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Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L

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07.09.2026
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Online-Formulare haben für Arbeitgeber nämlich einen un­schätzbaren Vorteil: Die Bewerbungsunterlagen kommen in einer standardisierten, vergleichbaren Form bei ihnen an. Das ist vor allem für unerfahrene Bewerber oberächlich ebenfalls praktisch – man braucht sich nämlich um Form und Struktur der Bewerbung keine Gedanken zu machen, weil alles vorgegeben ist. Dazu entfallen natürlich sämtliche Kosten für das Zurücksenden der Bewerbungen. Raum für Kreativität gibt es dabei aber nicht. Unter Umständen bietet Ihr Lebenslauf eine Besonderheit, die sich in dem strengen Online-Bewerbungsformular nirgends eintragen lässt.
Wenn Sie keine passende Stellenanzeige nden, auf die Sie sich bewerben können, oder wenn Sie gerne für eine bestimmte Firma arbeiten möchten, können Sie trotzdem aktiv werden: mit einer Initiativbewerbung.
2. Schreiben Sie eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz nach den Punkten:
1. Adresse
2. Anlass und Begründung
3. Herausstellen der besonderen Eignung für die ausgeschriebene
Stellung
4. Hinweis auf den möglichen Eintrittstermin
5. Bitte um Vorstellungsgespräch
6. Unterschrift
Lesen Sie und erzählen Sie diesen Text nach.
Die erforderlichen Qualitätsprüfungen und die Untersuchungen der Getreideeigenschaften nden im Mühlenlabor statt. Eine Prüfung des Getreides auf Reinheit erfolgt in einer Besatzanalyse. Dafür wer den alle Bestandteile der Probe, die nicht zum einwandfreien Grundgetreide gehören, aussortiert und gewogen. Je geringer der Besatz an Fremdgetreide, Stroh oder Bruchkörner ist, desto besser erfüllt der Rohsto die Qualitätskriterien wie Lagerfähigkeit und Hygiene. Außerdem werden Proteingehalt, Kornhärte, Sedimentationswert und Feuchtigkeit gemessen. Daneben führen die Mühlen eine visuelle und
sensorische Kontrolle der Getreidekörner durch.
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Entspricht das Getreide den hohen Qualitätsanforderungen der Mühle, gelangt es über die Getreideannahme, die sogenannte Gosse, nach Qualität sortiert in die verschiedenen Kammern des Getreidelagers. Zum Teil wird es vor der Einlagerung schon grob gereinigt.
Vor der Vermahlung wird das Getreide ein zweites Mal in mehreren Schritten sorgfältig gereinigt. Dafür gibt es in der Müllerei mehrere Maschinen. Der Separator siebt alles aus, was größer oder kleiner als ein gesundes Getreidekorn ist, so zum Beispiel Bruchkörner. Im Aspirateur werden leichtere Teilchen wie Stroh oder Staub im Luftstrom aussortiert. Der Steinausleser trennt Steine vom Getreide und entfernt eventuell enthaltende Metalle mit einem Magneten. Der Trieur sortiert alle Bestandteile aus, die nicht die Form von Weizen- oder Roggenkörnern haben, zum Beispiel andere Getreidearten oder Unkrautsamen. Zusät z­lich kann ein Farbausleser eingesetzt werden, der mit Hilfe von Kameras verfärbte unbrauchbare Körner heraussucht und sie gezielt mit Druckluft entfernt. Die Scheuermaschine befreit das Getreide vom letzten Schmutz und Staub und entfernt äußere Teile der Schale. Nach diesen Vorbereitungsschritten ist das Getreide bereit zur Vermahlung.
Lesen Sie den Text und gliedern Sie ihn in Abschnitte.
