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Файл:Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten = Историко-правовое страноведение немецкоязычных государств. Ein Lehrbuch
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LEKTION 8
201
○ Zollstation f, Pl.: -en
[ˈtsɔlʃtaˌtsioːn]
○ erobern [ɛɐˈʔoːbɐn]
○ Dreißigjähriger Krieg
[ˈdʁaɪsɪçˌjɛːʁɪɡɐ kʁiːk]
(1618 – 1648)
○ Christus, das christliche
Abendmahl
○ Jean (Johannes) Calvin
[ˈkʁɪstʊs]
[das ˈkʁɪstlɪçə ˈaːbntˌmaːl]
[ʒã kalˈvin], [joˈhanəs kalˈvin]
(1509 – 1564)
○ tatsächlich
○ evangelisch-lutherisch
[ˈtaːtˌzɛçlɪç]
[evaŋˈɡeːlɪʃ ], [ef..]
[ˈlʊtəʁɪʃ], [luˈteːʁɪʃ]
○ Martin Luther
[ˈmaʁtiːn ˈlʊtɐ]
(1483 – 1546)
○ Religionskrieg m, Pl. -e
[ʁeliˈɡioːnsˌkʁiːk],
[ʁeliˈɡioːnsˌkʁiːɡə]
○ neutral, Neutralität f
○ Napoleon Bonaparte
[nɔɪˈtʁaːl], [nɔɪtʁaliˈtɛːt]
[napˈoːleon bonaˈpaʁtə]
(1769 – 1821)
○ die Mediationsakte
○ Fortschritt m, Pl. -e
○ Arbeitsaussicht f, Pl. -en
○ Auswanderungswelle f,
Pl. -n
○ Agrarland n
○ Lebensstandard m, Pl. -s
○ wesentlich
○ Arbeitsbedingung f, Pl.-en
○ Exportwirtschaft f
[mediaˈtsioːnsˌaktə]
[ˈfɔʁtˌʃʁɪt]
[ˈaʁbaɪtsˌaʊsˌzɪçt]
[ˈaʊsvandəʁʊŋsˌvɛlə]
[aˈɡʁaːɐˌlant]
[ˈleːbnsˌstandaʁt], [ˈleːbnsˌʃt-]
[ˈveːzntlɪç]
[ˈaʁbaɪtsbəˌdɪŋʊŋ]
[ɛksˈpɔʁtˌvɪʁtʃaft]

202
Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
А5. Ausdrücke aus dem Text: Finden Sie Äquivalente.
○ weder... noch...
○ der Kern der heutigen
Schweiz
○ Als Datum steht „Anfang
August 1291“ darunter.
○ auch heute noch
○ einen Eid leisten
○ von etw. (Dat.) begeistert
sein
○ einer Überzeugung (Gen.)
sein
○ einem Glauben (Dat.)
anhängen – (vgl.
Anhänger m)
○ sich aus etw. (Dat.)
heraushalten
○ der Westfälische
Friedensvertrag (1648)
○ gegen Ende des 18.
Jahrhunderts
○ nach französischem Vorbild
○ etw. (Dat.) ein Ende setzen
○ ein Wandel in Richtung
Mehrparteiensystem
○ etw. zur Folge haben
○
immer wieder
○
Gegenstand heftiger
Diskussionen sein

LEKTION 8
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A6. Wiederholungsübung: Funktionsverbgefüge. Ordnen sie die
Substantive den Verben zu.
den Grundstein (für etwas)
in Schwierigkeiten
den Eid
in Kraft
(jemanden) unter Druck
eine Entscheidung
(etwas) ins Leben
die Grundlagen (für etwas)
(jemandem) eine Frage
zum Stillstand
der Kampf, der Krieg, der Streit
leisten, schwören
schaffen
treffen
legen
kommen, bringen
bricht aus (ausbrechen)
sein, treten, setzen
geraten, stecken
rufen
stellen
setzen
А7. Grammatik: Zustandspassiv (sein-Passiv) ○
○ Das Zustandspassiv, auch „sein-Passiv“ genannt, zeigt den
Zustand nach einer Handlung, das Ergebnis einer Handlung.
○
Man bildet das Zustandspassiv mit dem konjugierten Verb sein
und dem Partizip II des transitiven Vollverbs. Es sind Präsens- und
Präteritumformen möglich, je nach der Form des Verbs sein:
Präsens Zustandspassiv
Ich bin schockiert. ≈ „Ich bin in
einem Schockzustand.“
Du bist schockiert. Ihr seid schockiert.
Er/sie/es/man ist schockiert. Sie/sie sind schockiert.
Präteritum Zustandspassiv
Ich war schockiert. ≈ „Ich war
in einem Schockzustand.“
Du warst schockiert. Ihr wart schockiert.
Er/sie/es/man war schockiert. Sie/sie waren schockiert.
Wir sind schockiert
Wir waren schockiert.

