От национальной к единой школе. Учебное пособие по немецкому языку для студентов педагогических университетов
.pdf– Selbständige Grundschule umfasst die Klassenstufe 1 bis 4 (vorwiegend auf dem Land)
Sekundarstufe I
•Auf die vierjährige Grundschule des Primarbereichs, dessen Kern in der Vermittlung einer kulturellen Grundbildung liegt, baut die zweite Stufe auf (Klassenstufe 5 bis 9)
•Der Übergang erfolgt durch einfache Versetzung
•Ziel der zweiten Stufe ist die Vermittlung grundlegenderAllgemeinbildung
•Mit einer Prüfung und nach Abschluss der neuen Klassenstufe endet die Schulpflicht mit dem Erwerb der „Grundlegenden allgemeinen Bildung‘
Sekundarstufe II
–Beinhaltet den Unterricht in den Klassenstufen 10 und 11 und führt nach Bestehen der Prüfung zum Erwerb der „Vollständigen mittleren Bildung‘ (Abitur)
•ParallelzurMittelschulegibteseineReihevonSpezialschulenmit ergänzender Bildung in Musik, Kunst oder Sport (Klassenstufe 1 bis 11 sind möglich)
•Seit Mitte der 1990er Jahre gibt es zwei neue Schulformen, die nach der Klassenstufe 11 mit dem Abitur enden:
•Das Gymnasium mit humanwissenschaftlichem Schwerpunkt (vorwiegend Klassenstufe 5 bis 11, aber auch als Progymnasium ab Klassenstufe 1 möglich)
•Das Lyzeum: mit naturwissenschaftlich-technischem Schwerpunkt (vorwiegend Klassenstufe 10 und 11, aber auch ab Klassenstufe 5 oder 8 möglich)
Gymnasien sind Schulen, deren Fächerspektrum unter anderem durch ein erweitertes Fremdsprachenangebot gekennzeichnet ist mit Schwerpunkt auf den Geistesund Kulturwissenschaften. Gymnasien können auf der Hauptstufe, aber auch bereits in den ersten Klassen der Grundstufe einsetzen. Der Zugang ist von einemAusleseverfahren abhängig.
Lyzeen treten überwiegend als Oberstufenschulen auf.
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Es gibt auch Schulen mit erweitertem Fremdsprachenunterricht oder erweitertem Mathematikoder naturwissenschaftlichem Unterricht. Andere Schulen setzen den Schwerpunkt auf Sport, Musik oder Kunsterziehung.
Alle diese alternativen Institutionen wie auch „Standardschulen“ bieten allgemein bildenden Abschluss des oberen Sekundarbereiches. Dieser Abschluss berechtigt zur Bewerbung um einen Studienplatz und zur Teilnahme an der Hochschulaufnahmeprüfung.
Circa zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler, in den Städten weitaus mehr, gehen nach absolvierter Pflichtschule in die zur Hochschulreife führende zweijährige Oberstufe über, um die „vollständige mittlere Bildung“ zu erwerben; eine Aufnahmeprüfung ist hierfür nicht erforderlich. Die Oberstufe schließt mit derAbiturprüfung ab.
Das einheitliche Staatliche Examen am Ende der oberen Sekundarstufe bedeutet eine Herauslösung der Prüfung aus der Schule, aber auch aus der Hochschule. Durch den Einsatz von Tests und die Nutzung von Computern soll dieAuswertung zentralisiert und eine größere Objektivität erreicht werden.
