Немецкая литература в обучении немецкому языку. Учебник
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verzichten |
отказываться |
das Leiden |
страдание, переживание |
die Möglichkeit |
возможность |
die Richtung |
направление, направленность |
der Rundfunk |
радио |
einfach |
простой |
V. Переведите на русский язык следующие предложения:
1.In den 50-er Jahren war Martin Walser Mitarbeiter des Süddeutschen Rundfunks.
2.Der Schriftsteller verzichtete auf seine Pläne nicht.
3.Er wurde mit zwei Literaturpreisen ausgezeichnet.
4.Bald hatte Walser die Möglichkeit, an den Universitäten der USA tätig zu sein.
5.Sein literarisches Interesse verstärkte sich in zwei Richtungen.
6.M. Walser beschäftigt sich mit der deutschen Kulturgeschichte.
7.Es gelingt ihm, das Leben und Leiden des kleinen Mannes zu zeigen.
8.Einfache Darstellungsform und reiche Sprache ließen Walser zu einem populären Autor werden.
VI. Переведите следующие предложения на немецкий язык.
1.Много лет он работает на радио.
2.Мы занимаемся историей русской литературы.
3.Простой язык романа делает его популярным.
4.Писатель не хочет отказываться от своей идеи.
5.Я читаю сейчас роман Гёте «Страдания молодого Вертера».
6.Работа мне удалась.
7.Я имею возможность поехать в Германию.
8.Наш университет награжден орденом.
9.В творчестве писателя усиливается реалистическая направленность.
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MARTIN WALSER
(geboren 24.03.1927 in Wasserburg/Bodensee)
M. Walser ist ein freundlicher Mensch mit einem unbestechlichen Blick, für den das Schreiben einem Mittel zum Überleben gleichkommt. Er hat Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Essays und Gedichte veröffentlicht, Hörspiele und Drehbücher geschrieben und aus dem Englischen übersetzt.
Walser stammt aus dem alemannischen Sprachraum, wuchs auf in einem katholischen Kleinbürgermilieu, war in den letzten Kriegsmonaten bei Arbeitsdienst und Wehrmacht, studierte an der TheologischPhilosophischen Hochschule Regensburg und in Tübingen, wo er mit einer Arbeit über Franz Kafka promovierte. Er sammelte Theatererfahrung bei einer Studentenbühne und war in den 50-er Jahren Mitarbeiter des Süddeutschen Rundfunks im Ressort, Politik und Zeitgeschehen, für das er Reisen quer durch Mitteleuropa machte. Dieser Lebenslauf ermöglichte ihm, neugierig auf die Welt und auf die politische und literarische Geschichte des eigenen Landes zu sein. Als Schriftsteller ist Walser Realist, der auf die freundliche Utopie, – am Ende werde es doch noch gut, – nicht verzichtet.
Der erste Roman von Walser erschien in 1957 («Ehen in Philippsburg») und wurde mit einem Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet. Seine Romantrilogie «Halbzeit» (1960), die Bomane «Das Einhorn» (1966), «Der Sturz» (1973) wurden in der Literaturkritik heftig umstritten,
Walsers Interesse gilt der Darstellung der Lebensund Leidensverhältnisse des kleinen Mannes. Er setzte sich vor allem in den
Theaterstücken«EicheundAngorа»(1962)und«DerschwarzeSchwan»
(1964) mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander und protestierte gegen den amerikanischen Vietnamkrieg.
In den 70-er und 80-er Jahren verstärkt sich Walsers literarisches Interesse in zwei Richtungen: einerseits beschäftigt er sich mit der deutschen Kulturund Literaturgeschichte (in den Stücken «Das Schauspiel», 1975; «In Goethes Hand», 1982, und in den Frankfurter
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Poetikvorlesungen «Selbstbewußtsein und Ironie» (1981) und andererseits dominiert nun in seinen Prosawerken die Schilderung der Mentalität von Angestellten, Lehrern und Selbständigen, deren Leben in Form der Novelle erzählt wird.
Die Möglichkeit der Identifikation des Lesers mit der leidenden Hauptfigur sowie die kurzen, überschaubaren Sätze und eine einfache Darstellungsform ließen Walser mit seinen Büchern «Ein fliehendes
Pferd» (1978), «Seelenarbeit» (1979), «Das Schwanenhaus» (1980) und zuletzt «Brandung» (1985) zu einem vielgelesenen und populären Autor werden.
