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Файл:Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5808_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана
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7.1 Untersuchung
Arterien und Venen
7
7.1 Untersuchung
Abdominelle Gefäße
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Schnittebenen:
x
Oberbauchquerschnitt (s. S. 23).
x
Oberbauchlängsschnitt (s. S. 30).
x
Zusatzschnittebenen.
n
Sonographische Anatomie und Normalbefund:
x
Aorta (Abb. 247–249) :
– Die Aorta verläuft links vor der Wirbelsäule und imponiert als glattes, hart
pulsierendes, weitgehend echofreies Gefäßband. Sie gibt, bevor sie sich
kurz unterhalb des Nabels in die Aa. iliacae communes aufteilt, parietale
und viszerale Äste ab.
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Arterienund Venen
Abb. 247 Parietale und viszerale Äste der Aorta
Aus G. Schmidt.: Checkliste Sonographie, 3. Aufl.
(ISBN 3-13-106873-6) © 2005 Georg Thieme Verlag, Stuttgart
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7
7.1 Untersuchung
a b
Arterienund Venen
Abb. 248 a u. b Truncus coeliacus im Oberbauchlängsschnitt. TC = Truncus
coeliacus, AMS = A. mesenterica superior, AO = Aorta, H = Leber
a b
Abb. 249 a u. b Truncus coeliacus im Oberbauchquerschnitt. AHC = A. hepatica
communis, VCI = V. cava inferior, TC = Truncus coeliacus, AL = A. lienalis
– Dreischichtung der Aortenwand (zwei echoreiche Zonen, durch eine echo-
arme getrennt, die beiden inneren entsprechen den Dicken der Intima bzw.
Media).
x
V. cava inferior (s. Abb. 35, S. 29; Abb. 476, S. 335): Die V. cava inferior verfügt
entsprechend den Aortenästen über parietale und viszerale (Vv. renales)
Zuflüsse und verläuft rechts parallel der Aorta. Sie zeigt atemabhängige Kaliberschwankungen, eine „weiche“ Konsistenz, eine echofreie Binnenstruktur
und die typischen Doppelpulsationen.
x
V. portae (Abb. 250 u. 251): Sie entsteht aus dem Zusammenfluss der Eingeweidevenen im venösen Konfluens. Die V. portae liegt hinter dem Pankreaskopf und erreicht die Leberpforte, wo sie sich in einen rechten und linken
Hauptast aufteilt, um sich weiter in einem Kapillarsystem zu verzweigen.
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Aus G. Schmidt.: Checkliste Sonographie, 3. Aufl.
(ISBN 3-13-106873-6) © 2005 Georg Thieme Verlag, Stuttgart
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Abb. 250 V. portae und ihre Zuflüsse
7.1 Untersuchung
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Arterienund Venen
a b
Abb. 251 a u. b T-förmige Aufteilung der V. portae in der Leberpforte
x
Venöser Konfluens (Abb. 250 u. 252): Der venöse Konfluens liegt dorsal vom
Pankreaskopf als ovaläre venöse Auftreibung vor der V. cava. Er bildet sich
aus der V. mesenterica superior, der V. mesenterica inferior (die häufiger in
die V. linealis mündet), der V. coronaria ventriculi und der V. lienalis.
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7.1 Untersuchung
a b
Arterienund Venen
Abb. 252 a u. b Venöse Gefäße im Oberbauch.
AO = Aorta, P = Pankreas, VL = V. lienalis, L = Leber, VC = V. cava
n
Untersuchungshilfen, Tipps:
x
Atemabhängige Volumenschwankungen im venösen System beachten (inspiratorischer Kollaps der V. cava; endinspiratorische Volumenzunahme der
V. portae von i 2 mm oder 50 [–100] %).
x
Kompression und Wegdrücken überlagernder luftgefüllter Darmschlingen.
Periphere Gefäße
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Schnittebenen: Gefäßverlaufsadaptierte Schnittebenen.
n
Sonographische Anatomie und Normalbefund:
x
Wie im Abdomen weisen auch bei den peripheren Gefäßen Arterien und
Venen typische Unterschiede auf (Pulsation, Atemabhängigkeit).
x
Zur Lagebeziehung der wichtigen Beingefäße s. Abb. 253; Abb. 286 u. 287,
S. 218.
x
Bei den Beingefäßen liegen die Venen eher dorsal der Arterien.
x
Arterien sind kaum, Venen leicht komprimierbar.
n
Untersuchungsablauf:
x
3,5–7,5 MHz-Schallkopf.
x
Rückenlage; bei der Untersuchung der Unterschenkelvenen Beine herabhängen lassen. Untersuchung der Popliteagefäße in Bauchlage (dann findet sich
die V. poplitea schallkopfnah, die Arterie schallkopffern).
x
Zunächst orientierende Untersuchung im Querschnitt, dann Längsschnittuntersuchung mit verlaufsadaptierter Technik.
x
Ergänzend farbkodierte Duplexsonographie (FKDS, S. 7) zur Frage nach
Randflüssen (flottierende Thromben?), Kollateralen, Rekanalisationsvorgängen oder Beckenvenenthromben.
n
Tipps:
– Dosierte Kompression mindert Streuartefakte.
