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ivanov666
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Файл:Практический курс немецкого языка. Oberstufe. Teil 1. Учебное пособие
.pdf
4) Есликоммуникацияне преодолеетбарьерамногочислен-
ныхпредпосылок,томожетвозникнутьнепониманиеили
невернаяинтерпретациясказанного.
5) Иногдаговорящиеимеютпредвзятоемнениепоотноше-
ниюдругкдругу,онимыслятстереотипами.
6) Избегайтеобщейоценки,таккаконаможетбытьошибочна.
7) Ироническиезамечаниямогутобидетьпартнераи,таким
образом,недадутвозможностьвестиоткровенныйразговор.
8) Не выспрашивайте партнера и не задавайте неуместных
вопросов.Есливыхотитечто-тоузнать,сначаласпросите
разрешениянаэто.
9) Иногдауспокаиваниеможетобидетьчеловека,такжекаки
замечания,вызывающиесочувствие.
10)Однойизкоммуникативныхошибокявляетсяотсутствиечуткости по отношению к партнеру и способности правильно
слушать.
11. Erstellen Sie eine Power-Point-Präsentation zum Thema
„KommunikationundKommunikationsprobleme“.
12.FindenSieimInternetundreferierenSieeinendeutschenArtikel
zumThema„KommunikationundKommunikationsprobleme“.
13.ErstellenSieeinPortfoliozumThema„Kommunikationund
Kommunikationsprobleme“.
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derVerleger eineZeitungaufmachen
dieAuage dieGewaltverherrlichung,
dieGewaltszene
derVerlag
dasLokale
dasInfotainment
[...ʹteInm@nt]
dasLayout[leIʹAUt]
dieRegenbogenpresse,
die„gelbe“Presse
dieBerichterstattung luftig
derFernsehsender eineinwandfreies,verzerrtes,
dieFlimmerkiste,
dasFilzlatschenkino,die
Mattscheibe,derEhezerstörer
dieSendezeit,dieSendepause,
derSendeschluss
dieUnterhaltungssendung,
dieLive-Sendung,Reality-TV,
dieTalkshow[ʹtO:k...]
dieFernsehserie,
dieSeifenoper
,indieRöhregucken,
ferngucken,fernglotzen(umg.)
etw.liveübertragen,
vorOrtübertragen
übersichtlich
schlechtesBild
dasTestbild
derBildschirm,
aufdemBildschirm
vordemBildschirm
dieDirektübertragung,
dieDirektsendung
dieProgrammvorschau
derNachrichtensprecher
derAnsager
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Längstlebenwirineinemelektronischen„globalenDorf“.Dank
moderner Kommunikationstechniken sind wir in Sekundenschnelle
mitjedemWinkeldesGlobusverbundenundnehmenviaBildschirm
teil an Ereignissen, Krisen, Katastrophen in aller Herren Ländern.
Dem regelmäβigen Fernsehzuschauer istinzwischen der Rote Platz
inMoskaugenausovertrautwiederRasenvormWeiβenHausinWashington.DiesuggestiveKraftdersichständigwiederholendenBilder
sorgtdafür,dass dergewohnheitsmäβige Fernseherkaum nochzwischender„realenWelt“,dasheiβt,dervonihmselbsterlebten,undder
„TV-Welt“zuunterscheidenvermag.
DiesprunghafteErweiterungunserespersönlichenErlebnisraumes
durch die weltweite Vernetzung audiovisueller Medien hat nun aber
nichtdazugeführt,dasswirdieglobalenZusammenhängevonPolitik,
Wirtschaftund Umweltproblemen besser verstehen; wir erleben statt
desseneineÜberschwemmungmitbeliebigverfügbarenInformationen,
biszur GrenzederUnüberschaubarkeit. Soentstehtdas merkwürdige
Phänomen: Wir werden mit Nachrichten überfüttert, bleiben jedoch
gleichzeitiguninformiert.DerZuschauerrat-undorientierungslosvor
demBildschirm—einetypischeErscheinungunsererZeit.
Aber weder Befürworter noch Skeptiker haben sich selbst in
kühnstenTräumenvorstellenkönnen,welchenEinussdieTV-MedieneinmalaufdieMassengewinnenwürden.Vorallemfehlteihnen
diePhantasiedafür,welchenSchwachsinn,welcheObszönitätenund
welcheBrutalitätmandenZuschauernindensogenanntenUnterhaltungsprogrammeninzwischengewinnbringendverkaufenkann.
NeunJahrenachdemStartderprivatenTV-Veranstaltersindselbst
dieschlimmsten Befürchtungen übertroffenworden.DieKommerzprogramme, aus Sorge um ihrÜberleben ständig auf der Jagt nach
Einschaltquoten,verkommenzumRummelplatzniedrigsterInstinkte.