Roggen ist eine Getreideart mit länglich schmalem, an einem Ende ab­geplattetem blaulichgrünem bis braunlichgrünem oder gelbfarbigem, kurz begranntem Korn mit gering ausgebildetem Spalt (Bauchfurche). Der Roggen wird vorwiegend in Mittel-, Nord- und Osteuropa angebaut. Seine Hauptanbaugebiete erstrecken sich auf die nährstoarmen Sandbö­den Europas (Russland, Polen, die BRD). Winterroggen ist die wichtigste Brotgetreideart, da er die geringste Ansprüche an Boden und Witterung stellt: Der Sommerroggen wird vor allem in Gegenden angebaut, wo der Winterroggen auswintert, zum Beispiel auf Moorböden. Da Weizen technisch einfacher zu Brot gebacken werden kann und vielseitiger in der Verwendung für Küche Feinbäckerei ist, kommt ihm wirtschaftlich größere Wertschätzung zu als Roggen, der sich nach relativ umständli­cher Sauerteigbereitung allgemein nur für die Brotherstellung eignet. Da-
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für hat ein qualitativ gutes Roggenbrot einige vom Weizenbrot nichter­reichte Vorzüge, die hauptsächlich in seinem aromatischen Geschmack, der feuchten Krume und der längeren Haltbarkeitsdauer zum Ausdruck kommen. Hinsichtlich des Nährwerts bestehen nur geringe Unterschie­de zwischen Weizen und Roggen. Da Roggen aber im allgemeinen hö­her als Weizen ausgemahlen wird und ohne geschmackliche Nachteile auch als Vollkornbrot Verwendung ndet, trägt er besser als Weizen zur Versorgung mit verschiedenen lebenswichtigen Nähstoen, Vitaminen des B-Komplexes, einigen Mineralstoen und Spurenelementen bei. Vollkörniger Roggen setzt sich aus folgenden Einzelbestandteilen zu­sammen: 73 % Kohlenhydraten in Gestalt vom Stärke und Zucker, 15 % Wasser, 7 % Stickstosubstanz in Gestalt von Eiweiß, 1,5 % Ätherextrakt in Gestalt von Fett, 1,5 % Mineralbestandteile und 1,6 % Rohfaser. Der Eiweißgehalt steigt bei mittel- bzw. achkörnigem Roggen auf 1,7 bzw. 2,3 % zu. Dementsprechend sinkt der Stärke- und Zuckergehalt auf 71 bzw. 67 Prozent. Der Roggen und zwar in Gestalt von Vollkornbrot, hat an der Deckung unseres Ernährungsbedarfes an Vitamin B wesentlich Anteil.
Lesen Sie den Text und suchen Sie im Text Sätze,
1) wo es um Entstehung des Worts wo Gemüse geht;
2) wo es sich um die Photosynthese handelt. Gemüse sind Panzen oder Teile krautiger Panzen, die für die
menschliche Ernährung angebaut werden.
Das Wort Gemüse“ stammt von dem lateinischen Wort legumen“ ab, welches selbst aus dem Griechischen kommt. Es bezeichnet die Hül­senfrüchte, deren Körner getrocknet oder frisch verzehrt werden, wie zum Beispiel dicke Bohnen, Erbsen, Linsen und Kichererbsen (Legumi­nosen). Die Entwicklung des Gemüses ist ab den Wildpanzen direkt mit der Geschichte und den Reisen des Menschen verbunden.
Christoph Kolumbus und andere große Seefahrer sowie die Reisen­den der Seidenstraße brachten zahlreiche neue Gemüsarten nach Europa, die heute für uns alltäglich sind.
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Wie alle Panzen mit grünen Blättern besitzt das Gemüse die ein­zigartige Fähigkeit, seine eigene Energie zu produzieren. Dies ermög­licht Mensch und Tier, sich zu ernähren. Darum gehört das Gemüse in der Nahrungskette auch zu den Produzenten.
Aufgrund des kleinen, grünen Pigments Chlorophyll kann die Pan­ze Sonnenenergie in organische Substanz (Zucker) umwandeln. Diese chemische Reaktion nennt man Photosynthese. Während der Photosyn­these gibt die Panze Sauersto ab. Dies ist ein unbedingt notwendiges Phänomen für das Leben auf der Erde.
