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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L
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Rohstoe von den groben. Letztere werden in einer Hammermühle oder
einem Walzenstuhl gleichmäßig zerkleinert. Anschließend vermengt ein
Mischer die Charge, zusammen mit üssigen Bestandteilen wie Fetten
oder Säuren. Nach der Zugabe von Melasse liegt nun ein mehliges
Futter vor, wie es vor allem als Legehennenfutter verwendet wird. Die
Pelleterzeugung hat den bei weitem größten Anteil am spezischen
Energieverbrauch. Für die abschließende Kompaktierung in der
Pellepresse erhitzt Sattdampf das Futtermehl auf eine Temperatur von
ca. 80 °C. Man benötigt also neben elektrischer auch thermische Energie.
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Wortschatz: wachsen, die Panze, der Samen, die Wurzel, der
Wassergehalt, durchschnittlich, kultivieren, welken, das Gewächs,
kӧpfen, zerkleinern, die Blüte, enthalten, schattig, die Gemüseart,
ernten, der Rübenkopf, die Steckzwiebel.
1. Nennen Sie die drei Grundformen von den Verben.
1. wachsen – … 5. liegen – …
2. ausbilden – … 6. liefern – …
3. wiederholen – … 7. enthalten – …
4. besitzen – …
2. Ergänzen Sie die fehlenden Formen der Steigerungsstufen.
früh früher am frühsten
lang lӓnger …
… … am spätesten
neu … …
… mehr …
hoch … …
… … am ӓltesten
… wӓrmer …
… … am krӓftigsten
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3. Setzen Sie die richtigen Adjektivendungen ein.
1. Die rot… Paprikas enthalten mehr Provitamin A als die grün… .
2. Mit einem rot… Paprika ist der Tagesbedarf an Provitamin A und Vitamin B6 zur Hälfte gedeckt.
3. Für den täglich… Bedarf an Vitamin C reicht schon ca. eine halbe rote
oder grüne Paprika.
4. Brokkoli hat im frisch… Zustand eine kräftig… grün… Farbe.
5. Die Frische erkennt man außerdem an den knackig… Blättern und den
geschlossen… Blütenknospen.
4. Übersetzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache. Beachten Sie da-
bei das Pronomen es.
1. Ein weiterer Unterschied zwischen Obst und Gemüse ist die Annahme,
dass es sich bei Obst um die Früchte einer Panze handelt, bei Gemüse
dagegen um Wurzeln, Blätter oder andere Teile.
2. Beschädigtes Gemüse darf nicht gelagert werden. Es würde das
gesunde Gemüse anstecken.
3. Es gibt viele Möglichkeiten, die Erträge unserer Kulturpanzen zu
steigern.
4. Es ist wahr, dass hier besonders fruchtbare Ackerbaugebiete sind.
5. Verschiedene Früchte scheiden das Gas Ethylen aus. Es kann bereits in
geringen Konzentrationen den Reifungsprozess beschleunigen.
5. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wich-
tigsten Informationen.
Liegen vor uns ein Apfel und eine Gurke, so teilen wir die beiden intuitiv
in Obst und Gemüse ein. Doch woran machen wir diesen Unterschied
eigentlich fest? Die Frage nach dem Unterschied zwischen Obst oder Gemüse zu klären, ist nicht so einfach. Selbst Lebensmittelwissenschaftler
haben bis heute keine eindeutige Denition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gefunden. Das Problem ist allerdings, dass die
Grenzen relativ schwammig sind und es einige Ausreißer gibt.
Obst sind Früchte oder Samen von mehrjährigen Sträuchern und
Bäumen, also zum Beispiel von einem Apfelbaum. Mehrjährig heißt es,
dass die Panzen nach dem Setzen immer weiter wachsen. Jeden Früh-
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ling blühen sie und bilden neue Früchte aus. Das entsteht jedes Jahr aufs
Neue und kann sich viele Jahre lang wiederholen. Es gibt Apfelbäume,
die schon an die hundert Jahre alt sind.
