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Немецкая литература в обучении немецкому языку. Учебник

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Siegfried Lenz

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5.Он часто прячется за пустыми словами.

6.Студент возобновил учебу в университете.

7.Мы сидели в тени большого дерева.

8.Я не знаю, почему он оборвал свою учебу.

9.В его работе можно отметить большие успехи.

VII. Обратите внимание на многозначность глагола aufnehmen:

1)принимать, устраивать прием, встречать;

2)принимать, включать, зачислять;

3)воспринимать, усваивать, вмешать;

4)воспринимать что-то, относиться к чему-то;

5)снимать, фотографировать, записывать;

6)начинать, возобновлять.

VIII. Переведите следующие предложения:

1.Die Nachricht ist mit Vorsicht aufzunehmen.

2.Heute nehmen wir Gäste auf.

3.Er wurde in die Universität aufgenommen.

4.Das Gedächtnis kann nicht alles aufnehmen.

5.Das Stück ist in den Spielplan aufgenommen.

6.Der Rhein nimmt den Main auf.

7.Ich lasse mich aufnehmen.

8.Seine Stimme wurde aufs Tonband aufgenommen.

9.Er nahm die Arbeit auf.

IX. Обратите внимание на многозначность глагола sich auseinander­setzen и существительного die Auseinander­setzung:

1)sich (mit etwas) auseinandersetzen – критически разобраться в чем-либо, проанализировать что-либо, определить свое отношение

кчему-либо;

2)sich (mit j-m) auseinandersetzen – спорить, полемизировать с кем-либо, прийти к соглашению (юридич.);

3)die Auseinandersetzung

a)спор, полемика, дискуссия;

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b)критический анализ, разбор, критическое рассмотрение;

c)объяснение, разъяснение;

d)столкновение, стычка;

e)раздел (наследства, имущества) (юридич.).

X. Переведите следующие предложения:

1.Es kam zu den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschland und Frankreich.

2.In seinem Artikel setzte sich der Autor mit den Fragen des kritischen Realismus auseinander.

3.Die Demokraten setzten sich mit den Konservativen auseinander.

4.Im Parlament gab es heftige Auseinandersetzungen.

5.Das Buch entstand hauptsächlich aus den Auseinandersetzungen mit den Werken von F. Kafka.

Siegfried Lenz

(geboren 17.03.1926 in Lyck/Masuren)

Siegfried Lenz, bekannt durch seine demokratischen, antifaschistischen, fortschrittlichen Ansichten, ist Autor mehrerer Romane, Erzählungen, Geschichten und Hörspiele. Vieles ist autobiographisch.

Siegfried Lenz beginnt zu schreiben, als er sein nach dem Kriegsende aufgenommenes Studium der Philosophie, der Anglistik und der Literaturwissenschaft abbricht, um Feuilletonredakteur bei der Zeitung «Die Welt» in Hamburg zu werden. 1951 beginnt seine Existenz als freier Schriftsteller. Hamburg und der Norden bleiben über Jahrzehnte Lebensraum und Sphäre seiner Wirkung.

Im Schaffen von Lenz sind zwei Werkphasen zu verzeichnen. Für die erste Phase ist die unmittelbare Verarbeitung des Krieges und der Nachkriegszeit kennzeichnend. 1951 erschien der Roman «Es waren Habichte in der Luft», dessen Hauptheld ein siebzehnjähriger Junge ist, der zur Marine eingezogen wird und sich vor Kriegsende in den Wäldern

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Dänemarks versteckt, die drohende standrechtliche Erschießung stets vor Augen.

Es folgen der Roman «Duell mit dem Schatten» (1953), ein Band mit Erzählungen («So zärtlich war Suleyken», 1955), das Hörspiel «Das schönste Fest der Welt» (1952) und der Roman «Der Mann im Strom» (1957), in dem Lenz vom Scheitern eines älteren Mannes im Dschungel des Konkurrenzkampfes erzählt. Das tragische Scheitern eines Sportlers stellt er in dem Roman «Brot und Spiele» (1959) dar, dann erscheinen Erzählungen und «Geschichten aus dieser Zeit» («Jäger des Spotts», 1958).

Die zweite Werkphase des mit zahlreichen kleineren und größeren Literaturpreisen ausgezeichneten Autors setzt mit dem Hörspiel «Zeit der Schuldlosen» (1961, später wie viele andere Werke verfilmt) ein; es folgen der Roman «Stadtgespräch» (1963), dann die Erzählungen «Spielverderber» (1965).

