bedingungsätze)
- •Die irrealen Komparativsätze (Vergleichsätze)
- •III. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •Der erste Versuch
- •(nach Katharina Kammer)
- •IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen
- •V. Aufgaben zum Schreiben
- •Lektion 5. Meine Hauslektüre
- •I. Lexikalische Aufgaben
- •II. Grammatische Aufgaben
- •Der Konjunktiv in der indirekten Rede
- •Konzessivsatz (Einräumungssatz)
- •Modalsatz (Adverbialsatz der Art und Weise)
- •Konsekutivsatz (Folgesatz)
- •III. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
- •Aufgabe 1
- •Aufgabe 2
- •Aufgabe 3.
- •Aufgabe 4
- •Aufgabe 5
- •Aufgabe 6
- •Aufgabe 7
- •Aufgabe 8
- •Aufgabe 9
- •IV. Aufgaben zum Schreiben
- •Meine Hauslektüre
- •Liste der Verben mit der präpositionalen Rektion
- •Quellenverzeichnis
- •Источники:
- •Электронные ресурсы:

3. Transformieren Sie den eingeklammerten Satz in den irrealen
Komparativsatz:
1. Er spricht so gut Französisch, … (Das ist seine Muttersprache.)
2. Er antwortete auf die Fragen so schlecht, … (Er hat den Text nicht verstanden.)
3. Sie benimmt sich so, … (Sie ist hier allein.)
4. Du fühlst dich so, … (Deine Pläne sind gescheitert.)
5. Ich hatte den Eindruck, … (Der Lehrer wird mir nicht glauben.)
6. Das Kund sah so aus, … (Es will mir etwas Wichtiges sagen.)
7. Ich war erschrocken, … (Ich habe etwas Schreckliches gesehen.)
4. Beantworten Sie die folgenden Fragen mit irrealen Vergleichsätzen:
a) Muster:
- Sie spricht gut englisch. Ist sie Engländerin?
- Nein, sie ist keine Engländerin, aber sie spricht so gut englisch, als wäre
sie Engländerin.
1. Sie läuft gut Schlittschuh. Ist sie Eiskunstläuferin?
2. Er übersetzt gut. Ist er Dolmetscher?
3. Sie trägt sehr schön Gedichte vor. Ist sie Schauspielerin?
4. Er schreibt gute Gedichte. Ist er Dichter?
5. Diese Studentin schwimmt gut. Ist sie Sportschwimmerin?
6. Sie tanzt wunderbar. Ist sie Balletttänzerin?
b) Muster:
- Sie ist so blass. War sie lange krank?
- Nein, aber sie ist so blass, als ob sie lange krank gewesen wäre.
1. Das Wetter ist so schön. Ist schon der Frühling gekommen?
2. Er ist zufrieden. Haben sich alle seine Wünsche erfüllt?
3. Sie sieht ihren Sohn vorwurfsvoll an. Hat er etwas angestellt?
4. Die Studentin ist glücklich. Hat sie in der Prüfung eine Fünf bekommen?
5. Du kannst dich an alles erinnern. Ist es erst gestern geschehen?
6. Die Wohnung war schmutzig. War sie seit Jahren nicht renoviert worden?
5. Ergänzen Sie folgende irreale Vergleichsätze:
1. Warum siehst du mich so an, als …?
2. Du antwortest mir nicht, als ob … .
3. Sie ist so braungebrannt, als … .
4. Sie sieht so glücklich aus, als ob … .
5. Es friert mich, als … .
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6. Es schien mir, als … .
7. Er hatte das Gefühl, als ob … .
8. Der Junge schrie so laut, als … .
9. Die Studentin antwortete so gut, als … .
10. Im Zimmer war es ganz still, als ob … .
6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
Он выглядел так, будто долго болел. Ты говоришь со мной так, словно я
ребенок. Стало так темно, будто вот-вот разразится гроза. Он так хорошо
говорит по-немецки, словно это его родной язык. На экзамене у студента было
такое чувство, как будто он все забыл и ничего не знает.
