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Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L

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steigern – nutzen – anwenden – spezialisieren – bilden –
verwirklichen – intensivieren – einrichten – auswirken
4. Von welchen Verben (Innitiv nennen) sind folgende Partizipien gebildet? Übersetzen Sie die Partizipien in Ihre Muttersprache.
1. veränderten 5. beeinusst 8. erledigt
2. zusammengestellt 6. verarbeitend 9. ernährt
3. angewiesen 7. zunehmend 10. schadete
4. verschwunden 8. durchgeführt 11. wachsend
5. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wichtigsten Informationen.
Ein anschaulicher Indikator für die Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft ist die Anzahl der Menschen, die ein Landwirt ernähren kann. Vor 100 Jahren waren das nur etwa vier und im Jahr 1950 bereits zehn Menschen. Heute ernährt ein einziger Landwirt – auch wenn man importierte Futtermittel herausrechnet – 120 Menschen. Voraussetzung für diesen Erfolg ist eine zunehmende Spezialisierung und ein Wachstum der Betriebe. Dies ermöglicht, den technischen Fortschritt ezient zu nutzen. Technische und wissenschaftliche Innovationen veränderten die Landwirtschaft grundlegend. Moderne Maschinen und Stallsysteme, synthetische Panzenschutz- und Mineraldüngemittel und große Züchtungserfolge bei Kulturpanzen und Nutztieren haben die Landwirtschaft revolutioniert. Durch den technischen Fortschritt können Landwirte ihre Betriebe weiterentwickeln.
Der technische Fortschritt beeinusst auch heute die landwirt­s chaftliche Arbeit. Traktoren, Maschinen und Geräte werden nicht einfach nur größer, breiter und schneller, sondern auch intelligenter. Die Landtechnik bendet sich in einer Phase enormer Entwicklungsschübe bei Sensortechnologie, Maschinensteuerung und Datenmanagement. Viele landwirtschaftliche Betriebe nutzen bereits die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung und sogenannten Präzisionslandwirtschaft. Landwirt­s chaftliche Standorte können teilächenspezisch und bedarf sgerecht
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7. O··KOLOGIE
bewirtschaftet und Infektionsrisiken und Schädlingsbefall ermittelt wer den. Das Bild vom körperlich hart arbeitenden Bauern wandelt sich. Ein Arbeitsplatz in der Landwirtschaft ist heute vielfältig und zunehmend technisiert. Präzisionslandwirtschaft, computergesteuerte Produktionsprozesse, integrierte Nahrungsmittelketten und Melkroboter u. a. kennzeichnen die moderne Landwirtschaft von heute. Der Einsatz dieser kapital- und wissensintensiven Produktionsmittel erleichtert den Landwirten die Arbeit.
Aber die Intensivierung der landwirtschaftlichen Flächennutzung führte weithin zum Verschwinden der traditionellen, abwechslungsreichen Kulturlandschaft. Viele Tier- und Panzenarten, die auf vielfältig strukturierte Biotope angewiesen sind, sind selten geworden oder ganz verschwunden. Insbesondere in den Hotspots der Veredelungswirtschaft belasten viel zu hohe Nährstoüberschüsse Boden, Klima, Luft, Wasser und die biologische Vielfalt. Die Nitratbelastung im Grundwasser bzw. im Trinkwasser kann zudem auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Der Umweltschutz rückt politisch und gesellschaftlich immer weiter in den Vordergrund. Um zu handeln, müssen die Beteiligten – die Konsumenten, die Landwirtschaft und die Politik – in einen konstruktiven Diskussionsprozess eintreten.
6. Bestimmen Sie, ob diese Informationen richtig oder falsch sind.
1. Technische und wissenschaftliche Innovationen modizierten die
Landwirtschaft grundlegend.
2. Der Umweltschutz rückt politisch und gesellschaftlich immer weiter
in den Vordergrund.
3. Traktoren, Maschinen und Geräte werden einfach nur größer, breiter
und schneller.