Sekundarbereich II des beruflichen Schulsystems
Im Bereich der Berufsausbildung werden nach der Sekundarstufe I verschiedene Ebenen unterschieden:
•Berufliche Ausbildung von kurzer Dauer (sechs bis zwölf Monate): in arbeitsplatzbezogenen Lehrgängen und Anlehrverfahren in Betrieben oder beruflichen Lehranstalten
•Grundlegende Berufsbildung: für Facharbeiter und andere Ausbildungsberufe in beruflich-technischen Schulen, führt in zwei Jahren zum berufsqualifiziernden Abschluss eines Facharbeiters und nach drei bis vier Jahren zu einer Doppelqualifikation (Facharbeiter undAbitur)
•Mittlere Berufsbildung für Technikerberufe in Industrie und Handwerk oder soziale Dienstleitungsberufe: diese Einrichtungen der VollzeitformführenjenachvorangegangenenSekundarschulabschlussinzweibis vier Jahren zu einer Doppelqualifikation (Technikerabschluss undAbitur)
•Institutionelle Differenzierungen auf der Ebene der höheren be-
ruflichen Bildung (der bisher allein das Hochschulstudium zugerechnet wurde)
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• Berufslyzeum als höhere Berufsschulen (hervorgegangen aus den beruflich-technischen Berufsschulen), mit den Bezeichnungen (je nach Profil) Technisches Lyzeum, Handelslyzeum oder Agrarlyzeum: diese bieten Ausbildungen in beruflichtechnischen Schulen an und führen darüber hinaus in einer gestuften Ausbildung mit einem höheren Theorieanteil in vier Jahren zu gehobenen Berufsabschlüssen, die zugleich zur weiterführenden Ausbildung an der nächst höheren Ebene, einschließlich Hochschule, berechtigen.
•College, entstanden aus den mittleren Fachschulen, die sowohl berufsqualifizierende Bildungsgänge als auch in Kooperation mit Hochschulen das Grundstudium eines Studienganges anbieten
Tertiärbereich
•Studium ist möglich an
–Universitäten,
–Akademien (als Zentrum für Lehre und Forschung) und
–Instituten (als fachlich spezialisierte Hochschulen)
Das russische Hochschulwesen ist vielfältig. Neben den klassischen Universitäten gibt es technische, pädagogische, medizinische, landwirtschaftlicheund ökonomische Universitäten undAkademien.DieAufnahme an Hochschulen erfolgt nach einer einheitlichen staatlichen Prüfung.
Das Studium erfolgt sowohl kostenfrei als auch auf kommerzieller Basis. Ein zweites Hochschulstudium ist grundsätzlich kostenpflichtig.
Die Studienfinanzierung gibt es für leistungsstarke Schüler kostenfrei, für einen immer größer werdenden Teil der Bevölkerung aber nur gebührenfinanziert.
Das gegenwärtige Bildungssystem der Russischen Föderation befindet sich derzeit in einer großen Umbruchphase. Nach der zentralistischen Führung haben die Hochschulen im Rahmen ihrer Autonomie auch größere Rechte zur Selbstverwaltung erhalten. Diese Chancen werden verstärkt genutzt. Hochschulen werden neu aufgestellt; altehrwürdige Einrichtungen erhalten neue Namen und moderne Strukturen.
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
• Unter dem „neuen“ Begriff Ergänzende Bildung werden außerschulische Bildungseinrichtungen zusammengefasst, die vielfältige Angebote für alle Altersstufen machen.
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• Im Zuge der Liberalisierung entstehen eine Reihe Weiterbildungseinrichtungen unterschiedlichster Art, die sich der beruflichen Qualifizierung, Umschulung und Weiterbildung widmen.
Fragen zum Text:
1.Was bedeutet Abitur in Russland?
2.Welche Schultypen gibt es zurzeit in Russland?
3.Kindergarten oder Familienerziehung? Was ist Ihrer Meinung nach besser?
4.Nennen Sie heutige Hochschultypen in unserem Lande.
5.Was ist Tertiärbereich?
Belgien
Bildungssystem
Die allgemeine Schulpflicht beginnt in Belgien mit 6 Jahren und dauert bis zum 18. Lebensjahr. Bildungsträger sind Gemeinschaften, Provinzen, Gemeinden, freie und private Träger.
Elementarbereich
•Besuch freiwillig und kostenlos; die meisten aller Zweieinhalbbis Sechsjährigen nutzen Kindergärten o. ä.