KonfektionierteSerien- undFilmwareaus amerikanischer Produktion,indenentrivialeHandlungsabläufe,SexundGewaltTriumphefeiern,überschwemmeninzwischenalleKanäleundfüllendasGrosder
Sendezeit. Schrei- und Brüllorgien,alsTalkshows deklariert, sowie
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rühselige Hochzeits-, Scheidungs- und Schicksalssendungen sollen
nochmehrZuschauerlocken,„Reality-TV“-Sendungen,indenendramatischeRettungsaktionen,UnglückeundKatastrophennachgestellt
oder live präsentiert werden, die Neugier eines sensationslüsternen
Publikumsbefriedigen.
BeiderAnalysederFehlentwicklungenaufdemTV-Marktdarfman
aber auch die öffentlich-rechtlichenAnstalten nicht vergessen, die kein
Gegengewicht mehr zum massengeilen Programmangebot der Privaten
bieten.SiehabennämlichlängstvorjenemGeschmacksbegriffkapituliert,
derdieKonkurrenzleitet,undadaptierenihnnachInhaltundPräsentation.
Leidtragende der verrohenden Schmutzut sind vor allem KinderundJugendliche.DievomerbarmungslosenWettbewerbdiktierte
JagdderSendernachsensationellenThemenführtdazu,dasshauptsächlichdiebedrohlichen,verwirrendenSeitendesLebensherausgestelltwerden.DieKindermüssenglauben,dieErwachsenenwelt sei
eineinziges Jammertal ausGewalt,Streit, Sex, Korruption undBetrug.ZudiesemdüsterenBildgesellensichdieBerichteüberKatastrophen,Unfälle,KriegeundUmweltgefahrenwiedaspassendePendant.AlseinzigerLichtblickerscheinenimProgrammumfelddanndie
inderWerbungangepriesenenWonnendesKonsumismus:Kaufenals
„Schadenersatz“fürverloreneLebensfreude.
WirhabeneshiersowohlmiteinerHerausforderungfürdiePolitikerzutunalsauchfürdieElternundPädagogen,diebeider„kindgerechtenEinübung“desTV-Umgangsweitgehendversagthaben—
zumTeil,weilsieselberzudenOpfernder„DrogeFernsehen“zählen.
SiefallendamitalsgutesVorbildaus.
DerRufnachmehrstaatlicherKontrolle,schärfererReglementierung
undgesetzlichenKontrollmechanismenistdarumeinrechtzweischneidigesSchwert.Erkönntedazuführen,dassdieelektronischenMediennoch
mehrunterdenEinussparteipolitischerInteressengeraten.Besserwäre
zunächstderWegeinerstarkenSelbstbeschränkungderProgrammverantwortlichen.DieZeitfüreinesolcheWendeistgekommen:DemBürger
grautesallmählichvorseinereigenenVerlotterung.
(RheinischerMerkur)
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1. TeilenSiedenTextininhaltlicheAbschnitteundbetitelnSie
diese.
2. WelcheFolgenhatdieVerbreitungaudiovisuellerMittel?
3. WieistdieQualitätderFernsehprogramme?
4. WarumwerdenKinderundJugendlichezumOpferderMas-
senmedien?
5. WarumnenntderAutordasFernsehen„DrogeFernsehen“?
6. Wasmussgetanwerden,umdieseSituationzuverändern?
7. Wie verstehen Sie folgende Wörter und Wendungen: elek-
tronisch „globales Dorf“, die suggestive Kraft des Fernsehens, die
Obszönität, die Brutalität, zum Rummelplatz niedrigster Instinkte verkommen, etwas live präsentieren, das Pendant, der Konsumismus, ein
zweischneidiges Schwert sein.
8. Erläutern Sie den folgenden Ausspruch: „Wir werden mit
Nachrichtenüberfüttert,bleibenjedochgleichzeitiguninformiert“.
1. NennenSiedieArtendermodernenMassenmedien.Welchedie-
serMedienndenSiebesonderspopulärundverbreitetundwarum?
2. Sprechen Sieausführlich überdie Rolle,Funktionen,Aufga-
benderMassenmedienundihreWirkungaufdieMenschen.
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FragtemanheutediemeistenMenschen,wassiemitihrerFreizeit
zutunpegten,bevorsieihrenFernsehapparatkauften,sowürdensie
ersteinmalstutzen,dannaberseufzendzugeben,dasssiedemeinäugigenMonsterweitWichtigeresalsnurGeldopfern,nämlichinteressante,schöpferischeFreizeitbeschäftigungen,wieTheater-undKonzertbesuche,dieLektüreguterBücher,dasHörenvonSchallplatten,
vonaktivenHobbiesundsportlicherBetätigungganzzuschweigen.
