От национальной к единой школе. Учебное пособие по немецкому языку для студентов педагогических университетов
.pdf•Kirchliche Examina
•Bachelor
•Master
Umfassen in der Regel eine größere schriftliche oder experimentelle Arbeit in dem gewählten Hauptfach sowie die Prüfungen in weiteren Fächern, die mündlich und / oder schriftlich abgehalten werden. Diplomund Magisterprüfungen sind Hochschulprüfungen. Das Staatsexamen wird dagegen von staatlichen Prüfungsämtern abgenommen (in den Studiengängen Human-, Zahnoder Tiermedizin, Pharmazie, Lebensmittelchemie und Rechtswissenschaften sowie in allen Lehramtsstudiengängen).
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
•Weiterbildung ist als berufliche / betriebliche oder als allgemeine Weiterbildung möglich
•Angebote durch Fernstudien, Volkshochschulen, Abendhauptschulen, -realschulen und -gymnasien, Kollegs und Fachschulen
Fragen zum Text:
1.Wie viele und welche Schultypen gibt es in Deutschland?
2.Worin besteht der Unterschied zwischen Realschule und Gymnasium?
3.Wie viele Unis sind jetzt in der BRD?
4.Welche Rolle spielen Privatschulen in Deutschland?
5.Was ist Sonderschule?
6.Wie viel Jahre lernt man an einem Gymnasium?
Finnland
Zehnjährige Unterrichtspflicht beginnt mit dem 7. Lebensjahr und endet mit dem 17. Lebensjahr; kann auch durch Privatunterricht erfüllt werden.
•Einheitliche neunjährige Grundschule
•Schulen der Primarund Sekundarstufe I sind i. d. R. Ganztagsschulen
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Danach erfolgt die Einschulung in die 9-jährige Gesamtschule, die wiederum unterteilt ist in eine 6-jährige Unterstufe und eine 3-jäh- rige Oberstufe.
Elementarbereich
Ab dem 3. Lebensjahr besuchen finnische Kinder in der Regel einen Ganztagskindergarten. Es gibt verschiedene Einrichtungen Kindertagesstätten
-Vorschulunterricht,
-Tagespflege in Familien
•Von Geburt und bis zum sechsten Lebensjahr können Kinder in Kindertagesstätten betreut werden
•Alle Sechsjährigen haben seit 2001 Anrecht auf kostenlosen Vorschulunterricht (im Jahre 2002 nahmen 98 % der Sechsjährigen am Vorschulunterricht teil)
•Dem Vorschulunterricht für Sechsjährige liegt bereits ein Bildungsplan zugrunde
•Vorschulen sind organisatorisch und räumlich oft mit den Grundschulen verbunden
Primarbereich
KernstückistdieneunjährigeGrundschule,inderalleKindernach einem einheitlichen Bildungsplan unterrichtet werden (Gesamtschule)
•Schulen arbeiten nach dem Prinzip der Koedukation
•Der Besuch ist kostenlos
•Zwei Bereiche:
Die Klassenstufen 1 bis 6 als Unterstufe der Grundschule markieren den Primarbereich
Sekundarbereich I
- Nach Beendigung der Gesamtschule gehen über 50 Prozent aller Schülerinnen und Schüler in die allgemeinbildende Oberstufe. Die übrigen absolvieren eine Ausbildung an einer Berufsschule. Alle Schulen sind normalerweise Ganztagsschulen.
Die Klassenstufen 7 bis 9 als Oberstufe der Grundschule markieren die Sekundarstufe I
• Der Übergang von der Unterstufe in die Oberstufe erfolgt ohne Prüfung
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•Die Grundschule schließt nach Klassenstufe 9 mit einer Abschlussprüfung
•Jede Schule entscheidet eigenständig über die Leistungsmessung und -beurteilung
•Der Besuch eines 10. freiwilligen Schuljahres ist möglich
Sekundarbereich II
•Nach Abschluss der Grundschule können Schüler zwischen dem allgemeinen und dem beruflichen Zweig der Sekundarstufe II wählen
•Der weiterführende allgemein bildende Unterricht bereitet auf die Reifeprüfung vor
•Hauptziel der berufsbildenden Programme ist die Vermittlung beruflicher Fähigkeiten
Allgemein bildende höhere Sekundarschule (Lukio) bietet einen dreijährigen Unterricht für Schüler im Altern von 16 bis 19 Jahren an.Abschluss: landesweit einheitliche Reifeprüfung, die bei Bestehen zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife führt Auf freiwilliger Basis können zusätzliche Prüfungen abgelegt werden, die die Chancen für die Zulassung an einer Hochschule verbessern können.