•Organisatorisch und räumlich mit den Grundschulen verbunden
Primarbereich
•Sechsjährige Einheitsschule mit drei zweijährigen Stufen, deren Abschluss die Grundlage für die Versetzung in die Sekundarstufe bildet
•Einzelne Schulen besitzen hohen Grad an Autonomie: Kollegium bestimmt Lerninhalte, -methoden und die Verteilung des Stoffes
•Sind teilweise mit Sekundarschulen verbunden und bilden dann Schulzentren (vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe)
Hälfte aller Primarund Sekundarschulen sind freie Schulen
•Besuch der öffentlichen Schulen ist kostenlos;
•Wer mindestens die ersten 2 Jahre der Sekundarbildung absolviert hat und mindestens 15 Jahre alt ist, kann die letzten Jahre der
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Schulpflicht in Teilzeitform bestreiten und parallel eine betriebliche Ausbildung machen. Der Regelsekundarunterricht gliedert sich in drei Stufen. Nach der zweijährigen Beobachtungsstufe wird in vier Unterrichtszweige differenziert: den allgemeinbildenden, den technischen, den beruflichen und den künstlerischen Sekundarunterricht.
Nach sechs Jahren Sekundarunterricht besteht die Möglichkeit, ein Vorbereitungsjahr für ein Hochschulstudium zu absolvieren.
Sekundarbereich
•Zugangsvoraussetzung: Abschlusszeugnis der Grundschule oder Besuch einer einjährigen Übergangsklasse
•Zwei Typen:
-Typ 1 (reformiertes Modell): drei zweijährige Stufen (Beobach- tungs-, Orientierungsund Spezialisierungsstufe), wobei in der Spezialisierungsstufe eine schrittweise abschlussbezogene Differenzierung einsetzt
-Typ 2: zwei dreijährige Stufen
• Beide Typen sind hoch differenziert, vier Berufsprofile stehen zur Auswahl:
-allgemein bildend,
-technisch-beruflich,
-künstlerisch und
-beruflich
Nach Festlegungsstufe erfolgen Prüfungen zur Erlangung der Hochschulreife; weitere Option: Absolvieren eines weiteren Spezialisierungsund Befähigungsjahres, das durch die Prüfung abgeschlossen wird.
Große Mehrheit der Jugendlichen erhält berufliche Erstausbildung in technischberuflichen Sekundarschulen der Stufe II;
•Daneben Unterricht in Teilzeit: Kombination vonAnlehre, produktiver Arbeit und ergänzendem Schulbesuch (weit verbreitet)
•Beendigung der Lehre mit staatlichemAbschlussverfahren
Berufsausbildung
Die meisten belgischen Jugendlichen erfahren ihre berufliche Ausbildung im technischen oder im beruflichen Unterricht der Vollzeitsekundarschulen.
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Alternativ dazu kann ab dem Alter von 15 oder 16 Jahren in den Sekundarschulen Teilzeitunterricht gewählt werden.
In der Wallonien wird der Teilzeitunterricht von außerbetrieblichen Ausbildungsträgern organisiert und durch eine praktische Ausbildung im Betrieb ergänzt. In der flämischen Gemeinschaft koordinieren Zentren für beruflichen Teilzeitsekundarunterricht oder gesetzlich zugelasseneAusbildungszentren die theoretische und allgemeineAusbildung.
Die praktischeAusbildung findet in Form einer industriellen Lehrausbildung, einer betrieblichen Teilzeitarbeit, eines Berufspraktikums oder in Form von Hausarbeit statt.
Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren können im industriellen und kaufmännischen Bereich, in gemeinnützigen Organisationen und in den freien Berufen einenArbeits-Ausbildungs-Vertrag abschließen. Dieser Vertrag beinhaltet Teilzeitarbeit und Berufsausbildung zwischen einem und drei Jahren Dauer.
Tertiärbereich
•6 Universitäten sowie
•Langund Kurzzeitstudiengänge im nichtuniversitären Hochschulbereich (Fachhochschulen), deren Ausbildungsangebote unmittelbar an das jeweilige Bildungsprofil der Oberstufe der Sekundarstufe (künstlerisch, beruflich, technisch-beruflich) anknüpfen
•Zur Aufnahme an Universitäten gegebenenfalls Aufnahmeprüfungen notwendig, kein NC
Universitäten erheben Studiengebühren. Das belgische Hochschulwesen ist eingeteilt in Universitätsstudiengänge und nichtuniversitäre Studiengänge.
Der nichtuniversitäre Hochschulbereich ist unterteilt in Langzeitstudiengänge (4 bis 5 Jahre), deren Niveau dem Studium an Universitäten gleicht, und Kurzstudiengänge (3 bis 4 Jahre).