Den überraschenden Erfolg bringt ihm sein 1968 erschienener Roman «Deutschstunde», der zum Bestseller wurde. Der Schüler Siggi Jepsen, der Held des Romans, schreibt einen Schulaufsatz über

«die Freuden der Pflicht». Das ist eine Strafarbeit für Siggi. Lenz will sagen, daß Siggi eine Strafarbeit für alle Deutschen leistet. Dabei erklärt Lenz, warum die oft gepriesene «deutsche Seele» so anfällig für den Faschismus ist. Mit diesem Roman schließt Lenz an die großen Erziehungsund Bildungsromane des 19. Jahrhunderts an. Die «Deutschstunde» ist auch ein Zeitroman: Die autoritär geführte Anstalt, in der Siggi Jepsen einsitzt, ist eine Chiffre der restaurativen späten Adenauer-Ära.

Der Auseinandersetzung mit dem fatalen Pflichtbegriff in der

«Deutschstunde» folgt 1973 der Roman «Das Vorbild», in dem sich Lenz mit dem Vorbildlichen, Leitbildhaften, lebensgeschichtlich Symbolischen auseinandersetzt. Während Siggi Jepsen die «Heimatkunde» seines Großvaters noch verspottet hat, wird das Thema der Heimat, ihres

Verlusts und ihrer Wiederfindung im 1978 erschienenen Roman

«Heimatmuseum» breit gestaltet. Lenz nimmt mit diesem Buch Abschied

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von seiner Heimat Masuren, deren Natur und Landschaft er beeindruckend schildert. «Heimatmuseum» ist noch reicher an Sonderlingen als die «Deutschstunde», reicher auch an Sprachbildern und Motiven.

Пояснения к тексту

1) Studium abbrechen

прекратить учебу

2) freier Schriftsteller

свободный писатель

3) einziehen

зд. мобилизовать, призвать

4) die drohende

под постоянной угрозой расстрела

standrechtliche

по приговору военно-полевого

Erschießung stets vor

суда

Augen

 

5) das Scheitern

крушение, крах

6) einsetzen

зд. начинаться

7) die Freuden der Pflicht

радость от исполнения долга

8) anfällig

восприимчивый

9) verspotten

высмеивать

10) Abschied nehmen

прощаться

11) Masuren

Мазуры (северо-западная область

 

Польши, ранее входившая в Восточ-

 

ную Пруссию)

12) der Sonderling

странный человек

Задания к тексту

I. Прочитайте текст и ответьте по-русски на следующие вопросы:

1.Почему Зигфрид Ленц прервал свою учебу в высшем учебном заведении?

2.О каких двух фазах творчества Ленца идет речь в тексте?

3.В чем основная идея романа «Урок немецкого»?

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4. Назовите главную тему романа «Heimatmuseum».

II. Прочтите текст и расскажите о творчестве З. Ленца на немецком языке.

Siegfried Lenz «Deutschstunde»

Roman

Kurzfassung des Buchinhaltes

Siggi Jepsen, Insasse einer Hamburger Besserungsanstalt, hat in der

Deutschstunde versagt und muß den Aufsatz «Die Freuden der Pflicht» nachliefern. Dem in seiner Zelle Eingeschlossenen drängt sich das Bild des Vaters in die Erinnerung, wie dieser als Polizeihauptwachtmeister in Rugbüll, «dem nördlichsten Polizeiposten Deutschlands», dem international geachteten Maler Max Ludwig Nansen im Jahre 1943 das Malverbot überbringt. Der Vater war außerdem beauftragt, die strikte Einhaltung des Verbots zu überwachen. Siggi, damals zehn Jahre alt, hatte heimlich gemalte Bilder des Malers in Sicherheit gebracht, um sie vor dem Zugriff des Vaters zu schützen, der bis über das Kriegsende hinaus an seiner nun schon krankhaften Pflichttreue festhält. Um diese Geschichte gegensätzlicher Pflichtauffassungen gruppiert sich eine

Fülle von Nebenhandlungen, die sich wie selbstverständlich in den weitgespannten Rahmen fügen.

Auszug aus dem Roman «Deutschstunde»

Dies Bild, wie gesagt, diese mühselige Fahrt, zu der der Außenposten der Landpolizei Rugbüll – der nördlichste Polizeiposten Deutschlands – andauernd aufbrach, gelang meiner Erinnerung sofort, und um Korbjuhn zu dienen, dachte ich mich noch näher heran, band mir einen Schal um, ließ» mich auf den Gepäckträger des Diеnstfahrrades setzen und fuhr einfach mit nach Bleekenwarf. Am Watt, am schwarzen winterlichen Meer entlang, fuhren wir nach Bleekenwarf. Ich versetzte mich vor das schwingende Holztor, öffnete es, blickte forschend auf Wohnhaus, Stall, Schuppen und das Atelier, aus dem mir, wie so oft, Max Ludwig Nansen zuwinkte, listig und versorglich drohend.

