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Немецкий язык для продвинутого этапа обучения (практический курс) = Deutsch für Fortgeschrittene (Sprachkurs). Учебное пособие.pdf
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- Wann beginnt die große Pause?
Unterrichtsfor m en
- Was machen die Schüler in der Pause?
- Ab welchem Alter darf man Zigaretten rauchen und wo?
- Wofür und wie wird Anno bestraft?
- Aus welchem Grund will Esther mit der Lehrerin sprechen?
- Wann ist der Unterricht zu Ende?
- Was bedeutet „Arbeitsgemeinschaften“? Was wird dabei geübt?
2. Sehen Sie sich das ganze Video zum Thema „Schule“ vom Deutschlandlabor an und machen Sie Notizen zu den Informationen über das Schulsystem und zum Aggertal-Gymnasium aus dem Film.
Schulsystem Sportunterricht
(Diskussion, Referat)
3. Vergleichen Sie Ihre Notizen mit einem Partner und ergänzen Sie sie. Sehen Sie sich dann das Video zur Kontrolle noch einmal an.
4. Lesen Sie noch einmal Ihre Notizen aus Übung 2. Vergleichen Sie diese mit Schulen in eurer Heimat. Was ist gleich, was ist anders?

V. Aufgaben zum Schreiben

Mensa Schüler
ist. Was während des Praktikums gelungen ist und was nicht. Verwenden Sie u.a. folgendes Wortmaterial:
halten, dem Unterricht folgen, im Unterricht mitarbeiten (mitschreiben), die Kontrolle des Hausarbeit, sich auf die Stunde vorbereiten, die Schüler abfragen, nach vorn kommen, die Fragen des Lehrerin beantworten, den Unterrichtsstoff beherrschen, Zensuren (eine Eins, eine Zwei …) geben, die Antworten der Schüler bewerten.
1. Besprechen Sie zu zweit, wie die Stunde in Ihrem Schulpraktikum verlaufen
das Stundenthema, die Erklärung des neuen Stoffes, einen (Lehrer)Vortrag
101
2. Stellen Sie einen Dialog zusammen zu folgender Situation:
Ein erfahrener Lehrer (ein Methodiker) gibt dem Studenten Empfehlungen, wie
man sich auf die erste Probestunde vorbereiten muss.
Benutzen Sie dabei den aktiven Wortschatz.
3. Bereiten Sie sich auf ein Rollenspiel zum Thema „Meine Probestunde in der Schule“ vor, lassen Sie Ihre Kommilitonen mitspielen. Benutzen Sie bei der Vorbereitung folgende Lexik für den Unterricht:
Es klingelt = es läutet — Звенит звонок Darf ich fragen? — Могу я спросить? Wie bitte? — Как простите? (вежливый переспрос) Wie ist es auf Deutsch … ? — Как будет по-немецки … ? Wer hat heute Dienst? — Кто сегодня дежурит? Bringen Sie bitte die Kreide! — Принесите, пожалуйста, мел! Erzählen Sie bitte nach! — Перескажите, пожалуйста! Wer ist an der Reihe? — Чья очередь? Beantworten Sie die Fragen! — Ответьте на вопрос! Richtig! — Верно! Falsch! — Неправильно! Genau! — Точно! Genug für Sie! — Достаточно! Genug für heute! — Достаточно на сегодня! Machen Sie die Lehrbücher auf / zu! — Откройте / закройте учебники! Seite … Übung … — Страница … Упражнение … Lesen Sie … vor! — Прочитайте … Lesen Sie den Text! — Прочитайте текст! Lesen Sie noch einmal! — Прочитайте ещё раз! Übersetzen Sie! — Переводите! Sie bekommen eine Fünf! — Вы получаете пять! Darf ich aus / ein? — Можно выйти / войти? Kommen (gehen) Sie an die Tafel! — Идите к доске! Machen Sie die Tafel
sauber! Сотрите с доски!
вслух!
Bitte weiter! — Пожалуйста, дальше! Sind alle da? — Все здесь? Wer fehlt heute? — Кто сегодня отсутствует? Wer ist der / die Gruppensprecher (-in)? — Кто староста? Der wievielte ist heute? — Какое сегодня число?
102
Welcher Tag ist heute? — Какой сегодня день недели? Ist die Hausaufgabe klar? — Домашнее задание ясно? Schreiben Sie … an die Tafel! / ins Heft! — Напишите на доске / в тетради! Bitte im Chor! — Пожалуйста, хором! Alle zusammen! — Все вместе! Seien Sie aufmerksam! — Будьте внимательны! Wiederholen Sie den letzten Satz! — Повторите последнее предложение! Laut und deutlich! — Громко и четко! Beachten Sie die Aussprache! — Следите за произношением! Bitte, ruhig! — Тишина, пожалуйста! Schreiben Sie bitte das Datum! — Напишите сегодняшнее число! Schreiben Sie bitte die Hausaufgabe auf! — Запишите, пожалуйста,
домашнее задание!
4. Schreiben Sie über Ihr Schulpraktikum.
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LEKTION 5. MEINE HAUSLEKTÜRE

