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Немецкий язык материалы обучения по модульной системе, включая тексты по домашнему чтению и подготовку к текущему и промежуточному контролю. Учебное п

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Ein schwieriger Gast
● Haben sie Käse? ○ Ja.
● Ein Glas Käse. ○ Ein Glas Käse?
● Ja. ○ Sie meinen: ein Stűck Käse?
● Nein, ich meine ein Glas Käse. ○ Entschuldigung, ein Glas Käse haben wir nicht.
● Was haben Sie denn? ○ Kartoffelsalat, Wűrstchen, Kotelett, Schinken …
● Gut, dann bitte ein Stűck Kartoffelsalat. ○ Sie meinen: einen Teller Kartoffelsalat.
● Nein, ich meine: ein Stűck Kartoffelsalat. ○ Tut mir leid, ein Stűck Kartoffelsalat haben wir nicht.
● Dann nicht. – Haben Sie was zu trinken? ○ Bier, Limonade, Wein, Sekt …
● Gut, dann bitte einen Teller Bier. ○ Sie meinen: ein Glas Bier?
● Nein, ich meine: einen Teller Bier. ○ Verzeihung, einen Teller Bier haben wir nicht.
● Was haben Sie denn űberhaupt? ○ Nun, wir haben zum Beispiel Käse, Omelett…
● Gut, dann bitte ein Glas Käse…
Präteritum, Perfekt (Fortsetzung)
1. Скажите, что Вы уже сделали то, о чём Вас просят.
Muster: Sieh dir die Speisekarte an! – Ich habe mir schon die Speisekarte angesehen!
Nimm dir Saft! Bestelle bitte Eis für alle! Geben Sie bitte Herrn Mayer Kaffee! Sprich mit dem Ober! Zahlen wir sofort! Iss den Kuchen! Reich ihm bitte Senf! Kochen wir vielleicht eine Gemüsesuppe? Spülen wir das Geschirr! Probier’ mal Wurstbrote!
2. Первый партнёр ставит предложение в Präteritum, второй – в Perfekt. Muster: Ich komme in diese Stadt im Herbst. Partner 1: Ich kam in diese Stadt im Herbst. Partner 2: Ich bin in diese Stadt auch im Herbst gekommen.
Ich suche Arbeit lange. Ich finde die Arbeit in einem Restaurant. Ich arbeite dort als Kellnerin. Ich stehe früh auf.
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Bis 2 Uhr bleibe ich im Restaurant.
Ich bin jeden Tag müde. Besonders viele Gäste gibt es am Wochenende.
Bald wechele ich die Arbeit.
3. Напишите в Perfekte, что Вы делали в прошедшем году в каждом из месяцев, упоминая самое интересное событие.
Im Januar habe ich … Im Februar habe ich … Im März bin ich … Im April bin ich … Im Mai habe ich … usw.
Anhang
■■ Besuch: Gebrauchsanweisung fűr Deutschland
Vielleicht werden Sie während Ihres Aufenthalts in Deutschland in eine deut­sche Familie eingeladen. Die Chancen dafűr stehen gar nicht schlecht, denn die Deutschen haben Gäste gern, zumal sie aus dem Ausland kommen.
