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ivanov666
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Файл:Немецкий язык для профессионального общения. Производство, хранение и переработка продукции растениеводства = Deutsch für Berufszwecke. Herstellung, L
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3. das Gemüse + der Anbau = …
4. die Panzen + das Wachstum = …
5. die Vegetation + die Periode = …
6. der Nährsto + der Mangel = …
4. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die wichtigsten Informationen.
Von Bodenfruchtbarkeit spricht man hauptsächlich im landwirtschaftlichen Zusammenhang. Die Bodenfruchtbarkeit ist im Ackerbau von zentraler Bedeutung. Sie zu erhalten und zu steigern ist eine der wichtigsten Aufgaben. Auf fruchtbarem Boden können nachhaltig hochwertige
Panzenprodukte (zum Beispiel Getreide, Gemüse, Futterpanzen) produziert werden. Als Synonym zu „Bodenfruchtbarkeit“ werden häug
Begrie wie „Produktivität des Bodens“, „Ertragsfähigkeit“ oder „Ertragspotential“ verwendet.
Man kann eine natürliche Bodenfruchtbarkeit und eine erworbene
Bodenfruchtbarkeit unterscheiden. Die natürliche Bodenfruchtbarkeit
hängt allein von den Standortfaktoren ab, welche die Bodenentwicklung
steuern. Infolge der landwirtschaftlichen Nutzung eines Bodens
verändert sich die natürliche Bodenfruchtbarkeit. Die Art und Weise
der Bewirtschaftung kann die natürliche Bodenfruchtbarkeit positiv und
negativ beeinträchtigen, was sich in der Ertragsleistung niederschlägt.
Auch natürliche Einüsse spielen hierbei eine nicht unbedeutende Rolle.
Von Natur aus sehr fruchtbare Böden eignen sich aus landwirtschaftlicher
Sicht für den Ackerbau, Gemüseanbau oder für Obstkulturen.
Wichtige Maßnahmen für den Aufbau und den Erhalt der
Bodenfruchtbarkeit sind die ausreichende Zufuhr organischer Substanz zur Regulierung der Humusgehalte, die Aufrechterhaltung eines
geeigneten pH-Wertes durch Kalkzufuhr und das Vermeiden von
Boden verdichtungen durch an die Witterung angepasste Boden bearbeitungstermine, geeignete Technik sowie ein optimiertes Befa hrungsmanagement.
Die Bodenfruchtbarkeit ist mit Ackerkultur aufs engste verbunden.
Die Ackerkultur ist darauf gerichtet, die Bodenfruchtbarkeit am
rationellsten zu nutzen und von jedem Hektar höchste Erträge zu erzielen.
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Man kann also sagen, hohe Ackerkultur ist Qualitätsarbeit. Es gilt also,
alle Arbeitsprozesse der Panzenproduktion, zum Beispiel Pügen,
Eggen, Pege oder Düngung, in hoher Qualität durchzuführen.
Schon vor mehr als 500 Jahren stellte Leonardo da Vinci (1452–1519)
fest: „Wir wissen mehr über die Bewegung der Himmelsgestirne als
über den Boden unter unseren Füßen“ (zitiert bei Montgomery, 2010).
Heute wissen wir, dass der / unter unseren Füßen einer der wichtigsten
Lebensgrundlagen für Panzen, Tiere und Menschen ist, der geschützt
werden muss.
5. Ordnen Sie den Substantiven die passenden Adjektive zu und
bilden Sie Wortverbindungen.
1) die Bedeutung
2) der Boden
3) die Substanz
4) die Maßnahme
5) die Bodenfruchtbarkeit
6) die Zufuhr
7) die Ackerkultur
a) ausreichend
b) zentral
c) wichtig
d) natürlich
e) fruchtbar
f) organisch
g) hoch
6. Bestimmen Sie, ob diese Informationen richtig oder falsch sind.
1. Die Bodenfruchtbarkeit ist im Ackerbau von hauptsächlicher
Bedeutung.
2. Getreide, Gemüse, Futterpanzen können auf fruchtbarem Boden
produziert werden.
