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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L
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Online-Formulare haben für Arbeitgeber nämlich einen unschätzbaren Vorteil: Die Bewerbungsunterlagen kommen in einer
standardisierten, vergleichbaren Form bei ihnen an. Das ist vor allem für
unerfahrene Bewerber oberächlich ebenfalls praktisch – man braucht
sich nämlich um Form und Struktur der Bewerbung keine Gedanken zu
machen, weil alles vorgegeben ist. Dazu entfallen natürlich sämtliche
Kosten für das Zurücksenden der Bewerbungen. Raum für Kreativität
gibt es dabei aber nicht. Unter Umständen bietet Ihr Lebenslauf eine
Besonderheit, die sich in dem strengen Online-Bewerbungsformular
nirgends eintragen lässt.
Wenn Sie keine passende Stellenanzeige nden, auf die Sie sich
bewerben können, oder wenn Sie gerne für eine bestimmte Firma arbeiten
möchten, können Sie trotzdem aktiv werden: mit einer Initiativbewerbung.
2. Schreiben Sie eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz nach
den Punkten:
1. Adresse
2. Anlass und Begründung
3. Herausstellen der besonderen Eignung für die ausgeschriebene
Stellung
4. Hinweis auf den möglichen Eintrittstermin
5. Bitte um Vorstellungsgespräch
6. Unterschrift
Lesen Sie und erzählen Sie diesen Text nach.
Die erforderlichen Qualitätsprüfungen und die Untersuchungen der
Getreideeigenschaften nden im Mühlenlabor statt. Eine Prüfung
des Getreides auf Reinheit erfolgt in einer Besatzanalyse. Dafür
wer den alle Bestandteile der Probe, die nicht zum einwandfreien
Grundgetreide gehören, aussortiert und gewogen. Je geringer der Besatz
an Fremdgetreide, Stroh oder Bruchkörner ist, desto besser erfüllt
der Rohsto die Qualitätskriterien wie Lagerfähigkeit und Hygiene.
Außerdem werden Proteingehalt, Kornhärte, Sedimentationswert und
Feuchtigkeit gemessen. Daneben führen die Mühlen eine visuelle und
sensorische Kontrolle der Getreidekörner durch.
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Entspricht das Getreide den hohen Qualitätsanforderungen der
Mühle, gelangt es über die Getreideannahme, die sogenannte Gosse,
nach Qualität sortiert in die verschiedenen Kammern des Getreidelagers.
Zum Teil wird es vor der Einlagerung schon grob gereinigt.
Vor der Vermahlung wird das Getreide ein zweites Mal in mehreren
Schritten sorgfältig gereinigt. Dafür gibt es in der Müllerei mehrere
Maschinen. Der Separator siebt alles aus, was größer oder kleiner als ein
gesundes Getreidekorn ist, so zum Beispiel Bruchkörner. Im Aspirateur
werden leichtere Teilchen wie Stroh oder Staub im Luftstrom aussortiert.
Der Steinausleser trennt Steine vom Getreide und entfernt eventuell
enthaltende Metalle mit einem Magneten. Der Trieur sortiert alle
Bestandteile aus, die nicht die Form von Weizen- oder Roggenkörnern
haben, zum Beispiel andere Getreidearten oder Unkrautsamen. Zusät zlich kann ein Farbausleser eingesetzt werden, der mit Hilfe von Kameras
verfärbte unbrauchbare Körner heraussucht und sie gezielt mit Druckluft
entfernt. Die Scheuermaschine befreit das Getreide vom letzten
Schmutz und Staub und entfernt äußere Teile der Schale. Nach diesen
Vorbereitungsschritten ist das Getreide bereit zur Vermahlung.
Lesen Sie den Text und gliedern Sie ihn in Abschnitte.
Roggen ist eine Getreideart mit länglich schmalem, an einem Ende abgeplattetem blaulichgrünem bis braunlichgrünem oder gelbfarbigem,
kurz begranntem Korn mit gering ausgebildetem Spalt (Bauchfurche).
