Немецкая литература в обучении немецкому языку. Учебник
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Wolf Biermann |
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Das ging mir so seltsam ins Gemüt
Und bitter auch durch den Sinn
Das ging mir so bitter in das Herz –
Da unten, die treuen Genossen –
So mancher, der diesen gleichen Weg
Zu Fuß ging, wurde erschossen
Manch einer warf sein junges Fleisch
In Drahtverhau und Minenfeld
Durchlöchert läuft der Eimer aus
Wenn die MP von hinten bellt
Nicht jeder ist so gut gebaut
Wie der Franzose Franz Villon
Der kam in dem bekannten Lied
Mit Rotweinflecken davon
Ich dachte auch kurz an meinen Cousin
Den frechen Heinrich Heine
Der kam von Frankreich über die Grenz
Beim alten Vater Rheine.
Задание к тексту
1. Перескажите содержание баллады «Deutschland. Ein Wintermärchen» по-русски.
CHRISTA WOLF (род. 1920)
Предтекстовые задания
I.Прочитайтеправильноследующиеименасобственныеигеогра фические названия:
Karoline von Günderode, Heinrich von Kleist, Kassandra, Anna Seghers, «Die Orestie» von Aischylos, Gerhard Wolf, Landsberg/ Warthe, Gorzow/Wielpolski, Leipzig, Jena, Mecklenburg, Griechenland.
II. Прочитайте правильно следующие иностранные слова:
das Essay, der Essayist, die Anthologie, das Abitur,
die Konfrontation, der Nationalsozialismus, das Novum, die Diskussion, das Ideal, das Schema, die Protestpetition, die Tragik, die Poetik, die Intellektuelle, das Klischee,
die Nationalität, die Moralität, die Integrität, die Präsenz, psychologisch, die Ästhetik.
III. Прочитайте с правильным ударением следующие сложные слова, соблюдая твердый приступ гласных там, где он есть:
die Schreibkraft, der Bürgermeister, die Studienzeit, die Zusammenarbeit, das Germanistikstudium,
die Literaturkritikerin, der Maßstab, der Schriftstellerverband, der Jugendbuchverlag, die Chefredaktörin,
die Produktionsgenossenschaft, der Betriebsalltag,
der Mauerbau, die Reiseerlaubnis, der Diskussionsbeitrag, die Erfahrungshaltigkeit, der Fortschrittsoptimismus,
das Kindheitsmuster, die Widerstandskraft, der Einzelgänger, die Poetikvorlesung, die Untergangs-Prophezeiung.
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IV. Обратите внимание на многозначность слова der Beitrag:
1)вклад, взнос;
2)научная статья, научный доклад;
3)доля, часть.
V. Запомните управление следующих глаголов
sich auszeichnen durch – отличаться чем-то, характеризоваться чем-то;
teilnehmen (а,о) an (Dat) – принимать участие в чем-то; stoßen (ie,o) auf (Akk) – натолкнуться на что-то;
sich lösen von – порывать с чем-то, отделиться, отмежеваться от чего-то;
sich befassen mit – заниматься чем-то.
VI. Переведите следующие предложения:
1.Die Schriftstellerin befaßt sich mit dem Leben und Werk von Schiller.
2.Der Diskussionsbeitrag von Сhrista Wolf auf dem Plenum des ZK der SED stieß auf Kritik.
3.Christa Wolf nahm an den «Zirkeln Schreibender Arbeiter» teil.
4.Das Schaffen von Christa Wolf in den 70-er Jahren zeichnet sich durch ihr Interesse an der Romantik aus.
5.Sie hat sich in diesen Jahren von der DDR-Problematik gelöst.
VII. Запомните следующие синонимы:
1)betonen – hervorheben (о, о) – выделять, подчеркивать;
2)sich identifizieren mit – teilen (Akk) – разделять (взгляды, убеж-
дения);
3)sich orientieren an (Akk) – sich richten auf (Akk) – ориентировать-
ся на что-либо;
3)verbinden (a, u) – verknüpfen – связывать;
4)besitzen (besaß, besessen) – haben – иметь, владеть.
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VIII. Замените в следующих предложениях выделенные слова синонимами.
1.Ihr Vater besaß in Landsberg ein kleines Geschäft.
2.Christa Wolf identifiziert sich zuerst mit den Idealen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.
3.Sie richtet sich auf Seghers' Theorie der literarischen Produktion, in der die aktive Rolle des Autors betont wird.
4.Im Roman wird der bürgerliche Realismus des 19. Jahrhunderts mit der Romantik verknüpft.