4. Viele Tier- und Panzenarten sind heute selten geworden oder ganz
verschwunden.
5. Die Intensivierung der landwirtschaftlichen Flächennutzung bewahrte
die traditionelle, abwechslungsreiche Kulturlandschaft.
6. Die Nitratbelastung im Grundwasser hat auch negative Auswirkungen
auf die Gesundheit.
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
7. Bilden Sie zuerst Partizipien (Partizip I und Partizip II) von den Verben und dann Wortverbindungen. Übersetzen Sie die Wort­verbindungen in Ihre Muttersprache.
1. zunehmen + die Anzahl – …
2. verschwinden + die Landschaft – …
3. verarbeiten + die Rohstoe – …
4. wachsen + der Bedarf – …
5. verwenden + Maschinen und Geräte – …
8. Beantworten Sie die Frage auf dem Kärtchen.
Was können wir machen,
um unserer Erde zu helfen?
9. Was wissen Sie über Umweltprobleme in der Welt? Sammeln Sie Informationen darüber in Ihren Assoziogrammen.
10. Erraten Sie die Wörter in den Klammern und lesen Sie das Gedicht.
Der Mensch hat die Welt nicht (secngeha), Daher, unbedachte Sachen nicht (ecmanh), Der Technik, wird es somit nicht (legening), Unsere schöne Natur immer zu (wzbeingn). Statt Zwang, logisches Denken (zitenseen), Die Macht der Natur nicht (schunterätzen), So kann sie weiter gedeihen und (lebühn), Und den Sommerlichen Duft (spersprüvhen).
[ … ] Die höhere Macht stellt die Menschheit unter Beweis,
Vernichtet die geschaenen Werke und deren Fleiß, Würde man nicht stets die schöne Natur (ovorzpieren), Wird man von ihr nichts grausames und böses (rensüp).
Helene Stephan Aachen
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7. O··KOLOGIE
1. Finden Sie russische Äquivalente für die deutschen Wörter und Wortverbi ndungen.
1) die Tierproduktion
2) konventionelle Lebensmittel
3) das Wachstum
4) die Untersuchung
5) die Anbauform
6) schmecken
7) mineralisch
8) biologisch
9) die Umwelt
10) ernten
11) Flora und Fauna
12) enthalten
13) anbauen
14) die Qualität
a) растительный и животный мир b) обычные продукты c) минеральный d) животноводство e) выращивать (возделывать) f) качество g) окружающая среда h) исследование i) рост j) форма возделывания k) собирать урожай l) нравиться (быть по вкусу) m) биологический n) содержать
2. Bilden Sie Steigerungsstufen von den Adjektiven und Adverbien.
1. groß – … 4. kurz – … 7. weit – …
2. alt – … 5. viel – … 8. breit – …
3. gut – … 6. teuer – … 9. schlecht – …
3. Setzen Sie die Verneinung nicht oder kein ein und übersetzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache.
1. … Gemüse darf lange im Wasser liegen, sonst verliert es das Vitamin
C und andere Nährstoe.
2. Es ist zu beachten, dass einheimische Flora und Fauna außerhalb der
Produktionsäche … negativ beeinträchtigt werden.
3. Für die Tierproduktion haben die Wissenschaftler … speziellen
Untersuchungen vorgenommen.
4. Das heimische Angebot kann an Biowaren … mit der Nachfrage
Schritt halten.
5. Pestizide töten … nur Schädlinge, sondern auch nützliche Insekten.
6. Ökologische Landwirtschaft setzt … chemischen Pestizide oder
Herbizide ein.
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
4. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wichtigsten Informationen.
Immer wieder entammen Diskussionen über den Sinn und Unsinn von ökologisch erzeugten Früchten und Gemüsen. Dass Bio-Lebensmittel weniger Pestizidrückstände als konventionelle Lebensmittel enthalten, beantwortet nämlich noch nicht unsere Frage, ob sie auch gesünder sind. Größer angelegte Untersuchungen zeigen, dass es in punkto Mineral­stoe, Vitamine Nährstogehalt praktisch keine Unterschiede zwischen Früchten aus ökologischem und konventionellem Anbau gibt.
