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ivanov666
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Файл:Немецкий язык материалы обучения по модульной системе, включая тексты по домашнему чтению и подготовку к текущему и промежуточному контролю. Учебное п
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Nachmittags bummelten wir durch die alte Stadt. Wo … ?
2. Поставьте глаголы во все известные вам времена. Переведите предложения.
Muster: Ich stehe um 7 Uhr auf (Präs.).
Ich stand um 7 Uhr auf (Prät.).
Ich bin gestern um 7 Uhr aufgestanden (Perf.).
Ich war am vorigen Mittwoch um 5 Uhr aufgestanden (Plusquamp.).
Ich werde um 7 Uhr aufstehen.
Ich fahre zur Uni mit der U-Bahn. Der Unterricht dauerte 6 Stunden. Sie haben nicht ge-
frühstückt. Er wird zur Uni zu Fuß gehen.
Ulrikes Erholung
In dieser Woche ist Ulrike frei. Und sie hat beschlossen, sich richtig gut zu
aműsieren.
Am Montag nachmittag ging sie mit einer Freundin in ein Cafe. Da haben sie
Kaffee getrunken, Torte gegessen und gemeinsame Bekannte besprochen. Am
Abend ging Ulrika ins Schwimmbad. Ulrike schwimmt gern.
Am Dienstag stand Ulrike frűh auf und fuhr mit ihrem Freund Karl nach Pots-
dam, eine Stadt in der Nähe von Berlin. Dort sind sie im Park spazieren gegan-
gen und habn Badminton gespielt. Danach haben sie in einem Cafe zu Mittag
gegessen. Dann fuhren sie mit dem Zug nach Berlin zurűck. Am Abend kauften
sie die Karten in das Theater Berliner Ensemble. Auf dem Programm stand die
Dreigroschenoper von Bertold Brecht. Und nach der Vorstellung war Ulrike
műde und ihr Freund Karl begeistert. Dann haben sie noch ihre Freunde besucht,
sie haben Karten gespielt und Glűhwein getrunken. Am Dienstag kam Ulrike
sehr spät nach Hause.
Am Mittwoch fuhr Ulrike mit dem Fahrrad in den Tiergarten. Sie treibt nicht so
gern Sport, aber das Radfahren gefällt ihr. Im Tiergarten hat sie auf der Wiese
gelegen und ein Buch gelesen. Dann fuhr sie zu einer Kunstgalerie, in der ge-
reade eine neue Ausstellung erőffnet wurde. Da hat sie ein Paar Bekannte ge-
troffen, die eben die Erőffnung der Ausstellung feierten. Ulrike hat sich der Ge-
sellschaft angeschlossen, sie gingen zusammen in eine Kneipe. Ulrike kann sich
nicht erinnern, wie alles weiter ging, aber sie kam am Mittwoch sehr spät nach
Hause.
Als Ulrike am Donnerstag erwachte, entdeckte sie in ihrer Wohnung noch drei
schlafende Personen. Es waren nämlich ihre bekannten Kűnstler. Nach dem
Frűhstűck hat einer von ihnen vorgeschlagen, in den Zoo zu gehen. Diese Idee
hat allen gefallen, und es ging los. Aber im Zoo war es nicht besonders lustig,
weil alle nach dem gestrigen Tag sehr műde waren. Sie beobachteten eine Stun-

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de lang die Tiere und schreiende Kinder mit ihrem Eis, und dann fuhr Ulrike
☺ Das finde ich einfach fantastisch!
Ich will unbedingt hin. – Я непременно
хочу туда (пойти, поехать).
Beruhige dich, das werde ich regeln. -
Успокойся, это я улажу.
Warum eigentlich nicht? – Почему бы и
нет?
Wie wäre es mit …? – Как насчёт …?
Ich schlage vor, wir … Я предлагаю,
чтобы мы …
Cool! = Klasse! = Toll! = Prima! –
Класс!
☻Das stört doch! - Это же мешает!
Das fehle noch! – Этого еще не хватало!
Das wäre zu übelegen.. - Нужно подумать.
Das ist fűr mich zu gefährlich / umständlich –
Это для меня опасно / хлопотно
Du spinnst ja! – Ты с ума сошёл!