III. Aufgaben zum Lesen und Sprechen
1. Antworten Sie auf die Fragen als Einführung zum Thema „Schulpraktikum“:
In welchem Studienjahr haben die Studenten des pädagogischen Instituts das
Schulpraktikum? Wie viele Probestunden (Probelektionen) soll jeder Student
erteilen? Wie bereitet sich ein Praktikant zu seinen Stunden vor? Stellt der Praktikant
zuerst den Plan der Stunde zusammen? Wer prüft die Pläne der Probelektionen nach?
Wie hilft der Methodiker sonst den Studenten bei der Vorbereitung zu den
Probestunden? Wer hospitiert gewöhnlich bei den Probelektionen?
In welcher Schule haben Sie Ihre ersten Probelektionen erteilt? In welchen
Klassen haben Sie Englisch unterrichtet? Haben Sie in den Probestunden Lehrbilder
und andere Anschauungsmittel angewandt? Hilft der Anschauungsunterricht den
Lehrstoff besser erarbeiten? Welche Themen haben Sie in Ihren Probelektionen
behandelt? Haben Sie sich immer fest an den Plan der Stunde gehalten? Sollten Sie
manchmal während der Stunde an einigen Punkten des Plans etwas ändern?
Wie stand es in Ihren Klassen mit der Disziplin? Benahmen sich die Schüler
beim Unterricht immer gut? War die Disziplin immer vorbildlich? Haben Ihre
Schüler gute Fortschritte gemacht?
Machten Sie selbst als Lehrer (Lehrerin) bei Ihren Probestunden Fehler?
Welche Fehler waren das? Welche Zensur (Note) haben Sie für Ihr Schulpraktikum
bekommen?
Kann man sich einen Lehrer vorstellen, der keine erzieherische Arbeit leistet?
Jede Klasse hat ihren Klassenlehrer. Die erzieherische Arbeit in der Klasse gehört zu
seinen Pflichten. Haben Sie während des Schulpraktikums auch als Klassenlehrer
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(Klassenlehrerin) gearbeitet? Haben Sie die Arbeit der Schüler organisiert? Halfen
Sie den Schülern bei der Vorbereitung eines Gruppenabends?
Haben Sie sich während des Schulpraktikums schnell an die Lehrerarbeit
gewöhnt? Hoffentlich verlieren Sie nicht den Mut, wenn Ihnen nicht alles gleich
gelingt, wenn anfangs einiges auch schiefgeht? Ist der Lehrerberuf interessant?
Warum haben Sie den Lehrerberuf gewählt?
2. Lesen Sie den Text, übersetzen sie diesen:
Der erste Versuch
(nach Katharina Kammer)
I
Doktor König kam heute früh freundlich auf mich zu. Es war vor der ersten
Vorlesung. Er sagte: „Marlies Schreiber, Sie sind am 30. Mai mit ihrer ersten
Probelektion dran.“ Ich wurde blass, ich fühlte es, und Dr. König bemerkte das. Er
legte mir die Hand auf die Schulter und beruhigte mich. „Einmal muss man ja
anfangen, Marlies,“ sagte er. Ich nickte. „Selbstverständlich, Herr Doktor.“
Seit ich in das Institut eingetreten bin, weiß ich, dass ich irgendwann einmal
meine erste Probelektion mit einer Klasse halten muss. An diesen Gedanken habe ich
mich längst gewöhnt. Und nun bin ich trotzdem so nervös. Meine Mutter hat immer
gesagt: „Lehrerin ist ein guter Beruf, junge Menschen etwas lehren — das stelle ich
mir schön vor.“
Horst sagte mir: „So eine Probelektion ist nicht so schlimm, wenn man mit der
Klasse allein ist. Aber wenn hinten der Dozent sitzt und noch dazu zehn Kollegen
hospitieren, alle mit Block und Bleistift, und kritisieren nachher jedes Wort und jede
Bewegung, da wird die Sache unangenehm“. Ich weiß, dass Horst und Manfred auch
bald ihre Probelektion haben. Horst schon in vier Tagen.
