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Der einfache Satz

| II | Id); 2c); 3b); 4a); 5d); 6c); 7a); 8b).

[ III | 1. Am nachsten. Tag kam ich aus der Schule sehr miide nach Hause. 2. Viel- leicht fahren wir morgen nach Berlin. 3. Leider kann ich dir heute nicht helfen.

  1. Uns hat man den Weg erklart. 5. In diesem Jahr haben wir viele Apfel. 6. Vor einigen Tagen sah ich ihn auf der StraBe. 7. Endlich habe ich von ihm einen Brief bekommen. 8. Zuerst sagte er einige Worte, dann schwieg lange.

  1. Wer kommt morgen aus Dortmund? 10. Plotzlich horte ich Musik. 11. Hast du deine Hausaufgaben schon gemacht? 12. Mein Bruder wird bald Student.

  1. Da horte ich ein Gerausch im Nebenzimmer. 14. Morgen wird das Wetter gut sein. 15. Uberall spielten die Kinder. 16. Im Auto saB neben meinem Vater ein Mann. 17. Meinem Freund schenkte ich ein gutes Messer. 18. Auf der Wiese sah ich Pferde. 19. Einmal waren wir bei ihm zu Gast. 20. Zum Gluck hatte ich in meiner Tasche einen Schliissel. 21. Nach den Stunden gingen wir im Park spazieren. 22. Zuerst werde ich den Brief schreiben, und dann gehen wir ins Schwimmbad. 23. Wann hat der Brieftrager dieses Paket gebracht? 24. Einige Tage spater fuhren wir in die Berge. 25. Hast du deine Handschuhe schon gefunden?

Die Satzreihe

| Ц 1 lb); 2c); 3d); 4a); 5c); 6d); 7a); 8d); 9b).

I III | 1. Ich rief ihn an, aber er war nicht zu Hause. 2. Der Sohn wollte spazieren gehen, und die Mutter brauchte seine Hilfe. 3. Ich gehe zur Post, denn ich muss den Brief absenden. 4. Heute singt mein Lieblingssanger, deshalb gehe ich ins Konzert. 5. Gewohnlich raume ich den Tisch ab, und meine Schwester spult das Geschirr. 6. Die Frau legt die Fahrkarten in die Mappe des Mannes, sonst kann er sie vergessen. 7. Ich lade meine Freundin ein, und wir gehen zusammen ins Theater. 8. Das Rauchen schadet der Gesundheit, deshalb rauchen viele nicht. 9. Sei aufmerksam, sonst wirst du viele Fehler machen.

  1. Mein Freund bestellt Fleisch, und ich esse gem Fisch. 11. Sie hat einen neuen Hut gekauft, aber solche Hiite sind nicht mehr Mode. 12. Er hat ein krankes Herz, aber er arbeitet viel. 13. Das Wetter ist kalt, und wir konnen nicht zum Rhein fahren. 14. Wir mussen Apfel kaufen, sonst kann die Mutter ihren Lieblingskuchen nicht backen. 15. Unser Haus ist sehr gemiitlich, auBerdem liegt es in einem schonen Stadtteil. 16. Die Kinokarten lagen in meiner Tasche, aber ich kann sie jetzt nicht finden. 17. Wir machten das Fenster auf, denn es war sehr heiB. 18. Die Mullers wohnen weit, deshalb nehmen wir ein Taxi.

  1. Es war dunkel geworden, doch wir wollten das Licht nicht einschalten.

  2. Er schreibt Artikel, auBerdem iibersetzt er Bucher.

Das Satzgefuge

□D lc); 2d); 3a); 4d); 5a); 6c); 7c); 8d); 9b); 10c).

| III 1 1. Er sagte mir, dass er dieses Buch gelesen hatte. 2. Ich weiB, dass diese Bucher sehr teuer sind. 3. Sie erzahlte uns, dass sie viele Arzneien einnimmt. 4. Wir fragten, wann er zuriickkommt. 5. Ich kann es ihm sagen, weil ich ihn oft sehe.

  1. Er weiB nicht, wohin er sein Buch gelegt hat. 7. Meine Eltern fiihlen sich beleidigt, weil ich sie selten anrufe. 8. Ich sehe, dass die Arbeit nachlassig gemacht ist. 9. Da er nicht weit wohnt, gehen wir zu ihm zu FuB. 10. Der Chef fragt mich, wo seine Papiere liegen. 11. Niemand glaubt, dass er dieses MSdchen im Museum kennen gelernt hat. 12. Der Sohn fragt den Vater, wo dieses Land liegt. 13. Da es im Zimmer schon dunkel war, gingen wir auf die Terrasse. 14. Die Kinder erzahlten, dass sie im Zoo die Affen gesehen hatten.

  1. Wenn ich sehr mtide bin, kann ich lange nicht einschlafen. 16. Der SchUler fragt, wie dieses Wort Ubersetzt wird. 17. Wir sind nervOs, weil der Zug mit Verspatung ankommt. 18. Das Madchen erzahlte zu Hause, dass in ihre Klasse ein neuer Schiller gekommen war. 19. Ich denke, dass sie noch zu Hause sind.

  1. Sie wusste, dass sie sehr jung aussieht.