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Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L

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07.09.2026
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
3. das Gemüse + der Anbau = …
4. die Panzen + das Wachstum = …
5. die Vegetation + die Periode = …
6. der Nährsto + der Mangel = …
4. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wich­tigsten Informationen.
Von Bodenfruchtbarkeit spricht man hauptsächlich im landwirtschaftli­chen Zusammenhang. Die Bodenfruchtbarkeit ist im Ackerbau von zen­traler Bedeutung. Sie zu erhalten und zu steigern ist eine der wichtig­sten Aufgaben. Auf fruchtbarem Boden können nachhaltig hochwertige Panzenprodukte (zum Beispiel Getreide, Gemüse, Futterpanzen) pro­duziert werden. Als Synonym zu Bodenfruchtbarkeit“ werden häug Begrie wie Produktivität des Bodens“, Ertragsfähigkeit“ oder Er­tragspotential“ verwendet.
Man kann eine natürliche Bodenfruchtbarkeit und eine erworbene Bodenfruchtbarkeit unterscheiden. Die natürliche Bodenfruchtbarkeit hängt allein von den Standortfaktoren ab, welche die Bodenentwicklung steuern. Infolge der landwirtschaftlichen Nutzung eines Bodens verändert sich die natürliche Bodenfruchtbarkeit. Die Art und Weise der Bewirtschaftung kann die natürliche Bodenfruchtbarkeit positiv und negativ beeinträchtigen, was sich in der Ertragsleistung niederschlägt. Auch natürliche Einüsse spielen hierbei eine nicht unbedeutende Rolle. Von Natur aus sehr fruchtbare Böden eignen sich aus landwirtschaftlicher Sicht für den Ackerbau, Gemüseanbau oder für Obstkulturen.
Wichtige Maßnahmen für den Aufbau und den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit sind die ausreichende Zufuhr organischer Sub­stanz zur Regulierung der Humusgehalte, die Aufrechterhaltung eines geeigneten pH-Wertes durch Kalkzufuhr und das Vermeiden von Boden verdichtungen durch an die Witterung angepasste Boden bear­beitungstermine, geeignete Technik sowie ein optimiertes Befa hrungs­management.
Die Bodenfruchtbarkeit ist mit Ackerkultur aufs engste verbunden. Die Ackerkultur ist darauf gerichtet, die Bodenfruchtbarkeit am rationellsten zu nutzen und von jedem Hektar höchste Erträge zu erzielen.
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
Man kann also sagen, hohe Ackerkultur ist Qualitätsarbeit. Es gilt also, alle Arbeitsprozesse der Panzenproduktion, zum Beispiel Pügen, Eggen, Pege oder Düngung, in hoher Qualität durchzuführen.
Schon vor mehr als 500 Jahren stellte Leonardo da Vinci (1452–1519) fest: „Wir wissen mehr über die Bewegung der Himmelsgestirne als über den Boden unter unseren Füßen“ (zitiert bei Montgomery, 2010). Heute wissen wir, dass der / unter unseren Füßen einer der wichtigsten Lebensgrundlagen für Panzen, Tiere und Menschen ist, der geschützt
werden muss.
5. Ordnen Sie den Substantiven die passenden Adjektive zu und bilden Sie Wortverbindungen.
1) die Bedeutung
2) der Boden
3) die Substanz
4) die Maßnahme
5) die Bodenfruchtbarkeit
6) die Zufuhr
7) die Ackerkultur
a) ausreichend b) zentral c) wichtig d) natürlich e) fruchtbar f) organisch g) hoch
6. Bestimmen Sie, ob diese Informationen richtig oder falsch sind.
1. Die Bodenfruchtbarkeit ist im Ackerbau von hauptsächlicher
Bedeutung.
2. Getreide, Gemüse, Futterpanzen können auf fruchtbarem Boden
produziert werden.
3. Man kann eine natürliche Bodenfruchtbarkeit und eine erworbene
Bodenfruchtbarkeit unterscheiden.
4. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.
5. Um die Bodenfruchtbarkeit zu steigern, sollte der Humusaufbau
unterstützt werden.