Das kommt nicht in Frage! – Об этом и речи
быть не может!
Das ist mir, ehrlich gesagt, nicht so recht. – Это,
честно говоря, мне не очень нравится /не по
мне.
Ich hätte noch eine Frage. – У меня ещё один
вопрос.
doof = dumm – глупо
nach Hause. Am Abend hat sie ferngesehen Sie hat auch eine Freundin angerufen, und sie haben beschlossen, morgen ins Kino zu gehen.
Am Freitag gingen sie ganz frűh ins Kino, weil am Morgen die Kinokarten viel
billiger sind. Aber der Film war schrecklich. Um die Laune zu verbessern, gingen beide Freundinnen nach dem Kino in ein großes Kaufhaus. Ulrike wollte
sich ein neues Kleidungsstűck kaufen. Und sie hat eine schőne Bluse gefunden,
die auch nicht teuer war. Dann haben sie zu Mittag gegessen. Später hat Ulrike
noch eine Freundin angerufen, und sie gingen alle drei in eine Disco. Aber die
Disko war fast leer und die Musik hat den Mädchen auch nicht gefallen. Da
nahmen sie ein Taxi und fuhren in eine andere Disco. Da war alles toll: die Musik, die Leute, die Stimmung. Ulrike hat sehr viel getanzt, hat eine Menge Jungs
kennengelernt und kam an diesem Tag sehr spät nach Hause.
Am Samstag hat Ulrike zuerst ihre Wohnung aufgeräumt. Dann hat sie ein
bisschen gelesen und ferngesehen. Dann sah sie im Internet, was sie heute unternehmen kőnnte. Und sie hat gefunden ein Konzert der mittelalterlichen Musik. Ulrike rief Karl an und sie gingen hin. Das Konzert war prima: Ulrike und
Karl waren begeistert. Nach dem Konzert gingen sie zu einem Freund, der an
diesem Tag seinen Geburtstag feierte. Da haben sich etwa 100 Gäste versammelt. Es war zu viel sogar fűr eine 5-Zimmer-Wohnung. Es gab sehr leckere
Coctails. An diesem Tag kam Ulrike sehr spät nach Hause.
Am Sonntag hat sie sich erholt. Sie ist zu Hause geblieben. Sie hat niemanden
angerufen. Sie hat ihre Ruhe genossen.
Aufgabe
a) Behalten Sie die Redemittel:

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b) Wählen sie zu zweit eine Situation. Jeder übernimmt eine Rolle.Partner A
macht dem Partner B einen Vorschlag, Partner B reagiert darauf. Verwenden
Sie dabei die oben gegebenen Redemittel.
1. Überraschungs-Wochenende
Person A
Sie haben ein Angebot für Überraschungs-Wochenende für zwei Personen ge-
sehen. Man weiß nicht, wohin man fährt und wie das Programm ist. Das würden
sie gern mit jemandem machen.
Person B
Gewöhnlich sind sie offen für Neues, aber ein ganzes Wochenende voller Überraschungen ist Ihnen zu viel.
2. Wildwasser-Rafting: Erfrischung garantiert
Person A
Ihre Freunde haben Ihnen zum Geburtstag einen Ausflug zum WildwasserRafting geschenkt. Sie suchen einen Mitfahrer.
Person B
Sie würden sich gern in der Natur vom Stress des Alltags erholen, z.B. beim
Wandern oder Schwimmen. Wildwasserrafting ist Ihnen aber zu riskant.
3. Ein Ausflug ins Dunkel-Restaurant “Unsicht-Bar” in Hamburg
Person A
Sie würden gern das erleben: Beim Essen die Teller, die Speisen, Ihre Tisch-
nachbarn nicht sehen, sondern nur schmecken, riechen, tasten und hören. Sie su-
chen jemanden, der mitgeht.
Person B
Sie haben noch nie von einem Dunkel-Restaurant gehört, finden den Vorschlag
aber interessant. Fragen Sie genauer nach, was da passiert.