IX. Запомните значение следующих слов.
1) abschließen |
закончить |
2) anerkennen (anerkannte, |
признавать |
anerkannt) |
|
3) aufbewahren |
сохранять |
4) vergehen |
проходить (о времени) |
5) verleugnen |
отрицать, отрекаться от кого-либо, |
|
от чего-то |
6) der Anlaß |
повод |
zum Anlaß nehmen |
использовать в качестве повода |
7) die Bahn |
путь, дорога |
8) die Bewertung |
оценка |
9) das Vergangene |
прошлое |
10) gängig |
привычный, общеупотребитель- |
|
ный |
X. Переведите следующие предложения на русский язык:
1.In den 60-er Jahren wurde Christa Wolf als freie Schriftstellerin anerkannt.
2.Der Roman verbindet die moralische Bewertung von gesellschaftlichen Verhaltensweisen mit einer psychologischen Differenzierung.
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3.Christa Wolf schloß ihr Germanistikstudium mit einer Arbeit über Probleme des Realismus bei Hans Fallada ab.
4.«Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht vergangen», – schrieb Christa Wolf im Jahre 1976.
5.Der Roman sucht das Leben der verstorbenen Freundin im Erinnern aufzubewahren.
6.Auch im nächsten Roman bewegt sich die Autorin außerhalb der gängigen Bahnen.
7.Christa Wolf verleugnete nie die eigene Geschichte.
8.Die Partei (SED) nahm die Protestpetition zum Anlaß, mißliebige Künstler und Schriftsteller auszuweisen oder zu reglementieren.
XI. Переведите следующие предложения на немецкий язык.
1.Нельзя отрицать собственную историю.
2.Петиция протеста стала поводом для критики прогрессивных писателей (die Kritik an (Dat)).
3.Писатель изображал в своих произведениях прошлое своей родины.
4.Криста Вольф смогла закончить учебу в 1953 году.
5.Музей сохраняет материалы о жизни писателя для потомков.
6.Содержание романа связано с историей родного города авто-
ра.
7.Этот писатель признан во всем мире.
8.Писательница не идет в своем творчестве обычным путем.
CHRISTA WOLF
(geboren 18.03.1920 in Landsberg/Warthe, heute Gorzow/Wielpolski)
Sie kommt aus dem Kleinbürgertum. Der Vater besaß in Landsberg ein kleines Geschäft, ihre Kindheit blieb von den Schrecken des Nationalsozialismus und des Kriegs verschont. Im Frühjahr 1945 muß die Familie nach Westen ziehen. Das Verlassen der Heimat, die Konfrontation mit Elend, Gewalt und Tod bedeutet für die 16-
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jährige das Ende der Kindheit. In Mecklenburg wird sie als Schreibkraft eines Bürgermeisters eingestellt, besucht dann die Oberschule, macht 1949 das Abitur und tritt in die Sozialistische Einheitspartei ein, identifiziert sich mit den Idealen des neuen Staats und seiner Partei.
Während ihrer Studienzeit heiratet sie den Essayisten Gerhard Wolf (1951), mit dem sie vielfach zusammenarbeitet (Anthologien, Filmdrehbücher). Zwei Töchter (1952 und 1956 geboren) gehen aus der Ehe hervor.
Schon während des Germanistikstudiums in Jena und Leipzig, das sie 1953 mit einer Arbeit über «Probleme des Realismus bei Hans Fallada» abschließt, setzt Christa Wolf als Literaturkritikerin ihre frisch erworbenen Kenntnisse um. Maßstab ihres Urteils waren damals die kunstfremden Normen des sozialistischen Realismus. Besonders hoch schätzt sie den Realismus von Anna Seghers, mit der sie Mitte der 50-er Jahre befreundet ist, sie orientiert sich an Seghers' Theorie der literarischen Produktion, in der die aktive Rolle des Autors betont wird. «Literatur und Wirklichkeit stehen sich nicht gegenüber wie Spiegel und das, was gespiegelt wird. Sie sind ineinander verschmolzen im Bewußtsein des Autors. Der Autor nämlich ist ein wichtiger Mensch», – steht in Wolfs Essay «Lesen und Schreiben» (1972). In den 50-er Jahren ist Wolf als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Schriftstellerverband tätig, Redakteurin der Verbandszeitschrift «Neue deutsche Literatur» und Chefredakteurin des Jugendbundverlags «Neues Leben». Ihre erste eigene literarische Arbeit, die «Moskauer Novelle» (1961), hat sie später selbst kritisiert und sich vorgeworfen, darin die wirklichen Konflikte jener Jahre (so auch Stalinismus und «Entstalinisierung») ausgeblendet zu haben zugunsten von literarischen Klischees im Dienste der Ideologie («Über Sinn und Unsinn von Naivität», 1974).