Wir verbinden mit dem Begriff Gast wie Chinesen oder Araber die Vorstel­lung von etwas Besonderem: Der Gast bestimmt die Regeln, sein Wort ist Be­fehl, seine Wűnsche versucht der Gastgeber zu erfűllen. Anders in Deutschland: Hier ist der Besucher n u r der Gast, und als solcher soll er sich dem Gastgeber fűgen. Tauchen Sie nie uneingeladen auf. In Russland schätzt man das Gespräch mit Freunden; was dabei auf den Tisch kommt, ist nicht so wichtig. In Deutschland hingegen, will der Gastgeber einen Eindruck machen, sodass alles geplant und vorbereitet sein muss. Kommen Sie unbedingt pűnktlich. Zu frűh ist schlecht, denn das Essen steht
noch in der Rőhre, die Gläser sind noch nicht poliert, was die Gastgeber in
Verlegenheit setzt. Zu spät ist auch schlecht: Das kann die ganze Kochkunst der Gastgeberin in Frage stellen, denn das Essen wird kalt. Begrűßt werden Sie mit einem Handschlag. Der Händedruck dient vielen Deutschen als ernster Test des Charakters ihres Vis-á-vis. Je fester der Hände­druck, desto aufrichtiger und ehrlicher der Mann. Wer seine Hand wie ein wel­kes Blatt darreicht, gilt als charakterschwache Memme. Mit den Mitbringseln sollten Sie vorsichtig sein. Mit Pralinen, Blumen, einer Flasche Wein liegen Sie stets richtig. Bevor Sie zu Tisch gebeten werden, wird man Ihnen – soweit das Ihr erster Besuch ist – zuerst die Wohnung oder das Haus vorfűhren. Vom Keller bis zum Dachboden, vom Hobbyraum bis zum Schlafzimmer wird man Ihnen jeden
Winkel zeigen. Diese Fűhrung kann lange dauern, da sie mit Erklärungen und Anekdoten angereichert wird. Von Ihnen erwartet man bei dieser Präsentation nichts weiter als ergriffenes Nicken, selbst ein bisschen Neid dűrfen Sie zeigen.
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Loben Sie! Wenn das Haus weit weg liegt, rűhmen Sie die himmliche Ruhe
und die frische Luft. Liegt das Haus an einer Schnellstraße, loben Sie die ver­kehrsgűnstige Lage. Zeigen Sie Begeisterung den Haustieren gegenűber: Man wird Ihnen Tier­liebe attestieren, und ein schőneres Kompliment kann man sich kaum vorstellen.
Herr Wu bei den Deutschen zu Gast
Ich bin bei Herrn Herz zum Abendessen eingeladen, um halb acht. Schon
viertel nach sieben stand ich vor der Tűr. Gott sei Dank! Die Deutschen legen sehr viel Wert auf Pänktlichkeit. Ich bin frűh genug da! Ich klingele. Niemand meldet sich. Ich habe die Klingel nochmal gedrűckt. Erst nach einer Weile kommt Frau Herz gestűrzt und őffnet die Tűr. “O Gott, Sie sind schon da! Entschuldigen Sie, ich kann leider nicht weg, weil mein Fleisch noch im Topf ist. Kommen Sie bitte herein”
Als wir im Flur waren, kam Herr Herz mit einem schweren Korb voller Ge-
tränke, Wein und Obst aus dem Keller. “Grűß Gott, Herr Wu, ich dachte, es dauert noch einige Zeit. Sie wohnen doch ziemlich weit … Ich kann Ihnen leider die Hand nicht geben, sie ist zu schmut-
zig. Punkt halb acht setzt man sich an den Tisch. Das Essen ist kőstlich. Gulasch
mit Nudeln ist mein Leibgericht. Ich esse ganz geműtlich und mőchte den guten Geschmack länger im Mund behalten. Aber trotzdem ist mein Gulasch rasch zu Ende. Nach einer Weile fragt die Gastgeberin: “Wer mőchte noch etwas?” Es gehőrt sich bei uns zu Hause nicht (у нас дома не принято), schon auf die erste
Aufforderung zuzugreifen (зд. соглашаться после первого же предложения), und
ich sage hőflich: “Oh, nein, danke”. “Schade, ich dachte, es hat Ihnen ge- schmeckt”, − sagt Frau Herz. “Ja…” Aber das zweite Mal fragte sie nicht.