3. Man kann eine natürliche Bodenfruchtbarkeit und eine erworbene
Bodenfruchtbarkeit unterscheiden.
4. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern.
5. Um die Bodenfruchtbarkeit zu steigern, sollte der Humusaufbau
unterstützt werden.
6. Die Bodenfruchtbarkeit ist mit Ackerkultur verbunden.
7. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche.
1. Поддержание и улучшение плодородия почвы является одной из
самых важных задач.
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2. На плодородных землях могут выращиваться наиболее высококачественные овощи, фрукты и зерновые.
3. Способ возделывания может оказать как положительное, так и
отрицательное влияние на естественное плодородие почвы.
4. Земледелие направлено на то, чтобы максимально эффективно
использовать плодородие почвы и добиться максимальной урожайности с каждого гектара.
5. О плодородии почвы мы знаем меньше, чем о движении небесных тел.
8. Lesen Sie den Textabschnitt, wo es um wichtige Maßnahmen für
den Aufbau und den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit erzählt handelt.
9. Ergänzen Sie den Text mit den Verben im Kasten.
angebaut • vermindert • integriert • gehoben
Nährstomangel kann durch Düngung behoben, die Wirkung bioaktiver
Substanzen durch Fruchtwechsel (1) … werden. Den Einuss von Schaderregern auf den Boden kann durch ausreichend lange Anbaupausen,
Fruchtwechsel, Züchtung und Anbau resistenter Arten (2) … werden.
Im ökologischen Landbau müssen zusätzlich zum Wirtschaftsdünger
auch Grünleguminosen, wie Klee oder Luzerne, zum Stickstoeintrag
in die Fruchtfolgen (3) … werden; zusätzlich werden Körnerleguminosen, wie Futtererbsen, Bohnen oder Lupinen, für die Futtermittelproduktion (4) … .
10. Tei le n Sie die Sätze in Wörter und schreiben Sie den Text neu.
Indeutschlandwieauchindenanderenländernmitteleuropasweisen-
dielandwirtschaftlichenbödeneinehohenatürlichefruchtbarkeitauf.
Dieniederschlägesindfürdaspanzenwachstumgutüberdievegetati-
onsperiodeverteilt. Diebewirtschaftungderbödenhat einensehrhohen-
standarderreicht. Dаssindgründe, dassdieerträgeindeutschlandfast
dreimalsohochsindwiedieweltweitenerträge.
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Lesen Sie und erzählen Sie den Text kurz nach.
Die Gerste ist überhaupt eine der ältesten Kulturpanzen. Sie ist möglicherweise an mehreren Orten aus der Wildgerste entstanden. Die ersten archäologischen Funde stammen aus Südwestasien und lassen sich
auf 50.000 Jahre v. Chr. datieren. Die frühe domestizierte Gerste kommt
wahrscheinlich aus dem fruchtbaren Halbmond (welcher den heutigen
Irak und den Libanon, Israel, Syrien, Palästina und Jordanien beinhaltet)
und lässt sich schon auf 8250–7350 v. Chr. datieren. Rund 5500 v. Chr.
wurde die Gerste auch in Mitteleuropa angebaut. Dort wurde die Gerste
bevorzugt, da diese viel weniger Anforderungen an den Boden stellte als
andere beliebtere Getreidearten. Um 5000–4000 v. Chr. war die Gerste
in Mesopotanien und Unterägypthen weit verbreitet angebaut. Aber das
beliebteste vom Menschen genutzte Getreide ist Weizen.
Weizen gehört zu den ersten Panzen, die der Mensch domestiziert
hat. Die Zucht von Weizen begann bereits in der Jungsteinzeit mit der
Auslese und erneuten Aussaat von Samen von besonders ertragreichen
Wildgrasarten. Die ursprünglichen Weizenarten waren Einkorn
und Emmer. Diese Nutzpanzen lösten über alle Erdteile kulturelle
Veränderungen aus. Weizen selbst wurde verändert, an die menschlichen
Bedürfnisse angepasst und für Herausforderungen der Zukunft
weiterentwickelt.
Erst in der Zeit um 1900 führten die Experimente des Biologen
Gregor Johann Mendel (1822–1884) zu den Grundlagen der Genetik und
zur genetischen Verbesserung vieler panzlicher und tierischer Spezies.