Dank Photosynthese ist die Panze in der Lage, Mineralstoe in organische Substanz umzuwandeln und somit anderen Lebewesen der Nahrungskette zur Verfügung zu stellen.
Lesen Sie den Text und antworten Sie auf die Frage: Wie muss man die Beerenobst lagern?
Beerenobst ist leicht verderblich und hat auch bei optimalen Lagerbedin­gungen nur eine begrenzte Haltbarkeit von wenigen Tagen bis Wochen. Wegen der geringen Haltbarkeit ist eine Lagerung auch nur mit spezieller Technik möglich. Aber auch durch Schnellabkühlung, den Einsatz von Kohlendioxid (CO2)), kontrollierter Atmosphäre (CA) und die Verpackung in spezielle Folien kann die Haltbarkeit nur begrenzt verbessert werden:
▪ Erdbeeren: etwa zwei Wochen haltbar bei 0 bis 2 °C und 10 bis 12
Prozent CO2;
▪ Himbeeren, Brombeeren: maximal eine Woche haltbar bei 0 bis
2 °C und 15 bis 20 Prozent CO2;
▪ Schwarze Johannisbeeren: zwei bis drei Wochen haltbar bei 0 bis
2 °C und 15 bis 20 Prozent CO2;
▪ Rote Johannisbeeren: vier bis fünf Monate haltbar bei 0 bis 2 °C
und 20 bis 25 Prozent CO2;
▪ Stachelbeeren: vier Wochen haltbar bei 0 bis 2 °C und zwölf bis
15 Prozent CO2.
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Während der Lagerung unbedingt die Gaskonzentrationen messen und Geschmack und Haltbarkeit überwachen. Vor der Auslagerung sollte die Lagertemperatur langsam auf etwa 8 °C erhöht werden, um Kondenswasserbildung zu verringern. Die Früchte sind dann möglichst schnell zu vermarkten.
Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Mutter­sprache.
Der Landwirtschaft kommt für den Schutz der Umweltmedien eine hohe Bedeutung und große Verantwortung zu. Die Landwirtschaft arbeitet in oenen Systemen. Der Einsatz von Maschinen zur Bodenbearbeitung und Ernte sowie die Ausbringung von Panzenschutz- oder Düngemit­teln ndet in der Landschaft statt und beeinusst den Boden, das Was­ser, die Luft und die in der Agrarlandschaft lebenden Tiere und Panzen (allgemein Biodiversität). Die auf Ertragssteigerung ausgerichtete Inten­sivlandwirtschaft hinterlässt nicht nur eintönige, ausgeräumte Agrar­landschaften. Der Einsatz von schweren Maschinen und die intensive Bodenbearbeitung kann Bodenverdichtungen, eine steigende Gefahr für Wasser- und Winderosionen und einen Verlust der Bodenfruchtbarkeit verursachen. Für Nitratbelastungen des Grundwassers und die Nährsto­überversorgung von Flüssen, Seen und Meeren ist vor allem die intensive Stickstodüngung (organisch und mineralisch) verantwortlich.
Ausgebrachte Panzenschutzmittel und in den Düngemitteln enthaltene Schwermetalle, Schadstoe und Rückstände von Arzneimitteln aus der Intensivtierhaltung stellen weitere potenzielle Gefahren für terrestrische und aquatische Ökosysteme dar. Weitere Folgen sind der Verlust der Artenvielfalt und der mit Landnutzungsänderungen (vor allem Grünlandumbruch, Moornutzung und Rodung von Wäldern), der Ausbringung von Düngemitteln, der Bodenbearbeitung und Tierhaltung verbundene Ausstoß klimawirksamer Treibhausgase.