Der Roggen wird vorwiegend in Mittel-, Nord- und Osteuropa angebaut.
Seine Hauptanbaugebiete erstrecken sich auf die nährstoarmen Sandböden Europas (Russland, Polen, die BRD). Winterroggen ist die wichtigste
Brotgetreideart, da er die geringste Ansprüche an Boden und Witterung
stellt: Der Sommerroggen wird vor allem in Gegenden angebaut, wo
der Winterroggen auswintert, zum Beispiel auf Moorböden. Da Weizen
technisch einfacher zu Brot gebacken werden kann und vielseitiger in
der Verwendung für Küche Feinbäckerei ist, kommt ihm wirtschaftlich
größere Wertschätzung zu als Roggen, der sich nach relativ umständlicher Sauerteigbereitung allgemein nur für die Brotherstellung eignet. Da-
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für hat ein qualitativ gutes Roggenbrot einige vom Weizenbrot nichterreichte Vorzüge, die hauptsächlich in seinem aromatischen Geschmack,
der feuchten Krume und der längeren Haltbarkeitsdauer zum Ausdruck
kommen. Hinsichtlich des Nährwerts bestehen nur geringe Unterschiede zwischen Weizen und Roggen. Da Roggen aber im allgemeinen höher als Weizen ausgemahlen wird und ohne geschmackliche Nachteile
auch als Vollkornbrot Verwendung ndet, trägt er besser als Weizen zur
Versorgung mit verschiedenen lebenswichtigen Nähstoen, Vitaminen
des B-Komplexes, einigen Mineralstoen und Spurenelementen bei.
Vollkörniger Roggen setzt sich aus folgenden Einzelbestandteilen zusammen: 73 % Kohlenhydraten in Gestalt vom Stärke und Zucker, 15 %
Wasser, 7 % Stickstosubstanz in Gestalt von Eiweiß, 1,5 % Ätherextrakt
in Gestalt von Fett, 1,5 % Mineralbestandteile und 1,6 % Rohfaser. Der
Eiweißgehalt steigt bei mittel- bzw. achkörnigem Roggen auf 1,7 bzw.
2,3 % zu. Dementsprechend sinkt der Stärke- und Zuckergehalt auf 71
bzw. 67 Prozent. Der Roggen und zwar in Gestalt von Vollkornbrot, hat
an der Deckung unseres Ernährungsbedarfes an Vitamin B wesentlich
Anteil.
Lesen Sie den Text und suchen Sie im Text Sätze, …
1) wo es um Entstehung des Worts wo „Gemüse“ geht;
2) wo es sich um die Photosynthese handelt.
Gemüse sind Panzen oder Teile krautiger Panzen, die für die
menschliche Ernährung angebaut werden.
Das Wort „Gemüse“ stammt von dem lateinischen Wort „legumen“
ab, welches selbst aus dem Griechischen kommt. Es bezeichnet die Hülsenfrüchte, deren Körner getrocknet oder frisch verzehrt werden, wie
zum Beispiel dicke Bohnen, Erbsen, Linsen und Kichererbsen (Leguminosen). Die Entwicklung des Gemüses ist ab den Wildpanzen direkt mit
der Geschichte und den Reisen des Menschen verbunden.
Christoph Kolumbus und andere große Seefahrer sowie die Reisenden der Seidenstraße brachten zahlreiche neue Gemüsarten nach Europa,
die heute für uns alltäglich sind.
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Wie alle Panzen mit grünen Blättern besitzt das Gemüse die einzigartige Fähigkeit, seine eigene Energie zu produzieren. Dies ermöglicht Mensch und Tier, sich zu ernähren. Darum gehört das Gemüse in
der Nahrungskette auch zu den Produzenten.
Aufgrund des kleinen, grünen Pigments Chlorophyll kann die Panze Sonnenenergie in organische Substanz (Zucker) umwandeln. Diese
chemische Reaktion nennt man Photosynthese. Während der Photosynthese gibt die Panze Sauersto ab. Dies ist ein unbedingt notwendiges
Phänomen für das Leben auf der Erde.
