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От национальной к единой школе. Учебное пособие по немецкому языку для студентов педагогических университетов

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Universität oder Hochschule muss teilweise von den Studierenden finanziert werden.

Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung

Berufliche Weiterbildung findet an regionalen Bildungszentren in Form von Fernlehrgängen und beruflichen Vollzeitschulen in Abendkursen statt

Erst seit jüngster Zeit private Träger Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen Das ungarische Bildungssystem ist in fünf Stufen gegliedert: Vorschule, Grundschule, Gymnasium oder Fachoberschulen, Berufsschulen, Fachhochschulen oder Universitäten. Erwachsenenbildung/Lebenslanges Lernen in der Zuständigkeit des Arbeitsministeriums: Dieser Bereich hat insbesondere seit dem EUBeitritt Ungarns an Bedeutung gewonnen. Das Ziel ist, das Bildungsniveau in Ungarn insgesamt nachhaltig zu heben.

Für Erwachsene, die keine Schuloder Berufsausbildung haben oder sich weiter qualifizieren möchten, gibt es mehrere Arten von Ausbildungsmöglichkeiten:

Pflichtschulqualifikationserwerb

Erwerb des Abiturs (vierjährige Ausbildung)

nachträglicher Erwerb desAbiturs für die Erwachsenen, die bereits Facharbeiterabschluss besitzen

Berufsoberschulabschluss (vierjährige Ausbildung zum Facharbeiter mitAbitur) oder Berufsschulabschluss (vierjährige Facharbeiterausbildung)

Technikerqualifikation (einbzw. zweijährige Zusatzaus­ bildung)

Außerhalb des Schulsystems gibt es Ausbildungszentren, die staatlich anerkannte Qualifikationen in kürzeren oder längeren Kursen vermitteln. Auch kostenpflichtige und unabhängige Bildungseinrichtungen bieten UmschulungsundWeiterbildungsmöglichkeiten an.An privaten Sprachschulen und Volkshochschulen können Sie ebenfalls zahlreiche Kurse belegen.

Fernund Abendschulen bieten den Absolventen der Berufsschulen und der Fachschulen sowie der FernundAbendformen aller Fach-

schulen die Möglichkeit, die Hochschulreife zu erwerben.

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Fragen zum Text:

1.Woran ist Bildungswesen in Ungarn orientiert?

2.Welche drei Schultypen der Berufsmittelschule gibt es?

3.Welche Schuljahrgänge haben die Gymnasien in Ungarn?

Zypern

Bildungssystem

Das zypriotische Bildungssystem hat sich in der jüngeren Vergangenheit stark weiterentwickelt. In den vergangenen Jahren wurde die allgemeine Schulpflicht bis zum Alter von 15 Jahren eingeführt. In der Fachausbildung stehen mehr Spezialisierungen zur Wahl. In den letzten Klassen der Sekundarstufe wurden allgemeine Prüfungen eingeführt. Die integrierte Oberstufe bietet seit Kurzem eine allgemeine Gesamtbildung auf der oberen Sekundarstufe an. Aktuelle Prioritäten sind zudem die Einführung der Ganztagsschule und die Integration von Schülern aus anderen Kulturkreisen. Die Lehrpläne in der schulischen Berufsbildung wurden überarbeitet; die betriebliche Berufsausbildung wird ebenfalls reformiert.

Elementarbereich

Das zypriotische Bildungssystem umfasst die vorschulische Erziehung, die Grundschulbildung, die Sekundarbildung und die Hochschulbildung. Neben der staatlichen Bildung gibt es etliche Privatschulen. Für Kinder mit Behinderungen gibt es staatliche und private Sonderschulen. Die Mehrheit der Kinder mit Behinderungen folgt dem allgemeinen Lehrplan der Grundund Sekundarschulen.

Der Besuch von Vorschuleinrichtungen ist freiwillig

Drei Kategorien von Kindergärten:

Öffentliche Kindergärten,

Gemeindekindergärten und

Privatkindergärten

Primarbereich

Die erste (verpflichtende) Stufe wird üblicherweise von allen Schülern im Alter von knapp 5 bis 15 Jahren besucht. Sie besteht aus

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dem einjährigen Kindergarten der sechsjährigen Grundschule und der dreijährigen Unterstufe der Sekundarschule.