Es kommt der Nachtisch – Erdbeeren mit Sahne. Hier in Deutschland schme­cken die Erdbeeren viel besser als bei uns. Unsere Erdbeeren sind winzig und sauer. Ich habe nur so viel genommen, wie die Sitte bei uns erlaubt, und genieße
den Duft und Sűße. Dann werfe ich verstohlen (украдкой) einen Blick in die Erdbeerenschűssel. “Darf ich Ihnen noch etwas geben?” – fragt Frau Herz. “Ach … nein, danke”. Lieber warte ich auf die zweite Aufforderung. Aber ich warte umsonst. “Schade,
− sagt Herr Herz. − Sie essen das wohl nicht sehr gern, oder?” Im Nu ist die Schűssel leer.
Als wir auf dem Sofa saßen, fragte die Gastgeberin: “Wollen Sie Kaffee?” Treu unseren Sitten antwortete ich hőflich: “Nein, danke”. Halb hungrig, halb durstig habe ich das Haus von meinen deutschen Bekann-
ten verlassen. Aber ich war froh: Ich habe mich wie es sich gehőrt (как полагает-
ся) benommen.
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■■ Bratwurst – ein deutsches Phänomen
Wie wichtig dem deutschen Menschen die Wurst ist, zeigt ein Blick auf seine Sprache. Die Wurst zieht sich durch all seine Lebenssituaionen ─ ob ihm es et­was Wurst, also egal, ist oder ob es ihm um die Wurst, also um Entschedendes wie Leben und Tod, geht. Es gibt lange Würste und kurze, dicke und dünne, würzige und milde, fette
und magere. Man isst sie kalt und man isst sie heiß und manchmal angemacht wie Salat mit Essig, Öl und Zwiebeln. Man kann sie braten, kochen grillen oder
sieden, in Ketchup tunken oder in Senf. Sie lassen sich aufschneiden oder, auf
Sauerkraut garniert, mit und ohne Kartoffelpüree vom Teller essen. Bei einem Fest zum Tag der Deutschen Einheit wurde die längste Bratwurst der Welt im Triumph wie eine Monstranz durch die Straßen Berlins getragen, bevor man sie
verspeist hat. Der Wurst wird in Deutschland eine identifizierende Bedeutung beigemes-
sen. Zum Beispiel nördlich der Donau werden Sie eine Weißwurst nicht finden, da sie ein typisch altbayerisches Produkt ist. Mit einem Nationalstolz präsentie­ren sich dafür in anderen Regionen all die Thüringer, Frankfurter, Regensburger oder Nürnberger Rostbratwürstchen. Gemeinsam ist allen Würsten, dass sie am besten auf der Straße schmecken und vom Pappteller. Es versteht sich von selbst, dass auch Restaurants und Gasthäuser Würste anbieten.
(W. Knoydl)
■■■ Der Imbiss
Ich lebte in Paris und verdiente gerade so viel, um Leib und Seele zusam­menzuhalten. Sie hatte eines meiner Bűcher gelesen und hatte mir darűber ge­schrieben. Ich bedankte mich und bekam einen Brief von ihr, wo sie vorschlug, dass ich sie zu einem Imbiss bei Foyot einlade, da sie sehr wenig Zeit während
einer Durchreise in Paris haben wird. Foyot ist ein Restaurant, wo die franzősi- schen Senatoren essen, und es űberstieg so sehr meine Mittel, dass ich nie auch daran gedacht hatte, dorthin zu gehen. Aber ich fűhlte mich geschmeichelt und noch zu jung, um einer Frau «nein» sagen zu kőnnen. Ich hatte 80 Goldfrancs,
die noch bis zum Monatsende reichen mussten, und ein bescheidener Imbiss
wűrde wohl nicht mehr als 15 Francs kosten. Wenn ich in den nächsten zwei Wochen auf den Kaffee verzichtete, kőnnte es reichen.
Sie war nicht so jung, wie ich erwartet hatte, und es schien mir, dass sie mehr weiße, große und ebenmäßige Zähne hatte, als man praktisch brauchte. Ich war entsetzt, als die Speisekarte gebracht wurde, denn die Preise waren
um vieles hőher, als ich gehofft hatte. Aber sie beruhigte mich: «Ich esse nie- mals etwas zum Lunch, hőchstens einen Gang. Etwas Fisch wűrde ich vielleicht nehmen. Ich wűrde gern wissen, ob es hier Lachs gibt».
