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Файл:Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten = Историко-правовое страноведение немецкоязычных государств. Ein Lehrbuch
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LEKTION 6
Perfekt: Heinrich Heine ___________ Deutschland endgültig
im Mai 1831______________.
(Heinrich Heine war ein berühmter romantischer Dichter des
19. Jahrhunderts.)
j-n / etw. (Akk.) fẹstlegen – legte fest – hat festgelegt
5. Die Verfassung legt die Grundrechte fest.
Präteritum: Die Verfassung ______________ die Grundrechte
______________.
Perfekt: Die Verfassung ______________ die Grundrechte
______________.
j-n an etw. (Dat.) hindern – hinderte – hat gehindert
6. Dieser Lärm hindert mich am Arbeiten.
Präteritum: Dieser Lärm ______________ mich
______________ Arbeiten.
Perfekt: Dieser Lärm ______________ mich ______________
Arbeiten ______________.
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auf j-n / etw. (Akk.) warten – wartete – hat gewartet
7. Die Schüler warten am Bahnhof auf den nächsten Zug.
Präteritum: Die Schüler ______________ am Bahnhof
______ d____ nächsten Zug.
Perfekt: Die Schüler _____ am Bahnhof ______ d_____
nächsten Zug __________________.
j-n / etw. (Akk.) beeinussen – beeinusste – hat beeinusst
(von: Einuss m)
8. Es gibt ein Buch, das mich sehr beeinusst.
Präteritum: Es gibt ein Buch, das mich sehr_______________.
Perfekt: Es gibt ein Buch, das mich sehr
____________________ ______ (Nebensatz!).

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
mit etw. (Dat.) fertig sein – war – ist gewesen
9. Wir sind mit der Arbeit fertig.
Präteritum: Wir ______________ _______ der Arbeit fertig.
Perfekt: Wir ______________ _______ der Arbeit fertig
___________________.
j-n / etw. (Akk.) festnehmen – nahm fest – hat
festgenommen
10. Die Polizei nimmt den Täter vor Ort fest.
Präteritum: Die Polizei ______________ d______ Täter vor
Ort _______.
Perfekt: Die Polizei _______ d______ Täter vor Ort _______.
zu etw. (Dat.) beitragen – trug bei – hat beigetragen
11. Durch Steuern trägt der Bürger zur Entwicklung des
Staates bei.
Präteritum: Durch Steuern _________ der Bürger _____
Entwicklung des Staates _________.
Perfekt: Durch Steuern _____ der Bürger _____ Entwicklung
des Staates ________________.
T6. Lesen und übersetzen Sie den Text:
TEXT 6. Deutsche Demokratische Republik.
Wiedervereinigung Deutschlands
(1) 1949 entstanden im besetzten Deutschland zwei Staaten: Die
drei West-Zonen gründeten die BRD mit der Hauptstadt Bonn.
Die sowjetisch besetzte Ost-Zone errichtete die Deutsche
Demokratische Republik (DDR). Die DDR machte Ost-Berlin
zu ihrer Hauptstadt.

LEKTION 6
153
(2) Zu Beginn der Teilung Deutschlands konnten die Menschen
die Grenze zwischen der DDR im Osten und der BRD im
Westen frei überqueren. In Berlin kam es vor, dass manche
Menschen im Ost-Teil der Stadt wohnten und im West-Teil
arbeiteten oder umgekehrt.
Der Bau der Mauer
(3) Während es den Menschen im Westen bald gut ging, kämpfte
die DDR mit wirtschaftlichen Problemen. Viele beschlossen
daher, die DDR zu verlassen, um im Westen zu leben. Das
war für die DDR ein Problem, denn es fehlten mehr und mehr
Arbeitskräfte. Die Staatsführung der DDR beschloss daher,
die Menschen daran zu hindern, das Land zu verlassen. Der
Staat errichtete entlang der Grenze Sperranlagen: Wachtürme
wurden gebaut, Soldaten stationiert und Minen verlegt. Wer
die Grenze überqueren wollte, riskierte sein Leben.
(4) Mit dem Bau der Berliner Mauer (1961) wurde das letzte
„Schlupfloch“ zwischen dem Osten und dem Westen
geschlossen. Aus dem Osten führte kein Weg mehr in den
Westen. Dennoch versuchten viele Menschen aus der DDR
in den Westen zu iehen. In den Jahren 1961 bis 1989 starben
an der Berliner Mauer mindestens 140 Menschen.
De-facto-Einparteiensystem
(5) Die herrschende Partei in der DDR war die SED: die
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. Diese Partei
entstand 1946 durch die Vereinigung von SPD und KPD.
Neben ihr gab es wenige weitere Parteien, die bei Wahlen zur
Volkskammer immer einen „Block“ mit der SED bildeten. Man
nennt sie darum auch Blockparteien. Es gab keine Konkurrenz
(im traditionellen Sinne) zwischen den Parteien in der DDR,
sondern eine „vertrauensvolle Zusammenarbeit“.
Die Sowjetunion als Vorbild
(6) Die DDR verstand sich als „sozialistischer Staat der Arbeiter
und Bauern“. Die DDR-Führung verstaatlichte Geschäfte,

