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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten = Историко-правовое страноведение немецкоязычных государств. Ein Lehrbuch

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LEKTION 4
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j-n zu (Dat.) auffordern forderte auf – hat aufgefordert
9. Die Opposition _______ die Regierung ________________,
schnellstens eine Lösung des Problems zu suchen.
mit (Dat.) beginnen – begann – hat begonnen
10. Du musst den Plan vorlegen, bevor du _______ der Arbeit
________________ _______.
T4. Lesen Sie den Text.
TEXT 4: NS-Diktatur in Deutschland (1933 bis 1945)
Vom Häftling zum Reichskanzler
(1) Schon 1923 versuchte die National·sozialistische Deutsche
Arbeiterpartei unter Adolf Hitler einen Regierungssturz1. Der „Hitlerputsch“ scheiterte jedoch. Hitler wurde verurteilt, die NSDAP verboten.
(2) Im Gefängnis verfasste Hitler sein Werk „Mein Kampf“.
In diesem Buch formulierte er Werte und Ziele der NS­Bewegung. Nach seiner Entlassung erreichte Hitler die Aufhebung des Verbots der NSDAP und gestaltete die Partei um. Aus dieser Zeit stammte auch die Bezeichnung „Führer“ für Adolf Hitler als Parteichef2. Hitlers Redetalent und intensive Propaganda halfen der NSDAP, 1932 mit mehr als 33% zur stärksten Partei im Reichstag zu werden.
(3) 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Hitler
zum Reichskanzler. In wenigen Monaten erreichte Hitler die Alleinherrschaft der NSDAP: durch Erlass neuer Gesetze3, aber auch durch Terror und Gewalt. Das Regime inhaftierte oder ermordete politische Gegner.
(4) Im Jahre 1935 erließ der Reichstag (er war in dem Moment
nur noch als Scheinparlament tätig) die „Nürnberger Gesetze“. Damit setzte die NSDAP ihre antisemitischen und rassistischen
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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
Ideen um. Manche Gruppen von Menschen gehörten nach diesen Gesetzen nicht zur sogenannten „Volksgemeinschaft“: Juden, Roma und Sinti, ethnische Minderheiten, behinderte Menschen. Jetzt konnte das Regime sie diskriminieren, verfolgen und sogar ermorden.
Ein System der Willkür, Unterdrückung und Ausgrenzung
(5) Die nationalsozialistische Herrschaft (1933–1945) basierte
auf Unterdrückung, Verfolgung und persönlicher Treue zum „Führer“. Innerhalb der NSDAP herrschte ein militärisch organisiertes, streng hierarchisches System. Dieses System galt für alle – vom zehnjährigen „Pimpf“4 des Deutschen Jungvolks bis zum „Reichsleiter“ der NSDAP. Dazu zählte auch Gehorsam ohne Widerrede. Nach 1945 versuchten viele ehemalige NSDAP-Mitglieder die Verantwortung für ihre Taten zu rechtfertigen, sie sagten: „Ich habe damals nur Befehle befolgt.“
(6) Terror und Anschuldigungen waren im NS-System alltäglich.
Die NSDAP-Organisationen5 forderten ihre Mitglieder auf, regimekritisches Verhalten zu melden. Der Staat überwachte die Bürger überall – sogar in ihren eigenen Familien.
NS-Außenpolitik und der Zweite Weltkrieg
(7) Außenpolitisch wollte Hitler die Revision der Pariser
Friedensverträge von 1919, die Annektierung von Österreich7 und anderen Gebieten. Aber er wollte auch in Europa dominieren und über die ganze Welt herrschen. Die Politik der Aufrüstung und Aggression führte zum Zweiten Weltkrieg (1939–1945).
(8) Der Krieg begann mit dem Überfall Deutschlands auf Polen
im September 1939. Deutschland eroberte und besetzte bis 1941 große Teile Europas. Nach 1942 kam es zur Wende im Krieg: Die Wehrmacht wurde Anfang 1943 bei Stalingrad in der Sowjetunion schwer geschlagen. Im Sommer 1944 landeten britische und amerikanische Soldaten in Frankreich
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und erreichten bald die deutsche Grenze. Die Rote Armee überschritt im Januar 1945 die Oder und umzingelte am
25.4.1945 Berlin. Bei Torgau an der Elbe trafen am selben Tag amerikanische und sowjetische Truppen zusammen.
(9) Adolf Hitler versteckte sich zu dieser Zeit in einem Bunker
unter der Erde. Als er verstand, dass Deutschland den Krieg verloren hatte, tötete er sich selbst.