Anhang
■■■ Erledigt!
aufschieben (o,o) ─ передвигать, перекладывать на потом (прокрастинация ─ отклады-
вание на потом)
auf die lange Bank schieben ─ откладывать в долгий ящик
An Ausreden mangelt es den Aufschiebern nicht. Beispiel: Ich bin nicht in
Form. Ich muss noch andere Dinge erledigen. Ich arbeite unter Stress viel bes-
ser. Die Ursachen liegen tiefer. “Wer aufschiebt, will negativen Gefühlen aus-
weichen, − sagt der Berliner Psychologe Werner Rückert. ─ Sieben von zehn
Menschen schieben gern lästige Aufgaben auf die lange Bank. Man trägt das
Schreiben eines Referats in den Kalender am Montag ein. Am Montag nicht da-

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zu gekommen? Dann eben Dienstag. Oder Mittwoch, oder … Die 10 folgenden
Methoden helfen Ihnen, Ihr Nichtwollen zu überwinden.
1. Colombo-Methode
Spielen Sie Detektiv. Nur wer seine persönlichen Motive kennt, hat die Chance
zur Veränderung. Machen Sie es wie TV-Kommissar Colombo und sagen zu
sich selbst: “Ich hätte da noch eine Frage”, und zwar: Warum will ich gerade
jetzt die Arbeit nicht machen? Aus Angst? Trotz? Müdigkeit? Nur wer seinen
inneren Gegner kennt, kann ihn bekämpfen.
2. Doppelzeit-Methode
Planen Sie mehr Zeit als Sie brauchen ein. “Die eingeplante Zeit verdoppeln”,
─ empfiehlt Rückert. Dann werden Sie zufrieden sein, dass Sie früher als ein-
geplant die Arbeit erledigt haben.
3. Keiner ist perfekt - Methode
“Wer alles perfekt machen will, wartet lange”, − so Rückert. − Es hilft schon,
sich zu sagen: Ich versuche es einfach!”
4. Claudia-Chiffer-Methode
Riesenprojekte machen schnell müde. Aufschieber haben Angst davor. Es hilft,
große Aufgaben in kleine Portionen zu teilen − wie Claudia Schiffer. Dann er-
reicht man immer wieder Etappensiege.
5. “Schwarze” Szenarien – Methode
Auch negative Fantasien motivieren. Pessimisten denken immer an die Horror-
Szenarien: “Wenn ich das sofort nicht mache, werde ich die ganze Zeit daran
denken und mich quälen”. Oder: “Man sagt: Er kann das einfach nicht − und es
macht meinen Ruf kaputt”.
6. 15-Minuten-Methode
Man kann sich selbst überlisten. Man soll sich sagen: “Ich bleibe bei der Arbeit
15 Minuten. Geht es nicht − mache ich Schluss”. 15 Minuten reichen, damit
man sich in die Arbeit vertieft. Und wer richtig begonnen hat, wird die Arbeit
nicht so leicht unterbrechen.
7. Espresso-Methode
Kaffee oder Schokolade versüßen bittere Aufgaben? Dann erlauben Sie sich et-
was Schönes zu essen und zu trinken, erst wenn Sie einen Teil der Arbeit hinter
sich gebracht haben.
8. Logbuch-Methode
Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung. Man muss sein Arbeitstempo
kennen. Tipp: Führen Sie drei Wochen lang ein Log-Buch über alle Tätigkeiten
mit Zeitangaben. Dann werden Sie wissen, was Sie optimieren können.
9. Warmdusche-Methode
“Den Willen kann man wie ein Muskel trainieren” – sagt Rückert. Unter der Dusche steht man lange unter dem warmen Wasser und ganz kurz unter dem kal-
ten. Man muss jeden Tag die Kaltphase verlängern. Bei der Arbeit heißt das:
Ungeliebte Sachen an schöne dranhängen (зд.: присоединять, сочетать).

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10. Dolce-Vita-Methode
Aufschieben kann sinnvoll sein. “Was nicht dringlich ist, sollte man ruhig auf-
schieben”, − so Rückert. – Denn manchmal erledigen sich Dinge wirklich von
selbst”.
Aufgabe 1. Analysieren Sie die Ratschläge und erzählen Sie, welche von ihnen
für Sie in Frage kommen.
Aufgabe 2. Lesen sie den folgenden Text und geben Sie Ihre Vorschläge, wie
man das Gehirn fit halten kann.