Berufsausbildung
Der berufliche Zweig der Sekundarstufe II bietet im Wesentlichen zwei Wege: den Besuch einer berufsbildenden Einrichtung oder einer Lehre.
•Berufliche Erstausbildung dauert i. d. R. drei Jahre (je nach Hintergrund der Schüler)
•Unterricht findet an berufsbildenden Einrichtungen mit mehreren Fachrichtungen statt oder an spezialisierten Fachschulen
•Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zum Hochschulstudium
•Die Ausbildung im Rahmen der Lehre wird seit Jahren systematisch ausgebaut und findet nach dem Prinzip des dualen Systems statt
In Finnland verfügen alle allgemeinbildenden Schulen über ausgebildete Beratungslehrer/innen. Auch an allen Beruflichen Schulen, FachhochschulenundUniversitätengibtesBeratungsfachkräfte,dieden Schülern/innen und Studenten/innen bei der Gestaltung des Studiums
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und dem Suchen von Praktikumsplätzen undArbeitsplätzen behilflich sind.InFinnlandliegtdieberuflicheErstausbildunginstaatlicherHand. Das Bildungsministerium wacht über die Qualität der Berufsschulausbildung. Mann kann in etwa 160 Berufen einen Berufsabschluss erlangen. Eine berufliche Erstausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Bestandteil derAusbildungisteinPraktikumaußerhalbderLehranstaltimUmfang von 1 bis zu 15 Monaten. Finanziert werden die Einrichtungen überwiegendvondenKommunen,ergänztdurchZuschüssederRegierung. Die Möglichkeit, eine duale betriebliche Ausbildung zu absolvieren, ist in den letzten Jahren neu entstanden und wird seitdem stetig ausgeweitet. Allerdings beträgt ihr Anteil an der gesamten beruflichen Ausbildung bislang nur ca. 5 Prozent.
Die öffentlichen Schulen sind kostenfrei.
Tertiärbereich
•Studium an Universitäten oder Fachhochschulen möglich
•Fachhochschulen sind Institutionen der nichtuniversitären berufsbezogenen Hochschulbildung und setzen die Reifeprüfung oder eine abgeschlossene beruflicheAusbildung voraus (Dauer drei bis vier Jahre)
•Studium an Universitäten bzw. Spezialhochschulen dauert vier bis fünf Jahre
•akademische Grad „Bachelor“ kann in drei Jahren, der Magistergrad in fünf Jahren erworben werden.
An Universitäten kann man sich bewerben, wenn man die Abschlussprüfung der allgemeinbildenden Sekundarstufe II (Matrikulationsprüfung) bestanden oder einenAbschluss an einer Fachhochschule erworben hat.
Jede Universität und Fachhochschule hat das Recht, zusätzliche Auswahlkriterien für Studienbewerberinnen und -bewerber zu bestimmen. Daher müssen für viele Studiengänge Aufnahmeprüfungen bestanden werden. Die verlangten Prüfungsinhalte variieren von Hochschule zu Hochschule und von Studienfach zu Studienfach.
In Finnland gilt das European Credit Transfer System (ECTS). Dies ist ein Studienbewertungssystem. Es beschreibt und misst
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den Arbeitsumfang Studierender. Ein Studienjahr wird mit 40 bis 60 Credits berechnet. Ein Credit entspricht dem Zeitaufwand für eine Studienwoche, inklusive Vorund Nacharbeit, Vorlesungsund Seminarzeit, Exkursionen etc. Dieses System soll erbrachte Studienleistungen transparenter machen und die Mobilität zwischen verschiedenen Hochschulen auf nationaler und internationaler Ebene fördern.