Für Wissenschaftler, die sich mit dem Wachstum und der Entwick­lung von Panzen beschäftigen, ist das keine Überraschung. Schließ­lich ist es bei der konventionellen Landwirtschaft das Ziel, den Panzen möglichst optimale Wachstumsbedingungen zu geben. Das bedeutet aber auch, dass entsprechend angebaute Panzen ihre grundlegenden Inhalts­stoe ungestört entwickeln können. Das gilt generell für die sogenannten wertgebenden“ Inhaltsstoe wie Vitamine, Mineral- und Nährstoe.
In einzelnen Fällen entwickeln konventionell produzierte Früchte durch die Düngung sogar mehr Vitamine als das Biogemüse. Das ist zum Beispiel beim Vitamin B1 und bei der Vitaminvorstufe Carotin bei Möh­ren der Fall.
Selbst wenn Bio-Lebensmittel mehr Nährstoe enthalten, hat bislang noch keine Studie gezeigt, dass sie tatsächlich einen langfristigen gesundheitlichen Vorteil bringen. Entscheidend für den Vitamingehalt von Obst und Gemüse ist aber nicht die Anbauform, sondern die Frische. So nimmt beispielsweise der Vitamin C-Gehalt von Salat mit jedem Tag Lagerung deutlich ab. Und am besten sind Bio-Produkte, die regional angebaut wurden und somit kurze Transportwege hinter sich haben.
Schmecken Bio-Lebensmittel besser als konventionelle Leben s mittel? Aber blenden wir die objektive Wissenschaft doch mal für einen Moment aus – schließlich ist Geschmack ein ziemlich subjektives Thema. Alle Landwirte, ob nun biologisch oder konventionell arbeitend, sorgen für die Qualität ihrer Produktion.
Am meisten protiert aber die Umwelt vom biologischen Anbau. Das Verbot mineralischer Dünger und synthetischer Pestizide vermindert den Energieverbrauch und zugleich die Emission klimaschädlicher Gase. Fast
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7. O··KOLOGIE
alle Studien zeigen, dass auf ökologisch bewirtschafteten Flächen eine höhere Biodiversität und eine geringere Schadstobelastung her rscht. Die ökologische Landwirtschaft führt zu einer höheren bio logi schen Bodenaktivität und einem stabileren Bodengefüge. Doch Landwirte würden durch den Ökolandbau auch deutlich weniger ernten.
5. Bestimmen Sie, ob diese Informationen richtig oder falsch sind.
1. Immer wieder schüren Diskussionen über den Sinn und Unsinn von ökologisch erzeugten Früchten und Gemüse.
2. Es gibt keine Unterschiede zwischen Früchten aus ökologischem und konventionellem Anbau.
3. Die konventionelle Landwirtschaft verfolgt das Ziel, möglichst viele Nahrungsmittel zu möglichst geringen Preisen zu produzieren.
4. In einzelnen Fällen entwickeln konventionell produzierte Früchte durch die Düngung sogar mehr Vitamine als das Biogemüse.
5. Bio-Lebensmittel schmecken besser als konventionelle Leben smittel.
6. Die Umwelt leidet zunehmend unter der Industrialisierung der Landwirtschaft.
7. Die Landwirte würden durch den Ökolandbau auch deutlich mehr ernten.
6. Suchen Sie im Text Sätze, …
1) wo es um das Ziel der konventionellen Landwirtschaft geht;
2) wo es sich um die Vorteile der ökologischen Landwirtschaft
handelt.
7. Finden Sie im Text Partizipien Ӏ und ӀӀ, bestimmen Sie ihre
Funktionen im Satz.
8. Bestimmen Sie in den im Text unterstrichenen Sätzen Art des
Nebensatzes. Übersetzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache.
9. Was ist gesund: Früchten aus ökologischem oder konven tionellem
Anbau? Verwenden Sie Argumente aus dem Text oder anderen Informationsquellen.