■■ Wer im Urlaub nur am Strand liegt, baut geistig ab
das Gehirn – мозг
beanspruchen - зд. нагружать, подвергаться нагрузкам
geistig abbauen – умственно деградировать der Geist – дух; интеллект, ум
die Anregung (en) - импульс
sich auf etw. einstellen – настроиться на
aufrecht sitzen – сидеть прямо
auf und ab – взад-вперёд
Ein paar Wochen so richtig abschalten – genau das verbinden viele Menschen mit ihrem Sommerurlaub und Ferien. Von solchen Faulenzer-Ferien raten
aber die Psychologen dringend ab. Man hat sogar den Begriff “Gehirnjogging”
erfunden. Das Gehirn muss man auch während der Ferienzeit beanspruchen.
Unser Gehirn braucht ständig Anregungen. Menschen werden depressiv,
wenn sie geistig lange nichts tun.
Länger als drei bis fűnf Tage sollte man nicht am Strand herumliegen. Es ist
nun einmal so, dass Leute, die es sich nur geműtlich machen, geistig abbauen.
Forschungsergebnisse zeigen, dass nach etwa fűnf Tagen die Konzentrationsund Intelligenzleistungen erheblich nachlassen. Der IQ sinkt um fűnf Punkte in-
nerhalb von fűnf Tagen. Bei Leuten, die drei Wochen nichts tun, schon um 20
Punkte.
Der Geist profitiert vom Lesen. Die Meisten machen aber den Fehler, dass
sie beim Lesen auf dem Bauch oder auf dem Rűcken liegen. Dabei stellt sich der
Kőrper auf Erholung ein, und es tut sich im Kopf nicht allzu viel. Wenn der Urlauber liest, sollte er sich dabei immer wieder bewegen, zumindest hin und wieder aufrecht sitzen. Die Mőnche im Mittelalter spazierten zum Beispiel auf und ab, während sie lasen.
Um sich in den Ferien gleichzeitig entspannen zu kőnnen und sein Gehirn zu
trainieren, gibt es viele Mőglichkeiten: In einem fremden Land versuchen, in
der Landessprache zu kommunizieren, Spiele zu spielen, bei denen man mitden-
ken muss, selbst Ausflűge zu planen oder in einer Zeitung alle Wőrter mit einem

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bestimmten Suffix anzukreuzen. Das alles bringt dem Gehirn mehr als das Herumdősen vor einem Bildschirm, wie das viele zu ihrer Entspannung tun.
Предлоги с Dativ и Akkusativ
stehen (stand-gestanden) – стоять (где?wo?) → Dativ: Die Vase steht auf dem Tisch.
stellen (te,t) - ставить (куда?wohin?) → Akkusativ: Ich stelle die Vase auf den Tisch.
liegen (a,e) – лежать (D) hängen (i,a) – висеть (D) sitzen (saß-gesessen) – сидеть
legen (te,t) – класть (A) hängen (te,t) – вешать (A) setzen (te,t) – сажать
Предлоги
in/im (in dem) – в, auf – на, an – на (стене); unter – под, über – над, vor – перед, hinter
– за, zwischen – между
1. Ответьте на вопросы.
Ich habe das Heft zwischen die Zeitungen gelegt. Wo liegt das Heft?
Er hat den Sessel vor den Fernseher gestellt. Wo steht der Sessel?
Onkel Franz hat das Bild an die Wand gehängt. Wo hängt es?
Die Sekretärin hat den Brief auf den Schreibtisch gelegt. Wo liegt er?
Die Putzfrau hat den Mantel hinter die Tür gehängt. Wo hängt er?
Die Erzieherin. hat Jorg neben das Mädchen gesetzt. Wo sitzt er jetzt?
Lotte ging in den Park spazieren. Wo spaziert sie?
Frau Kranz hat alle Blumen auf den Balkon gestellt. Wo stehen sie ?
Der Beamte legte Dokumente vor sich auf den Tisch. Wo liegen sie?
2. Раскройте скобки.
Man geht in (der Wald), und man spaziert zwei Stunden in (der Wald).
Der Lehrer hat die Karte an (die Tafel) gehängt und auf (die Karte) Staaten in Vorderasien
gezeigt.