DieAusbildungsangebote umfassen ein sehr breites Spektrum. Sie dienen derVorbereitung auf die verschiedenen Berufe vor allem in den Bereichen Landwirtschaft, Kunst und Medien, Wirtschaft, Seefahrt, paramedizinische und soziale Berufe, Unterrichtswesen, Industrie und Technik, Übersetzen und Dolmetschen.
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Das Universitätsstudium ist in drei Stufen gegliedert. Jede Studienstufe wird mit einem Grad abgeschlossen, der Voraussetzung für die Zulassung zur nächsten Stufe ist.
Das Grundstudium besteht aus zwei Studienstufen. Die erste dauert zumeist zwei, manchmal drei Jahre und endet mit dem Grad candidat/kandidaat.
Dieser Grad stellt noch keinen berufsqualifizierenden Abschluss dar, sondern schließt die für das weitere Studium nötige Grundausbildung ab. In die zweite Studienstufe fällt das eigentliche Fachstudium mit einer beginnenden Spezialisierung.Abgeschlossen wird dieser Studienabschnitt nach zumeist zwei oder drei Jahren.
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
•Unterricht zur sozialen und beruflichen Förderung von arbeitslosen Jugendlichen an Sekundarschulen
•Ausbildung im gewerblichen Mittelstand an Weiterbildungszentren der Wirtschaft
•Arbeitsmarktorientierte Kurse der Arbeitsämter
•Zahlreiche Möglichkeiten zur Fortbildung in Betrieben und Hochschulen
Fragen zum Text:
1.Wann beginnt die Schulpflicht in Belgien?
2.Ist Besuch der öffentlichen Schulen kostenlos?
3.Wie viel Universitäten gibt es in Belgien?
Bulgarien
Allgemeines
Das Bildungssystem in Bulgarien befindet sich zurzeit in einem Wandlungsprozess.
Zuständig für den gesamten Bildungsbereich ist seit 1991 das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologie. Träger der Bildungseinrichtungen: öffentlich und privat.
Allgemeine Schulpflicht von 6 bis 16 Jahren. Der Unterricht ist an allen Schulen kostenlos.
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Elementarbereich
•Besuch der Kindergärten nicht kostenlos, Eltern müssen auch in staatlichen Kindergärten Gebühren entrichten
•Besuch der Vorschule nicht obligatorisch
•Im letzten Jahr: systematische Vorbereitung auf die Anfangsschulen des Primarbereiches
Das Bildungswesen ist nach einem einheitlichen Prinzip vom Staat organisiert und wird von diesem gesteuert.
Man findet in Bulgarien Einheitsschulen mit vereinheitlichten Lehrplänen und gleichen Qualifikationsanforderungen. Diese 10-jäh- rigepolytechnischeEinheitsschulewirdinBulgarien10Jahrebesucht. Nach Beendigung der achtjährigen Grundschulausbildung besteht die Möglichkeit, einen der 3 Mittelschultypen zu besuchen.
– Die allgemeinbildende Mittelschule (Gymnasium allgemein und spezialisiert). Den Zugang zu einem Spezialgymnasium erreicht man über einer Aufnahmeprüfung. Prüfungsfächer an Gymnasien sind: Bulgarische Sprache und Literatur, zwei Fremdsprachen, Mathematik, Geschichte, Philosophie, Physik, Astronomie, Chemie, Biologie, Geografie.
An den Spezialschulen werden zusätzlich geprüft: Schöne Künste, Musik, Choreographie, Kunsthistorik, Informatik, Sportarten.
– Die Fachmittelschule (Technikum)
– Die Berufsschule
Außerdem gibt es noch für Kinder mit besonderen Neigungen die spezialisierte Mittelschule für Naturwissenschaften, bildende Kunst, Ballett und Sport.