I. Lexikalische Aufgaben

Bernhard Hagemann „Jonny schweigt“. Berlin und München:
Langenscheidt KG. 2005. — 87 S.
https://disk.yandex.ru/d/Xh5Qsqt5a9Dvtg (letzter Zugriff: 10.04.2025).
Einführung ins Thema: Stichwort: tauschen der Tausch:
austauschen der Austausch; umtauschen der Umtausch
1. Unterrichtsgespräch über „Austauschschüler“:
- Wissen Sie, was ein Austauschschüler ist?
- Kennen Sie einen?
- Ist jemand von Ihnen selbst einmal Austauschschüler gewesen? (Wo? Wie lange?)
- Bei wem von Ihnen war in der Familie schon einmal ein Austauschschüler zu Gast? (Woher? Wann? Wie lange?)
- Wer von Ihnen würde gern einmal Austauschschüler sein? (Wo? Warum gerade dort? Wenn nein, warum nicht?)
- Wer würde gern einen Austauschschüler in seiner Familie haben? (Warum?)
2. Jede Arbeitsgruppe (von 2 bis 4) liest einen Abschnitt; Textabschnitte pro Gruppe kopieren und austeilen; gemeinsam sollen dann folgende Fragen beantwortet werden:
In diesem Buch erzählt man die Geschichte eines Jungen, der als Austauschschüler nach Deutschland kommt. Lesen Sie ihren Textabschnitt und versuchen Sie gemeinsam die Antworten auf folgende Fragen herauszufinden:
- Wie heißt der Austauschschüler?
- Woher kommt er?
- Wie lange soll er in seiner Gastfamilie bleiben?
- Und: Wie heißt der Junge, der die Geschichte erzählt?
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II. Grammatische Aufgaben

