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ivanov666
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Файл:Практический курс немецкого языка. Oberstufe. Teil 1. Учебное пособие
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dasEinfühlungsvermögen dieAuseinandersetzung,
sichauseinandersetzenmitD
unangebracht,unangebrachte
Fragenstellen
etikettieren,dieEtikettierung dieVerständigung,
dasVorurteil,Vorurteilehegen dieGesamtabrechnung
dasAufeinandergehen diePrävention
eineHürdeüberspringen etw.kaputtschimpfen
dieInteraktion,soziale
Interaktion
Dieser Artikel zeigt Ihnen wie Kommunikation funktioniert und
wie Sie Ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, verbessern können.
Außerdem werden wir besprechen, welche Rolle „Verstehen“ und
„Empathie“ in einem erfolgreichen Gespräch haben. Je besser Sie
auf Menschen eingehen können, desto erfolgreicher wird die Kommunikation mit Anderen verlaufen. Vielleicht können Sie sich so Missverständnisse wie: „Das habe ich doch alles erklärt, hast Du es immer
noch nicht verstanden?“ vermeiden.
etw.abreagieren
sichverständigenmitD
j-nausredenlassen
Tagtäglichkannmanesbeobachten,Menschenredenmiteinander.AusderFernesehenwirlediglichMundbewegungen,Gestenund
Blicke.Allesscheint ganzeinfachzusein,dochwoherkommen die
ganzenMissverständnisse?Wiekönnenwirdenn erkennen,obzwei
Gesprächspartnersichwirklichverstandenhaben?Bleibtnichtoftgenugmindestenseinerverständnisloszurück,obwohlwirmeinenalles
sonnenklarerklärtzuhaben?
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ErfolgreicheKommunikationistalsodochnichtsoeinfach,wie
mangerneglaubenmöchte.Umeinanderrichtigzuverstehen,muss
mandiePersönlichkeit,diekulturelleHerkunftdesGesprächspartners
unddessenGefühleberücksichtigen.EinenreinenAustauschvonInformationengibtesnicht—oderanders—Kommunikation„transportiert“nebenInformationen immerauchdieGefühleundEmpndungenderGesprächspartnermit.
UmdieGefühleundEmpndungendesGesprächspartnersfürdas
eigeneErlebenzugänglichzumachen, mussman lernensogenannte
„non-verbaleSignale“zudeuten.DazugehörenBlicke,Mimik,Gestik und Kopfbewegungen, die uns Hinweise auf die Bendlichkeit
desGegenübersgeben.Wergeübtist,dieKörpersprachevonanderen
Menschen wahrzunehmen, wird schon anhand dieser non-verbalen
Signaleerkennenkönnen,obdasGegenüberbeieinemGesprächzustimmtoderesablehnt.
SiekennendochsicherlichdenSpruch„WennBlicketötenkönnten...“.EinKollegemagzwarverbalimmersehrfreundlichundzuvorkommendsein,dochseineBlickesprecheneineganzandereSprache.
IneinemStummlmbekämederZuschauervielleichtdenEindruck,
dassIhrKollegeSieamliebsteninderLuftzerreißenwill.
ZusoeinerderbenDissonanzkommtesallerdingsimReallifenur
indenseltenstenFällen.TrotzdemkönnenSieamBlickundGesichtsausdruckIhresGegenübersbereitserkennen,oberSieauchverstandenhatbzw.überhauptverstehenwill.
WerwillnichtvonAnderenverstandenwerden?Schließlichsindwir
Menschen„sozialeWesen“,d.h.wirsucheninsgeheimimmernachAnderen,dieunsverstehenundmituns„mitfühlen“können.Soerlebenwir
esauchalsschmerzlicheErfahrung,wennwir„abgelehntwerden“,denn
keinMenschfühltsichlangfristigalsunbeliebter„Einsiedler“wohl.
Wieofthabeichesschonerlebt,dasssichMenschennichtanden
InhalteinesGesprächeserinnern.AberandieStimmung,d.h.obihnen
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dasGesprächgefallenhat,obsieeslustigfandenodersiesichdabei
wohlgefühlthaben,erinnernsiesichmitSicherheitnachlangerZeit.