Am 8. Mai 1945 kapitulierte Deutschland. In Europa war
damit der Zweite Weltkrieg zu Ende.
Quelle: https://www.demokratiewebstatt.at/thema/thema-gedenken-
1938-annexion-oesterreichs/die-zeit-vor-1938/die-entwicklung-in-
deutschland (abgerufen am 07.03.2024)
Anmerkungen zum Text:
1. „Hitlerputsch“ in München
2. Chef m, Aussprache: [ʃɛf]
3. Reichstagsbrandverordnung, Ermächtigungsgesetz u.a.
4. Pimpf m ≈ Junge m
5. NSDAP-Organisationen, z.B.: Hitlerjugend, Bund Deutscher Mädel, Deutsche Arbeitsfront, NS-Betriebsorganisation.
6. Regime n, Aussprache: [reˈʒiːm]
7. Wird auch „der Anschluss von Österreich“ genannt.
А5. Begriffe aus dem Text mit Lautschrift:
Begriff Lautschrift
National·sozialistische
Deutsche Arbeiterpartei f
[natsioˈnaːlzotsiaˌlɪstɪʃə
ˈdɔɪtʃə ˈaʁbaɪtɐpaʁˌtaɪ] ○ Adolf Hitler [ˈaːdɔlf ˈhɪtlɐ] ○ NS-Bewegung f ○ Aufhebung f ○ Parteichef m, Pl.: -s
[ˌɛn ɛs bəˈveːɡʊŋ]
[ˈaʊfˌheːbʊŋ]
[paʁˈtaɪˌʃɛf]
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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
○ Redetalent n
[ˈʁeːdətaˌlɛnt] ○ intensiv, intensive [ɪntɛnˈziːf], [ɪntɛnˈziːvə] ○ Alleinherrschaft f ○ Terror m ○ Regime n ○ Nürnberger Gesetze Pl.
[aˈlaɪnˌhɛʁʃaft]
[ˈtɛʁoːɐ]
[ʁeˈʒiːm]
[ˈnʏʁnbɛʁɡɐ ɡəˈzɛtsə] ○ antisemitisch [ˌantizeˈmiːtɪʃ] ○ Idee f
[iˈdeː] ○ sogenannt [ˈzoːɡəˌnant] ○ ethnische Minderheit f, Pl.:
[ˈeːtnɪʃə ˈmɪndɐhaɪt]
-en ○ der/die Behinderte [bəˈhɪndɐtə] ○ Willkür f ○ Unterdrückung f hierarchisches System n,
[ˈvɪlkyːɐ] [ˌʊntɐˈdʁʏkʊŋ] [hiˈʁaʁçɪʃəs zʏsˈteːm]
Pl.: -e
Gehorsam m ohne
Widerrede f
[ɡeˈhoːɐzaːm ˈoːnə
ˈviːdɐˌʁeːdə] ○ еhemalig, ehemalige [ˈeːəˌmaːlɪç], Pl. [ˈeːəˌmaːlɪɡə] ○ rechtfertigen [ˈʁɛçtˌfɛʁtɪɡn] ○ Anschuldigung f, Pl.: -en
[ˈanˌʃʊldɪɡʊŋ], Pl.:
[ˈanˌʃʊldɪɡʊŋən] ○ überall [yːbɐˈʔal] ○ sogar [zoˈɡaːɐ] ○ außenpolitisch [ˈaʊsnpoˌliːtɪʃ] ○ Revision f ○ Pariser Friedensverträge Pl. ○ Aggression f ○ Überfall m
[ʁeviˈzioːn]
[paˈʁiːzɐ ˈfʁiːdnsfɛɐˌtʁɛːɡə]
[aɡʁɛˈsioːn]
[ˈyːbɐˌfal]
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○ Stalingrad [ˈʃtaːliːnˌɡʁaːt]
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○ Sowjetunion f
[zɔˈvjɛtʔuˌnioːn]
A6. Ausdrücke aus dem Text 4: Finden Sie Äquivalente.
unter Adolf HitlerAus dieser Zeit stammte
auch die Bezeichnung „Führer“ für Adolf Hitler als Parteichef.
zum Reichskanzler ernennenals Scheinparlament tätig
sein
Ideen umsetzenzur sogenannten
Volksgemeinschaft gehören
auf Unterdrückung,
Verfolgung und persönlicher Treue zum „Führer“ basieren
alltäglich seinMitglieder auffordern,
regimekritisches Verhalten zu melden
Die Wehrmacht wurde
Anfang 1943 bei Stalingrad
in der Sowjetunion schwer geschlagen.
die Truppen trafen
zusammen
zu Ende sein (Syn.: vorbei
sein, enden)
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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
A7. Stellen Sie richtige W-Fragen und Ja/Nein-Fragen zum T2.
