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Файл:Ординатура / Хирургия / Библиотека им академика М.И. Перельмана / Книга_5808_Библиотеки_им_академика_М_И_Перельмана
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1.4 Bildartefakte
Farbartefakte
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Viele Farbartefakte können die Diagnostik in der FKDS beeinträchtigen bzw. verfälschen; einige sind nicht zu vermeiden und dienen dann der Diagnosefindung
und -sicherheit.
n
Rauschen: Ein „Rauschen“ (z. B. durch Einstellung einer zu hohen Farbemp-
fangsverstärkung) ist störend; manchmal muss aber ein solches geradezu provoziert werden, um auch langsame Flüsse zu detektieren.
n
Bewegungsartefakte: Ebenso stören „Bewegungsartefakte“ (Color „flash“), z. B.
durch übertragene Pulsationen des Herzens (bei der Untersuchung von vaskularisierten Raumforderungen im linken Leberlappen) oder der Aorta.
n
Aliasing: Ein „Aliasing“-Artefakt stört dort, wo aus Diagnostikerfordernissen die
Farbskala auf einen bestimmten Geschwindigkeitsbereich (Pulsrepetitionsfrequenz, PRF) eingestellt ist, dieser aber nicht der Strömungsgeschwindigkeit
in allen gerade dargestellten Blutgefäßen entspricht. Dadurch kommen unerwünschte Farbumschläge zustande.
n
Konfetti-Phänomen: Ein „Konfetti-Phänomen“ entspricht multiplen kleinen
Farbpunkten und ist ein wichtiges Zeichen einer pathologischen Störung, z. B.
von Turbulenzen hinter einer Stenose.
n
„Twinkling-Artefakt“: Dem „Twinkling-Artefakt“ kommt ein besonderer diag-
nostischer Wert zu. Es handelt sich um ein im Bereich des Schallschattens
einer stark reflektierenden Substanz (Steine, Cholesterinpolyp) auftretendes Konfetti-Phänomen bzw. Farbbanden (rot-blaue Farbpixel). Dieses Artefakt trägt zur
besseren Diagnose z. B. von Nierensteinen bei. Der Artefakt beruht auf einer durch
die Schallenergie angeregten Schwingung des Reflektors.
1.4 Bildartefakte
Grundlagen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Definition: Bildartefakte sind akustische Bilder ohne anatomisches Korrelat
(„Kunstprodukt“). Ihre Entstehung beruht auf der Tatsache, dass beim Bildaufbau nicht alle physikalischen Phänomene berücksichtigt werden.
n
Bedeutung: Ihre Bedeutung ist für die Interpretation von Ultraschallbildern
unterschiedlich. Sie können stören (Bsp. Schichtdickenartefakt), aber auch aufschlussreich sein (Bsp. Schallschatten).
n
Übersicht: s. Tab. 2 u. 3.
1
Physikalischeund technischeGrundlagen
.
Tabelle 2
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Bedeutsame Artefakte Weniger bedeutsame Artefakte
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Bogenartefakt (S. 10)
Übersicht Artefakte
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Bewegungsartefakt
Rauschen (S. 11) Doppelbildartefakt
Schallschattenartefakt (S. 11) Laufzeitartefakt
sog. Schallverstärkung (S. 12)
Schichtdickenartefakt (S. 13)
Spiegelartefakt (S. 14)
Wiederholungsechos mit Sonderformen (S. 15)
Zystenrandschatten (S. 16)
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Aus G. Schnidt : Checkliste Sonographie, 3. Aufl.
(ISBN 3-13-106873-6) © 2005 Georg Thieme Verlag, Stuttgart

2.1 Abdomensonographie
Sonographische Untersuchung
2
2.1 Abdomensonographie
Untersuchungsbedingungen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Vorbedingungen: Die Untersuchung sollte in einem abgedunkelten, angenehm
temperierten Raum in ruhiger Atmosphäre durchgeführt werden. Die Wahl des
geeigneten Schallkopfes (je nach Organ) und eine gute Monitor- sowie Geräteeinstellung (S. 7) sind besonders bedeutsam . Weitere wichtige Punkte, die
eine Untersuchung optimieren:
x
Fragestellung beachten und beantworten.
x
Prämedikation mit Simeticon ist nur in seltenen Fällen notwendig; und wenn,
dann hochdosierte Einnahme in flüssiger Form.
x
Luftfreie Ankopplung des Schallkopfes mit geeignetem Gel.
x
Bei frischen Wunden sterile Folien verwenden (oder billiger: Einmalhandschuhe ohne Talkum).
x
Wiederholungsuntersuchungen bei schlechten Untersuchungsbedingungen.
n
Lagerung des Patienten: Die meisten Organe werden in Rückenlage geschallt,
seltener in Rechts- oder Linksseitenlage bzw. im Sitzen, Stehen oder in halb aufrechter Position (siehe auch unter Tricks). Die Untersuchungsliege sollte nicht zu
weich sein; Bettuntersuchungen erschweren die Durchführung.