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Nein, die Jahreszeit war zu frűh fűr Lachs, aber ich fragte den Ober, ob sie
welchen hätten. «Jawohl, – antwortete der Ober. – Ein schőner Lachs ist gerade eingetroffen, es ist der erste in diesem Jahr». Ich bestellte ihn fűr meinen Gast.
Der Ober fragte sie, ob sie inzwischen etwas essen mőchte, während man den Lachs zubereitet.
«Nein, - sagte sie. Ich esse niemals mehr als einen Gang. Nur wenn Sie ein wenig Kaviar hätten. Kaviar esse ich sehr gern».
Ich wusste, dass ich mir Kaviar nicht leisten konnte, aber ich konnte ihr das nicht sagen. Ich sagte dem Ober, er sollte Kaviar bringen. Fűr mich selbst wähl­te ich das billigste Gericht auf der Speisekarte, es waren Hammelrippchen. «Ich glaube, es ist unklug, dass Sie Fleisch essen, – meinte sie. – Wie wollen sie dann arbeiten, nachdem Sie so schwere Sachen wie Hammelrippchen geges­sen haben?» Dann kam das Problem, was wir trinken wollten. «Ich trinke nie etwas zum zweiten Frűhstűck», – sagte sie. «Ich auch nicht»,
– antwortete ich schnell. «Außer Weißwein, – sprach sie weiter. – Diese franzősischen Weine sind so leicht! Sie sind wunderbar.» «Was mőchten Sie?» – fragte ich nicht gerade begeistert. Sie schenkte mir ein strahlendes Lächeln mit ihren weißen Zähnen. «Mein Arzt hat mir verboten, etwas anderes zu trinken als Champagner».
Ich wurde blaß und bestellte eine halbe Flasche. Dabei sagte ich, dass der Arzt mir verboten hatte, Champagner zu trinken. «Was werden Sie also trinken?» – «Wasser!» Sie aß den Kaviar, sie aß den Lachs und plauderte frőhlich űber Literatur und Kunst. Ich aber űberlegte mir, wie hoch wohl die Rechnung sein wird. Und da kam wieder der Ober mit der Speisekarte. Sie winkte zierlich ab:
«Nein, nein, Ich kőnnte unmőglich noch etwas essen. – hőchstens vielleicht den Spargel». Mein Herz sank noch tiefer. Ich wusste, es war schrecklich teuer. Ich bestellte den Spargel. «Sie wollen keinen essen?» – «Nein, ich esse niemals Spargel». «Ich weiß, es gibt Leute, die ihn nicht mőgen. Aber Sie verderben sich den Geschmack mit all diesem Fleisch!» Mich ergriff Panik. Der Spargel kam. Er war groß, saftig und appetitlich. Ich sah zu, wie diese schreckliche Frau hinunterschlang. Schließlich war sie fertig. «Kaffee?» – fragte ich. «Ja, nur noch ein Eis und Kaffee», − antwortete sie. Mir war inzwischen alles egal. Ich bestellte einen Kaffee fűr mich und Eis und Kaffee fűr sie. «Wissen Sie, es gibt etwas, woran ich fest glaube, – meinte sie. – Nach einem Mahlzeit soll man noch ein bisschen essen kőnnen». «Haben Sie immer noch Hunger?» – fragte ich schwach. «O nein, ich habe keinen Hunger, sehen Sie, ich esse űberhaupt nichts zum Lunch. Ich sprach von Ihnen». «Ach, so!»
Dann geschah etwas Fűrchterliches. Während wir auf den Kaffee warteten, kam der Oberkellner mit einem Korb riesiger Pfirsiche an unseren Tisch. Gott
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allein wusste, was sie kosteten. Ich habe später das auch erfahren, denn mein
Gast nahm davon. Die Rechnung kam, und mein Geld reichte gerade noch zu einem Trinkgeld.