Am nächsten Tag gab mir Dr. König mein Stundenthema: „Erstes Schuljahr,
Anschauungsunterricht „Die große Wäsche“. Mir blieb der Mund offenstehen. Von
allen Themen bekomme ich ausgerechnet dieses! Noch nie im Leben war ich so
aufgeregt! Welche Methode soll ich anwenden? Ich habe ja viele Bücher, aber darin
finde ich keine Zeile darüber, wie große Wäsche gewaschen wird…
II
Gegen halb acht Uhr gingen wir zum Dorf hinunter, ein ernster Dozent, neun
vergnügte Studenten und ein ängstlicher Prüfling. Den kann man leicht erkennen,
weil er ein festgefrorenes Lächeln auf dem Gesicht hat. Ich trug mein neues
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hellgraues Kostüm und ahnte nicht, welchen Eindruck es auf eines der Kinder
machen wird.
Wenige Minuten vor acht, in dem Korridor der Dorfschule drückten mir die
Kollegen mitleidig die Hand, und Dr. König wollte mir Mut machen. Er erinnerte
mich an meine gute Vorbereitung. „Halten Sie sich nur an Ihren Plan, dann kann
nichts schiefgehen“, meinte er. Es klingelte. Ich atmete tief und betrat die Klasse.
Einunddreißig Knirpse standen auf, dankten munter meinem Gruß, und dreißig
setzten sich artig wieder. Einer blieb stehen. Er schaute mich hingerissen an und
stotterte mit Bewunderung: „D-d-das ist ein f-f-feines Kostüm!“ Ich erstarrte, ich
wusste nicht, ob ich so etwas erlauben durfte. Sollte ich ihn bestrafen? Er lächelte so
treuherzig. Die Kollegen und die Kinder lachten. Schließlich lachte ich mit, beugte
mich zu dem Kleinen und sagte: „Es gefällt dir also?“ — „Ja, f-f-fein!“ Dabei strahlte
er mich an. Das Strahlen blieb die Stunde über in seinen Augen, und darüber vergaß
ich, dass hinten der strenge Dr. König und neun kritikbesessene Kollegen saßen.
Ich fing mit einer Geschichte vom schmutzigen Handtuch an. Das Handtuch
lag in einer Ecke und weinte, weil es bei der Wäsche vergessen worden war.
Atemlose Stille herrschte in der Klasse. Die Kinder hörten mir aufmerksam zu.
Endlich erzählte ich, wie die Mutter das Handtuch findet und es in die große Wäsche
gibt. Nun ist es gerettet worden. — Erleichtertes Aufatmen.
Jetzt wurde mit Fragen und Antworten anhand des Lehrbildes erarbeitet, was
das Handtuch alles erleben musste. Nachdem eine halbe Stunde alles gut gegangen
war, wurde es in der Klasse unruhig. Ein Bleistift rollte, Füße scharrten, ein
Federkästchen fiel auf den Boden.
Es wurde mir heiß. Da erinnerte ich mich: Methode wechseln! Ich ließ die
Kinder aufstehen, wir sangen und spielten das Lied von den fleißigen Wäscherinnen.
Das half. Die Kinder beruhigten sich, und sie erzählten nun von ihren kleinen
Erlebnissen beim Wäschewaschen. So kamen wir ohne Zwischenfall bis zum
Klingeln.
Doktor König war zufrieden mit mir. Ich bekam eine Zwei.
3. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text:
1. Was erfuhr Marlies Schreiber vor der ersten Vorlesung?
2. Welchen Eindruck machte die Nachricht auf Marlies?
3. Wo hatten die Studenten des Lehrerinstituts ihr Schulpraktikum?
4. Was erklärte der Mitstudent Horst? Wie hieß das Thema von Marlies´ erster
Probelektion?
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4. Stellen Sie einander Fragen zum II. Teil des Textes.
5. Erzählen Sie folgende Episoden des Textes nach:
1. Auf dem Weg zur Schule.
2. Vor der Probestunde.
3. Der Zwischenfall am Anfang der Stunde.
4. Der Verlauf der Stunde.
6. Geben Sie den Inhalt des Textes „Der erste Versuch“ wieder.
7. Setzen Sie im folgenden Text an Stelle der Gedankenpunkte Wörter ein, die
zum Thema „Schulpraktikum“ gehören:
Jeder Student soll während des Schulpraktikums einige … erteilen. Der
Methodiker und die anderen Praktikanten … bei den Probestunden. Beim
Anschauungsunterricht werden allerlei … angewendet. Sie helfen den Lehrstoff … .