Gemüse dagegen kann man nicht so lange ernten. Ist eine Panze,
die Gemüse erzeugt, einmal gesetzt, dann stirbt sie nach spätestens zwei
Jahren ab. Deshalb muss man zum Beispiel im Garten jedes Jahr wieder
Tomatenpanzen einsetzen, um einen Sommer lang Tomaten ernten zu
können. Zum Gemüse können verschiedene Teile einer Panze gehören,
nicht nur Früchte oder Samen. Die Möhre zum Beispiel ist die Wurzel
der Panze.
Bei der Verwendung von Obst oder Gemüse gibt es einige Unterscheidungspunkte, die jedoch oft ießend ineinander übergehen. Zunächst wird Obst zumeist roh, Gemüse meist gekocht verzehrt. Jedoch
stößt diese Denition bereits bei der in roher Form ungenießbaren Quitte
an ihre Grenzen. Außerdem besitzt Obst im rohen Zustand einen angenehmen süßlichen oder säuerlichen Geschmack, während Gemüse allgemein mit Gewürzen schmackhaft gemacht wird. Doch auch viel klassisches Gemüse wie Möhren wird roh gegessen und besitzt einen angenehmen Geschmack.
Zunächst muss erst einmal gesagt werden, dass es nicht eine Denition gibt, die alle Obst- und Gemüsesorten beinhaltet. Es gibt immer
einige wenige Sorten, die nicht hineinpassen. Vielleicht gibt es gerade
deshalb so zahlreiche Denitionen. Keine Denition umfasst alle und
passt überall dazu.
Zudem haben die beiden Gruppen ja auch eine Menge Gemeinsamkeiten; das macht es vermutlich auch so schwierig, eine genaue Einteilung zu nden. Egal, ob nun Obst oder Gemüse: Alle enthalten besonders
viele Vitamine, Ballaststoe, Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Mineralstoe
und zum Teil Gerbstoe und Amphetamine. Mit Ausnahme der Avocado
enthalten Obst und Gemüse nur sehr wenig Fett und Eiweiß. Der Wassergehalt dagegen beträgt in der Regel mehr als 80 %. Das ist für die
gesunde Ernährung ja ohnehin das Wichtigste.
6. Bestimmen Sie, ob diese Informationen richtig oder falsch sind.
1. Zwischen Obst oder Gemüse gibt es keinen Unterschied.
2. Jeden Frühling blühen Bäume und bilden neue Früchte aus.
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3. Es gibt Apfelbäume, die schon über die tausend Jahre alt sind.
4. Man muss zum Beispiel im Garten jedes Jahr wieder Tomatenpanzen
einsetzen.
5. Frisches Obst enthält besonders viele Vitamine, Ballaststoe,
Fruchtsäuren, Fruchtzucker, Mineralstoe.
6. Obst und Gemüse werden nur gekocht verzehrt.
7. Schreiben Sie die Sätze aus dem Text in richtiger Reihenfolge.
Übersetzen Sie diese Sätze in Ihre Muttersprache.
1. Bei Obst bzw. Gemüse, welches nicht in die Denitionen passt, wurde
eine Zusatzkategorie geschaen, nämlich das Fruchtgemüse.
2. Mit Ausnahme der Avocado enthalten Obst und Gemüse nur sehr
wenig Fett und Eiweiß.
3. Die Möhre ist die Wurzel der Panze.
4. Zum Gemüse können verschiedene Teile einer Panze gehören, nicht
nur Früchte oder Samen.
5. Obst und Gemüse enthalten besonders viele Vitamine, Ballaststoe,
Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Mineralstoe.
6. Viel klassisches Gemüse wie Möhren wird roh gegessen.
8. Schreiben Sie aus dem Text die Sätze mit Passiv heraus und
übersetzen Sie sie schriftlich in Ihre Muttersprache.
