Немецкая литература в обучении немецкому языку. Учебник
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9.Die Werke von Zweig sind von tiefer Menschlichkeit durchdrungen.
10.Die Jugend gestaltet ihr Leben nach ihren Gesetzen.
VII. Переведите следующие предложения на немецкий язык.
1.С. Цвейга ценили и почитали во всем мире.
2.Каждая человеческая душа содержит в себе тайну.
3.Произведения Цвейга проникнуты глубоким гуманизмом.
4.Многие ученые анализируют проблемы человеческой души.
5.Этот книжный магазин – самый большой в нашем городе.
6.Наука проникает в тайны природы.
7.С. Цвейг пренебрегал экономическими законами, критикуя общество.
VIII. Обратите внимание на значение глаголов wissen и verstehen как переходных глаголов и в сочетание с инфинитивом:
Ich weiß das |
я знаю это |
Ich weiß deine Gute zu schätzen |
я умею ценить твою доброту |
Er versteht alles |
он понимает все |
Er versteht nicht zu kämpfen, |
он не умеет бороться, он уме- |
er versteht nur zu trösten |
ет только утешать. |
IX. Переведите на русский язык.
1.Er weiß in die Geheimnisse der Natur einzudringen.
2.Sie versteht über ihre Reise zu erzählen.
3.Ich weiß dich zu schätzen.
4.Wir verstehen ihn zu schätzen.
X. Обратите внимание на следующие синонимы, переведите их на русский язык:
1)streiten für – kämpfen für;
2)Zuspruch finden – populär sein;
3)bezeichnend für – charakteristisch für;
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5)bilden – schaffen;
6)einleiten – beginnen;
7)heftig – stark.
XI. Используйте в следующих предложениях синонимы.
1.Die Werke von Zweig waren auch im Auslande populär.
2.Die Gruppe progressiver Intellektueller stritt für den Frieden.
3.Sie hofften, eine Allianz des Geistes gegen die Machtpolitik zu bilden.
4.Die Vernachlässigung der ökonomischen Gesetze war bezeichnend für Zweigs Geschichtsverständnis.
5.Solche pessimistischen Tone leiten seine Autobiographie ein.
STEFAN ZWEIG
(geboren 28.11.1881 in Wien;
gestorben 23.02.1942 in Petropolis bei Rio de Janeiro)
«Jeder von uns, auch der Kleinste und Geringste, ist in seiner innersten Existenz aufgewühlt worden von den fast pausenlosen vulkanischen Erschütterungen unserer europäischen Erde; und ich weiß mir inmitten der Unzähligen keinen anderen Vorrang zuzusprechen als den einen: als Österreicher, als Jude, als Schriftsteller, als Humanist und
Pazifist jeweils just dort gestanden zu sein, wo diese Erdstöße am heftigsten sich auswirkten. Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte “Ich weiß nicht wohin”».
Diese trotzig-resignativen Töne leiten Zweigs Autobiographie «Die Welt von gestern» (1942) ein, in ihnen scheint zugleich die Deutung für den Selbstmord eines Mannes auf, der ökonomisch gesichert, im Gastland Brasilien auch als Exilierter geschätzt und geehrt wurde und überall in der Welt mit seinen Werken Zuspruch fand. Ob man nach Kairo kam oder nach Kapstadt, nach Lissabon oder nach Shanghai, nach Batavia oder Mexiko City, es gab keine Buchhandlung, in der die
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Bücher Zweigs nicht in der vordersten Reihe prangten, und zwar fast ohne Unterbrechung. Solch ein Erfolg, solch ein Ruhm änderten aber nichts an der depressiven Stimmung des wohl erfolgreichsten deutschen Autors in den 20-er und 30-er Jahren. Es war in ihm zuletzt nur mehr schwarze Hoffnungslosigkeit und das Gefühl der Schwäche.
S. Zweig stammte aus einer wohlhabenden Familie. Der Start ins literarische Leben erfolgte noch während des Studiums der deutschen und französischen Literatur in Berlin und Wien, das er 1904 mit Dissertation abschloß.
1901 erschien die Lyriksammlung «Silberne Saiten». In den nächsten Jahren debütierte Zweig außerdem mit Prosa und Dramen. In Prosa ist S. Zweig bekannt als glänzender Meister der Hovelle und der romanisierten Biographie.