In jeder Lektion sollen die Schüler etwas Neues … . Man muss die Kinder auch
selbständig denken und arbeiten … . Bei einer Probelektion gelingt dem Praktikanten
nicht immer alles, manchmal … zuerst einiges … . Wenn man den Lehrerberuf … ,
muss man sich … geben, damit jede Lektion ihr Ziel erreicht.
8. Ergänzen Sie den folgenden Dialog:
A: In welcher Schule hast du deine Probelektionen erteilt?
B: … . Und du?
A: … . Hast du in einer Klasse oder in mehreren Klassen unterrichtet?
B: … . War die Disziplin in deiner Klasse gut?
A: … . Und wie steht es mit der Disziplin und mit den Leistungen der Schüler
in eurer Schule?
B: … . Wie viel Probestunden solltet ihr halten?
А: … . Habt ihr auch erzieherische Aufgaben erfüllt? Welche Aufträge hatten
deine Schüler während des Schulpraktikums?
B: … .
9. Beantworten Sie folgende Fragen:
1. Worin bestehen die Pflichten des Lehrers?
2. Warum haben Sie den Lehrerberuf ergriffen?
3. Wie ist Ihr Schulpraktikum organisiert?
4. Wie verläuft Ihr Arbeitstag in der Schule?
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5. Haben Sie bei den Schullehrern hospitiert?
6. Wessen Stunden gefallen Ihnen am besten?
7. Warum gefallen Ihnen am besten die Stunden dieses Lehrers (dieser Lehrerin)?
8. Besuchen Sie auch die Deutschstunden, die die Schullehrer erteilen?
9. Machen die Schüler gute Fortschritte im Deutschen?
10. Nehmen die Studenten der Gruppe an der Besprechung der Stunden teil?
10. Bestimmen Sie im folgenden Text die Möglichkeiten des periphrastischen
Ausdrucks; umschreiben Sie die entsprechenden Textstellen:
Wenn der Student beim Schulpraktikum sich zu seiner ersten Probelektion
vorbereitet, ist er gewöhnlich sehr aufgeregt. Er fürchtet, dass etwas misslingen kann.
Eine Schulstunde, das sind nur fünfundvierzig Minuten. Und wenn einer der Schüler
gerade etwas fragt, worauf der Praktikant, nicht sofort die richtige Antwort findet?
Wenn bei der Erarbeitung des neuen Lehrstoffs etwas mehr Zeit vergeht, als im Plan
der Stunde vorgesehen war? Dann fehlt plötzlich die nötige Zeit für eine Übung oder
für die Erklärung der Hausaufgabe. Wenn in der Klasse während der Stunde die
Schüler dem Lehrer nicht mehr aufmerksam zuhören? So etwas darf man doch nicht
erlauben! Und die Stunde über schreiben die hospitierenden Kollegen etwas in ihre
Hefte… Über diesem Anblick kann man den ganzen Plan vergessen!
Wenn nachher die Stunde ohne Fehler verlaufen ist und die Klasse mit
Interesse am Lehrstoff gearbeitet hat und mit dem jungen Lehrer und mit sich selbst
zufrieden ist, fühlt dieser eine große Erleichterung: Er hat eine schwere Prüfung gut
bestanden. Die Schüler brauchen nicht zu wissen, dass ihr Lehrer für seine
Probestunde auch eine Note bekommen wird. Er freut sich, wenn sie ihn fragen:
„Werden Sie noch lange bei uns die Fremdsprache unterrichten?“.
Nach und nach gewöhnt sich der Praktikant an die Schulklassen, wo er den
Fremdsprachenunterricht erteilt, besonders an eine’ Klasse, in der er auch die
Pflichten des Klassenlehrers erfüllt. Man muss die Kinder auch ständig erziehen. Der
Praktikant widmet viel Zeit der Arbeit mit der Klasse. Er hilft dem Klassenrat bei der
Organisation der Erholungsabende. Er veranstaltet auch einen Ausflug in die
Umgebung oder einen Theaterbesuch.