Der Konjunktiv in der indirekten Rede

Der Konjunktiv kann zur Wiedergabe einer fremden Aussage dienen und dabei eine reale Tatsache ausdrücken
1
.
In der indirekten Rede gebraucht man den präsentischen Konjunktiv (das Präsens, das Perfekt, das Futur). Wenn aber die Konjunktivformen und die Indikativformen gleichlautend sind, wird der präsentische Konjunktiv durch den präteritalen Konjunktiv (das Präteritum, das Plusquamperfekt) und den Konditionalis I ersetzt.
Die Formen des Konjunktivs werden in der relativen zeitlichen Bedeutung verwendet. Somit bezeichnen das Präsens bzw. das Präteritum im Konjunktiv in der indirekten Rede die Gleichzeitigkeit mit der Handlung des einleitenden Satzes, das Perfekt bzw. das Plusquamperfekt im Konjunktiv die Vorzeitigkeit, das Futur I im Konjunktiv bzw. der Konditionalis I die Nachzeitigkeit.
Vgl. den Gebrauch der Zeitformen in der direkten und in der indirekten Rede:
direkte Rede indirekte Rede
Gegenwart Gleichzeitigkeit: Konjunktiv Präsens / Präteritum
Vergangenheit Vorzeitigkeit: Konjunktiv Perfekt / Plusquamperfekt
Zukunft Nachzeitigkeit: Konjunktiv Futur I / Konditionalis I
Die indirekte Rede hat meist die Form eines Objektsatzes. Dieser kann durch die Konjunktion dass sowie durch verschiedene Relativpronomen und Relativadverbien eingeleitet werden. Oft sind die Objektsätze auch konjunktionslos; dann haben sie die Wortfolge eines selbständigen Aussagesatzes — der flektierte Teil des Prädikats steht an zweiter Stelle.
Otto sagte, dass die moderne Musik ihn besonders interessiere.
Otto sagte, die moderne Musik interessiere ihn besonders.
Die indirekte Rede kann auch die Form eines selbständigen Satzes haben: dann ist der Gebrauch des Konjunktivs, der zur Bezeichnung einer fremden Aussage dient, von besonderer Bedeutung.
Die Nebensätze, die eine indirekte Frage enthalten, werden durch die Konjunktion ob oder durch ein Relativpronomen bzw. ein Relativadverb eingeleitet.
1
Im Russischen steht das Verb in diesen Sätzen im Indikativ (изъявительное наклонение).
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Die Studenten fragten ihre Freunde, ob sie die Regel gut verstanden hätten.
Der Fremdenführer erkundigte sich, wie lange die Touristen in dieser Stadt bleiben könnten und wofür sie sich interessieren würden.
Den Befehl bzw. die Bitte bezeichnet man in der indirekten Rede durch die Modalverben sollen im Konjunktiv Präsens (Präteritum) bzw. mögen im Konjunktiv Präsens.
Die Lehrerin sagte, Erika solle an die Tafel gehen.
Er bat mich, dass ich ihm das Buch bringen möge.
1. Gebrauchen Sie in den Nebensätzen den Konjunktiv; lassen Sie die
Konjunktion dass weg; beachten Sie dabei die Wortfolge im Nebensatz:
1. Der Dozent sagte, dass diese Aufgabe von großer Bedeutung ist.
2. Man teilte in der Zeitung mit, dass im November eine Studentenkonferenz
stattfinden wird.
3. Der Lehrer erwiderte, dass man den Aufsatz schon längst abgeben sollte.
4. Mein Freund erzählte, dass dieser Film auf ihn einen guten Eindruck
gemacht hatte.
5. Der Ingenieur versicherte, dass das Haus in einem Monat fertig sein wird.
6. Der Gruppensprecher stellte fest, dass einige Studenten die Vorlesung
versäumt haben.
7. Der Junge sagte, dass er an einem wichtigen Problem arbeitet.
8. Der Regisseur behauptete, dass diese Rolle eine junge Schauspielerin spielen
wollte.
2. Verwandeln Sie die direkten Fragen in die indirekten, gebrauchen Sie dabei
den Konjunktiv:
1. Der Lehrer fragte den Schüler: „Warum arbeitest du nicht mit?“
2. Der Chef fragte die Sekretärin: „Haben Sie alle gestrigen Briefe
abgeschickt?“ 3. Die Mutter fragte: „Ist es draußen kalt?“
4. Der Vater wollte wissen: „Wann werden die Kinder aus der Schule
kommen?“
5. Der Dekan fragte die Studenten: „Wer will antworten?“
6. Der Lehrer fragte: „Haben alle die Regel verstanden?“
3. Verwandeln Sie die direkte Rede in die indirekte und gebrauchen Sie dabei
den Konjunktiv:
1. Der Schüler teilte dem Lehrer mit: „Heute sind zwei Jungen krank.“
2. Der Lehrer sagte: „Morgen haben Sie eine Kontrollarbeit.“
106
3. Er erzählte mir: „Zur Zeit studiere ich Mathematik.“
4. Die Freundin erklärte mir: „Er ist schon gestern abgereist.“
5. Die Zeitungen meldeten: „Unsere Sportler haben in diesem Wettbewerb die
ersten Preise gewonnen.“
6. Sie sagte: „Morgen werde ich in der Vorlesung nicht fehlen.“
7. Es wurde mitgeteilt: „Morgen spricht in der Versammlung unser Rektor.“
8. Er sagte: „Ich werde die Prüfungen vorfristig ablegen.“
9. Der Arzt sagte: „Morgen habe ich eine Sprechstunde.“
4. Verwandeln Sie die direkte Rede in die indirekte und gebrauchen Sie dabei
den Konjunktiv:
1. Die Mutter sagte zu ihrem Sohn streng: „Komm heute aus der Schule direkt
nach Hause!“
2. Meine Schwester bat mich: „Bringe mir bitte ein interessantes Buch!“
3. Der Lehrer sagte: „Lest und übersetzt diesen Text zu Hause!“
4. Der Freund sagte zu mir: „Erzähle bitte über deine Fahrt nach Moskau!“
5. Der Schüler bittet den Lehrer: „Wiederholen Sie noch einmal diese Regel!“
6. Das Kind bittet die Mutter: „Kaufe mir dieses Spielzeug!“
5. Ergänzen Sie die Sätze, gebrauchen Sie in den Nebensätzen den Konjunktiv:
1. Der Junge erzählte, …
2. Man fragte uns, …
3. Die Studentin versicherte, …
4. Die Touristen teilten mit, …
5. Der Student erwiderte, …
6. Die Gruppe schlägt vor, …
7. Ich bin der Meinung, dass …
8. Mich wundert deine Mitteilung, dass …
9. Mich beunruhigt deine Frage, ob …
10. Es besteht kein Zweifel, dass …
6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
Он попросил, чтобы мы ему помогли. Учитель сказал, чтобы мы сделали три упражнения. Староста попросил, чтобы все остались после уроков, чтобы обсудить важный вопрос. Его спросили, поему он не принимает участия в обсуждении этой книги. Она спросили меня, кто из молодых авторов мне больше всего нравится. Преподаватель сказал, что олимпиада состоится завтра или послезавтра. Он сообщил, что все хорошо сдали экзамен.
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Konzessivsatz (Einräumungssatz)