DiesesgefühlsmäßigeEmpndeneinesGesprächspartnersnennt
manEmpathie.Empathie(griechischfürEinfühlenoderMitfühlen)
isteine Grundvoraussetzung, um unsere Mitmenschen verstehen zu
können.DenndieFähigkeitsichineinenanderenMenscheneinfühlen
zu können, wird unserFeingefühl,Wortwahl und Körpersprache in
einemGesprächentscheidendbeeinussen.
ImGrunde entscheidetdieEmpathie zwischen zweiGesprächspartnernschonimVorfeld,obeinGesprächerfolgreichverlaufenwird
oderobeszumScheiternverurteiltist.MitHilfeeinesNegativ-Beispiels können wir das leicht nachvollziehen. Werschon einmal auf
einenGesprächspartner richtig wütendwar,weißwieschweres ist,
einsachlichesGesprächüberein„neutrales“Themazuführen.
Umgekehrtgilt das natürlich genauso.WennSiejemandensehr
sympathisch nden, wird es der Gesprächspartner bemerken, auch
dann,wennSiemitihmnochkeineinzigesWortgewechselt haben.
DennbevorSie auch nur ein einziges Wort geäußert haben, hat Ihr
KörperschoneineGeschichteerzählt,dieeinBuchfüllenkönnte.
Der amerikanische Psychologe Carl R. Rogers macht den Vorschlag,EmpathiedurchdiefolgendeÜbungzutesten:
BeimnächstenStreitgesprächmitIhrem Partner(in) oder einem
Bekannten, unterbrechen Sie die Diskussion einen Augenblick und
führendiefolgendeRegelein:
JederGesprächsteilnehmer darf erstdannseine Meinung sagen,
nachdemerdieIdeeundGefühleseinesVorrednerskorrektwiedergegebenhat.ObdieBeschreibungzumentsprechendenGefühlpasst—
odereineIdeeverstandenwurde—entscheidetimmerdasGegenüber.
Werlieber in einemsicherenRahmen üben will,kannnatürlich
aucheinganznormalesGesprächwählen,dasnichtdurchirgendwelchenegativen Emotionen vorbelastet ist.Wieauchimmer—durch
dieseÜbungstellenSiesicher,dasssichjederRednererstindieGedankenundGefühledesVorrednersversetzenmuss,eheerseineeigenenschildert.
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Klingtdaseinfach?VersuchenSieesundSiewerdenfeststellen,dass
daseinederschwerstenÜbungenist,dieSiejegemachthaben.Siewerdenlernendienon-verbalenSignalevonanderenMenschenzudeuten.
DasFeedbackhilftIhnendabei,zukontrollieren,obSiedieGefühleundIdeentatsächlichnachvollzogenhaben.UndwieesbeiallemimLebenist—ÜbungmachtdenMeister.
DiesekleineÜbungkönnenSieüberall—imFamilienkreis,mit
demPartner oder denKindern— wiederholen, Sie werdenfeststellen,wiemanmitEmpathieauchangespannteSituationenentkrampfen
kann.Werbereitistsichinandereeinzufühlen,isteinsehrgefragter
Gesprächspartner.
Eskommtnichtvonungefähr,dassmangerade„Herzmenschen“unterstellt,dasssieandere„sogutverstehen“und„nachempnden“können.
Herzmenschenbildenbekanntlichimmerdas„sozialeZentrum“ineiner
Gruppe,d.h.siesteheninderBeliebtheitsskalaganzoben.
Wen sollte das auch wundern, in einer Zeit, in der diemeisten
Menschennurnochübersichselbstreden?
VielSpaßbeimEinfühleninIhreMitmenschen!
(http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/217/)
1.ErklärenSie die unterstrichenenWörter undWendungen aus
demText,womöglichauchmitSynonymen.
2.Fassen Sie denInhaltdesTextesmiteigenenWortenzusammen,nennenSiedabeidieGrundgedankendesTextes.Machen Sie
eineinhaltlicheGliederungdesTextesundeinExzerptdesInhalts.