Als ich das Restaurant verließ, hatte ich einen Monat vor mir und keinen Franc
in der Tasche. Aber heute habe ich Genugtuung: Sie wiegt fast drei Zentner.
(S. Moem)
Kein Glűck
●Bitte ein Kilo Glűck. ○ Ein Kilo Glűck?
● Ja, mőglichst am Stűck. ○ Ein Kilo Glűck am Stűck. – Tut mir leid. Glűck am Stűck habe ich
nicht.
● Auch nicht ein Stűckchen? ○ Nein, nicht mal ein Stűckchen.
● Dann bitte – hundert Gramm Glűck in Scheiben. ○ Glűck in Scheiben habe ich auch nicht.
● Kein Glűck am Stűck, kein Glűck in Scheiben. Was haben sie denn űberhaupt? ○ Was ich űberhaupt habe? Alles. Nur habe ich kein Glűck.
Sie kaufen ein
Backwaren: Brot, Kuchen, Brőtchen… Teigwaren: Mehl, Spaghetti, Nudeln…
Sűßigkeiten: Marmelade, Schokolade, Bonbons…
Obst: Äpfel, Bananen, Apfelsinen…
Geműse: Spinat, Blumenkohl, Mohrrűben,..
Milchprodukte: Sauere Sahne, Käse, Joghurt…
Gewűrze: Pfeffer, Zimt, Gewürznelke…
Fleisch: Schweinefleisch, Hammelfleisch, Rindfleisch… Wurstwaren: Schinken, Salami, Leberwurst….. Fisch: Barsch, Forelle, Karpfen…
Tiefkűhlkost: Hähnchen, Pizza, Speiseeis… Getränke: Mineralwasser, Saft, Bier…
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Gespräch-Fitness
1.
● Entschuldigung, kőnnen Sie mir helfen? ○ Aber natűrlich! Was suchen Sie denn?
● Ich mőcht einen Kuchen backen. Und da brauche ich… Wie heißt das
nur auf Deutsch?
○ Zucker? Mehl? Eier?
● Nein, nein, das habe ich alles. Ich brauche nur noch… ○ Ach, vielleicht Hefe?
● Ja, genau, Hefe! Wo finde ich denn Hefe? ○ Da hinten links, bei den Milchprodukten.
● Wie bitte? ○ Bei Milch, Joghurt, Quark…
● Ah, ja. Vielen Dank. ○ Keine Ursache.
2.
● Entschuldigen Sie bitte! ○ Ja, bitte.
● Ich suche Sardellen. ○ Die sind gleich hier im nächsten Gang, bei den Spezialitäten.
● Danke. ○ Bitte, bitte.
3.
● Guten Tag. ○ Guten Tag. Sie wűnschen?
● Ich hätte gern ein halbes Pfund Butterkäse. ○ Am Stűck oder geschnitten?
● Geschnitten, bitte. ○ Darf’’s ein bisschen mehr sein? 265 Gramm?
● Ja, das ist in Ordnung. ○ Sonst noch etwas?
● Ich brauche noch Öl. Haben Sie Walnussől? ○ Aber natűrlich. Eine kleine Flasche, das ist ein halbes Liter?
● Ja, sehr gut. ○ Darf’s sonst noch etwas sein?
● Nein, danke. Das wär’s. ○ Das macht dann 9 Euro 20… 20 Euro…– und 10 Euro 80 zurűck. Mőchten Sie vielleicht eine Tűte?
● Nein, danke. Das geht so. Wiedersehen! ○ Vielen Dank und auf Wiedersehen1
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Текущий контроль: Беседа по темам. Лексико-грамматический тест.
Уебный модуль 2. ОКРУЖАЮЩАЯ СРЕДА И ЗДОРОВЬЕ.
Тема 4. Мир природы. Охрана окружающей среды.
