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От национальной к единой школе. Учебное пособие по немецкому языку для студентов педагогических университетов

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(von Trier, Mainz, Köln, Pfalz, Sachsen, Brandenburg und Böhmen), wenn sich auch dieAnzahl der Kurfürsten zeitweise änderte, blieb die Bulle bis zum Ende des Reiches im Jahre 1806 gültig

1517 · Martin Luther verbreitet seine reformierenden, protestantischen Thesen

1520–1530 · Ausbreitung der Reformation

1618–1648 · Dreißigjähriger Krieg im Deutschen Reich als Auseinandersetzung zwischen Evangelischen und Katholischen Widersprüchen und der Einflussnahme ausländischer Mächte (Schweden, Frankreich, Dänemark), Tod von bis zu einem Viertel der Bevölkerung, Schwächung der Macht des Kaisers

15.–18. Jahrhundert · Aufstieg von Preußen zur Großmacht, in wachsender Konkurrenz mit dem Haus Habsburg (Österreich)

1792, 1796, 1800 und 1805 · Invasionen französischer Revolutionstruppen unter Napoléon in das Deutsche Reich, das Deutsche Reich unterliegt und wird von Napoléon territorial umgestaltet

1801 · alle linksrheinischen Gebiete werden an Frankreich abgetreten und von diesem einverleibt

1803 · Reichsdeputationshauptschluss, Umgestaltung der territorialen Gliederung des Deutschen Reiches, geistliche Besitzungen werden enteignet, alte Fürstenterritorien und freie Städte werden enteignet oder aufgehoben und alten oder neuen Fürstentümern übertragen, die Zahl der Gebietskörperschaften des Reiches wird dadurch von 300 auf 60 reduziert

1804 · der Deutsche Kaiser Franz II. nimmt den Titel „Kaiser von Österreich“ an, und ist somit Kaiser eines Kaiserreichs innerhalb seines Kaiserreichs

12.07.1806 · Napoléon erzwingt die Gründung des Rheinbundes, ein Zusammenschluss von sechzehn südund südwestdeutschen Staaten unter französischem Protektorat

01.08.1806 · die Rheinbundstaaten erklären sich für souverän und lösen sich vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation 06.08.1806 · Kaiser Franz II. legt die Krone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder, das Reich endet, verbleibende oder

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nachfolgende Strukturen sind der Rheinbund, Preußen und Österreich 1813–1815 · Befreiungskriege gegen Napoléon (16.–18.10.1813

Niederlage Napoléons bei Leipzig)

1815 · Wiener Kongress, Neuordnung Europas nach der Ära Napoléon, die Besitzverhältnisse und die Raumordnung im ehemaligen Deutschen Reich werden wieder hergestellt, jedoch nicht die Souveränität der geistlichen Länder, deren Besitzungen werden alten oder neuen Fürstentümern übertragen oder angeschlossen, die 39 verbleibenden deutschen Staaten werden in einem lockeren Zusammenschluss, dem Deutschen Bund organisiert

1833/1834 · Gründung des Deutschen Zollvereins (de facto Deutschland ohne Österreich) unter Führung von Preußen

1848 · Bürgerliche Revolution, Wahl der Frankfurter Nationalversammlung

1849 · Niederschlagung des Maiaufstands, Restauration der vorrevolutionären Verhältnisse, viele Deutsche Verlassen Deutschland und wandern aus, vor alem in die USA

1864 · Deutsch-Dänischer Krieg, Dänemark tritt Schleswig ab 1866 · Preußisch-Österreichischer Krieg, auch Deutscher Krieg oder Bruderkrieg, Niederlage Österreichs und seiner Verbündeten gegen Preußen und seine Verbündeten, Preußen erwirbt SchleswigHolstein, Hannover, Kurhessen und Nassau, zerschlägt den Deutschen

Bund und betreibt die Gründung des Norddeutschen Bundes 1866 · Gründung des Norddeutschen Bundes

01.07.1867 · der Norddeutsche Bund erhält eine Verfassung, er wird zum Bundesstaat unter der Führung von Preußen, Bundeskanzler wird Otto von Bismarck

1870/1871 · Deutsch-Französischer Krieg

18.01.1871 · Proklamation des Deutschen Reichs in Versailles, der König von Preußen wird zum Deutschen Kaiser proklamiert, die Verfassung des Norddeutschen Bundes wird mit wenigen Änderungen auf das Deutsche Reich übertragen, Frankreich tritt das Reichsland Elsaß-Lothringen an das Deutsche Reich ab, Reichskanzler wird Otto von Bismarck

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1884 · Berliner Kongokonferenz, das Deutsche Reich entwickelt eine eigene Kolonialpolitik und erwirbt bis 1899 ein Kolonialreich (Togo, Kamerun, Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika, Kiautschou, Kaiser-Wilhelm-Land, Samoa, Nauru, die Marianen-Inseln, die Karolinen-Inseln und die Marshall-Inseln)