Die erste (verpflichtende) Stufe wird üblicherweise von allen Schülern im Alter von knapp 5 bis 15 Jahren besucht. Sie besteht aus dem einjährigen Kindergarten, der sechsjährigen Grundschule und der dreijährigen Unterstufe der Sekundarschule. Kern der Primarstufe bildet die sechsjährige Grundbzw. Primarschule als eine Pflichtschule

Wer die sechs Jahr nicht erfolgreich abschließen kann, hat ein Recht auf ein weiteres Primarschuljahr. Der Primarbereich endet ohne Zwischenprüfung

Sekundarbereich I

Die (freiwillige) Oberstufe der Sekundarstufe dauert drei Jahre. Sie unterteilt sich in einen allgemeinen Zweig, das Lyzeum, und einen berufsbildenden Zweig, die Technischen und Beruflichen Schulen. Gliedert sich in zwei dreijährige Stufen (Sekundarstufe I und Sekundarstufe II) und erfasst Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren

Erste Stufe im Sekundarbereich: erfasst die Altersgruppe der 12bis 15-Jährigen im Gymnasium

Sekundarbereich II (zweite Stufe im Sekundarbereich): Wahl zwischen den Lyzeen der Wahlfächer, Technischen Sekundarschulen, einem integrierten Gesamtlyzeum und der Berufsschule

Alle Schularten bereiten auf die Prüfung zur Erlangung der Hochschulreife vor.

Berufsausbildung findet zum einen in den Berufsschulen (Vollzeitschulen) des Sekundarbereichs II statt und zum anderen in gibt es ein breites Angebot beruflicher Grundbildung für diejenigen, die keine Schule der Sekundarstufe II besuchen

Tertiärbereich

Zum tertiären Bereich gehören die Hochschulen: die staatliche Universität von Zypern sowie rund zwei Dutzend private Akademien oder Hochschulinstitutionen. Etliche dieserAkademien sind ausländischen Universitäten angegliedert. Darüber hinaus gibt es acht staatliche Akademien, die verschiedenen Ministerien unterstehen.

An der 1992 gegründeten Universität können Abschlüsse auf verschiedenen Ebenen erworben werden (Baccalaureat, Magister, Doktor)

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Voraussetzung ist die Hochschulreife und das Bestehen einerAufnahmeprüfung

Im nichtuniversitären Bereich gibt es eine Reihe von Instituten und Colleges, die in einbis dreijährigen Studiengängen unter Berücksichtigung des Bedarfs der Wirtschaft Fachkräfte ausbilden

Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten bietet der Besuch von privaten Fachschulen

Des Weiteren ist der berufsbegleitende Besuch von Kursen, Schulen, Instituten und der Universität eine weit verbreitete Form der Weiterbildung

Es können schulische und berufliche Abschlüsse nachgeholt werden. In postsekundären privaten Fachschulen erfolgt eine Variante der beruflichen Bildung insbesondere im Bereich des Tourismus.

Fragen zum Text:

1.Woraus besteht die erste (verpflichtende) Stufe der Bildung?

2.Welche Kategorien von Kindergärten gibt es?

3.Wie lange dauert die Oberstufe der Sekundarstufe?

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Glossar zum Bildungswesen

Abendgymnasium Einrichtung des Zweiten Bildungswegs, an der Erwachsene im Abendunterricht die Allgemeine Hochschulreife erwerben können.

Abendhauptschule Einrichtung des Zweiten Bildungswegs, an der Erwachsene im Abendunterricht den Hauptschulabschluss erwerben können.

Abendrealschule Einrichtung des Zweiten Bildungswegs, an der Erwachsene im Abendunterricht den Mittleren Schulabschluss erwerben können.

Abitur Sekundarschulabschluss, der nach 12 bzw. 13 Schuljahren in der gymnasialen Oberstufe erworben wird und die Allgemeine Hochschulreife verleiht, d.h. den Zugang zu allen Hochschulen und Fachrichtungen eröffnet.

Abiturprüfung Prüfung zur Erlangung derAllgemeinen Hochschulreife. Sie wird in der Regel am Ende der gymnasialen Oberstufe abgelegt und umfasst vier Fächer, ggf. ergänzt durch ein fünftes Fach oder eine besondere Lernleistung. Die Prüfungskomponenten müssen drei unterschiedliche Aufgabenfelder (sprachlich-litera- risch-künstlerisch, gesellschaftswissenschaftlich, mathematisch- naturwissenschaftlich-technisch) abdecken.

Akkreditierung Aufgabe der Akkreditierung von Bachelorund Masterstudiengängen ist die Sicherstellung fachlich-inhalt- licher Standards, die mit der Überprüfung des Studiengangskonzeptes und der Studierbarkeit des Lehrangebots auch die Qualität der Lehre sowie die Überprüfung der Berufsrelevanz einschließt. Die Akkreditierung wird von dezentralen Akkreditierungsagenturen durchgeführt. Ein zentraler Akkreditierungsrat stellt sicher, dass die Akkreditierung nach verlässlichen und transparenten Standards durchgeführt wird und trägt Sorge, dass die durch die Ländergemeinschaft zu verantwortenden Belange des Ge-

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samtsystems im Rahmen der Akkreditierung Berücksichtigung finden.