10. Ergänzen Sie den Text mit den passenden Wörtern im Kasten.
Landbau • Panzenproduktion • die Schonung • Einsatz • das Ziel
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
Der ökologische (1) … bezeichnet die Produktion von landwirt­schaftlichen Erzeugnissen sowie Nahrungsmitteln, die besonders na­tur- und umweltschonend hergestellt werden. (2) … des ökologischen Landbaus ist (3) … und der dauerhafte Erhalt der natürlichen Ressourcen. In der ökologischen (4) … wird daher auf chemische Syntheseprodukte, wie beispielsweise Herbizide und Insektizide, verzichtet. Auch gente ch­nisch veränderte Mittel nden keinen (5) … .
Lesen Sie den Text und diskutieren Sie zum Thema Gentechnik: pro und contra. Argumentieren Sie Ihre Meinungen.
Mit Hilfe der Gentechnik ist es heute möglich, gezielt Gene zu verändern und damit vorteilhafte Eigenschaften auf Panzen zu übertragen (um sie beispielsweise gegenüber einem bestimmten Insekt widerstandsfähig zu machen). Das übertragene Gen muss nicht unbedingt ein Gen aus einer anderen Panze sein, es kann auch aus einem Bakterium, Pilz, Virus oder Tier stammen. Experten sehen in ihr auch zukünftig großes Potenzial.
Panzen können gentechnisch so verändert werden, dass Schädlinge ihnen weniger anhaben können. Ziel ist es, den Ertrag der Ernte zu steigern. Dabei ist klar: Wenn Panzen sich selbst gegen schädliche Organismen wehren können, muss der Bauer weniger Panzenschutzmittel spritzen.
Auch ungünstige Klima- und Bodenverhältnisse wie Kälte, wenig Regen, hohe Luftfeuchtigkeit, nährstoarme oder stark salzhaltige Erde sind Gründe, warum Panzen mancherorts gar nicht oder nur schlecht gedeihen. Gentechniker versuchen, Panzen an derart un günstige Be dingungen anzupassen. Besonders in einer Zeit globaler Klima­veränderungen wären solche Panzen von Vorteil, um eine Ernährung der Menschen auch unter widrigen Bedingungen zu ermöglichen.
Die Grüne Gentechnik wird in der europäischen Öentlichkeit äußerst kritisch gesehen. Kritiker argumentieren, dass in der Grünen Gentechnik Artgrenzen überwunden werden und sich die so entstandenen Mutationen über Auskreuzung unkontrolliert in der Umwelt verbreiten könnten. Einmal verbreitet, könnten sie in einem komplexen System wie der Natur unvorhersehbare Folgen haben. Eine Rückholung nach der Verbreitung sei nicht mehr möglich.
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7. O··KOLOGIE
Übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Muttersprache.
Biokraftstoe, panzliche Chemie und Biomasse bieten unmittelbare Antworten. Diese Lösungen sind auf Dauer angelegt und bieten mehr oder weniger langfristige Fortschrittsaussichten, ohne die europäischen Lebensmittelmärkte aus dem Gleichgewicht zu bringen. Biokraftstoe der zweiten Generation nutzen alle panzlichen Ressourcen, egal, ob sie aus der Landwirtschaft stammen oder nicht, ob sie Lebensmittelkulturen sind oder nicht. Die aktuelle Generation räumt daher die nötige Zeit für die Ausreifung anderer Ressourcen ein (Holzabfälle, Stroh …).
Aber der Biokraftstoboom hat bereits zu einer weltweiten Verknappung und Verteuerung wichtiger Grundnahrungsmittel geführt. Arme Menschen können nanziell nicht mit Autos konkurrieren. Damit wir die Autotanks mit „Biokraftsto“ füllen können, müssen andernorts Menschen (ver)hungern.
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Lesen Sie den Text. Antworten Sie: Wie sind die Ziele der Panzenzüchter?