1890 · Rücktritt des Reichskanzlers Bismarck

1914–1918 · ErsterWeltkrieg, ein Bündnis des Deutschen Reiches mit Österreich-Ungarn treibt das Deutsche Reich durch die Kriegser- klärungRusslandsanÖsterreich-UngarnanderSeitederMittelmächte in den Krieg, nach Erfolgen und Friedenschluss an der Ostfront erfolgt die Niederlage an der Westfront durch das Eingreifen der USA, es kommt zur bürgerlichen Novemberrevolution, Sturz der Monarchien im Reich und in den Bundesstaaten

09.11.1918 · Proklamation der Republik (auch Weimarer Republik genannt, weil die Verfassung in Weimar entstand)

28.06.1919 · Versailler Diktat, Friedensvertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg, das Deutsche Reich wird an den Verhandlungen nicht beteiligt und unter Androhung der Besetzung zur Unterschrift gezwungen, die Alleinschuld des Deutschen Reiches am Krieg wird festgelegt, das Deutsche Reich verliert alle seine Kolonien, 70.000 km² seines Territoriums, muss seine Armee auf 100.000 Mann abrüsten, die 15jährige Besetzung der linksrheinischen Gebiete erdulden und gigantische Reparationen zahlen

1923–1925 · Frankreich und Belgien besetzen das Ruhrgebiet 1929 · die Weltwirtschaftskrise und die Folgen des Versailler Dik-

tats treffen Deutschland hart, Verschlechterung der Situation im Lande, in den Folgejahren Zuspitzung der innenpolitischen Lage, Erstarken der politisch extremen linken und rechten Parteien

1930 · Regierungen von Präsidialkabinetten des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg regieren per Notverordnungen

30.01.1933 · Beginn der Regierung der Nationalsozialisten 24.03.1933 · die demokratischen Parteien des Reichtags treten

unter dem Eindruck extrem linker Aktionen und Anschläge die Sou-

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veränität des Parlaments als Gesetzgeber an die Regierung unter der Führung der Nationalsozialisten ab, die Weimarer Reichsverfassung wird außer Kraft gesetzt, die Nationalsozialisten regieren jetzt diktatorisch und errichten ein totalitäres nationalsozialistisches EinparteienRegime

1934 · die territoriale Länder-Struktur des Deutschen Reiches wird durch die Gaue der NSDAP abgelöst, die Länder werden bedeutungslos

1935 · Volksabstimmung im Saargebiet, Wiederanschluss an das Deutsche Reich

1938 · Anschluss von Österreich

1938 ·Anschluss des mehrheitlich von Deutschen besiedelten Sudetenlandes

März1939 · Einmarsch in dieTschechei und Errichtung des „Protektorat Böhmen und Mähren“, Wiederanschluss des Memelgebiets

01.09.1939–09.05.1945 · Zweiter Weltkrieg, Ende mit der totalen Niederlage des Deutschen Reiches

23.05.1945 · die Regierung des Deutschen Reiches wird verhaftet 1945 · das Deutsche Reich wird von den vier Alliierten besetzt und in Besatzungszonen aufgeteilt, große Gebiete im Osten werden polnischer und russischer Verwaltung unterstellt, die deutsche Bevöl-

kerung dort wird ermordet oder vertrieben

1945–1949 ·zwischendenAlliertenUSA,GroßbritannienundFrankreich auf der einen, und der Sowjetunion auf der anderen Seite kommt es zu Spannungen, denn die kommunistische Sowjetunion und auch der Westen wollen Deutschland in ihre jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Systeme einbinden, ein Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich kommt nicht zu Stande, da es keinerlei Organe des Reiches mehr gibt

1945–1947 · die Länder des Deutschen Reiches werden durch die Alliierten neu strukturiert, teilweise abgeschafft (z.B. Preußen am 25.02.1947), es werden teilweise völlig neue Länder geschaffen (z.B. Nordrhein-Westfalen)

23.05.1949 · die Länder unter der Kontrolle der Westalliierten gründen die Bundesrepublik Deutschland (BRD)

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07.10.1949 · die Länder unter der Kontrolle der Sowjetunion gründen die Deutsche Demokratische Republik (DDR)

1952 ·Verwaltungsreform in der DDR, die 5 Länder werden abgeschafft, es entstehen zunächst 14 Bezirke

1961 · Bau der Berliner Mauer, Totalabschottung der DDR von der BRD

05.05.1955 · das alliierte Besatzungsstatut über der BRD endet, das Land wird teilsouverän

1957 · die BRD ist Gründungsmitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)

1973 · die BRD und die DDR werden Mitglieder der UNO Sommer 1989 · Ausreiseund Fluchtwelle aus der DDR Herbst 1989 · Massendemonstrationen in der DDR, zunächst für