– Ruhige Schallkopfführung lässt Arterienpulsationen besser erkennen.
– Ein Abrutschen des Schallkopfes bei der Kompression führt zu Fehlinter-
pretationen, daher möglichst die nicht kompressible Arterie mit darstellen.
– In der Kniekehle sehr vorsichtiges Aufsetzen des Applikators, da die
V. poplitea dicht unter der Haut liegt, leicht komprimierbar und somit
(bei unauffälligem Befund) nicht sichtbar ist.
– In der Beckenetage sind die Gefäße mit leicht gefüllter Harnblase besser
sichtbar.
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7.1 Untersuchung
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Arterienund Venen
Abb. 253 Topographie der Oberschenkelgefäße rechts
Befundübersicht, Einteilung
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Aorta und Arterien: Die intra- und retroperitonealen Gefäße (aber auch z. B. die
Halsgefäße für die Untersuchung von Schilddrüse oder Lymphknoten) haben als
Leitstrukturen für die topographische Zuordnung eine große Bedeutung.
x
Veränderungen durch Arteriosklerose: Erkrankungen der Aorta und Arterien
sind meist Folgen der Arteriosklerose. Sie führt zu Erweiterung, Verengung
und Verschluss des betroffenen Gefäßes (s. S. 204).
x
Hämodynamische Veränderungen:
– Sie sind nur durch zusätzliche Doppler- bzw. Farbdoppleruntersuchung
darstellbar (s. S. 7); das B-Bild spiegelt nur die morphologischen Veränderungen wider.
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7.1 Untersuchung
– Erfassung von Stenosen: Über die Spektralanalyse können Stenosen mor-
phologisch beschrieben und mittels der Flussgeschwindigkeitsmessung
semiquantitativ erfasst werden (s. Tab. 30 u. Abb. 254).
.
Tabelle 30
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Gefäß PI RI V
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Aorta abdominalis
A. femoralis communis 5–10 100
Arterienund Venen
Normwerte für Flussgeschwindigkeiten und Doppler-Indizes
(cm/s) V
yyyyyyyyyyyyyy
2–6
yyyyyyyy yyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
max
50–120
A. poplitea 6–12
A. tibialis posterior 7–15
A. renalis 06–0,8 60–180 30
Truncus coeliacus 0,6–08 100–240
A. mesenterica superior 0,75–0,9 120–220
A. mesenterica inferior 0,8–0,9 100–150
PI = Pulsatilitätsindex (für periphere Arterien), RI = Resistance- oder Widerstandsindex
(für parenchymatöse Arterien, z. B. Nierenarterien)
x
Einteilung der Befunde:
– Nach der Ätiologie: s. Tab. 31, S. 201.
– Nach der Lokalisation: s. Tab. 32, S. 208.
(cm/s)
min
yyyyyyyyyyyyyyyyyy
Abb. 254 Darstellung des Pulsatilitätsindex (PI) und der Flusskurve in Abhängigkeit vom Stenosegrad bei normalen und pathologischen Extremitätenstrompulsen. Berechnung des Pulsatilitätsindex: Höhe (h) des maximalen Vor- und
Rückflusses geteilt durch die mittlere Strömungsgeschwindigkeit (V
erburg-Heusler D, Hennerici M. Gefäßdiagnostik mit Ultraschall. Thieme. 1995)
n
V. cava und periphere Venen:
x
Venen spielen sonographisch sowohl als Leitstrukturen bei der Orientierung
) (aus Neu-
m
als auch durch krankhafte Veränderungen eine Rolle. Die größte klinische
Bedeutung hat die Thrombose.
x
Einteilung der Befunde: s. Tab. 34, S. 216.
200
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7.2 Aorta und Arterien
7.2 Aorta und Arterien
Übersicht: Veränderungen nach der Ätiologie (Tab. 31)
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
.
Tabelle 31
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Anomalien Trauma- und Operationsfolgen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Verdoppelungen
atypische Verläufe (S. 202) arterio-venöses Aneurysma (S. 203)
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Bluthochdruck- und Arteriosklerosefolgen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Aorten-/Arterienelongation (S. 204)
Aortenektasie (S. 204) maligne Raumforderungen (S. 207)
Aorten-/Arterienstenose (S. 204)
Aneurysma (S. 205)
Anomalien
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Verdopplungen: A. renalis (Abb. 255), selten Aorta.