Einteilung der Schnittebenen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Vorbemerkungen:
x
Im sonographischen Bild werden die Organe entsprechend der Schallausbreitung in „dünnen Scheiben“ dargestellt (s. Abb. 19).
x
Die Schnittebenen können in Transversal- und Longitudinalschnitte unterteilt
werden.
x
Der Ultraschallkopf muss bei der Untersuchung so ausgerichtet werden, dass
die Bilddarstellung der Konvention entspricht. Dies ist zur Orientierung im
sonographischen Bild wichtig.
x
Die Kontrolle der richtigen Schallkopfhaltung kann im bewegten Bild erfolgen. Bildaufbau nach links beim Bewegen des Schallkopfs nach links, oder
Schallauslöschung links, wenn der Untersucher einen Finger von links unter
den Schallkopf schiebt.
n
Transversalschnitt: Im Transversalschnitt zeigt der rechte Bildrand die linke
Körperseite, der linke Bildrand entsprechend die rechte Körperseite. Die schallkopfnahe Körperseite bzw. -oberfläche wird am oberen Bildrand dargestellt, die
schallkopffernen Anteile am unteren Bildrand.
n
Longitudinalschnitt: Im Longitudinalschnitt werden immer die kranialen
Anteile im linken Bildrand dargestellt und die kaudalen Körperanteile im rechten Bildrand. Der obere Bildrand bildet immer die schallkopfnahen Organe ab,
der untere Bildrand die schallkopffernen, wie im Transversalschnitt.
n
Übersicht (Tab. 4):
2
SonographischeUntersuchung
Aus G. Schmidt.: Checkliste Sonographie, 3. Aufl.
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2.1 Abdomensonographie
SonographischeUntersuchung
Abb. 19 Schemazeichnung einer Körperscheibe
.
Tabelle 4
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Standardschnittebene Abgebildete Organe
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Transversalschnitte
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Oberbauchquerschnitt
subkostaler Schrägschnitt rechts Leber, Gallenblase
subkostaler Schrägschnitt links linker Leberlappen, Magen, Milz
Unterbauchquerschnitt Harnblase, Rektum, Uterus, Tuben, Prostata
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
Longitudinalschnitte
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Interkostalschnitt (Schulter-Nabel-Schnitt,
Leberpfortenschnitt)
Flankenschnitt rechts Leber, Niere
Flankenschnitt links Milz, Niere
Oberbauchlängsschnitt Leber, Magen, Pankreas, Gefäße
Unterbauchlängsschnitt Harnblase, Rektum, Uterus, Prostata
Übersicht über die Standardschnittebenen
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Leber, Magen, Pankreas, Gefäße
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
Leber, Leberpforte, Gallenblase, Gallenwege
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2.1 Abdomensonographie
Untersuchungsablauf
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n
Um bei der sonographischen Routineuntersuchung keine Befunde zu übersehen,
ist es insbesondere für den Anfänger wichtig, nach einem System vorzugehen.
Die in Abb. 20 gezeigten Schnittebenen können nacheinander eingestellt werden.
n
Die Untersuchung erfolgt im Gegenuhrzeigersinn. Längsschnitt und Querschnitt
werden kontinuierlich entlang der Gefäße vom Oberbauch zum Unterbauch
durchgeführt.
n
Mögliche Reihenfolge der Standardschnittebenen:
x
Oberbauchquerschnitt.
x
Subkostaler Schrägschnitt rechts.
x
Interkostalschnitt rechts.
x
Verlängerter Interkostalschnitt rechts.
x
Paramedianer Längsschnitt.
x
Flankenschnitt rechts.
x
Mittelbauchquerschnitt rechts.
x
Hoher seitlicher Interkostalschnitt (hoher Flankenschnitt) links.
x
Flankenschnitt links.
x
Mittelbauchquerschnitt links.
x
Subkostaler Schrägschnitt links.
x
Oberbauchlängsschnitt.
x
Unterbauchlängsschnitt.
x
Unterbauchquerschnitt.
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SonographischeUntersuchung
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2.1 Abdomensonographie
SonographischeUntersuchung
Abb. 20 Standardschnittebenen mit Zusatzschnittebenen
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2.1 Abdomensonographie
Einstellung der Schnittebenen, sonographische Topographie
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy yyyy
n
Topographische Beziehung der Gallenblase zu den Nachbarorganen:
a
2
SonographischeUntersuchung
b
Abb. 21a u. b a Der Fundus der Gallenblase überragt den Leberunterrand, er
liegt rechts des duodenalen C und kranial der rechten Kolonflexur. b Facies visceralis. Begrenzung des Lobus caudatus: 1. kranialer Leberrand. 2. Lig. falciforme.