Demokratisierung, später für die Wiedervereinigung Deutschlands 09.11.1989 · Fall der Berliner Mauer

01.07.1990 · Währungs-, Wirtschaftsund Sozialunion der DDR mit der BRD

03.10.1990 · Anschluss der DDR an die BRD, in der ehemaligen DDR werden die 5 Länder wiedererrichtet

15.03.1991 · Inkrafttreten des Zwei-plus-Vier-Vertrags, die ehemaligen Allierten treten ihre Hoheitsbefugnisse ab

20.06.1991· die Hauptstadt der BRD wird Berlin, der Regierungssitz von Bonn nach Berlin verlegt

1992 · Vertrag von Maastricht, die Zwölf Staaten der EWG unterzeichen „Vertrag über die Europäische Union (EU)“

1999 · deutsche Kampftruppen sind erstmals wieder im Ausland (Serbien) aktiv

2002 · die BRD tritt der Euro-Zone (Währungsunion von Staaten der EU) bei

29.06.2012 · die demokratischen Parteien des Parlaments der BRD treten unter dem Eindruck monetärer Probleme der Euro-Zone die Souveränität des Parlaments als Gesetzgeber in Wirtschaftsund Finanzfragen an einen ‚Gouverneursrat‘ in Brüssel ab

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Ursprung des Landesnamens:

DeutschlandistdasLandderDeutschen.DieDeutschenselbstsind keine gewachsene Nation im üblichen Sinne, sondern ursprünglich ein Zusammenschluss von germanischen Stämmen. Das Wort „deutsch“ geht auf das alte Wort „teudisk“ zurück, was mit „zum Stamme gehörig“ zu übersetzen ist. Es wurde von den Stämmen verwendet, die „Theodisk“ gesprochen haben, was auf den Stamm der Teutonen zurückgeht. Im Jahre 843 wurden die Teutonen erstmals als „Teutisci“ bezeichnet. Über die Jahrhunderte wurde aus „teudisk“ dann „tiutsch“ und später dann „deutsch“.

Benachbarte Völker oder Stämme, die nicht „teudisk“ waren, übernahmen dieses Wort für die Deutschen, so sagen die Italiener: „Tedeschi“, die germanischen Skandinavier: „Tysk“, die Holländer: „Duitse“. Andere nannten die Deutschen einfach Germanen, auch wenn sie selber welche waren und sind, so die Engländer: „Germans“, aber auch andere Völker verfuhren so, z.B. die Griechen: „Germanoi“, oder die Rumänen: „Germani“.

Andere Nachbarn übertrugen den Namen des Stammes, mit dem sie es an ihrer Grenze zu tun hatten, auf alle Stämme des Landes, so die Franzosen: „Allemand“, was auf den Stamm der Alemannen zurückgeht, und international weite Verbreitung gefunden hat. Die Finnen nennen die Deutschen „Saksa“, was auf den Stamm der Sachsen zurückgeht. Die Russen nennen Deutschland „Germania“, aber die Bewohner und ihre Sprache „Nemjetski“, was sich entfernt mit „die Stummen“ übersetzen lässt, weil es den Deutschen in Russland einst verboten war ihre eigene Sprache zu sprechen. Auch dieses „Nemjetski“ hat Verbreitung gefunden, so in allen slawischen Sprachen und auch im Ungarischen als „Nemat“.

Republik Bulgarien

Republik mit Mehrparteiensystem

Eigenbezeichnung: Republika Bâlgaria seit 1990

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Fläche: 110 911 km²

Einwohner: 8 400 000 davon

85 % Bulgaren

8 % Türken

3 % Zigeuner

3 % Makedonier

Religionen:

83 % Orthodoxe Christen,

12 % Moslems,

2 % Katholiken

Bevölkerungsdichte: 76 Ew./km²

Hauptstadt:

Sofia

1 100 000 Ew.

Amtssprache: Bulgarisch

sonstige Sprachen:

Türkisch, Makedonisch, Romani

Währung:

1 Lew (Lw) = 100 Stotinki

Zeitzone: MEZ + 1 h

Geschichte:

681–1018 · Erstes Bulgarisches Reich 1018–1185 · byzantinische Herrschaft 1185–1396 · Zweites Bulgarisches Reich 1396–1878 · türkische Herrschaft 03.03.1878 · Drittes Bulgarisches Reich

13.07.1878 · errichtung des Fürstentums Bulgarien als türkischer Vasallenstaat, und des Wilajets Ostrumelien (Hauptstadt Plowdiw/Fi-

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libe) als autonome türkische Provinz unter einem christlichen Gou­ verneur