Es gibt 20 Universitäten: 10 sind multidisziplinär, 3 technisch, 3 wirtschaftlich und 4 künstlerisch ausgerichtet.
Es gibt 3 Examensabschlussarten: Kandidat (entspricht dem Bachelor), Magister (entspricht dem Master), Doktor.
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
•Neben Weiterbildungsangeboten der Betriebe bieten offene Fernstudien (unabhängig vom erreichten Bildungsstand) die Möglichkeit an einer Hochschulbildung teilzunehmen
•Sommer-Universitäten zur beruflichen Weiterbildung oder Ergänzung des Lehrstoffes der Abiturstufe
•Berufsbildende und weiterbildende Kurse für Erwachsene/Berufstätige werden von Bürgerund Arbeiterinstituten angeboten.
Fragen zum Text:
1.Welche Klassenstufen markieren den Primarbereich?
2.Wo sind Beratungsfachkräfte tätig?
3.Was ist Studienbewertungssystem?
Frankreich
Allgemeines
•Zehnjährige Schulpflicht für alle 6- bis 16-Jährigen
•Die Schulen sind Ganztagsschulen und kostenfrei
•Besonderheiten in der Schulorganisation sind z. B. wöchentlich ein unterrichtsfreier Tag oder Nachmittag, Kantinenverpflegung, eigenes pädagogisches Aufsichtspersonal für Übungsstunden
•Einheitliche nationale Lehrpläne
Das Bildungssystem umfasst drei Ebenen.
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Elementarbereich
Die elementare Bildung wird in Vorschulen und Grundschulen vermittelt.
•Vorschulerziehung für Zweibis Fünfjährige in Vorschulen oder Vorklassen der Primarschulen
•Nahezu alle Dreibis Fünfjährigen besuchen diese öffentlichen und kostenfreien Einrichtungen
•Der Vorschulbereich ist strukturell, administrativ und pädagogisch Teil des Schulsystems
Primarbereich
•Mit dem sechsten Lebensjahr beginnt die fünfjährige Primar-
schule
•Gliederung in zwei Stufen:
-Erste Stufe zum Erlernen von Grundfertigkeiten (oberste Vorschulklasse sowie 1. und 2. Klasse)
-Zweite Stufe zur Wissensvertiefung (Klassen 3 bis 5), in der letzten Stufe Leistungstests zu Orientierungszwecken
Die Sekundarstufe wird in Collèges und Lycées absolviert. Die
Schüler wechseln im Alter von elf bis zwölf Jahren an das Collège und bleiben dort vier Jahre lang. Je zwei Jahre lang werden zunächst die Beobachtungsstufe (mit einer Fremdsprache) und anschließend die Orientierungsstufe, unterteilt in die Zweige allgemein und technischer Fachkurs besucht.
Die meisten Schüler besuchen den ersten Zweig, der als obligatorisches Fach eine zweite Fremdsprache beinhaltet. Der zweite Zweig vermittelt eine eher praxisorientierte Ausbildung, bei der die technischen Fächer mit Themen der Allgemeinbildung verzahnt sind. Alle Schüler nehmen am Ende der zweiten Stufe an der Prüfung zum Diplôme National du Brevet teil.
Das allgemeinbildende / berufliche Lycée, für das sich die meisten Schüler entscheiden.
Hier führt ein dreijähriger Kurs zum allgemeinen bzw. beruflichen Baccalauréat (= Abitur), wobei folgende Schwerpunkte möglich sind:
• Literatur,
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•Wissenschaft,
•Wirtschaftsund Sozialwissenschaften,
•und z. Zt. 8 verschiedene berufliche Profile.
Sekundarbereich I
•Der Übergang in den Sekundarbereich I erfolgt automatisch
•Vierjähriges College für alle Schüler im Alter von 11 bis 15
Jahren
•Schüler, die nach der 9. Klasse eine Berufsausbildung beginnen wollen, werden in Eingliederungsklassen darauf vorbereitet
•Abschluss des College mit dem Diplome national du brevet; drei mögliche Abschlusstypen:
- a) allgemein bildend - b) technik-orientiert
- c) berufsvorbereitend — Professionelle Sekundarbereich II
•Wahl zwischen verschiedenen Bildungsgängen:
Allgemeinbildendes oder technisches Gymnasium führt nach drei Jahren zu verschiedenen Abschlüssen:
zur allgemeinen Hochschulreife, zur technischen Hochschulreife oder zum Techniker-Diplom
Das Baccalaureat berechtigt zum Hochschulbesuch.