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Wenn ein Samenkorn keimt, wird im Inneren des Korns der Wachstumsprozess gestartet. Verschiedene Stowechselvorgänge im Korn sorgen dafür, dass die entstehende Panze genügend Energie hat, um gesund und kraftvoll zu wachsen. Im Moment der Keimung entsteht somit aus einem Samenkorn ein Kraftpaket: Der Nährstogehalt der wachsenden Panze wird nie wieder so hoch sein, wie zu diesem Zeitpunkt, als Panzenkeim.
Sprossen und Keimlinge enthalten außerdem eine hohe Konzentra­tion an B-Vitaminen, Mineralstoen wie Eisen und Zink sowie sekun­dären Panzenstoen. Letztere sind – wie der Name andeutet – nur in Panzen zu nden und besitzen viele gesundheitsförderliche Eigenschaf­ten. So können sekundäre Panzenstoe Entzündungsprozessen im Kör­per vorbeugen.
Keime und Sprossen lassen sich aus Samen (zum Beispiel Kresse, Alfalfa, Brokkoli, Rettich), Getreide- und Pseudogetreidesorten (zum Beispiel Weizen, Dinkel, Quinoa, Buchweizen) sowie aus Hülsenfrüch­ten (zum Beispiel Linsen) ziehen. Viele zarte Sprossen und solche mit Grün- und Wurzelanteil sind roh genießbar. Es reicht zum Beispiel bei Alfalfa-, Brokkoli-, Rettich-, Senf-, Kresse- oder Rote Bete-Sprossen, diese unter ießendem Wasser abzuspülen und möglichst bald zu verzeh­ren. Diese Sprossensorten eignen sich besonders gut als Brotbelag, auf Salaten oder Suppen oder als Zugabe zu panzlichem Quark. Sprossen aus Hülsenfrüchten, beispielsweise Linsen-, Sojabohnen- oder Mungo­bohnensprossen sollten vor dem Verzehr kurz blanchiert werden, denn sie enthalten noch eine gewisse Menge Phytinsäure, die sowohl die Ver­dauung als auch die Nährstoaufnahme negativ beeinussen kann. Zum Blanchieren werden die Keimlinge in ein feines Sieb gegeben, mit ko-
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chendem Wasser überbrüht und anschließend kurz mit kaltem Wasser abgespült.
Nie mehr im Verlauf eines Panzenlebens ist die Konzentration an Mineralien, Vitaminen oder Ballaststoen höher als im Keimling – durch Umsetzungsprozesse sogar höher als im Samen!
Kolumbus entdeckte Mais im Jahr 1492 während seiner Reise in die „Neue Welt“ und brachte das Getreide nach Spanien mit, von wo aus es sich in ganz Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten, Indien und China verbreitet hat. Da Mais billig war, wurde er das überwiegende Nahrungsmittel und die wichtigste Quelle für Energie und Protein für arme Menschen, vor allem in ländlichen Gebieten.
Maiskörner besitzen eine ungewöhnlich hohe Zahl an B-Vitami nen, insbesondere Thiamin (B1), Niacin (B3), Biotin (B7), Pantothensäure (B5) und Folsäure (B9), die für die richtige Funktion, den ausgewogenen Hor­monspiegel unserer Körper und der Stowechselvorgänge notwendig sind. Außerdem beinhaltet Mais eine Menge Kohlenhydrate, Ballaststof­fe, Proteine und ungesättigte Fettsäuren.
Mais gibt uns Energie, regt die Hirnaktivität an und steigert die Wi­derstandsfähigkeit gegen Stress. Mais ist nicht nur gesund, er schmeckt auch lecker. Ein gekochter Kolben hat nur 90 Kalorien, dafür aber auch Ballaststoe. Ballaststoe helfen Verstopfungen zu verhindern und das Risiko der Entwicklung verschiedener Krebsarten zu reduzieren.