Dank Photosynthese ist die Panze in der Lage, Mineralstoe in
organische Substanz umzuwandeln und somit anderen Lebewesen der
Nahrungskette zur Verfügung zu stellen.
Lesen Sie den Text und antworten Sie auf die Frage: Wie muss man
die Beerenobst lagern?
Beerenobst ist leicht verderblich und hat auch bei optimalen Lagerbedingungen nur eine begrenzte Haltbarkeit von wenigen Tagen bis Wochen.
Wegen der geringen Haltbarkeit ist eine Lagerung auch nur mit spezieller
Technik möglich. Aber auch durch Schnellabkühlung, den Einsatz von
Kohlendioxid (CO2)), kontrollierter Atmosphäre (CA) und die Verpackung
in spezielle Folien kann die Haltbarkeit nur begrenzt verbessert werden:
▪ Erdbeeren: etwa zwei Wochen haltbar bei 0 bis 2 °C und 10 bis 12
Prozent CO2;
▪ Himbeeren, Brombeeren: maximal eine Woche haltbar bei 0 bis
2 °C und 15 bis 20 Prozent CO2;
▪ Schwarze Johannisbeeren: zwei bis drei Wochen haltbar bei 0 bis
2 °C und 15 bis 20 Prozent CO2;
▪ Rote Johannisbeeren: vier bis fünf Monate haltbar bei 0 bis 2 °C
und 20 bis 25 Prozent CO2;
▪ Stachelbeeren: vier Wochen haltbar bei 0 bis 2 °C und zwölf bis
15 Prozent CO2.
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Während der Lagerung unbedingt die Gaskonzentrationen messen
und Geschmack und Haltbarkeit überwachen. Vor der Auslagerung
sollte die Lagertemperatur langsam auf etwa 8 °C erhöht werden, um
Kondenswasserbildung zu verringern. Die Früchte sind dann möglichst
schnell zu vermarkten.
Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Muttersprache.
Der Landwirtschaft kommt für den Schutz der Umweltmedien eine hohe
Bedeutung und große Verantwortung zu. Die Landwirtschaft arbeitet in
oenen Systemen. Der Einsatz von Maschinen zur Bodenbearbeitung
und Ernte sowie die Ausbringung von Panzenschutz- oder Düngemitteln ndet in der Landschaft statt und beeinusst den Boden, das Wasser, die Luft und die in der Agrarlandschaft lebenden Tiere und Panzen
(allgemein Biodiversität). Die auf Ertragssteigerung ausgerichtete Intensivlandwirtschaft hinterlässt nicht nur eintönige, ausgeräumte Agrarlandschaften. Der Einsatz von schweren Maschinen und die intensive
Bodenbearbeitung kann Bodenverdichtungen, eine steigende Gefahr für
Wasser- und Winderosionen und einen Verlust der Bodenfruchtbarkeit
verursachen. Für Nitratbelastungen des Grundwassers und die Nährstoüberversorgung von Flüssen, Seen und Meeren ist vor allem die intensive
Stickstodüngung (organisch und mineralisch) verantwortlich.
Ausgebrachte Panzenschutzmittel und in den Düngemitteln
enthaltene Schwermetalle, Schadstoe und Rückstände von Arzneimitteln
aus der Intensivtierhaltung stellen weitere potenzielle Gefahren für
terrestrische und aquatische Ökosysteme dar. Weitere Folgen sind der
Verlust der Artenvielfalt und der mit Landnutzungsänderungen (vor
allem Grünlandumbruch, Moornutzung und Rodung von Wäldern), der
Ausbringung von Düngemitteln, der Bodenbearbeitung und Tierhaltung
verbundene Ausstoß klimawirksamer Treibhausgase.
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Wenn ein Samenkorn keimt, wird im Inneren des Korns der
Wachstumsprozess gestartet. Verschiedene Stowechselvorgänge im
Korn sorgen dafür, dass die entstehende Panze genügend Energie
hat, um gesund und kraftvoll zu wachsen. Im Moment der Keimung
entsteht somit aus einem Samenkorn ein Kraftpaket: Der Nährstogehalt
der wachsenden Panze wird nie wieder so hoch sein, wie zu diesem
Zeitpunkt, als Panzenkeim.