Seine Novellen sind Meisterwerke voll psychologischer Analyse, durchdrungen von tiefem Gefühl der Menschlichkeit, des Mitleids und der Herzensgüte. In jeder Novelle versucht S. Zweig in das Geheimnis der menschlichen Seele einzudringen und zu zeigen, daß jede Menschenseile ein Geheimnis birgt, eine Leidenschaft, die für das Schicksal des Menschen ausschlaggebend ist.
Besonders bekannt sind solche Novellen von S. Zweig wie «Brief einer Unbekannten», «Der Amokläufer», «Brennendes Geheimnis», «Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau», «Schachnovelle», «Die unsichtbare Sammlung», «Die Gouvernante».
Als Autor der romanisierten Biographien: «Fouche» (1930), «Marie Antoinette» (1932), «Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam»
(1935), «Maria Stuart» (1935) |
zeigte sich S. Zweig als Historiker. |
Aber es ist bezeichnend für |
sein Geschichtsverständnis, daß er |
die Deutung suchte, dabei aber die wirkenden politischen, sozialen und ökonomischen Prozesse vernachlässigte. Entweder verdichtete sich für ihn die Geschichte in herausragenden historischen Momenten, wie in seinem erfolgreichsten Buch «Sternstunden der Menschheit. Zwölf historische Miniaturen» (1927), oder zu tragischen Lebensläufen, in denen der Einzelne einem übermächtigen Schicksal ausgeliefert ist («Maria Stuart»).
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Ausgedehnte Reisen und intensive Kontakte ließen S. Zweig zu einem sich kosmopolitisch fühlenden Intellektuellen reifen, der eine Allianz des Geistes gegen die Machtpolitik zu bilden hoffte. Während des Ersten Weltkrieges schloß er sich einer Gruppe von Intellektuellen an, die von Zürich aus für den Frieden stritten. Zu ihr gehörten u. a. Leonhard Frank, Hermann Hesse, Romain Rolland. Aus dieser neuen Stimmung heraus entstand das wohl beste Drama Zweigs «Jeremias» (1917), das wie fast alle seine Werke das Problem der seelischen Superiorität des Besiegten behandelt.
S. Zweig ist Autor auch zahlreicher biographischer Essays, z. B. über Sigmund Freud, Fjodor M. Dostojewski, Heinrich von Kleist, Friedrich Nietzsche, Leo Tolstoi.
Zweigs Werke beeindrucken durch strenge Ethik, Humanität und hohen geistigen Anspruch. Als Zweig sich in den 20-er Jahren in Salzburg niederließ, besuchte ihn die geistige Elite Europas in seinem Haus. Ein Mann, der sich so zur Freundschaft berufen fühlte, der sich als Europäer um die Erhaltung der alten geistigen Werte bemühte, mußte im fernen Brasilien verzweifeln. Diese Depression wurde durch einen Pessimismus genährt, der Zweig seit den 20-er und 30-er Jahren immer wieder befiel.
«Die anderen mögen die praktischen Konsequenzen ziehen, ich selbst bin nur ein Mann der moralischen Aktion. Ich kann nur vereinigen und besänftigen, aber ich verstehe nicht zu kämpfen».
Mit seinen Lesern spricht S. Zweig nicht als Geschichtslehrer, nicht als Aufklärer, sondern als ein an der Welt Leidender und Verunsicherter, der sich und den Lesern Trost aber keinen Mut zum Handeln vermitteln konnte. Sein Lebenstraum war bereits 1935 im «Erasmus», der viele autobiographische Züge trägt, aufgegeben worden: «Niemals dagegen hat bisher der erasmische Gedanke Geschichte gestaltet und sichtbaren
Einfluß genommen auf die Formung des europäischen Schicksals: der große humanistische Traum von der Auflösung der Gegensätze im Geiste der Gerechtigkeit, die ersehnte Vereinigung der Nationen im Zeichen gemeinsamer Kultur ist Utopie geblieben, unerfüllt und vielleicht nie erfüllbar innerhalb unserer Wirklichkeit».
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Пояснения к тексту |
1) aufgewühlt werden |
содрогаться |
2)in seiner innersten Existenz в глубинах своего существования
3)j-m den Vorrang zusprechen признавать чье-то превосходство
4)ökonomisch gesichert sein быть материально обеспеченным
5)ausschlaggebend sein
6)dem Schicksal ausgeliefert sein
7)aus dieser Stimmung heraus
8)die seelische Superiorität
9)sich zur Freundschaft berufen fühlen
10)den Mut zum Handeln vermitteln
быть решающим для чего-то быть во власти судьбы
под влиянием этого настроения духовное превосходство
чувствовать себя способным на дружбу
придать мужества к поступку
11) der Verunsicherte |
незащищенный |
12)im Zeichen gemeinsamer под эгидой всеобщей культуры
Kultur
13) sein Lebenstraum war |
он отказался от мечты своей |
aufgegeben worden |
жизни |
14) der erfolgreichste |
писатель, имеющий самый боль- |
Schriftsteller |
шой успех |
Задания к тексту
I. Прочтите текст и ответьте на следующее вопросы.
1.Wie heißt die Autobiographie von S. Zweig?