1981 wurde ihm der angesehene Georg-Büchner-Preis verliehen. Mehrmals war Walser an den Universitäten in den USA und in England tätig, so spielt die Handlung von «Jenseits der Liebe» (1976) zum Teil in England und die von «Brandung» in Kalifornien.
Im Schreiben, wie im Sprechen und Lehren gelingt es ihm, vielfältig und formenreich, wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Generation, Welt darzustellen und sie ein wenig erträglicher zu machen.
Пояснения к тексту
1)ein Mittel zum Überleben
2)der alemannische Sprachraum
3)er war bei Arbeitsdienst und Wehrmacht
средство для выживания местность, где говорят на алеманском диалекте он был в организации «Трудо-
вая повинность» и служил в вермахте
4) die Lebensund |
условия жизни и переживания |
Leidensverhältnisse |
простого человека. |
des kleinen Mannes |
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Задания к тексту
Прочтите текст и ответьте по-русски на следующие вопросы:
1.В каких жанрах пишет М. Вальзер?
2.С какой целью путешествовал он по Европе?
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3.Какие литературные премии получал М. Вальзер?
4.В каких произведениях проявились прежде всего его общест венно-политические взгляды?
5.О каких двух направлениях литературных интересов Вальзера идет речь в тексте?
MARTIN WALSER
«Über den Leser – soviel man in einem Festzelt sagen soll»
Auszug
«Wir müssen die Wunde namens Deutschland offenhalten»
Sachsen und Thüringen sind für mich weit zurück und tief hinunter hallende Namen, die ich nicht unter «Verlust» buchen kann. Nietzsche ist kein Ausländer. Leipzig ist vielleicht momentan nicht unser. Aber Leipzig ist mein. Und ich war noch nie in meinem Leben in Leipzig. Aus meinem historischen Bewußtsein ist Deutschland nicht zu tilgen. Sie können neue Landkarten drucken, aber sie können mein Bewußtsein nicht neu herstellen. Dazu war ich zu lange Leser. Ich weiß, was gelaufen ist, bis es zu so etwas wie Deutschland kam. Ich weigere mich, an der Liquidierung von Geschichte teilzunehmen. In mir hat ein anderes Deutschland immer noch seine Chance. Eines nämlich, das seinen Sozialismus nicht von einer Siegermacht draufgestülpt bekommt, sondern ihn ganz und gar selber entwickeln darf und eines, das seine Entwicklung zur Demokratie nicht ausschließlich nach dem kapitalistischen Krisenrhythmus stolpern muß; dieses andere Deutschland könnte man, glaube ich, heute brauchen. Die Welt müßte vor einem solchen Deutschland nicht mehr zusammenzucken.
Und doch ist es im Augenblick reine Utopie. Mein deutsches Wort für Utopie ist Wunschdenken. Aber wir sind verantwortlich dafür, daß es Wunschdenken bleibt und dann eine wirkliche Chance hat im Jahre 1999 oder 2099. Wir, das sind die Leser, die Leute, die dieses Bedürfnis noch kennen, die gegen die «Wiedervereinigung» sind und gegen das Verdrängen. Der historische Prozeß richtet sich nach dem
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Bedürfnis. Ja, er entsteht sogar aus ihm. Also liegt es wirklich an uns. Allerdings an uns allen.
Wie alle haben auf dem Rücken den Vaterlandsleichnam, den schönen, den schmutzigen, den sie zerschnitten haben, daß wir jetzt in zwei Abkürzungen leben sollen. In denen dürfen wir nicht leben wollen. Wir dürften, sage ich mir vor Kühnheit zitternd, die BRD so wenig anerkennen wie die DDR. Wir müssen die Wunde namens Deutschland offenhalten.
Wenn ich eine Deutsche Akademie wäre, würde ich die Lyriker der Nation einladen, eine Nationalhymne zu verfassen, die nicht Traumtänze auf erobertem oder zu eroberndem Boden aufführt, son dern Raum entwirft, geistigen Raum bereitet für eine Entwicklung der beiden Deutschländer zueinander. Eine solche Hymne würden wir nicht nur gern lesen, sondern vielleicht sogar gern singen, und jetzt schließe ich doch mit dem Satz, mit dem ich vorher schon schließen wollte: Wenn ich, ein Leser, alles zur Kenntnis nehme, ohne etwas zu tun, was ist dann Lesen?