154
Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe und regelte die
Wirtschaft zentral. In einem Fünf·jahres·plan war festgelegt,
was man produzierte und wie man die Produkte verteilen
sollte. Der Staat xierte auch den Preis von allen Produkten.
Das garantierte eine Grundversorgung zu festen Preisen.
So kostete ein Brötchen mehr als 40 Jahre lang genau fünf
Pfennig! Aber auf Luxusartikel wie Elektrogeräte und Autos
warteten die Käufer oft mehrere Jahre. Die Wartezeit für einen
„Trabanten“ (ein in der DDR produziertes Auto) lag bei bis zu
zwölf Jahren. Man importierte aus dem Westen in die DDR
bestimmte Produkte, wie Südfrüchte, Kaffee, Kakao, Zucker
und Bananen, aber sie waren selten und teuer.
Arbeiten in der DDR
(7) Jeder Bürger und jede Bürgerin hatte per Gesetz ein Recht
auf Arbeit. Wer mit der Schule fertig war, konnte sicher sein,
eine Ausbildungsstelle und später einen Arbeitsplatz zu nden.
Niemand war arm oder existenzbedroht. Gleichzeitig bestand
jedoch auch die Picht zur Arbeit. Wer nicht arbeitete, musste
mit einer Geldstrafe rechnen, im schlimmsten Fall mit einer
Gefängnisstrafe.
Erlaubt – verboten – kontrolliert
(8) Die Parteiführung beeinflusste fast jeden Bereich des
Lebens der Menschen in der DDR. Vieles war verboten.
Die Menschen wurden kontrolliert und überwacht: Der
Geheimdienst der Staatssicherheit („Stasi“) hörte viele
Menschen ab, überwachte sie, nahm sie fest und sperrte sie
ein. Telefone wurden abgehört, Briefe geöffnet und zensiert.
Friedliche Revolution
(9) 40 Jahre nach ihrer Gründung ist die DDR
zusammengebrochen. Dazu haben viele Bürger der DDR
beigetragen, die gegen den Staat demonstriert haben. Sie
wollten, dass sich die DDR verändert. Die Menschen wollten
in Freiheit leben. Ihre friedliche Revolution führte zum Ende

LEKTION 6
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der DDR. Am 3. Oktober 1990 erfolgte die Wiedervereinigung
der beiden deutschen Staaten. Dieser Tag wird heute als
„Tag der Deutschen Einheit“ gefeiert. Das ehemalige Gebiet
der DDR wurde in die BRD eingegliedert und Berlin zur
gemeinsamen Hauptstadt der BRD erklärt.
Quellen: https://www.demokratiewebstatt.at/thema/thema-die-oeffnung-des-
eisernen-vorhangs/zwei-deutsche-staaten-eine-trennende-mauer ;https://
www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/ddr/ddr-der-
alltag-100.html;
https://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/ddr/index.html
(abgerufen am 09.04.2024)
A4. Begriffe aus dem Text mit Lautschrift:
Begriff Lautschrift
○ überqueren
○ umgekehrt
○ während
○ Schlupoch n, Pl.: ..löcher
○ beschließen, Prät.:
beschloss
○ errichten
○ Sperranlage f, Pl.: -n
○ Wachturm m, Pl.: ..türme
○ stationieren
○ verlegen
○ iehen, Prät.: oh
○ mindestens
○ Einparteiensystem n
○ herrschen – Part. I
herrschend
[ˌyːbɐˈkveːʁən]
[ˈʊmɡəˌkeːɐt]
[ˈvɛːʁənt]
[ˈʃlʊpfˌlɔx], [ˈʃlʊpfˌlœçɐ]
[bəˈʃliːsn], [bəˈʃlɔs]
[ɛɐˈʁɪçtn]
[ˈʃpɛʀʔanlaːgə], […gn]
[ˈvaxˌtʊʁm], [ˈvaxˌtʏʁmə]
[ʃtatsioˈniːʁən]
[fɛɐˈleːɡn]
[ˈiːən], [oː]
[ˈmɪndəstns]
[aɪnpaʁˈtaɪənzʏsˌteːm]
[ˈhɛʁʃn], [ˈhɛʁʃnt]