1. der Hitlerputsch in München ○ war ○ erfolgreich?
2. in ○ Hitler seine Werte und Ziele ○ formulierte ○ welchem Buch?
3. wurde die NSDAP 1932 ○ zur stärksten Partei ○ im Reichstag ○ wie?
4. wer und wann ○ Hitler zum Reichskanzler ○ ernannte?
5. bewahren ○ Hitler ○ wollte ○ die demokratischen Institutionen ○ der Weimarer Republik?
6. des NS-Regimes ○ die ersten Schritte ○ was waren?
7. welche Ideologie ○ in den Nürnberger Gesetzen ○ zum Ausdruck ○ kam? (zum Ausdruck kommen)
8. betrachtete die NS-Propaganda ○ welche Gruppen ○ als minderwertig?
9. war ○ wie ○ die Außenpolitik Deutschlands ○ Ende der dreißiger Jahre?
10. und endete ○ der Zweite Weltkrieg ○ wie begann?
А8. Grammatik: Genitiv
Der Genitiv antwortet auf die Frage „wessen?“ und zeigt
Zugehörigkeit. ○
○ Einige Präpositionen fordern Genitiv: wegen, infolge, während, trotz, mithilfe, statt und andere; die meisten davon fallen mit denen
im Russischen zusammen. Es gibt auch wenige Verben mit Genitiv, sie sind bildungssprachlich und kommen selten vor: z.B. bedürfen + Gen, verdächtigen (j-n
(Akk.) etw. (Gen.))
Genitivbildung
Bestimmter Artikel: m, n – des; f, Pl. – der. Unbestimmter Artikel: m, n – eines, f – einer; in der Pluralform benutzt man stattdessen von+D: ⟩⟩ die Fläche der Länder / die Fläche von Ländern.
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○ Die meisten Maskulina und Neutra bekommen im Genitiv die Endung -(e)s. ○ Die Feminina und Pluralformen bekommen im Genitiv keine Endung.
Mskulinum Neutrum Femininum Plural
Nom. der/(k,m)ein
Staat
Gen. des/(k,m)eines
Staat(e)s
Dat. dem/(k,m)
einem Staat
kk. den/(k,m)einen
Staat
* Anmerkung: Es gibt keine Pluralform vom unbestimmten Artikel ein(e).
das/(k,m)ein Land
des/(k,m)eines Landes
dem/(k,m) einem Land
das/(k,m)ein Land
die/(k,m)eine Familie
der/(k,m)einer Familie
der/(k,m)einer Familie
die/(k,m)eine Familie
die/(k/m)eine* Länder
der/(k/m)einer Länder
den/(k/m)einen Ländern
die/(k/m)eine* Länder
А9. Setzen Sie die Nomen in den Genitiv. Das Geschlecht bzw. die Zahl (m, f, n oder Pl.) sind kursiv gedruckt.
1. Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben _____ Menschen
(Pl.), Gesellschaften und Staaten in Europa.
2. Das Ende d___ Krieg___ (m) im November 1918 war zugleich
das Ende d___ deutschen Kaiserreich____ (n) .
3. Wegen d___ verlorenen Krieg___ (m) musste Deutschland viele
Gebiete aufgeben.
4. Die “Goldenen Zwanziger“ waren die Blütezeit d___ Weimarer
Staat___ (m). Sie begannen 1924 mit der Einführung d___ Rentenmark (f).
5. Bei den Reichstagswahlen am 2. Mai 1928 bekamen die
Nationalsozialisten nur 2,6 Prozent d___ Stimmen (Pl.).
6. Die Krise d___ Weltwirtschaft f (1929) verschlechterte die
Situation wieder, die Zahl d____ Arbeitslosen (Pl.) stieg schnell an.
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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
7. Die Massenarbeitslosigkeit führte zur Ablehnung d____
Republik (f).
8. Der rasante Aufstieg d___ NSDAP (f). begann 1930.
А10. Verbinden Sie die Verbalgruppen links mit den sinnverwandten Konstruktionen rechts.