6. Die Bodenfruchtbarkeit ist mit Ackerkultur verbunden.
7. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche.
1. Поддержание и улучшение плодородия почвы является одной из
самых важных задач.
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
2. На плодородных землях могут выращиваться наиболее высоко­качественные овощи, фрукты и зерновые.
3. Способ возделывания может оказать как положительное, так и отрицательное влияние на естественное плодородие почвы.
4. Земледелие направлено на то, чтобы максимально эффективно использовать плодородие почвы и добиться максимальной уро­жайности с каждого гектара.
5. О плодородии почвы мы знаем меньше, чем о движении небес­ных тел.
8. Lesen Sie den Textabschnitt, wo es um wichtige Maßnahmen für
den Aufbau und den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit erzählt handelt.
9. Ergänzen Sie den Text mit den Verben im Kasten.
angebaut • vermindert • integriert • gehoben
Nährstomangel kann durch Düngung behoben, die Wirkung bioaktiver Substanzen durch Fruchtwechsel (1) … werden. Den Einuss von Scha­derregern auf den Boden kann durch ausreichend lange Anbaupausen, Fruchtwechsel, Züchtung und Anbau resistenter Arten (2) … werden. Im ökologischen Landbau müssen zusätzlich zum Wirtschaftsdünger auch Grünleguminosen, wie Klee oder Luzerne, zum Stickstoeintrag in die Fruchtfolgen (3) … werden; zusätzlich werden Körnerlegumino­sen, wie Futtererbsen, Bohnen oder Lupinen, für die Futtermittelproduk­tion (4) … .
10. Tei le n Sie die Sätze in Wörter und schreiben Sie den Text neu.
Indeutschlandwieauchindenanderenländernmitteleuropasweisen- dielandwirtschaftlichenbödeneinehohenatürlichefruchtbarkeitauf. Dieniederschlägesindfürdaspanzenwachstumgutüberdievegetati- onsperiodeverteilt. Diebewirtschaftungderbödenhat einensehrhohen- standarderreicht. Dаssindgründe, dassdieerträgeindeutschlandfast dreimalsohochsindwiedieweltweitenerträge.
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
Lesen Sie und erzählen Sie den Text kurz nach.
Die Gerste ist überhaupt eine der ältesten Kulturpanzen. Sie ist mög­licherweise an mehreren Orten aus der Wildgerste entstanden. Die er­sten archäologischen Funde stammen aus Südwestasien und lassen sich auf 50.000 Jahre v. Chr. datieren. Die frühe domestizierte Gerste kommt wahrscheinlich aus dem fruchtbaren Halbmond (welcher den heutigen Irak und den Libanon, Israel, Syrien, Palästina und Jordanien beinhaltet) und lässt sich schon auf 8250–7350 v. Chr. datieren. Rund 5500 v. Chr. wurde die Gerste auch in Mitteleuropa angebaut. Dort wurde die Gerste bevorzugt, da diese viel weniger Anforderungen an den Boden stellte als andere beliebtere Getreidearten. Um 5000–4000 v. Chr. war die Gerste in Mesopotanien und Unterägypthen weit verbreitet angebaut. Aber das beliebteste vom Menschen genutzte Getreide ist Weizen.
Weizen gehört zu den ersten Panzen, die der Mensch domestiziert hat. Die Zucht von Weizen begann bereits in der Jungsteinzeit mit der Auslese und erneuten Aussaat von Samen von besonders ertragreichen Wildgrasarten. Die ursprünglichen Weizenarten waren Einkorn und Emmer. Diese Nutzpanzen lösten über alle Erdteile kulturelle Veränderungen aus. Weizen selbst wurde verändert, an die menschlichen Bedürfnisse angepasst und für Herausforderungen der Zukunft weiterentwickelt.