Die Touristin setzte sich im Theater hinter (der imposante Herr), aber hinter (dieser Herr)
konnte sie die Bühne nicht sehen.
Stellen wir die Sessel hinter (das Haus), denn hinter (das Haus) ist es nicht so windig.
In (der Hof) stehen schon alle. Lauft auch in (der Hof)!
Wenn Sie zwischen (die Häuser) gehen, werden Sie zwischen (die Häuser) einen kleinen
Sportplatz sehen: dort spielt Ihre Tochter.
Schiebe den Kasten unter (der Schrank), unter (der Schrank) wird ihn niemand bemerken.
Pflanze die Blumen vor (das Fenster), dann wirst du aus (das Fenster) einen schönen Blick
haben.
3. Вставьте окончания.
- Ziehen Sie in ein… Zweizimmerwohnung (f)?
- Ja, in ein… Zweizimmerwohnung gibt es genug Platz für uns.
- Gehen Sie schon wieder in ein… Bar(f) ?
- Ja, ich bin gern in ein… Bar.
- Kommt er mit in dies… Konzert (n)?
- Ja, in dies… Konzert wird man seine Lieblingssinfonie von Mozart spielen.
- Fahren Sie oft in dies… Kurort (m)?
- Ja, in dies… Kurort erholen wir uns jeden Sommer.

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4. Переведите.
Я ставлю лампу на письменный стол. Теперь она стоит на столе.
Я кладу ковёр на пол. Теперь он лежит на полу.
Я вешаю календарь на стену. Теперь он висит на стене.
Я вешаю на окна гардины. Теперь они висят на окнах.
Я ставлю кресло перед телевизором. Теперь оно стоит перед телевизором.
Я вешаю лампу на потолок. Теперь лампа висит на потолке над столом.
Я ставлю пылесос в кладовку (der Abstellraum).Теперь он стоит в кладовке.
Я вешаю пальто за дверь. Теперь оно висит за дверью.
Тема 3. Традиции национальной кухни Германии
Wortschatz
die Mahlzeit – еда, кушанье die Mahlzeit einnehmen - есть, принимать пищу
das Gericht (e) – блюдо, кушанье
die Vorspeise (n) – закуска der Nachtisch – десерт
der erste Gang: die Suppe – первое: суп
der zweite Gang = das Hauptgericht – второе, главное блюдо
das Fleisch – мясо der Fisch – рыба das Geflűgel – птица
die Beilage – гарнир die Nudeln – лапша der Knőde l(-) – кнедли der Reis – рис
das Brot – хлеб die Butter – масло die Wurst – колбаса der Käse – сыр
der Schinken – ветчина das Ei (er) – яйцо der Brei - каша
der Zucker – сахар das Salz – соль der Senf – горчица
der Kaffee – кофе der Tee – чай die Milch – молоко das Joghurt – йогурт
der Wein – вино der Sekt – шампанское das Bier – пиво der Saft – сок
das Geműse – овощи: die Gurke (n), die Tomate (n), die Kartoffel (n), der Kohl (капуста)
das Obst – фрукты: der Apfel (“) – яблоко die Birne (n) – груша die Kirsche(n) – вишня
der Pfirsich (e) – персик die Melone / Wassermelone (n) – дыня / арбуз
sűß – сладкий sauer – кислй bitter – горький salzig - солёный
Das schmeckt! – Вкусно!
anbieten (o,o) – предлагать
bevorzugen (te,t) – предпочитать
auf die schlanke Linie achten – следить за фигурой
Kőnnten Sie mir bitte Salz reichen? – Не могли бы Вы передать соль?
Ich habe Appetit auf Eis mit Sahne.– Мне хочется мороженого со сливками.
Guten Appetit! – Приятного аппетита!
das Geschirr – посуда
das Besteck (e) – прибор der Lőffel (-) – ложка die Gabel (n) – вилка das Messer (-) –
нож
der Teller (-) – тарелка die Tasse (n) – чашка die Untertasse (n) – блюдце
das Glas (“er) – стакан das Weinglas – рюмка, бокал
die Butterdose (n) – маслёнка die Salzdose – солонка die Zuckerdose – сахарница
die Teekanne (n) – чайник die Kaffeekanne – кофейник
der Kochtopf (“e) – кастрюля
die Pfanne (n) – сковорода
kochen (te,t) – варить
braten (ie, a) – жарить

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Was isst man in Deutschland?