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
А8. „Ursache und Wirkung“: Bilden Sie jeweils einen Satz im
Zustandspassiv, der das Ergebnis der vorher erwähnten Handlung
zum Ausdruck bringt. Beachten Sie die Anweisungen über die
Zeit. Denken Sie auch daran, dass der Akteur normalerweise
„verschwindet“ und das Akkusativobjekt stets zum neuen Subjekt
wird!
Muster:
⟩⟩ Der Mechaniker hat den Sportwagen (Akk.) repariert. → Der
Sportwagen (Nom.) ist repariert.
⟩⟩ Man hatte alle Türen (Akk.) geschlossen. → Alle Türen
(Nom.) waren geschlossen.
○
In einem Fünfjahresplan hatte man die grundlegenden
ökonomischen Ziele (Akk.) festgelegt.
→ In einem Fünfjahresplan ________ d____ grundlegenden
ökonomischen Ziele ______________. (Präteritum)
○
Die Behörden haben den Protest (Akk.) verboten.
→ D_____ Protest _______________________. (Präsens)
○
Nach dem Krieg hatte man dieses Land (Akk.) in vier
Besatzungszonen aufgeteilt. →
→ Nach dem Krieg __________ dies_____ Land (Akk.) in vier
Besatzungszonen ________________. (Präteritum)
○
Der Kalte Krieg prägte die 1950er Jahre (Akk.). →
→ D_____ 1950er Jahre _____________ vom Kalten Krieg*
_________________. (Präteritum)
(*Bemerkung. Als Ausnahme steht hier der Akteur nach von + Dat.)
○
Die Monarchen hatten die demokratischen Ideen (Akk.) nicht
besiegt. →
→ Die demokratischen Ideen __________ nicht __________.
(Präteritum)
○
Im November 1918 hatte Deutschland den Krieg (Akk.) schon
verloren. →

LEKTION 8
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→ Im November 1918 __________ d____ Krieg (Akk.) schon
_________________. (Präteritum)
○
Mit dem Vereinigten Königreich meint man den
Zusammenschluss (Akk.) von Großbritannien und Nordirland.
→ Mit dem Vereinigten Königreich _________ d________
Zusammenschluss (Akk.) von Großbritannien und Nordirland
__________. (Präsens)
○
Man hatte die BRD bereits gegründet, die DDR war dabei, sich
eine Verfassung zu geben.
→ D_____ BRD__________ bereits _________________, die DDR
war dabei, sich eine Verfassung zu geben. (Präteritum)
В1. Wissenswertes über die Schweiz:
Die Schweiz, allgemeine Informationen
Die Schweiz ist ein Binnenland in der Mitte Europas, liegt
also nicht am Meer. Dafür grenzt es an mehrere große Länder:
Deutschland im Norden, Frankreich im Westen, an Italien im
Süden und an Österreich im Osten. Im Osten liegt auch das
besonders kleine Nachbarland Liechtenstein.
Die Regierung und das Parlament haben ihren Sitz im
Bundeshaus in Bern. Die größte Stadt ist Zürich. Die Schweiz
hat ca. 8,5 Millionen Einwohner. Die Schweiz zählt 26 Kantone
und Halbkantone.
Direkte Demokratie
Die direkte Demokratie ist eine der Besonderheiten des
politischen Systems der Schweiz. Sie ermöglicht es dem Volk,
sich zu Entscheiden des Bundesparlaments zu äußern oder
Verfassungsänderungen vorzuschlagen.
Sprachen in der Schweiz
Die Schweiz kennt die vier Landessprachen Deutsch,
Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Englisch ist