9. Stellen Sie die Fragen zum Text und lassen Sie Ihre Gesp rä chs-
partnerin oder Ihren Gesprächspartner auf diese Fragen ant worten.
10. Ergänzen Sie den Text mit den passenden Wörtern im Kasten.
eine Länge • die Blätter • Gemüsesorten • Brokkoli • den Tisch
Viele (1) … wie Gurke, Kohlrabi oder Zucchini schmecken am besten,
wenn sie noch jung sind. Zucchini gelten beispielsweise als pückreif,
wenn sie (2) … von 20 cm haben. Salate müssen Sie nicht als Kopf ernten,
wenn Ihr aktueller Bedarf nicht so groß ist. Sie können (3) … einfach mit
der Schere abnehmen, so kommt er immer frisch auf (4) … . Das Gleiche
gilt auch für (5) …: Schneiden Sie die Röschen unter dem Ansatz ab,
dann wachsen neue kleinere wieder nach.
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11. Erraten Sie die Wörter.
Die Karotte hat viel (rinoKat),
tönt die Haut und stärkt den Sinn,
(moTanet), nicht nur rund und rot,
verzögern sogar Krebs und Tod,
(Zicuchin) schmeckt gefüllt sehr lecker,
begeistert sind die Feinschmecker,
(lakeSatgur) pegt das Gesicht,
gut angemacht, ein Schnellgericht,
auch anderswo wird sie gezückt,
manch Frauenherz wird schnell beglückt,
– eventuell, – es steht im Raum,
ist sie ein wahrer – (muTeneagerrat),
dieses kann man nicht beweisen,
wär – ein viel zu heißes (niEse).
Horst Rehmann
1. Finden Sie russische Äquivalente für die deutschen Verben.
1) ausbilden
2) lagern
3) verzehren
4) vertrocknen
5) ernten
6) benötigen
7) aufnehmen
8) enthalten
a) съедать, потреблять
b) собирать урожай
c) образовывать, формировать
d) хранить
e) нуждаться
f) засыхать
g) содержать
h) принимать, поглощать
2. Ersetzen Sie den bestimmten Artikel durch das Demon strat i v p r o n o m e n dieser oder jener. Übersetzen Sie die Sätze in Ihre
Muttersprache.
1. Die Würzkräuter sollst du immer sparsam dosieren. – Diese / Jene
Würzkräuter sollst du immer sparsam dosieren.
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2. Die Knolle steht in der Liste der am meisten produzierten Nahrungsmittel auf Platz drei hinter Weizen und Reis. – …
3. Die Früchte sollten möglichst bei Temperaturen zwischen 12 und
16 °C gelagert werden. – …
4. Die Erdäpfel kann man ab Anfang Mai panzen. – …
5. Bei der Krankheit ist Kohl mit auschigem Schleim und Fäulnis bedeckt. – …
6. Du kannst das Gemüse roh essen. – …
3. Bestimmen Sie die Zeitformen der Verben und übersetzen Sie die
Sätze in Ihre Muttersprache.
1. Frühkartoeln können schon im Juni aus der Erde geholt werden.
2. Nach der erfolgreichen Ernte können Sie die Kartoeln gut in dunklen
kühlen Räumen lagern.
3. Die Kartoel ist überwiegend aus wasser- und nährstoreichem Gewebe aufgebaut.
4. Der Kartoelkäfer zählt zu den wichtigsten tierischen Schädlingen.
5. Späte Kartoeln werden erst ab Mitte September geerntet.
4. Lesen Sie den Text und gliedern Sie ihn in Abschnitte.
Heutzutage sind sich wohl alle der großen Bedeutung der Kartoeln bewusst. Weltweit gesehen steht die Knolle in der Liste der am meisten
produzierten Nahrungsmittel auf Platz drei hinter Weizen und Reis. Frühe Kartoeln, die auch unter der Bezeichnung „Frühkartoeln“ bekannt
sind, können bereits sehr zeitig im Jahr ihre Knollen ausbilden, da sie nur
90 bis 110 Tage zur Reife benötigen, und demzufolge geerntet werden.
