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Wer ist Hitler? Was ist Hitler?

Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 in der österreichischen Grenzstadt Braunau als Sohn eines kleinen Zollbeamten geboren. Hitlers Vorfahrer waren zumeist Besitzer kleiner landwirtschaftlicher Anwesen. Sein Vater war aber ein sozialer Aufsteiger, ein Zollamtsoffizier. Die Familiengeschichte weist einige ungewöhnliche Züge auf: Die Identität von Hitlers Großvater väterlicherseits war lange Zeit ungesichert. Die Großmutter Hitlers Maria Schickelgruber brachte 1838 einen unehelichen Sohn zur Welt, der hieß Alois. 1842 heiratete sie den Müllergesellen Johann Georg Hitler. Sein Bruder Johann Nepomuck Hütler (schwankende Schreibweise der Familiennahmen war damals nicht selten) nahm den Jungen als Pflegesohn auf, adoptierte ihn 1876 und ließ seinen Bruder als Vater eintragen. Der Bruder war schon zu jener Zeit verstorben. Alois bekam den Nahmen Hitler.

Laut einer These ist der leibliche Vater von Alois ein jüdischer Dienstherr von Maria Schickelgruber oder sein Sohn gewesen.

Hitlers Vater schloss drei Ehen. Mit 47 heiratete er Klara Pöltzel, die 24 Jahre alt war, und die war Hitlers Mutter. Eventuell waren die beiden im 2. Und 4. Grad verwandt. Adolf Hitler war das vierte Kind von 6 Kindern in dieser Familie. Adolf Hitler wechselte mit seiner Familie die Wohnsitze mehrmals und auch Schulen. Eventuell waren Hitlers Leistungen deshalb unzureichend. Andererseits hat die Geschichte eine Charakteristik eines Klassenlehrers von Hitler: „Hitler war entschieden begabt, halte sich aber wenig in Gewalt. Zu mindestens galt er für widerborstig, rechthaberisch und jähzornig. Und es fiel ihm sicherlich schwer, sich in die Rahmen einer Schule zu fügen“.

1905 verlief der 16-jährige Adolf die Schule. Hitler wollte Maler werden, war aber in die Malschule der Akademie nicht aufgekommen. Trotz dieses Misserfolgs blieb Hitler in Wien. Zu der Zeit war sein Vater bereits tot, und Hitler bekam eine Waisenrente. Aus Waisenrente und elterlichem Erbe bezog er ca. 80 Kronen monatlich. Es war aber höher als z.B. Lehrergehalt und erlaubte ihm zunächst ein sorgloses Leben. Die Notzeitschilderungen in „ Mein Kampf“ sind nichts Weiteres als eine propagandistische Parole.

Hitler führte in Wien politische Diskussionen. Seine Weltanschauung bestand im Wesentlichen aus antisemitischen Parolen. Das Leben sei unerbittlicher Kampf zwischen Starken und Schwachen. 1914 meldete sich Hitler freiwillig ins bayerische Heer. In „ Mein Kampf“ schilderte Hitler politische und patriotische Motive. Die Wirklichkeit war aber viel prosaischer. Die Eiberufung befreite Hitler von drängenden Sorgen (Nahrung, Kleidung, Wohnung). Als er 18 Jahre alt wurde, verlor er seine Waisenrente, blieb aber in Wien und verdiente seinen Lebensunterhalt durch Verkauf von selbstgemalten Postkarten. Es reichte für das Leben nicht.

Hitler war an der Westfront als Meldegänger eingesetzt und hatte mehrere Auszeichnungen verdient. Er wurde auch verwundet. Bei Kriegsende hielt er Aufklärungsvorträge unter den Soldaten, und seine Künste auf diesem Gebiet wurden auch anerkannt.

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