Пояснения к тексту
1) Wir müssen die Wunde Германия должна оставаться для namens Deutschland нас открытой раной
offenhalten
2)Sachsen und Thüringen Саксония и Тюрингия для меня sind für mich weit zurück далекое прошлое, а их названия у
und tief hinunter hallende |
меня глубоко в душе. |
Namen |
считать потерей |
3) unter Verlust buchen |
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4) Aus meinem historischen |
Нельзя искоренить Германию из |
Bewußtsein ist |
моего исторического сознания. |
Deutschland nicht zu |
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tilgen |
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5) draufgestülpt |
зд. навязанный |
6) stolpern |
спотыкаться |
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7) das Wunschdenken |
желаемое |
8) die Wiedervereinigung |
воссоединение |
9) das Verdrängen |
вытеснение, изгнание |
10) es liegt an uns |
это зависит от нас |
11) das Vaterlandsleichnam |
труп отечества |
12) die Abkürzungen |
сокращения (здесь имеются в |
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виду названия государств: ФРГ и |
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ГДР) |
13) wir dürfen die BRD so |
нам не следовало бы признавать |
wenig anerkennen wie die |
ни ФРГ, ни ГДР |
DDR |
исполнять фантастические танцы |
14) Traumtänze aufführen |
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(зд. под гимн) |
Вопросы к тексту
I. Ответьте на вопросы к тексту.
1.War der Autor schon in Leipzig?
2.Woran will der Autor nicht teilnehmen?
3.Welches Deutschland könnte man heute brauchen?
4.Wie übersetzt der Autor das Wort «Utopie»?
5.Wonach richtet sich der historische Prozeß?
6.Was durften die Deutschen nicht anerkennen?
II. Übersetzen Sie zwei Abschnitte des Textes ins Russische.
GÜNTER GRASS (род. 1927)
Предтекстовые задания
I. Прочитайте правильно следующие иностранные слова:
die Graphik, das Manuskript, die Reputation, das Engagement, die Ideologie (die Ideologien), die Organistin, die Regie,
die Skepsis, die Plebejer, die atomare Katastrophe.
II. Прочитайте с правильным ударением следующие сложные слова, соблюдая твердый приступ гласных, и переведите их на русский язык:
der Welterfolg, weltweit, kleinbürgerlich,
der Kolonialwarenhändler, der Schulbesuch, die Bildhauerei, die Kurzprosa, der Hauptberuf, die Balletstudentin, das Ehepaar, die Polenreise, der Erlebnishintergrund, das Schuldgefühl,
die Wahlversammlung, die Zukunftspersrektive.
III. Запомните значение следующих слов:
aufwachsen (u, а) begrüßen (te, t) bleiben (ie, ie) entgehen (i, а) glauben an Dat. verändern weichen (i, i)
ziehen (о, о) die Bedeutung die Beziehung
вырасти
приветствовать
оставаться избежать, уйти от чего-то
верить в кого-либо, что-либо изменять уступать место чему-то, отступать
перед чем-то переезжать
значение отношение, связь
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Günter Grass |
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die Gerechtigkeit |
справедливость |
das Scheitern |
крушение, крах |
der Traum |
мечта |
eigen |
свойственный, собственный |
privat |
частный |
IV. Переведите следующие предложения на русский язык.
1.Das Erscheinen des Romans veränderte das Leben seines Autors.
2.Günter Grass wuchs in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf.
3.Die Verfilmung des Romans machte Günter Grass berühmt.
4.Er blieb nicht lange in seiner Heimatstadt und zog mit der Familie nach Berlin.
5.In seiner neuen Heimat Deutschland trat G. Grass für die Demokratie und soziale Gerechtigkeit auf.
6.In seiner eigenen Regie führte er über 50 Wahlversammlungen.
7.Er glaubte immer an den Erfolg seiner Sache.
8.Der Schriftsteller begrüßte das neue demokratische Deutschland.
9.Der Optimismus der 60-er Jahre wich in den 80-er Jahren einer tiefen Skepsis.
10.Private Gründe und eine neue Beziehung führten zum Scheitern der ersten Ehe.
11.Ich kann dem allgemeinen Schicksal nicht entgehen.
12.Ein schöner Traum von neuen Menschenbeziehungen hatte für die Schaffung des Romans eine große Bedeutung.
V. Переведите на немецкий язык следующие предложения:
1.Он остался дома.
2.Это была его прекрасная мечта.
3.Первый брак имел большое значение для всей его жизни.
4.Мы приветствуем победу демократии.
5.Она верит в свой успех.
6.Г. Грасс вырос в мелкобуржуазной среде.