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
○ die Sozialistische
Einheitspartei Deutschlands
(SED)
○ Vereinigung
○ Volkskammer f
○ Blockparteien Pl.
○ „vertrauensvolle
Zusammenarbeit“
○ landwirtschaftlich
○ verstaatlichen
○ Grundversorgung f
○ Wartezeit f
○ «Trabant», «Trabi» m
○ Südfrüchte Pl., Sg.: -frucht f
○ existenzbedroht
○ abhören
○ überwachen
○ einsperren
○ zusammenbrechen, Part. II:
zusammengebrochen
○ Wiedervereinigung f
○ Tag der Deutschen Einheit
○ ehemalig, -ige
○ eingliedern – Part. II
eingegliedert
[zotsiaˈlɪstɪʃə ˈaɪnhaɪtspaʁˌtaɪ
ˈdɔɪtʃlants]
[ɛsʔeːˈdeː]
[fɛɐˈʔaɪnɪɡʊŋ]
[ˈfɔlksˌkamɐ]
[ˈblɔkpaʁˌtaɪən]
[fɛɐˈtʁaʊənsˌfɔlə
tsuˈzamənˌʔaʁbaɪt]
[ˈlantvɪʁtʃaftlɪç]
[fɛɐˈʃtaːtlɪçn]
[ˈɡʁʊntfɛɐˌzɔʁɡʊŋ]
[ˈvaʁtəˌtsaɪt]
[tʁaˈbant], [ˈtʁabi]
[ˈzyːtˌfʁʏçtə], [ˈzyːtˌfʁʊxt]
[ɛksɪsˈtɛntsˌbəˈdʁoːt]
[ˈapˌhøːʁən]
[ˌyːbɐˈvaxn]
[ˈaɪnˌʃpɛʁən]
[tsuˈzamənˌbʁɛçn],
[tsuˈzamənɡəˌbʁɔxn]
[ˈviːdɐfɛɐˌʔaɪnɪɡʊŋ]
[ˈtaːk deːɐ ˈdɔɪtʃn ˈaɪnhaɪt]
[ˈeːəˌmaːlɪç], [ˈeːəˌmaːlɪɡə]
[ˈaɪnˌɡliːdɐn], [ˈaɪnɡəˌɡliːdɐt]
А5. Ausdrücke aus dem Text: Finden Sie Äquivalente.
○
zu Beginn der Teilung
Deutschlands

LEKTION 6
○
Es kam dazu, dass…
(Es kam vor, dass…)
○
Während es den Menschen
im Westen bald gut ging...
○
Es fehlten mehr und mehr
Arbeitskräfte.
○
jemanden daran hindern,
etw. zu tun
○
Es führte kein Weg mehr in ...
○
Neben ihr gab es wenige
weitere Parteien, die...
○
die Wahlen zur
Volkskammer
○
zu festen Preisen
○
mehr als 40 Jahre lang
○
bei bis zu zwölf Jahren
liegen
○
per Gesetz
○
Es bestand die Picht zur
Arbeit (Präs. „besteht “)
○
mit etw. rechnen
○
die Wiederverenigung
erfolgte
○
Dazu haben viele Bürger
beigetragen...
○
gegen Akk. demonstrieren
○
Das ehemalige Gebiet der
DDR wurde in die BRD
eingegliedert.
○
zur gemeinsamen
Hauptstadt der BRD
erklären
157

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
A6. Sind die folgenden Aussagen laut dem obigen Text richtig
(R), falsch (F) oder wurden die Informationen nicht im Text 6
erwähnt (NE)?
Aussage: R F NE
1. Im Jahre 1945 entstanden zwei deutsche
Staaten: die BRD und die DDR.
2. Manche Westberliner haben in den 1950er
Jahren in Ostberlin gearbeitet.
3. Die DDR hatte in den 1950er/1960er Jahren
genug Arbeitskräfte.
4. Die Sperranlagen wurden auf Initiative der
BRD-Führung errichtet.
5. Die Berliner Mauer existierte 28 Jahre lang.
6. Bürger der DDR konnten leichter in den
anderen sozialistischen Staaten Urlaub
machen als im Westen.
7. In Ostdeutschland arbeiteten alle
politischen Parteien „vertrauensvoll“
zusammen.
8. In der DDR herrschte politischer
Pluralismus. Das heißt, es gab einen realen
Wettbewerb der gesellschaftlichen Kräfte um
die Macht.
9. Niemand hat in dem Land DDR gehungert,
es gab keine Obdachlosen.
10. In der DDR herrschte freie
Marktwirtschaft.
11. Kleinkinder kamen schon mit dem ersten
Lebensjahr in die Kinderkrippe, denn jedem
Kind stand ein Platz in der Ganztagsbetreuung
zu, so konnten auch alle Frauen arbeiten.