I. Der Konzessivsatz vertritt eine Adverbialbestimmung der Einräumung. Er antwortet auf die Fragen: Wessen ungeachtet? Trotz welchen Umstandes? und weist auf ein Hindernis für die Realisierung des im Hauptsatz genannten Vorgangs hin. Das Hindernis wird aber beseitigt oder überwunden. Die Konjunktionen sind: obwohl,
obgleich, obschon, ob auch, obzwar, wenngleich, wennschon, wenn auch, auch wenn, trotzdem.
Man nennt diese Sätze echte Konzessivsätze.
Obwohl von der See her die Feuchtigkeit eindringt, stehen die Fenster offen.
Obwohl das Wetter kalt ist, gehen wir gern spazieren.
II. Eine Gruppe bilden die relativen Konzessivsätze aus. Sie werden eingeleitet durch:
a) die Partikel so + Adverb / Adjektiv:
So beherrscht er war, diesmal riss ihm die Geduld.
b) relatives Fragewort + Partikel auch:
Was er auch unternimmt, stets geht er bedacht ans Werk.
c) asyndetische Verbindung, die Spitzenstellung des finiten Verbs im Gliedsatz:
Koste es, was es wolle, müssen wir dir helfen.
Sie entsprechen im Russischen den Sätzen mit der Verneinung ни: что (бы) ни, как (бы) ни
Sie ging weiter, so müde sie war.
III. Die Konzessivsätze mit der Konjunktion wenn, auch wenn sind den Konditionalsätzen nahe.
IV. Die Konzessivsätze zerfallen in zwei Gruppen: reale und irreale.
Die konjunktionalen Konzessivsätze (echte) können nur real sein. Es wird der Indikativ gebraucht (obwohl, obgleich, obschon, trotzdem).
Die Konzessivsätze durch wenn, auch wenn eingeleitet und konjunktionslose Konzessivsätze können sowohl real, als auch irreal sein. In den realen wird Indikativ gebraucht, in den irrealen — Konjunktiv.
Wenn die Reise auch sehr teuer war, so bereuen wir es doch nicht, sie gemacht zu haben. Wenn Helga auch leichtsinnig wäre, hätte sie die letzten Wochen viel gearbeitet.
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Die relativen Konzessivsätze sind stets real. Da wird der Indikativ und der präsentische Konjunktiv gebraucht (Präs. Konj.).
1. Ergänzen Sie folgende Sätze durch Konzessivsätze:
1. Helga antwortete laut, …
2. Emmi wiederholte den Wortschatz noch einmal, …
3. Sigfrid steht noch an der Haltestelle, …
4. Arnold interessiert sich für Malerei, …
5. Ilse hat ihre Fehler nicht berichtigt, …
6. Werner besuchte seine Mutter selten, …
7. Erwin blieb schweigsam, …
2. Ergänzen Sie folgende Sätze:
1. Wenn es auch regnet, …
2. Wenn Werner auch wenig Zeit hat, …
3. Wenn Walter auch nichts sehen konnte, …
4. Wenn unser Wagen auch klein ist, …
5. Wenn Otto mir auch lange nicht geschrieben hat, …
6. Wenn wir auch das Stipendium erst übermorgen kriegen, …
7. Wenn die Wortfolge uns auch ungewöhnlich vorkommt, …
3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
Я могу перевести текст, даже если мне никто не поможет. Хотя Христа работала и медленно, ошибок она не допускала. Даже если бы ты очень спешила, ты не могла бы успеть на поезд. Я позвоню тебе, даже если я приду домой в полночь. Даже если Ганс будет очень стараться, он едва ли достигнет хороших результатов.
4. Übersetzen Sie ins Russische:
1. Wie sehr August sich auch beherrschte, seine Hände zitterten doch noch
leicht, als er den Brief in Empfang nahm.
6. Wovon immer sie auch redeten, stets glitt ihr Gespräch dem einen
wichtigen Thema zu, der Frage des Nachher.
7. So sehr Helmut sich auch anstrengte, er kam nur langsam näher, viel zu
langsam.
8. Möchte es auch stürmen und schneien, die ganze Stadt pilgerte am
Mittwochnachmittag zur Schanze hinauf.
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5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
1. Где я бы ни был в день твоего рождения, я поздравлю тебя.
2. Что бы ты мне теперь ни говорила, я тебе не верю.
3. Как я ни стараюсь, я всегда делаю 1–2 ошибки.
4. Kaк бы мало времени у меня ни было, я зайду к тебе.
5. Как бы сердит Манфред ни был, он оставался вежливым.