3.WelcheFaktorensollenbeiderKommunikationunbedingtbeachtetwerden?
4.WelcheRollespielen„non-verbaleSignale“inderKommunikationundwarum?
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5.Wieverstehen SiedieWendung„Wenndie Blicketötenkönnen…?NehmenSieIhreStellungdazu.
6.WasverstehtmanunterEmpathie?WelcheRollespieltsiein
derKommunikation?
7.WiekannmanEmpathietestenundüben?
Kommunikation dient dazu, die Trennung zwischen zwei Indivi-
duen zu überwinden.
Ziel der Kommunikation ist die Duplizierung eigener Gedanken
und Gefühle im Geist des anderen.Dabeikannvielschiefgehen.Die-
serArtikelbeschreibt,wieSiediehäugstenKommunikationsfehler
identizierenkönnen,umeinfacherundmitbesserenErgebnissenzu
kommunizieren.
Kommunikation dient der Abbildung eigener Gedanken im Den-
ken des Anderen.Dasbedeutet,jedeHandlung,diedazudient,einenGe-
danken,einGefühl odereine innereWahrnehmungvonmirinmeinem
Gegenüber zu reproduzieren, ist Kommunikation. Grundlegendes Ziel
dermenschlichenKommunikationistderWunschverstandenzuwerden.
Das Ziel verstanden zu werden, ist manchmal nicht so leicht zu
erreichen.Dasliegtdaran,dassdiemeistenMenschensichnichtklar-
machen,inwelcherWeisesie vondereinfachenFormelabweichen,
eineneigenen Gedanken oder ein eigenes Gefühl imGegenüberzu
duplizieren.HierhabenwirdiehäugstenFehleraufgelistet:
1.sichselbstnichtverstehen
2.nichtzuhören
3.vorschnellreagieren
4.falscheHöichkeit
5.Manipulation
6.fremdeGefühlenichtwahrnehmen
7.eigeneGefühlenichtwahrnehmen
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1. Der Gedanke, der kommuniziert werden soll, ist nicht klar.
Diesscheintbanal,istabereinederhäugstenUrsachenfürnichtfunktionierendeKommunikation.WennmanaufeinenBergsteigenwill,
deniertman vorherdasZiel. Diese Entscheidungträgtmaßgeblich
zumBesteigendes richtigenBergesbei.Wersichvorherklarmacht,
welchenGedankenergenauvermittelnmöchte,hateinwesentliches
VerständnisproblemausdemWeggeräumt.
2. Wenn man nicht zu Ende zuhört, kann man nicht verstehen,
was der Andere einem sagen möchte. Dies isteine ebensohäuge
Ursache für Mißverständnisse. Noch während der Mitteilung des
Gegenübersbeginntder eigenenGeistzurappelnundAntwortenzu
produzieren, die sich auf Bruchstücke des Gehörten beziehen. Im
„Antworten“-ModusistaberkeinvernünftigesEmpfangenmöglich.
3. Das Reagieren auf den letzten Teil einer Mitteilung führt
dazu, dass viele Auseinandersetzungen fruchtlos bleibenIndemsich
dieGesprächspartnerjeweilsnuraufdasletzteStückchenderAussage
desanderenstürzen,wirdkeineVerständigungerzieltunddamitauch
keingemeinsamerFortschrittermöglicht.
4. Man denkt, dass der andere versteht, und versäumt zu prüfen,
ob dies wirklich der Fall istEinekleineLückeinderKommunikation
reichtaus,damitdasGegenübereinenGedankennichtversteht.Einfalsch
odernichtverstandenesWort,einBezugaufeinenunbekanntenZusammenhangodereineIrritationdurchGeräuscheausderUmgebungkönnen
dazuführen,dassderGedankennichtverstandenwird.AusfalscherHöflichkeitwirdhäuggeschwiegen.DerZuhörendeistindiesemFallfür
weitereMitteilungenüberhauptnichtmehrempfänglich,weilseinGeist
damitbeschäftigtist,dasMißverständnisaufzulösen.