1908 · volle Unabhängigkeit, Gründung des Königreiches Bul­ garien

1915–1918 · Teilnahme am Ersten Weltkrieg auf Seiten der Mittelmächte

1941–1944 · Teilnahme am Zweiten Weltkrieg auf Seiten der Achsenmächte

1944 · sowjetischer Einmarsch, kommunistischer Putsch

1946 · Sturz der Monarchie, Ausrufung der Republik

1947 · Ausrufung der Volksrepublik

1990 · Ausrufung der Republik

01.01.2007 · Bulgarien wird Mitglied der Europäischen Union

Ursprung des Landesnamens:

Der Name „Bulgarien“ geht auf das Volk der Bulgaren zurück, einem Turkvolk aus dem SteppenAsiens. „Bulgare“ bedeutet „Mischling“, so dass Bulgarien das „Land der Mischlinge“ ist. In der Tat sind die Bulgaren noch heute ein Mischvolk aus Thrakern, Slawen und Turk-Bulgaren. Mit der Bezeichnung Turk-Bulgaren sind allerdings NICHT die in Bulgarien lebenden Türken gemeint, sondern die UrBulgaren des frühen Mittelalters.

Königreich Dänemark

parlamentarische Monarchie

Eigenbezeichnung: Kongerget Danmark

Zahlen und Fakten:

Fläche: 43 094 km²

(ohne Färöer-Inseln und Grönland)

Einwohner:

5 485 000 (2008)

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davon

96 % Dänen

1 % weitere Skandinavier

1 % Deutsche

1 % Grönländer und Färinger

Bevölkerungsdichte: 127 Ew./km²

Hauptstadt: København (Kopenhagen) 510 000 Ew. (2007)

Amtssprache:

Dänisch

sonstige Sprachen: Deutsch

Währung:

1 Dänische Krone (dkr) = 100 Öre

Zeitzone: MEZ

Geschichte:

6. Jahrhundert· Einwanderung der Dänen, von Schonen kommend

899 · Gründung des Dänischen Königreiches

960 · der deutsche Kaiser Otto I. gibt König Harald Blauzahn sein Land zum Lehen, Gründung der Dänischen Mark => Dänemark, beginnende Christianisierung

990–1035 · Expansion Dänemarks unter König Svend Gabelbart, Eroberung Norwegens, Schleswigs und Englands

1016–1042 · Personalunion der Königreiche Dänemark und England 1035 · Abspaltung Norwegens unter einer eigenen dänischen Dy-

nastie (Ulfinger)

1155 · erneute Expansion Dänemarks unter König Waldemar I., Eroberung von Estland und Teilen Pommerns

1227 · Schlacht von Bornhöved (in Holstein), Dänemark verliert fast alle Besitzungen an der Deutschen Ostseeküste, später auch Rügen und Nordvorpommern (1325)

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1346 · Dänemark verkauft Estland an den Deutschen Orden

1361 · Dänemark erobert Gotland und plündert die Hansestadt Visby, es folgen Rachefeldzüge der Hanse gegen Kopenhagen

1370 · Frieden zu Stralsund, Dänemark erkennt die Vorherrschaft der Hanse in der Ostsee an

1387 · Wahl von Margarete (Tochter des letzten dänischen Königs und Witwe des Königs von Norwegen) zur Königin von Dänemark und Norwegen

1388 · Wahl von Margarete zur Königin von Schweden

1397 · Bildung der Kalmarer Union, Vereinigung von Dänemark, Schweden und Norwegen unter einer einzigen Krone

1523 · Trennung Schwedens von der Kalmarer Union, in den Folgejahren ständige Auseinandersetzungen mit Schweden

1536 · Einführung der Reformation

1620 · Dänemark erwirbt die Stadt Trankebar an der Indischen Ostküste

1643 · Schweden erklärt Dänemark den Krieg

1657–1679 · Dänemark betreibt verschiedene Handelsstützpunkte an der Goldküste in Afrika, heutiges Ghana (1657–1659 Fort Witzen, 1658–1685 Fort Royal, 1659–1661 Fort Cape Coast, 1659–1674 Fort William, 1659–1679 Fort Christiansborg)

1658 · Frieden von Rosklide, Dänemark muss die Länder Schonen, Halland, Blekinge und Bohus an Schweden abtreten, und damit die Urheimat der Dänen

1672 · St. Thomas (Karibik) wird dänische Kolonie

1620 · Dänemark erwirbt die Stadt Serampore in Bengalen (Indien) 1684 · St. John (Karibik) wird nach Kämpfen mit England däni-

sche Kolonie

1733 · die Dänisch-Westindische Kompanie kauft St. Croix (Karibik) von Frankreich

1784–1850 · Dänemark betreibt verschiedene Handelsstützpunkte an der Goldküste in Afrika, heutiges Ghana (1784–1850 Fort Friedensborg, Fort Konigstein und Fort Prinzenstein, 1787–1850 Fort Augustenborg)

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