Im Mais enthaltenes Kalium ist an der Aufrechterhaltung des nor­malen Blutdrucks und der Herzfunktion beteiligt und mindert das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Zuckermais ist leichtverdaulich, sein Nährwert im Rohzustand ist vergleichbar mit Erbsen. Frischer Mais soll nur kurz gelagert werden, weil der Maiszucker sich sehr schnell in Stärke umwandelt.
Maiskolben kann man roh essen, aber meistens werden sie im Was­ser gekocht.
Durch die Seefahrt wurde die rote Frucht in Europa bekannt. Christopher Columbus soll erstmalig 1498 auf die Tomate aufmerksam geworden sein und diese nach seiner zweiten Amerika-Reise mit nach Europa gebracht haben.
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Tomaten zählen zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt, ne­ben ihrem sehr geringen Kaloriengehalt, enthalten sie viele Nährstoe und Vitamine. Daneben besitzen Tomaten aber noch einige andere, auf die Gesundheit äußerst positiv wirkende Inhaltsstoe. Tomaten beste­hen zu über 90 % aus Wasser, neben viel Vitamin C, enthalten die roten Früchte auch viel Kalium, was für unseren Körper eine wichtige Mine­ralstoquelle darstellt. Tomaten können aber auch viel mehr, als nur diese gesunden Grundbausteine für unseren Körper liefern.
In jedem Fall zählen Tomaten mit ihren 13 Vitaminen und 17 Mine­ralstoen zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt. Selbst gekocht enthalten sie noch wertvolle Inhalte wie den roten Farbsto Lycopin. Durch das Erhitzen der Tomaten wird die Lycopin-Menge sogar noch er­höht. Der rote Farbsto Lycopin hat eine krebshemmende Wirkung und schützt vor Arterienverkalkung. Der Sto wirkt entzündungshemmend und hat außerdem eine förderliche Wirkung für das Herz-Kreislauf-Sy­stem. Durch seine antioxidative Wirkung schützt er die Zellen vor Radi­kalen.
Tomaten enthalten vor allem Stoe, mit denen wir sonst eher knapp versorgt sind, zum Beispiel Folsäure und Magnesium. Tomaten wirken antioxidativ und schützen die Haut vor schädlichen Folgen der UV-Strah­lung.
Das Dinkelschäl- und Veredelungscenter DVC 2 ist eine kompakte, leistungsfähige Schälmaschine für Dinkel, Emmer und Einkorn. Die Maschine führt drei Arbeitsgänge gleichzeitig durch: schälen der Rohware, absaugen von Schalen und Leichtteilen sowie trennen von geschälten und ungeschälten Körnern. Der Schälvorgang ist ein schonendes, bewährtes Verfahren nach dem Reibeprinzip, was die gute Keimfähigkeit des geschälten
Produktes beweist. Das mit Verschleißschutz ausgekleidete und regulierbare Absauggebläse befördert die Spelzen und Leichtteile durch die Abluftleitung (Zubehör) bis zu 20 m weit. Im
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integrierten Taumelsieb werden die geschälten und ungeschälten Körner getrennt, so dass am Reingutauslauf nur geschälte Ware die Maschine verlässt.
Die Antriebsmotoren für die Schäleinheit, die Materialzuführung und das Taumelsieb sind über einen Frequenzumformer angesteuert und können stufenlos eingestellt werden. Die elektrische Anlage der Maschine beinhaltet eine selbstregulierende lastabhängige Steuerung, was einen automatischen Betrieb der Maschine ermöglicht. Der Betrieb der Maschine über manuelle Einstellung und Regelung ist ebenfalls möglich.
Das Dinkelschäl- und Veredelungscenter DVC 2 ist komplett verkabelt und mit einen 32A-Stecker ausgestattet und kann nach Positionierung und Anschluss an Abluftleitung sofort in Betrieb genommen werden.