LEKTION 6
12. Der „Trabant“ war eine ab 1958 in der
BRD produzierte Pkw-Modellreihe. Die
Westdeutschen nannten ihn auch liebevoll
„Trabi“.
13. Die Stasi-Mitarbeiter missachteten
Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte,
um Bürger systematisch auszuspionieren.
A7. Phonetik. Die Aussprache von s, ss, ß, z, tz ○
• s: [s] oder [z]?
○ Ein alleinstehender Buchstabe s im Morphemanfang vor
Vokalen steht für den Laut [z]: sauer, Ver·sicherung (im
Anlaut (= am Wortanfang)), bedeut·sam, Hase, lesen.
○ Sonst – vor den meisten Konsonanten sowie am Ende von
Morphemen und ganzen Wörtern – artikuliert man s wie [s]:
Skala, Gast, Instrument, meisten, lies (Imperativ von lesen),
Glas (vgl. aber die Pluralform Gläser – [z]), Blas·instrument,
Aus·nahme.
○ Dazu gehört auch die Verbindung chs, artikuliert immer wie
[ks]: sechs, Fuchs, Lachs.
• Vergessen Sie nicht: sp und st am Stammanfang artikuliert
man wie [ʃp] bzw. [ʃt]: sprechen, versprechen, stehen,
aufstehen.
• Ein Fugen-„s“ in Komposita (Zusammensetzungen) spricht
man immer wie [s] aus – auch wenn ein Vokal danach steht:
Bund·es·amt, Amt·s·gericht
• ss oder ß?
○ Die beiden Schreibweisen stehen für den Laut [s].
○ Laut den geltenden Rechtschreibungsnormen steht das
ss für ein [s] nach kurzen Vokalen: wissen, Fluss, Wasser,
Kongress. Die Ausnahme bilden was, das, des (Gen.), bis.
159

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Historisch-rechtliche Landeskunde von deutschsprachigen Staaten
○ Für ein [s] nach langen Vokalen und Diphthongen steht der
Buchstabe ß „Eszett“: genießen, Straße, Fußball, Preußen
(Ausnahme: aus). Es gibt keine Großschreibung für ß,
stattdessen verwendet man ss: STRASSE.
○ In der Schweiz benutzt man auch nie den Buchstaben ß,
sondern man stellt immer ein ss: Strasse.
• z und tz
○ Der Buchstabe z sowie die Verbindung tz stehen immer für
die Affrikate [ts]: zeichnen, zeigen, sitzen, Salz. Ebenso – mit
einem [ts] – artikuliert man die lateinischen Wörter mit ce,
cä, ci: Cäsar, Cicero, cirka.
○ Der Laut [ts] ist auch im Sufx -tion zu hören: Revolution,
Nation, Stagnation, Funktion, funktionieren.
○ Die Aussprache von z und c in Fremdwörtern hängt von
der jeweiligen Sprache ab. Man artikuliert normalerweise
Fremdwörter ebenso (oder fast ebenso), wie sie in der
Ausgangssprache lauten: Service [ˈsœːɐvɪs], [ˈsøːɐvɪs],
[ˈsœʁvɪs], Website [ˈvɛpˌsaɪt], Jazz [dʒɛːs], [dʒɛs],
seltener: [jats], Rendezvous [ʁɑdeˈvuː], auch: [ˈʁɑːdevu].
• Faustregel: bei Unklarheiten lieber in Wörterbüchern
nachschlagen!
A8. Lesen Sie folgende Wörter vor:
Staat m, Staatsoberhaupt n, Station f, funktionsfähig, ießend, Krise
f, Kreis m, Arbeitsgemeinschaft f, Service m, seit, Zeit f, Sonne f,
Zone f, Bizone f, Trizone f, Besatzungszone f, besetzt, Grenze f,
FAZ f (= Frankfurter Allgemeine Zeitung, lies: ‚faz‘ und ‚ef-a-
zett‘), portionieren, besitzen, beschließen, Soldat m, Emotionen
Pl., Matrose m, wachsen, Wachstum n, Saarland, Sachsen, Hessen,
Düsseldorf, Dresden, wusste, eißig, mindestens, erzwungen,
Jahresplan m, Schadensersatz m, Stagnation f, Preis m, Preise,
Luxusartikel m, Hausarbeit f, auseinander, Ausbildungsstelle f,
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