Primarbereich
•Anfangsschulen obligatorisch für alle Kinder, ohne besondere Versetzungsvoraussetzungen
•Übergang in das Progymnasium erfolgt ohne Prüfung
Sekundarbereich I:
•Progymnasium (Klassen 4 bis 8)
•bereits ab der 7. Klasse können leistungsschwache Schüler in eine Berufstechnische Schule (Handwerkerschule) übergehen
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Sekundarbereich II:
•Aufnahmevoraussetzung:Abschluss 7. Klasse und Bestehen eines landesweiten Tests
•Fünf Ausbildungstypen:
–Gymnasium: Aufnahmebedingung: profilabhängige Prüfung; Ausbildungsdauer: fünf bis sechs Jahre; Schüler spezialisieren sich auf ein Fach und erhalten darin Unterricht auf höherem Niveau
–Mittlere allgemein bildende Schule:Ausbildungsdauer: vier bis fünf Jahre; grundlegende Allgemeinbildung
–Berufsgymnasium und Technikum: Ausbildungsdauer: fünf bis sechs Jahre; Abschluss: Doppelqualifikation Techniker und Abitur
–Mittlere berufstechnische Schule: Ausbildungsdauer: vier bis fünf Jahre; Doppelqualifikation: Facharbeiter und Berechtigung zum Besuch der Abiturkurse am Gymnasium
–Berufstechnische Schule:Ausbildungsdauer: i. d. R. drei Jahre; Abschlussqualifikation als Arbeiter
Berufsausbildung
Die Berufsausbildung findet in der Schule statt. Sie dauert in der Regel zwei Jahre und wird an staatlichen und privaten Schulen angeboten.
Es wird in den Bereichen Bankwesen, Buchhaltung, Finanzdienstleistung, Industrie, Landwirtschaft, Elektronik und Transport ausgebildet.An privaten Schulen liegt der Schwerpunkt bei der Ausbildung im Dienstleistungsbereich, Tourismus und Bankwesen. Die abgeschlossene Ausbildung berechtigt zur Ausübung des Berufes. Einige Ausbildungsgänge ermöglichen das Erreichen der Hochschulreife.
Tertiärbereich
Das bulgarische Hochschulwesen (mit 41 staatlichen Hochschulen) gliedert sich u.a. in Universitäten, spezialisierte Hochschulen und Akademien. Die Hochschulausbildung erfolgt in 3 Universitäten, 3 technischen Universitäten, 5 technischen, 5 medizinischen, 4 künstlerischen, 3 landbzw. forstwirtschaftlichen, 3 wirtschaftlichen und 2 pädagogischen Hochschulen sowie je einer Hochschule für Sport und Architektur. Zudem gibt es berufsorientierte höhere Schulen, die
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jedoch zu keinem akademischen Abschluss führen. In Bulgarien gibt es auch 4 Privatuniversitäten und das Institut für ausländische Studierende.
Eine wichtige Rolle als Forschungseinrichtung spielt die Bulgarische Akademie der Wissenschaften.
Universitätszentren sind die Hauptstadt Sofia mit 12 Hochschulen, Plovdiv (5 Hochschulen) und Varna (3 Hochschulen).
Weiterbildungsbereich/Erwachsenenbildung
Der Weiterbildungsbereich stützt sich derzeit allein auf die beruflichen Sekundarschulen, die zahlreiche Abendkurse und Fernstudien anbieten.
Fragen zum Text:
1.Ist Besuch der Vorschule obligatorisch?
2.Was ist das Progymnasium?
3.Welche Hochschulen sind in Bulgarien?
Dänemark
Allgemeines
Für Schüler vom 7. bis zum 16. Lebensjahr besteht in Dänemark eine 9-jährige Unterrichtspflicht bei freier Schulwahl.
Elementarbereich
•Kinderkrippen für Kinder im Alter bis zu drei Jahren
•Kindergärten für Dreibis Siebenjährige
•Vorklasse der kommunalen Gesamtschule, in die ca. 96 % der Fünfjährigen gehen
Primarbereich
•DiekommunalePrimar-bzw.GesamtschuleumfasstdiePflicht- schuljahre 1 bis 9 und das freiwillige 10. Schuljahr (das freiwillige 10. Schuljahr wird von ca. 88 % genutzt)
Sekundarbereich I
Keine organisatorische Trennung zwischen Primarund Sekundarbereich I
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- #07.09.20261 Мб0От композитов к нанокомпозитам (классификация, особенности, технология получения, применение и свойства). Учебное пособие.pdf
- #07.09.2026661 Кб0От корней к ветвям (история одной словообразовательной группы NOMEN AGENTIS). Монография-1.pdf
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- #07.09.20261 Мб0От мыса Головнина к Земле Александра I российские кругосветные экспедиции в первой половине XIX века.pdf
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