Ballaststoe kommen fast ausschließlich in panzlichen Leben s­mitteln vor. Die Panzenfasern werden von Menschen nicht oder nur teilweise verdaut. Ballaststoreiche Lebensmittel bewirken einen langen Sättigungseekt und erleichtern es somit, das Körpergewicht zu halten oder zu senken. Darüber hinaus regen sie die Darmtätigkeit an und fördern dadurch die Verdauung. Sie schützen vor Krankheiten und können sogar das Leben verlängern.
Bei Getreideprodukten sollte zum Beispiel Vollweizenmehl an erster Stelle stehen. Auch die Bezeichnung „aus dem ganzen Korn“ oder „Vollkorn“ ist ein guter Anhaltspunkt. Roggenmehl enthält im Vergleich zu Weizenmehl fast die doppelte Menge an Ballaststoen. Neben Getreideprodukten sind auch Obst und Gemüse gute Ballaststo ­lieferanten. Da sie zusätzlich viel Wasser enthalten, ist diese Frischkost gleich doppelt gesund.
Zwei große Äpfel (ca. 500 g) enthalten fast 12 g Ballaststoe. Weitere ballaststoreiche Obstsorten sind Birnen, Johannisbeeren, Erdbeeren, Orangen und Bananen.
Einer der Spitzenreiter bei den Gemüsesorten ist der Rosenkohl. Hier liefert eine Portion (200 g) 9 Gramm Ballaststoe. Als ballaststoreich gelten außerdem Blumenkohl, Möhren, Rotkohl, grüne Paprika und Kartoeln.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empehlt 30 Gramm
Ballaststoe pro Tag als Minimum für Jugendliche und Erwachsene.
Aus dem Boden nimmt die Panze über ihr Wurzelsystem wichtigsten mineralischen Nährstoe auf. Man unterscheidet dabei Makro- und Mikronährstoe. Zu den Makronährstoen gehören folgende Nährstoe: Sticksto, Phosphor, Kalium, Kalk, Schwefel, Eisen und Magnesium, wӓhrend die Mikronährstoe Bor, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Jod u.a. umfassen. Im Unterschied zu den Mikronährstoen kommen die Makronährstoe in größeren Mengen im Boden vor und werden von den Panzen auch in großeren Mengen aufgenommen. Die Mikronährstoe gelten auch als wichtige Mineralstoe. Sie kommen aber im Boden und im panzlichen Organismus nur in sehr geringen Mengen vor. Für die Lebensvorgänge der Panzen sind sie aber von großer Bedeutung.
Alle diese von Panzen aufzunehmenden Nährstoe erfüllen in den Panzen spezische Aufgaben. So dienen sie zum Beispiel zum Aufbau von Zucker, Stärke, Eiweiß, Fetten, Vitaminen und anderen Panzensubstanzen. Wir können hier nur die von Hauptnährstoen zu erfüllenden Aufgaben betrachten.
Der Sticksto dient zum Beispiel zum größten Teil zum Aufbau von Eiweißverbindungen. Er ist weiterhin ein Bestandteil des Chlorophylls. Deshalb ist die Assimilation der Blätter bei Stickstomangel sehr gering.
Phosphor spielt eine große Rolle beim Aufbau der panzlichen Kohlenhydrate sowie bei der Eiweiß- und Photosynthese. Ohne Phosphorsäure ist die Panze nicht in der Lage, organische Masse zu erzeugen. Außerdem ist Phosphor ein Bestandteil zahlreicher Fermente, die den Stowechsel regulieren. Er beeinusst auch in starkem Maße die Qualität der Ernteprodukte.
Kali fördert besonders den Aufbau der Kohlenhydratverbindungen. Deshalb haben Panzen mit intensiver Kohlenhydraterzeugung, wie zum Beispiel Hackfrüchte, einen hohen Kalibedarf.
Kalk beeinusst besonders den Panzenstowechsel. Er ist aber nicht nur ein wichtiger Panzennährsto, sondern er hat eine bodenverbessernde Wirkung. Er wirkt auf die Bodensäure neutralisierend und beeinusst die Bodenstruktur günstig.
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