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Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5808_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана

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6.6 Tastbare Resistenzen
Speicheldrüsenschwellung
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s. auch Kapitel Kopfspeicheldrüsen S. 436.
Einteilung:
x
Parotitis:
– Akut bakteriell, viral, oder allergisch.
Leitsymptome
– Chronisch bei Systemerkrankung, Z. n. Bestrahlung.
x
Tumoren:
– Benigne: z. B. Adenom, Zystadenolymphom. – Maligne: z. B. Azinuszelltumor, Mukoepidermoidtumor, Karzinome, mali-
gnes Lymphom, Metastasen (lokoregionär Bronchial-CA, Melanom).
x
Gangstein.
x
Trauma.
x
Zysten.
Klinik: Schwellung; Fieber; Blutbildveränderungen. Malignomverdächtig sind
schnelles Wachstum, Schmerzhaftigkeit, Fazialislähmung, zervikale Lymphkno­tenmetastasen, derbe Infiltration, ggf. Hautulzeration, schlechte Verschieblichkeit.
Diagnostik:
x
Anamnese.
x
Palpation: Konsistenz, Beweglichkeit.
x
Sonographie; Probepunktion.
Sonographischer Befund:
x
Echofrei: Zyste.
x
Echoreich: Gangstein.
x
Meist echoarme ovaläre Herde:
– Bei Malignität: Unscharfe Begrenzung, oft multipel, infiltrierend wachsend. – Bei Benignität: Scharfe Begrenzung, gute Abgrenzbarkeit.
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Die sonographischen Zeichen sind
eindeutig zu erkennen. Die Dignität kann nur mit Hilfe der Histologie geklärt werden. Alle Speicheldrüsenschwellungen, die nicht eindeutig auf eine bekannte virale Infektion zurückgeführt werden können, sollten deshalb punktiert wer­den. Das Punktat sollte zytologisch und bakteriologisch untersucht werden.
Halszyste (Abb. 138)
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Klinik: Halszysten werden erst bei Infektion symptomatisch, und zwar durch
schmerzhafte Halsschwellung, tastbare Lymphknoten, Fieber und Schluck­störung.
Diagnostik:
x
Anamnese; Palpation.
x
Sonographie.
x
Probepunktion mit zytologischer Untersuchung, Erregernachweis mit Antibio­gramm.
x
Untersuchungen zum Ausschluss anderer Infektionsherde (Otitis, Cholestea­tom), z. B. Röntgen.
Sonographischer Befund:
x
Echofreie Raumforderung am Rand des M. sternocleidomastoidens.
x
Zyste: Elastisch, komprimierbar; bei Abszedierung Zyste mit echoreicherem Inhalt.
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Aus G. Schmidt.: Checkliste Sonographie, 3. Aufl. (ISBN 3-13-106873-6) © 2005 Georg Thieme Verlag, Stuttgart
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6.6 Tastbare Resistenzen
ab
Abb. 138 a u. b Infizierte Halszyste (Z) und vergrößerte Halslymphknoten (L). a B-Bild, vor Punktion. b FKDS: A. carotis (AC) und V. jugularis (V) sind farbbelegt; die Zyste wurde punktiert. P = Parotis
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Die Zyste ist gut erkennbar und mit
der FKDS eindeutig von Gefäßen zu unterscheiden. Eine Halszyste kommt selten vor und kann bei bakterieller Infektion kaum von einem Parotisabszess unter­schieden werden. Hier hilft die Zytologie weiter.
Leisten-, Schenkel- oder Bauchdeckenhernie (Abb. 139)
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s. auch Unterbauchschmerzen, Hernie S. 80.
Klinik: Weiche schmerzlose Vorwölbung unterschiedlicher Größe, bei Einklem-
mung Schmerzen.
Diagnostik:
x
Anamnese.
x
Palpation: Weiche Konsistenz, meist wegdrückbar; Auskultation : Darmge­räusche.