11. Setzen Sie an Stelle der Gedankenpunkte die folgenden Wörter und
Wortgruppen in deutscher Übersetzung ein (achten Sie dabei auf die Rektion der
Verben): чтение; дети — правильно вести себя в школе; их новый учитель;
каждый ученик; порядок в классе; определенные правила; различные вопросы
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науки и техники; студенты — хорошие классные руководители; директор
школы:
1. Schon im Kindergarten lehrt man die Sechsjährigen … .
2. In der ersten Klasse lehrt man … .
3. Die Kinder gewöhnen sich bald … .
4. Während der Stunde gibt ein guter Lehrer … acht.
5. Die Schüler sollen … achten.
6. Bei den Übungen muss man sich … halten.
7. Die älteren Schüler interessieren sich lebhaft … .
8. Das Schulpraktikum hilft … erziehen.
9. Alle Lehrer und Schüler achten … .
12. Setzen Sie die passenden Präpositionen und den Artikel, wo es nötig ist, ein:
1. Viele Schulabgänger möchten … Universitäten und Pädagogischen
Hochschulen studieren.
2. Die Mädchen entscheiden sich oft … Beruf einer Fremdsprachenlehrerin.
3. Erfahrene Hochschulpädagogen lehren die Studenten … Pädagogik und
Methodik.
4. Das Studium … Hochschulen unseres Landes dauert vier oder fünf Jahre.
5. Die Studenten werden … einem Fach ausgebildet.
6. Eine große Bedeutung haben … Studium die Praktika: … zweiten
Studienjahr haben die Studenten ein zweiwöchiges Praktikum.
7. … dritten Studienjahr bereiten sich die Studenten … ihr
Ferienlagerpraktikum vor.
8. Das große Schulpraktikum … vierten Studienjahr wird … Schulen
durchgeführt.
13. Gebrauchen Sie die passenden präpositionalen Fügungen (sieh unten) in
den folgenden Sätzen:
I.
1. Seine Mutter ist Lehrerin. Sie unterrichtet Chemie … in unserer Straße.
2. Anna ist 7 Jahre alt. Sie geht schon … .
3. Die letzte Stunde ist um 13 Uhr zu Ende. Was macht ihr … ?
4. Es ist sehr wichtig, die schulpflichtigen Kinder … gut vorzubereiten.
5. In der letzten Zeit geht mein Sohn nicht gern … .
6. Nach Abschluss meines Studiums möchte ich als Deutschlehrerin …
arbeiten. (in der Schule, in die Schule, an der Schule, zur Schule, nach der Schule, auf
die Schule).
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II.
1. Wer von den leistungsschwachen Schülern hat … gut mitgearbeitet?
2. Diesmal hat sich Peter … fleißig vorbereitet.
3. … muss die Tafel abgewischt sein.
4. Welchen Stoff habt ihr … durchgenommen?
5. Es läutet … .
6. Ich muss eure Hefte … einsammeln. (in der Stunde, von der Stunde, vor der
Stunde, nach der Stunde, zur Stunde, auf die Stunde)
14. Verwenden Sie folgenden Wortschatz in Kurzerzählungen:
1. An der Fakultät … studieren, in einem Fach (in Methodik usw.) unterrichtet
werden, Vorlesungen besuchen, eine Vorlesung halten, die Vorlesungen nachschreiben,
sich Bücher in der Bibliothek ausleihen, sich auf das Seminar in … vorbereiten.
2. Es klingelt zur Stunde (von der Stunde), in der Stunde, den neuen Stoff
durchnehmen, die Frage behandeln, aktiv mitarbeiten, aufrufen, an die Tafel
schreiben, zur nächsten Stunde aufgeben, in der Pause.
3. Die Leistungen in…, das (Leistungs) stipendium erhalten, gesellschaftliche
Arbeit leisten (durchführen), Veranstaltungen vorbereiten, in der Gruppenversammlung,
der Studentendekan, der Betreuer.
4. Das Schulpraktikum, Stunden erteilen, in einer fünften Klasse, die Stunden
auswerten, in den Stunden (bei einem Lehrer) hospitieren, die außerschulische Arbeit
leiten, der Methodiker, die Studenten betreuen.