3. Gallenblase. 4. V. cava. Begrenzung des Lobus quadratus: 1. kaudaler Leberrand. 2. lig. falciforme. 3. Gallenblase. 4. V. portae
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2.1 Abdomensonographie
n
Topographische Lage des Pankreas und der ableitenden Gallenwege:
SonographischeUntersuchung
a
b
Abb. 22a u. b a Dorsal und kranial verläuft die A. lienalis, dorsal und kaudal
die V. lienalis. Der Pankreasschwanz verläuft in Richtung des Milzhilus, der
Pankreaskopf liegt im duodenalen C. Ventral des Pankreas liegt der linke
Leberlappen, dorsal die Aorta. b Topographische Lage der ableitenden
Gallenwege
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2.1 Abdomensonographie
n
Oberbauchquerschnitt:
Abb. 23 Im Ober-
bauchquerschnitt werden von ventral nach
dorsal Leber (L), Gallenblase (GB), Vena lienalis
(VL), Pankreas (P), Vena
cava (VC), Aorta (AO)
und Wirbelsäule (WS)
dargestellt
n
Anatomische Hinweise zur sonographischen Darstellbarkeit der Leber:
x
Rechter und linker Leberlappen werden durch das Ligamentum falciforme
getrennt. Das Ligament stellt sich sonographisch als echoreiches Band dar
(s. Abb. 359 S. 261, Aufsicht auf den rechten und linken Leberlappen).
x
Von dorsokaudal betrachtet wird die Trennung der beiden anatomischen
Leberhälften durch das Ligamentum falciforme deutlich.
x
Nach der Segmentanatomie trennt eine Linie zwischen Gallenblase und
V. cava, markiert durch die Fissura interlobaris, den physiologischen rechten
und linken Leberlappen.
x
Die Gallenblase liegt an der Unterseite des rechten Leberla ppens.
x
Zum sicheren Auffinden von Lobus caudatus und Lobus quadratus kann man
sich ein H auf der viszeralen Leberseite vorstellen. Die Schenkel werden einerseits von der Verbindungslinie der V. cava und der Gallenblase, die in einer
Rinne der Leber liegen, und dem Ligamentum falciforme gebildet. Die Leberpforte mit der Aufteilung der V. portae in den rechten und linken Hauptast
bildet den Quersteg. Die Felder des H werden dann kranial vom Lobus caudatus und kaudal vom Lobus quadratus ausgefüllt (s. Abb. 319 S. 240, Facies
visceralis der Leber).
n
Subkostaler Schrägschnitt rechts:
2
SonographischeUntersuchung
Abb. 24 Der Schallkopf
wird unter den rechten
Rippenbogen aufgesetzt
und nach lateral und
kranial gekippt. Die
Schallrichtung ist dorsolateral und kranial. Die
Leber (L) wird durchschallt und die dorsal
einmündenden Lebervenen in ihrer Länge
abgebildet. Vhd = Vena
hepatica dextra, Vhm =
Vena hepatica media,
Vhs = Vena hepatica
sinistra
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2.1 Abdomensonographie
n
Interkostalschnitt rechts:
SonographischeUntersuchung
Abb. 25 Im Interkostalschnitt (Schulter-Nabel-Schnitt, gedachte Verbindungslinie der rechten Schulter mit dem Nabel) kann die Leber (L) fächerförmig
durchschallt werden. Dorsal liegt die Niere (N)
n
Verlängerter Interkostalschnitt rechts:
Abb. 26 Zur Darstellung der extrahepatischen Gallenwege im Leberpfortenschnitt wird der Schallkopf weiter zum Nabel hin gezogen und mit leichten Kippund Drehbewegungen der Ductus hepatocholedochus (Dhc), die Vena cava (Vc)
und die Vena portae (Vp) annähernd in ihrer Länge dargestellt. In Linksseitenlage
mit tiefer Inspiration gelingt dies noch besser
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2.1 Abdomensonographie
n
Verlängerter Interkostalschnitt rechts:
Abb. 27 In gleicher Schnittrichtung wird der Schallkopf entlang dem Rippenbogen bewegt und so die Gallenblase (Gb) in ihrer Längsachse dargestellt. Wird
hierbei die Sicht auf den Leberunterrand beim Verschieben des Schallkopfes von
lateral nach medial beibehalten, so gelingt das Auffinden der Gallenblase sicher.
Dhc = Ductus hepatocholedochus
n
Paramedianer Längsschnitt rechts:
2
SonographischeUntersuchung
Abb. 28 Der Schallkopf wird in der Körperlängsachse lateral der Mittellinie in
einen Interkostalraum oder unterhalb des Rippenbogens aufgesetzt. Die Leber (L)
wird in ihrer Längsachse dargestellt und der (normalerweise spitze) Leberwinkel
in seiner Form beurteilt. Die Gallenblase (Gb) überragt mit dem Fundus den
Leberunterrand. Die Vena cava (Vc) wird in ihrer Längsachse dargestellt und liegt
dorsal der Leber. In diesem Schnitt wird die Kavafüllung beurteilt. (Inspiratorischer Kollaps?!)
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