1959, als die Partei die Künstler auffordert, sich in Fabriken und landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften Kenntnisse von der Wirklichkeit der Arbeitswelt zu verschaffen, hospitiert Wolf als Lektorin des Mitteldeutschen Verlags Halle in einer Waggonfabrik und nimmt an «Zirkeln Schreibender Arbeiter» beratend teil. Die Erfahrungen, die sie im Betriebsalltag gewinnt, gehen in eine Geschichte ein, in der das Scheitern einer Liebe mit dem Mauerbau 1961 verknüpft wird: «Der
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geteilteHimmel»(1963)istderersteRoman,deralsspezifischeDDR-Pro sa weltweit Anerkennung findet. Wenngleich stilistisch dem bürgerlichen Realismus des 19. Jahrhunderts verpflichtet, ist der Text ein Novum, weil er die moralische Bewertung von gesellschaftlichen Verhaltensweisen
(z. B. der Republikflucht) mit einer psychologischen Differenzierung verbindet, die das bis dahin in der DDR-Literatur geläufige Schema von
Gut und Böse durchbricht.
Die Autorin lebte damals mit ihrer Familie in Berlin, sie war als freie Schriftstellerin anerkannt, erhielt Auszeichnungen und Reiseerlaubnis in die Bundesrepublik. Aber schon in 1965 auf dem Plenum des ZK der SED stößt sie mit ihrem Diskussionsbeitrag, der mehr Erfahrungshaltigkeit, weniger «Typik» in der Literatur fordert, auf Kritik. Das verringert ihren Enthusiasmus.
Als 1968 ihr zweiter Roman «Nachdenken über Christa T.» erscheint, stößt er in der DDR auf Ablehnung und Befremden. Der Roman sucht das Leben einer verstorbenen Freundin zu rekonstruieren und im Erinnern aufzubewahren, der frühe Tod der Hauptfigur wird angesichts der Unmöglichkeit, die eigenen Empfindungen mit den gesellschaftlichen Ansprüchen zu vereinbaren, zur Herausforderung an Fortschrittsoptimismus und normiertes Menschenbild. Christa T. – in vielem der Autorin verwandt – zeichnet sich durch eine leise, aber bestimmte Verweigerung aus gegenüber dem «Mitmachen» (sei es im faschistischen Alltag, sei es in einer Gesellschaft, deren Ideale man zwar teilt, für deren Realität jedoch eine rechte Begeisterung nicht mehr aufkommt).
Auch mit dem nächsten Roman «Kindheitsmuster», der nach einigen literarisch unerheblichen Erzählungen 1976 erscheint, bewegt sich die Autorin außerhalb der gängigen Bahnen. «Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen», – beginnt der Roman, den die Autorin ihren beiden Töchtern gewidmet hat.
Durch die Ausbürgerung Wolf Biermanns wird das Jahr 1976 in der DDR zum kulturellen und kulturpolitischen Einschnitt. Christa Wolf gehört zu den ersten Unterzeichnern einer Protestpetition, welche die Partei bald zum Anlaß nimmt, mißliebige Künstler und Schriftsteller zu
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reglementieren, kaltzustellen oder auszuweisen. Christa Wolf geht auf «innere Distanz».
Sie befaßt sich mit dem Werk und Leben der Karoline von Günderode, an der sie die gesellschaftliche Widerstandskraft und die persönliche Tragik interessiert, die in dem Unvermögen und der Weigerung liegt, sich mit der Realität zu arrangieren. Unter dem Titel «Der Schatten eines Traumes» gibt sie 1979 Günderodes Schriften heraus, angeregt durch das neu erwachte Interesse an der Romantik. Der Günderode ist auch der Prosatext «Kein Ort. Nirgends» (1979) gewidmet. Hier wird eine fiktive Begegnung zwischen der Günderode und Heinrich von Kleist geschildert, die tiefe Vereinsamung der beiden Einzelgänger, jeder von denen Jahre später Selbstmord begehen wird. Besondere Bedingungen einer weiblichen Existenz als Künstlerin und Intellektuelle interessieren Chr. Wolf. Auch in ihrer Frankfurter Poetikvorlesung 1982 behandelt sie die Frage nach einem «spezifisch weiblichen Weltbild und einer weiblichen Ästhetik».