Sonographischer Befund:
x
Schallkopfnahe Formation.
x
Unterschiedliche Echogenität, je nach Inhalt.
x
Ggf. Peristaltik nachweisbar.
x
Bei Bauchdeckenhernien ist eine Unterbrechung des Peritoneums erkennbar.
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Leitsymptome
Abb. 139 Bauchdeckenhernie: Echoarmer, tastbarer Rundherd (Distanzmarken)
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6.6 Tastbare Resistenzen
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Die Hernie selbst ist, wenn sie dem
Ultraschall zugänglich ist, eindeutig zu sehen. Fehlt die Peristaltik, kann die Her­nie mit Lymphknoten und Tumoren verwechselt werden. Die Klinik ist dann diagnoseweisend.
Metastasen (Abb. 140)
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Klinik: Beschwerden aufgrund des Primärtumors, Symptome durch Verdrän-
Leitsymptome
gungserscheinungen, z. B. oberes und unteres Kavasyndrom (s.S. 127).
Diagnostik: Sonographie; Probepunktion: Die Zytologie hilft bei der Primärtu-
morsuche. Weitere Tumorsuche durch Röntgen-Thorax mit Durchleuchtung, ggf.CT Thorax und/oder CT Abdomen und Becken, endoskopische Untersuchungen.
Sonographischer Befund:
x
Rundherde unterschiedlicher Echogenität, abhängig vom Primärtumor.
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Allein durch die Sonographie kann
ein benigner Lymphknoten nicht sicher von einer Metastase unterschieden werden. Hinweisende Kriterien s. Abb. 144 u. 145a u. b, S. 113; Tab. 16, S. 112.
Abb. 140 Lymphknotenmetastase: Große Tumorformation (Distanzmar­ken) im Bereich der rechten Leiste bei indolenter alter, kachektischer Patien­tin; Verwechslung mit einer Leisten­hernie ist möglich. Histologie p Metastase eines papillären Adeno­karzinoms
Varixknoten (Abb. 141)
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Klinik:
x
Livide, lokalisierte knotige Schwellung.
x
Bei Infektion hochgradig druckschmerzhaft mit geröteter Umgebung und Ver­härtung.
ab
Abb. 141 a u. b Rekanalisierte Nabelvene, FKDS. a Bis zur Bauchdecke gut zu verfolgen. b Verbindung durch das Peritoneum, knotige (tastbare) Formation (Varixknoten) unter der Bauchwand, mit der FKDS gut erkennbar. Klinisch alko­holtoxische Leberzirrhose
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6.6 Tastbare Resistenzen
Diagnostik: Kompressionssonographie der Beinvenen, selten Beinvenenphle-
bographie notwendig (s. S. 198).
Sonographischer Befund:
x
Echofreier, gut komprimierbarer Knoten.
x
FKDS: Nachweis eines Blutflusses. Ausschluss einer Thrombose oder einer arteriovenösen Fistel (nach Linksherzkatheteruntersuchung oder Dilatations­behandlung) durch die normale Flussgeschwindigkeit.
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Der Varixknoten kann, wenn er
schallkopfnahe liegt, eindeutig erkannt werden.
Lipom/Fibrom (Abb. 142)
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Klinik: Schwellung, keine Krankheitszeichen.
Diagnostik:
x
Anamnese.
x
Palpation: Teigig, verschieblich, nicht schmerzhaft.
x
Größe kann langsam zunehmen; in Zweifelsfällen: Probepunktion.
Sonographischer Befund:
x
Runder oder ovalärer Herd.
x
Glatt, gut abgrenzbar.
x
Echoarmer Randsaum durch Verdrängung möglich.
x
Verschieblich.
x
Fibrom eher echoarm.
x
Lipom eher echoreich.
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Leitsymptome
Abb. 142 Lipom (Distanzmarken): Im Vergleich zur Halsmuskulatur (M) echoreichere, prallelastische, gut verschiebliche Raumforderung
Sicherheit der sonographischen Diagnose: Die einzelnen Merkmale lassen sich
sonographisch gut herausarbeiten. Zur Sicherheit sollte eine Feinnadelpunktion mit zytologischer Beurteilung erfolgen. Bleibt der Befund unsicher, erfolgt die Exstirpation.