Sonographische Befunde nach der Ätiologie
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyy
Aneurysma spurium (S. 203)
Arterienprothese (S. 204)
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyy
Verdrängung, Kompression, Infiltration
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyy
benigne Raumforderungen (S. 207)
7
Arterienund Venen
a
b
Abb. 255 a u. b Gedoppelte A. renalis. a Längsschnitt: Dorsal der V. cava (VC)
Darstellung zweier Arterienquerschnitte (Pfeile). b Oberbauchquerschnitt rechts,
Farbdoppler: Beide Aa. renales (A) sind dargestellt; bei der Frage nach einer
Nierenarterienstenose sollte immer die Möglichkeit einer Doppelung bedacht
werden
201
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Arterienund Venen
7.2 Aorta und Arterien
n
Atypische Verläufe:
x
Nierenarterien: Verlauf ventral und dorsal der V. cava.
x
Truncus coeliacus (Abb. 256 u. 257):
– A. gastrica sinistra aus A. mesenterica superior oder Aorta („Truncus hepa-
tolienalis“).
– Gemeinsamer Abgang von A. mesenterica superior und Truncus coeliacus
(„Truncus coeliacomesentericus“, Abb. 257).
x
Aorta: Infolge Wirbelsäulenskoliosen schräge/quere Aortenverläufe.
Abb. 256 Variationen des Truncus coeliacus (nach Netter)
Abb. 257 Atypischer Abgang der
A. mesenterica superior (AMS) aus dem
Truncus coeliacus (TR): Truncus coeliacomesentericus. V = V. mesenterica
superior
202
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7.2 Aorta und Arterien
Trauma-/Operationsfolgen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Aneurysma spurium (Abb. 258): Meist als Punktionsfolge im Bereich der
A. femoralis. Therapie: Unter Farbdopplerbeobachtung dosierte Kompression
der Leiste; meist gelingt hierdurch ein Verschluss des Lecks.
n
Arteriovenöses Aneurysma (Abb. 259 u. 260): Entstehung u. a. wie das A. spu-
rium.
7
ab
Abb. 258 a u. b Weitgehend thrombosiertes Aneurysma spurium (A) der
A. femoralis (AF) nach Katheterpunktion. a Noch Restfluss (blau, Pfeile).
b Arterielles Doppler-Signal (rot). VF = thrombosierte V. femoralis
a
Arterienund Venen
b
Abb. 259 a u. b Arteriovenöses Aneurysma von A. u. V. cubitalis (A u. V). a B-Bild,
Spektralanalyse: Darstellung einer Fistelverbindung von der Arterie zur Vene; bei
Ableitung der Spektralkurve arterielles Signal im Fistelbereich. b FKDS: Direkte
Fisteldarstellung (F) mit Turbulenzphänomenen in der Vene (gelb-blau-rot)
203
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7.2 Aorta und Arterien
Abb. 260 Arteriovenöse Fistel (F) von
Arterienund Venen
der A. femoralis superficialis (AFS) zur
V. femoralis (VF) nach Granatsplitterverletzung. Klinisch Linksherzinsuffizienz, nach Fistelverschluss beseitigt
n
Arterienprothese (s. Abb. 279a, S. 213 u. Abb. 281a, S. 214):
x
Glatte, gestreckt verlaufende echoreiche Struktur (Polyethylen), gelegentlich
feine netzartige (Dacron) Gewebetextur erkennbar.
x
Selten: Protheseninfektion bzw. Hämatom infolge Leckage; um die Prothese
herum erkennt man eine echoarme unregelmäßige Formation.
Bluthochdruck- und Arteriosklerosefolgen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Aorten-/Arterienelongation (Abb. 261 u. 262): Infolge Druckanpassungsreak-
tion Schlängelung („Kinking“).
Abb. 261 Elongation, Ektasie, Sklerose der Aorta: Geringe Aortenelongation; ein stärkeres seitliches Kinking ist
zu vermuten, da sich die Aorta nicht
Abb. 262 Schlängelung der Aorta
(AO), „Kinking“ als Folge von Bluthochdruck und Arteriosklerose.
Pfeile: arteriosklerotische Läsionen
vollständig längs abbilden lässt (ähnlicher Verlauf bei Wirbelsäulenverbiegung); deutliche Ektasie (Distanzmarken), echogene Sklerose der Wand,
teilweise schattengebend
n
Aortenektasie (s. Abb. 261, S. 204): Erweiterung der Aorta auf 25–30 mm;
darüber hinaus Aneurysma.
n
Aorten-/Arteriensklerose (Abb. 263; s. auch Abb. 261, S. 204):
x
Gefäßstenosen als Folge lipidhaltiger atheromatöser Wandveränderungen.
x
Komplizierte arteriosklerotische Plaques: Protuberierende, kalzifizierte
Lumeneinengungen, s. S. 209.
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