Das Techniker-Abitur ist eine echte Doppelqualifikation und erlaubt den direkten Übergang ins Berufsleben
Berufsbildendes Lycee, führt i. d. R. nach zwei Jahren zu verschiedenen Abschlüssen:
-zum Brevet dEtudes Professionelles (BEP),
-einem Facharbeiter-/Fachangestellten-Diplom oder
-nach dreijähriger Ausbildung mit engerem Qualifikationsprofil zum Certificat dAptitude Professionnelle (CAP)
-Erwerb des BEP ermöglicht zwei weiterführende Schuljahre mit Abschluss des Berufsabiturs (Baccalaureat professionnel — Bac pro)
• Lehrausbildung (Apprentissage), im dualen System mit einbis dreijähriger Dauer mit einem berufsqualifizierendenAbschluss
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• Alternierende Berufsbildungsmaßnahmen: für 16bis 25-Jähri- ge ohne allgemein bildende oder ausreichende berufliche Abschlüsse bzw. Arbeitslose
Das Lycée Professionnel Es vermittelt eine allgemeine und berufspraktische Vollzeitausbildung, die nach zwei Jahren zum Brevet d‘Études Professionnelles (BEP — Berufsfachschulabschluss) oder zum Certificat d‘Aptitude Professionnelle (CAP— Fachschulabschluss
— Befähigungsnachweis) führt. Anschließend ist — in weiteren zwei Jahren — der Erwerb eines beruflichen Baccalauréat möglich.
Berufsausbildung
Die praktische Ausbildung wird in einem Betrieb, mit dem der Lehrling einen Ausbildungsvertrag abschließt, durchgeführt. Die theoretische Ausbildung (incl. notwendiger überbetrieblicher Ausbildungseinheiten) findet in den CFA — Centres Formation d‘Apprentis — statt. Sie ermöglichen es, die gleichen Abschlüsse zu erwerben.
Tertiärbereich
• Französisches Abitur ist formell der erste Universitätsgrad, als externes Examen mit zentraler Aufgabenstellung unter Universitätsaufsicht
Vier weitere Bildungswege nach Bestehen der Prüfung möglich:
-Grand ecoles: sie ist eine spezialisierte Elitehochschulen vor allem im Bereich der Ingenieursausbildung und der Wirtschaft, Zugang nur durch Wettbewerbsverfahren, welches eine intensive zweijährige Vorbereitung voraussetzt; sie sind ausgewählten Gymnasien zugeordnet
-Universitätsstudium: hier Zugang ohne Numerus clausus, Selektion durch Jahresprüfungen, mögliche Abschlüsse nach zwei Studienjahren das Diplome d etudes universitaires generales (DEUG), nach drei Jahren die Licence und das reguläre Hauptstudium endet nach vier Jahren mit der Magisterprüfung, anschließend Promotion als dritter Studienzyklus möglich
-Brevet de technicien superieur (BTS): vergleichbar dem deutschen Fachhochschulabschluss, Sektionen zur Ausbildung zum hö-
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heren Techniker sind zwar Einrichtungen des tertiären Bildungsbereiches, bleiben aber organisatorisch als Postabiturklassen dem Sekundarschulwesen zugeordnet
- Diplome universitaire de technologie (DUT): ist dem BTS gleichgestellt, stärker akademisch geprägt, Ausbildung erfolgt am Institut Universitaire de technologie (I- UT)
Die Hochschulausbildung erfolgt an den Universitäten, an den grandes écoles (Eliteschulen die ein über dem normalen Hochschulniveau liegendes Renommé besitzen, z.B. Fachschulen für Technik, Wirtschaft oder Veterinärmedizin) und an anderen Einrichtungen (z.B. Ausbildungszentren für Krankenschwestern oder Sozialarbeiter).