1. Reinen Wein einschenken.
1. Ihr ommen gleich die Tränen.
2. Das ist kalter Kaffee!
2. Das ist nicht meine Sache.
3. Sie hat nahe zum Wasser gebaut.
3. Die Wahrheit sagen.
4. Das ist nicht mein Bier!
4. Das ist nicht mehr aktuell.
Die Deutschen wie auch Russen nehmen in der Regel drei Mahlzeiten pro Tag
ein. Das sind: das Frűhstűck, das Mittagessen und das Abendbrot. Zum
Frűhstűck isst man hart oder weich gekochte Eier, ein paar belegte Brote mit
Marmelade oder Wurst, Schinken und Käse und trinkt Kaffee. Auch Műsli zu-
sammen mit Milch, Obst oder Joghurt ist recht beliebt.
Das Mittagessen ist traditionell die Hauptmahlzeit des Tages, das zwischen 12
und 14 Uhr eingenommen wird. Es besteht gewőhnlich aus drei Gängen, kann
aber auch nur aus einem Hauptgericht bestehen. Als Vorspeise isst man
Geműsesalat. Das kőnnen Tomaten, Gurken, Kohl sein. Dann folgt ein Teller
Suppe und nachher kommt das Hauptgericht. Das ist Fleisch, Fisch oder Geflü-
gel; es kommt darauf an, was man bevorzugt. Die verbreitesten Fleischgerichte
sind Beefsteak, Schweinkoteletts, Gulasch, gedämpftes Rindfleisch, Hammel-
brust, Leber. Eine bekannte deutsche Spezialität ist das Eisbein mit Sauerkraut.
Noch eine Spezialität der deutschen Kűche ist der Eintopf – ein Gericht, fűr das
viele Lebensmittel in einem Topf gekocht werden (Erbsen, Bohnen, Rűben,
Schinken, Zwiebel usw.) Das beliebteste Geflűgel ist Brathuhn, gedämpfte Ente,
gebratene Gans. Fischgerichte bereitet man aus Karpfen, Forelle, Zander,
Dorsch. Als Beilage kann man Salzkartoffel, Bratkartoffel, Sauerkraut, Spaghetti, Nudeln, Reis wählen. In Mensen und Schnellrestaurants werden große Mengen Pommes Frites als Beilage oder auch als Hauptgericht verzehrt. Als Nachtisch isst man Eis, Obst: Apfelsinen, Bananen, Ananas, trinkt Kaffee oder Tee.
Zum Vier-Uhr-Kaffee isst man oft Kuchen. Es gibt zahlreiche Variationen von
Torten und Kuchen, die meist mit frischen Äpfeln, Pflaumen, Erdbeeren, Kirschen oder Rhabarber gebacken werden. Käsekuchen ist ebenfalls beliebt.
Zum Abendbrot isst man in Deutschland oft kalt. Das kann Kartoffelsalat oder
belegte Brőte sein. Gern isst man Bockwűrste oder Wűrstchen mit Senf und
grűnen Erbsen. Dazu trinkt man gewőhnlich ein Glas Bier.
Die Gastronomie ist eine große Kunst. Die Deutschen verstehen viel davon, sie
haben eigene Spezialitäten und Speisen, die in der ganzen Welt beliebt sind.
Aufgabe. Erklären Sie die Redensaten links durch die Interpretationen rechts.

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RESTAURANTS IN HAMBURG
Das “LUNA” im Schanzenviertel: scharmanter Ort mit sehr großer Küche
Küche: international
Öffnungszeiten: täglich von 11:30 Uhr bis 1:00 Uhr, Sonntag Ruhetag
Im Schanzenviertel hat vor kurzem “Luna” aufgemacht. Das Restaurant möchte seinen Gäs-
ten hochwertige internationale Küche in charmanter Atmoshäre anbieten. Und das gelingt
ihnen auch: das “Luna” ist stilvoll und sehr modern eingerichtet. Besonders schön sitzt man
auf der Terrasse. Leider gibt es dort nur wenige Plätze, bei schönem Wetter soll man also im
Voraus eservieren. Der Service ist ganz gut: Die Kellner sind sehr freundlich und helfen bei
der Auswahl des Menüs.