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
keine ofzielle Sprache, wird aber dennoch öfters benutzt, um
Sprachgräben zu überwinden.
Die Mehrsprachigkeit ist ein prägendes Merkmal der Schweiz.
Etwa 65% sprechen Deutsch (Dialekt und Hochdeutsch), gut
23% Französisch, etwa 8% Italienisch und etwa ein halbes
Prozent Rätoromanisch. Zur Sprachenvielfalt tragen auch die
vielen Ausländerinnen und Ausländer bei, die in der Schweiz
leben.
Es gibt immer mehr Menschen, deren Muttersprache keine der
vier ofziellen Sprachen ist. Und Englisch wird immer häuger
benutzt, um sprachliche Brücken zu überwinden. Fast zwei
Drittel aller Schweizerinnen und Schweizerexterner Link (64%)
sprechen laut einer Umfrage des Bundesamts für Statistik von
2014 mindestens einmal pro Woche mehr als eine Sprache (38%
zwei, 19% drei und 7% vier oder mehr).
Bei einem Besuch in der Deutschschweiz fällt bald einmal der
Unterschied zwischen gesprochener Sprache – den zahlreichen
schweizerdeutschen Dialekten – und der geschriebenen Sprache
Hochdeutsch auf. Wellenweise wird es immer wieder populär,
auch in Dialektsprache zu schreiben.
B2. Stellen Sie den Text wieder her, indem Sie die Verben aus
den Klammern ins Präteritum setzen.
Die Legende von Wilhelm Tell
Die Geschichte spielt um das Jahr 1300 in Uri. Damals
__________ (sein) Uri ein von armen Bauern oder Handwerkern
bewohntes Tal. Landvogt (der lokale Verwalter der Habsburger)
Gessler __________ (regieren) das Land von einer Burg aus.
Er________________ (verlangen) von den Menschen hohe
Steuern. Das________________ (machen – 3.Sg.) sie wütend.
Zu allem Überuss__________ (lassen) Gessler in Altdorf
seinen Hut aufstellen und bewachen. Alle Menschen

LEKTION 8
__________ (sollen) sich vor diesem Hut verneigen. Wilhelm
Tell _________ (tun) dies nicht und __________ (werden)
zusammen mit seinem Sohn Walter verhaftet. Zur Strafe
sollte er mit seiner Armbrust einen Apfel von Walters Kopf
schießen. Das __________ (schaffen, schwaches Verb) er
zwar, _________________ (drohen) aber Gessler mit dem Tod.
Als man Tell gefangen auf Gesslers Burg bringen sollte,
______________ (können) er im Sturm aus dem Boot iehen
und ____________ (retten) sich auf einen Felsvorsprung.
Er ___________ (auf·lauern) dann Gessler in einem
Hohlweg __________ und__________ (erschießen) ihn.
Dadurch__________ (befreien) er gemäß der Sage die Urschweiz
von der habsburgischen Macht und _________________
(werden) zum Nationalhelden.
Quelle: https://klexikon.zum.de/wiki/Wilhelm_Tell (abgerufen am
05.05.2024)
B3. Wichtige Begriffe mit Kommentaren:
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Willensnation (f)
„Die Schweiz ist ein klassischer Fall einer Willensnation. Sie
besitzt keine gemeinsame Sprache, keine gemeinsame Religion,
aber einen gemeinsamen Willen, der sie zusammenhält. Eine
Willensnation braucht freilich einen Zweck. Es genügt nicht
bloß zu wollen, man muss auch wissen, was man will. Der Wille
muss auf etwas gerichtet sein. Und was ist das in der Schweiz?
Ganz schlicht: die Freiheit. Die Deutschschweizer und die
Welschen (französischsprachige Schweizer), die Tessiner und
die Rätoromanen, sie alle bilden eine Nation, um ein Maximum
an politischer Freiheit zu genießen.“
Bundesbrief (m)
Der Bundesbrief von Anfang August 1291 gilt als ältestes
Verfassungsdokument der Schweiz. Darin sichern sich die

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
innerschweizerischen Talgemeinschaften Uri, Schwyz und
Nidwalden (Unterwalden) gegenseitige Hilfe zu gegen alle, die
ihnen Gewalt oder Unrecht antun.
Reformation (f)
Als Reformation wird heute eine religiöse Bewegung aus
dem 16. Jahrhundert bezeichnet, die die römisch- katholische
Kirche reformieren, also erneuern wollte. Ausgelöst wurde die
Reformation durch den deutschen Mönch Martin Luther. Er
veröffentlichte 1517 seine berühmten 95 Thesen, in denen er die
Kirche kritisierte und zu Veränderungen aufforderte. Eine Folge
der Auseinandersetzungen zwischen Luthers Anhängern und
der katholischen Kirche war die Gründung der evangelischen
Kirche. Manchmal nennt man sie auch „protestantische Kirche“.
Zentralismus (m) und Föderalismus (m)
In demokratischen Ländern versteht man unter Zentralismus
eine politische Ordnung, in der möglichst viel von einer Ebene
aus geregelt wird. Im Zentralismus gibt es keine selbstständigen
Teilstaaten oder Regionen. Das Gegenteil von Zentralismus
ist Föderalismus. Im Föderalismus gibt es mehrere politische
Ebenen, die auch Entscheidungsmöglichkeiten haben. Relativ
zentralistische Länder sind etwa Dänemark oder Schweden,
stark föderalistische die Schweiz oder die USA.
Dreißigjähriger Krieg
Der Dreißigjährige Krieg war ein Krieg in Europa von 1618
bis 1648. Er fand vor allem in Deutschland statt, das damals
aus vielen großen und kleinen Ländern bestand. Zum einen
wollten einige deutsche Länder größer und mächtiger werden.
Zum anderen stritt man sich, weil man seinen eigenen Glauben
fördern wollte: So kämpften oft Katholiken gegen Protestanten.
Außerdem gab es Länder von außerhalb Deutschland. Auch sie
wollten Gebiete erobern oder reicher werden. Darum schickten
sie Soldaten nach Deutschland. Diese Länder waren vor allem