15. Wo, wann und von wem können Sie folgendes hören?
1. Bitte zur Tafel!
2. Lesen Sie den Text II auf der Seite 125 vor!
3. Macht die Fenster zu!
4. Beeilt euch nicht, ihr habt genug Zeit!
5. Antworten Sie!
6. Geh an die Tafel!
7. Wisch die Tafel ab!
8. Machen Sie die Tafel sauber!
9. Kommen Sie zum Schluss, die Zeit ist vorüber!
10. Wer hat heute Dienst?
11. War das Thema zu schwer?
12. Machen Sie die Lehrbücher auf! (zu! weg!)
13. Holen Sie ein Stück Kreide bitte!
14. Darf ich den Lappen anfeuchten?
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15. Darf ich hinein?
16. Gib mir mal einen Kuli, mein schreibt nicht.
17. Wer ist jetzt dran?
18. Sprechen Sie dieses Wort korrekt aus!
19. Korrigieren Sie den Fehler!
20. Wiederholen Sie bitte!
16. Übersetzen Sie ins Deutsche:
а) Учитель: Возьмите ваши книги. Откройте книги на странице 73. Мы
будем читать параграф восемнадцатый. Петров, читай! Ты читаешь слишком
тихо. Читай громче и яснее. Правильно произноси каждое слово! Прочти
последнее предложение еще раз. Теперь ты прочитал хорошо. Я ставлю тебе
«четыре».
b) Учитель: Возьмите ваши тетради. Мы будем писать упражнение.
Иванов, идите к доске. Возьмите мел и напишите первое предложение.
Правильно написано это предложение?
Ученик: Я вижу ошибку.
Учитель: Идите к доске и исправьте ошибку. Сначала сотрите
неправильное окончание, потом напомните классу правило и напишите нужное
окончание.
17. Vergleichen Sie die Noten in den deutschsprachigen Ländern und ergänzen
Sie die Tabelle mit den Noten in unserem Lande:
Noten Deutschland Österreich Schweiz Russland
sehr gut 1 (eine Eins) 1 6
gut 2 2 5
befriedigend 3 3
genügend 4 4
ausreichend 4
mangelhaft 5
ungenügend 6 5 3
schlecht 2
sehr schlecht 1
99

18. Führen Sie einen Dialog zum Thema „Im Unterricht“ unter Gebrauch
folgender Ausdrücke:
in der Stunde, j-n aufrufen, die Aufgabe lösen, an die Tafel schreiben, eine
Zensur / eine Note (eine Eins, eine Zwei …) erhalten / geben, es klingelt von der
Stunde / zur Stunde, die Hefte einsammeln / austeilen, aufgeben, die Hausaufgabe
erklären.
19. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1. Основная цель современного образования — это развитие личности
учащегося.
2. Обучение иностранному языку должно учитывать возрастные
особенности учащегося и его интересы.
3. Выбранные методы обучения должны соответствовать цели урока и
уровню языковой подготовки учащихся.
4. На уроке иностранного языка учитель использует различные формы
работы: индивидуальную, фронтальную, парную и групповую.
5. Наряду с традиционными средствами обучения на уроках иностранного
языка широко применяются ТСО.
6. В конце урока учитель подводит итоги, оценивает работу учащихся,
выставляет оценки.
7. Все студенты 4 курса проходят педагогическую практику в школах
нашего города.
8. Руководитель педпрактики посещает уроки практикантов, оценивает их
языковую и методическую компетентность.
9. За время педпрактики студенты не только посещают и проводят уроки,
но и организуют внеклассные мероприятия.
10. Очень важно хорошо подготовиться к своему первому уроку:
тщательно спланировать, четко определить задачи, методы и формы работы.
IV. Aufgaben zum Hören und Sprechen
https://disk.yandex.ru/d/E3BpolaJ4bB36w (letzter Zugriff: 10.04.2025).
1. Sehen Sie sich den Lehrfilm zum Thema „Schule“ aus der Serienreihe
„Hallo aus Berlin“ an und beantworten Sie folgende Fragen:
- Wann beginnt der Unterricht in dieser Schule?
- Welche Fächer erlernen die Schüler?
- Was für ein Experiment wird durchgeführt?
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