Bereits ab Anfang Juni ist dies der Fall. Grundsätzlich ist es so, dass
diese Erdäpfel nicht so ertragreich sind wie andere Sorten. Dies liegt vor
allem daran, dass sie in der kalten Jahreszeit nicht so viele Nährstoe
aufnehmen können wie jene Kartoeln, die in wärmeren Zeiten kultiviert werden. Frühkartoeln werden aus der Erde geholt, wenn ihr Kraut
noch grün ist – allerdings nur, wenn sie sofort verzehrt werden sollen.
Sollen sie hingegen noch gelagert werden, so wird mit der Kartoel Ernte gewartet, bis das Kraut abgestorben ist. Mittlere Kartoeln brauchen
eine Vegetationsperiode von 120 bis 140 Tagen und werden ab Mitte
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August geerntet. Auch bei diesen Sorten ist eine Ernte zwar möglich,
solange das Kraut noch grün ist, jedoch ist dies nicht empfehlenswert: Je
länger eine Kartoel Zeit hat, zu gedeihen, desto höher wird der Ertrag
jeder einzelnen Panze ausfallen. Demzufolge ist es ratsam, auch die
mittleren Kartoeln erst dann aus der Erde zu holen, wenn ihr Kraut bereits vertrocknet ist. Späte Kartoeln lassen sich sehr viel Zeit mit ihrem
Wachstum: Sie benötigen eine Vegetationsperiode von 140 bis 160 Tagen
und werden erst ab Mitte September geerntet. Charakteristisch für diese
Kartoelsorten sind zum einen ihr hoher Ertrag, zum anderen ihre gute
Lagerfähigkeit. Richtig gelagert überstehen sie den ganzen Winter. Kartoeln sind nicht nur eine beliebte, sondern auch sehr gesunde Beilage.
Die Kartoel ist damit unter den Panzen der Lieferant mit der größten
Menge an für den Menschen verwertbarem Protein. Kartoeln sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Kohlenhydraten. Die Kartoel enthält
ähnlich viel Vitamin C wie ein Apfel oder eine Banane.
5. Korrigieren Sie die falschen Aussagen.
1. Bereits ab Anfang Mai werden frühe Kartoeln geerntet.
2. Frühkartoeln werden aus der Erde geholt, wenn ihr Kraut gelb ist.
3. Mittlere Kartoeln brauchen eine Vegetationsperiode von 140 bis 160
Tagen.
4. Späte Kartoeln lassen sich nicht viel Zeit mit ihrem Wachstum.
5. Ab Mitte November werden späte Kartoeln geerntet.
6. Die Kartoel enthält weniger Vitamin C wie ein Apfel oder eine
Banane.
6. Was passt zusammen? Bilden Sie Wortwendungen anhand des
gele senen Textes.
1) die Knollen
2) die Nährstoe
3) in wärmeren Zeiten
4) eine Vegetationsperiode
5) den Winter
a) kultivieren
b) überstehen
c) ausbilden
d) aufnehmen
e) brauchen
7. Schreiben Sie aus dem Text den Satz mit der Konjunktion je …
desto heraus. Analysieren Sie und übersetzen Sie diesen Satz in Ihre
Muttersprache.
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8. Ergänzen Sie den Text mit den passenden Wörtern im Kasten.
violettes • bunten • gelben • exotischere • dekorative • intensive • roten
Seit einigen Jahren sind auch (1) … Sorten wieder in Mode gekommen.
Die „Blue Annelise“ beispielsweise hat ein dunkelblaues bis (2) …
Fruchteisch. Generell sind solche (3) … Kartoeln meistens etwas (4) …
und nussiger im Geschmack. Besonders gut eigenen sich diese Sorten
für (5) … und ansprechende Gerichte, wie ein bunter Kartoelsalat
mit (6) …, (7) … und violetten Kartoelstücken.