2.Zu welchen Genres gehören die Werke von S. Zweig?
3.Was war bezeichnend für Zweigs Geschichtsverständnis?
4.Wie endete S. Zweigs Leben?
5.Welches Problem wird in fast allen Werken von S. Zweig behandelt?
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6.Wodurch beeindrucken Zweigs Werke?
7.Welchen berühmten Persönlichkeiten widmete Zweig seine Essays?
8.Was war der große humanistische Traum von S. Zweig?
II. Переведите письменно первый абзац текста.
Stephan Zweig
«Die Gouvernante»
(Auszug)
Die beiden Kinder sind nun allein in ihrem Zimmer. Das Licht ist ausgelöscht. Dunkel schummert zwischen ihnen, nur von den Bettes her kommt ein leiser weiter Schimmer. Ganz leise atmen die beiden, man könnte glauben, sie schliefen.
«Du!» sagt da eine Stimme. Es ist die Zwölfjährige, die leise, fast ängstlich, in das Dunkel hinfragt. «Was ist's?» antwortet vom anderen Bett die Schwester. Ein Jahr nur ist sie älter.
«Du bist noch wach. Das ist gut. Ich... ich möchte dir gern etwas erzählen...»
Keine Antwort kommt von drüben. Nur ein Rascheln im Bett. Die Schwester hat sich aufgerichtet erwartend blickt sie herüber, man kann ihre Augen funkeln sehn.
«Weißt du... ich wollte dir sagen... Aber sag mir du zuerst: Ist dir nicht etwas aufgefallen in den letzten Tagen an unserm Fräulein?»
Die andere zögert und denkt nach. «Ja», sagt sie dann, «aber ich weiß nicht recht, was. Sie ist nicht mehr so streng. Letzthin habe ich zwei Tage keine Aufgaben gemacht, und sie hat mir gar nichts gesagt. Und dann ist sie so, ich weiß nicht wie. Ich glaube, sie kümmert sich gar nicht mehr um uns, sie setzt sich immer abseits und spielt nicht mehr mit, so wie früher».
«Ich glaube, sie ist sehr traurig und will es nur nicht zeigen. Sie spielt auch nie mehr Klavier».
Das Schweigen kommt wieder.
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Da mahnt die Ältere: «Du wolltest etwas erzählen.»
«Ja, aber du darfst es niemandem sagen, wirklich niemandem, der Mama nicht und nicht deiner Freundin.»
«Nein, nein!» Sie ist schon ungeduldig. «Was ist's also?»
«Also... jetzt, wie wir schlafen gegangen sind, ist mir plötzlich eingefallen, daß ich dem Fräulein nicht, “Gute Nacht!” gesagt habe. Die Schuhe hab' ich schon ausgezogen gehabt, aber ich bin doch hinüber in ihr Zimmer, weißt du, ganz leise, um sie zu überraschen. Ganz vorsichtig mach' ich also die Tür auf. Zuerst hab' ich geglaubt, sie ist nicht im Zimmer. Das Licht hat gebrannt, aber ich hab' sie nicht gesehn. Da plötzlich – ich bin furchtbar erschrocken – hör' ich jemand weinen und seh' auf einmal, daß sie ganz angezogen auf dem Bett liegt, den Kopf in den Kissen. Geschluchzt hat sie, daß ich zusammengefahren bin. Aber sie hat mich nicht bemerkt. Und da hab' ich die für ganz leise wieder zugemacht. Einen Augenblick hab' ich stehenbleiben müssen, so hab' ich gezittert. Da kam es noch einmal ganz deutlich durch die Tür, dieses Schluchzen, und ich bin rasch heruntergelaufen.»
Sie schweigen beide. Dann sagt die eine ganz leise: «Das arme Fräulein!» Das Wort zittert hin ins Zimmer wie ein verlorener dunkler Ton und wird wieder still.