Allgemeine Hochschulreife Zugangsberechtigung für alle Hochschule und Fachrichtungen, die in der Regel in der gymnasialen Oberstufe durch die Abiturprüfung erworben wird.

AnerkannterAusbildungsberuf Durch Rechtsverordnung des Bundes geregelter Beruf, für den dieAusbildung an zwei Lernorten im dualen System erfolgt, d.h. im Betrieb und in der Berufsschule in Teilzeitform.

Ausbildungsordnung Rechtsverordnung, die die betriebliche Ausbildung für einen anerkannten Ausbildungsberuf im Rahmen des dualen Systems regelt. Ausbildungsordnungen bestehen jedoch auch in anderen Gebieten (z.B. für die Laufbahnen des öffentlichen Dienstes).

Bachelor Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss, der an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, an Kunstund Musikhochschulen sowie an Fachhochschulen nach einer Regelstudienzeit von sechs, sieben oder acht Semestern erworben werden kann. Der Bachelor gehört mit dem Master zu einem Graduierungssystem gestufterAbschlüsse, das die traditionellen Hochschulabschlüsse (Diplom und Magister) ersetzen soll. Bachelorabschlüsse verleihen grundsätzlich dieselben Berechtigungen wie Diplomabschlüsse an Fachhochschulen. Als berufsqualifizierender Abschluss des tertiären Bereichs kann der Bachelor auch an Berufsakademien erworben werden.

BachelorarbeitAm Ende eines Bachelorstudiengangs anzufertigende schriftliche Hausarbeit, mit der die Fähigkeit nachgewiesen wird, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem jeweiligen Fach nach wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten.

Bachelorgrad Akademischer Grad, der aufgrund einer Hochschulprüfung (im Gegensatz zur Staatsprüfung) unter Angabe des

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Fachgebiets verliehen wird, z. B. Bachelor ofArts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.) Bachelor of Engineering (B.Eng.). Der Bachelorgrad wird von Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, von Kunstund Musikhochschulen sowie von Fachhochschulen verliehen.

Bachelorprüfung Abschlussprüfung für den Erwerb des Bachelors an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, Kunstund Musikhochschulen, Fachhochschulen und Berufliches Gymnasium Dreijähriger Bildungsgang im Sekundarbereich II, der neben den allgemeinbildenden Fächern der gymnasialen Oberstufe auch berufsbezogene Fächer wie z.B. Wirtschaft und Technik umfasst, jedoch ebenfalls zur Allgemeinen Hochschulreife führt.

Berufsakademie Einrichtung des tertiären Bereichs in einigen Ländern, die eine dreijährige fachwissenschaftliche Ausbildung an einer Studienakademie mit einer praktischen Berufsausbildung im Betrieb im Sinne eines dualen Systems verbindet.

Berufsfachschule Berufliche Schule im Sekundarbereich II mit einem breiten Spektrum von Fachrichtungen und Bildungsgängen von unterschiedlicher Dauer. Als Vollzeitschule dient sie der Berufsvorbereitung oder der Berufsausbildung mit unterschiedlichem Qualifikationsniveau.

Berufsschule Berufliche Schule des Sekundarbereichs II, die in der Regel im Rahmen einer Berufsausbildung im dualen System allgemeinen und berufsbezogenen Unterricht in Teilzeitform erteilt.

Bildungsstandards Die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz greifen allgemeine Bildungsziele auf und legen fest, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe an wesentlichen Inhalten erworben haben sollen. Die Bildungsstandards beziehen sich auf das im Durchschnitt erwartete Niveau der Leistungen von Schülerinnen und Schülern am Ende der Jahrgangsstufe 4, beim Hauptschulabschluss und beim Mittleren Schulabschluss.

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Diplom Das Diplom kann als erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss einerseits an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sowie Kunstund Musikhochschulen erworben werden (insbesondere in den Gesellschaftsund Wirtschaftswissenschaften sowie in den Naturund Ingenieurwissenschaften), andererseits auch an Fachhochschulen (in allen Fachrichtungen, mit dem Zusatz Fachhochschule — FH). Als berufsqualifizierender Abschluss des tertiären Bereichs kann das Diplom auch an Berufsakademien erworben werden (mit dem Zusatz Berufsakademie — BA).

Diplomarbeit Schriftliche Hausarbeit, die am Ende eines Diplomstudienganges anzufertigen ist, wobei innerhalb einer Frist ein Thema nach wissenschaftlichen Methoden selbstständig zu bearbeiten ist.

Diplomprüfung Abschlussprüfung für den Erwerb des Diploms an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, Kunstund Musikhochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien.

Doktorgrad Akademischer Grad, der aufgrund des Promotionsverfahrens verliehen wird, das die Anfertigung einer Dissertation und entweder eine mündliche Prüfung oder eine Verteidigung der Doktorarbeit einschließt.