LEKTION 8
Frankreich, Dänemark und Schweden. Durch den Krieg
wurden viele Gebiete in Deutschland zerstört und ausgeraubt.
Schließlich vereinbarte man den Frieden, den man den
Westfälischen Frieden (von 1648) nennt.
Französische Revolution (von 1789 bis 1799)
Die Französische Revolution war ein Ereignis in Frankreich.
Es begann im Jahr 1789 damit, dass viele Franzosen fanden,
dass der König zu viel Macht hatte. Im Laufe der Jahre gab es
mehrere neue Herrscher oder Gruppen, die regierten. Schließlich
wurde Napoleon der Alleinherrscher. Das Frankreich der
Revolution eroberte viele Länder in Europa. Es gelang den
anderen Ländern jedoch, Frankreich schließlich zu besiegen.
Im Jahr 1815 waren die Revolution und die Zeit Napoleons
endgültig zu Ende. Viele Menschen in Europa waren arm
geworden oder gestorben. Die Revolutionäre wollten aus
Frankreich ein moderneres Land machen, um den Menschen
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu bringen. Der Staat
und die Gesellschaft sollten vernünftige Gesetze haben und für
den Fortschritt arbeiten.
209
Mediation (f) und Mediationsakte (f)
Nach dem Scheitern eines ersten Reformversuchs setzte
Napoleon Bonaparte am 30. September 1802 der Helvetischen
Republik ein Ende und arbeitete mit den Abgeordneten
der Kantone an einer neuen Verfassung. Die sogenannte
Mediationsakte wurde am 19. Februar 1803 veröffentlicht und
gab der folgenden Zeitperiode ihren Namen: Die Mediation
dauerte von 1803 bis 1813.
Die Schweiz wurde wieder ein Staatenbund. Die 19 Kantone
erhielten je eine eigene Verfassung und viele ihrer souveränen
Rechte aus der Zeit vor 1798 zurück.
Die Zentralregierung, repräsentiert durch den Landammann der
Schweiz, behielt nur wenige Kompetenzen, hauptsächlich in

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
auswärtigen Angelegenheiten. Bei den inneren Angelegenheiten
war er für das Schiedsgericht zwischen den Kantonen, für
militärische Fragen, Zoll, Post und Währung sowie für die
Sanitätspolizei zuständig.
Verfassung von 1848
Der Sonderbundskrieg (1847), die bis heute letzte militärische
Auseinandersetzung auf Schweizer Boden, war ein kurzer
Bürgerkrieg zwischen sieben konservativen katholischen
Kantonen und den meisten liberalen protestantischen Kantonen.
Der Ausgang des Kriegs (die katholischen Kantone kapitulierten)
führte schließlich dazu, dass der bisher lockere Staatenbund mit
einer neuen Bundesverfassung zu einem modernen Bundesstaat
mit einem Bundesparlament aus zwei Kammern wurde. Eine
zentrale Regierung übernahm in Bereichen wie der Außen- und
Finanzpolitik Aufgaben von den Kantonen. Die Verfassung
hatte zum Ziel, die unterschiedlichen Interessen der Kantone
mit den Gesamtinteressen des Bundesstaates zu verbinden.
Die heute gültige Verfassung von 1999 basiert auf der ersten
Schweizer Verfassung von 1848, die bei der Gründung des
Bundesstaats festgeschrieben wurde und 1874 erstmals komplett
überarbeitet wurde.
Quellen: https://www.nzz.ch/willensnation_schweiz-ld.979526,
https://www.admin.ch/gov/de/start/bundesrat/geschichte-des-bundesrats/
bundesbrief-von-1291.html,
https://kinder.wdr.de/tv/neuneinhalb/mehrwissen/lexikon/r/lexikon-
reformation-100.html
https://www.politik-lexikon.at/zentralismus/,
https://klexikon.zum.de/wiki/Dreißigjähriger_Krieg,
https://klexikon.zum.de/wiki/Französische_Revolution,
https://www.bar.admin.ch/bar/de/home/recherche/recherchetipps/themen/
die-moderne-schweiz/epoche-des-wandels--die-schweiz-zwischen-1798-
und-1848.html
(abgerufen am 23.04.2021)
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