Sprossen und Keimlinge enthalten außerdem eine hohe Konzentration an B-Vitaminen, Mineralstoen wie Eisen und Zink sowie sekundären Panzenstoen. Letztere sind – wie der Name andeutet – nur in
Panzen zu nden und besitzen viele gesundheitsförderliche Eigenschaften. So können sekundäre Panzenstoe Entzündungsprozessen im Körper vorbeugen.
Keime und Sprossen lassen sich aus Samen (zum Beispiel Kresse,
Alfalfa, Brokkoli, Rettich), Getreide- und Pseudogetreidesorten (zum
Beispiel Weizen, Dinkel, Quinoa, Buchweizen) sowie aus Hülsenfrüchten (zum Beispiel Linsen) ziehen. Viele zarte Sprossen und solche mit
Grün- und Wurzelanteil sind roh genießbar. Es reicht zum Beispiel bei
Alfalfa-, Brokkoli-, Rettich-, Senf-, Kresse- oder Rote Bete-Sprossen,
diese unter ießendem Wasser abzuspülen und möglichst bald zu verzehren. Diese Sprossensorten eignen sich besonders gut als Brotbelag, auf
Salaten oder Suppen oder als Zugabe zu panzlichem Quark. Sprossen
aus Hülsenfrüchten, beispielsweise Linsen-, Sojabohnen- oder Mungobohnensprossen sollten vor dem Verzehr kurz blanchiert werden, denn
sie enthalten noch eine gewisse Menge Phytinsäure, die sowohl die Verdauung als auch die Nährstoaufnahme negativ beeinussen kann. Zum
Blanchieren werden die Keimlinge in ein feines Sieb gegeben, mit ko-
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TEXTE ZUM REFERIEREN UND ZUR SELBSTA··NDIGEN ARBEIT
chendem Wasser überbrüht und anschließend kurz mit kaltem Wasser
abgespült.
Nie mehr im Verlauf eines Panzenlebens ist die Konzentration an
Mineralien, Vitaminen oder Ballaststoen höher als im Keimling – durch
Umsetzungsprozesse sogar höher als im Samen!
Kolumbus entdeckte Mais im Jahr 1492 während seiner Reise in die „Neue
Welt“ und brachte das Getreide nach Spanien mit, von wo aus es sich in
ganz Europa, Nordafrika, dem Nahen Osten, Indien und China verbreitet
hat. Da Mais billig war, wurde er das überwiegende Nahrungsmittel und
die wichtigste Quelle für Energie und Protein für arme Menschen, vor
allem in ländlichen Gebieten.
Maiskörner besitzen eine ungewöhnlich hohe Zahl an B-Vitami nen,
insbesondere Thiamin (B1), Niacin (B3), Biotin (B7), Pantothensäure (B5)
und Folsäure (B9), die für die richtige Funktion, den ausgewogenen Hormonspiegel unserer Körper und der Stowechselvorgänge notwendig
sind. Außerdem beinhaltet Mais eine Menge Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Proteine und ungesättigte Fettsäuren.
Mais gibt uns Energie, regt die Hirnaktivität an und steigert die Widerstandsfähigkeit gegen Stress. Mais ist nicht nur gesund, er schmeckt
auch lecker. Ein gekochter Kolben hat nur 90 Kalorien, dafür aber
auch Ballaststoe. Ballaststoe helfen Verstopfungen zu verhindern und
das Risiko der Entwicklung verschiedener Krebsarten zu reduzieren.
Im Mais enthaltenes Kalium ist an der Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks und der Herzfunktion beteiligt und mindert das Risiko
von Herzinfarkt und Schlaganfall. Zuckermais ist leichtverdaulich, sein
Nährwert im Rohzustand ist vergleichbar mit Erbsen. Frischer Mais soll
nur kurz gelagert werden, weil der Maiszucker sich sehr schnell in Stärke
umwandelt.