Duales System Ausbildung, die an zwei Lernorten, d.h. an Einrichtungen des Sekundarbereichs II (Berufsschulen) oder des tertiären Bereichs (Berufsakademien, Fachhochschulen) und in Betrieben, alternierend oder parallel durchgeführt wird.

Ergänzungsschule Schule in freier Trägerschaft, die Bildungsgänge anbietet, die an öffentlichen Schulen in der Regel nicht bestehen, vor allem im beruflichen Bereich.

Erweiterte Realschule Schulart der Sekundarstufe I im Saarland, an der die Bildungsgänge der Hauptund Realschule angeboten werden.

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Erzieher/Erzieherin Absolvent einer Fachschule für Sozialpädagogik (vierbis fünfjährige Ausbildung in einer beruflichen Schule des Sekundarbereichs II und berufliche Praxis), qualifiziert für Tätigkeiten in Einrichtungen des Elementarbereichs und in Bereichen der Jugendhilfe.

Fachhochschule Hochschultyp, der zu Beginn der 70er Jahre eingerichtet wurde und dessen spezifischer Auftrag die anwendungsbezogene Lehre und Forschung ist, insbesondere in den Fachrichtungen Ingenieurwesen, Wirtschaft, Verwaltung, Sozialwesen und Design.

Fachschule Schule zur beruflichen Weiterbildung, die auf der Grundlage einer beruflichen Erstausbildung und einer anschließenden Berufstätigkeit in einbis dreijährigen Bildungsgängen zu einer weitergehenden Qualifikation im Beruf führt.

Fernuniversität Staatliche Hochschule mit Sitz in Hagen, die ausschließlich Fernstudiengänge anbietet. Das Studienangebot umfasst Studiengänge mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Diplom, Bachelor, Magister), und weiterführende Studiengänge.

Förderschule Schulische Einrichtung für Kinder, die aufgrund von Behinderungen in allgemeinen Schulen nicht ausreichend gefördert werden können. Auch Sonderschule, Förderzentrum oder Schule für Behinderte genannt.

Freie Waldorfschule Schule in freier Trägerschaft mit Primarund Sekundarbereich, die ihre Arbeit auf die weltanschaulichen und pädagogischen Vorstellungen Rudolf Steiners gründet.

Ganztagsschule Schule des Primaroder Sekundarbereichs, in der über den Unterricht am Vormittag hinaus an mindestens drei Tagen in der Woche ein ganztägiges Angebot für die Schülerinnen und Schüler bereit gestellt wird, das täglich mindestens sieben Zeitstunden umfasst. Die Angebote am Nachmittag sollen unter der Aufsicht und Verantwortung der Schulleitung organisiert und

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in enger Kooperation mit der Schulleitung durchgeführt werden sowie in einem konzeptionellen Zusammenhang mit dem Unterricht am Vormittag stehen. In der Ganztagsschule, die neben der traditionellen Halbtagsschule in Deutschland bisher wenig verbreitet ist, wird an allen Tagen des Ganztagsbetriebs ein Mittagessen angeboten.

Gesamtschule Schulart des Sekundarbereichs I mit mehreren Bildungsgängen, die zu unterschiedlichen Abschlüssen führen (Hauptschulabschluss, Mittlerer Schulabschluss, Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe). Sie ist entweder als kooperative Gesamtschule oder als integrierte Gesamtschule eingerichtet. Im kooperativen Typ wird der Unterricht in Jahrgangsklassen erteilt, die auf die unterschiedlichen Abschlüsse bezogen sind, im integrierten Typ wird in den Kernfächern ein leistungsdifferenzierter Unterricht in Kursen erteilt, während die Schüler eines Jahrgangs im Übrigen gemeinsam unterrichtet werden. Gesamtschulen können auch den Sekundarbereich II in Form der gymnasialen Oberstufe umfassen.

Graduiertenkolleg Einrichtung der Hochschulen zur Förderung des graduierten wissenschaftlichen Nachwuchses in thematisch umschriebenen Forschungsgruppen, in denen Doktoranden an ihrem Promotionsvorhaben arbeiten.

Grundschule Gemeinsame Pflichtschule für alle Kinder, die das sechste Lebensjahr vollendet haben. Sie umfasst vier Jahrgangsstufen mit Ausnahme von Berlin und Brandenburg (sechs Jahrgangsstufen).

Gymnasiale Oberstufe Oberstufe des Gymnasiums, die jedoch auch an anderen Schularten eingerichtet werden kann. Sie umfasst die Jahrgangsstufen 11–13 oder 10–12, je nach Land und Schulart. Allgemeinbildender Bildungsgang mit Abiturprüfung als Abschluss, der zur Allgemeinen Hochschulreife führt.

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