4.1. Natur
Wortschatz Das Wetter
es ist eiskalt / kalt / küh l / warm / heiß // nass / feucht / trocken очень холодно /холодно / прохладно / тепло / жарко // мокро / сыро / сухо
еs schneit. ( der Schnee) − идёт снег (снег) es regnet (der Regen) − идёт дождь (дождь) Die Sonne scheint. − Солнце светит. Es ist windig (der Wind) − ветрено (ветер) Der Himmel ist mit Wolken bedeckt. Es ist wölkig. ─ Небо покрыто облаками. Облачно. die Regenwolke – туча die Pfütze (n) – лужа das Gewitter − гроза Es blitzt und donnert.− Сверкает молния, гремит гром. (der Blitz, der Donner, der Regenbogen) – гроза. (молния, гром, радуга) Es ist 5 Grad unter / über Null. – 5 градусов ниже / выше нуля.
Die Natur
der Himmel, die Sonne, der Mond, der Stern (e) – небо, солнце, луна, звезда
der Ozean, das Meer (e) = die See(n), der Fluss (e), der See (n), der Teich (e), der Bach (“e)
океан, море (1), море (2), река, озеро, пруд, ручей tief / seicht – глубокий / мелкий
der Berg (e), das Gebirge, der Gipfel (-), der Hügel (-), der Stein (e); steil, hoch, flach – гора, горы, вершина, холм, камень; крутой, высокий, плоский
der Wald (‘er), der Baum (“e): Laubbäume – die Birke, die Eiche, der Ahorn Nadelbäume – die Tanne, die Fichte, die Kiefer
лес, дерево: лиственные – берёза, дуб, клён хвойные – ель (1), ель (2), сосна
die Pflanze (n) – растение; die Blume (n), das Gras, der Strauch (“e) – цветок, трава, куст der Pilz (e) ─ гриб die Beere (n): Erdbeeren, Himbeeren ягода: клубника, малина
die Wiese (n), das Feld (er), das Tal (“er) – луг, поле, долина der Sumpf (“e), die Steppe (n), die Wüste (n) − болото, степь, пустыня der Sand − пе-
сок
eine herrliche / wunderschöne / düstere / traurige / fröhliche / öde / eindrucksvolle Land­schaft - великолепный / прекрасный / мрачный / печальный / радостный / пустынный /
впечатляющий пейзаж
Er ist schon űber alle Berge – Он уже далеко; его уже не догонишь. Ihm hängt der Himmel voller Geigen. – Он безмерно счастлив; он на седьмом небе. Mach kein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter! – Не делай такое мрачное лицо!
Man sieht vor Bäumen den Wald nicht. - За деревьями леса не видно. Nicht fűr einen Wald voll Affen! – Ни за какие коврижки!
auf Sand bauen – строить на песке (непрочно) auf Sand sitzen – сидеть на мели Sand in die Augen streuen – пускать пыль в глаза wie Sand am Meer – бессчётное количество
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Aufgabe. Schreiben Sie 5 Sätze mit den gegebenen Redewendungen.
Jahreszeiten
Nicht alle lieben den Winter, das ist gewöhnlich keine fröhliche Jahreszeit, denn es gibt nicht oft schöne sonnige Tage mit blauem Himmel und glänzendem Schnee. Immer häufiger gibt es in der Stadt Matsch. Oft ist es windig und glatt.
Die Tage sind kurz, es wird schnell dunkel. Das Schönste ist im Winter Weih­nachten und Silvesterzeit mit ihrer feierlichen Stimmung und nach dem Wald duftenden Tannenbäumen. Mit dem Frühlingsbeginn ist gewöhnlich ein Stimmungswechsel verbunden. Die Tage werden immer länger und wärmer, der Himmel immer klarer. Im März
tropft es von den Dächern, lange Eiszapfen blitzen in der Sonne, der Schnee be- ginnt zu tauen. Űber den April sagt man: “April, April macht, was er will”. Es kann bald schneien, bald regnen, aber Ende April grünt schon das Gras. Im Mai kommen die ersten Frühlingsblumen. Man kann in den Wäldern Maiglöckchen, Schneeglöckchen und Veilchen sehen.