Eines der wichtigsten Ziele der Panzenzucht ist es, den Ertrag einer bestimmten Kultur zu erhöhen: Weizen soll besonders viele Körner pro Ähre tragen oder Zuckerrüben sollen einen hohen Zuckeranteil beinhal­ten. Aber auch die Qualität der Ernteprodukte muss natürlich stimmen: Kartoeln und Tomaten müssen nicht nur schmecken, sondern auch haltbar und lagerfähig sein. Die Züchter wollen beispielsweise auch den Anteil wertvoller Fettsäuren im Rapsöl steigern oder die industrielle Ver­wertung von Kartoelstärke optimieren. Gleichzeitig feilen sie an der Widerstandsfähigkeit der Kulturen gegen Umweltstress wie Hitze und Dürre oder gegen Schädlinge und Krankheitserreger. Zu den Zuchtzielen zählt man aber auch, die Winterfestigkeit zu erhöhen oder die Reifezeit der Panzen zu verkürzen.
Ertragreiche Feldfrüchte für den Grundbedarf zu entwickeln wie neue Weizen-, Mais- oder Reissorten stand seit jeher auf der Aufgabenliste der Panzenzüchter. Sie haben bereits Sorten entwickelt, die Dünger und Wasser besonders eektiv nutzen, widerstandsfähig gegen bestimmte Käfer oder besser für die mechanisierte Ernte geeignet sind. Es gelang ihnen zum Beispiel Zwergweizen und Zwergreis zu entwickeln, also Panzen, die schwere Ähren mit vielen Körnern tragen, ohne dass die Halme umknicken oder brechen. Durch geschickte Auswahl der Eigenschaften und späteres Kreuzen haben Züchter schon mehrfach auch völlig neue Kulturpanzen entwickelt.
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
1. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich?
Das Bewerbungsschreiben ist der erste Eindruck, welchen der Arbeit­geber von einer potentiellen neuen Arbeitskraft gewinnt. Mit einer ausgefeilten Bewerbung wirkt der Bewerber überzeugend. Mo der ­ne re Bewerbungsmethoden sind Bewerbungen per E-Mail, über ein Online-Formular des Unternehmens oder durch Ihre eigene Bewerbungshomepage.
Generell gilt: Eine Bewerbung sollte so informativ wie möglich und so ausführlich wie nötig sein, egal ob sie nun per Post, per E-Mail oder über ein Formular auf einer Internetseite übermittelt wird. Welche Bewerbungsform am meisten Erfolg verspricht, lässt sich nicht sagen. Jedes Unternehmen, teilweise sogar einzelne Abteilungen, haben unterschiedliche Vorlieben für bestimmte Bewerbungsformen.
Doch welche Formen von Bewerbungen gibt es überhaupt?
Schriftliche Bewerbung. Der Klassiker ist natürlich die schriftliche Bewerbung, welche in Form einer Bewerbungsmappe zusammengestellt wird. In eine klassische Bewerbung gehören Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Kopien der Abschlusszeugnisse, Praktikumsbescheinigungen, Arbeitszeugnisse oder andere beruiche Beurteilungen. Das Anschreiben und der Lebenslauf kommen als Originale in die Mappe, Zeugnisse und Bescheinigungen sollten Sie nicht aus der Hand geben und sie nur in Kopie beilegen.
Online-Bewerbung und E-Mail-Bewerbung. Immer mehr Unter­nehmen bevorzugen eine Onlinebewerbung. Dazu brauchen Sie zunächst eine eigene E-Mail-Adresse. Manche Firmen stellen auf ihrer Homepage ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das genutzt werden sollte. Dort müssen die gewünschten Informationen vollständig eingetragen und die geforderten Unterlagen wie Zeugnisse in vorgeschriebenen Dateiformaten hochgeladen werden. Eine Online-Bewerbung kanna аuch per E-Mail versendet werden. Dann gehört ein kurzes Anschreiben mit Anrede, Ihrem Namen, Adresse und der Telefonnummer direkt in die E-Mail. Alles, was sonst Bestandteil der Bewerbungsmappe wäre, gehört als Anhang an die E-Mail.
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