5. Manipulieren statt kommunizierenWennein Mensch miteinemanderen ineinerBeziehungsteht unddurchVerständigungnicht
erreichenkann,waserwill,wirderdazuneigen,denanderenzumanipulieren, um sein Zielzu erreichen. Die Manipulation hört in dem
Maßeauf,indemeinevollständigeÜbermittlungdereigenenGedanken
möglichist.ImUmkehrschlußbedeutetdas:werseineGedankenklar
hatundeindeutigkommunizierenkann,brauchtkeineManipulation.
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6. Das gesamte Unterbewußtsein kommuniziert mitDieRegel
istbekannt, dassbloß20Prozent der Kommunikationüberdas Gesagtestattnden,währenddierestlichen80ProzentüberKörpersprachemitgeteiltwerden.Wennbeispielsweisejemandwütendist,aber
inseinerWortwahlkeinenZornäußert,wirdinderRegeldieseWut
trotzdemmitgeteilt. Esgehtweder darum, dieGefühlezu unterdrückennochsieanderenungeltertüberdenKopfzuschütten.DasZiel
isteinesaubereTrennungderGefühlevondenMitteilungen,wasnur
gelingt,wennmansichebendieserGefühlesehrbewußtist.
7. Eine emotionale Reaktion wird verbal verpackt, um social
correct zu seinHäug sinddie nebenderSprachekommunizierten
emotionalenLadungenUrsachefürebensoemotional geladeneAntworten. Eine emotionale Ladung ist ein gestautes gefühl, das auch
auseinem völliganderenZusammenhang stammenkann undnichts
mitdemGesprächzutunhat.Eswirdabernurseltendieemotionale
Ebenegeklärt,wodurchfruchtloseDiskussionenohneErgebnisseangezetteltwerden. Gefühle zu haben und wahrzunehmenisteineder
wesentlichenFähigkeitenderemotionalenIntelligenz.
Den inneren Beobachter entwickelnVielederGrundvorausset-
zungenfunktionierenderKommunikationhabenmitderFähigkeitzur
Selbstbeobachtungzutun.EigeneGedankeninnerlichklarzuformulierenbevorsiekommuniziertwerden,zuendeaufmerksamzuhören,
GedankenundGefühlewahrnzunehmenohnesofortdaraufzureagieren,eigene und fremdeemotionaleLandungen erkennen — alldies
wirdleichterdurchdieEntwicklungdesinnerenBeobachters.
Sich nicht mit Gedanken und Gefühlen identizierenDerinne-
reBeobachter—auchdas„bezeugendeBewusstsein“genannt—ist
derBereichunsererIntelligenz,dersichnichtmitdenVorkommnissen
inDenkenundKörper,inGeistundGefühlenidentiziert.DiesesbezeugendeBewusstseinkannmantrainieren.
Funktionierende Kommunikation ist von innerer Klarheit und ein-
deutiger Absicht abhängig. Jegenauerichweiß,wasichmitteilenmöchte
undwieichmichfühle,destobesserkannichmeineGedankenundGefüh-
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leinderWahrnehmungmeinesGegenübersabbilden.ZieljederKommunikationistesVerständigungzuerreichen.JevollständigerdieVerständigung,destobesserderKontaktzwischendenGesprächspartnern.
(http://www.das-partnerwerk.de/kommunikation/
die-7-haeugsten-kommunikationsfehler)
1.FassenSiedieGrundgedankendesTextesmiteigenenWorten
zusammen.
2.NennenSiedieKommunikationsfehler,dieimTextaufgezählt
werdenundnehmenSieIhreStellungdazu.
3. Welche Tipps zur Überwindung der Kommunikationsfehler
werdenimTextgenannt?KommentierenSiediese.
4.KommentierenSiediefolgendenTextstellen:
– Ziel der Kommunikation ist die Duplizierung eigener Gedanken
und Gefühle im Geist des anderen.