Angeregt durch die Lektüre der Orestie von Aischylos und einer Griechenlandreise schreibt Chr. Wolf die Erzählung «Kassandra». An der Seherin, deren Untergangsprophezeiung dazu verdammt ist, nicht gehört zu werden, entwickelt die Autorin die Rolle der Frau als Kontrastbild zur männlichen Rationalität, die auf kriegerische Vernichtung hinausläuft. Kassandra verkörpert aber auch die (vergebliche) Seherkraft der Kunst angesichts der totalen Bedrohung, in der der Leser unschwer die atomare Gefahr erkennt.
Das Schreiben von Chr. Wolf hat sich indessen entschieden von einer eingeschränkten DDR-Problematik gelöst, ohne die eigene Geschichte zu verleugnen. Deutlich ist ihr persönlicher Blick profiliert: fast immer hat sie die Perspektive einer Frau am Rand des Todes beschrieben, aus der heraus die Gesellschaft betrachtet wird («Der geteilte Himmel», «Nachdenken über Christa T.», «Kein Ort. Nirgends», «Kassandra»).
Christa Wolf genießt als zweifellos bekannteste zeitgenössische deutschsprachige Autorin internatitnales Interesse, das ihr seit Mitte der 70-er Jahre immer wieder längere Aufenthalt im Westen ermöglichte und das nicht zuletzt in ihrer unmißverständlichen Moralität und persönlichen
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Integrität liegt, mit der sich ihre Zurückgezogenheit als gesellschaftliche Präsenz erweist.
Пояснения к тексту
1)Sie wird als Schreibkraft поступает на работу секретарем-
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eingestellt |
машинисткой |
2) |
frisch erworbene |
применять на практике только |
|
Kenntnisse umsetzen |
что полученные знания |
3) |
ausblenden |
зд. не осветить |
4) |
beratend teinehmen |
принимать участие в качестве |
|
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консультанта |
5) |
der Mauerbau |
постройка стены (имеется в виду |
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стена между Восточным и За- |
падным Берлином, воздвигнутая властями ГДР в 1961 г.)
6)«Der geteilte Himmel» «Расколотое небо» – первый ро-
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ман Кристы Вольф |
7) |
die Republikflucht |
бегство из республики (имеется |
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ввиду бегство из ГДР в ФРГ до |
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1990 г.) |
8) |
die Erfahrungshaftigkeit |
использование опыта |
9) |
Ablehnung und |
неприятие и отчужденность |
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Befremden |
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10)der Fortschrittsoptimismus казенный оптимизм, прославляв-
ший мнимый прогресс
11)normiertes Menschenbild образ, создававшийся по соци-
альному заказу
12) sei es im faschistischen будь это при фашизме Alltag
13)das Jahr 1976 wird in der год 1976 стал для ГДР перелом-
DDR zum kulturellen und ным моментом в культурной и
politischen Einschnitt |
политической жизни |
14) kaltstellen |
бойкотировать |
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15) auf «innere Distanz» |
замкнуться в себе |
gehen |
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16)Karoline von Günderode Каролина Гюндероде – немецкая
писательница (1780–1806)
17) sich mit der Realität смириться с действительностью arrangieren
18)das spezifisch weibliche сугубо женское восприятие мира
Weltbild |
|
19) deutlich ist ihr |
определилась ее личная тема в |
persönlicher Blick profiliert |
литературе |
20)ihre Zurückgezogenheit замкнутость становится формой
erweist sich als |
ее общественного существования |
gesellschaftliche Präsenz |
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Задания к тексту
I. Ответьте на следующие вопросы:
1.Aus welcher Familie stammte Chr. Wolf?
2.Mit welchen Idealen identifiziert sich Christa Wolf in ihrer
Jugend?
3.An wessen Theorie der literarischen Produktion orientierte sich Chr. Wolf?
4.Womit beschäftigt sie sich in den 50-er Jahren?
5.An welchen Zirkeln nimmt sie teil?
6.Wie heißt der erste Roman von Chr. Wolf und wovon erzählt er?
7.Wie wurde der zweite Roman von Wolf in der DDR aufgenommen? Wie heißt er?
8.Wie ist der Hauptgedanke des dritten Roman von Christa Wolf?
9.Welche Protestpetition unterzeichnete Chr. Wolf im Jahre 1976?
10.Mit wessen Schaffen befaßt sie sich Ende der 70-er Jahre?
11.Welches Thema entwickelt Chr. Wolf in der Erzählung «Kassandra»?
12.Was ist das Wichtigste an der Persönlichkeit von Christa Wolf?
II. Расскажите о творчестве Кристы Вольф по-русски и по-немец-
ки.