Dann kommt der Sommer mit seinen Freuden. Man geht in den Wald Pilze
sammeln und Beeren pflücken, man badet und liegt in der Sonne, man spaziert und unterhält sich bis in die Nacht hinein, man wandert mit den Zelten und reist weit weg. Manchmal macht man sich zum Opfer und beginnt im Garten zu jä­ten, zu graben und zu begießen. Wenn der Sommer beginnt, scheint er unendlich zu sein, aber im August sieht man schon hier und da gelbe Blätter, die Wolken
ziehen immer niedriger, morgens wird es kalt und nebelig. Ehe man sich ver-
sieht, ist die Hitze und dann die Wäme zu Ende, man erinnert sich an die vielen
Sachen, die man in der Stadt noch erledigen muss, und die Zeit gleitet immer schneller der Hektik des Herbstbeginns, dem Studium und der Arbeit entgegen. Und bald beginnt man wieder auf das Neue Jahr zu warten.
Der Herbst
Bunt sind schon die Wälder, Gelb die Stoppelfelder Und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, Graue Nebel wallen, Kühler weht der Wind.
Jahreszeiten
Es gibt vier Jahreszeiten: der Winter, der Frűhlimg, der Sommer und der Herbst. Jede Jahreszeit ist schőn. Im Winter ist alles mit Schnee bedeckt. Die Tage sind kurz, es wird schnell dunkel. Man kann Ski und Schlittschuh laufen und mit einem Snowboard die Berge hinuntersausen.
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Im Frűhling werden die Tage immer länger und wärmer, der Himmel ist blau
Падеж
m (м. р.)
n (с. р.)
f (ж. р.)
Pl (мн. ч.)
N
der -e
ein -er
-er
das -e
ein -es
-es
die -e
eine -e
-e
die –en*
keine -en
-e**
G
des – en -s
eines -en -s
-en! -s
der -en
einer -en
-er
der -en
keiner en
-er
D
dem -en
einem -en
-em
der -en
einer -en
-er
den -en
keine -en
-en
A
den -en
einen -en
-en
das -e
ein -es
-es
die -e
eine -e
-e
die -en
keine -en
-e
Положительная сте­пень
Cравнительная (-er)
Превосходная (am st-en)
быстро: schnell
быстрее : schneller
быстрее всего: am schnellsten
холодно: kalt
kälter
am kältesten
умный: klug
klüger
am klügsten
большой: groß
größer
am größten
маленький: klein
kleiner
am kleinsten
высокий: hoch
höher
am höchsten
много: viel
mehr
am meisten
хорошо: gut
besser
am besten
охотно: gern
lieber
am liebsten
und klar. Ende April grűnt schon das Gras. Im Mai bekommen Bäume grűne Blätter und man sieht die ersten Frűhlingsblumen.
Dann kommt der Sommer mit seinen Freuden: man geht in den Wald, badet und liegt in der Sonne, man wandert mit den Zelten und reist weit weg. Im September sieht man schon gelbe Blätter. Die Vőgel ziehen nach dem Sűden. Im Oktober wird es kälter. Der Himmel ist grau. Es regnet oft, Novem­ber bringt den ersten Schnee mit – und man beginnt an das Neujahrfest zu den­ken.
Склонение прилагательных (Deklination der Adjektive)
*после alle, beide, welche, diese, jene, solche, manche, keine, meine, deine, seine, ihre, unsere **после einige, mehrere, viele, числительных (fünf)
Степени сравнения кратких прилагательных и наречий
(Deklination von Adjektiven in Kurzform und Adverbien)
-
Полная форма прилагательных: быстрый: schneller - более быстрый: schnellerer – самый быстрый: der schnellste
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