Erst in der Zeit um 1900 führten die Experimente des Biologen Gregor Johann Mendel (1822–1884) zu den Grundlagen der Genetik und zur genetischen Verbesserung vieler panzlicher und tierischer Spezies. Der Italiener Nazareno Strampelli (1866–1942), Wissenschaftler, Genetiker und Pionier moderner Kreuzungsmethoden, züchtete Dutzende verschiedener Getreidevarietäten. Strampelli ist es ebenfalls zu verdanken, dass „seine“ Getreidesorten nach Mexiko gelangten und dort bis zur Grünen Revolution der 1960er Jahre als Grundlage für Studien über den natürlichen Reproduktionsprozess dienten. Wissenschaftlich war seine Methode der Kreuzung ezienter; er kreuzte verschiedene Sorten gezielt und es entstanden neue Kultursorten, sogenannte Hybriden. Die ansonsten damals vorherrschende Methode bediente sich der Samenauswahl nur innerhalb derselben Sorte, der sogenannten Selektion.
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
Durch Panzenzüchtung und moderne Landwirtschaft konnte vor allem der Ertrag gesteigert werden. Aber auch der Vegetationszyklus, der Reifezeitpunkt sowie Krankheitsresistenzen und die Backeigenschaften wurden verbessert.
Übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Muttersprache.
Die eigentliche Geschichte von Gewächshäusern ist eng mit der Kultur der Zitruspanzen, besonders von Orangen oder Pomeranzen, wie man sie auch nannte, verbunden. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ließ das Interesse an diesen Orangerien nach, aber das Interesse an exo­tischen Panzen und deren Kultivierung in geschützten Räumen blieb bis heute.
Die großen Möglichkeiten, die die Baumaterialien Eisen und Glas im Gewächshausbau bieten, wurden auf der Pariser Weltausstellung 1900 demonstriert. Am Ufer der Seine entstand damals ein Gewächshaus von 237 m Länge, 60 m Breite und 20 m Höhe. In diesem großen Schauhaus wurde die tropische Flora, insbesondere aber Palmen präsentiert. Das Schaugewächshaus der Pariser Weltausstellung machte nicht nur aller Welt den Wandel in der Technik der Gewächshauskonstruktion deutlich, es wurden zugleich auch die Nutzungsmöglichkeiten des Gewächshauses als Lehr- und Informationsmittel aufgezeigt.
War dies zunächst nur den sehr Reichen vorbehalten, entwickelte sich im Laufe der Zeit der gärtnerische Berufsstand und die Idee der Gewächshäuser verbreitete sich in den kühleren Regionen Europas unaufhaltsam. Die neuen konstruktiven Möglichkeiten, die sich mit den Baumaterialien Eisen und Glas für den Gewächshausbau eröneten, boten auch den Botanischen Gärten neue Perspektiven.
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Wortschatz: die Arbeitssicherheit, die Qualität, der Arbeitsmarkt, die Erfüllung, denken, die Existenz, der Einsatz, der Erfolg, der Be­reich, überwachen, prüfen, versenden, die Verarbeitung, die Stellen­anzeige, die Schlüsselqualikation, die Muttersprache, die Ausbeute, die Kommunikationsfähigkeit, zusammenstellen.
1. Finden Sie russische Äquivalente für die deutschen Wörter.
1) das Ergebnis
2) konkurrenzfähig
3) die Qualikation
4) unternehmerisch
5) die Ausbildung
6) die Lösung
7) exibel
8) leiten
a) профессиональная подготовка b) гибкий c) предприимчивый d) конкурентоспособный e) решение f) образование g) руководить, управлять h) результат
2. Nennen Sie die Verben, von denen die unten gegebenen Substantive gebildet sind.
1. die Anforderung – … 5. die Existenz – …
2. der Einsatz – … 6. die Verarbeitung – …
3. die Herstellung – … 7. die Anwendung – …
4. die Produktion – … 8. die Arbeit – …
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
3. Deklinieren Sie die Possessivpronomen mit Substantiven im Sin­gular und im Plural.
1. unsere Qualikation 2. sein Erfolg 3. mein Ergebnis
4. Erinnern Sie sich an die Bedeutung der Doppelkonjuktionen. Über setzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache.