9. Teilen Sie die Sätze in Wörter und schreiben Sie den Text neu.
Debeliebtestezubereitungsformindeutschlandsindsalzkartoeln.
Diegeschältenkar toelnwerdeninmundgerechtestückegeschnittenun
dingesalzenemwassergekocht. Frischejungekartoelnkönnenauchmit
schaleverzehrtwerdendenndarinstecken vielenährstoe. Dochindersc
halestecktaucheingroßteildesungesundensolanins. Wer esmeidenmöc
htesolltediekartoelnschälen.
Lesen Sie und erzählen Sie den Text kurz nach.
In den letzten Jahren hat das Interesse der Verbraucher an Obst
und Gemüse weiter zugenommen, denn frisches Obst und Gemüse
schmecken gut, sind gesund und machen nicht dick. Je nach Art
und Anteil der Gemüsesorten nden sich unterschiedliche Mengen
ernährungsphysiologisch wichtiger Mineralstoe und Vitamine: Kalium,
Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Schwefel oder Silizium sowie
vor allem Vitamin C und B-Vitamine.
Die Experten bewerteten unterschiedliches Gemüse auf seine
gesundheitlichen Wirkungen – und empfehlen Äpfel, Birnen und
Zitrusfrüchte, die eine positive Wirkung auf unsere Darmora hätten.
Grünes Gemüse wie Bohnen und Spinat, gelbes Gemüse wie Paprika
und Karotten und jegliche Kohlsorten sollen den Forschern zufolge
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das Krebsrisiko senken. Generell senken Obst und Gemüse unseren
Cholesterinspiegel und Blutdruck und verbessern gleichzeitig unser
Immunsystem.
Die Experten des Londoner Colleges empfehlen im Rahmen einer
Studie, die tägliche Gemüse- und Obstgenuss zu verdoppeln. Warum?
Weil man auf diese Weise bis zu 7,8 Millionen vorzeitige Todesfälle
pro Jahr verhindern könnte. Pro Portion rechneten die Experten mit
80 Gramm, was eine Gesamtmenge von 800 Gramm Obst und Gemüse
pro Tag ausmacht.
Die absoluten empfohlenen Mengen der jeweiligen Produkte sind
abhängig vom individuellen Energiebedarf. So werden für eine Person mit
einem Energiebedarf von 2000 kcal/Tag zum Beispiel 4 bis 5 Portionen
Gemüse empfohlen, das roh, gekocht oder in Form von Gemüsesaft
verzehrt werden kann. Frisches Gemüse, Obst und ballaststoreiche
Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte sollten einen größeren Platz auf
dem Speiseplan einnehmen.
Übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Muttersprache.
Der erste feldmäßige Kartoelanbau wurde im Jahre 1647 von Bauern
aus Pilgramsreuth durchgeführt. Hans Rogler, Bauer in Pilgramsreuth,
erhielt während des 30-Jährigen Krieges die ersten Saatkartoeln von
einem holländischen Soldaten. Und der Ernteerfolg ließ nicht lange auf
sich warten: Schon bald wurden mehr als 500 Zentner Kartoeln in dem
400-Seelen-Dorf Pilgramsreuth geerntet. Die Kirche jedoch war gegen
die Kartoel.
Der Kartoelanbau, den die fränkischen Bauern betrieben, war
so erfolgreich, dass schon bald auch andere Herzogtümer und Preußen
beliefert wurden. 1745 schließlich erließ der Preußenkönig das
Gesetz zum Anbau der Kartoel auch in Preußen. Den Bauern wurde
vorgeschrieben, dass sie 10 Prozent ihrer Anbauächen mit der Kartoel
bepanzen mussten. Der Grund: Im Gegensatz zum Getreide war und ist
die Kartoel weder bei der Aussaat noch vor der Ernte vom Wetter und
der Witterung abhängig. Erst mit dem Kartoelanbau konnten in Europa
die Hungersnöte eingedämmt werden.
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