DerDurchschnittsmenschstellt,sobalderzuHauseangekommenist,
dasFernsehenan,bereitetinallerEiledasAbendbrotvor—erkönnteja
etwasWichtigesverpassen-,verschlingtdasEssenmitdemBlickaufden
Bildschirm,undderRestistSchweigen.KommtmanzuBesuch,erhält
maneinenüchtigenGrußundtrautsichnicht, noch mehr als „Guten
Abend“zusagen,damansichstetsvorkommtwieeinelästigeFliege.
DasFernsehenrichtetsichalsonichtnurgegeneinekulturvolleFreizeitbeschäftigung,esistauchzutiefstunsozial,dennesverhindertjedeArt
vonGeselligkeit,vorallemdensowichtigenMeinungsaustausch.
EinenbesondersnegativenEinusshatdasFernsehenaufdieKinder.
Fürviele Eltern ist der Fernseherein wirksames Mittel, die Kinderzu
beschäftigen,ohne dass sie etwas anstellen.Siesetzensie vor denApparat,undschonist Ruhe.Dassdie KinderdurchdauerndesFernsehen
nervöswerden,dassdieStrahlenSchädigungenhervorrufen,wirddabei
völligübersehen. Da mancheElternihren Kindern dasFernsehenauch
nachdemSandmännchenerlauben,stellensichdazunochSchlaosigkeit
inderNachtundUnausgeschlafenheitamMorgenein.
UndwasdieKinderalleszusehenbekommen!
DadiemeistenProgrammefürErwachsenegedachtsind,werden
dieKindermiteinemMischmaschunverständlicherInformationenaus
zweiterHand konfrontiert.Siehalten das imFernsehprogrammGezeigtefälschlicherweisefürdaswirklicheLebenundmerkenmanchmalerstzuspät,dassdiesnichtderFallist.Dabeidenkeichgarnicht
anFernsehprogramme,woMordundTotschlagverherrlicht unddie
MenschendurchzweifelhafteSendungensomanipuliertwerden,dass
sieihreberechtigtensozialenForderungenvergessen.
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Das,waszunächst wie eine großartige technische und kulturelle Errungenschaft aussah, hat sich also längst als zweischneidiges
Schwert herausgestellt. Dass die Flimmerkiste für den einzelnen
durchausentbehrlichist,merktmaninUrlaubanderSee,imGebirge.
Inderruhigen,natürlichenUmgebungfühlenwirunsohnedastyrannischeFilzlatschenkinowiederfreiundunternehmungslustig.
Erl.:Sandmännchen—eineKindersendunginderDDR-Zeit.
(WazelG.Aufgabensammlung)
1. FindenSieimTextSynonymezumWort„Fernsehen“.
2. NehmenSieStellungzuderimTextvertretenenMeinung.Set-
zenSiesichdamitauseinander.
3. WiebegründetderAutorseineMeinung?
4. WelchennegativenEinusshatdasFernsehenseinerMeinung
nachaufdieMenschen?
5. FührenSieIhreGegenargumenteinBezugaufdasFernsehenan.
1.Machen Sie ein „Proundcontra des Fernsehens“. Ge-
staltenSieeinStreitgesprächinderGruppe.ÄußernSieIhreMeinungen
dazu.GebrauchenSieentsprechendeRedemittelzumArgumentieren.
2.BerichtenSieüberdasFernseheninunseremLand.Wieistdie
QualitätderSendungen.SprechenSie auch über Ihre LieblingssendungenundSendungen,dieSienichtmögenundwarum.Vergleichen
SiedasFernseheninRusslandundinDeutschland.
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3.HatIhrerMeinungnachderhoheAnteilvonGewaltszenenim
Fernsehen Einuss auf das menschliche Verhalten? Begründen Sie
IhreMeinung.
4.ErläuternSiedasDiagrammzumThema„Mediengewaltund
Aggression“.SchreibenSieanhanddesDiagrammseinenzusammenhängendenTextzudiesemThema.NehmenSieIhreStellungzudiesemProblem.GebrauchenSieentsprechendeRedemittel.
5.WiebeurteilenSie„Reality-TV“undTalk-Showsimheutigen
Fernsehen?BegründenSieIhreMeinung.
6.InformierenSiesichausdemInternetüberZeitungenundZeitschrifteninDeutschlandundpräsentierenSiederGruppezweideutscheZeitschriftenoderZeitungen.