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6.7 Vergrößerte Lymphknoten
6.7 Vergrößerte Lymphknoten
Grundlagen
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Vorbemerkung: Die Beurteilung vergrößerter Lymphknoten hängt von der
Anamnese, dem klinischen Untersuchungsbefund, serologischen Befunden und definitiv von der histologischen Untersuchung ab.
Leitsymptome
Beurteilungskriterien: s. Tab. 16.
.
Tabelle 16
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Lokalisation (Abb. 143) oberflächlich/tief, viszeral/parietal
Größe, Form, Rindenverbreiterung, Hiluszeichen (Abb. 144)
Echogenität (Abb. 145) echogener Hilus, echoarme Rinde Vaskularisation fehlend, astartig, aberrante Gefäße
Sonographische Beurteilungskriterien für die Dignität bzw. Malignität von Lymphknoten
Länge/Breite I 2, Länge/Breite j 2
Abb. 143 Lokalisation: Abdomi­nale Lymphknotenstationen
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6.7 Vergrößerte Lymphknoten
Abb. 144 Sonomorphologie peripherer Lymphknoten (nach Vasallo u. Mitarb.)
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Leitsymptome
a
Abb. 145 a u. b Echo­genität. a Vergrößerter Lymphknoten mit Dar­stellung des echogenen Hilus und des echoarmen Rindenparenchyms. b Die Hilusgefäße ver­laufen innerhalb des echogenen Hilus
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b
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6.7 Vergrößerte Lymphknoten
Differenzialdiagnose: Tab. 17.
.
Tabelle 17
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Diagnose Sonographische Zeichen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
entzündliche Lymphknoten
Leitsymptome
(S. 114) Lymphknotenmetastasen
(S. 116) malignes Lymphom (S. 117) variable Größe, L/B-Quotient häufig I 2, fehlendes
Ursachen: Tab. 18 gibt einen Überblick über häufige Ursachen für vergrößerte
Differenzialdiagnose der vergrößerten Lymphknoten
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
variable Größe, L/B-Quotient j 2, betonter echogener Hilus
variable Größe, L/B-Quotient häufig I 2, fehlendes Hiluszeichen, aberrante Gefäße
Hiluszeichen, variable Befallsmuster, variable Echo­genität, vermehrte Gefäßdarstellung in der FKDS
Lymphknoten. Die sonographische Untersuchung trägt wesentlich zur Dignitäts­beurteilung bei.
.
Tabelle 18
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Entzündliche LK Metastatische LK Malignes Lymphom
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Tonsillitis
Häufige Ursachen für vergrößerte Lymphknoten (LK)
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
HNO-Karzinom
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
niedrigmalignes NHL Pharyngitis Bronchialkarzinom hochmalignes NHL Mononukleose Schilddrüsenkarzinom Morbus Hodgkin Toxoplasmose Mammakarzinom Röteln Ösophaguskarzinom Tuberkulose Magenkarzinom Lymphadenitis mesenterica Gallenblasenkarzinom Ileitis Kolonkarzinom Appendizitis malignes Melanom Divertikulitis Sarkom usw. Hepatitis Cholezystitis usw.
Entzündliche Lymphknoten
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Häufigste Ursachen: s. Tab. 18.
Klinik: Häufig richtungsweisend zur Diagnose (lokaler Infekt mit regionärer
LK-Vergrößerung): z. B. Entzündungszeichen, schmerzhafter Palpationsbefund, positive serologische Befunde.
Sonographische Diagnose: Bei peripherer Lymphadenopathie sonographische
Kriterien zur Dignitätsbeurteilung hilfreich (Abb. 144 u. 145, S. 113).
x
Variable Größe, L/B Quotient häufig j 2.
x
Betonter echogener Hilus; gelegentlich konzentrische oder exzentrische Rindenverbreiterung.
x
Häufiger Darstellung von Hilusgefäßen oder astartigem Gefäßverlauf.