7.Появление романа изменило жизнь его автора.
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8.Семья переехала скоро в столицу.
9.Писатель всю жизнь боролся за социальную справедливость.
10.Первый роман сделал его автора сразу знаменитым.
VI. Переведите и выучите следующие синонимы:
1)die Reputation – der Ruf;
2)schildern – gestalten – beschreiben – darstellen;
3)übersiedeln – ziehen;
4)sich für etwas einsetzen – für etwas auftreten.
VII. Употребите в следующих предложениях синонимы:
1.Bald übersiedelte er nach Paris.
2.Im Roman schilderte der Autor das Ende aller Zukunfts perspektiven.
3.Er hatte einen guten Ruf in seiner Heimat.
4.G. Grass setzte sich für soziale Gerechtigkeit ein.
GÜNTER GRASS
(geboren 16.10.1927 in Danzig)
«Als ich 32 Jahre alt war, wurde ich berühmt» (G. Grass). Es war das Erscheinen der «Blechtrommel» 1959, das das Leben ihres Autors so drastisch veränderte. G. Grass wurde aufgrund eines einzigen Buches zu einer nationalen, bald auch zu einer internationalen Berühmtheit.
Der Welterfolg der Verfilmung des Romans 1979 zementierte diese zentrale Bedeutung der «Blechtrommel» für die weltweite Reputation von G. Grass.
Der Roman beschreibt die kleinbürgerlichen Verhältnisse, in denen Grass selbst aufgewachsen ist.
1927 wurde er als Sohn eines Kolonialwarenhändlers in Danzig geboren, besuchte das Gymnasium bis der Krieg den Schulbesuch beendete. Nach dem Krieg studierte er in Düsseldorf und Berlin Graphik
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und Bildhauerei, daneben erschienen erste Gedichte und Kurzprosa. Auch später, als er längst Schriftsteller im Hauptberuf war, kehrte er immer wieder zu Graphik und Bildhauerei als seinem erlernten Beruf zurück. In Berlin heiratete Grass 1954 die Schweizer Balettstudentin Anna Schwarz und zog mit ihr nach Paris, wo er die Hauptarbeit am «Blechtrommel»-Manuskript leistete. 1958 machte das Ehepaar die erste Polenreise, der viele weitere folgten. 1960 kehrte das Ehepaar nach Berlin zurück. 1965 hatte die Familie schon 4 Kinder.
Grass' Erfahrungen in Kindheit und Jugend bilden aber nicht nur den Erlebnishintergrund der «Blechtrommel» und ihrer Erweiterung bis 1963 zur «Danziger Trilogie», sie sind auch das zentrale Motiv seines politischen Engagements in den 60-er Jahren. Als Jugendlicher hatte er den totalen Krieg begrüßt und an die Gerechtigkeit der deutschen Sache geglaubt, geblieben war ihm ein untilgbares Schuldgefühl und die Angst vor allen Ideologien. In seiner neuen Heimat Deutschland setzt sich G.Grass für Demokratie, soziale Gerechtigkeit, für eine Aussöhnung mit Polen und Israel ein. In eigener Regie und auf eigene Kosten führte er 1965 über 50, spater weit über 100 Wahlversammlungen für die SPD in ganz Deutschland durch, ein für einen deutschen Schriftsteller beispielloser Einsatz. Seine Werke wie «Plebejer proben den Aufstand» (1966) und «Aus dem Tagebuch einer Schnecke» (1972) sind politisch geprägt.
Nach 1972 zog sich G. Grass aus der Öffentlichkeit zurück. Private Gründe – das Scheitern der ersten Ehe, eine neue Beziehung, die Geburt eines Kindes und die Arbeit am Roman «Butt» wirkten zusammen. 1978 wurde die erste Ehe geschieden, 1979 heiratete Grass die Organistin Ute Grunert, die er im «Butt» (1977) und im Roman «Die Rättin» (1986) porträtiert. Das optimistische Eintreten für Demokratie und soziale Gerechtigkeit in den 60-er Jahren und frühen 70-er Jahren wich zu Beginn der 80-er Jahre einer tiefen Skepsis: Bereits der «Butt» gestaltete das Ende aller positiven Zukunftsperspektiven. «Die Rättin» prophezeit den Untergang der Menschheit in der atomaren Katastrophe, der nur die Ratten entgehen. Die Menschen «friedfertig», «füreinander», «in Liebe und sanft» sind «ein schöner Traum» geblieben.