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Sie hatten ihm damals verboten zu malen, und mein Vater, der Polizeiposten Rugbüll, hatte die Einhaltung des Malverbots zu überwachen durch alle Tagsund Jahreszeiten; er hatte, um das auch zu erwähnen, jede Erfahrung und Entstehung eines Bildes zu unterbinden, überhaupt polizeilich dafür zu sorgen, daß in Bleekenwarf nicht mehr gemalt wurde. Mein Vater und Max Ludwig Nansen kannten sich lange, ich meine: seit ihrer Kindheit, und da sie beide aus Glüserup stammten, wußten sie, was sie voneinander zu erwarten hatten, und vielleicht auch, was ihnen bevorstand und was einer dem anderen bereiten würde bei längerer Dauer der Lage.

Weniges liegt so wohlverwahrt im Tresor meiner Erinnerung wie die Begegnungen zwischen meinem Vater und Max Ludwig Nansen; deshalb schlug ich zuversichtlich mein Heft auf, legte meinen Taschenspiegel daneben und suchte die Fahrten meines Vaters nach Bleekenwarf zu beschreiben, nein, nicht allein die Fahrten, sondern auch all die Finten und Fallen, die er sich ausdachte für Nansen, die schlichten und komplizierten Listen, Piäne, die seinem langsamen

Argwohn einfielen, Tricks, Täuschungen und, weil Doktor Korbjuhn es sich gewünscht hatte, schließlich auch die Freuden, die bei der

Ausübung der Pflicht wohl abfielen. Es gelang nicht. Es glückte nicht.

Immer wieder setzte ich an, schickte meinen Vater den Deich hinab, mit und ohne Umhang, bei Wind und bei Windstille, mittwochs und sonnabends: es half nicht. Da herrschte zu viel Unruhe, zuviel Bewegung und liederliche Fülle; noch bevor er Bleekenwarf erreichte, verlor ich ihn aus den Augen, weil es einen Aufruhr von Möwen gab, weil ein alter Torfkahn mit seiner Fracht kenterte oder ein Fallschirm über dem Watt schwebte.

So versuchte ich's von der anderen Seite, dachte mich nach

Bleekenwarf, um hier meinen Anfang zu finden, und grauäugig, listig bot sich Max Ludwig Nansen an, mir beim Trichtern der Erinnerung zu helfen: er lenkte meinen Blick auf sich, trat mir zuliebe aus seinem Atelier, tappte durch den Sommergarten zu den oft gemalten Zinnien, stieg langsam den Deich hinauf, hob ein Fernglas und blickte nur eine Sekunde in Richtung Rugbüll, das genügte, um plötzlich ins Haus zu

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stürzen und sich im Innern zu verstecken. Fast hatte ich einen Anfang gefunden, als das Fenster aufgestoßen wurde und Ditte, Max Ludwig Nansens Frau, mir, wie so oft, ein Stück Streuselkuchen herausreichte. Da bot sich einfach zu viel an; ich hörte eine Schulklasse in Bleekenwarf singen; ich sah wieder eine kleine Flamme, ich hörte die Geräusche, die mein Vater bei nächtlichem Aufbruch verursachte.

Immer mehr verschränkte, überschnitt, verwirrte sich alles, bis mich auf einmal Korbjuhns warnender Blick traf; da reinigte ich, sozusagen, in gesammelter Anstrengung die von Gräben durchschnittete Ebene meiner Erinnerung, schüttelte die Nebenerscheinungen ab, um alles unverdeckt und leicht abbildbar vor mir zu haben, besonders meinen

Vater und die Freuden der Pflicht. Ich erreichte es auch, hatte gerade alle entscheidenden Personen zu einer Paradeformation unter dem Deich aufgestellt, wollte sie auch schon vor mir defilieren lassen, als Ole Plötz,

mein

Nebenmann, aufschrie

und

sich in

erfolgreiches

Krämpfen

aus

der Bank fallen ließ.

Der

Schrei

kappte alle

Erinnerung,

ein Anfang gelang mir nicht mehr, ich gab auf, und als Doktor Korbjuhn die Häfte einsammelte, gab ich ein leeres Heft ab.

Julius Korbjuhn konnte meine Schwierigkeiten nicht einsehen, glaubte mir nicht die Qual des Beginnens, konnte sich einfach nicht vorstellen, daß der Anker der Erinnerung nirgendwo faßte, die Kette straffte, sondern nur rasselnd und polternd, bestenfalls Schlamm aufwirbelnd über den tiefen Grund zog, so daß keine Ruhe eintrat, kein Stillstand, der nötig ist, um ein Netz über Vergangenes zu werfen.