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Sonographische Befunde (Beispiele, Abb. 146–149):
Abb. 146 Multiple parakolische Lymphknoten (L) bei Ileozökaltuber­kulose. COE = Zökum
Abb. 147 Solitärer echoarmer Leber­hiluslymphknoten (L) bei infektiöser Hepatitis. AH = A. hepatica, Al = A. lie­nalis, TR = Truncus coeliacus
6.7 Vergrößerte Lymphknoten
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Leitsymptome
Abb. 148 Multiple große Lymphkno­ten (L) entlang des rechten Musculus psoas bei Lymphadenitis mesenterica
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Abb. 149 Scheckige Strukturinhomo­genität des Mesenteriums durch kleine Lymphknoten (Pfeile) bei Gastroenteri­tis. VC = V. cava, AO = Aorta
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6.7 Vergrößerte Lymphknoten
Weiterführende Diagnostik:
x
Bei charakteristischer Klinik: Sonographische Verlaufskontrolle unter evtl. Therapie ausreichend.
x
Bei fehlender Klinik, fehlender Rückbildung, raschem Wachstum p LK-Exstir- pation; sichere sonographische Zeichen für Benignität gibt es nicht.
Lymphknotenmetastasen
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Leitsymptome
Häufigste Ursachen: s. Tab. 18, S. 114.
Klinik: Häufig richtungsweisend zur Diagnose; LK-Vergrößerung von großer
prognostischer Bedeutung beim Tumorstaging (T, N, M), besonders bezüglich der Operabilität (Abb. 150).
Abb. 150 Darstellung der regionalen und „über“-regionalen Lymphknotensta­tionen bei Tumoren des Gastrointestinaltrakts
Sonographische Diagnose:
x
Sichere Abgrenzung zu benignen LK nicht möglich.
x
Variable Größe (Abb. 151 u. 152), L/B-Quotient häufig I 2.
x
Echogener Hilus häufig aufgebraucht (fehlendes Hiluszeichen, häufig im Lymphabflussgebiet des Primärtumors lokalisiert, Abb. 153).
x
Bei peripheren LK zeigt die FKDS häufig aberrante Gefäße.
Weiterführende Diagnostik:
x
Bei gesicherter maligner Primärhistologie und Vergrößerung i 2 cm LK wahr­scheinlich befallen. Im Zweifelsfall histologische Sicherung (bei therapeuti­scher Konsequenz); meist exaktes Staging erst pathologisch möglich.
x
Für die Detektion mediastinaler, hilärer, paraaortaler und iliakaler LK ist die Computertomographie häufig besser; für das Staging von gastrointestinalen Tumoren (außer Kolon und Dünndarm) ist die Endosonographie die Methode der Wahl.
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6.7 Vergrößerte Lymphknoten
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Leitsymptome
Abb. 151 Multiple größere Lymph­knoten (L), um den Truncus coeliacus gruppiert bei Magenkarzinom (TU)
Abb. 152 Scheckige kleinnoduläre Infiltration (Pfeile) im Bereich des Truncus coeliacus bei regionaler Lymphknotenmetastasierung und Magenkarzinom (TU). AO = Aorta
Abb. 153 Kleiner regionaler Lymph­knoten (Pfeil) in unmittelbarer Nach­barschaft von Sigma und intralumina­lem Tumorwachstum (TU) bei Kolon­karzinom
Malignes Lymphom
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Häufigste Ursachen: s. Tab. 18, S. 114.
Klinik: Häufig richtungsweisend für die Diagnose (B-Symptome, generalisierte
LK-Vergrößerung, Blutbild, LDH-Erhöhung). Stadieneinteilung von großer prog­nostischer und therapeutischer Konsequenz (Tab. 19, Abb. 154 u. 155).
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