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M_Pressler_Bitterschokolade-2.doc
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13.02.2015
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II. Aufgaben zum inhalt des textes

  1. In welcher Reihenfolge entwickeln sich die Ereignisse in diesen Kapiteln?

Eva in der Buchhandlung.

Evas Treffen mit Michel.

Eva beschloss, Franziska zu helfen.

Eva hält Diät.

Eva wartet auf Michel, der nicht kommt.

  1. Welche Sätze entsprechen dem Inhalt des Textes?

  1. Am Mittwoch um vier Uhr sitzt Eva am Brunnenrand, die Haare straff nach hinten gekämmt, mit einer Sprange gehalten.

  2. Sie geht durch den Park, bis zur anderen Seite, bis zum Gartencafe, und wieder zurück.

  3. Sie zieht die Sandalen wieder an und geht in Richtung Bahnhof.

  4. Dann steht Eva vor einem Regal mit Kochbüchern.

  5. Bis abends weiß sie ganze Kalorientabellen auswendig, gelernt wie Vokabeln.

  6. Aufstehen, sich anziehen, beim Frühstück vorwurfsvolle Blicke der Mutter, weil Eva nur schwarzen Kaffee trinkt.

  7. Wenn der Wunsch nach Essen zu stark wird, wenn ihr der Magen während der Stunde wehtut, lehnt sie sich zurück und betrachtet ihre Knie.

  8. Und plötzlich weiß sie, wie wichtig es ihr ist, dass Franziska weiter in der Klasse bleibt.

  9. Sie setzen sich unter die Eiche, an denselben Tisch wie beim ersten Mal, und bestellen Limonade.

  10. Sie nimmt einen Käfer, der über ihr Bein läuft, hält ihn vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und setzt ihn zurück ins Gras.

  1. Ergänzen Sie die Sätze:

    1. Eva geht in die Buchhandlung, um …

    1. Sie lernt die Kalorientabelle auswendig, weil …

    1. Sie verzichtet auf Abendessen, denn …

    1. Sie fastet und…

    1. Eva hat in diesen Tagen vier Pfund abgenommen, aber …

    1. Es geht ihr ganz schlecht, denn …

    1. In diesen Moment kann ihr nur das Einzige helfen: …

III. Anlässe zum gespräch

  1. Wie viele Mahlzeiten haben Sie am Tage? Welche? Was essen und trinken Sie dabei morgens, mittags, nachmittags und abends? Ergänzen Sie die Tabelle und erzählen Sie darüber:

Mahlzeit

Uhrzeit

Essen

Trinken

1.

2.

3.

4.

  1. Diskutieren Sie die Thesen zum Evas Lieblingsproblem:

    1. „Alle Diäten sind Quatsch“.

    2. „Glücklich können nicht nur die Mädchen sein, die so aussehen wie auf den Fotos in Frauenzeitschriften“.

    3. „Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Essen in unserem Alter dick macht“.

    4. „Ich könnte, wenn es sein muss, zwei Tage lang gar nicht essen“.

    5. „Wer schön sein will, muss leiden“.

    6. „Essen bringt Vergnügen und gute Laune“.

    7. „Ganz ohne Schokolade geht es übrigens nicht“.

    8. „Der Mensch muss diszipliniert sein und seinen Appetit regulieren“.

    9. „Jeder ist seines Glückes Schmied“.

D

I

S

K

U

S

S

I

O

N

Merken Sie!

Bei der Diskussion folgen Sie den bestimmten Regeln:

  1. Jeder Diskussionsteilnehmer/in kann das Wort ergreifen, eigene Meinung zu einer der Thesen äußern oder jemandem widersprechen, fragen, wenn etwas nicht verständlich ist oder eine Frage offen lassen, etwas in Zweifel stellen oder nach etwas fragen.

  2. Verwenden Sie dabei Redewendungen aus dem „Redemittelkatalog“:

  1. wenn Sie das Wort ergreifen:

Dazu möchte ich einige Wörter sagen.

Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten.

  1. wenn Sie Ihre Meinung äußern:

Ich meine / glaube / denke,…

Ich bin der Meinung, dass …

Meiner Meinung nach …

Soviel ich weiß, …

Ich finde …

Ich bin sicher, dass …

Ich bin hundertprozentig sicher, dass …

Es scheint mir, dass …

  1. wenn Sie einverstanden sind:

Ja, genau. Das stimmt. Richtig.

Ich bin solcher Meinung.

Einverstanden.

Dem kann ich zustimmen.

Das ist exakt meine Meinung.

  1. wenn Sie widersprechen:

So würde ich nicht sagen.

Ich sehe die Sache anders.

Ich kann Ihre Ansicht nicht teilen.

Das stimmt doch überhaupt nicht.

Ich bin damit nicht einverstanden.

Da muss ich widersprechen.

  1. wenn Sie bezweifeln:

Das ist interessant, aber ...

Das kann schon sein, aber …

Also, ich weiß nicht.

Ich habe da so meine Zweifel.

Stimmt das wirklich?

Ich bin nicht so sicher, dass es so ist.

Es scheint mir fraglich ( problematisch).

Vielleicht ist alles ganz anders, nicht wahr?

Ihre Argumente überzeugen mich nicht.

  1. wenn etwas nicht verständlich wäre:

Sagen Sie bitte, noch einmal!

Könnten Sie Ihre Worte (Ihre These) wiederholen.

Ich habe leider nicht verstanden.

  1. wenn man etwas erfahren möchte:

Ich möchte gerne erfahren, ob ...

Könnten Sie sagen (hinzufügen, präzisieren, erklären), ...

Es wäre interessant zu erfahren, ...

3. Am Ende ziehen Sie die Schlussfolgerungen:

Wir können Schlussfolgerungen ziehen: ...

Generell lässt sich sagen, dass ...

Man kann also zusammenfassend sagen, dass ...

Daraus geht hervor, dass …

  1. Wie orientieren Sie sich in der Stadt? Wie kommen Sie zum Bahnhof, zur Post, zur Universität, zum Flughafen, zum Dramatheater, zum Stadion, zum Markt, zur Bibliothek, zur Bank?

  1. Sie sind fremd in der Stadt und wissen nicht so genau, wie verschiedene Busse, Trolleybusse und Staßenbahnen fahren. Fragen Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin, wie die angegebenen Linien fahren und gebrauchen Sie dabei folgende Redemittel:

  • Wie fährt die Straßenbahnlinie 1?

  • Wissen Sie, wie die Straßenbahnlinie 32 fährt?

  • Können / könnten Sie mir sagen, wie die Straßenbahnlinie 1 fährt?

  • Die fährt vom Bahnhof bis zur Philarmonie / von der Philarmonie bis zum Bahnhof.

der Bus

die Straßenbahn

der Trolleybus

die Kirche

die Philarmonie

das Dramatheater

der Flughafen

das Heimatkunde-museum

die Brücke über den Kalmius

die Bibliothek

der Bahnhof

das Opern-und Baletttheater

das Stadion

“Donbass Arena”

die Universität

die Bank

Pensum 13 S. 91 - 102

Kapitel 15

Neues Selbstvertrauen und alles geht ganz leicht“

Kapitel 16

Michel fährt weg, aber ein Stück Käsekuchen ist immer gut“

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