1. Sowohl die Studenten der landwirtschaftlichen Fakultät, als auch die
Studenten der geodätischen Fakultät nahmen an diesem Projekt teil.
2. Die Versammlung des Studentenklubs ndet weder heute noch morgen
statt.
3. Nicht nur die Studenten, sondern auch die Schüler können sich mit der
wissenschaftlichen Arbeit beschäftigen.
4. Die Ausbildung ndet entweder in einer Berufsschule oder in einem
Betrieb.
5. Der Unterricht ist bald im Studiumraum, bald im Labor.
5. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wichtigsten Informationen.
Die Qualikation des Betriebsleiters hat einen entscheidenden Einuss auf den erfolgreichen Einsatz der anderen Produktionsfaktoren: Boden, Arbeit und Kapital. Eine fachliche Ausbildung und eine ständige Weiterbildung müssen dabei die wichtigste Aufgabe jedes Landwirtes sein.
Das Berufsbild Landwirt“ hat sich in den letzten Jahren grundle­gend geändert. Jeder Landwirt muss ein unternehmerisches Denken ha­ben, denn das ist ein weiterer Produktionsfaktor. Ohne unternehmerisches Denken kann ein Landwirt seinen Betrieb nicht mehr leiten. Nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch Weiterbildung, Fachbücher, Besuch von Seminaren und Vorträgen, Diskussion in der eigenen Familie geben dem Landwirt einen klaren Überblick über die Situation in der Produktion
und auf dem Markt. Bekommt zum Beispiel der Betrieb ein ungenügen­des Einkommen, so muss der Landwirt rechtzeitig notwendige Lösungen nden. Im Prinzip muss er wie Manager handeln, denn das Berufsbild ist ungeheuer vielfältig und Anbaumethoden oder der Maschinenpark veral­ten beinahe so schnell wie die Software in der Computerbranche.
Landwirte von heute müssen exibel sein, um ihren Betrieb auf dem neuesten Stand zu halten. Die industrielle Agrarproduktion benö­tigt Fachleute mit betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Kenntnissen.
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
Die beste Vorbereitung zum Berufsleben ist der Besuch einer landwirtschaftlichen Berufs- oder Fachschule. Hier vertiefen die Landwirte die vorhandenen Kenntnisse in technischen Fächern und erhalten neue Kenntnisse in ökonomischen Fächern (Betriebswirtschaft, Buchführung, Volkswirtschaft und Marktwirtschaft). Der Unterricht
ist bald im Studiumraum, bald im Labor. An den Hochschulen werden unterschiedliche Fachrichtungen mit den Abschlüssen Bachelor, Master oder Staatsexamen angeboten, die für eine Tätigkeit im landwirt­schaftlichen Betriebsmanagement, im Panzen- und Tiersektor, im Bildung swesen, in der Umweltwirtschaft und im Ökolandbau quali­zieren.
6. Was passt zusammen? Bilden Sie Sätze.
1) Die Landwirte können den
Betrieb nicht eektiv führen,
2) Es ist schwer, rechtzeitig not-
wendige Lösungen zu nden,
3) Um einen klaren Überblick
über die Situation in der Pro-
a) muss der Landwirt Seminare
und Vorträge besuchen.
b) ohne fachliche Ausbildung zu
haben.
c) statt Lohnarbeitskräfte in der
Stadt zu werden. duktion und auf dem Markt zu haben,
4) Viele Jugendliche bleiben auf dem Lande als unabhängige
d) um im harten Existenzkampf
konkurrenzfähig zu sein.
und selbstständige Landwirte,
5) Die Landwirte müssen sich für wissenschaftliche Infor-
e) ohne ein unternehmerisches
Denken zu haben. mationen interessieren und weiter bilden,
7. Ersetzen Sie die russischen Wörter durch ihre deutschen Äquiva­lente und lesen Sie die Sätze vor.
1. Der (успех) jedes Betriebs hängt vom Wissen und Können des Bet­riebsleiters ab.
2. Die Qualikation des Betriebsleiters hat einen groβen Einuss auf den (успешный) Einsatz aller Produktionsfaktoren.
3. Jeder Landwirt muss heute (предпринимательский) Fähigkeiten haben.
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
4. Der Besuch von Seminaren und (доклады) geben dem Landwirt einen (представление) über die Situation in der Produktion und auf dem Markt.