Studien können in vier Bereichen absolviert werden: In Kurzstudiengängen, die in zwei Jahren qualifizierte Ausbildungen mit den Diplomen BTS und DUT durchführen. BTS gibt es in den Bereichen: Landund Forstwirtschaft, industrie-technische Berufe, Bau/Straßenbau, Handel/Verwaltung, soziale Berufe, künstlerische Berufe etc. DUT-Diplome werden in einer Vielzahl von Fachrichtungen angeboten.Ausbildungen gibt es in technischen, kaufmännischen, verwaltungsorientierten und sozialen Berufen und Berufen im Dienstleistungsbereich. Viele Absolventen dieser Ausbildungen nutzen anschließend Weiterbildungen im universitären Bereich.
An spezialisierten Elitehochschulen. Disziplinen: Ingenieurwesen, Handelund Betriebswirtschaft, Unterrichtswesen und andere Spezialstudien.
In berufsbezogenen Ausbildungsgängen an den Universitäten. Speziell in diesem Feld werden sehr praxisnahe Ausbildungsgänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, soziale Berufe, medizinische Hilfsberufe (Krankenschwester etc.), Berufe im Bereich Sport, im Versicherungswesen, in den Berufsfeldern Touristik, Elektrotechnik und Verkauf angeboten.
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
•In Frankreich sehr ausgeprägt
•AngebotedurchSchulzentrenfürWeiterbildung,Fernstudieninstitute, Universitäten, Einrichtungen der Gewerkschaften und Berufs-
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verbände, Volkshochschulen und gewerbliche Institute wie Sprach-, Kunstund Musikschulen
• genutzt von Arbeitnehmern zur Höherqualifizierung, von Arbeitslosen zur Umschulung, von Jugendlichen ohne Ausbildung zur Qualifizierung für eine berufliche Erstausbildung, von Beschäftigten im Rahmen des Bildungsurlaubs und von Personen aus kulturellem Interesse.
Fragen zum Text
1.Wo wird die elementare Schulbildung vermittelt?
2.Welches Fach ist im zweiten Zweig obligatorisch?
3.Was berechtigt Abitur in Frankreich?
4.Sind Lehrpläne der Schulen einheitlich?
Griechenland
Das griechische Bildungssystem umfasst drei aufeinander aufbauende Stufen: die Primar-, Sekundarund Tertiärstufe. Der Schulbesuch ist in Griechenland für alle Kinder zwischen 6 und 15 Jahren verpflichtend; damit umfasst der Pflichtschulbereich die Primarstufe und die Sekundarstufe I. In Griechenland ist der Besuch der Grundschule (1. - 6. Klasse) und des Gymnasiums (7. - 9. Klasse) obligatorisch.
Allgemeines
•ausgeprägte Leistungsorientierung des Unterrichts; ausgefeiltes Prüfungswesen, das von der stark zentralistisch organisierten Schulverwaltung überwacht wird
•konsequente Integration aller Kinder in der sechsjährigen Primarschule und dem sich unmittelbar anschließenden Gymnasium
•allgemeine Schulpflicht beträgt neun Jahre
•Besuch sämtlicher öffentlicher Schulen kostenlos Privatschulen in allen Bildungsbereichen zugelassen (ca. 6 % der
Primarschulen und Gymnasien privat); Privatschulen erhalten keine staatlichen Zuschüsse; fordern i. d. R. ein hohes Schulgeld
• Allgemeine Schulpflicht vom 6. bis 15. Lebensjahr; aber 50 % der Eltern nutzen die Möglichkeit der Einschulung für Kinder ab dem
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- #07.09.20261 Мб0От композитов к нанокомпозитам (классификация, особенности, технология получения, применение и свойства). Учебное пособие.pdf
- #07.09.2026661 Кб0От корней к ветвям (история одной словообразовательной группы NOMEN AGENTIS). Монография-1.pdf
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- #07.09.20261 Мб0От мыса Головнина к Земле Александра I российские кругосветные экспедиции в первой половине XIX века.pdf
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