Das Essen ist ein Traum: mit 27 Euro für ein vegetarisches Menü und 33 Euro für ein Menü
mit Fleisch ist das Essen zwar nicht besonders preiswert, aber sehr empfehlenswert.
Wenn Sie in einer entspannten Atmosphäre gut essen möchten, dann sind Sie im “Luna”
genau richtig.
Im Restaurant
die Speisekarte - меню
Worauf hast du Appetit? – Чего тебе хочется?
Ich mőchte / wűrde (einen gemischten Salat) nehmen – Я бы взял (салат).
Was nimmst du als Hauptgericht? – Что ты возьмёшь на второе?
Das ist mein Leibgericht. – Это моё любимое кушанье.
Das ist die Spezialität dieses Hauses. − Это фирменное блюдо ресторана.
Das ist aber kőstlich! Schmeckt sagenhaft! – Это сказочно вкусно!
1.
Julian: Hallo, wie geht's?
Kirsti: Danke, gut, und dir?
Julian: Jetzt sehr gut. Was nimmst du? Trinkst du was?
Kirsti: Ja, gerne – äh – was trinkst du?
Julian: Einen Campari mit Orangensaft. Du auch?
Kirsti: Das kenne ich nicht, aber o.k., ich probiere es.
Julian: Mőchtest du auch was essen?
Kirsti: Ja, ich hab einen Bärenhunger. Was gibt es denn?
Julian: Die haben ganz tolle Sandwichs mit Salami, Käse, Salat und so weiter.
Kirsti: Gute Idee, das nehme ich auch.
Julian: Das Kino beginnt erst um neun. Wir haben also noch viel Zeit..
2.
Julian: Oh, schon fast neun Uhr. Zahlen bitte!
Bedienung: Zusammen oder getrennt?
Julian: Ja, zusammen bitte.
Kirsti: Nein, nein, ich zahle selbst.
Julian: Ach, komm. Ich lad’ dich ein.

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Kirsti: Na, gut, aber das nächste Mal zahl’ dann ich.
Speisekarte
Suppen und Vorspeisen Salate
Paprikasuppe 4.00 Kleiner gemischter Salat
4.50
Französische Fischsuppe 8.00 Großer Salat mit Schafskäse
8.50
Gebackener Schafskäse
mit Tomaten und Zwiebeln 7.50
Hauptgerichte Dessert
Steak in Pfeffersoße Obstsalat mit Eis
4.50
mit Pommes frites und Salat 16.90 Rote Grütze mit Vanillesoße
4.50
Schnitzel “Wiener Art” mit
Bratkartoffeln und Salat 12.90
Hähnchenbrust mit Reis
und Gemüse 11.90
Labskaus* “Seemannsart”
Mit Spiegelei, Gewürzgurke
und Hering 12.90
*традиционная еда матросов из рыбы, мяса, картофеля, лука и солёных огурцов
Julian: O.k.
Bedienung: Also, was nun, zusammen oder getrennt?
Julian: Zusammen.
Bedienung: Also das sind … zwei Campari Orange, zwei Top-Sandwich, ein
Mineralwasser und zwei Espresso. Das macht 20,90.
Julian: Ah…was kostet der Campari?
Bedienung: Canmpari Orange kostet vier Euro fűnfzig.
Julian: Aha … machen Sie 22 Euro.
Bedienung: Danke! Und 8 Euro zurűck.
Danke schőn, auf Wiedersehen.
Julian: Tschűs!
Kirsti: Tschűs!
Die Rechnung ist 20,90 Euro. Julian zahlt 22 Euro. Die 1,10 Euro ist das Trinkgeld fűr die
Bedienung. In Deutschland rundet man die Rechnung oft auf. In der Rechnung aber sind
schon 15 Prozent fűr die Bedienung enthalten. Die Faustregel gilt: Man gibt etwa 5-10% des
Rechnungsbetrages als Trinkgeld.
Aufgabe. Lesen sie die Speisekarte. Machen Sie eine Bestellung.
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