5. Der Landwirt muss sich ständig weiterbilden, um im harten Exi­stenzkampf (конкурентоспособный) zu sein.
6. Die Landwirte müssen viel arbeiten, um ihre (существование) zu sichern.
8. Ergänzen Sie die Sätze anhand des Textes.
1. Eine fachliche … und … müssen dabei … eines jeden Landwirtes sein.
2. Ohne … kann ein Landwirt … nicht mehr … .
3. Die industrielle … benötigt Fachleute mit … und … Kenntnissen.
4. Die … zum Berufsleben ist … einer … Berufs- oder Fachschule.
9. Finden Sie in den im Text unterstrichenen Sätzen Präpositionen,
übersetzen Sie sie in Ihre Muttersprache und bestimmen Sie den Kasus der Wörter nach diesen Präpositionen.
10. Beantworten Sie die Fragen zum Text.
1. Warum ist die Qualikation des Betriebsleiters so wichtig?
2. Welche Produktionsfaktoren nutzt der Landwirt bei der Produktion der landwirtschaftlichen Erzeugnisse?
3. Was ist die wichtigste Aufgabe eines jeden Landwirtes?
4. Wie kann der Landwirt einen klaren Überblick über die Situation in der Produktion und auf dem Markt bekommen?
5. Warum muss der Landwirt heute exibel sein?
6. Wo kann man die Vorbereitung zum Berufsleben bekommen?
1. Übersetzen Sie die Wörter einer Wortfamilien in Ihre Mut ter-
sprache. die Arbeit: der Arbeiter, die Arbeitskleidung, der Arbeitgeber, der Ar-
beitnehmer, die Arbeiterklasse, das Arbeitsbuch, der Arbeitsplatz, der
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
Arbeitstag, die Arbeitszeit, der Arbeitssuchende, arbeitslos, die Arbeits­losigkeit, die Arbeitswelt
2. Lesen Sie die zusammengesetzten Wörter vor. Beachten Sie dabei die Haupt- und Nebenbetonung.
die Organisationsstrukturen, die Arbeitswelt, die Dienstleistung s­gesellschaft, der Fremdsprachenkenntnisse, der Jobwechsel, die Kommunikationsfähigkeit, der Teammitglieder, der Arbeitsablauf
3. Gebrauchen die Sie die folgenden Sätze in allen Zeitformen des Aktivs.
1. Die Arbeiter … sein Geld durch meistens körperliche Arbeit. (ver­dienen).
2. Außerdem … man von den Fachleuten Eigeninitiative und Verant­wortung. (erwarten).
4. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die
wichtigsten Informa tionen.
Wie die Arbeitswelt einem fortlaufenden Wandel unterliegt, so ändern sich im Zeitablauf auch die Anforderungen der Unternehmen an ihre Arbeitnehmer.
In der modernen Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft müssen Unternehmen schnell und exibel auf die Wünsche und Bedürf­nisse der Kunden reagieren. Demensprechend exibel müssen sowohl die Arbeitnehmer in ihrem Beruf, als auch die Organisationsstrukturen der Unternehmen sein. Klassische Hierarchien und strenge Arbeitsabläufe nehmen ab. Stattdessen werden Zuständigkeiten projektabhängig immer wieder neu verteilt, die Teams unterschiedlich zusammengesetzt und die einzelnen Teammitglieder mit speziellen Aufgaben beauftragt.
Neben den zwingend erforderlichen Fachkenntnissen (Hard Skills) kommt eine noch größere Bedeutung den überfachlichen Qualikationen (Soft Skills) in den Berufen der Dienstleistungs- und Informationsgesell­schaft in Zukunft zu, als diese ohnehin schon haben. Zu den wichtigsten Soft Skills gehören unter anderem Kommunikations-, Kooperations-, Or-
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