Modalsatz (Adverbialsatz der Art und Weise)

Der Modalsatz entspricht einer Adverbialbestimmung der Art und Weise;
antwortet auf die Fragen Wie? Auf welche Weise? Auf welche Art?
Der Modalsatz kennzeichnet den Verlauf der Handlung des Hauptsatzes. Der
Modalsatz ist meist ein Nachsatz, manchmal auch Zwischensatz. Es gibt positive und
negative Modalsätze.
Die positiven Modalsätze präzisieren die Umstände, unter denen der Vorgang
des Hauptsatzes verläuft. Die Konjunktionen: indem, wobei, dass mit dem Korrelat dadurch im Hauptsatz. Der vorherrschende Modus ist Indikativ.
Der Junge winkte zurück und kam langsam zu uns, wobei er unterwegs mit
mehreren Freunden Bemerkungen austauschte.
Schwester Gerlinde sprach laut, wobei sie malerisch die Augen schloss.
Die negativen Modalsätze stellen fest, dass irgendein den Vorgang des Hauptsatzes begleitender und zu erwartender Umstand ausbleibt. Sie charakterisieren den Hauptsatz aus negativer Sicht. Die Konjunktionen: ohne dass, statt dass. Der vorherrschende Modus ist Konjunktiv 2: Präteritum in Bezug auf die Gegenwart und Zukunft, Plusquamperfekt in Bezug auf die Vergangenheit.
Die Straßenbahn fuhr weiter, ohne daß ein Fahrgast abgesprungen wäre.
Christa war nicht die Frau, der man phantastische Dinge erzählen konnte, ohne dass sie von ihm Erklärung gefordert hätte.
Den negativen Modalsätzen entsprechen Infinitivgruppen mit ohne zu, statt zu. Bei gleicher Subjektbezogenheit ist die Infinitivgruppe vorzuziehen.
1. Verbinden Sie zwei Sätze zu einem Satzgefüge mit dem Modalsatz:
1. Manfred bereitete sich auf die Reise vor; er studierte aufmerksam die.
Landkarte.
2. Wolfgang las einige Bücher, er schrieb die wichtigsten Sätze heraus.
3. Werner suchte seinen Federhalter; er rückte alle Sessel zur Seite.
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