Nachdem also dieser Deutschlehrer erstaunt mein Heft durch­ geblättert hatte, rief er mich auf, betrachtete mich einerseits leicht angewidert, andererseits mit redlichen Bedenken, forderte eine Erklärung von mir und sah sich nicht in der Lage, mit dieser Erklärung zufrieden zu sein. Er bezweifelte den guten Willen sowohl meiner Erinnerung als auch meiner Phantasie, bestritt mir die Not des Anfangs, indem er nichts mehr sagte als: Du siehst nicht so aus, Siggi Jepsen, und behauptete mehrmals, daß die leeren Seiten gegen ihn gerichtet seien. Statt mir zu glauben, witterte er Widerstand, Aufsässigkeit und so weiter, und da für solche Lagen der Direktor zuständig ist,

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führte Korbjuhn mich nach der Deutschstunde, die mir nichts brachte als den Schmerz über eine tolle, verwackelte, jedenfalls unknüpfbare Erinnerung, in das blaue Direktionsgebäude hinüber, wo im ersten Stock, gleich neben der Treppe, das Zimmer des Direktors liegt.

Пояснения к тексту

1) Insasse einer Hamburger

воспитанник одного из испра-

Besserungsanstalt

вительных учебных заведений

 

в Гамбурге

2) der in seiner Zelle

запертый в своей комнате

Eingeschlossene

 

3)Korbjuhn

4)der Gepäckträger des Dienstfahrrades

5)Bleckenwarf

6)Watt

7)das Kappen

8)Schlamm aufwirbeln

9)ich versetzte mich vor das schwingende Holztor

10)sie wußten, was einer dem anderen bereiten würde bei längerer Dauer der Lage

11)die seinem langsamen

Argwohn einfielen

Корбюн (фамилия учителя не-

мецкого языка)

багажник служебного велосипеда Блекенварф (название места,

где жил художник Нансен) ватты, береговая полоса Се-

верного моря, затопляемая во время прилива торцовка, поперечная распиловка поднимать ил

я спрыгивал с велосипеда перед oткрывавшимися деревян-

ными воротами они знали, как один из них

поступил бы с другим, если бы сохранилось все, как есть которые приходили в голову ему, медлительному и подозрительному

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12)Tricks und Täuschungen

13)Freuden, die bei der

Ausübung der Pflicht wohl abfielen

14)da herrschte zu viel Unruhe, zuviel Bewegung und liederliche Fülle

15)ich dachte mich nach Bleckenwarf

16)er bot sich an, mir beim Trichtern der Erinnerung zu helfen

обманные уловки

радость, которую он, наверное, испытывал при выполнении долга мне мешала окружавшая меня

действительность с ее беспокойcтвом, движением и безалаберностью я снова вспоминал Блекенварф

он пытался помочь мне освежить всё в моей памяти

Задания к тексту

I. Ответьте на вопросы к тексту.

1.Wo schreibt Siggi Jepsen seinen Schulaufsatz?

2.Warum schreibt er seinen Aufsatz in seiner Zelle?

3.Wie war das Thema der schriftlichen Arbeit?

4.Über welche Zeit schreibt Siggi?

5.Über wen schreibt er?

6.Was war Siggis Vater von Beruf?

7.Was war Max Ludwig Nansen?

8.Womit war der Vater beauftragt?

9.Wie erfüllte er seine Pflicht?

10.Warum konnte Siggi seine Arbeit nicht beginnen?

II. Напишите заголовки к каждому абзацу текста и составьте его план.

III. Передайте содержание текста на немецком языке.

MARTIN WALSER (род. 1927)

Предтекстовые задания

I. Прочитайте правильно следующие иностранные слова и переведите их на русский язык:

das Milieu, promovieren, die Utopie, das Ressort, dominieren, die Mentalität, die Identifikation.

II. Прочитайте с правильным ударением следующие сложные имена существительные:

der Sprachraum, der Kriegsmonat, das Theaterstück, das Hörspiel, die Theatererfahrung, die Studentenblume, der Rundfunk, das Schauspiel, die Poetikvorlesung,

das Selbstbewußtsein, die Darstellungsform, die Seelenarbeit, das Schwanenhaus.

III. Прочитайте следующие группы слов, соблюдая твердый приступ гласных:

mit einem unbestechlichen Blick; er hat Erzählungen und Essays veröffentlicht; aus dem Englischen übersetzt; das ermöglicht ihm; er wurde mit einem Preis ausgezeichnet; und eine einfache Darstellungsform.

IV. Запомните значение следующих слов:

auszeichnen

награждать

sich beschäftigen mit

заниматься

gelingen (а, i)

удаваться

tätig sein

работать

sich verstärken

усиливаться

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