Muster: Der Ausdruck „...“ ist synonym mit dem Ausdruck „...“.
1. regimekritisches Verhalten melden
a. Gründe und Entschuldigungen für sein Verhalten nennen
2. zur stärksten Partei im Parlament werden
b. sich ergeben, also ofziell erklären, dass man besiegt ist und nicht mehr kämpfen will
3. auf Unterdrückung basieren
c. ≈ keine persönliche Verantwortung für seine Taten übernehmen wollen, sondern andere für seine Fehler verantwortlich machen
4. alltäglich sein d. nach der Wahl die meisten Abgeordnetensitze bekommen
5. kapitulieren e. melden, dass jemand mit der Politik oder Ideologie der aktuellen Regierung nicht einverstanden ist
6. sich rechtfertigen f. die Freiheit der Menschen systematisch einschränken
7. „nur Befehle befolgt
haben“
g. sehr oft vorkommen
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A11. Phonetik. Die Aussprache von sch, tsch, sp, st. ○In der Regel steht die Kombination sch für den Laut [ʃ], wie
in Schule. Ausnahme: getrennt – s¦ch – artikuliert man diese Verbindung, wenn s und ch zu unterschiedlichen Morphemen gehören: das Häus¦chen (Diminutivum: Haus + -chen (Stamm + Sufx)) In Fremdwörtern kann es andere Schreibweisen für das [ʃ] geben: Chance (frz.), Show (engl.). Dem [tʃ] entspricht normalerweise die Schreibweise tsch: Deutsch, Tschechien; bei Fremdwörtern sind auch andere Schreibweisen möglich, wie z.B. ch im Englischen und Spanischen: Check-in. Verbindungen sp und st. Wenn der Stamm mit sp oder st beginnt, dann artikuliert man diese Kombinationen als [ʃp] bzw. [ʃt]: sprechen, versprechen, stehen, aufstehen, Spanien, Stadt. Sonst stehen sp und st für [sp] bzw. [st]: Wespe, Nest, am besten,
du bist.
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А12. Hört man in diesen Wörtern ein „sch“, ein „tsch“ oder keinen von beiden Lauten? Spartakist, Staat, Spaß, Wurst, Deutsch, Spanisch, Bundesstaat, Aufbruchstimmung, schön, zwischen, bis¦her, sechs, Gläs¦chen, Mäus¦chen, waschen, Reichs¦präsident, ein biss¦chen, bestehen, klatschen, stolz, meistens, Reichs¦tag, Stasi (= Staatssicherheit in der DDR), Aufrüstung, Show (engl.), Chance (franz.), Chef (franz.).
А13. Grammatik: Substantive mit dem Sufx -ung Das Sufx -ung bekommen Feminina, die von Verben gebildet
sind, welche eine Handlung oder ihr Ergebnis bezeichnen:
die Befreiung (← befreien, ohne Innitivendung -en und mit Sufx
-ung); die Bildung (← bilden, ebenso), die Übung (← üben).
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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
Nominalisierung transitiver Verben
○ Unter Nominalisierung eines Verbs versteht man die Bildung von Nomen aus einem Verb:
Der Hersteller senkt / erhöht die Preise (Akk.) → die Senkung / die Erhöhung der Preise (Gen.)
○ Die nominalisierten Verben gebraucht man oft schriftlich, z.B. in wissenschaftlichem Diskurs. ○ Ein häuges Beispiel der Nominalisierung ist die Bildung von Nomen mit dem Sufx -ung:
Worum geht es? – Es geht um die Senkung der Preise. Was besprecht ihr gerade? – Wir besprechen die Erhöhung der
Preise.
А14. Substantive auf -ung + Gen. (von + Dat.) Bilden Sie jeweils zwei Sätze nach dem Muster (das aktive Subjekt erwähnen wir dabei nicht):
Muster: Man bespitzelt die Bürger.
a) Im Text geht es um die Bespitzelung der Bürger. b) Der Text behandelt die Bespitzelung der Bürger.
1. Man überschreitet die Grenze.
Im Text geht es um ... Der Text behandelt…
2. Das Parlament verabschiedete ein Gesetz.
Im Text geht es um ... Der Text behandelt…
3. Die Staaten unterzeichneten den Friedensvertrag.
Im Text geht es um ... Der Text behandelt…
4. Deutschland annektierte Österreich im Jahre 1938.
Im Text geht es um ...