Maiskolben kann man roh essen, aber meistens werden sie im Wasser gekocht.
Durch die Seefahrt wurde die rote Frucht in Europa bekannt. Christopher
Columbus soll erstmalig 1498 auf die Tomate aufmerksam geworden sein
und diese nach seiner zweiten Amerika-Reise mit nach Europa gebracht
haben.
77

TEXTE ZUM REFERIEREN UND ZUR SELBSTA··NDIGEN ARBEIT
Tomaten zählen zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt, neben ihrem sehr geringen Kaloriengehalt, enthalten sie viele Nährstoe
und Vitamine. Daneben besitzen Tomaten aber noch einige andere, auf
die Gesundheit äußerst positiv wirkende Inhaltsstoe. Tomaten bestehen zu über 90 % aus Wasser, neben viel Vitamin C, enthalten die roten
Früchte auch viel Kalium, was für unseren Körper eine wichtige Mineralstoquelle darstellt. Tomaten können aber auch viel mehr, als nur diese
gesunden Grundbausteine für unseren Körper liefern.
In jedem Fall zählen Tomaten mit ihren 13 Vitaminen und 17 Mineralstoen zu den gesündesten Gemüsesorten überhaupt. Selbst gekocht
enthalten sie noch wertvolle Inhalte wie den roten Farbsto Lycopin.
Durch das Erhitzen der Tomaten wird die Lycopin-Menge sogar noch erhöht. Der rote Farbsto Lycopin hat eine krebshemmende Wirkung und
schützt vor Arterienverkalkung. Der Sto wirkt entzündungshemmend
und hat außerdem eine förderliche Wirkung für das Herz-Kreislauf-System. Durch seine antioxidative Wirkung schützt er die Zellen vor Radikalen.
Tomaten enthalten vor allem Stoe, mit denen wir sonst eher knapp
versorgt sind, zum Beispiel Folsäure und Magnesium. Tomaten wirken
antioxidativ und schützen die Haut vor schädlichen Folgen der UV-Strahlung.
Das Dinkelschäl- und Veredelungscenter
DVC 2 ist eine kompakte, leistungsfähige
Schälmaschine für Dinkel, Emmer und
Einkorn. Die Maschine führt drei Arbeitsgänge
gleichzeitig durch: schälen der Rohware,
absaugen von Schalen und Leichtteilen sowie
trennen von geschälten und ungeschälten
Körnern. Der Schälvorgang ist ein schonendes,
bewährtes Verfahren nach dem Reibeprinzip,
was die gute Keimfähigkeit des geschälten
Produktes beweist. Das mit Verschleißschutz
ausgekleidete und regulierbare Absauggebläse befördert die Spelzen
und Leichtteile durch die Abluftleitung (Zubehör) bis zu 20 m weit. Im
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TEXTE ZUM REFERIEREN UND ZUR SELBSTA··NDIGEN ARBEIT
integrierten Taumelsieb werden die geschälten und ungeschälten Körner
getrennt, so dass am Reingutauslauf nur geschälte Ware die Maschine
verlässt.
Die Antriebsmotoren für die Schäleinheit, die Materialzuführung
und das Taumelsieb sind über einen Frequenzumformer angesteuert
und können stufenlos eingestellt werden. Die elektrische Anlage der
Maschine beinhaltet eine selbstregulierende lastabhängige Steuerung,
was einen automatischen Betrieb der Maschine ermöglicht. Der Betrieb
der Maschine über manuelle Einstellung und Regelung ist ebenfalls
möglich.
Das Dinkelschäl- und Veredelungscenter DVC 2 ist komplett verkabelt
und mit einen 32A-Stecker ausgestattet und kann nach Positionierung
und Anschluss an Abluftleitung sofort in Betrieb genommen werden.