– Indem sich die Gesprächspartner jeweils nur auf das letzte
Stückchen der Aussage des anderen stürzen, wird keine Verständigung
erzielt und damit auch kein gemeinsamer Fortschritt ermöglicht.
– Manipulieren statt kommunizieren.
– Gefühle zu haben und wahrzunehmen ist eine der wesentlichen
Fähigkeiten der emotionalen Intelligenz.
1.WelchenStellenwert hat die Kommunikation in der heutigen
Gesellschaft?BelegenSieIhreAusführungenmitBeispielen.
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2.BerichtenSieübereigeneErfahrungeningutfunktionierender
odermissglückterKommunikation.
3.ErläuternSiedenAusspruchvombekanntenKommunikations-
wissenschaftlerPaulWatzlawick:„Man kann nicht nicht kommunizie-
ren“.Wasmeinteerdamit?InformierenSiesichüberseineKommunikationstheorienaufderfolgendenInternetseite:
http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html
4.WelcheKoniktsituationen haben Sie zu Hause,imStudium
oder am Arbeitsplatz erlebt? Wiewurden diese Koniktsituationen
ausgetragenundgelöst?
5. Welche interkulturellen Missverständnisse haben Sie erlebt,
vonwelchenhabenSiegehört?BerichtenSiedarüber.Warumistes
fürdasbessereVerständnisandererKulturenwichtig,kulturelleUnterschiedezuerkennen?DiskutierenSie.
6.WelcheRollespielt die Körpersprache inderinterkulturellen
Kommunikation?LesenSiedenArtikelaufderfolgendenInternetseiteunddiskutierenSiedas:
http://www.domendos.com/fachlektuere/fachartikel/artikel/inter-
kulturelle-koerpersprache/
7. Was kann die Kommunikation stören? Wann misslingt die
Kommunikation? Beschreiben Sie die häugsten Kommunikationsfehler anhand der Texte und aus eigener Erfahrung und geben Sie
eventuelleLösungsmöglichkeitenan.BelegenSieIhreAusführungen
mitBeispielen.
8.FallenIhnenSituationenein,indenenSiesichmanchmaleinen
Dolmetscher wünschten, um sich anderen verständlich zu machen?
Welchesinddasundwarum?SprechenSiedavon.
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9.KommentierenSiediefolgendenZitatezumThema„Kommunikation“:
1) Achte nicht nur auf das, was die Leute dir sagen, sondern auch
darauf, wie sie es sagen. Wenn du einigen Scharfsinn hast, wirst
du mehr Wahrheit durch die Augen entdecken als durch die Ohren.
Die Leute können sagen was sie wollen, können sich aber nicht
genau eine Miene nach ihrem Willen geben.
(LordPhilip DormerStanhopeChestereld, englischerPolitiker
undSchriftsteller,1694–1773)
2) Wer will, dass ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muss
ihnen sagen, was er selbst weiß. Das beste Mittel, Informationen
zu erhalten, ist, Informationen zu geben.
(NiccoloMachiavelli,italienischerStaatsmannundSchriftsteller,
1469–1527)
3) Das große Geheimnis des Erfolgs bei Gesprächen ist, wenig zu
bewundern, viel zu hören; immer dem eigenen Verstand misstrauen und manchmal auch dem unserer Freunde; niemals vorgeben,
besonders gewitzt zu sein, aber so gewitzt wie möglich erscheinen
lassen; genau hinhören, was gesagt wurde, und auf das antworten, was gemeint wurde.
(BenjaminFranklin, amerikanischer Philosoph und Staatsmann,
1706–1790)
4) Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, wor-
über er spricht, als an den, mit dem er spricht.
(ArthurSchopenhauer,deutscherPhilosoph,1788–1860)
10.ÜbersetzenSieinsDeutsche:
1) Общениепомогаетпринятьрешение,разрешитьконфлик-
ты,добыватьинформацию.
2) Но правильное использование языковых средств и вла-
дение формами вежливости еще далеко не гарантируют
успешностькоммуникации.
3) Неопределенность(неясность) темыможетвызватьраздра-
жение,поэтомусразупереходитекделу.
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