«Ich möchte wissen, warum sie geweint hat», fängt die Jüngere an. «Sie hat doch mit niemandem Zank gehabt in den letzten Tagen, Mama läßt sie endlich auch in Ruh mit ihren ewigen Quälereien, und wir haben ihr doch gewiß nichts getan. Warum weint sie dann so?»
«Ich kann es mir schon denken», sagt die Ältere. «Warum, sag mir, warum?»
Die Schwester zögert. Endlich sagt sie: «Ich glaube, sie ist verliebt.» «Verliebt?» Die Jüngere zuckt nur so auf. «Verliebt? In wen?» «Hast du gar nichts bemerkt?»
«Doch nicht in Otto?»
«Nicht? Und er nicht in sie? Warum hat er denn, der jetzt schon drei Jahre bei uns wohnt und studiert, uns nie begleitet, und jetzt seit der paar Monaten auf einmal jeden Tag? War er je nett zu mir oder zu dir, bevor das Fräulein zu uns kam? Den ganzen Tag ist er jetzt um uns herum
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gewesen. Immer haben wir ihn zufällig getroffen, zufällig, im Volksgarten oder Stadtpark oder Prater, wo immer wir mit dem Fräulein waren. Ist dir denn das nie aufgefallen?»
Ganz erschreckt stammelt die Kleine:
«Ja... ja, natürlich hab' ich's bemerkt. Ich hab' nur immer gedacht, es ist...»
Die Stimme schlägt ihr um. Sie spricht nicht weiter.
Ich hab' es auch zuerst geglaubt, wir Mädchen sind ja immer so dumm. Aber ich habe noch rechtzeitig bemerkt, daß er uns nur als Vorwand nimmt.»
Jetzt schweigen beide. Das Gespräch scheint zu Ende. Beide sind in Gedanken oder schon in Träumen.
Da sagt noch einmal die Kleine ganz hilflos aus dem Dunkel: «Aber warum weint sie dann wieder? Er hat sie doch gern. Und ich hab' mir immer gedacht, es muß so schön sein, wenn man verliebt ist.»
«Ich weiß nicht», sagt die Ältere ganz träumerisch, «ich habe auch geglaubt, es muß sehr schön sein.»
Und einmal noch, leise und bedauernd, von schon schlafmüden Lippen weht es herüber: «Das arme Fräulein!»
Und dann wird es still im Zimmer.
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Пояснения к тексту |
1) schummern |
смеркаться (северо-нем.) |
2) rascheln |
шелестеть |
3) funkeln |
сверкать |
Man kann ihre Augen funkeln можно было видеть, как сверкают
sehen |
ее глаза |
4) zögern |
колебаться |
5) sich kümmern um... |
беспокоиться о ком-л. |
6) mahnen |
зд. напоминать |
7) es ist mir eingefallen |
мне пришло на ум |
8) überraschen |
удивлять, пугать |
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9) schluchzen |
рыдать, всхлипывать, плакать на- |
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взрыд |
10) das Wort zittert hin ins |
поэт. дрожащий голос раздался в |
Zimmer wie ein verlorener |
комнате |
dunkler Ton |
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11) Zank haben |
ссориться |
12) in Ruhe lassen |
оставить в покое |
13) die Stimme schlägt ihr um |
ее голос прерывается |
14) aufzucken |
вздрогнуть |
15) stammeln |
лепетать, бормотать |
16) schlafmüde Lippen |
(поэт.) сонный вид |
17) Volksgarten |
Народный парк |
Stadtgarten |
Городской сад |
Prater |
Пратер – парк в Вене |
Вопросы к тексту
1.Wo findet das Gespräch zweier Mädchen statt?
2.Wie alt sind die Mädchen?
3.Von wem sprechen sie?
4.Wie ist die Gouvernante in den letzten Tagen geworden?
5.Wo hat das jüngere Mädchen das Fräulein weinen sehen?
6.Was verstehen die Mädchen nicht?
7.Wo spazieren die Mädchen gewöhnlich?
8.Mit wem gehen sie spazieren?
9.Warum treffen sie ihren Cousin Otto während der Spaziergänge?
10.Wie verhalten sich die Mädchen zu ihrem Fräulein?
Упражнения
1. Определите тип сказуемого в следующих предложениях.
Man hat die Augen funkeln sehen. Ich habe jemanden weinen hören.
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2.Найдите в тексте поэтические метафоры. Объясните их употребление в тексте.
3.Опишите на немецком языке взволнованное состояние дево-
чек.
4.Перескажите диалог девочек на немецком языке.