Der Italiener Nazareno Strampelli (1866–1942), Wissenschaftler,
Genetiker und Pionier moderner Kreuzungsmethoden, züchtete
Dutzende verschiedener Getreidevarietäten. Strampelli ist es ebenfalls zu
verdanken, dass „seine“ Getreidesorten nach Mexiko gelangten und dort
bis zur Grünen Revolution der 1960er Jahre als Grundlage für Studien
über den natürlichen Reproduktionsprozess dienten. Wissenschaftlich
war seine Methode der Kreuzung ezienter; er kreuzte verschiedene
Sorten gezielt und es entstanden neue Kultursorten, sogenannte
Hybriden. Die ansonsten damals vorherrschende Methode bediente
sich der Samenauswahl nur innerhalb derselben Sorte, der sogenannten
Selektion.
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Durch Panzenzüchtung und moderne Landwirtschaft konnte vor
allem der Ertrag gesteigert werden. Aber auch der Vegetationszyklus, der
Reifezeitpunkt sowie Krankheitsresistenzen und die Backeigenschaften
wurden verbessert.
Übersetzen Sie den Text schriftlich in Ihre Muttersprache.
Die eigentliche Geschichte von Gewächshäusern ist eng mit der Kultur
der Zitruspanzen, besonders von Orangen oder Pomeranzen, wie man
sie auch nannte, verbunden. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
ließ das Interesse an diesen Orangerien nach, aber das Interesse an exotischen Panzen und deren Kultivierung in geschützten Räumen blieb
bis heute.
Die großen Möglichkeiten, die die Baumaterialien Eisen und Glas
im Gewächshausbau bieten, wurden auf der Pariser Weltausstellung 1900
demonstriert. Am Ufer der Seine entstand damals ein Gewächshaus von
237 m Länge, 60 m Breite und 20 m Höhe. In diesem großen Schauhaus
wurde die tropische Flora, insbesondere aber Palmen präsentiert. Das
Schaugewächshaus der Pariser Weltausstellung machte nicht nur aller
Welt den Wandel in der Technik der Gewächshauskonstruktion deutlich,
es wurden zugleich auch die Nutzungsmöglichkeiten des Gewächshauses
als Lehr- und Informationsmittel aufgezeigt.
War dies zunächst nur den sehr Reichen vorbehalten, entwickelte
sich im Laufe der Zeit der gärtnerische Berufsstand und die Idee der
Gewächshäuser verbreitete sich in den kühleren Regionen Europas
unaufhaltsam. Die neuen konstruktiven Möglichkeiten, die sich mit den
Baumaterialien Eisen und Glas für den Gewächshausbau eröneten,
boten auch den Botanischen Gärten neue Perspektiven.
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Wortschatz: die Arbeitssicherheit, die Qualität, der Arbeitsmarkt,
die Erfüllung, denken, die Existenz, der Einsatz, der Erfolg, der Bereich, überwachen, prüfen, versenden, die Verarbeitung, die Stellenanzeige, die Schlüsselqualikation, die Muttersprache, die Ausbeute,
die Kommunikationsfähigkeit, zusammenstellen.
1. Finden Sie russische Äquivalente für die deutschen Wörter.
1) das Ergebnis
2) konkurrenzfähig
3) die Qualikation
4) unternehmerisch
5) die Ausbildung
6) die Lösung
7) exibel
8) leiten
a) профессиональная подготовка
b) гибкий
c) предприимчивый
d) конкурентоспособный
e) решение
f) образование
g) руководить, управлять
h) результат
2. Nennen Sie die Verben, von denen die unten gegebenen Substantive
gebildet sind.
1. die Anforderung – … 5. die Existenz – …
2. der Einsatz – … 6. die Verarbeitung – …
3. die Herstellung – … 7. die Anwendung – …
4. die Produktion – … 8. die Arbeit – …
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3. Deklinieren Sie die Possessivpronomen mit Substantiven im Singular und im Plural.