7.Beschreiben Sie eine „ideale Zeitung“ und erläutern SieIhre
Argumente.
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8.Was verstehen Sie unter der „gelben Presse“ („Regenbogenpresse“)?WiekönntenSieihrePopularitäterklären?WashaltenSie
davon,wenndasPrivatlebenderProminenzzurSchaugestelltwird?
9.Wasverstehen Sieunter Pressefreiheit?GibtesPressefreiheit
inunserem Land?Worinäuβertsiesich? SollderStaatdie Freiheit
derPressezumSchutzderPersonenmitbestimmtenMaßnahmeneinschränken?BegründenSieIhreMeinung.
10.Referieren Sie das folgende Interviewvon Martin Orth mit
MatthiasHorx (www.magazin-deutschland.de).GebrauchenSieentsprechendeKlischees.
Matthias Horx gilt als proliertester Trend- und Zukunftsforscher
im deutschsprachigen Raum. Sein „Zukunftsinstitut“ mit Hauptsitz bei
Frankfurt am Main ist ein Think Tank der Zukunftsforschung.
Interview: Martin Orth
. Die Informationsgesellschaft wird immer unübersichtlicher. Immer neue technische Möglichkeiten eröffnen immer neue Informationsquellen. Welchen Weg gehen Sie persönlich in der Mediennutzung?
Alsjemand, der imvergangenenJahrhundert KindundJugendlicherwar,binichnatürlichein„Analogist“. IchliebeBücher,Zeitschriften,gedruckteWorte.AberdastunmeineKinder,diemitdem
Computeraufgewachsensind,auch.AnsonstenbinichMedien-Multitoxikologe.IchsurfeaufallenmedialenBrettern,seiensienunquadratischinFormeinesBildschirms,oderglattundanfassbarwieein
gediegenesBuch.UndzwarrundumdieUhr.IchspieleauchOnlineComputerspielemit meinen Kids undhabedeshalbeinen etwas anderenEinblickindiedigitaleRealität.Diekannnämlichganzschön
Spaßmachen,nurnichtdenaltenParanoikern,diehinterjederEcke
dasEndedesAbendlandeswittern.
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Die neuen Medien haben vieles vereinfacht und schneller gemacht, gehen aber einher mit Phänomenen wie der sozialen Vereinsamung. Muss der Umgang mit den Medien gelernt werden?
Die Idee von der „Vereinsamung durch Medien“ halte ich für
Quatsch.VereinsamtwarenMenschenfrüherinabgelegenenTälern,auf
demLand,alsesnochkeinTelefongab.HeutesindmancheMenschen
vielleichteinsam,weilsieneurotischoderdepressivsind.Aberunterdem
StrichschließendieMedienjedenandengroßenStroman,obessichnun
umdetaillierteInformationoderprofanenTrashhandelt.NatürlichbrauchendieMenscheneinegewisseZeit,umeinneuesMediumzuerlernen,
abersiesindauchrechtgeschicktdarin.Mandenke,wielangedieAlphabetisierunggedauert hat. Dagegen sind dieMenschenim Umgang mit
denelektronischen Medien rechtottunterwegs.Allerdings kannnicht
jederetwasmitdemWissens-undSozialwesendesInternetsanfangen.
Esgibtimmernochviele passiveMedien-Konsumenten, fürdie istdas
InternetallenfallseinNachschlagekatalog.EsistletztenEndeseineFrage
derBildung.Wergebildet,neugierigundsozialaufsteigendist,nutztauch
dieneuenMedienintensiv.
Junge Menschen begeistern sich wenig für die Tageszeitung,
ältere Menschen tun sich schwer mit sozialen Netzwerken im Internet. Teilen die Medien unsere Gesellschaft? Betreiben die Medien
die Individualisierung der Gesellschaft?
Letzteres wäre schön. Denn Individualisierung ist für mich ein
positiverBegriff.Wirwollen doch alle Individuen werden, die sich
unterscheiden,dieihreeigenePersönlichkeitentwickeln, oder?Und
Medien aller Art dienen letzten Endes diesem Zweck.Auch SoapOperashaben,wievieleStudienergebenhaben,einenlehrendenund
emanzipativenAspekt. Wersein Lebenlang die TV-Serie„Lindenstraße“gesehen hat, hat auch soziale Differenzierung,Toleranzund
Menschenfreundschaftgelernt.Und die Älteren holen ja derzeit bei
derInternet-Nutzungschnellauf.
Sind von dem Wandel in der Medienlandschaft auch soziale
Rituale wie das morgendliche Zeitungslesen oder gemeinsam Fußballgucken betroffen?
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