Ballaststoe kommen fast ausschließlich in panzlichen Leben smitteln vor. Die Panzenfasern werden von Menschen nicht oder nur
teilweise verdaut. Ballaststoreiche Lebensmittel bewirken einen
langen Sättigungseekt und erleichtern es somit, das Körpergewicht zu
halten oder zu senken. Darüber hinaus regen sie die Darmtätigkeit an
und fördern dadurch die Verdauung. Sie schützen vor Krankheiten und
können sogar das Leben verlängern.
Bei Getreideprodukten sollte zum Beispiel Vollweizenmehl an
erster Stelle stehen. Auch die Bezeichnung „aus dem ganzen Korn“
oder „Vollkorn“ ist ein guter Anhaltspunkt. Roggenmehl enthält im
Vergleich zu Weizenmehl fast die doppelte Menge an Ballaststoen.
Neben Getreideprodukten sind auch Obst und Gemüse gute Ballaststo lieferanten. Da sie zusätzlich viel Wasser enthalten, ist diese Frischkost
gleich doppelt gesund.
Zwei große Äpfel (ca. 500 g) enthalten fast 12 g Ballaststoe. Weitere
ballaststoreiche Obstsorten sind Birnen, Johannisbeeren, Erdbeeren,
Orangen und Bananen.
Einer der Spitzenreiter bei den Gemüsesorten ist der Rosenkohl. Hier
liefert eine Portion (200 g) 9 Gramm Ballaststoe. Als ballaststoreich
gelten außerdem Blumenkohl, Möhren, Rotkohl, grüne Paprika und
Kartoeln.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empehlt 30 Gramm
Ballaststoe pro Tag als Minimum für Jugendliche und Erwachsene.
Aus dem Boden nimmt die Panze über ihr Wurzelsystem wichtigsten
mineralischen Nährstoe auf. Man unterscheidet dabei Makro- und
Mikronährstoe. Zu den Makronährstoen gehören folgende Nährstoe:
Sticksto, Phosphor, Kalium, Kalk, Schwefel, Eisen und Magnesium,
wӓhrend die Mikronährstoe Bor, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink,
Jod u.a. umfassen. Im Unterschied zu den Mikronährstoen kommen die
Makronährstoe in größeren Mengen im Boden vor und werden von den
Panzen auch in großeren Mengen aufgenommen. Die Mikronährstoe
gelten auch als wichtige Mineralstoe. Sie kommen aber im Boden und
im panzlichen Organismus nur in sehr geringen Mengen vor. Für die
Lebensvorgänge der Panzen sind sie aber von großer Bedeutung.
Alle diese von Panzen aufzunehmenden Nährstoe erfüllen in
den Panzen spezische Aufgaben. So dienen sie zum Beispiel zum
Aufbau von Zucker, Stärke, Eiweiß, Fetten, Vitaminen und anderen
Panzensubstanzen. Wir können hier nur die von Hauptnährstoen zu
erfüllenden Aufgaben betrachten.
Der Sticksto dient zum Beispiel zum größten Teil zum Aufbau von
Eiweißverbindungen. Er ist weiterhin ein Bestandteil des Chlorophylls.
Deshalb ist die Assimilation der Blätter bei Stickstomangel sehr gering.
Phosphor spielt eine große Rolle beim Aufbau der panzlichen
Kohlenhydrate sowie bei der Eiweiß- und Photosynthese. Ohne
Phosphorsäure ist die Panze nicht in der Lage, organische Masse zu
erzeugen. Außerdem ist Phosphor ein Bestandteil zahlreicher Fermente,
die den Stowechsel regulieren. Er beeinusst auch in starkem Maße die
Qualität der Ernteprodukte.
Kali fördert besonders den Aufbau der Kohlenhydratverbindungen.
Deshalb haben Panzen mit intensiver Kohlenhydraterzeugung, wie zum
Beispiel Hackfrüchte, einen hohen Kalibedarf.
Kalk beeinusst besonders den Panzenstowechsel. Er ist
aber nicht nur ein wichtiger Panzennährsto, sondern er hat eine
bodenverbessernde Wirkung. Er wirkt auf die Bodensäure neutralisierend
und beeinusst die Bodenstruktur günstig.
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