1. unsere Qualikation 2. sein Erfolg 3. mein Ergebnis
4. Erinnern Sie sich an die Bedeutung der Doppelkonjuktionen.
Über setzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache.
1. Sowohl die Studenten der landwirtschaftlichen Fakultät, als auch die
Studenten der geodätischen Fakultät nahmen an diesem Projekt teil.
2. Die Versammlung des Studentenklubs ndet weder heute noch morgen
statt.
3. Nicht nur die Studenten, sondern auch die Schüler können sich mit der
wissenschaftlichen Arbeit beschäftigen.
4. Die Ausbildung ndet entweder in einer Berufsschule oder in einem
Betrieb.
5. Der Unterricht ist bald im Studiumraum, bald im Labor.
5. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die
wichtigsten Informationen.
Die Qualikation des Betriebsleiters hat einen entscheidenden Einuss auf
den erfolgreichen Einsatz der anderen Produktionsfaktoren: Boden, Arbeit
und Kapital. Eine fachliche Ausbildung und eine ständige Weiterbildung
müssen dabei die wichtigste Aufgabe jedes Landwirtes sein.
Das Berufsbild „Landwirt“ hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Jeder Landwirt muss ein unternehmerisches Denken haben, denn das ist ein weiterer Produktionsfaktor. Ohne unternehmerisches
Denken kann ein Landwirt seinen Betrieb nicht mehr leiten. Nicht nur
eine gute Ausbildung, sondern auch Weiterbildung, Fachbücher, Besuch
von Seminaren und Vorträgen, Diskussion in der eigenen Familie geben
dem Landwirt einen klaren Überblick über die Situation in der Produktion
und auf dem Markt. Bekommt zum Beispiel der Betrieb ein ungenügendes Einkommen, so muss der Landwirt rechtzeitig notwendige Lösungen
nden. Im Prinzip muss er wie Manager handeln, denn das Berufsbild ist
ungeheuer vielfältig und Anbaumethoden oder der Maschinenpark veralten beinahe so schnell wie die Software in der Computerbranche.
Landwirte von heute müssen exibel sein, um ihren Betrieb auf
dem neuesten Stand zu halten. Die industrielle Agrarproduktion benötigt Fachleute mit betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen
Kenntnissen.
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Die beste Vorbereitung zum Berufsleben ist der Besuch einer
landwirtschaftlichen Berufs- oder Fachschule. Hier vertiefen die
Landwirte die vorhandenen Kenntnisse in technischen Fächern und
erhalten neue Kenntnisse in ökonomischen Fächern (Betriebswirtschaft,
Buchführung, Volkswirtschaft und Marktwirtschaft). Der Unterricht
ist bald im Studiumraum, bald im Labor. An den Hochschulen werden
unterschiedliche Fachrichtungen mit den Abschlüssen Bachelor, Master
oder Staatsexamen angeboten, die für eine Tätigkeit im landwirtschaftlichen Betriebsmanagement, im Panzen- und Tiersektor, im
Bildung swesen, in der Umweltwirtschaft und im Ökolandbau qualizieren.
6. Was passt zusammen? Bilden Sie Sätze.
1) Die Landwirte können den
Betrieb nicht eektiv führen,
2) Es ist schwer, rechtzeitig not-
wendige Lösungen zu nden,
3) Um einen klaren Überblick
über die Situation in der Pro-
a) muss der Landwirt Seminare
und Vorträge besuchen.
b) ohne fachliche Ausbildung zu
haben.
c) statt Lohnarbeitskräfte in der
Stadt zu werden.
duktion und auf dem Markt zu
haben,
4) Viele Jugendliche bleiben auf
dem Lande als unabhängige
d) um im harten Existenzkampf
konkurrenzfähig zu sein.
und selbstständige Landwirte,
5) Die Landwirte müssen sich
für wissenschaftliche Infor-
e) ohne ein unternehmerisches
Denken zu haben.
mationen interessieren und
weiter bilden,
7. Ersetzen Sie die russischen Wörter durch ihre deutschen Äquivalente und lesen Sie die Sätze vor.
1. Der (успех) jedes Betriebs hängt vom Wissen und Können des Betriebsleiters ab.
2. Die Qualikation des Betriebsleiters hat einen groβen Einuss auf den
(успешный) Einsatz aller Produktionsfaktoren.
3. Jeder Landwirt muss heute (предпринимательский) Fähigkeiten haben.
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4. Der Besuch von Seminaren und (доклады) geben dem Landwirt einen
(представление) über die Situation in der Produktion und auf dem
Markt.
5. Der Landwirt muss sich ständig weiterbilden, um im harten Existenzkampf (конкурентоспособный) zu sein.
6. Die Landwirte müssen viel arbeiten, um ihre (существование) zu
sichern.
8. Ergänzen Sie die Sätze anhand des Textes.
1. Eine fachliche … und … müssen dabei … eines jeden Landwirtes
sein.
2. Ohne … kann ein Landwirt … nicht mehr … .
3. Die industrielle … benötigt Fachleute mit … und … Kenntnissen.
4. Die … zum Berufsleben ist … einer … Berufs- oder Fachschule.
9. Finden Sie in den im Text unterstrichenen Sätzen Präpositionen,
übersetzen Sie sie in Ihre Muttersprache und bestimmen Sie den
Kasus der Wörter nach diesen Präpositionen.
10. Beantworten Sie die Fragen zum Text.
1. Warum ist die Qualikation des Betriebsleiters so wichtig?
2. Welche Produktionsfaktoren nutzt der Landwirt bei der Produktion
der landwirtschaftlichen Erzeugnisse?
3. Was ist die wichtigste Aufgabe eines jeden Landwirtes?
4. Wie kann der Landwirt einen klaren Überblick über die Situation in
der Produktion und auf dem Markt bekommen?
5. Warum muss der Landwirt heute exibel sein?
6. Wo kann man die Vorbereitung zum Berufsleben bekommen?
1. Übersetzen Sie die Wörter einer Wortfamilien in Ihre Mut ter-
sprache.
die Arbeit: der Arbeiter, die Arbeitskleidung, der Arbeitgeber, der Ar-
beitnehmer, die Arbeiterklasse, das Arbeitsbuch, der Arbeitsplatz, der
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Arbeitstag, die Arbeitszeit, der Arbeitssuchende, arbeitslos, die Arbeitslosigkeit, die Arbeitswelt
2. Lesen Sie die zusammengesetzten Wörter vor. Beachten Sie dabei
die Haupt- und Nebenbetonung.
die Organisationsstrukturen, die Arbeitswelt, die Dienstleistung sgesellschaft, der Fremdsprachenkenntnisse, der Jobwechsel, die
Kommunikationsfähigkeit, der Teammitglieder, der Arbeitsablauf
3. Gebrauchen die Sie die folgenden Sätze in allen Zeitformen des
Aktivs.
1. Die Arbeiter … sein Geld durch meistens körperliche Arbeit. (verdienen).
2. Außerdem … man von den Fachleuten Eigeninitiative und Verantwortung. (erwarten).
4. Lesen Sie den Text: Worum handelt es sich? Finden Sie die
wichtigsten Informa tionen.
Wie die Arbeitswelt einem fortlaufenden Wandel unterliegt, so ändern
sich im Zeitablauf auch die Anforderungen der Unternehmen an ihre
Arbeitnehmer.
In der modernen Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft
müssen Unternehmen schnell und exibel auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden reagieren. Demensprechend exibel müssen sowohl die
Arbeitnehmer in ihrem Beruf, als auch die Organisationsstrukturen der
Unternehmen sein. Klassische Hierarchien und strenge Arbeitsabläufe
nehmen ab. Stattdessen werden Zuständigkeiten projektabhängig immer
wieder neu verteilt, die Teams unterschiedlich zusammengesetzt und die
einzelnen Teammitglieder mit speziellen Aufgaben beauftragt.
Neben den zwingend erforderlichen Fachkenntnissen (Hard Skills)
kommt eine noch größere Bedeutung den überfachlichen Qualikationen
(Soft Skills) in den Berufen der Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft in Zukunft zu, als diese ohnehin schon haben. Zu den wichtigsten
Soft Skills gehören unter anderem Kommunikations-, Kooperations-, Or-
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